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Hogwarts-Das Märchen der Toten

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3 Kapitel - 2.799 Wörter - Erstellt von: Daya Riddle - Aktualisiert am: 2017-02-17 - Entwickelt am: - 4.228 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 34 Personen gefällt es

Ich strich mir erschöpfte eine Strähne stahlgraues Haar aus dem Gesicht, was jedoch nichts brachte: Meine Haare fielen mir ins Gesicht und langsam sickerte das Blut in meinen Kopf.,, Lass mich einfach runter, du Hohlkopf“, knurrte ich, während weiteres Blut von meinen Lippen in meine Haare ran. Kopfüber über den Schultern von jemandem zu hängen war höchst unangenehm. Vor allem wenn man wusste, dass dieser "jemand" der Sohn von Lucius Malfoy war.

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    ,, Ich werde niemandem irgendwelche Informationen über Potter vermitteln“, knurrte ich etwas vergnügt, als ich Draco gegenüberstand und ihn honig
    ,, Ich werde niemandem irgendwelche Informationen über Potter vermitteln“, knurrte ich etwas vergnügt, als ich Draco gegenüberstand und ihn honigsüß anlächelnd anfunkelte. Er hielt meinem Blick stand, erwiderte ihn mit einem Hauch Reiz, den ich unbedingt erreichen wollte. Geübt drehte ich meinen Zauberstab zwischen den Fingern, als wartete ich darauf, dass er den ersten Schritt tat. Mein Hut verdeckte die Sonne, die ihn zu blenden schien.,, Du kommst nicht freiwillig?“, sagte er nun gleichgültig, hielt den Zauberstab jedoch immer noch gesenkt.,, Sieht nicht so aus“, lächelte ich belustigt und blickte ihn gleichzeitig herausfordernd an. Ich kannte Potter besser als jeder andere. Er war mein bester Freund gewesen, hatte mir alles gesagt. Ich blies mir eine graue Locke aus dem Gesicht und verengte die Augen zu schmalen Schlitzen.,, Pech für dich, Riddle“, erwiderte Draco nur knapp, bevor er seinen Zauberstab blitzschnell hob und versuchet mich zu schocken. Ich wich schnell aus, machte mir aber keine Mühe daraus, richtete den zauberst auf seine Brust und feuerte einen Entwaffnungszauber ab. Dieser traf ihn in der Brust, er taumelte nach hinten, stöhnte und sein Zauberstab wurde durch die Luft geschleudert, den ich geschickt auffing und auch zwischen den Fingern drehte.,, Sieht man dir nicht an, dass du ein Todesser bist“, bemerkte ich. Doch dann stahl sich ein Lächeln auf seine schmalen Lippen, ein Lächeln, das ich nicht erwidern konnte. Dann fiel ich plötzlich nach hinten, schrie, als mein Hut von meinem Kopf fiel und mein Zauberstab aus meiner Hand gerissen wurde. Doch der Schrei wurde durch ein Taschentuch gedämpft, das mir auf Nase und Mund gepresst wurde. Arme hatten sich um meinen Oberkörper geschlossen.,, Hat ja lange gedauert, Avery“, schmunzelte Malfoy vergnügt, während ich mit jedem Atemzug benommener wurde.,, Letzte Worte?“, lachte Draco vergnügt, während er nun meinen Zauberstab zwischen den Fingern drehte.,, Allerdings“, keuchte ich und versuchte mit den Händen, das Taschentuch von meinem Mund zu drängen.,, Du solltest dir mal die Haare waschen!“ Dann atmete ich noch einmal tief ein und das seltsame Wasser, in das das Tuch getaucht war, berauschte meine Sinne und ich sah es nur noch verschwommen. Ich sah alles nur noch wie durch einen dunklen Schleier. Und mit einem leisen "Huch" haben dann auch meine Beine nach und meine Knie knickten ein. Ich versuchte zu lachen, es wurde aber nur zu einem ausdruckslosen schwachen Grinsen, das ich hervorbrachte, bevor ich vollkommen benommen auf den Boden sackte und mit dem Gesicht vorwärts auf der Erde aufkam, schlossen sich meine Augen und ich wurde bewusstlos.

