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Reißende Flüsse - River's Story

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9 Kapitel - 7.930 Wörter - Erstellt von: °Flussherz° - Aktualisiert am: 2017-05-31 - Entwickelt am: - 1.177 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das Leben Flussherz' könnte Idylischer nicht sein! Ihr Clan zählt viele Jungen und gute Beute trotz des Winters. Doch als ein vermeintlicher Streuner in den Clan kommt verändert sich alles. . .

(Wer Unterdrückung/Gewalt usw. nicht abkann sollte diese Ff NICHT lesen!
Genre: Angst|Wut|Hass|Trauer|Unterdrückung|Verrat|Intieg e|WACA!: D:3

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    HIERACHIE DES STURMCLANS

    ANFÜHRER:

    Amselstern (M)- Relativ kleiner Kater mit langem rabenschwarzem Fell, welchen man jedoch nicht unterschätzen sollte denn unter dem langem Fell blitzen oftmals Muskeln hervor. Er hat hellgrüne leuchtende Augen. Gefährte von Blattsturm.

    2. ANFÜHRER:

    Laubwind (M)- Langbeiniger, schlanker schildpattfarbener Kater mit hellen bernsteinfarbenen Augen und ein Paar grünen Sprenkeln im Auge, die man nur vom nahen erkennt. Mentor von Wolkenpfote.

    HEILER:

    Falkenschwinge (M)- kleiner hellbrauner Kater mit großen wachsamen Augen die von einem warmen hellblau ausgefüllt sind. Bruder von Wolfsruf.

    KRIEGER:

    Wolfsruf (M) - brauner Kater mit dunkelbraunen Tigerungen und weißen Pfoten und Ohren. Er hat dunkelblaue vertrauenswürdige Augen. Bruder von Falkenschwinge.

    Blausee (W) -blaugraue, muskulöse Kätzin mit gelben, stechenden Augen und einer großen Narbe im Gesicht.

    Fuchspranke (M)- mittelgroßer, breitschultriger Kater mit rot-braunem mittellangem Fell und buschigem Schweif. Er hat eine Weiße Pfote und seine Brust ist weiß. Seine Augen sind von einem grau-blau. Bruder von Eisblick und Blattsturm.

    Nebelschweif (W) -schlanke Kätzin mit hell grauen Fell und einer weißen Pfote einem buschigen Schweif und Kristall klaren blauen Augen. Sie ist Flussherz' Schwester. Mentorin von Tupfenpfote.

    Bronzeschimmer (M)- Er ist ein hellbrauner Kater mit einem ungewöhnlichen Bronze Schimmer im Fell. Er ist sehr muskulös, kräftig und eher groß. Er ist sehr eitel und Arroganz und hält sich als den besten. Zu jeder Katze ist er eigentlich gemein, nur zu einer nicht, denn er ist in sie verliebt. Mentor von Nordpfote.

    Flussherz (W) - Kleine Schlanke Kätzin mit mittellangem, buschigem Fell welches sich oftmals widerspenstig aufplustert. Ihr Bauch sowie Pfoten, Brust, Kinn, Beininnenseiten und Schwanzspitze sind weiß. Ihre Augen sind von einem sehr dunkelm blau. Schwester von Nebelschweif.

    Blauherz (W) - silbergraublaugetigert mit gepflegtem Fell und weißen Pfoten, im Mondlicht schimmert ihr Fell in blauen Flammen. Ihre Augen sind blaugrün, und man könnte sich in sie versinken lassen.
    Ihre Nase ist purpurrot mit schwarzen Rand und außerdem haben die Augen ein leicht verspieltes Funkeln

    Eisblick (M) - breitschultriger brauner Kater mit weißen Pfoten und Kinn. Er hat eisblaue Augen die ihn meist unheimlich wirken lassen. Bruder von Fuchspranke und Blattsturm.

    Leopardensee (W)- eine hübsche Katze mit tiefschwarzen, gepflegten Fell, ihr Schweif ist sehr buschig, die Augen sind leuchtend stachelbeergrün und sie ist vom Körperbau her eher klein, schlank, wendig aber dennoch an Kraft und Geschicklichkeit nicht zu unterschätzen. Aschenherz' Schwester.

    Himmelschweif (M) weißer langhaariger Kater mit kleineren grauen Flecken im Fell, große Statur, helle blaue Augen, lange Beine wirken aber durch das Fell nicht ganz so groß


    Federherz (W) - die mutige, treue aber verschlossene Kätzin hat einen rauchgrauen Pelz und grüne Augen. Eher kleine, kräftige Statur.

    Aschenherz (M) - ein grau getigerter Kater mit breiten Schultern, weißem Bauchfell, die Augen funkeln ungewöhnlich blau-grün, vom Körperbau her ist er im Kampf der perfekte Gegner, er ist groß, muskulös, dennoch schlank und recht flink. Er ist der Bruder von Leopardensee.

    Wacholderschweif (W)- hübsche, schlanke, grau getigerte Kätzin mit hellgrünen Augen, lange Beinen und langem Schweif. Mentorin von Dachspfote.

    Taubenblüte (W) - weiß-graues mittellanges, gepflegtes Fell mit leuchtenden bernsteinfarbenen Augen.

    Apfelmoos (W)- Ihr Grundfell ist weiß, ihre Vorderpfoten sind beide Dunkelgrau, auf den Rücken ist ein dunkelgrauer, großer Fleck und im Gesicht hat sie ebenfalls zwei kleinere graue Flecken um die Augen, ihr linkes Ohr ist hellgrau. Ihre Augen sind unterschiedlich Farben, das rechte ist tief dunkelblau und das linke tief dunkelgrün. Ihr Schweif ist seehr puschelig und ihr Körper im Gegensatz zu ihrem Schweif eher zierlicher

    SCHÜLER:

    Tupfenpfote (W)- kleine, wendige Kätzin mit hellgrauem Fell, schwarzen Pfoten und dunkelgrauen unregelmäßigen Tupfen auf dem Rücken. Schülerin von Nebelschweif.

    Wolkenpfote (W)- Kleine puschige weisse Kätzin mir einer Spur Grau im Fell und einen noch puschigeren Schwanz und grüne Augen. Schülerin von Laubsturm.

    Dachspfote (M) - langbeiniger, junger Kater mit nachtschwarzem Fell und gelb-grünen Augen. Er hat einige weiße Flecken welche auf seinem Rücken wie ein Dachsstrich wirken. Schüler von Wacholderschweif.

    Nordpfote (W)- ist eine hellgraue, dunkelgraue marbled tabby mit saphirblauen Augen. Sie hat weiße Ohren, Schnauze, Hals, Brust, Nacken, Bauch, Pfoten und Schweif Unterseite.
    Sie ist zu klein für ihr Alter, gleicht das jedoch mit laaaaangen Beinen und einem langen Schweif so wie ihrer schlanken, sehnig drahtigen Figur aus. Sie hat weiches, mittellanges, Wasserabweisendes Fell. Schülerin von Bronzeschimmer.

    KÖNIGINEN:

    Blattsturm (W)- mittelgroße schildpattfarbene Kätzin mit grasgrünen warmen Augen. Die Farben ihres Fells gleichen den Rottönen der Blätter im Herbst. Schwester von Eisblick und Fuchspranke. Mutter von Dunstjunges und Maisjunges.

    JUNGEN:
    Dunstjunges (M) - hellgrauer Kater mit langem buschigem Fell und sturmgrauen Augen.

