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Inazuma Eleven: A+A Teil 2

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5 Kapitel - 1.729 Wörter - Erstellt von: Emma Evans - Aktualisiert am: 2017-01-16 - Entwickelt am: - 268 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ihr könnt euch auf ein süßes Ende freuen und bei dem nächsten Teil werdet ihr sehen was in 10 Jahre passiert.

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    Nächster Morgen
    Ayumis Sicht

    Das Training beginnt und ich kann mich wieder mal nicht konzentrieren. Die ganze Zeit muss ich darüber denken, ob die Mädchen vielleicht doch Recht hatten. Gerade so bemerke ich noch wie der Ball auf mich zu fliegt und schaffe es mehr oder weniger ihn geschickt anzunehmen und dann weiter zu Shawn passen. Nachdem Training haben wir vom Trainer für den Rest des Tages frei gekriegt. Ich dachte eigentlich darüber nach, wie ich den Rest meines Tages nutzen könnte, habe mich aber wohl zu früh gefreut. Da Emma, Silvia, Celia, Camila, Tori und Sue der Meinung waren mir zu zeigen, dass Austin auf mich steht und Caleb eins auswischen wollen. (Ich kann es zwar verstehen, dass sie ihm es zeigen wollen, aber ihm die Wut von 6 Mädchen spüren zu lassen ist nach meiner Meinung ziemlich hart. Wir haben Camila mal so richtig wütend erlebt und das war wirklich nicht schön. Das hätte ich ihr eigentlich gar nicht zugetraut. -.-" ) Jedenfalls laden die Mädels Austin, Mark, Nathan, Shawn, Jordan und Xavier zum Eis essen ein. Sie haben mit Absicht Jude nichts gesagt, da dieser einen sehr großen Beschützerinstinkt hat, ganz besonders in Thema Jungs und wahrscheinlich wäre er uns deswegen an die Decke gegangen, deshalb verlassen wir das Trainingslager ohne sein Wissen. Ich glaube er ist sowie so zu sehr damit beschäftigt Caleb anzuschnauzen, da dieser mir beim Training mal wieder auf die Nerven ging. Egal vergessen wir erstmal Caleb sondern kümmern uns um wesentliche. Auf den Weg zur Eisdiele haben wir alle großen Spaß. Wir lachen, albern rum, erzählen uns Witze über die wir uns kaputt lachen und haben einfach mal die Sorgen mit der FFI vergessen. Jedoch bis plötzlich zwei Typen kommen, die mich und Camila am Handgelenk packen. "Na wollt ihr zwei Hübschen nicht vielleicht mit uns kommen. Wir werden bestimmt eine Menge Spaß haben.", sagt eine der Typen und grinst dreckig dabei. "Nein, danke, aber wie ihr sehen könnt haben wir ohne euch schon genug Spaß und außerdem glaube ich das wir was anderes unter Spaß verstehen als ihr.", fauche ich ihn an und versuche mich seinem Griff zu entziehen, muss jedoch aufgeben, da dieser widerliche Typ zu stark ist. "Lasst sie los. Seht ihr den nicht, dass ihr ihnen weh tut.", beschwerte sich Xavier und stellt sich mutig vor dem Typ, der mich festhält und sieht ihn herausfordernd an. "Du drei Käsehoch willst dich gegen mich behaupten?", lacht der Typ nur. Dann stellen sich die anderen Jungs auch vor und Camila wird von Mark weggezogen und ich von Austin. Austin drückt mich an sein Brustkorb und sieht beide Kerle vor uns mit einem alles vernichtenden Blick an. Die beiden haben wohl gemerkt, dass sie hier den Kürzeren gezogen habe und verziehen sich wieder. Eigentlich wollte ich mich von Austin wieder entfernen, doch erhält mich noch immer fest in seinen Armen und scheint es noch nicht mal zu bemerken.

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    Austins Sicht

    "Ähm Austin du kannst Ayumi jetzt wieder loslassen.", sagt Shawn uns sieht mich belustigt an. Erst jetzt realisiere ich, dass ich sie noch immer nicht los lasse. Sofort nehme ich meine Arme von ihr weg und werde rot. Auf den Rest des Weges zur Eisdiele werde ich noch öfter damit aufgezogen, während mich die Mädchen nur komisch ansehen. Was haben die bloß? Bei der Eisdiele dann endlich angekommen kaufen wir uns alle ein Eis und setzen uns in den Park ganz in der Nähe der Eisdiele. Dort reden wir noch eine Weile. Naja eher wir Jungs für uns und die Mädchen für sich. "So wie es scheint ist unser Austin verknallt in die kleine Ayumi", begann Shawn und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. "Da stimme ich dir zu Shawn", lacht Jordan leise, so das es die Mädchen nicht hören können. "Ist gar nicht war! Ich mag sie ja, aber nur als normale Freundin.", beschwere ich mich über die Aussagen. "Sorry Austin, aber es ist mehr als eindeutig, wie sehr du auf sie stehst. Da kannst du uns noch so viel sagen wie du willst, es bringt nichts.", meldete sich nun auch Nathan zu Wort. Gerade wollte ich mich wieder beschweren, da ertönte ein schallendes Gelächter in unsere Nähe. Wir sehen in die Richtung und erblicken die Mädchen, die sich, alle bis auf Ayumi, kaputt lachen. Ayumi ist knallrot im Gesicht und versucht Emma und die anderen Mädchen zum Schweigen zu bringen, was ihr nicht außerordentlich gut gelingt. Nach dem Gelächter von den Mädchen machen wir uns wieder auf den Rückweg und diesmal ohne Zwischenfall. Wieder zurück nehme ich meine Tasche, verabschiede mich von anderen und laufe nach Hause.

