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The Dragon Girl #12

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2 Kapitel - 2.486 Wörter - Erstellt von: Lydia - Aktualisiert am: 2017-01-07 - Entwickelt am: - 1.068 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In Edoras heilt Gandalf den König, doch sie trifft einen alten Bekannten. Dann findet die Beerdigung von Théodred statt. Legolas tröstet sie, denn sie kannte ihn. Und dann gesteht er ihr etwas…

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    ((bold))1. Kapitel((ebold)) Wir ritten eine Weile, doch es dauerte nicht lange bis wir nach Edoras kamen. Wir ritten in die Stadt und wurden von allen
    1. Kapitel
    Wir ritten eine Weile, doch es dauerte nicht lange bis wir nach Edoras kamen. Wir ritten in die Stadt und wurden von allen Leuten angestarrt. Sie wirkten traurig und hoffnungslos, als hätte eine dunkle Macht von der ganzen Stadt Besitz ergriffen und saugte alles Glück aus den Menschen. Gimli war ähnlicher Ansicht, denn er sagte: „Auf jedem Friedhof ist die Stimmung fröhlicher.“ Ich nickte. Wir ritten hinauf bis zum Eingang des Tores. Dort traten uns einige Wachen entgegen und ihr Anführer sagte: „So bewaffnet darf ich Euch nicht zu König Théoden vorlassen, Gandalf Graurock. Auf Geheiß von Gríma Schlangenzunge.“ Er sprach den Namen ‚Gríma Schlangenzunge‘ nahezu angewidert aus. Gandalf nickte uns zu. Widerwillig zog ich Amlug-ûr hervor und reichte es dem Hauptmann. „Gebt gut auf es acht“, sagte ich. Er nickte. Auch die anderen gaben ihm all ihre Waffen. Gimli gab seine Axt ebenfalls nur widerwillig weg. „Euren Stab!“, sagte der Hauptmann. „Hm? Oh ... Ihr wollt einen alten Mann doch nicht etwa seine Stütze nehmen?“, meinte Gandalf und der Hauptmann nickte. Täuschte ich mich oder lächelte er? Wir betraten die Halle, doch vorher hüllte ich mich noch in meinen Mantel ein. Ich hatte ein seltsames Gefühl. Die Halle war staubig, doch man erkannte ihre einstige Schönheit. Ich sah nach vorn, wo der König auf seinem Thron saß. Zusammengesunken, fahl und alt saß er da. Neben ihm stand ein Mann. Ich sah sein Gesicht nicht, es war im Schatten verborgen, doch ich nahm an, es müsse Gríma Schlangenzunge sein. „Mein Gebieter, Gandalf der Graue ist eingetroffen. Er ist ein Vorbote des Leids.“, sagte er. „Die Höflichkeit in Eurer Halle hat letzthin etwas nachgelassen, Théoden, König!“, sprach Gandalf laut. „Er ist nicht willkommen.“, sagte Gríma und trat ein Stück vor. Sein Gesicht war nun im Licht und ich holte erschrocken und fassungslos Luft. Das durfte doch nicht wahr sein! „Warum sollte ich Euch willkommen heißen, Gandalf Sturmkrähe?“, fragte der König mit einer rauchigen Stimme. „Dies ist eine sehr berechtigte Frage, Herr und Gebieter!“, sagte Eneldeth und nicht Gríma, „Spät ist die Stunde, in der dieser Zauberkünstler auf den Plan tritt. Lathspell sollte man ihn nennen. Schlechte Nachricht ist ein schlechter Gast.“ „Schweigt! Behaltet Eure gespaltene Zunge hinter Euren Zähnen. Ich bin nicht durch Feuer und Tod gegangen und wechsle jetzt verlogene Worte mit einem einfältigen Wurm!“, sagte Gandalf wütend zu Eneldeth. „Sein Stab! Ich habe euch befohlen dem Zauberer seinen Stab abzunehmen!