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Maze runner Teil 1 (Anna's Geschichte)

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5 Kapitel - 1.619 Wörter - Erstellt von: Nwets mädchen - Aktualisiert am: 2017-01-16 - Entwickelt am: - 708 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 3 Personen gefällt es

    1
    Leute bitte seid nicht so hart das meine erste ff.




    ~seine Sicht~

    Ich wache in einem dunklen und kalten Raum auf. Die Panik in mir schiebe ich zur Seite. Ich taste mich langsam im Raum um, zu meiner linken merke ich eine Hand. Da es nicht meine ist, glaube ich das eine zweite Person neben mir liegt. Zu meiner rechten merke ich ebenfalls eine weitere Hand. Also sind wir schon zu dritt. Mit einen starken Ruck fährt der Raum nach oben. Als ein Lichtstrahl an mir vorbeihuscht, schaue ich auf die beiden Personen neben mir. Links neben mir ein dunkelhäutiger Junge, um die 14 Jahre alt. Rechts neben mir ein Asiatischer aussehender Junge auch um die 14. Als ich nachdachte wie alt ich wohl bin fällt mir auf das ich mich an nichts erinnere. Nicht an mein alter. Nicht an mein Name. Nicht an Freunde oder Familie. An nichts! Wie die Welt funktioniert schon aber sonst an nichts. Doch ein Name taucht auf. Ich wusste es war nicht meiner. Es war ein Mädchenname. ANNA! Die Panik von vorhin ist wieder da. Ich bekam Tränen in den Augen. Ich will wissen wer ich bin? Wo ich bin? Warum ich hier bin? Wieso ich mich nicht erinnern kann? So viele Fragen und kein antworten! Als ich neben mir eine Bewegung wahr nehme, war meine Angst noch größer. Was ist wenn die mich entführt haben? Ich schaute zu den beiden Jungen, doch sie schauten nicht mich an sondern die Decke. In ihren Augen lag das reinste grauen. Ich schaute wie in Trance zur Decke hoch. Der Raum, in den wir gefangen waren, bewegte sich in einer unfassbaren Geschwindigkeit auf die Decke zu. Ich schließe die Augen und betete das der Raum stehen bleibt. Und als ob mein Gebete erhört wurde bleibt der Raum mit knapp 2 Zentimeter vor der Decke stehen.
    „Was war das denn?“, fragte der asiatische Junge.
    „Ich habe keine Ahnung! Aber wer seid ihr und wo sind wir?“, kam es nun auch von meiner linken.
    Dieses mal antworte ich:„Ich ....Ich weiß es nicht! Ich weiß nicht wer ich bin und wo ich bin!“
    von meiner rechten kam ein:„ Ich auch nicht!“
    Der dunkelhäutige Junge neben mir nickte einfach nur. Über uns öffnet sich eine Luke. Als ich mich ans Licht gewöhnt hatte schaute ich hoch. Ich sehe ein Mädchen. Doch plötzlich war es weg.
    „Ey habt ihr das gesehen?“, fragte ich in die Runde.
    „Was?“, antworteten mir beide gleichzeitig.
    „Na da oben da war doch ein Mädchen oder nicht?“, fragte ich
    „Lass uns nach sehen!“, kam es von meiner linken
    „Du hast ganz schön Mut!“, sagte drauf hin der asiatische Junge.
    „Warum?“, fragte der dunkelhäutige.
    Darauf antworte ich:„Was ist wenn sie uns was antun will?“
    „Wenn, denn hätte sie es schon getan.“
    Mit dieser Antwort gebe ich mich zu Frieden und klettere dank denn Kisten aus den Raum.

    2
    ~Anna's Sicht~

    Drei Monate bin ich alleine schon auf der Lichtung. Und wie jeden Monat kommt die Box, mit der ich hier her gekommen bin, mit Lebensmitteln und sonstigen Gebrauchbaren Dingen hoch. Ich laufe entspannt zur Box und öffne sie. Da drin sehe ich ein paar Kisten, doch auf einmal sah ich sie. Die drei jungen. Die ich aus meinen Träumen kenne. Ich drehte mich um und laufe so schnell ich kann zu einen der Mauern, die diese Lichtung umgeben. Ich schlage mit beiden Fäusten darauf ein. Ich merke kein Schmerz. Zu mindestens kein äußerlichen. Ich merkte aber ein Inneren, ein Loch in mein Herz. Ich hatte Hass auf die Leute die ihnen das angetan hatten. Sie hatten es nicht verdient hier zu sein. Sie sollten an einen schöneren Ort. Hinter mir ertönten Schrei.
    “ DU TUST DIR DOCH WEH!“, „HÖR AUF!“, oder:„WAS HAT DIE WAND DIE DENN GETAN?“
    Doch ich nahm die Stimmen nicht richtig wahr. Ich spürte eine Hand auf meiner Schulter. Ich schreckte hoch und schreie kurz auf. Die Berührung war schön. Sie war warm und schützend. Sie löste ein kribbeln in mir aus. Ohne mich um zudrehen wusste ich das hinter mir ein hübscher Junge steht. NWET!

    3
    3 Jahre später

    ~Anna's Sicht~
    Aus drei Monaten wurden drei Jahre. Seid Mihno, Alby und Nwet da waren. Haben wir hier die Lichtung in Gange gebracht. Jeden Monat kommt ein Junge hoch. Bin immer noch das einzige Mädchen. Aber von den Frischlingen bekomme ich nicht viel mit. Ich bin die meiste Zeit mit Mihno im Labyrinth. Alby und Newt sind die Bosse. Hüter der Läufer ist Mihno. Ich rede eigentlich nicht viel und kenne kaum jemanden nur meine drei besten Freunde. (Mihno, Alby, Newt) Vor ein paar Tagen kam ein neuer hoch namens Thomas. Ben wurde gestochen und alle Läufer haben sofort gekündigt. Ben wurde noch ein Angriff auf Thomas verbannt.

    Ich stehe wie jeden Morgen an dem Tor. Mihno kommt auf mich zu und lächelt mich an. Dann fängt er an sich zu dehnen. Ich tue es ihm nach. Die Tore öffneten sich und wir joggen los. Nach knapp 3 Stunden rennen machen wir Pause. Er grinste mich an.
    „Was?“, fragte ich mit einen leichten genervten Unterton.
    „Nun ja du hast mir seid drei Jahren versprochen, dass Du mir erzählst warum du auf die Wand eingeschlagen hast. Du hast es mir noch nie gesagt.“, sagte Mihno.
    „Du hast recht.“, stöhnte ich auf.
    „Ich habe immer recht“, antwortet er mir.
    „Wer es glaubt wird selig.“, erwiderte ich lachend.
    „Komm jetzt aber weiter. Wir können später reden.“, sagte ich noch schnell ich spring auf und jogge los. Doch als ich um die Ecke biege, sehe ich einen toten Griwer.

    4
    Ich und Mihno sprinteten zurück zur Lichtung. Mihno geht Alby und Newt aufsuchen, während ich auf mein Zimmer ging. Ich legte mich auf mein Bett und schlafe auch sofort ein. Die ganzen Tage konnte ich kaum schlafen. Diesen schlaf hab ich mir also verdient.

    Am Morgen stand ich mit Mihno und Alby am Tor und wir dehnten uns. Heute werden wir Alby den toten Griwer zeigen. Als sich die Tore öffneten kommt Nwet auf uns zu und verabschiedet sich. Ich gebe ihn einen Kuss auf die Wange und jogge mit Mihno und Alby los.


    ~seine Sicht~

    Mittag ist schon lange vorbei und sie sind noch nicht zurück. Ich mache mir richtige Sorgen um meine drei besten Freunde. Aber auch am meisten um Anna, dass Mädchen was ich liebe. Ich erledige all meine Arbeiten und setze mich vor dem Tor. Irgendwann kamen dann noch die anderen Lichter dazu. Als plötzlich sich anfangen die Tore zu schließen bekomme ich es mit der Angst zu tun. Ich machte die Augen zu und betete um ihr wohl ergehen. Als die Lichter anfangen zu schreien. Man verstand nicht was sie sagten aber ein Blick auf meine Freunde sagte alles. Alby war ohnmächtig. Mihno schleift in hinter sich her und Anna humpelt zu Tor. Mihno lässt Alby fallen und nimmt seine letzte Kraft zusammen und rennt mit aller Kraft gegen Anna, die in hohen Bogen durch das Tor und mir in die arme fällt. Mit einen lauten Knall schließt sich das Tor. Anna weint stumm in meinen arm. Als Winston auf einmal sagte:„Thomas ist ins Labyrinth gerannt.“
    Sie schreckte hoch und schreie die Mauer an und prügelt wie bei unseren ersten Begegnung darauf ein. Ich zieh sie langsam von der Mauer zu mein Zimmer. Ich schließe hinter uns ab und setze mich auf das Bett sie tat es mir gleich. Sie bricht sofort wieder in Tränen aus. Mir rollten auch ab und zu eine Träne runter.Ich nahm sie behutsam und schützend in den arm. Wir legten uns stumm neben einander und wartete darauf das der schlaf und holt.

    5
    Am Morgen wachte ich und Anna ziemlich Zeit gleich auf. Es war noch viel Zeit bis sich die Tore öffneten.
    „Denkst du sie schaffen es?“, fragte Anna mit zitternde Stimme.
    „Anna, ich will dir keine falschen Hoffnungen machen. Ich denke sie haben es nicht geschafft.“, bei dem Satz rollte mir eine Träne die Wange runter. Anna kam auf mich zu und küsste die Träne weg. Sie schaute mich mit ihren verheuelten Augen an.
    „Komm gehen wir zu Tor.“, sagte sie ohne Widerspruch folgte ich ihr.
    Die Tore fangen an sich zu öffnen. Die Lichter stehen wieder versammelt um das Tor.
    Da war nichts. Kein Mihno.Kein Alby. Niemand war da ich drehte mich um. Tränen versperrten meine Sicht. Ich will mit niemandem mehr reden. Mit niemandem.

    So das war erstmal der erste Teil...
    Das meine erste ff. wie gesagt ich weiß die könnte besser sein. Ein zweiter Teil kommt.

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