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Eine Clique fürs Leben

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1 Kapitel - 452 Wörter - Erstellt von: Chloe - Aktualisiert am: 2017-02-04 - Entwickelt am: - 416 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dunkelheit und Licht, Nacht und Tag, Sonne und Mond, Liebe und Eifersucht. Alle haben etwas gemeinsam: Sie sind Gegenteile, aber ohne das eine, kann das andere nicht überleben. Ihr glaubt mir nicht? Dann lasst es mich beweisen. Ich kenne eine Geschichte, von einer Clique, die aus 6 Personen bestand. Sie hießen Jakob, Rose, Leon, Christoph, Jana und Sarah. (Orientiert an dem RPG "Mystery Houses-Das Internat im Dickicht der Wälder von ShariMali*-*)

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    1. Kapitel:
    (Sicht von Sarah)

    Es war ein ganz normaler Tag. Die Sonne schien, ich übte die Kampfkunst und war alleine. Keiner in meiner Nähe, keiner, der mir Stress machte. Eigentlich ganz praktisch, keinen an sich ranzulassen… Macht vieles einfacher, macht die Welt aber auch einsamer. Jedenfalls, hatte ich nie groß Freunde oder hatte jemals einen Freund. Alle dachten, dass ich ein Miststück wäre, weil ich unfreundlich und kalt wirke, aber eigentlich, bin ich nur eine gute Schauspielerin. Ich ging in den Speisesaal zu Mittag essen und sah am gegenüberliegenden Tisch Leon sitzen, er war wohl einsam… Kann ich verstehen, er ist sehr schüchtern, dazu redet er wenig und zeigt keine Gefühle, erinnert mich ein wenig an mich selber. Als ich aufgegessen hatte, stand ich auf und ging an Rose vorbei, die ebenfalls alleine saß und ihre Mahlzeit aß. Zwei Tische von ihr entfernt, Jakob, der zeichnete, ich wüsste zu gern was… Er war gut, einmal hat er ein Selbstportrait gezeichnet, welches wie ein Foto aussah! Naja, auch er war alleine. Ah, am Nebentisch von Jakob, saßen ein paar Leute, unter anderem Jana. Sie ist freundlich und offen, leider nicht so mein Typ… Aber wer weiß, vielleicht ändert sich das ja noch! Ich ging alleine raus und lies mir ein paar Sachen durch den Kopf gehen. Unteranderem auch über meine Art, vielleicht sollte ich mal anfangen aufzuhören, mich wie ein Miststück zu benehmen… Könnte hilfreich sein, aber auch irgendwie, weiß ich nicht, wer will denn mit mir befreundet sein? Ich kann Narben kontrollieren und kämpfen. Tolle Fähigkeiten. Naja, ich ging daraufhin raus und rief Milo, mein Haustier, ein Pegasus. Ich ritt einfach ein wenig herum und flog über den Wald, wobei ich einen neuen entdeckte, wie er aufs Gelände kam.

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