“, sagte Eneldeth ängstlich. Die Wachen traten auf uns zu, doch wir wehrten sie ab. Ich war gut im Nahkampf, denn obwohl wir Drachenelben unsere eigenen Verteidigungs- und Angriffsmöglichkeiten hatten, waren wir alle im Nahkampf ausgebildet worden. Als ich merkte, wie Eneldeth sich aus der Halle schleichen wollte, machte ich einen gewaltigen Sprung auf ihn zu. Dabei fiel mein Mantel herunter. Ich schleuderte ihn gegen eine Säule und er krachte zu Boden. Ich stellte einen Fuß auf seine Brust. „Königin Analie!“, rief er mit weit aufgerissenen Augen und ich sagte zuckersüß lächelnd: „So sieht man sich wieder!“ Dann sah ich zu Gandalf, der vor den König trat. „Théoden, Thengels Sohn! Zu lange habt Ihr im Schatten gesessen. Hört mich an! Ich befreie Euch von dem Zauber!“, sprach Gandalf. Doch der König begann zu lachen. „Du besitzt keine Macht hier, Gandalf der Graue!“, lachte er. Doch da warf Gandalf seinen Umhang ab und er erstrahlte in einem gleißenden weißen Licht. „Ich werde Euch Saruman aussaugen wie Gift aus einer Wunde.“, sagte er grimmig. Da kam eine junge, hübsche Frau angerannt. Sie wollte zum König, doch Aragorn hielt sie am Arm fest. „Wartet!“, sagte er. Es war Éowyn. Ich kannte sie wie ihren Bruder Éomer von einigen staatlichen Angelegenheiten. Ich suchte ihren Blick um ihr zu bedeuten, dass alles gut war. „Wenn ich gehe, dann stirbt er mit.“, sagte Theoden. „Du hast mich nicht getötet. Du wirst auch ihn nicht töten.“, sagte Gandalf. „Rohan ist mein!“, schrie Theoden, oder besser gesagt Saruman. „Weiche!“, rief Gandalf und Theoden wurde in seinem Thron nach hinten geschleudert. Éowyn rannte zu ihm. Da fiel der Zauber von dem König. Er wurde wieder jung und sah sich voller Verwunderung um. Dann sprach er: „Ich kenne Euer Gesicht! Éowyn, Éowyn! Gandalf?“ „Nun atmet wieder die frische Luft, mein Freund.“, sagte Gandalf glücklich. „Dunkel waren meine Träume in letzter Zeit.“, sagte Theoden. „Eure Finger würden sich ihrer alten Kraft besser erinnern, wenn sie Euer Schwert packen würden.“, sagte Gandalf. Wie auf Befehl brachte der Hauptmann der Wachen dem König sein Schwert. Der nahm den Griff in die Hand und zog es aus der Scheide. Dann fiel sein Blick auf Eneldeth, der immer noch unter mir lag. Dann sah der König mich an. „Königin Analie!“, sagte er überrascht. Ich machte einen Knicks und auch er machte eine Verbeugung. Dann sah er wieder zu Eneldeth. „Gríma Schlangenzunge!“, knurrte er fast. „In Wirklichkeit heißt er Eneldeth und stammt aus Amlugdôr. Er hat möglicherweise unseren alten König ermordet.“, sagte ich. Überrascht sah Theoden mich an. „Dann soll er dafür büßen!“, sagte er. Er packte Gríma und warf ihn hinaus. Wir liefen ihm hinterher. Eneldeth war einige Stufen heruntergefallen. „Ich habe stets, immer nur Euch gedient, mein Herr.“, wimmerte er. „Eure schöpfende Heilkunst hätte mich fast dazu gebracht auf allen Vieren zu kriechen wie ein Tier!“, sagte Theoden erbost. „Schickt mich nicht von Eurer Seite.“, sagte Eneldeth ängstlich. Theoden hob sein Schwert, doch da rief Aragorn: „Nein, mein Herr. Lasst ihn gehen. Genug Blut ist schon vergossen worden seinetwegen.