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A little Lovestory, please!

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3 Kapitel - 3.978 Wörter - Erstellt von: Penelope Richardson - Aktualisiert am: 2017-01-13 - Entwickelt am: - 735 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

' A little Lovestory, please!' handelt sich um eine Liebesbeziehung.
Penelope Richardson und die Mädchen in ihrem Jahrgang sind die nächsten, im System der supertollen, beliebten, heißen und sportlichen Zehntklässler in ihrer Schule.

Was alles passiert, könnt ihr, wenn ihr wollt hier drinne lesen!

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Taehyung und ich sind jetzt schon seit fünf Jahren ineinander verliebt und seit vier Jahren zusammen. Ich war 15 und er 17 als wir zusammenkamen. Klar, der Altersunterschied war da, aber, wenn man die Einzelheiten dieser Geschichte kennt, versteht man ihn. Taehyung war der typische Mädchenschwarm, er, seine sechs Freunde und überhaupt der ganze männliche Teil der zehnten Klasse. Gutaussehend, beliebt, sportlich und gut im allem. Naja, außer in Mathe. Jedenfalls, er und seine Freunde waren der Grund, weshalb jahrelange Freundschaften unter Klassenkameradinnen aufgrund von Eifersucht zerstört wurden. Taehyung und seine Freunde hatten ein System. Sie fingen bei ihnen in der zehnten Klasse an, hatten manchmal ein paar die in der Elften oder Zwölften waren, und arbeiteten sich dann in die Neunte und Achte Klasse runter. Natürlich rede ich nicht über Nachhilfe, sondern über Sex. Jeder in der Schule, selbst die Fünftklässler, wussten davon. Aber natürlich nicht die Lehrer. Ich kann mich noch erinnern als ich am Tisch in der Cafeteria saß und meinen Freundinnen, die leider in meine Parallelklassen eigeteilt wurden, dabei zuhörte wie sie aufgeregt darüber sprachen, dass Taehyung und seine Freunde jetzt mit dem Neunten Jahrgang fertig waren und jetzt mit unsrem Jahrgang, den Achten, beginnen wollen. 





Sheila und Melina, zwei Mädchen die früher auch in meine Klasse gegangen sind, aber sitzen geblieben sind, sagten uns, dass wir uns ab jetzt jeden Tag stylen sollten und wie glücklich wir doch sein konnten. Ich hingegen war zwar auch aufgeregt, wollte aber nicht meine "Unschuld" an einen Typen verlieren, der wortwörtlich die Hälfte aller Schulmädchen schon hatte. Außerdem hatte ich mich noch nie wirklich gestylt. Okay, vielleicht an Weihnachten oder an Silvester und Isabella, eine meiner zwei besten Freundinnen, wirft mir das immer vor. Sätze wie: "Hübsch dich doch mal auf" oder "Penelope, das kannst du doch nicht anziehen" muss ich mir immer reinziehen. Sie meint es zwar gut, aber sie sagt das seit der sechsten Klasse. "Das wäre doch mal ein Vorwand, um dich aufzuhübschen, Lope" sagte Isabella, mit ihrem leichten Akzent. Sie wurde nämlich in Cuba geboren und kam erst mit sieben nach Deutschland. Vier Jahre bevor wir alle nach Seoul zogen. Wir zogen in der fünften Klasse nach Seoul, weil unsere Schule in Deutschland, ein Austausch Projekt, welches bis zur zehnten Klasse geht, macht. Unser Jahrgang war der Erste in der Geschichte des Mainzer-Frankfurter-Gymnasiums in Frankfurt. Deswegen haben wir auch diese "nicht-koreanischen Namen". "Jaaaaaa, bitte Penelope, du hast so viele Dinge an deinem Körper, die du nicht zum Vorschein bringst!"sagte jetzt auch Maria, meine andere beste Freundin. Marias Mutter kommt aus Griechenland und ihr Vater aus Spanien. Sie hat außerdem noch eine Schwester die drei Jahre jünger ist und hier in die fünfte Klasse geht. Seit der sechsten Klasse ist auch Maria, einer meiner besten Freundinnen. In der fünften Klasse war ich früher immer mit Aliyah, dem Mädchen, welches ich seit der Grundschule kenne, in den Pausen zusammen und habe deshalb nicht versucht meine anderen Klassenkameraden kennenzulernen. Jedenfalls, nachdem auch der Rest der Mädchengruppe mich anbettelte, mich hübscher anzuziehen, willigte ich ein. Eigentlich ist das ja eine Beleidigung, wenn sie finden, dass ich mich hässlich kleide, aber sie meinen es ja nur gut."Ich werde aber nicht rumvögeln, wie ihr. Nur damit das klar ist.""Ist klar!" schrien sie alle im Chor und zogen damit die Aufmerksamkeit der kompletten Cafeteria auf sich. Ich begann zu lachen und die Mädels versuchten mich ruhig zu kriegen."Shhhhh! Lope, sei mal leise. Da sitzen die Jungs aus der Zehnten.", sagte Lou, eine weitere Freundin. "Ist ja gut, ich versteh schon." Ich legte meinen Kopf auf die Schulter von Mary alias Maria. Ich sah mich in der Cafeteria um und mein Blick bleib bei Amin, ein Junge aus meiner Klasse stehen. Er sitzt mit dem Rest aus unserer Klasse und den Jungs aus dem Achten Jahrgang bei Taehyung und seinen Freunden. Wir hatten zwei Stunden Mittagspause und anstatt hier zu sitzen und mir komische Mädchengespräche anzuhören, wollte ich den Rest in der Bibliothek verbringen. Ich stand auf, nahm meine Tasche und sagte den anderen das ich in die Bibi gehe. Die fanden es wie immer total langweilig, ließen mich aber gehen. Als ich am Tisch der Jungs vorbei lief guckte ich starr geradeaus. Doch plötzlich hörte ich Alex, einen aus meiner Klasse, meinen Namen rufen."Penelope! Komm mal kurz her!" Obwohl ich von den Mädchen etwas weiter entfernt war, merkte ich das sie heimlich und mit viel Mühe versuchten zu zuhören."Ne, kein Bock.", sagte ich und wollte weiterlaufen als Ray, wahrscheinlich einer der nettesten, mit dem meisten Sixpack habenden Jungen den ich kenne, sich einmischte."Por favor Penelope. Tu es für mich." Ich atmete leicht genervt aus und lief zu dem großen Jungen Tisch stellte mich neben Ray und setzte mich auf seinen Schoß. Einige pfiffen, die anderen kannten das schon und paar der Zehntklässler hatten ein kleines Lächeln aufgesetzt. "Was ist denn?" fragte ich und versuchte ein wenig süßer zu klingen als sonst. Ich meine, auch wenn ich nicht an diesem System nicht interessiert bin, muss ich zugeben, dass sie schon heiß sind und wie man weiß blamiert man sich oft vor heißen Typen. "Stell dich vor." Sagte Namjoon, einer "der Führer"der Zehntklässler. Ich guckte etwas verwirrt und versuchte so schnell wie möglich eine passende Antwort zu finden. "Tut mir leid, ich kann ihn dir nicht sagen. Du musst dir erstmal die Namen der Mädchen merken, die auf euer scheiß System reingefallen sind."  Wow. I am proud of myself!  Ich stand auf und die Jungs sagten sowas wie: "Ohhh, gedisst" oder lachten leise, während ich schon merkte wie die Mädchen ihre Taschen in die Hand nahmen und auf den richtigen Moment warteten um aufzustehen. "Schönen Tag noch!" sagte ich und lief aus der Cafeteria und machte mich schon seelisch und körperlich, auf eine Ansage meiner Freunde bereit.

Kommentare (1)

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Princess Moon♡.♡ (90571)
vor 319 Tagen
Super Geschichte. Schreib biiiittteee weiter.💕