    Maisjunges (M)- Schwarzer Kater mit weißen Flecken und grasgrünen Augen. Aus seinem Gesicht ist ein großer weißer Fleck sodass er im Gesicht eine schwarze und eine weiße Hälfte hat.

    ÄLTESTE:

    Glutschweif (M)- großer Kater mit buschigem Feuerrotem Fell und bernsteinfarbene trübe Augen. Er hat einige Kampfnarben. Sein rechtes Vorderbein ist zertrümmert sodass er diese Pfote nicht mehr gebrauchen kann. Gefährte von Sonnenlicht.

    Sonnenlicht (W)- dunkelbraune Kätzin mit weißen Pfoten und Brust. Sie hat helle strahlende Augen die auch trotz ihres Altersmut und Fürsorge ausstrahlen.

    Nachtwind (M) - großer, langhaariger schwarzer Kater mit hellgrauen Augen über die ein trüber Schimmer liegt da er Blind ist. Ist jedoch erst 40 Monde alt.

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    Hallo erstmal!:3 vielleicht kennt mich noch wer von meinen anderen Ff's, aber auch an alle anderen ein herzliches Willkommen!: D ich freue mich sagen zu können endlich genug Ideen zu haben um eine Ff über Flussherz zu schreiben! Ich hoffe ihr verzeiht mir unendlich viele Grammatik als auch Rechtschreibfehler.
    Es gibt nicht nur den Sturmclan sonder auch noch Flut-, Gewitter-, und Regenclan. Diese werden aber 0, 000000% Vorkommen deshalb sind sie nicht beschrieben.

    Ganz besonderer Dank geht an Blauherz raus!:3❤❤❤ bist die beste IF die man sich vorstellen kann! Und an alle anderen aus der Gruppe! ❤❤❤ zusammen haben sie mehr als die Hälfte der Charas erstellt was mir Zeit und Arbeit erspart hat!❤ HEGGGGDL!:3❤

    aber genug geredet, es geht loooosssss!^3^

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    Prolog

    Dunkle Gestalten huschen von dem Board des Zweibeiner Schiffes auf den steinernen Steg. Boshaft blitzende Augen gehören den dunklen Schatten, welche sich suchend an dem kleinen Hafen umsehen. Der Geruch nach Fisch, Fekalien und Müll erfüllt die Luft und beinahe drohend erheben sich die Bäume nahe des Harfens vor der Schar von etwa 32 Katzen. "Lomion! Welch Freude dich und deine Krieger hier zu sehen!" Maunzt eine heuchlerische Stimme und tritt aus dem Schatten zweier Zweibeinerbaue. Der mittelgroße Kater tritt vor die Katze, die anscheinend der Anführer der Schar war. Die Größe des Katers ist enorm, denn obwohl der heuchelnde Kater mittelgroß ist überragte der Anführer, welcher auf den Namen Lomion hört, den Kater um 1/2 Köpfe. Auch das Aussehen Lomions ist anders. Der Anführer hat dunkelgraues, langes Fell, das mit ein paar beinahe schwarzen Tigerungen durchzogen ist. In seinem rechten Ohr hatte er zwei Knochenringe, in welche etwas hineingeritzt ist, um seinen Hals hängt an einer dünnen Kette, ein Medallion auf dem das Skelett einer fauchenden Katze zu sehen ist. Ein paar stellen in seinem langem Nackenfell sind gepflochten und ebenfalls mit Knochen verziert. Sein Körper ist außerdem mit unzähligen Narben besetzt. Wut blitzt in den gelb-braunen Augen Lomions auf, scharf schneidet seine Stimme durch die Luft. "SCHWEIG! Strapaziere meine Nerven nicht zu sehr, oder es ist aus mit meiner Gütigkeit dir gegenüber Habichtschrei!" Der Kater, namens Habichtschrei zuckt hart ob der harschen Worte zusammen und duckt sich leicht, was für die Katzenschar Lomions wohl sehr amüsant zu sein schien denn hier und da hört man leises lachen. "Du meintest du hättest endlich die Bezahlung Habichtschrei. Doch" Der Anführer umrundete Habichtschrei einmal mit tödlichen Blick und stellt sich nahe ihm gegenüber. "Sehe ich nicht die Beute die ich von dir verlangte Habichtschrei!" Faucht Lomion und fährt seine Krallen drohend aus. "30 Beutestücke sollst du an dem 2. Mondhoch im Winter an den Hafen bringen! Wo ist die Bezahlung?" Knurrt der Kater, während es in seinen Augen gefährlich blitzt. Habichtschrei schaut ruhig in das Gesicht des grauen und erwiedert lässig: "Ich habe deine Bezahlung nicht vergessen Lomion… aber ich habe etwas anderes als Beute für dich!" Er nickt mit dem Kopf in die Richtung des Waldes. Verwirrt sieht Lomion ihn an. "Im Wald!" Erwiedert der graue wütend. "Ja im Wald. In genau diesem Wald herrscht der Sturmclan und schlägt sich die Bäuche mit DEINER BEUTE voll. Ihr Lager ist bis zum zerreißen voll, aber Amselstern hat nicht vor mit den anderen Clans zu teilen… er wird schon sehen was er davon hat!" Habichtschreis Augen hatten zu funkeln begonne während er mit einem tödlichen grinsen auf den Lippen Lomion mustert. "Ich dachte mir du und deine Leute könnten ein paar neue Katzen brauchen! Die Katzen des Sturmclans sind gesund kräftig… außerdem haben sie einige hübsche Kätzinen. " Ein raunen erfüllte die Katzenschar, die nur aus Katern bestand, und hier und da trat ein vergnügter Audruck in die Augen der wild aussehenden Katern. "Du willst das ICH mit MEINEN KRIEGERN, DEINE Feinde überfalle, mir die Katzen des Clans mitnehme und ich und meine Jungs uns noch stärken können bevor wir zurück nachhause segeln?" Fragte Lomion und ein Ausdruck der Zufriedenheit trat auf seine Züge. "Ich nehme die Bezahlung an Habichtschrei, doch sollte etwas schief gehen wirst du dafür büßen!" Lomion dreht sich um, doch wendet er sich noch einmal an Habichtschrei: "Erwarte uns kurz nach dem dritten Mondhoch des Winters. . Es gilt einen Clan zu versklaven!" Lachte er dreckig und verschwandt mit seiner Schar wieder auf dem Schiff.