“ Er streckte Eneldeth seine Hand hin, doch der spuckte nur auf sie. „Geht mir aus dem Weg!“, kreischte er und rannte durch die Menschenmenge. „Heil Théoden, König!“, sagte der Hauptmann. Das ganze Volk verneigte sich vor Théoden. Dann fragte Theoden: „Wo ist Théodred? Wo ist mein Sohn?“ Dieselbe Frage stellte ich mir auch. Ich kannte Théodred und wir waren fast schon Freunde. Da sagte der Hauptmann: „Er ist gefallen“ Ich riss die Augen auf. Was? Ich sah zu Éowyn, die uns hinaus gefolgt war. Eine Träne rann ihre Wange hinab. Ich blickte zu Boden. Dann sah ich hinauf in den Himmel und flüsterte: „Hiro le hîdh ab 'wanath.“ (Übersetzung: Finde Frieden nach dem Tod.) Dann lief ich zu Éowyn und ging mit ihr hinein. Wir gingen in ihr Zimmer und setzten uns zusammen auf ihr Bett. Ich tröstete sie. Als es an der Tür klopfte, öffnete ich sie. Ein Bote stand da und sagte: „In einer Stunde findet die Beerdigung statt.“ Ich nickte, ich sah zu Éowyn. Sie hatte es gehört. Sie stand auf und ging zu ihrem Kleiderschrank. Als sie ihn öffnete, prangten mir einige prächtige Kleider entgegen. Sie hatte einen guten Geschmack. Doch sie nahm ein schwarzes, fast schlichtes heraus. Bereits als ich es ansah, wusste ich, wofür es da war. Sie trug es nur für Beerdigungen. Dann nahm sie noch ein Kleid heraus, ebenfalls schwarz. „Für dich“, sagte sie, immer noch mit tränenerstickter Stimme. Ich nickte nur und nahm das Kleid. Wir zogen uns um, doch vorher nahm ich ein kurzes Bad. Der Stoff war weich auf der Haut. Ich betrachtete mich in einem Spiegel. Das Kleid war völlig schwarz, doch es hatte rote Verzierungen. Es saß recht eng, man hatte jedoch trotzdem genug Platz darin. Ich mochte es. Dann ging ich zu Éowyn und steckte ihr die Haare hoch. Ich sah ihr fest in die Augen und sagte: „Du schaffst das!“ Sie nickte und so machten wir uns auf den Weg. Théodred wurde wie seine Vorfahren in den Hügelgräbern vor Edoras bestattet. Als sein Leichnam in das Grab getragen wurde, sang Éowyn ein Lied. Es war ein trauriges Lied. Als sie geendet hatte, lief sie davon. Ich folgte ihr nicht. Zu sehr war ich mit meinen eigenen Gedanken beschäftigt. Erst als eine Hand meinen Arm berührte, merkte ich, dass ich weinte. Ich sah auf und blickte in Legolas‘ blaue Augen. Er nahm meine Hand. Zögerlich hob er die andere und wischte mir die Tränen fort. „Ich habe ihn gekannt“, sagte ich. Legolas strich mir übers Haar. „Komm“, sagte er dann, „Es wird bald dunkel.“ Ich nickte und er lief mit mir zurück nach Edoras. Er hielt mich die ganze Zeit im Arm und tröstete mich. In meinem Zimmer setzte er mich auf mein Bett. Als er gehen wollte fragte ich: „Warum warst du wütend auf mich?“ Er drehte sich um. Erst sagte er nichts, als müsse er nachdenken, wie er die Frage beantworten solle. Dann fing er an zu sprechen: „Ich habe dich und Boromir beobachtet. Es schien die ganze Zeit, als würdest du seine, wenn ich ehrlich bin, offensichtliche Liebe zu dir erwidern. Als er dann starb, warst du am Boden zerstört und als ich ankam, gabst du ihm einen Kuss. Du hast ihn verloren, genau wie Thorin Eichenschild und deine Familie. Ich weiß nicht, ob du je wieder, lieben kannst. Aber ich sage dir, ich liebe dich. Ich liebe dich von ganzem Herzen und ich möchte lieber sterben, als dass dir ein Leid geschieht.