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The Pirate Prince

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5 Kapitel - 4.430 Wörter - Erstellt von: Purethewolf - Aktualisiert am: 2016-12-26 - Entwickelt am: - 1.122 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 6 Personen gefällt es

Der Piraten König hat nicht nur eine Sohn auf die Welt gesetzte. Der zweite Nachwuchs ist aber nicht von seinem Blut. Eine Abenteuerliche Lebensgeschichte über den zweiten Sprössling Gold Rogers.

Vorschau:
>>O-oh bitte nicht! Nicht weinen ich tu dir doch nichts! Was mach ich jetzt nur?<<
Roger geriet in Panik und dies wurde von seiner Mannschaft bemerkt. Alle versammelten sich an der Reling und beobachteten wie ihr Kapitän versucht ein kleines Kind zu beruhigen, ohne Erfolg. Lautes Gelächter war vom Hafen zu hören und viele Augen von vorbei gehenden waren nun auf Roger. Zum ersten Mal war es dem Kapitän peinlich die gesamte Aufmerksamkeit auf sich zu haben. Er ging mit dem weinenden Mädchen auf sein Schiff. Als er gerade auf der Hälfte des Stegs war kamen schreie aus dem Hafen. Er sah nach hinten und sah dass eine Frau nach der Marine schrie.
>>HILFE EIN PIRAT ENTFÜHRT EIN ARMES KIND!<<

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>> Rayleight mein Kumpel, was ist los? Du scheinst besorgt zu sein. Hahaha<<
Da kam Gold Roger. Er ging vom Schiff über den Steg an den Hafen, dabei ein fettes Grinsen im Gesicht. Sein Strohhut wehte leicht im Wind genau wie sein Pech schwarzes Haar. Als er genau neben Silver Rayleight stand sah er worüber sich der Vize Kapitän ärgerte. Ein kleines Kind, um genauer zu sein ein Mädchen. Ihre Augen ein mystisches grau schwarz. Sie sitzt im Bierfass was eigentlich auf Rogers Schiff verfrachtet werden soll. Die großen dunklen Augen sahen hoch zum Zukünftigen Piratenkönig. Dieser sah nur verdattert zu ihr herunter während sein Vize Kapitän immer noch ein genervtes Gesicht machte.
>>Nanu was machst du den hier?<<
Fragte Roger das kleine Mädchen, welches zusammen zuckte und ihren Kopf von ihm weg drehte um sich irgendwie zu schützen. