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Naruto Fanfiktion

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1 Kapitel - 2.266 Wörter - Erstellt von: Yumi546 - Aktualisiert am: 2017-01-16 - Entwickelt am: - 295 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier könnt ihr den ersten kurzen Teil meiner Fanfiktion mit Itachi als Hauptchara lesen.

1
Name: Ayame
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Alter: 20
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Sie ist ein sehr ruhiger Typ, hilfsbereit und freundlich, du Name: Ayame
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Alter: 20
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Sie ist ein sehr ruhiger Typ, hilfsbereit und freundlich, Ayame ist eher eine Person die ihren Freunden und zuhört bei deren Problemen hat aber auch kein Problem damit von ihren Sorgen zu erzählen . Bei ihren besten Freunden taut sie allerdings richtig auf und kann dort richtig ausgelassen sein.
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- Ayame ist sehr schlank und zierlich, hat langes schwarzes Haar, dass sie meistens zu einem Zopf trägt in den sie sich eine rote Schleife bindet.
Ihre Augen haben ein wunderschönes blaugrün.
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Sie lebt alleine in Konoha

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Ayame saß auf ihrem Lieblingsplatz: Dem Dach der Hokageresidenz. Hier fühlte sie sich so richtig frei während das Mondlicht sanft ihren zierlichen Körper beleuchtete. Sie war froh, endlich mal wieder ihre Ruhe zu haben. Natürlich liebte sie ihre Freunde gerade mit TenTen verstand sie sich gut, und sie hörte ihnen auch immer gerne zu, doch zurzeit brauchte sie einfach ihre Ruhe. Es gab vieles über das sie nachdenken musste um sich über einiges klar zu werden.
"Ayame?" TenTen stand hinter ihr und blickte sie besorgt an.
"Geht es dir gut? Ich habe mir Sorgen um dich gemacht als du nicht zu Narutos Party gekommen bist und dann auch nicht zu Hause warst." Ihre Freundin setzte sich neben sie.
Ayame lächelte sie an und wandte dann den Blick wieder ab in die Weite den sternenübersäten Himmel. "Mir geht es gut, ich bräuchte nur etwas Ruhe und hier fühle ich mich wohl. Aber danke das du dir Sorgen um mich machst. "
"Tja so ist das wohl unter Freunden."
"Und wie läuft Narutos Party?"
TenTen kicherte " Naja, so wie sie halt laufen sollte, wenn Naruto eine Party feiert. Viele Leute und eine Menge Ramen."
Bei dem Gedanken musste auch Ayame lachen. Das war typisch Naruto.
Müde stand Ayame auf. "Ich gehe dann mal nach Hause. Wir sehen uns morgen. Danke für alles TenTen!"
"Danke mir nicht. Es ist selbstverständlich. "
Die beiden umarmten sich und Ayame wandte sich zum Gehen.
"Ayame...?"
TenTen überwand die kurze Distanz zwischen ihnen und schlang ihre Arme zu einer erneuten Umarmung um ihre Freundin. "Du verlässt uns, hab ich Recht?"
Bei diesen Worten wurde es Ayame erst selber klar. TenTen hatte Recht. Die ganze Zeit über hatte sie darüber nachgedacht Und nun war es ihr klar. Sie würde Konoha verlassen. "Ja..." flüsterte sie leise.
"Morgen."


Ayame hatte es getan. Ihre wichtigsten Dinge in einen Rucksack gepackt Hatte sie Kakashi ihre Entscheidung mitgeteilt. Dann hatte sie sich von allen verabschiedet. Es war ihr schwerer gefallen als sie gedacht hatte und als sie sich von TenTen verabschieden musste, und diese so heftig geweint hatte waren auch bei Ayame Tränen geflossen. Nun war sie auf dem Weg nach..... So genau wusste sie es auch noch nicht, doch mit der Zeit würde sich schon etwas ergeben. Nachdem sie schon etwa den halben Tag unterwegs war machte sie im Wald auf einem der dicken Äste eines großen Baumes eine Pause. Ihren Rucksack fest an sich gepresst lehnte Ayame sich zurück und machte ihre Augen zu. Sie hatte ihr Heimatdorf wirklich verlassen, noch immer konnte sie es nicht ganz fassen. Doch es war nötig gewesen, das wusste sie. Sie fühlte sich nicht vollkommen, alleine in diesem riesigen Dorf. Natürlich hatte sie Freunde und auch viel Spaß mit ihnen, aber da gab es etwas tief in ihr, was ihr fehlte.
Eine mächtige Aura die sich ihr wie aus dem Nichts plötzlich näherte ließ sie zusammenfahren. Sofort war sie zurück auf dem Waldboden und in Kampfstellung. Klar war sie selber ziemlich stark, grade was Nin und Genjutsu anging, auch im Nahkampf hatte sie einige Erfahrungen sowie eine grandiose Begabung mit Illusionsjutsus, aber diese Aura schien ihr jetzt schon aus der Ferne zu schaffen zu machen. Schnell ließ sie ein Illusionsjutsu eine unsichtbare Mauer um sich erschaffen, damit man sie we de sah, noch spürte und gerade als sie damit fertig war landeten auch schon 3 Männer auf der Lichtung Aus den Bäumen. Ayame erkannte sie sofort... Akatsuki! Der erste der ihr ins Auge fiel war Itachi. Sie war ihm schon einmal begegnet, ihm und seinen zwei Kollegen die auch bist eher eine Person die ihren Freunden und zuhört bei deren Problemen hast aber auch kein Problem damit von deinen Sorgen zu reden. Bei deinen besten Freunden tust du allerdings richtig auf und kannst so richtig ausgelassen sein.
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- Du bist sehr schlank und zierlich, hast langes schwarzes Haar, dass du meistens zu einem Zopf trägst in den du dir eine rote Schleife bindest.
Deine Augen haben eine wunderschönes blaugrün.
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Du lebst alleine in Konoha