“ Ich sah ihn an. Er liebte mich. Er hatte gesagt, er liebte mich. Ich stand auf und sah ihn an. Er sah aus, als wappnete er sich gegen die Worte die ich gleich sprechen würde. Doch ich sagte nichts. Ich sah ihn nur an, wog ab, ob seine Worte ernst waren, oder ob er mich zum Narren hielt. Doch die Worte waren wahr. Ich sah es ihm an. Ich sah es in seinen Augen. Er liebte mich. Und ich liebte ihn. Ich ging auf ihn zu. Er schluckte. Vielleicht dachte er, ich würde ihm eine Ohrfeige geben. Würde ich um ehrlich zu sein auch gern, weil er das nicht früher gesagt hatte. Doch ich küsste ihn. Ich schlang meine Arme um seinen Hals und küsste ihn. Er war zuerst vollkommen überrascht. Damit hatte er wohl überhaupt nicht gerechnet. Doch dann schlang er die Arme um mich und zog mich an sich. Er vergrub seine Hand in meinem Haar und zog mich noch näher an ihn. Ich öffnete meinen Mund und atmete seinen wunderbaren Duft ein. Seine Küsse waren berauschend und süß. Doch langsam wurden sie heftiger und leidenschaftlicher. Er war mir so nah und konnte mir doch nicht nah genug sein. Und naja, was wir dann taten könnt ihr euch denken.

    Am nächsten Morgen kitzelte die Sonne meine Nase. Ich wollte nicht aufstehen. Ich lag viel zu bequem. Ich kuschelte mich in mein Bett. „Gut geschlafen?“, hörte ich eine Stimme. Ich öffnete die Augen. Dann hob ich den Kopf und sah in Legolas‘ grinsendes Gesicht. „Oh“, sagte ich. Legolas lachte. Langsam kehrten die Erinnerungen an die vergangene Nacht zurück. Legolas gab mir einen Kuss auf die Stirn. Ich sah ihn an und fragte unsicher: „Ist das nicht gegen irgendein Gesetz?“ „Was denn?“, fragte Legolas. „Das was wir getan haben“, sagte ich. Er zuckte nur mit den Schultern und sagte: „Niemand muss es je erfahren.“ Ich lächelte. Das würde unser Geheimnis werden. Niemand würde je davon wissen, außer uns beiden. Legolas küsste meinen Nacken. Doch dann hörte er auf und sagte: „Übrigens, du hast mir noch gar nicht gesagt, dass du mich liebst.“ Ich sah ihn an und er grinste. Ich grinste ebenfalls und sagte: „Hab ich das nicht?“ „Nein“, sagte er. „Na gut“, sagte ich, „Ich liebe dich.“ Er gab mir einen Kuss. Doch dann beendete er den Kuss abrupt und sagte: „Komm, wir müssen aufstehen. Sonst gibt es noch Gerede.“ Ich seufzte. Viel lieber würde ich hier bei Legolas in meinem Bett bleiben. Aufstehen stand eigentlich so gar nicht auf meiner Tagesordnung. Doch es nützte nichts. Er hatte recht, es würde Gerede geben, wenn wir beide nicht auftauchten. Also stand ich seufzend auf. „Glaub mir, ich würde auch viel lieber hier bei dir bleiben.“, sagte Legolas. Ich seufzte erneut theatralisch. Doch dann klopfte es plötzlich. Ich riss die Augen auf und sah zu Legolas. Er sah mich ebenso erschrocken an. „Analie!“, hörte ich eine Stimme. Es war Éowyn. „Jaaaaa“, sagte ich. „Es gibt gleich Frühstück. Kommst du?“, sagte sie. „Ja… äh… ich komm gleich!