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    1. Kapitel

    "Natürlich mag er dich! Schon seine Blicke sprechen Bände! Außerdem bist du ihm doch auch nicht abgeneigt oder?" Ein Grinsen huscht über meine Züge als Nebelschweif mich aus großen, überraschten Augen ansieht. "Woher willst du das den wissen Flussherz?" "Ich bin deine Schwester Nebel, wenn wer etwas über dich weiß bevor du dir dessen selbst bewusst bist dann ich!" Schnurre ich amüsiert, stehe auf gehe auf sie zu und rubble meinen Kopf an ihrer Schulter. Erschrocken wenden wir Beide unsere Köpfe als eine scharfe Stimme zu uns hinüber bellt. "WOLLT IHR DIE GANZE ZEIT NUR SO HERUMSTEHEN UND DEM GRAS BEIM WACHSEN ZUSEHEN ODER EURE PFOTEN IN RICHTUNG LAGERAUSGANG BEWEGEN UND ETWAS NÜTZLICHES TUN ZUM BEISPIEL DEN CLAN MIT FRISCHBEUTE VERSORGEN?" Etwas unverständliches murmelnd wendet sich Nebelschweif dem Lagerausgang zu doch ich denke gar nicht daran das Wortlos hinzunehmen. "Soweit ich weiß ist immer noch Laubwind 2. Anführer des Sturmclans Bronzestimmer!" Fauche ich über die Lichtung, um kurz darauf meiner Schwester durch die Hecke hindurch nach draußen, in den dunklen Tannenwald, zu folgen. Kälte kriecht meine Beine entlang als diese halb im Schnee versinken. In dem Moment bin ich wieder froh langes, dichtes Fell zu haben denn die Kälte hat einen schon nach ein paar Minuten außerhalb des Lagers fest im Griff. "Dieser aufgeblasene Fellball! Am liebsten würde ich ihm seinen Pelz zerkratzen bis er nach seiner Mutter ruft!" Lässt Nebelschweif ihren Gefühlen freien lauf. Nebelschweif war eher eine ruhige Kätzin die jeden so mochte wie er war und jeden nach Tateskräften zu helfen versucht. Ihren Unmut hebt sie sich, im Gegensatz zu mir, für spätere Momente auf um ihn dann ungestört frei zu lassen. "Ja Nordpfote tut mir immer mehr leid… sie hat wirklich ein schlechtes Los mit ihrem Mentor gezogen. " Füge ich mit trauriger Stimme hinzu. Ja Nordpfote hatte eine spezielle Art, aber wenn sich Katzen auf sie einließen war sie eine gute Freundin, Zuhörerin und wie eine Schwester. "Hmh… da wir nun eh schon in der Kälte stehen schätze ich wäre es besser wirklich etwas zu tun. " Meint Nebelschweif und schaut mich abwartend an. Nickend geselle ich mich neben sie und zu zweit traben wir Seite an Seite durch den Nadelwald der das ganze Gebiet des Sturmclans säumt. Die großen Tannen ragen so weit in den Himmel das man ihre Spitzen kaum mehr sehen kann. Ein fremdartiger Geruch lässt mich abrupt inne halten. "Was i-" "Riechst du das?" Frage ich Nebelschweif, welche verwirrt den Kopf schief legt und tief die Luft einzieht. "Ja… es riecht nach Meereswind, Fisch und-" Geschockt weiten sich ihre Augen. Verwirrt ziehe auch ich die eisige Luft in meine Lungen, erschrocken schaue auch ich meine Schwester an. "BLUT!" "Laubsturms Patrouille ist doch heute unterwegs was wenn ihnen etwas passiert ist?" Ruft Nebelschweif panisch aus. Wäre die Situation anders gewesen hätte ich vermutlich geschmunzelt und sie damit aufgezogen, dass sie wohl ihr Herz an den 2. Anführer des Sturmclans verloren hat, doch jetzt galt es erst einmal dem Geruch nachzugehen. Gleichzeit preschen wir beide gleichzeitig los, so schnell es geht der Spur hinterher.

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    2. Kapitel

    Das dunkle grün der Tannen vermischt sich mit dem schwarz der Schatten, denn meine Pfoten wirbeln so schnell über den Boden, dass ich das Gefühl habe mehr zu schweben als zu laufen. Nebelschweif läuft eine Fuchslänge vor mir, so schnell das man meinen muss sie laufe vor dem Tod persönlich weg. Der Geruch verstärkt sich immer mehr und brennt unangenehm in meiner Nase. Was auch immer das war es war groß oder mehrere. Meint Atem geht im selben Rhythmus wie mein Herz, doch schnell fällt mir auf das kein Sturmclan Geruch die eigenartige Spur kreuzt, weshalb ich mein Tempo leicht drossle. Nebel scheint dies auch zu spüren denn auch sie wird leicht langsamer. Doch stoppen und umdrehen ist für uns beide keine Möglichkeit, denn was auch immer das ist, es ist in Sturmclangebiet eingedrungen. Aus dem Augenwinkel kann ich noch sehen wie etwas rot-schwarzes in die Geruchsspur, und somit genau in unseren weg, hineintrabt ehe meine Schwester mit caracho in ein schildpattfarbenes Knäul hineinrast und dieses damit umreist. Erschrocken versuche ich mein Tempo zu drosseln indem ich meine Vorderpfoten in den Boden stemme, doch es ist zu glatt sodass meine Pfoten keinen Halt finden und ich immer weiter schlittere. Leider stellt sich etwas rot-braunes in meinen Weg sodass ich genau in dieses etwas hinein pralle und uns beide zu Boden reiße. Erschrocken Jaulen sowohl ich, als auch der rotbraune Fellhaufen auf. "Beim Sternenclan, Flussherz! Kannst du nicht Blauherz oder Leopardensee umrennen?" Knurrt das braune Knäul, welches sich zu meinem Entsetzen als Fuchspranke herausstellt. Verlegen krabble ich schnell von dem rot-braunem Krieger herunter, welcher sich stöhnend ebenfalls wieder auf alle vier Beine stellt. Blauherz und Leopardensee einen bösen Blick zu werfend, weil beide sich vor lachen halb auf dem Boden kringelten, analysiere ich die Lage meiner Schwester. Amüsiert schnurrend beobachte ich die süße Szene. Nebeschweif lag unter Laubwind der sich mit beiden Vorderbeinen links und rechts von ihr abstützt. Nebelschweif die versucht sich aufzusetzen hat dabei aus Versehen die Nase von Laubsturm mit der ihren berührt. Verlegen hatten sich beide schließlich von einander getrennt und sich warme Blicke zu geworfen. Schnell wende ich meinen Blick ab und wende mich Fuchspranke zu. "Entschuldige Fuchspranke… nur wir haben diese Spur verfolgt und euch dabei weder gesehen, noch gerochen. " Entschuldige ich mich schnell ehe ich zu Blauherz und Leopardensee trabe, welche immer noch amüsiert schnurren. "Haha sehr witzig! Kann sich nicht in Zukunft einer von euch in meinen Weg stellen?" Knurre ich gereizt. "Klar könnten wir, aber dann hätten wir nicht diese wirklich amüsierende Szene von einer verlegenden Flussherz, die am liebsten im Boden verschwinden will, und einem wütendem Fuchspranke, der so aussieht als wolle er dich gleich anfallen!" Erklärt sich Leopardensee, was einen erneuten Lachanfall von Blauherz zur Folge hatte. "Also wirklich so lustig sah das bestimmt nicht aus!" Meine ich säuerlich. "Doch!" Bringt Blauherz heraus. "Aber nicht so lustig wie damals als Leopardensee ausgerutscht ist und in Himmelschweif reingekracht ist, was zur folge hatte das beide einen Besuch bei Falkenschwinge abhalten mussten!" Bei der Erinnerung an den verdutzten Himmelschweif und der aufgebrachten Leopardensee entrang sich ein amüsiertes Schnurren meiner Kehle in welches Blauherz mit einstimmt. "Warum müsst ihr immer damit anfangen?" Schmollt Leopardensee wie ein bockiges Junges, was mein Schnurren zu einem Lachanfall werden lässt. "Weil ihr an dem Tag eure Liebe zueinander entdeckt habt, du beleidigte Fellkugel!" Schnurre ich. "Warum seit ihr überhaupt in so einem Tempo unterwegs?" Fragt Blauherz, nachdem sie wieder ohne Atemnot, welche durch das dauerlachen entstanden ist, reden kann.

