Springe zu den Kommentaren

The Dragon Girl #11

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
2 Kapitel - 2.777 Wörter - Erstellt von: Lydia - Aktualisiert am: 2017-01-01 - Entwickelt am: - 951 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Sie laufen und laufen und laufen und treffen schließlich auf Éomer und seine Reiter. Sie kennt ihn durch Bündnisse mit Rohan und so ist er äußerst freundlich zu ihnen. Doch dann machen sie sich auf den Weg um vielleicht die Leichen ihrer Freunde zu finden…

    1
    ((bold))1. Kapitel((ebold)) Wir liefen. Und liefen. Und liefen und liefen und liefen. Mir machte das nicht viel aus, aber mit meinen Flügeln wäre ic
    1. Kapitel
    Wir liefen. Und liefen. Und liefen und liefen und liefen. Mir machte das nicht viel aus, aber mit meinen Flügeln wäre ich sehr viel schneller. Aber ich konnte die anderen nicht einfach zurücklassen, also lief ich. Und lief. Und lief und lief und lief. Gimli war da ähnlicher Ansicht. Ich sah über die Schulter. Er musste noch um die Ecke sein. Da wäre ich fast in Aragorn hineingerannt, der ein Ohr an den Boden legte. „Sie marschieren schneller. Sie müssen uns gewittert haben. Rasch!“, sagte er plötzlich und lief wieder los. Ich hatte keine großen Probleme mit ihm mitzuhalten. Gimli schon. „Komm weiter Gimli!“, rief Legolas Gimli zu, der wie gesagt gerade erst ankam. „Drei Tage und Nächte verfolgen wir sie. Ohne Verpflegung, ohne Rast.“, sagte Gimli völlig außer Atem, „Und kein Zeichen von denen, die wir suchen, außer nacktem Stein.“ Doch da bückte Aragorn sich plötzlich und hob etwas auf. Ich lief zu ihm, ebenso Legolas. „Nicht zwecklos fallen Lóriens Blätter.“, sagte er und hielt es hoch. Es war eine Elbenbrosche. „Dann sind sie vielleicht noch am Leben!“, sagte Legolas erleichtert. „Und höchstens einen Tagesmarsch voraus. Kommt!“, sagte Aragorn und weiter ging’s. Da purzelte Gimli hinter uns einen Abhang hinunter. „Teufel noch eins!“, fluchte er. „Komm Gimli! Wir holen sie ein!“, versuchte Legolas den Zwerg zu ermutigen. „Querfeldein bin ich nicht zu gebrauchen. Wir Zwerge sind eher geborene Spurter. Mordsgefährlich über kurze Entfernungen!“, meinte der. Ich verkniff mir ein Lächeln. Da blieb Aragorn stehen und schaute auf das Land, das vor uns lag. „Rohan. Heimat der Pferdeherren. Seltsames ist hier am Werk. Etwas Böses verleiht diesen Kreaturen Schnelligkeit und richtet seinen Willen gegen uns.“, sagte er. Dann fragte er Legolas und mich: „Analie, Legolas, was sehen eure Elbenaugen?“ „Ihre Spur führt nach Nord-Westen.“, antwortete Legolas. „Die Uruks bringen die Hobbits nach Isengart!“, kombinierte ich. „Saruman“, sagte Aragorn grimmig. Wir liefen immer weiter und weiter. Irgendwann hörte ich Gimli hinter uns sagen: „Weiter atmen! Das ist der Trick. Atmen! Huuuu...“ Ich grinste. „Sie rennen, als ob die Peitschen ihrer Herren hinter ihnen wären.“, sagte Legolas. Ich nickte. Doch er sah mich nicht an. Er benahm sich schon die ganze Zeit merkwürdig gegenüber mir. Was wohl mit ihm los war? Über Stock und Stein ging es immer weiter und weiter. (Wie oft hab ich das jetzt schon erwähnt?) Die ganze Nacht über liefen wir der Spur von Merry und Pippin und den Uruk-Hai nach. Als sich der Himmel im Osten rot färbte, beschlich sich mir ein mulmiges Gefühl. Eine rote Sonne. „Eine rote Sonne geht auf“, sagte ich fast schon ängstlich, „Heute Nacht muss Blut vergossen worden sein.