    Ich wusste nicht wie lange Zeit vergangen war. Monate oder Jahre? Meine Knie zitterten und ich hob meine Arme um mir mit den Händen die vom Schlaf verklebten Augen zu reiben. Ich kniff diese noch einmal fest zusammen, dann öffnete ich sie langsam und wild blinzelnd. Während ich mit den Augen klimperte gegen das grelle Licht das auf mich zu strömte, erkannte ich eine Silhouette.,, Das ist doch eine Muggel-Art Leute zu kidnappen, oder? Ich hätte einen Schockzauber oder einen Todeshauch erwartet. Aber jetzt mal ehrlich, dieses Serum, von dem man bewusstlos wird? Oh Gott“, lächelte ich vergnügt und schüttelte mir den Kopf. Ich hatte keine Ahnung, wo oder was ich gerade wo und wann tat. Ich wusste nur, dass diese Silhouette kein Freund war. Aber wie mein Großonkel Dumbledore immer sagte: Man müsse immer Manieren zeigen, nie zeigen, wie viel Angst man wirklich hat. Das hatte ich mir nach seinem Tod letztes Jahr zu Herzen genommen und hatte aus meinen verzweifelten Schreien eine bissig ironische Bemerkung gemacht. Nun kannte ich fast keine Angst mehr.,, Du hast uns überhaupt nichts zu sagen, außer wo Harry Potter ist“, knurrte die Stimme ziemlich genervt.,, Herrjemine“, sagte ich mit gespielter Begeisterung.,, Lucius! Wusste gar nicht, dass du noch so aktiv bist. Hast deinen Sohn, also auch dran gekriegt, sein Leben mit Voldemort zu versauen? Respekt!“ Dieser Ton war mir besonders gut gelungen. Todesser waren so berechenbar. Dann hörte ich ein unterdrücktes Fauchen und dass schelle Schritte auf mich zu kamen. Ich lachte nur, als Lucius' langes blondes Haar hinter ihm her flatterte und er schon den Mund geöffnet hatte, um einen Todes-Fluch abzufeuern, hielt ihn jemand zurück. Es war Draco, der seinen Vater festhielt und durch zusammengebissene Zähne zischte.,, Er hat uns verboten, sie zu töten!“, protestierte er gezwungen.,, Ich wusste, dass er mir nichts tun würde, Draco“, sagte ich locker und ließ mich auf einen Stuhl sinken, der an eine Wand gelehnt dort stand. Ich schlug die Beine über kreuz und ließ mit einem Schwenker der Zauberstabs eine Nagelfeile erscheinen, mit der ich meine Nägel abrieb, ohne auf die Malfoy's zu achten, die mich hasserfüllt anfunkelten.,, Wann Kommt Voldemort denn? Ich hoffe er hat seinen Bus nicht verpasst! Und ich dachte, ich würde entführt werden, weil er wissen sollte, wie man Potter besiegt. Tja, ich weiß es, aber jeder sagt ich wäre hartnäckig. Vielleicht halte ich ja sogar seinem Anblick stand?“, lächelte ich vor mich hin, als ich mich im Raum umblickte. Es war wie ein Kerker in Hogwarts. Kalt und düster.,, Ganz schön frisch hier unten. Könnt ihr mir wenigstens eine Heizung anschaffen?“ Dann flog eine Tür auf und noch viel schlimmere Kälte sickerte hinein. Schatten bewegten sich wie Nebel durch das Zimmer und ich ließ vor Schreck meine Feile fallen. Dann tauchte ein schlangenartiges Gesicht auf. Ich hatte Voldemort nie gesehen, aber sein Anblick entsprach nicht meinen Vorstellungen. Ich konnte Todesser so berechnen. Ich versuchte noch mutiger rüberkommen, als ich erstickt lachte und keuchte, indem ich mir falsche Tränen aus dem Augen rieb:,, Sie haben ja gar keine Nase! Herrjemine, ist das gut für die Umwelt! Sind Sie so der Öko-Typ? Ich frage mich immer wieder, wieviele Taschentücher jedes Jahr verwendet werden. Niesen Sie manchmal? Könnten Sie diesen Hohlköpfen sagen, sie sollten mir eine Heizung-“,, Schweig!“, zischte Voldemort jetzt schon aufgebracht und presste sich beide Hände an den Kopf.,, Weißt du nicht, dass ich dir überlegen bin, dreckiges Halbblut!“,, Wie denn?“, fraget ich gelassen mit gekünstelter Neugier.,, Ich könnte dich auf der Stelle töten!“, fauchte Voldemort und richtete seinen Zauberstab auf mein Gesicht.,, Crucio!“ Alles verkrampfet sich in mir, ich zuckte zusammen, schrie auf und kippte vom Stuhl, während ich mich keuchend und schreiend am Boden wand. Der Schmerz sickerte durch meine Glieder, schien alles auszuschalten. Mein Schädel brummte und stach zugleich. Meine Gliedmaßen pochten und ich schrei wieder vor Qualen. Dann ließ der grausame Schmerz plötzlich nach, meine tauben Hände fühlten wieder und ich konnte mich mühsam aufrappeln. Keuchend, blies ich mir eine verirrte Strähne graues Haar aus dem Gesicht, währen dich wusste, dass der Schmerz in meinen Augen flackerte. Voldemort lachte nur.,, Das tat weh, oder?“, zischte er herausfordernd in der Hoffnung, ich würde nachgeben.,, Es ziept leicht an der Schlagader“, antwortete ich und deutete mit dem Finger an meinen Hals. Malfoy grinste hinter Voldemort's schwarzem Umhang und ich funkelte ihn höhnisch an.,, Sie würden mich aber nicht auf der Stelle töten“, fügte ich hinzu.,, Woher willst du das wissen, wertloses kleines Halbblut!“, fauchte Voldemort dun zückte wieder seinen Zauberstab.,, Weil Sie und alle Todesser so berechenbar sind. Sie werden mich gleich nach Potter's Schwachpunkt fragen, aber ich werde Ihnen keine Antwort geben. Danach soll ich einen Brief an Potter schreiben, dass er hierher kommen soll, um mich zu retten“, sagte ich gleichgültig und lächelte, als in seinen Augen zum ersten Mal Unsicherheit aufloderte.,, Wenn du schon so neunmalklug bist, dann sag mir was Potter schwächt! Oder du wirst dir wünschen nie geboren worden zu sein!“, forderte Voldemort.,, Naja, ich dachte Sie wüssten, dass ich Ihnen es niemals sagen würde. Naja, wenn man über seine Eltern redet, im Negativen, dann ist er so wütend, dass er einfach nachgibt und nachlässt“, antwortete ich schulterzuckend.,, Lügnerin!“, fauchte Voldemort, seine Lippen beenden dun seine Augen blitzten glühend rot auf.,, Ein Versuch war es wert“, erwiderte ich gereizt.,, Aber sonst habe ih wirklich keine Antwort parat. Ich schweige.“,, Crucio!“ Wieder verkrampfen sich alles in mir, doch diesmal schrie ich nicht, sondern schwieg, erlitt stumm die schrecklichen Qualen.,, Ich will sich schreien hören!“, brüllte Voldemort wütend und legte noch einmal nach, doch ich schwieg.,, Ich werde wohl kaum meinen besten Freund verraten. Aber vielleicht sind Sie es ja gewöhnt, alles von anderen zu erfahren? Naja, da wird schon mehr nötig sein, als nur ein Unverzeihlicher Fluch um mich dazu zu bringen, Harry zu verraten. Darf können Sie wetten“, protestierte ich honigsüß lächelnd. Voldemort schien der Geduldsfaden zu reißen. Doch er tötete mich nicht, wie ich es vorausgesagt hatte.