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    "Naja… ähm wir waren hinter einer Spur her.. Es roch so nach Blut und deshalb wollten wir uns beeilen." Erkläre ich das rasante Tempo von mir und Nebelschweif. "Blut?" Fragt meine beste Freundin Blauherz nach und prüft die Luft. "Ich wittere nichts… und ihr seit euch sicher das es Blut war?" Ich nicke, aber ziehe ebenfalls die Luft ein. Ungläubig wiederhole ich den Prozess, doch wittere nichts außer Sturmclan. "Die Spur kann doch nicht einfach so weg sein! Ich schwöre, da war etwas das nicht nach Sturmclan aber auch nicht nach den anderen Clans roch!" Erwidere ich entrüstet. Blauherz nickt und schenkt mir einen Blick der sagt das sie mir glaubt. Dankbar sehe ich auch sie an, ehe Nebelschweif auf uns zu trabt. "Laubsturm meint er könne nichts riechen, will aber in Zukunft verstärkt Patroullien hier vorbei schicken!" Meint sie und hat ein verräterisches Funkeln in den Augen, welches anscheinend auch Leopardensee auffällt denn diese stupst meine Schwester neckisch an und wirft dann einen Blick auf Laubsturm der gerade etwas mit Fuchspranke zu bereden schien. "Wie es mir scheint hat er sein Herz an dich verloren Nebel!" Schnurrt Leopardensee. "Ach quatsch!" Knurrt Nebelschweif, aber verrät sich indem ein verliebter Ausdruck in ihre Augen tritt. "Doch aber nicht nur er scheint diese Liebe anzustreben!" Schnurrt auch Blauherz und reibt ihren Kopf fröhlich an Nebels Schulter. "Wenn ihr dann mal fertig seit könnten wir gehen!" Ruft Fuchspranke leicht genervt. "Wir und fertig? Wir sind erst fertig wenn du schon Wurzeln geschlagen hast Fuchspranke!" Rufe ich zurück was meine Freundinnen zum Lachen bringt. "Dann können wir dich ja in Wurzelpranke umtaufen!" Kichert Blauherz, was wir alle mit einem amüsierten Schnurren oder ebenfalls kichern bestätigen. Mit einem gemurmelten "Kätzinen" dreht sich Fuchspranke um und verschwindet in die dichten Nadelbäume was wir ihm Lachend nachtuen. Wir sind relativ schnell im Lager, da Laubsturm ein relativ schnelles Tempo angeschlagen hatte. Ich quetsche mich gerade durch die Hecke als ich schon Fauchen aus dem Schülerbau höre und ein wütender Bronzeschimmer aus genau diesem Bau heraus eilt und an uns vorbei aus dem Lager rauscht. Verwirrt sehen wir alle vom Schülerbau zum Lagerausgang und dann wieder zurück. Aus dem Schülerbau kommt eine ziemlich wütende Nordpfote mit zornig blitzenden Augen. Sofort weiß ich was los ist. Nordpfote hat sich vermutlich mal wieder geweigert einen Befehl von Bronzeschimmer auszuführen und hat ihn daraufhin, wiedermal, gereizt was diesen wütend werden ließ und um hier nicht das ganze Lager zusammen zu schreien ist er sich draußen abregen gegangen. Ja die Beiden haben eine nicht so gute 'Mentor-Schüler' Beziehung. Was jedoch bei Bronzeschimmers Charakter nicht verwunderlich ist. Seufzend nehme ich ein Stück Beute vom Beutehaufen und sehe zu wie Nordpfote schnaubend im Bau verschwindet. Später werde ich einmal nach ihr sehen, aber sie jetzt zu bemitleiden würde sie nur noch wütender machen. Wacholderschweif und Apfelmoos sitzen plaudernd vor dem Beutehaufen und genießen die wenigen Sonnenstrahlen in der Blattlere. Blauherz ist zu Eisblick gegangen und unterhält sich mit dem kühlen Kater. Erstaunt wie immer beobachte ich wie er sich in Blauherz' Anwesenheit sichtlich entspannt und öffnet. In Gedanken versunken nehme ich einen Bissen meiner Maus. Doch lange gehe ich meinen Gedanken nicht mehr nach, sondern verschwinde im Kriegerbau. Wolfsruf, Federherz und Blausee schlafen noch da die drei bei der Morgenpatroullie dabei waren. Leise schleiche ich in mein Nest und rolle mich fest zusammen, sodass mich die Kälte nicht durchdringen kann. Seufzend schließe ich die Augen und denke darüber nach was der Fremde Geruch wohl zu bedeuten hat, aber schnell schiebe ich die Gedanken in den hintersten Winkel meines Gehirns und schließe die Augen. Es wird schon nichts sein was den Clan bedrohen kann! Denke ich und schlafe bald darauf ein. Doch wusste ich nicht wie falsch ich in dieser Annahme lag denn bald wäre nichts mehr so wie es war…