“ Doch da stieg mir ein Geruch in die Nase. Ich schnüffelte. „Reiter!“, sagte ich. Sofort gingen alle in Deckung. Der Boden vibrierte und dann kam die Reiterschar in Sicht. Es waren Leute aus Rohan. Aragorn trat vor und rief: „Ihr Reiter von Rohan! Was gibt es Neues in der Mark?“ Wir anderen traten nun ebenfalls zu ihm. Die Reiter wendeten und umzingelten uns. Dann richteten sie ihre Speere auf uns. Fast wäre mir ein Knurren über die Lippen gekommen. „Was treiben ein Elb, ein Mensch, ein Zwerg und ein Weib hier in der Riddermark? Sprecht rasch!“, sagte ihr Anführer. Ich legte den Kopf schief. Wenn mich nicht alles täuschte, war das Éomer von Rohan. Er war mir durch einige Bündnisse mit Amlugdôr bekannt. In diesem Moment fiel sein Blick auf mich und er rief überrascht: „Königin Analie!“ „Guten Tag Éomer von Rohan“, sagte ich nur. Sofort ließen alle ihre Speere wieder sinken. „Was treibt die Königin von Amlugdôr in der Riddermark und wer sind Eure Gefährten?“, fragte er immer noch überrascht, wenn auch höflich, was ich seiner guten Erziehung zuschrieb. „Das ist Aragorn, Arathorns Sohn. Das ist Gimli, Gloins Sohn und Legolas aus dem Waldlandreich. Wir alle sind Freunde Rohans und Théodens, Eures Onkels“, sagte ich ebenfalls höflich. „Théoden vermag nicht länger Freund von Feind zu unterscheiden. Selbst seine Sippe erkennt er nicht.“, sagte Éomer und nahm seinen Helm ab, „Saruman hat den Geist des Königs vergiftet und fordert die Herrschaft über dieses Land. Meine Schar besteht aus jenen, die treu zu Rohan stehen und dafür wurden wir verbannt.“ Dann beugte er sich zu uns und sagte: „Der Weiße Zauberer ist listenreich. Er erscheint hier und dort, heißt es, als alter Mann in Kapuze und Mantel. Und überall schlüpfen seine Spitzel durch unsere Netze.“ „Wir sind keine Spitzel. Wir verfolgen eine Gruppe Uruk-hai westwärts über die Ebene. Sie haben zwei unserer Freunde gefangen genommen.“, sagte nun Aragorn. „Die Uruks sind vernichtet. Wir erschlugen alle in der Nacht.“, sagte Éomer. „Aber da waren zwei Hobbits! Habt Ihr unter ihnen zwei Hobbits gesehen?“, fragte Gimli aufgeregt. „Sie wären klein gewesen, nur Kinder in Euren Augen.“, meinte Aragorn. „Wir ließen keinen am Leben.“, sagte Éomer kopfschüttelnd, „Die Kadaver legten wir auf einen Haufen und verbrannten sie.“ „Sie sind tot.“, sagte Gimli. „Es tut mir leid.“, sagte Éomer, dann pfiff er, „Hashufel, Arod! Mögen diese Pferde euch einem besseren Geschick entgegentragen als ihre letzten Herren. Lebt wohl.“ Dann stieg er auf. „Sucht nach euren Freunden, doch macht euch keine Hoffnung. Die ist verloren in diesen Landen. Wir reiten nordwärts!“ Aragorn stieg auf eines der beiden Pferde, Legolas auf das andere und Gimli stieg hinter ihm auf. Aragorn streckte den Arm aus um mich hinter sich auf sein Pferd zu ziehen, doch dann bemerkte er Legolas’ Blick. Er sah aus, als wolle er Aragorns Arm abhacken. „Keine Sorge, ich fliege!