“, sagte ich, dann sah ich zu Legolas. Stumm deutete ich auf das Fenster. Er nickte, schnappte sich schnell seine Kleider und zog sie sich über. Ich schnappte mir ein Kleid und band meine Haare zu einem schlichten Zopf. Blitzschnell schlüpfte ich in meine Schuhe und sah noch einmal zu Legolas. Er gab mir einen letzten Kuss und verschwand dann aus dem Fenster. Ich öffnete die Tür, hinter der immer noch Éowyn stand. „Da bist du ja!“, sagte sie leicht genervt. „Tut mir leid, ich hab… lang geschlafen.“, sagte ich. Sie nickte nur. Wir gingen die Gänge entlang und liefen in den Speisesaal. Legolas war schon da. Himmel war der schnell. Und man merkte ihm absolut nicht an, dass er fast die ganze Nacht nicht geschlafen hatte. Er zwinkerte mir zu, als ich mich setzte. Ich grinste. Wir begannen zu Essen. In Rohan sah man die Etikette nicht ganz so streng und so entwickelten sich viele einzelne Gespräche. Ich war in Gedanken versunken, als ich Gimli Legolas fragen hörte: „Wo warst du eigentlich heute Morgen? Ich habe an deinem Zimmer geklopft!“ Ich hielt inne und ließ die Gabel die ich gerade zum Mund führen wollte in der Luft schweben. „Ich war… früh ausreiten“, redete Legolas sich raus. Ich atmete die Luft aus, die ich angehalten hatte. Aber dann traf mein Blick den von Aragorn. Er grinste. Na super!

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    Hallöchen!
    Mal ein sehr romantisches Kapitel... Ich hoffe es hat euch gefallen! Lasst doch einen Kommentar da, ich würde mich sehr freuen!
    LG Lydia

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1483392535
The Dragon Girl #12
The Dragon Girl #12
In Edoras heilt Gandalf den König, doch sie trifft einen alten Bekannten. Dann findet die Beerdigung von Théodred statt. Legolas tröstet sie, denn sie kannte ihn. Und dann gesteht er ihr etwas…
http://www.testedich.de/quiz45/quiz/1483392535/The-Dragon-Girl-12
http://www.testedich.de/quiz45/picture/pic_1483392535_1.jpg
2017-01-02
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Herr der Ringe

Kommentare (41)

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Moosfeuer (55385)
vor 25 Tagen
Ich weiß, dass es die nächsten Teile schon gibt , hier aber trotzdem meine Antwort auf deine Fragen:
1. Ich mag die drachenelben, sie sind sehr kämpferisch und haben Ehrgefühl. Sie sind meiner Sicht her eher elbisch.
2. Ich fänd es schön wenn sie überleben.

Ich finde du hast einen schönen Schreibstil. Schreib bitte noch mehr. Vielleicht auch mal etwas mit Harry Potter? Oder etwas anderes, wieder mit Drachen?
VLG Moosfeuer
Namenlose ( von: Namenlose)
vor 127 Tagen
Coole Story, gefällt mir sehr gut.
Feuer (09302)
vor 130 Tagen
Oh mein gott war das süß von dir. Ich fühle mich geerhrt. Ich selbst habe auch eins geschrieben komme aber ihrgentwie nicht weiter. allerdings nicht unter dem namen Feuer. Ich fand deine FF richtig toll und jetzt richtig traurig das es aufhört. (schreibe in letzter zeit den zweiten teil meines eigenen buches bin autori weis also wovon ich spreche wenn ich es gut nenne!) Deine story war wirklich toll und warte sehensüchtig auf vieleicht eine anderes FF

Feuer
Itia (66476)
vor 154 Tagen
Hab jetzt alle vorhandenen Teile durch & es war soooo cool! Du hast echt ein großes Talent fürs schreiben^~^ Sonst keine Worte dafür!!...oh ja doch! WEITER SO!!!!