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    ((big))4.Kapitel((ebig)) ((cur)) Vorsichtig öffne ich die Augen und rekle mich im weichen Gras. Der Geruch von blühenden Blüten sowie saftigem Gras
    4.Kapitel
    Vorsichtig öffne ich die Augen und rekle mich im weichen Gras. Der Geruch von blühenden Blüten sowie saftigem Gras wirkt betörend auf meine Sinne, sodass es mir schwer fällt die Augen offen zu halten. Neugierig sehe ich mich um. Ich befinde mich auf einer großen Wiese, welche wohl gerade in der Blüte ihres Lebens sein musste. Das Zwitschern der Vögel vermittelte den Eindruck der Blattgrüne. Begeistert stehe ich auf und vergrabe ich die Pfoten im weichen gras der Wiese. Das Grün reicht mir bis zur Brust. Tief atme ich die frische Luft ein. Das Kreischen einer Elster erfüllt die Luft, es kam so plötzlich das ich erschrocken zusammenzucke. Aufgeregt stäuben die Vögel aus den Bäumen um die Wiese herum auf. Etwas muss sie erschreckt haben. Denke ich und trabe vorsichtig zu den Bäumen. Die Blätter der Riesen sind in einem hellen grün und ihre Rinde wirkt unangetastet. Wenn man es nicht wüsste könnte man sagen die Bäume wären glücklich. Vorsichtig übertrete ich die Grenze von Wald und Wiese. Sofort merke ich wie mir kühler wird. Im Gegensatz zu der Wiese roch es hier nach Baumharz und frischem Moos. Eigentlich sollte ich mich hier wohlfühlen, doch man hörte hier nichts. Keine Vögel, kein Knacken eines Astes, nicht mal die Äste der Bäume bewegten sich. Aufmerksam wende ich den Kopf hin und her. Mir ist klar dass es vermutlich besser wäre wieder zu der Wiese zurück zu kehren doch etwas zog mich praktisch in den Wald. Langsam gehe ich an den großen Bäumen vorbei. Eine Zeit lang verändert sich nichts, doch nach und nach wirken die Bäume immer kränker und trauriger. Sofort wird mir eines klar: Dieser Wald ist krank. "Was ist hier nur mit euch armen Riesen geschehen?" Wispere ich und schleiche langsam weiter. Plötzlich, als hätten sie verstanden, bewegen sich die Äste deines Baumes. Wie bei einer Kettenreaktion bewegten sich nun auch die Äste der nahe stehenden Bäume. Es schien als würden sie sprechen. Ängstlich stellt sich mein Fell auf und ich laufe schneller weiter. Ein Ruf lässt mich innehalten. "Riiivvvveeeeeeerrrrrrrr. Oh Riverlein wo bist du nur? Du weißt ich werde dich finden! Und wenn ich dich finden werde…" Die Stimme war tief und klar. Trotzdem hatte sie etwas Eisiges an sich sodass sich mein Fell ängstlich sträubte. Diese Katze klang besessen. Obwohl der Ruf wohl nicht mir galt rannte ich so schnell ich konnt tiefer in den Wald. Die Bäume wurden immer lauter und schienen mir entgegenzuschreien. Mein Herz schlug vor Angst immer schneller. Plötzlich werde ich von den Pfoten gerammt. Ich fliege auf die Seite und bleibe Keuchend liegen. "Du dachtest also wirklich du kannst mir entkommen? Dummes Ding!" Erschrocken sehe ich nach oben. Etwa eine Fuchslänge von mir entfernt steht ein großer dunkelbrauner Kater mit beiger Brust und beigen Pfoten stand mir gegenüber. Seine Augen waren eisblau und von einem Milchigen Schimmer überzogen. Es wirkte wie die Augen eines Toten. Obwohl ich ihn nicht kenne habe ich eine unerklärliche Angst, nein Panik vor ihm. "Bitte… lasst mich in Ruhe…" Wispere ich und drücke mich auf den Boden. Ein gehässiges Grinsen bildete sich auf den Zügen des braunen. "Aber nicht doch Liebes! Das Betteln steht dir nicht! Leider muss ich dir sagen du hattest deine Chance schon…" Er legte den Kopf schief und schien zu überlegen. "… also verdienst du eine Bestrafung… aber keine Sorge ich werde gnädig bleiben!" Ein helles Kreischen entweicht meiner Kehle als der Kater sich auf mich stürzt. Plötzlich verschwamm alles und ich konnte Bilder an mir vorbeiziehen sehen. Ich hatte nur einen kurzen Einblick, doch das was ich sah trieb mir die Tränen in die Augen. Ich sah Amselstern wie er mit toten Augen vor meinen Pfoten lag. Einige Katzen des Clans die Tot übereinandergelegt wurden. Ich sah Nebelschweif wie sie von einem Kater zu Boden gezerrt wurde. Nordpfote wie sie sich auf einen riesigen Kater stürzte. Leopardensee wie sie weinend und kreischend vor Himmelschweif saß…
    "FLUSSHERZ! WACH AUF." Erschrocken reiße ich die Augen auf und sehe in das besorgte Gedicht von Blauherz. Mein Herz schlägt so schnell als wäre ich einen Marathon gelaufen. Ich hatte die Bilder noch immer im Kopf. Panisch sah ich mich um, doch nur das Rankengeflecht des Kriegerbaus sowie einige Nester umgab mich. "Flussherz was ist mit dir? Du hast geschrien und gewimmert!" Immer noch leicht panisch wende ich mich an meine Freundin. "Dieser Traum… es wirkte alles so echt!" Flüstere ich ehrfürchtig. "Was hast du denn geträumt… anscheinend nichts gutes so aufgewühlt wie du bist!" Meint Blauherz nachdem sie mich noch einmal gemustert hatte. "Da war eine Wiese und ein Wald. Ich bin in den Wald, er schien krank zu sein. Die Bäume haben miteinander gesprochen und dann war da dieser Kater…" Bei der Erinnerung an die milchig blauen Augen läuft es mir kalt den Rücken runter. "Er sprach mit mir wie mit einem Jungen und ich hatte so Angst vor ihm." Wimmere ich. Blauherz sah mich erst verwirrt an und setzte sich dann neben mich und strich in ruhigen Zügen mit ihrer Zunge an meiner Schulter entlang. "Es war nur ein Traum…" Wir saßen lange so zusammen, bis ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte. Plötzlich wurden im Lager Stimmen lauter. Blauherz sah mich besorgt an. Ich verstand ihren Blick und nickte nur. Meine Freundin stand auf und ging aus dem Kriegerbau. Zögerlich folgte ich ihr. Um den Versammlungsfelsen hatte sich eine Traube aus Katzen gebildet. Unsicher stellte ich mich zu Wacholderschweif. "Was ist passiert?" Frage ich. "Bronzeschimmers Patrouille hat einen Streuner mitgenommen. Er heißt Othar, komischer Name oder?" Schnurrte die Kätzin amüsiert. Verwirrt runzelte ich die Stirn, als dann aber ein Geruch auf mich zuweht stellt sich mein Fell auf. Es war der gleiche Geruch wie heute als ich und Nebelschweif unterwegs waren. Der Geruch nach Meereswind, Fisch und Blut.

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    Helluuuu:3 hier das neue Kapitel! Endlich geht mal was voran hier *grins* es kommen Steine ins Rollen und bald schon sind wir mit der Einleitung der Geschichte durch^^ bitte bleibt solange noch dran bis es spannend wird *hundeblick aufsetz* bis bald River
    (PS: das Bild hab ich selber gezeichnet, hoffe es gefällt ^^)