“, sagte ich hastig und Aragorn nickte schnell. Ich breitete meine Flügel aus und stieß mich vom Boden ab. Es war ein berauschendes Gefühl. Als der Wind mir ins Gesicht blies, fühlte es sich an, als würden alle bösen Gedanken aus meinem Kopf geblasen. Ich dachte nicht mehr an Boromir und wie er gestorben war, ich dachte nicht mehr an meine Sorge um mein Volk oder daran, dass Merry und Pippin, die lustigen und lebensfrohen Hobbits die ich sehr gern hatte, wahrscheinlich tot waren. Ich dachte nur noch an das Gefühl in der Luft zu sein und endlich frei zu sein. Doch dann besann ich mich und sah hinab. Dann sah ich mich um. Ich war bereits auf Höhe der Wolken! Ich hörte auf mit den Flügeln zu schlagen und fiel. Senkrecht fiel ich in Richtung Boden. Die Geschwindigkeit war berauschend! Ein Lachen entfuhr meiner Kehle, als der Boden immer schneller und schneller auf mich zu raste. In dem Moment als mein Gesicht vielleicht einen Meter über dem Boden war, breitete ich meine Flügel aus und schwang mich wieder in die Lüfte. Ich sah zu meinen Gefährten und blickte drei fassungslosen Gesichtern entgegen. Ich warf den Kopf zurück und lachte laut auf. Ihre Gesichter waren einfach zu komisch. Da stimmten auch Aragorn und Gimli in mein Lachen ein. Dann sah Legolas mich an. Zum ersten Mal seit längerer Zeit sah er mir in die Augen. Und dann breitete sich auch auf seinem Gesicht ein breites Lächeln aus. Es tat gut einfach zu lachen und sich von all den traurigen Gedanken zu befreien. Irgendwann gingen wir weiter und wandten uns wieder den ernsten Dingen zu. Wir kamen der Rauchsäule unter der vielleicht Merry und Pippin lagen immer näher. Ich schluckte. Ich hatte Angst, dort anzukommen und die Kleinen dort zu erblicken. Mit starren Augen und kalten Gesichtern. Die kleinen Körper verrenkt und gebrochen. Doch wir mussten hin. Denn wenn sie noch lebten und wir sie nie fanden, dann wäre das Verrat. Ich sah zu Aragorn, der von Elrond einst Estel genannt wurde. Hoffnung. Die konnten wir wirklich gebrauchen. Ich wandte den Blick wieder nach vorn und sah zur Rauchsäule. Wir waren da. Gimli stieg sofort ab und durchwühlte den Haufen mit Leichen. Ich sah mich um. Tod und der Gestank der Verwesung lagen in der Luft. „Das ist einer von ihren Gürteln.“, sagte Gimli plötzlich mit seltsam belegter Stimme und hielt etwas hoch. Mit schnellen Schritten lief ich zu ihm. Ich wollte mich selbst davon überzeugen. Ich hätte es wohl besser nicht getan, denn Gimli hatte recht. „Hiro hyn îdh ab 'wanath!“, sagte Legolas. (Übersetzung: Findet Frieden nach dem Tod!) Ich spürte wie Tränen in mir aufstiegen und meine Kehle zuschnürten. Eine Träne fand ihren Weg nach draußen und lief meine Wange hinab. Keiner weiteren erlaubte ich es hinaus zu gelangen. Gimli, der neben mir stand, legte mir eine Hand auf den Arm. Ich sah zu ihm. Er sah mich traurig an. Ich bekam nur nebenbei mit wie Aragorn wütend gegen einen Helm trat und aufschrie vor Wut. „Ein Hobbit lag hier ... und hier der andere.“, sagte Aragorn plötzlich. Mit schnellen Schritten ging ich zu ihm. Er war ein Meister im Fährtenlesen, das merkte man nun. „Sie sind gekrochen. Ihre Hände waren gefesselt. Die Fesseln wurden durchtrennt. Dann sind sie hier langgelaufen. Sie wurden verfolgt. Die Spuren führen fort von der Schlacht. Zum Fangorn-Wald.“, sagte er und wir sahen zu dem Wald, vor dem wir inzwischen standen. „Fangorn. Welch Wahnsinn trieb sie dort hinein?“, fragte Gimli. Wir betraten den Wald. Augenblicklich umfing uns Stille. Wir liefen eine Weile. Ich merkte, dass die Bäume mich nicht besonders mochten. Ich war eine Drachenelbe und mein Feuer war ihnen nicht geheuer. Ein sehr unfreundlicher, stellte mir sogar mit einer Wurzel eine kleine Falle. Ich stolperte und fluchte. Aragorn und Legolas sahen mich an. „Die Bäume mögen mich nicht“, sagte ich schlicht und wie zur Bestätigung grummelte ein Baum neben mir. Wir gingen weiter. Da sagte Gimli vor uns: „Orkblut!