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Die Mondschein Wölfe

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4 Kapitel - 2.481 Wörter - Erstellt von: pfunkenpfote - Aktualisiert am: 2017-02-05 - Entwickelt am: - 586 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

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    ((unli))((big))((red))Mondschein Wölfe((ered))((ebig))((eunli)) ((bold)) Wir schreiben das Jahr 2170. Die Menschen haben die ganze Welt verändert. E
    Mondschein Wölfe

    Wir schreiben das Jahr 2170. Die Menschen haben die ganze Welt verändert. Es gibt kaum noch Vögel die an dem grauen Himmel kreisen und nur noch wenige Fische die im fast komplett verseuchten Wasser umher schwimmen. Fast alle Tierarten sind ausgestorben, wie: Elefanten, Gorillas, Leoparden mit eingeschlossen auch die Wölfe …aber … das dachte man nur. Diese naiven Menschen haben auch ihre Hunde oder auch so genannten ´Haustiere` ausgerottet und manche halten jetzt die für ausgerottet geglaubten Wölfe als ihre ´Haustiere`. Wer einen Wolf ´besaß` galt als mächtig oder adelig da er das Tier ´gezähmt ´ hatte. Aber gezähmt war der falsche Ausdruck…



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    ((bold)) Kapitel 1: ((ebold)) ((red))((bold)) Der Wolf ohne Geschichte ((ebold))((ered)) Eines Tages lief Hina, ein Mädchen mit kurzen braunen Haaren
    Kapitel 1:
    Der Wolf ohne Geschichte

    Eines Tages lief Hina, ein Mädchen mit kurzen braunen Haaren und dunkelbraunen Augen, durch die Straßen von der Stadt Morio. Sie seufzte und sah zu dem grauen bewölkten Himmel hinauf, sie hatte seit mindestens drei Jahren keinen blauen Himmel mehr gesehen. Sie vermisste den Sonnenuntergang mit seinen vielen Farben die den Himmel schmückten und den Mondschein der ihr Geborgenheit und Freude gab. Sie setzte sich auf eine Bank, wie jeden Tag, und wartete dass etwas Spannendes passieren würde, als plötzlich, aus irgendeinem Grund, die Armee der Stadt auf sie zukam. Der Mann ganz vorne hatte ein schneeweißes Tier an der Leine. Hina sah genau hin und sie erschrak. Es war ein Wolf! Wie kann sich nur ein so wunderschönes Tier auf ein so niederes Niveau herab lassen? fragte sich Hina. Der Wolf knurrte Hina an als er an ihr vorbei kam. Seine saphirblauen Augen sahen sie durchbohrend an. Der Mann zog so kräftig an der Leine dass der Wolf auf den Boden fiel. „Du Mistvieh! Lass das Mädchen in Ruhe!“ schrie der Mann den Wolf an und ging weiter. Hina war verärgert, Was hab ich da eben gehört? Mistvieh? Würde er mich auch so nennen wenn ich an der Leine hängen würde? Sie sah dem Wolf noch so lange hinterher bis er am Ende der Straße mit seinem Herrn nach links abbog. Hina war auch ein Wolf und fand es absurd wie die Menschen mit ihresgleichen umgingen. Öfters verwandelte sie sich in einen Wolf um im nahe gelegenen Wald nach Artgenossen zu suchen. Aber bis jetzt hatte sie niemanden gefunden. Sie ging auf den Markt in der Stadt um Essen einzukaufen. Auf dem Weg dorthin traf sie wieder die Armee, aber diesmal mit einem anderen Mann an der Front. Er hatte einen schwarzen Wolf der Hina auch anknurrte, aber er sagte durch Gedankenübertragung: „Bitte befreie mich, ich heiße Aoi.“ Der Herr von Aoi zog genauso kräftig an der Leine wie der vorherige. Aoi jaulte und lief gekränkt hinter ihrem Herrchen her. Sie sah Hina noch einmal, mit ihren so hellen blauen Augen an das es aussah als würden sie Diamanten anstarren. Hina ging Gedankenversunken auf den Markt. Sie kaufte Fleisch, ein paar Beeren und Gewürze ein. Als sie nach Hause, zu einem kleinen Häuschen am Waldrand, kam überlegte sie sich wie sie Aoi und vielleicht auch den weißen Wolf befreien konnte. „Ich hab’s!“ sagte Hina von sich selbst begeistert. „Ich lass mich einfach auch von den Menschen einfangen!“ Sie ging in ihr Bett und schlief sofort ein.

    Am nächsten Morgen verwandelte sie sich in einen Wolf. Als Wolf hatte sie ein hellbraunes Fell und bernsteinfarbene Augen. An einem Ohr hatte sie noch ihren Ohrring hängen den sie nie abnahm. Es war ein silberner Ohrring mit einem Bernstein in der Mitte. Hina lief in die Stadt. Kreuz und quer bis sie vor einer Gruppe der Armee stand. Alle gingen auf sie los, bis ein Mann aus dem Getümmel kam und sich vor Hina mit einem Stück Fleisch kniete. Er hatte blonde wüste Haare, blaue Augen und sah, im Gegensatz zu den anderen Soldaten, recht jung aus. Sie näherte sich ihm vorsichtig und schnappte sich das Stück Fleisch. Der Mann packte sie sanft am Kragen aber war überrascht dass sie nichts dagegen tat. Er nahm eine Leine und band das Halsband, an der Leine, ohne Probleme um ihren Hals. „Hast du schon einen Namen?“ fragte er sie. Hina nickte. „Kannst du mir zeigen welchen?“ Hina stand auf und ging zu einem Plakat ganz in der Nähe und zeigte auf die Buchstaben: H-I-N-A. „Hina?“ fragte er. Hina nickte noch einmal. Ein Soldat meckerte plötzlich: „Yuuki lauf endlich weiter wir haben keine Zeit mit einem Wolf zu plaudern.“ „Ja Tadashi. Außerdem sie ist eine Wölfin!“ erklärte Yuuki. Die Gruppe lief weiter.

    Am Ende des Tages war die Schicht der Gruppe zu Ende und Hina taten die Pfoten so weh als währen ihr drei Ambosse drauf gefallen. Sie liefen zu einer Festung. Als sie drinnen waren lief Yuuki auf einen anderen Wolfsbesitzer zu und fragte ihn in welchen der mit Gitterstäben verschlossenen Boxen er Hina tun konnte. „Stell sie zu Aoi!“ sagte der Mann kurz. Aoi? Ist das nicht die schwarze Wölfin? dachte sich Hina. Und so war es auch. „Du bist gekommen!“ sagte Aoi froh und schleckte Hina über ihr Gesicht. „Ich will euch befreien.“ Sagte Hina. „Uns? Uns alle?“ fragte Aoi. „Wenn’s gut geht…ja. Aber als erstes hatte ich an dich und den weißen Wolf da gedacht.“ „Meinst du sie?“ Aoi zeigte auf den Käfig gegenüber. „Ja!“ „Das ist Misaki, die kannst du vergessen.“ „Wieso sie hat doch auch ein Recht auf Freiheit.“ „Ja das schon, aber sie kennt keine Liebe, keine Freundschaft und auch kein Mitleid, sie hat auch keine Geschichte, sondern sie kann nur das Töten und Zerstören. Sie hat schon mehr als einen Wolf getötet und bei uns wird sie auch keine Ausnahme machen nur weil wir sie befreit haben.“ „Wieso soll sie einen Wolf getötet haben?“ „Weil sie früher auf das Töten ausgebildet worden ist. Sie wurde in Wolfskämpfen angewendet und dort hat sie der viermalige Meister. Auch wenn sie lieb aussieht weil sie weißes Fell hat, heißt es nicht das sie es ist.“ „Das heißt doch noch lange nicht dass sie es in freier Wildbahn machen würde!“ Hina war entsetzt. „Sie hatte auch hier einmal einen Wolf getötet. Der arme Kerl wurde in ihre Box gestellt und mitten in der Nacht hörten wir Wölfe ein knurren und ein lautes jaulen, danach war Ruhe. Am nächsten Tag lag der andere Wolf tot neben Misaki mit vielen Bisswunden an seinen Beinen und an seinem Hals. Seitdem darf kein Wolf mehr zu ihr in die Box. Sies einfach ein sie ist ein Einzelgänger.“ Hina war empört: „Habt ihr sie auch mal gefragt warum sie das gemacht hat?“ „Ähm…ich glaube weil…“ „Weil der Typ mich gereizt und angemacht hat!“ sagte Misaki. „Ach du sei mal still!“ sagte Aoi. „Weiß sie nicht am besten darüber Bescheid!“ sagte Hina verärgert. „Und ich weiß schon was Liebe ist!“ sagte Misaki traurig. Sie biss plötzlich das Gitter vor ihr durch und sprang raus. Dann lief sie zu Hina und Aoi hinüber und biss deren Gitter durch. Die drei liefen dann zu den restlichen zehn Boxen und bissen jedes einzelne Gitter durch. Die Wölfe rannten nach draußen. Aus der Festung und dann aus der Stadt. Fast alle liefen in den Wald, alle außer Misaki, Aoi und Hina. Als Misaki sich zu Aoi und Hina drehte merkten sie das Misaki ein Armband an der rechten Pfote trug, es war Silber mit drei Saphiren drauf. Sie verwandelte sich plötzlich zu einem Mensch.