Feuer (73593)
vor 156 Tagen
Bitte bitte! wann kommt das nächste raus? ich warte jetzt schon ganz sehensüchtig darauf! Ich kann da nicht mehr aufhören zu lesen.
Lydia ( von: Lydia)
vor 195 Tagen
Vielleicht hab ich jetzt doch ein kleines bisschen Zeit... Ich versuche mein bestes zu geben!
Feuer (83005)
vor 198 Tagen
NEEEEIIIIIIIIIINNNN ich überlebe das nicht ... kannst du dein PC nicht Mitnehmen? ich werde deine Geschihten so vermissen
Lydia ( von: Lydia)
vor 217 Tagen
Wichtige Information! Die Geschichte ist NICHT fertiggestellt! Ich weiß echt nicht warum das da steht!
Lydia ( von: Lydia)
vor 235 Tagen
Hi liebe Leser, es tut mir leid, aber ich weiß noch nicht wann ich weiterschreiben kann, da es mir im Moment gesundheitlich nicht so gut geht. Bitte entschuldigt das.
LG Lydia
Lydia ( von: Lydia)
vor 242 Tagen
Vielen, vielen Dank für eure Kommentare ellysmiley und leah! Ich habe mich sehr gefreut! Und keine Sorge ellysmiley, das mit💗ie ist schon lange geplant *grins*
ellysmiley (36969)
vor 244 Tagen
Ich will das die Kinder überleben! Und gäbe es eine Möglichkeit das auch💗ie überlebt?
leah (43796)
vor 244 Tagen
Die Drachenelben sind eher elbisch würde ich sagen. Und es wäre schön wenn beide Kinder am leben ( auf jeden fall das von💗ie bitte. Bitte schreib die Geschichte weiter ich finde sie richtig toll!! Super Story!!
Lydia ( von: Lydia)
vor 251 Tagen
Vielen Dank für deine Antwort, legolas 03! Und keine Sorge, ich bin schon wieder eifrig am Schreiben!
legolas 03 (56507)
vor 252 Tagen
Ich finde Drachenelben sind eher elbisch,aber haben auch etwas menschliches an sich.Ich hoffe das Anadá und💗ie's Kinder überleben um auf die gestellten Fragen zurückzukommen.Hoffe es kommt bald wieder ein Teil!
Lydia ( von: Lydia)
vor 258 Tagen
Vielen Dank Cassie, für deinen Kommentar und deine Antwort! Ich brauche sie nämlich bald um weiter planen zu können. Und keien Sorge, der 15. Teil ist fast fertig!
legolas 03 (19800)
vor 260 Tagen
Einfach wundervoll geschrieben und ausgedacht.Mach weiter so!😄
Cassie ( von: Cassie)
vor 262 Tagen
Hey :)
Also zu deiner zweiten Frage ob das Kind oder die Kinder überleben sollen sage ich ja. sonst wäre es eine doppelter verlust zuerst seinen Mann zu verlieren und dann noch das Kind von ihm. Und was deine erste Frage betrifft kann ich dir nur sagen so wie du es beschrieben hast sind da sehr viele emotionen vorhanden ich habe die elben eher steif außer denen gegenüber die sie mögen (kommt mir so vor). Ich hoffe ich konnte helfen?. :)
Oh und bittte schreib weiter ich finde sie wirklich gut :)
Lydia ( von: Lydia)
vor 290 Tagen
Der dreizehnte Teil wurde in die falsche Kategorie aufgenommen... Warum kommt mir das bloß so bekannt vor?
Lydia ( von: Lydia)
vor 324 Tagen
So, jetzt ist alles wieder gerichtet! DANKE!
Lydia ( von: Lydia)
vor 326 Tagen
OK, man kann ihn jetzt wenigstens bei der Liste mit all den anderen Teilen finden