“ „Das sind seltsame Spuren.“, sagte Aragorn. „Die Luft ist so stickig hier.“, beschwerte sich Gimli. „Dieser Wald ist alt. Sehr alt. Voller Erinnerungen und Zorn.“, sagte Legolas und bei seinem letzten Satz sah er mich an. Fragend sah ich ihn an, doch er wandte sich ab. Er war wütend auf mich, so viel stand fest. Zwar hatte er vorhin mit mir gelacht, doch das hatte nicht lange gehalten. Ich würde herausfinden was los war. Da knarrten die Bäume. „Die Bäume, sie sprechen miteinander!“, sagte Legolas. „Gimli! Zügle deine Axt!“, sagte Aragorn zu Gimli, der seine Axt erhoben hatte. „Sie haben Gefühle, mein Freund. Es waren die Elben einst, sie haben die Bäume aufgeweckt und sie das Sprechen gelehrt.“, sagte Legolas. „Sprechende Bäume. Über was könnten Bäume denn schon sprechen? Außer über die Beschaffung von Eichhörnchendreck.“, grummelte Gimli und ich musste ein Lachen unterdrücken. „Aragorn, nad no ennas!“, sagte Legolas plötzlich. (Übersetzung: Aragorn, Dort ist etwas!) „Man cenich?“, fragte Aragorn. (Übersetzung: Was siehst du?) „Der weiße Zauberer! Er nähert sich.“, sagte Legolas. Nun wo er es sagte, spürte ich es auch. „Ihr dürft ihn nicht sprechen lassen, sonst blendet uns sein Zauber!“, sagte Aragorn und zog leise sein Schwert. Gimli hob seine Axt und Legolas legte einen Pfeil auf die Sehne. Ich holte Luft um Feuer speien zu können. „Wir müssen geschwind sein.“, flüsterte Aragorn. Da erschien das gewaltige Leuchten hinter uns. Blitzschnell wandten wir uns um. Gimli warf seine Axt auf die leuchtende Gestalt, doch sie prallte ab. Das gleiche geschah mit Legolas‘ Pfeil. Ich stieß eine gewaltige Stichflamme aus, doch das Feuer schoss an der Gestalt vorbei. Ich sah zu Aragorn, doch der ließ gerade sein Schwert fallen, es war glühend heiß geworden. „Ihr verfolgt die Spur zweier junger Hobbits.“, sagte der weiße Zauberer. Innerlich wappnete ich mich bereits für ein Blutbad. „Wo sind sie?“, fragte Aragorn wütend. „Sie sind hier durchgekommen. Vorgestern. Sie trafen jemanden, den sie nicht erwartet hatten. Tröstet euch das?“, fragte der Weiße. „Wer seid Ihr? Zeigt Euch!“, befahl Aragorn und das Licht um die Gestalt nahm ab. Als ich den Zauberer erkannte, hätte ich am liebsten vor Freude geweint. Wir konnten einen von der Liste der Toten streichen. Gandalf war da. „Das ist unmöglich!“, sagte Aragorn. „Verzeih mir, ich hatte dich für Saruman gehalten.“, sagte Legolas und verneigte sich. Gimli und ich taten es ihm nach (wobei ich einen eleganten Knicks machte). „Ich bin Saruman, wohl eher Saruman, wie er sein sollte.“, sagte Gandalf lächelnd. „Du bist gefallen!“, sagte Aragorn, völlig fassungslos. „Durch Feuer und Wasser! Vom tiefsten Verlies bis zum höchsten Gipfel kämpfte ich gegen den Balrog von Morgoth. Bis ich zuletzt meinen Feind niederwarf und seine Hülle gegen die Seite des Berges schmetterte.“, erzählte Gandalf, „Dann umfing mich Dunkelheit. Und ich irrte umher ohne Gedanken und Zeitgefühl. Über mir zogen die Sterne dahin und jeder Tag war so lang wie ein Lebensalter auf der Erde. Doch es war nicht das Ende, denn Leben rührte sich wieder in mir. Ich wurde zurückgeschickt. Bis meine Aufgabe erfüllt ist.“ „Gandalf!“, sagte Aragorn. „Gandalf? Ja, so hat man mich früher genannt. Gandalf der Graue, das war mein Name.“, sagte Gandalf. „Gandalf!