    8
    5.Kapitel

    Misstrauisch mustere ich den Kater. Er ist groß und unter seinem Pelz spielen eine Menge sehniger Muskeln sein Fell ist lang und struppig, an manchen Stellen sogar verfilzt. Der Pelz ist nachtschwarz und die Augen in einem hellenbraun. Alles in allem ist er ein sehr ansehnlicher Kater, dem die Kätzinnen bestimmt reihenweise nachlaufen. Doch trotz seinem hübschen äußerlichen möchte ich diesem Kater nicht nachts über den Weg laufen. Ich weiß nicht woran es liegt aber irgendetwas an ihm ließ meine Alarmglocken Leuten. "Ist er nicht süß?"Miaut Taubenblüte mir und Wacholderschweif zu nachdem sie sich neben Wacholderschweif nieder ließ. "Ja schau dir mal diese Augen an!" Stimmt Wacholderschweif mit in das Schwärmen ein. "Also ich weiß nicht ob ihr das nicht merkt, aber von diesem Kater geht eine gefährliche Kälte aus." Miaut Apfelmoos ruhig, die versetzt neben mir sitzt. "Ach quatsch du willst doch nur nicht zugeben das du ihn süß findest habe ich nicht Recht Flussherz?" Grinst Wacholder und wirft mir einen verschwörerischen Blick zu. Finde ich ihn süß, toll oder anziehend? Frage ich mich still und werfe einen Blick zu dem Kater. Der Schwarze ließ seinen Blick über die Menge der Clankatzen schweifen. Ich mache gerade mein Maul auf um zu antworten, als sein Blick bei mir hängen bleibt. Für einen kurzen Moment bleibt mir jedes Wort im Mund stecken zu bleiben. Ein eisiger Schauer läuft mir den Rücken herunter. In seinen Augen liegt eine unergründliche Kälte. Hohn scheint sich nun zu dieser Kälte dazu zu schleichen und schnell wende ich meinen Blick ab. Nein ich finde ihn nicht süß! Ganz und gar nicht! Etwas an ihm erinnert mich komischerweise an meinen Traum. Hat er etwas damit zu tun? "Ich finde Apfelmoos hat Recht Wacholder. Hast du seinen Blick bemerkt, als er zu uns schaute? Seine Augen waren gefüllt mit…" Ich denke angestrengt nach. Wie kann ich es am besten erklären? "Mit Hohn, Gleichgültigkeit, Überlegenheit und einer Kälte bei der sich mir alle Haare aufstellen." Miaut Apfelmoos meinen Satz zu Ende. Ja das trifft es eigentlich sehr gut. Wie so oft sind ich und die weiße Katze einer Meinung. Ich und Apfelmoos sind zwar keine besten Freunde, aber komischerweise sind wir eigentlich immer der gleichen Meinung. Außerdem konnte ich mit meinen Problemen immer zu Apfelmoos kommen, wenn ich Blauherz oder Nebelschweif nicht belasten wollte. Die weiße mit den dunklen Flecken ist, wie ich, oftmals misstrauisch. Ein jaulen reißt mich aus meinen Gedanken. Amselstern ist auf den Versammlungsfelsen gesprungen und mustert den schwarzen Kater, Othar, eindringlich."Was ist hier los?" Verlangt der Anführer des Sturmclans ruhig zu erfahren. "Meine Patrouillie hat diesen Streuner" Bronzeschimmer deutet auf die große schwarze Kate. "In unserem Territorium entdeckt. Er ist zu uns gekommen mit der Bitte sich dem Clan anschließen zu können." Endet Bronzeschimmer seine Rede und tritt zurück in die Reihen der Katzen, welche einen Halbkreis um den Felsen gebildet haben. Amselstern nickt und wendet sich an Othar. "Wie lautet dein Name?" "Man nennt mich Othar, es bedeutet so viel wie Krieger." Die Stimme des Fremden ist dunkel und rau. Er scheint keine Angst zu empfinden, denn er hat sich selbstbewusst unter den Versammlungsfelsen gestellt. Seine Nackenhaare sind flach angelegt, nicht mal sein Schweif zuckt. "Du willst dich dem Clan anschließen?" Fragt der Anführer mit zuckenden Schnurrhaaren. "Ja, es ist schon seit langem mein Wunsch sich einer großen und starken Gemeinschaft wie eurer anzuschließen." Miaut Othar. Noch schleimiger geht es gar nicht oder? Denke ich sarkastisch. Apfelmoos scheint es genauso zu sehen, denn sie schnaubt genervt. "Diesen Wunsch will ich dir natürlich nicht verwehren. Du darfst hier bleiben und wirst unsere Regeln lernen, dann werde ich dich als volles Mitglied im Sturmclan willkommen heißen." Mit diesen Worten springt Amselstern vom Versammlungsfelsen und geht hinunter zu Othar. Ich habe jedoch genug gesehen und drehe mich zum Kriegerbau um. Hoffentlich war es eine gute Idee den Streuner aufzunehmen. Leise verschwinde ich in den dunklen Bau.


    Drei Sonnenaufgänge sind nun vergangen seitdem der Clan Othar aufgenommen hat. Der dunkle Streuner kommt eigentlich mit allen gut zurecht, doch ich kann das Gefühl nicht abschütteln, dass etwas mit ihm nicht Stimmt. Mit einem Seufzen schließe ich die Augen. Vermutlich mache ich mir einfach zu viele Gedanken. Denke ich und drivte schnell in den Schlaf.
    Murrend öffne ich die Augen als ich an der Schulter gerüttelt werde. Wehe der oder diejenige hat nicht einen guten Grund… "Flussherz! Othar er ist gerade aus dem Bau geschlichen!" Miaut Apfelmoos aufgeregt. "Na und vielleicht musste er mal." Miaue ich ruhig. "Er wird schon niemanden umgebracht haben." Apfelmoos schienen meine Argumente immer noch nicht zu beruhigen. Seufzend rapple ich mich auf. "Wenn du unbedingt willst gehe ich mit dir nachsehen was er da draußen macht, aber wenn wir ihn nicht finden dürfen ich weiterschlafen ok?" Meine ich und blinzle verschlafen. "Ja bitte… tut mir leid Flussherz aber ich habe heute noch ein schlimmeres Gefühl wie sonst. Er schien bereit für alles zu sein als er aus dem Bau geschlichen ist." Als ich mir den Kater vorstelle wie er mit eisigem Blick aus der Höhle schleicht stellen sich mir die Nackenhaare auf. Mit Apfelmoos an meiner Seite schleichen wir so leise wie möglich aus dem Bau. Die Nachtluft ist kühl und scheint mein Fell ohne Probleme zu durchdringen. Es ist relativ hell da der Mond ohne Probleme auf die Lichtung scheinen kann, doch die Sterne sind verdeckt von Wolken. Prüfend ziehe ich die Luft ein. "Er ist aus dem Lager raus." Meine ich verwundert und bewege meine Pfoten in die Richtung aus dem Lager hinaus. Apfelmoos folgt mir leise, aber wachsam. Irgendetwas stimmt doch hier nicht. Als wir beide aus dem Lager treten steht komischerweise niemand am Eingang der Wache hält. "Wo ist Wolfsruf?" Whispert Apfelmoos erschrocken und sieht sich um. "Ich weiß es nicht…." Miaue ich wahrheitsgemäß. "Othar ist in diese Richtung gegangen." Meint meine Freundin und schleicht in die gemeinte Richtung. Misstrauisch folge ich ihr. Wolfsruf würde seinen Posten nie grundlos verlassen. Wie versteinert bleiben wir beide stehen als eine eisige Stimme die Luft zerreißt. "Wart ihr wirklich so dumm mir zu folgen?" Langsam drehe ich mich um und erkenne den Schwarzen Kater mit den hellbraunen Augen. Hinter ihm tummelt sich eine Gruppe muskulöser Kater. "Ich wusste schon die ganze Zeit, dass ihr beiden ein Problem werden würdet. Ihr wart tatsächlich so schlau und habt mich durchschaut… aber naiv genug mir in den Wald zu folgen. Na kommt Kätzchen zeigt was ihr könnt!" Ich fahre die Krallen aus und Stöße ein warnendes Heulen aus. Apfelmoos rast schon an mir vorbei auf Othar zu. Hoffentlich hört uns der Clan… . Kreischend renne ich ebenfalls los.

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    Endlich komme ich zu diesem Teil. -.- Ich bin zwar nicht zufrieden mit diesem Kapi, aber werde es trotzdem hochladen. Jetzt dann kommt mal ein Kampfkapiiiiiii ^^ ich hoffe ihr seid dann nicht zu gespannt auf meine Kampf Situationen, da ich diese kaum beschreiben kann, aber... ja xD
    Lg River