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Ayame saß auf ihrem Lieblingsplatz: Dem Dach der Hokageresidenz. Hier fühlte sie sich so richtig frei während das Mondlicht sanft ihren zierlichen Körper beleuchtete. Sie war froh, endlich mal wieder ihre Ruhe zu haben. Natürlich liebte sie ihre Freunde gerade mit TenTen verstand sie sich gut, und sie hörte ihnen auch immer gerne zu, doch zurzeit brauchte sie einfach ihre Ruhe. Es gab vieles über das sie nachdenken musste um sich über einiges klar zu werden.
"Ayame?" TenTen stand hinter ihr und blickte sie besorgt an.
"Geht es dir gut? Ich habe mir Sorgen um dich gemacht als du nicht zu Narutos Party gekommen bist und dann auch nicht zu Hause warst." Ihre Freundin setzte sich neben sie.
Ayame lächelte sie an und wandte dann den Blick wieder ab in die Weite den sternenübersäten Himmel. "Mir geht es gut, ich bräuchte nur etwas Ruhe und hier fühle ich mich wohl. Aber danke das du dir Sorgen um mich machst. "
"Tja so ist das wohl unter Freunden."
"Und wie läuft Narutos Party?"
TenTen kicherte " Naja, so wie sie halt laufen sollte, wenn Naruto eine Party feiert. Viele Leute und eine Menge Ramen."
Bei dem Gedanken musste auch Ayame lachen. Das war typisch Naruto.
Müde stand Ayame auf. "Ich gehe dann mal nach Hause. Wir sehen uns morgen. Danke für alles TenTen!"
"Danke mir nicht. Es ist selbstverständlich. "
Die beiden umarmten sich und Ayame wandte sich zum Gehen.
"Ayame...?"
TenTen überwand die kurze Distanz zwischen ihnen und schlang ihre Arme zu einer erneuten Umarmung um ihre Freundin. "Du verlässt uns, hab ich Recht?"
Bei diesen Worten wurde es Ayame erst selber klar. TenTen hatte Recht. Die ganze Zeit über hatte sie darüber nachgedacht Und nun war es ihr klar. Sie würde Konoha verlassen. "Ja..." flüsterte sie leise.
"Morgen."


