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Der Wind der Freiheit

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2 Kapitel - 671 Wörter - Erstellt von: Wildfang - Aktualisiert am: 2017-02-27 - Entwickelt am: - 227 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Zeit als Welpe und auch als erwachsener Hund war nicht leicht

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    Aus Falkenherz 's Sicht Ich war gerade auf der Jagd als ich einen schmerzvollen Aufschrei hörte .So schnell ich konnte rannte ich Richtung bau,
    Aus Falkenherz 's Sicht
    Ich war gerade auf der Jagd als ich einen schmerzvollen Aufschrei hörte .So schnell ich konnte rannte ich Richtung bau, in dem meine tragende Partnerin Mond lag.
    Ich stürzte durch das Dornengestrüpp, über die Wiese und rutschte in die große Höhle.
    Sie schnaufte ." Komm mein Schatz! Du musst pressen!", sagte ich mutmachend zu ihr und leckte ihr übers schweißnasse Fell .
    Sie stöhnte und schon war das erste junge da .Sie leckte es vorsichtig ab .Nach einer Stunde waren alle vier jungen da .Mond leckte das letzte ab als sie plötzlich inne hielt .
    "Es atmet nicht!", sagte sie mit trauriger Stimme und ihre Augen füllten sich mit Tränen .Ich ging zu dem Jungen und stupste es sanft mit der Nase an .Es rührte sich nicht .Ich sah mond an und sie nickte .Ihr trauriger Blick ruhte auf mir als ich das junge packte und durch den höhleneingang verschwand .Im Gebüsch legte ich es wieder ab .Ich fing an ein großes Loch zu graben als der Welpe plötzlich zu schnaufen begann.Er reckte seine Nase in die Höhe und schnupperteMein Herz machte einen Freundensprung .Ich packte ihn am Nacken Fell und trug ihn wieder zurück .Als ich ihr neben Mond fallen ließ sah diese mich verwirrt an ."Sie lebt!", antwortete ich freudig!

    VIER WOCHEN SPÄTER


    Aus Wildfang's Sicht

    Von draußen drang nur gedämpftes Licht herein .Es roch nach milch und ich lag zusammengerollt zwischen meinen Geschwistern .Das Gefühl von Liebe und Geborgenheit lag in der Luft . Ein Schatten trat zum Eingang .Es war Falkenherz, mein Vater, ein großer stämmiger Australien Shepherd. Er kam zu uns und rollte sich neben uns zusammen .Ich schlief ein .
    Ich und meine Geschwister tollten auf der Wiese herum .Wir jagten uns gegenseitig.als plötzlich ein lautes, durchdringendes Geheul ertönte.Ich erschauderte .Unsere Eltern kamen mit besorgten blick auf den Wald gerichtet zu uns gelaufen und stellten schützen vor uns ."Lauft zurück in die Höhle! ", befahl meine Mutter .Ich drehte mich um und rannte so schnell mich meine tapsigen Pfoten trugen zurück .Als ich mich zu meinen Geschwistern umdrehen wollte bemerkte ich das sie mir nicht gefolgt waren. Sie nahmen den Befehl unserer Mutter nicht ernst und tollten weiter über die Wiese .Plötzlich war lautes knurren zu hören und im Gebüsch raschelte etwas .Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken als ich bemerkte das mein größerer Bruder sich dem Dornbusch näherte .Auf einmal kam ein großer grauer Hund aus dem Strauch gelaufen .Man sah wie seine Muskeln arbeiteten .Mein größerer Bruder, der vor dem riesigen Hund stand knurrte laut .Das riesige hundeähnliche Tier hob seine riesige Pranke und mein Bruder flog durch die Luft .Er blieb bewusstlos liegen und aus seinem Maul tropfte Blut .Als meine anderen zwei Geschwister das sahen liefen sie ebenfalls wütend auf das Tier zu .
    Als die Pranke des tier ein zweites mal durch die Luft flog konnte meine schwester nur ganz knapp ausweichen doch kurz danach lag auch sie tod auf der wiese
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    ...Schweißgebadet wachte ich auf . Mein Herz klopfte so schnell, dass man meinen könnte ich sei so schnell gelaufen wie ich konnte . .......
    ...Schweißgebadet wachte ich auf .
    Mein Herz klopfte so schnell, dass man meinen könnte ich sei so schnell gelaufen wie ich konnte .
    .......

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