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    ((bold)) Kapitel 2: ((ebold)) ((red))((bold)) Der Einzelgänger ((ebold))((ered)) Misaki sah die zwei verdutzten Wölfe an. Sie trug ein schwarzes Top
    Kapitel 2:
    Der Einzelgänger

    Misaki sah die zwei verdutzten Wölfe an. Sie trug ein schwarzes Top und einen weißen Rock um den ein Gürtel hing, dann trug sie noch schwarze Stiefel die ihr fast bis zu den Knien gingen. Sie hatte rotbraunes Haar und dunkelbraune Augen. Aber das einzige das darauf hin wies dass sie ein Wolf war, war ihr Gebiss. Sie hatte lange dolchartige Eckzähne und ihre Backenzähne waren spitz, so spitz das man den Kopf eines Rehs glatt von seinem Hals trennen konnte. „Du kannst dich auch in einen Wolf verwandeln?“ fragte Hina und wurde auch zu einem Mensch. Hina hatte eher bequeme Klamotten an: Eine dünne offene Jacke und ein T-Shirt darunter, eine Jeans und normale Turnschuhe. „Und ich dachte ich wär die einzige die das kann.“ Meinte Aoi und wurde, genauso wie die anderen zu einem Mensch. Aoi trug einen Pullover eine zu weite Jeans und auch ein paar normale Turnschuhe. Sie hatte blondbraune Haare und grünbraunblaue Augen. Aoi hatte eine Kette mit einem Diamanten drauf. „So, und wo wollen wir jetzt hin?“ fragte Misaki. „Wir?“ meinte Aoi. „Ja wir. Oder wie willst du es denn haben Kleine?“ fragte Misaki. „Kleine? Ich bin ein Jahr älter als du vergiss das nicht!“ motzte Aoi. „Aber du bist ma mindestens 5 Zentimeter kleiner als ich, also bist du die ´Kleine`.“ Erklärte Misaki. Plötzlich knurrte der Magen von Aoi und Misaki, „Hätten wir nicht nach dem Abendessen ausbüchsen können?“ fragte Aoi. „Ich hab was zu essen bei mir zu Hause.“ Sagte Hina aufmunternd. Aoi strahlte und Misaki bewunderte den Wald außerhalb der Stadt. „Wie lange hab ich den Wald nicht mehr gesehen?“ fragte sich Misaki. „Du hast schon den Wald gesehen? Das is ja n Wunder!“ lachte Aoi. Misaki funkelte Aoi böse an. „Ja das hab ich schon. Aber das du ihn schon einmal gesehen hast verwundert mich.“ „Könnt ihr mal mit dem Zickenkrieg aufhören!“ schrie Hina. „Ach ja! Wie heißt du eigentlich?“ fragte Misaki Hina. „Stimmt ich weiß es auch noch nicht!“ sagte Aoi. „Ich heiße Hina!“ antwortete Hina. „Cooler Name!“ meinte Aoi. „Ok lasst uns erstmal zu meinem Häuschen gehen.“ Sagte Hina und lief los. Misaki und Aoi liefen hinterher und Misaki war kurz davor Aoi den Kopf abzubeißen, würde Hina sie nicht ständig davon abhalten. Endlich waren sie da und Misaki war erleichtert, als sie drinnen war, sich endlich wieder in einen Wolf verwandeln zu können. Das tat sie und legte sich in irgendeine Ecke und schlief ein. Die anderen zwei verwandelten sich auch in Wölfe und sahen Misaki komisch an. „Wollte sie nicht was essen?“ fragte Aoi. „Keine Ahnung, aber essen wir ma lieber.“ Hina holte ganz viel Fleisch aus einem Schrank und legte ein Drittel vor Aoi, ein Drittel vor sich selbst und den Rest vor Misaki. „Wieso gibst du ihr was ab? Sie pennt doch! Warum essen wir es nicht einfach!“ „Weil sie vielleicht müde war aber gleichzeitig Hunger hatte?“ Misaki schlief aber nur kurz und hörte was die zwei redeten. Sie stand plötzlich auf nahm sich ihr Fleisch und lief in die hinterste Ecke die sie finden konnte. „Siehst du! Sie ist ein Einzelgänger!“ meckerte Aoi. „Das glaub ich nich, vielleicht weiß sie nur nicht wie man in einem Rudel lebt.