Ayame hatte es getan. Ihre wichtigsten Dinge in einen Rucksack gepackt Hatte sie Kakashi ihre Entscheidung mitgeteilt. Dann hatte sie sich von allen verabschiedet. Es war ihr schwerer gefallen als sie gedacht hatte und als sie sich von TenTen verabschieden musste, und diese so heftig geweint hatte waren auch bei Ayame Tränen geflossen. Nun war sie auf dem Weg nach..... So genau wusste sie es auch noch nicht, doch mit der Zeit würde sich schon etwas ergeben. Nachdem sie schon etwa den halben Tag unterwegs war machte sie im Wald auf einem der dicken Äste eines großen Baumes eine Pause. Ihren Rucksack fest an sich gepresst lehnte Ayame sich zurück und machte ihre Augen zu. Sie hatte ihr Heimatdorf wirklich verlassen, noch immer konnte sie es nicht ganz fassen. Doch es war nötig gewesen, das wusste sie. Sie fühlte sich nicht vollkommen, alleine in diesem riesigen Dorf. Natürlich hatte sie Freunde und auch viel Spaß mit ihnen, aber da gab es etwas tief in ihr, was ihr fehlte.
Eine mächtige Aura die sich ihr wie aus dem Nichts plötzlich näherte ließ sie zusammenfahren. Sofort war sie zurück auf dem Waldboden und in Kampfstellung. Klar war sie selber ziemlich stark, grade was Nin und Genjutsu anging, auch im Nahkampf hatte sie einige Erfahrungen sowie eine grandiose Begabung mit Illusionsjutsus, aber diese Aura schien ihr jetzt schon aus der Ferne zu schaffen zu machen. Schnell ließ sie ein Illusionsjutsu eine unsichtbare Mauer um sich erschaffen, damit man sie wer de sah, noch spürte und gerade als sie damit fertig war landeten auch schon 3 Männer auf der Lichtung Aus den Bäumen. Ayame erkannte sie sofort... Akatsuki! Der erste der ihr ins Auge fiel war Itachi. Sie war ihm schon einmal begegnet, ihm und seinen zwei Kollegen die auch jetzt wieder dabei waren. Deidara und Tobi. Damals war sie in allem noch ziemlich unerfahren und alleine ohne viel Erfahrung im feindlichen Gebiet unterwegs gewesen. Aus einer sicheren Stelle hatte sie mit angesehen wie die 3 eine Gruppe von Ninjas aus Iwagakure getötet hatten um ein ihre Schrift Rolle zu kommen. Damals waren sie zwar noch etwas jünger doch das spielte keine Rolle. Jedenfalls hatte Ayame gedacht dass ihr Versteck sicher war, doch Itachi war plötzlich hinter ihr aufgetaucht. Für diese paar Sekunden hatte sie gedacht nun wäre es auch mit ihr vorbei gewesen doch er hatte sie nur kurz angesehen, dann war er verschwunden. Gleich danach war sie ängstlich nach Konoha zurück gerannt und hatte sich gründlich über diese Personen und Akatsuki informiert. Außerdem hatte sie sich geschworen hart zu trainieren um nie wieder so viel Angst haben zu müssen. Während sie immer sicherer und stärker geworden war hatte sie sich auch wieder in die tiefen Wälder weiter entfernt getraut. Und jedes Mal hatte sie gehofft Itachi noch einmal zu begegnen. Natürlich war es verrückt. Wieso sollte sie einem so gefährlichen Jungen noch einmal begegnen wollen? Jedoch konnte sie es sich nicht erklären, irgendetwas hatte sie berührt als er sie damals einfach still angesehen hatte und dann wie aus dem Nichts aus dem er gekommen war auch wieder verschwand. Tatsächlich hatten sie sich einige Zeit danach noch einmal getroffen. Um genau zu sein 1 Jahr später. "Ein so hübsches Mädchen sollte sich nicht ganz alleine in einem so großen Wald aufhalten... sie könnte auf zwielichtige Gestalten treffen." Er hatte es ganz monoton gesagt ohne jegliche Hintergedanken. "Du meinst auf solch zwielichtigen Gestalten wie dich?" Ein Lachen war in diesem Moment in ihr hoch gestiegen und mit einem Mal hatte auch er lachen müssen. Daraufhin hatte sie ihn erschrocken angesehen woraufhin er noch lauter hatte lachen müssen. Und so waren sie ins Gespräch gekommen. Sie begannen sich öfter zu treffen und redeten viel miteinander. Er erzählte ihr seine Sorgen und Bedenken und alles aus seiner Vergangenheit und sie tat es ihm gleich. Und eines Tages hatte er sie einfach geküsst. Ayame war nicht darauf vorbereitet gewesen, allerdings hatte sie ihn, sobald sie ihre Schüchternheit überwunden hatte, zurück geküsst. Sie verbrachten noch mehr Zeit miteinander auch wenn beide wussten dass es ein hohes Risiko mit sich brachte. Ohne sich auch nur die geringsten Gedanken zu machen hatte sie ihm blind vertraut und ihm alles geglaubt was er ihr ins Ohr geflüstert hatte und er hatte sie belogen und benutzt.
Nun stand sie da, hielt den Atem an und betete darum dass ihr Illusionsjutsu alle drei täuschen konnte. Ihn so nah vor sich zu sehen schmerzte sie so sehr dass sie das Gefühl hatte jemand würde ihr ihr Herz heraus reißen.
Das Schicksal meinte es jedoch mal wieder nicht gut mit ihr. Während Deidara und Tobi schon wieder weiter liefen stand Itachi immer noch da und bevor Ayame irgendwie hätte reagieren konnte war ihr Jutsu verschwunden und Itachi stand dicht vor ihr.
"Wusste ich es doch. Dein Chakra würde ich auch durch Millionen von Illusionsjutsus durch spüren. Dann versank ihre Welt in Dunkelheit.

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Bitte schreibt mir unten in die Kommentare wie ihr sie bis jetzt fandet denn wenn es genug gutes Feedback gibt möchte ich die Story weiter ausbauen und einen 2. Teil bringen. Ich danke euch noch einmal und freue mich auf eure Meinungen.

Kommentare (1)

autorenew

...xD ( von: ...xD)
vor 270 Tagen
Ich würde mich über einen 2. Teil freuen