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    Es war die schreckliches Nacht meines Lebens. Ich saß zusammengekauert in der einsamen Zelle und dachte nach. Tau tropfte von er Decke und bildete Pf
    Es war die schreckliches Nacht meines Lebens. Ich saß zusammengekauert in der einsamen Zelle und dachte nach. Tau tropfte von er Decke und bildete Pfützen am Boden. Ich konnte Harry unmöglich verraten. Er war mein bester Freund. Ich würde für ihn sterben, wenn's nötig war. Bestimmt war er jetzt bei den Dursley's zu Hause und erwartete Dumbledore. In zwei Tagen würde ich wieder nach Hogwarts gehen. Oder auch nicht. Harry würde vielleicht sterben. Der Dunkle Lord würde nicht nachgeben bevor ich ihm alles über Harry erzählt hätte. Alles. es kam mir irgendwie schrecklich vor, hier zu hocken und zur warten, bis ich hier drin verrotten würde. Ich würde nachgeben müssen. Ich konnte stumme Tränen nicht verhindern und schließlich weinte ich. Harry würde mich nie wieder sehen. Ich würde für ihn sterben. Damit er, den der meine Eltern ermordet hatte, töten konnte. Ich spürte, dass es Harry nicht gut ging. Mein Herz bekam einen Stich, wenn ich mir ausmalte, wie er angegriffen wurde. Dann hörte ich platschende Schritte und ich blickte auf, die schwere Holztür knarzte, als jemand sie öffnete.,, Wieso heulst du?“, fragte Draco ausdruckslos.,, Ich heul nicht!“,, Doch, du heulst!“,, Halt die Fresse!“,, Du denkst an den armen Potter! Wieso immer nur Potter?“,, Lern, was Fresse halten bedeutet, Todesser!“, fauchte ich und blickte ihn diesmal herausfordernd an, mit unbeschreiblichem Hass im Blick.,, Trink einfach mal was!“, forderte er mich auf und hielt mir einen hölzernen Kelch hin.,, Der Draco, den ich kenne, bietet mir niemals was anständiges zu trinken an“, schnaubte ich misstrauisch entschieden.,, Du kennst mich nicht! Jetzt trink!“, forderte er mich wieder auf und presste mir den Kelch schon fast an die Wange. Ich schlug ihm den Kelch fast aus der Hand und fauchte:,, Denkst du, ich wäre komplett blöd? Zuerst entführst du mich hierher, wo ich friere und jetzt verlangst du auch noch, dass ich Veritaserum verschlinge?.“ Ich schnaubte verächtlich.,, Du hast es erfasst.“ Er drückte mir den Kelch an die Lippen, doch ich stieß ihn weg, wich nach hinten zurück, während er sich immer wieder mit dem Kelch an mich drängte, den Kelch an meine Lippen presste, doch ich wich immer wieder zurück, protestierte, stieß Draco an seiner Brust weg.,, Trink!“,, Vergiss es!“ Jetzt war ich so weite, dass ich mit dem Rücken an die kalte Mauer gelangte. Ich konnte nicht mehr zurückweichen, als Malfoy versuchte, mit den Fingern meinen Mund zu öffnen. Dann geschah alles ganz schnell. Ehe ich meine Hand heben konnte, um ihn, wieder wegzustoßen, hatten seine Lippen meine berührt und ich erwiderte seinen Kuss.