“, sagte nun auch Gimli. „Ich bin Gandalf der Weiße und ich kehre zurück zu euch. Am Wendepunkt der Gezeiten. Eine Etappe eurer Reise ist vorüber. Nun folgt die nächste. Krieg ist über Rohan gekommen. Wir müssen nach Edoras reiten, so geschwind wir können.“ „Nach Edoras? Dies ist keine geringe Entfernung.“, meinte Gimli. „Wir hörten nichts Gutes aus Rohan. Es steht schlecht um den König.“, sagte Aragorn. „Ja und er wird nicht leicht zu kurieren sein.“, meinte Gandalf. „Sag bloß, wir sind den ganzen Weg umsonst gelaufen? Sollen wir die armen Hobbitse etwa hierlassen, in diesem grässlichen, dunklen, dumpfigen, baumverseuchten...“, schimpfte Gimli, doch er unterbrach sich als die Bäume bedrohlich knarrten. „Aah, ich meinte wundervollen, recht wundervollen Wald.“, „korrigierte“ er sich. „Es war mehr als reiner Zufall, der Merry und Pippin nach Fangorn geführt hat. Viele Jahre schon schlummert hier eine große Macht. Das Kommen von Merry und Pippin wird wie das Fallen kleiner Steine sein, das im Gebirge eine Lawine einleitet.“, sagte Gandalf. „In einem Punkt hast du dich nicht geändert, lieber Freund: Du sprichst immer noch in Rätseln.“, meinte Aragorn und ich lächelte. „Etwas ist im Begriff zu geschehen, das seit der Altvorderenzeit nicht geschehen ist: Die Ents werden erwachen und merken, dass sie stark sind.“, erläuterte Gandalf. „Stark? Oh, das ist gut.“, meinte Gimli, darauf bedacht die Bäume nicht wieder zu verärgern. „Also hört mit der Ärgerei auf, Herr Zwerg! Merry und Pippin sind in Sicherheit. In der Tat sind sie es mehr, als du es bald sein wirst!“, rügte Gandalf Gimli. „Ah, dieser neue Gandalf ist ja noch mürrischer als der alte!“, murrte Gimli. Wir erreichten den Rand des Waldes. Gandalf stellte sich hin und pfiff. Da kam ein wundervolles Pferd her galoppiert. „Das ist eines der Mearas, sofern meine Augen nicht durch einen Zauber getäuscht werden!“, sagte Legolas. „Schattenfell! Er ist der Fürst aller Rösser und mir durch viele Gefahren ein treuer Freund.“, sagte Gandalf und streichelte das Tier. Auch Hashufel und Arod kamen angaloppiert. Die anderen bestiegen ihre Pferde und ich breitete meine Flügel aus. So machten wir uns auf den Weg nach Edoras.

    2
    Hallöchen!
    Ein weiterer Teil von 'The Dragon Girl' ist da. Verzeiht mir die kleine Pause, doch meine Inspiration hat sich leider irgendwo versteckt und ich konnte sie nicht finden.:-) Ich würde mich sehr über einen Kommentar freuen!
    LG Lydia

article
1483046627
The Dragon Girl #11
The Dragon Girl #11
Sie laufen und laufen und laufen und treffen schließlich auf Éomer und seine Reiter. Sie kennt ihn durch Bündnisse mit Rohan und so ist er äußerst freundlich zu ihnen. Doch dann machen sie sich auf den Weg um vielleicht die Leichen ihrer Freunde zu ...
http://www.testedich.de/quiz45/quiz/1483046627/The-Dragon-Girl-11
http://www.testedich.de/quiz45/picture/pic_1483046627_1.jpg
2016-12-29
402C
Herr der Ringe

Kommentare (41)

autorenew

Moosfeuer (55385)
vor 30 Tagen
Ich weiß, dass es die nächsten Teile schon gibt , hier aber trotzdem meine Antwort auf deine Fragen:
1. Ich mag die drachenelben, sie sind sehr kämpferisch und haben Ehrgefühl. Sie sind meiner Sicht her eher elbisch.
2. Ich fänd es schön wenn sie überleben.

Ich finde du hast einen schönen Schreibstil. Schreib bitte noch mehr. Vielleicht auch mal etwas mit Harry Potter? Oder etwas anderes, wieder mit Drachen?
VLG Moosfeuer
Namenlose ( von: Namenlose)
vor 132 Tagen
Coole Story, gefällt mir sehr gut.