    9
    Mit einem wütenden Schrei rase ich auf den schwarzen Kater zu. Mein Fell ist gesträubt und steht zu allen Seiten Stachelig ab. Meine Krallen blitzen in der Dunkelheit auf, bereit sich in ihr Opfer zu schlagen. Gerade drücke ich mich mit einem großen Satz vom Boden ab als mich etwas aus der Luft heraus zu Boden rammt. Mäusedreck! Vor blinder Wut auf den Streuner habe ich ganz die Schar von Katzen hinter ihm vergessen. Ich lande ungeschützt auf dem Boden, die Wucht presst mir die Luft aus den Lungen und ich kann nur ein Keuchen aus meiner Kehle würgen. "Jetzt zeig was du gelernt hast Gwaul. Es ist nur eine Kätzin!" Ein junger weißer Kater, etwa 14 Monde hat sich drohend vor mir aufgebaut und wurde von einem älteren braunem Kater angefeuert. Langsam Stämme ich mich wieder auf meine Pfoten, den Schmerz in meinen Gliedern verdrängend. Fauchend blecke ich die Zähne und schlage mit ausgefahrenen Krallen auf das Gesicht des weißen ein. Erschrocken weicht dieser zurück und sieht verwirrt zu seinem Freund. Der Braune knurrt erbost. "Seit wann bist du so weich Gwaul? Lässt dich von einer Kätzin schlagen! Zeig dem Kätzchen die Krallen, die wird schon Angst kriegen!" Mit einem Nicken richten sich die Augen des Weißen Katers, Gwaul, wieder auf mich. Er stellt sich breitbeinig vor mir auf und baut sich auf bis er mich um etwa einen Kopf überragt. Die Worte meines Mentors Löwenbrust spucken mir im Kopf herum. Unterschätze nie deinen Gegner, dein Gegner sollte aber auch dich nicht unterschätzen. Ein Knurren sammelt sich in meiner Kehle, ich rase mit ausgefahrenen Krallen auf Gwaul zu. Dieser hat einen Angriff meinerseits wohl schon erwartet und dreht sich schnell um, sodass ich ins Leere laufe. Leider brauche ich zu lange um zu stoppen, was der Kater nutzt um sich auf meinen Rücken zu werfen. Ich habe keine Chance unter dem Gewicht stehen zu bleiben, weshalb ich mich auf die Seite fallen lasse. Gwaul fährt seine Krallen aus und zieht sie langsam an meinen Flanken entlang. Wütend Fauchen winde ich mich unter seinem Griff, doch komme ich nicht an meinen Rücken. Als wäre es nicht schon genug das die Striemen auf meiner Flanke brennen wie Feuer, fängt der Weiße nun auch noch an mit den Hinterläufen meinen Rücken zu zerfetzen. Jaulend werfe ich meinen Kopf herum und bekomme mit meinem Kiefer eine seiner Vorderpfoten zu fassen. Mit Kraft presse ich meine Kiefer zusammen. Kreischend lässt der Kater mich los. Schnell springe ich auf und schlage immer und immer wieder mit einer Vorderpfote auf den am Boden liegenden Kater ein. Dieser jault nur schmerzverzerrt. Gerade will ich mich wieder auf ihn stürzen, um ihm noch mehr Wunden zu zu fügen, als mich etwas von hinten anspringt und zu Boden bringt. Wütend fauche ich und fuchtle wild mit meinen Pfoten herum, in der Hoffnung meinen Gegner zu treffen, doch jedes Mal schlagen sie ins Leere. Ein stechender Schmerz in meinen Nacken lässt mich aufkreischen. Ich kann im Augenwinkel braunes Fell erkennen, was darauf schließen lässt das Gwauls Freund wohl in den Kampf eingeschritten ist. Panisch stelle ich fest dass ich meinen Kopf nicht drehen kann. Doch kann ich noch mit den Pfoten zuschlagen. Mit einem Fauchen versuche ich meine Pfoten so zu drehen dass sie an meinen Rücken kommen, wo der andere Kater hängt wie eine Klette, doch Gwaul, ist wieder auf den Beinen und drückt meine Vorderpfoten auf den Boden. Mit Entsetzen stelle ich fest das ich mich nun nicht mehr bewegen kann. Der Braune Kater hat sich so in meinem Nackenfell festgebissen das ich den Kopf nicht mehr drehen kann, er sitzt zu meinem übel nun jetzt auch noch fast auf mir. Gwaul hat mit seinen Pranken meine Vorder- und Hinterpfoten fixiert. Verzweifelt bäume ich mich auf und versuche so meine Gegner abzuschütteln, doch diese sind zu schwer als das ich sie abschütteln könnte. Der Braune zieht seine Krallen über meine Flanke, sodass ich nur noch an den Schmerz denken kann. Knurrend und fauchend versuche ich meinen Kopf nach vorne zu reißen, um den Braunen los zu werden, doch leider klappt dies nicht so wie ich dachte, sondern bringt es mir nur mehr schmerzen ein, denn der ältere Kater rammt seine Zähne so tief ihn mein Nackenfell, das ich spüre wie das Blut meinen Hals hinabrinnt. Zwei schwarze Pfoten stellen sich vor mein Gesicht und ich schiele zu dem zugehörigen Körper hinauf. Hellbraune Augen blitzen mich höhnisch an. "Dieser Kampf war aber schnell vorbei, findest du nicht auch Liebes?" Er beugt sich beim Sprechen zu mir hinunter, sodass sein Atem mein Gesicht streift. Wut pumpt sich wie Feuer durch meine Venen. Aufgeben kommt für mich nicht in Frage, lieber kämpfe ich bis in den Tod. Wütend zuckt mein Schweif und ich kann mit einem kräftigen Ruck meine linke Vorderpfote unter Gwaull hervorziehen. Ich ramme sie in Othars Nase, sodass dieser zu meiner Genugtuung ein schmerzvolles Jaulen hören lässt. Vor Schreck sind Gwauls Augen groß geworden und er sieht ängstlich zu Othar. Dieser hat meine Pfote inzwischen abgeschüttelt und bleckt knurrend die Zähne. "Gwaul, halte ihre Pfote hoch. Demetri, halt sie weiterhin so fest." Befiehlt der Schwarze ehe er wieder näher heran kommt. Gwaul, welcher inzwischen wohl wieder so viel selbstbewusstsein hat das er seinem "Anführer" in die Augen schauen konnte, hatte sich nun mehr oder weniger über mich gelegt, sodass meine Beine von seinem Körper erdrückt wurden. Die Vorderpfote mit der ich Othar geschlagen hatte, hielt er nach oben, seine Zähne umfassten sein Maul sodass ich sie ihm nicht entziehen konnte. Verzweifelt stemmte ich mich hoch und versuchte mich los zureißen, doch Demetri und der andere Kater haben mich auf dem Boden festgenagelt. Gwaul war nun neben meinem Kopf stehen geblieben und sah wütend zu mir hinab. "Da du es anscheinend nicht anders gewollt hast werde ich als Kater, dem überlegenerem Geschlecht, dem es in die Wiege gelegt wurde zu herrschen, dich züchtigen indem ich dir schmerzen zufügen werden. Gewöhn dich lieber schon mal daran." Er ging zu Gwaul welcher immer noch meine Pfote hochhielt. Ich versuchte sie weg zu ziehen doch war das unmöglich. Gwaul beugte sich zu meiner Pfote hinab und nahm eine Kralle unsanft zwischen die Zähne. Was hat er vor? Frage ich mich panisch. Mit einem kräftigen Ruck zieht er seine Kopf zurück. Ein brennender Schmerz zuckt durch meinen Körper hindurch und lässt mich aufjaulen. Othar nimmt nun auch die zweite Kralle ins Maul und reißt seinen Kopf zurück. Der schmerz lässt mich erneut aufheulen und tränen verlassen meine Augenwinkel. Panisch versuche ich meine Pfote zu entreißen, doch klappt es nicht. Wieder wiederholt der Schwarze den Vorgang, die Schmerzen sind so schlimm das ich meine gleich den Verstand zu verlieren. Noch zweimal wiederholte er den Vorgang, dann gab er dem weißen Kater ein Zeichen, sodass dieser los lies. Meine PFote sinkt zu Boden und ich habe das Gefühl das sie vollkommen taub ist. Mir ist schlecht und meine Sicht ist durch die Schmerzen verschwommen. Ich kann spüren wie sich die beiden Gewichte auf meinem Körper entfernen und ich hochgezogen werde. Zwei muskulöse Körper drängen mich in ihre Mitte und schieben mich nach vorne. Ich kann ihre Ungeduld beinahe spüren. Wieder und wieder stolpere ich über meine eigenen Pfoten. Wohin wollen sie? Plötzlich kann ich deutlich Kampflärm vernehmen, sowie Sturm Clan Geruch. Das Lager! Sie greifen das Lager an! Nein! Von einem plötzlichem schub erfüllt, klärt sich meine Sicht. Die Beiden Kater welche mich flankieren schieben mich gerade unsanft durch den Lagereingang. Der Geruch nach Blut und Angst schlägt mir entgegen und lässt meinen Herz einen Takt aussetzen. Auch was ich sehe lässt mich meine Schmerzen vergessen. Amselstern lag mit aufgeschlitzter Kehle in einer Lache aus Blut, seine Augen waren nach oben gerollt und sein Maul zu einem letztem schrei aufgerissen. Über ihm stand schützend seine Gefährtin, welche jeden Kater schlug welcher ihr auch nur in die Nähe kam. Ihre Augen waren erschrocken aufgerissen und sie zittert, die Augen gefüllt mit Tränen und einem Ausdruck schmerzhafter Trauer. Laubwind kämpft mit Nebelschweif Seite an Seite gegen die Eindringlinge. Schützend stehen beide vor der Kinderstube. Mein Blick huschte panisch weiter. Nordpfote wird gerade von zwei Katern zu Boden gedrückt, doch ich kann erkennen wie sie sich weiterhin erfolgreich wehrt. Wolfsruf liegt in einer Lache aus Blut vor dem Heilerbau. Ehe ich noch mehr sehen konnte wurde ich von einer Welle Adrenalin gepackt. Meine Schmerzen vergessend stürze ich mich kreischend auf einen der zwei Kater welche mich vorher noch voranschieben mussten. Ich will gerade meine Beiden Pfoten in das Fleisch des Katers jagen, doch rutsche ich mit einer Pfote ab und bleibe mit der anderen hängen. Nun weiß ich klar und deutlich was mir Othar angetan hat. Er hat mir die Krallen der linken Vorderpfote ausgerissen.
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    Bin nicht wirklich zufrieden aber will euch nicht weiter warten lassen. Viel Spaß mit dem Kapitel:)
    LG Flussherz, River