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    Ayumis Sicht

    "Ist es den nicht komisch, dass Austin immer so früh geht?", fragt uns Silvia. "Ja da hast du recht. Das ist mir auch schon aufgefallen.", stimmt ihr Celia zu. "Sollte wir nicht mal sehen, ob bei ihm zu Hause auch alles in Ordnung ist?", schlägt nun auch Camila vor. Mark war Anfangs dagegen, bis ihm Axel überreden konnte mal bei Austin zu Hause vorbeizuschauen. So beschlossen wir am nächsten Tag ihm nach zu gehen, wenn er wieder geht.

    Nächster Tag

    Austin verließ wieder so früh das Trainingslager und wir gehen ihm unauffällig nach. Wir landen vor einem Resteraunt namens Tigergrill. Wir betreten das Resteraunt und eine Frau mit der gleichen Haarfarbe wie Austin sie hat, steht vor uns. Sie stellt sich uns als seine Mutter vor und erklärt uns, dass Austin den Laden hier alleine treibt, da sie selbst krank ist. Wir reden noch etwas mit ihr bis Austin kommt. Uns hat er gar nicht bemerkt, sondern schickt seine Mutter wieder zum ausruhen. Ich muss lächeln, als ich sehe wie rührend er sich um seine Mutter kümmert, das erinnert mich an meine eigene und wie ich das damals immer gemacht habe. Mark fragte Austin warum er uns nichts gesagt hatte. Austin murmelt nur das er uns damit nicht nerven wollte. Gleich darauf nimmt Mark die Box für die nächste Lieferung kommt jedoch gleich wieder und fragt wo die Bestellung hin müsse. Wir mussten darüber lachen. Jedenfalls während Mark und Axel die Bestellungen ausliefern, eröffnen wir Mädchen mit Austin das Resteraunt wieder und bedienen die Gäste. Austin kocht mit mir die Gerichte, worauf er mir andauernd Anweisungen geben muss, da ich nicht weiß wie ich die ganzen Gerichte zu bereiten soll. Nach diesen anstrengenden, aber lustigen Tag gehen Mark und die anderen wieder zurück. Ich selbst übernachte heute bei Austin, da er milch vorhin fragte, ob ich nicht einfach hier schlafen möchte und ich hatte bejaht. Austin und ich wünschen den anderen einen Gute Nacht und gehen u
    wieder rein.

    4
    Austins Sicht

    Im Moment bin ich dabei für Ayumi das Gästebett zu richten, als ich merke das sie sich das Auto ansieht, welches mir meine Mutter mal geschenkt hatte, auch die Bilder an den Wänden sieht sie sich an. "Du warst wohl schon immer ein leidenschaftlicher Fußballer, oder?", sagt sie und ich bin über ihre plötzliche Aussage kurz überrascht. "Ja, ich liebe Fußball schon immer.", antworte schließlich und lächle bei den Gedanken. "Du sorgst dich wirklich toll um deine Mutter Austin. Das erinnert mich an meine eigene. Ich habe mich immer um sie gesorgt als sie krank war, aber das war vor ein paar Jahren.", sagt sie und guckt traurig. "Geht es ihr denn wieder besser?", frage ich vorsichtig. "Naja jetzt jedenfalls wieder. Sie ist gestorben vor 8 Jahre an ihrer Krankheit. Man hatte diese zu spät bemerkt. Sie hatte Brustkrebs. Ich habe mich immer um sie gekümmert, wenn mein Vater arbeiten musste und-", dann brach sie ab und fing bitterlich an zu weinen. Sie weinte und weinte und konnte nicht aufhören. Sie musste wohl ihre ganze Trauer um ihre Mutter unterdrückt haben. Mich schmerzte es sie so zu sehe. Ich nahm sie in den Arm und strich ihr über den Rücken und redete beruhigend auf sie ein. Eine Weile verharrten wir und dieser Position und ich will sie auch gar nicht mehr los lassen. Am besten nie wieder. Sie beruhigte sich wieder und ich küsste sie auf die Stirn. "Ich liebe dich Ayumi.", flüstere ich in ihr Haar und verstärkte meine Arme um sie. Mir war durchaus bewusst was ich da eben sagte und warte nun geduldig auf ihre Antwort.

    5
    Ayumis Sicht

    Ich war überrascht als er sagte, dass er mich liebe. "Du tust was?", frage ich ihn und sehe ihn dabei ins Gesicht. "Ich liebe dich Ayumi", wiederholte er und sah mir fest in die Augen. Für einen Moment bin ich still muss aber dann lächeln. "Ich dich auch Austin", sage ich und küsse ihn. Ohne zu zögern erwidert er diesen und ich genieße diesen Moment einfach in volle Zügen. Wir lösen uns wieder und gehen ins Bett. In dieser Nacht schlafe ich in den Armen meines neuen festen Freundes ein und ich hoffe auch in Zukunft das machen zu können.

Kommentare (3)

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keine Ahnung (35444)
vor 181 Tagen
Meine Geschichte ist immer noch nicht da😢😢😢😢😢😢😢😢
keine Ahnung (96711)
vor 183 Tagen
Lest euch doch Mal meine Story durch😂😂😂😂😂 Die ist auch toll und spannend. Die ist aber noch nicht da
nia leibscher ( von: nia leibscher)
vor 246 Tagen
wirklich coole und spanende story freu mich schon den 3.Teil zu Lesen wird sicher auch so spanend wie dieser