Feuer (09302)
vor 135 Tagen
Oh mein gott war das süß von dir. Ich fühle mich geerhrt. Ich selbst habe auch eins geschrieben komme aber ihrgentwie nicht weiter. allerdings nicht unter dem namen Feuer. Ich fand deine FF richtig toll und jetzt richtig traurig das es aufhört. (schreibe in letzter zeit den zweiten teil meines eigenen buches bin autori weis also wovon ich spreche wenn ich es gut nenne!) Deine story war wirklich toll und warte sehensüchtig auf vieleicht eine anderes FF

Feuer
Itia (66476)
vor 159 Tagen
Hab jetzt alle vorhandenen Teile durch & es war soooo cool! Du hast echt ein großes Talent fürs schreiben^~^ Sonst keine Worte dafür!!...oh ja doch! WEITER SO!!!!
Feuer (73593)
vor 161 Tagen
Bitte bitte! wann kommt das nächste raus? ich warte jetzt schon ganz sehensüchtig darauf! Ich kann da nicht mehr aufhören zu lesen.
Lydia ( von: Lydia)
vor 200 Tagen
Vielleicht hab ich jetzt doch ein kleines bisschen Zeit... Ich versuche mein bestes zu geben!
Feuer (83005)
vor 203 Tagen
NEEEEIIIIIIIIIINNNN ich überlebe das nicht ... kannst du dein PC nicht Mitnehmen? ich werde deine Geschihten so vermissen
Lydia ( von: Lydia)
vor 222 Tagen
Wichtige Information! Die Geschichte ist NICHT fertiggestellt! Ich weiß echt nicht warum das da steht!
Lydia ( von: Lydia)
vor 240 Tagen
Hi liebe Leser, es tut mir leid, aber ich weiß noch nicht wann ich weiterschreiben kann, da es mir im Moment gesundheitlich nicht so gut geht. Bitte entschuldigt das.
LG Lydia
Lydia ( von: Lydia)
vor 247 Tagen
Vielen, vielen Dank für eure Kommentare ellysmiley und leah! Ich habe mich sehr gefreut! Und keine Sorge ellysmiley, das mit💗ie ist schon lange geplant *grins*
ellysmiley (36969)
vor 249 Tagen
Ich will das die Kinder überleben! Und gäbe es eine Möglichkeit das auch💗ie überlebt?
leah (43796)
vor 249 Tagen
Die Drachenelben sind eher elbisch würde ich sagen. Und es wäre schön wenn beide Kinder am leben ( auf jeden fall das von💗ie bitte. Bitte schreib die Geschichte weiter ich finde sie richtig toll!! Super Story!!
Lydia ( von: Lydia)
vor 256 Tagen
Vielen Dank für deine Antwort, legolas 03! Und keine Sorge, ich bin schon wieder eifrig am Schreiben!
legolas 03 (56507)
vor 257 Tagen
Ich finde Drachenelben sind eher elbisch,aber haben auch etwas menschliches an sich.Ich hoffe das Anadá und💗ie's Kinder überleben um auf die gestellten Fragen zurückzukommen.Hoffe es kommt bald wieder ein Teil!
Lydia ( von: Lydia)
vor 263 Tagen
Vielen Dank Cassie, für deinen Kommentar und deine Antwort! Ich brauche sie nämlich bald um weiter planen zu können. Und keien Sorge, der 15. Teil ist fast fertig!
legolas 03 (19800)
vor 265 Tagen
Einfach wundervoll geschrieben und ausgedacht.Mach weiter so!😄
Cassie ( von: Cassie)
vor 267 Tagen
Hey :)
Also zu deiner zweiten Frage ob das Kind oder die Kinder überleben sollen sage ich ja. sonst wäre es eine doppelter verlust zuerst seinen Mann zu verlieren und dann noch das Kind von ihm. Und was deine erste Frage betrifft kann ich dir nur sagen so wie du es beschrieben hast sind da sehr viele emotionen vorhanden ich habe die elben eher steif außer denen gegenüber die sie mögen (kommt mir so vor). Ich hoffe ich konnte helfen?. :)
Oh und bittte schreib weiter ich finde sie wirklich gut :)
Lydia ( von: Lydia)
vor 295 Tagen
Der dreizehnte Teil wurde in die falsche Kategorie aufgenommen... Warum kommt mir das bloß so bekannt vor?
Lydia ( von: Lydia)
vor 329 Tagen
So, jetzt ist alles wieder gerichtet! DANKE!
Lydia ( von: Lydia)
vor 331 Tagen
OK, man kann ihn jetzt wenigstens bei der Liste mit all den anderen Teilen finden