“ Kurz nachdem Misaki fertig gegessen hatte stand sie wie von Blitz getroffen auf und spitzte die Ohren. „Packt alles zusammen was ihr braucht!“ sagte sie und rannte zu einem Fester. „Aber…“ „Nichts aber! Die Menschen haben gemerkt dass wir hier sind! Also macht schnell!“ Aoi und Hina taten was Misaki sagte und packten Beeren, Fleisch und Decken ein. Misaki machte ein Fenster auf und die drei Wölfe sprangen raus. Sie rannten und rannten. Vorne war Misaki. Sie rannten immer weiter, bis Aoi und Hina sahen wie Misaki irgendwo hinunter fiel. Sie gingen langsam weiter bis sie vor einem tiefen Abgrund standen. „Wow! Wenn sie da runter gefallen ist können wir sie vergessen.“ Aoi war kurz davor weg zugehen bis sie ein heulen hörte. Sie sah den Abgrund hinunter. Misaki lag auf einem Felsvorsprung. „Bitte Helft mir!“ bat Misaki. Gerade als Aoi ein Seil oder etwas Ähnliches holen wollte kam Hina mit einem Seil in der Schnauze. Sie warfen das Seil hinunter, Misaki schnappte sich das Seil und half Hina und Aoi beim Hochziehen indem sie auf jeden Absatz an der felsigen Wand trat. Sie war fast oben als sie auf einmal abrutschte. Die zwei Wölfinnen am anderen Ende des Seils waren kurz davor hinzufallen als plötzlich ein Wolf aus dem Gebüsch sprang und das Ende des Seils packte. Aoi und Hina rappelten sich auf und Misaki lief Schritt für Schritt die Wand hinauf. Als Misaki oben war drehte sich Aoi zu dem Wolf um und bedankte sich höflich. Der Wolf sagte nur: „Ach keine Ursache hätte doch jeder gemacht. Am meisten weil wir ja nur noch so wenige sind.“ „Wie heißt du?“ fragte Aoi. „Ich heiße Hayato! Und du oder eher ihr?“ fragte Hayato. „Ich bin Aoi!“ „Ich Misaki.“ „Und ich bin Hina!“ Kurz danach wurden die Mädchen wieder zu Menschen. Hayato sah nicht überrascht aus und wurde auch zu einem Mensch. Er hatte hellbraune Haare und braune Augen. Er war etwas massiger als die drei aber das sah an ihm, wie Aoi meinte, echt knuffig aus. „Wow du auch?“ meinte die verdutzte Aoi. „Was ich auch?“ „Du kannst dich in einen Menschen verwandeln.“ „Ja ich bin ein Mondschein Wolf.“ Er hielt seine Hand verlegen hinter seinen Kopf. „Mondschein…Wolf?“ fragte Misaki unsicher. „Ja. Ich weiß auch nicht wer uns diesen Namen gegeben hat, ich vermute die Menschen, aber es soll bedeuten das wir direkt im Mondschein geboren sind. Wisst ihr wo ihr geboren worden seid?“ „Ich wurde nicht weit von hier auf einer Lichtung geboren.“ Sagte Hina. „Ich wurde sehr weit von hier geboren. Und du Misaki?“ „Ähm…um genau zu sein…ich weiß es nicht.“ Antwortete Misaki. „Oh. Schade ich hätte es gerne gewusst.“ Sagte Hina enttäuscht. „Na ja. Wollen wir weiter ziehen?“ fragte Misaki das kleine, bunt gemischte Team von Wölfen. „Ja!“ sagten sie gleichzeitig.

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    Ich hoffe es hat euch gefallen lasst bitte ein Kommentar da.
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1485896923
Die Mondschein Wölfe
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Wölfe

Kommentare (3)

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Louna (69805)
vor 155 Tagen
Ja bitte schreib weiter es ist Mega spannend ^-^
Pfunkenpfote ( von: Pfunkenpfote)
vor 291 Tagen
Aber gerne doch schreib gerade weiter!
Luna nightmares (61018)
vor 292 Tagen
Mach bitte weiter das ist so spannend Bitte