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    ,, Du lässt mich hier leiden und nun küsst du mich einfach?“, schrie ich entrüstet. Draco blickte mich aber ziemlich glücklich an, hob dann sein
    ,, Du lässt mich hier leiden und nun küsst du mich einfach?“, schrie ich entrüstet. Draco blickte mich aber ziemlich glücklich an, hob dann seinen Arm und faltete sein Hemd an einem Ärmel hoch. Er enthüllte das Dunkel Mal an seinem Unterarm.,, Du verstehst das nicht!“, entschied er.,, Wenn ich das nicht tue, dann tötet er mich und meine ganze Familie. Denkst du nicht, dass es genug Leid war, nachdem ich es Versäumt hatte Dumbledore zu töten, stundenlang gefoltert zu werden! Schreie sind Musik in seinen Ohren!“,, Und die werde ich ihm nie gönnen“, zischte ich.,, Und wenn schon, was willst du von mir?“,, Ich will nicht, dass du für Potter leiden musst“, lagere nun herzlicher und etwas leiser.,, Und wenn schon“, fauchet ich.,, Ich komme sowieso nicht hier raus, auch wenn du mich hier raus schmuggeln willst! Ich bin kein Todesser!“ Er steckte seine Hand nach meinem Handgelenk aus, packte es, umschloss es mit seinen Fingern und legte die Spitze seines Zauberstabs auf meinen Unterarm. Mich durchzuckte der schrecklichste Schmerz, ich sank zu Boden, biss mir so fest auf die Lippen, bis ich literweise Blut schmeckte, um Schreie zu unterdrücken. Dann ließ der Schmerz schlagartig nach und mein Oberarm kribbelte noch etwas unangenehm.,, Nur der Dunkel Lord selbst kann das Dunkle Mal in mein Fleisch einbrennen, du Hohlkopf!“, zischte ich und blickte entsetzt auf die sich windende Schlange auf meinem Oberarm.,, Aber“, erwiderte Draco.,, Man kann es fälschen. Peinlich und einfallsreich.“ Er nahm eine Schere unter seinem Umhang hervor.,, Du wirst mir niemals die Haare abschneiden!“, kreischte ich entrüstet und wich zurück, umklammert meine stahlgrauen Haare.,, Auch nur ein Stück! Sonst kommen wir nie ungesehen hier raus.“ Ich ließ nach, schloss die Augen, bis das Knirschen verstummte war und zahlreiche Locken auf den Kerkerboden fielen. Ich strich mir durch die Haare. Sie waren knapp schulterlang.,, Ach, ja“, fiel Malfoy ein und er warf mir meinen Zauberstab zu.,, Wenn jemand fragt, du bist meine Freundin und du bist schwer verletzt!“ Aber ich war doch gar nicht verletzt, noch ehe ich etwas erwidern konnte, schnellte eine Faust auf mein Gesicht zu. Ich schrie auf vor Schmerz, hielt mir die blutende Nase und taumelte rückwärts.,, Wie kannst du es wagen!“, keuchet ich unter Tränen während ich aufblickte. Ich blinzelte mir die Tränen aus den Augen und schluchzte wegen meiner gebrochenen Nase. Doch da hatte mich Draco schon am Handgelenk gepackt und hinaus gezogen. Frische Luft strich über das Blut, das meinen Hals hinunter rann. Es brachte mich zu Tränen, als ich mit Draco den Korridor hinunter rannte. Gleich, als wir um eine Ecke liefen, blieb er schlagartig stehen. Mit entastetem Blick blickte er seinem Vater entgegen, Lucius Malfoy. Ich war so entsetzt, so schockiert, dass ich nach meinem Zugab erstarb greifen wollte, ehe mir wieder einfiel, dass ich vollkommen verändert aussehen musste. Ich biss die Zähne zusammen, versuchte Tränen hinauf zu zwängen, um meine auffällig eisblauen Augen zu vertuschen und schluchzet stattdessen gekünstelt, wobei ich zugeben musste, dass es ziemlich echt klang, weil es echt war.,, Wer ist das Draco?“, zischte sein Vater nur ungeduldig und deutete auf mich, wie ich zusammengekauert dort wimmerte.,, D-Das i-ist meine Freundin, Katness Peterson. Sie ist gestürzt, ich bring sie am besten weg“, stammelte Malfoy, wobei es ungewöhnlich überzeugend klang.,, Dein Blutstatus?“, zischte Lucius, als ob er es bei jedem getan hätte.,, Reinblut natürlich!“, keuchte ich, obwohl ich ganz genau wusste, dass ich Halbblut war. Deshalb stöhnte ich noch einmal und schluchzte.,, Dein Mal“, verlangte Lucius wieder und ich war wie erstarrt. Draco neben mir war auch erstarrt, ehe ich ihm meinen Arm entgegenstreckte und er ebenfalls mein Handgelenk mit seinen kalten Fingern umschloss. Das gefälschte Mal schien ziemlich echt rüberzukommen, denn Lucius sagte kein weiteres Wort den ließ und passieren.