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1484321743
Reißende Flüsse - River's Story
Reißende Flüsse - River's Story
Das Leben Flussherz' könnte Idylischer nicht sein! Ihr Clan zählt viele Jungen und gute Beute trotz des Winters. Doch als ein vermeintlicher Streuner in den Clan kommt verändert sich alles. . . (Wer Unterdrückung/Gewalt usw. nicht abkann soll...
http://www.testedich.de/quiz46/quiz/1484321743/Reissende-Fluesse-Rivers-Story
http://www.testedich.de/quiz46/picture/pic_1484321743_7.png
2017-01-13
406A
Warrior Cats

Kommentare (25)

autorenew

Kristallluchs ( von: Kristallluchs)
vor 62 Tagen
Ich liebe die Geschichte,schreib schnell weiter! *-*
Fatie &Co (05017)
vor 113 Tagen
Au ja, Bitte Flussi, die Geschichte ist toll
Ru�herz101 (57744)
vor 128 Tagen
Schreib weiter! Schreib weiter!
Catsparty 44 (95520)
vor 130 Tagen
SCHREIB WEITER *süchtiges Kreischen*
Blattsee (57195)
vor 150 Tagen
Kann mich nur anschließen! Du hast echt Talent und musst unbedingt weiterschreiben!
Ginsterminze ( von: Ginsterminze)
vor 169 Tagen
Wow, du hast einen echt tollen Schreibstil und ich finde das Kampfkapitel ist dir sogar am besten gelungen. Bitte schreib weiter!
Taui ( von: Tauschweif)
vor 173 Tagen
Türlich ;3

Tolles Kapitel, schön brutal XD
Flussi ( von: °Flussherz°)
vor 174 Tagen
@Tauschweif: weiß noch nicht ich könnte ja jetzt weiterschreiben 😏
@oasenpofte_phönixschwinge: vielen lieben Dank für deine netten (und vorallem aufmunternden ^^') Worte😊 dankeschön, ich gebe mir mühe, aber jeder hat ja so seine lieblingsfehler:D wie süß danke 💕 würde mir mal gerne einer deiner Geschichten durchlesen, melde dich doch auf TD an? ^^ leider lese ich es erst jetzt los, hoffe du siehst diesen kommi noch
Oasenpfote_Phönixschwinge (36255)
vor 215 Tagen
Hey Flussherz
Ich finde deine Geschichte mega toll.Du hast einen angenehmen Schreibstil und beschreibst auch sehr viel,wie ich auch!Ich bin ein geosser Fan von dir und ich hoffe,dass du mir zurückschreibst.Und wegen dem Kampfkapitel:Ich kann auch nicht so gut einen Kampf beschreiben,ist aber nicht schlimm.Gib dein Bestes und gib nie auf!
Liebe Grüsse
Deine Oasenpfote_Phönixschwinge
Taui ( von: Tauschweif)
vor 232 Tagen
Wann schreibst du weiter, Flussi? :3
Sundara (38311)
vor 253 Tagen
Ja, du weißt ja wer ich bin XD
Das war so spannend! Einer der wenigen Geschichten, die mich nicht langweilen!💙❤
Echt super!
Mach unbedingt so weiter!!!!!!
Sandi ( von: Sanddornblüte)
vor 279 Tagen
noch schlimmer?😏 ich freue mich drauf! und ja, zum Glück ist er raus gegangenn XD
Blauherz ( von: Blauherz)
vor 285 Tagen
Awwwwww ich liiiiebe die Geschichte danke dass ich dabei bin!😍😍😍❤❤❤❤❤💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙
°Flussherz° ( von: °Flussherz°)
vor 297 Tagen
Gut das es euch gefällt denn es wird noch schlimmer.... xd😏
White Cheetah ( von: White Cheetah)
vor 298 Tagen
Ja😂Na wenigstens ist er in den Wald gelaufen, sonst hätten alle Ohren Krebs gekriegt XD
Sandi ( von: Sanddornblüte)
vor 298 Tagen
Bronzeschimmer und Nordpfote! XD wenn die zusammen sind, geht die Party ab! XD Hach, mein Bronzeschimmerchen💛💚💙💜
Icya ( von: White Cheetah)
vor 299 Tagen
Nordpfote eiskalt beste XDDDD
Flussi :3 ( von: °Flussherz°)
vor 301 Tagen
@Lilly Ups! Danke das du mich draufhinweist! :3 ich werde es demnächst ausbessern!^^

@with Cheetah Danke Icyachen! Heute kommt das neue😏❤
White Cheetah ( von: White Cheetah)
vor 302 Tagen
Cooles zweites Kapi Rivaw :3 Mach weiter so! 😂😄😆😍😘)
Lilly (93862)
vor 302 Tagen
Bis auf ein paar kleine Fehlerlein super! Bitte weiter!
Du hast einmal Laubsturm statt Laubwind geschrieben und Winter statt Blattleere^-^