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Hogwarts-Das Märchen der Toten
Hogwarts-Das Märchen der Toten
Ich strich mir erschöpfte eine Strähne stahlgraues Haar aus dem Gesicht, was jedoch nichts brachte: Meine Haare fielen mir ins Gesicht und langsam sickerte das Blut in meinen Kopf.,, Lass mich einfach runter, du Hohlkopf“, knurrte ich, während weite...
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2017-02-01
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Harry Potter

Kommentare (9)

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Lucina (94047)
vor 56 Tagen
Hey ich habe jetzt die Geschichte bis zu den Teil gelesen wo Draco und das Mädchen geflohen sind U d hier meine bitte kannst du bitte weiter schreiben Daya riddle. Die Geschichte ist doch toll ich kann sie immer wieder lesen also bitte,bitte schreib weiter. Vielen Dank schon mal
LG.deine lucina
Daphne Malfoy ( von: Daphne Malfoy)
vor 180 Tagen
Hat diese Geschichte irgendwas mit der Geschichte
Hogwarts- Der Schlüssel zum Untergang zutun?
Wenn ja dann schreib das bitte.
Lola Air ( von: Lola Air)
vor 203 Tagen
Weiter schreiben.
Sooooo gut 😂
Daphne Malfoy ( von: Daphne Malfoy)
vor 250 Tagen
Du musst unbedingt weiter schreiben.
PS: Was für ein Humor. Ist echt lustig.
LG Daphne Malfoy
mira (61426)
vor 268 Tagen
Weiter schreiben! Weiter schreiben!
Eisblatt ( von: Eisblatt)
vor 271 Tagen
Schreib weiter pls! Bitte! Die Geschichte ist ECHT super!!!
Sophie*-* (78778)
vor 280 Tagen
Mega geil! Schreib bitte unbedingt weiter
Isabella Malfoy ( von: Isabella Malfoy)
vor 286 Tagen
Ja bitte mega geile Story
Amina BAM (34503)
vor 286 Tagen
Schreib bitte bitte weiter😊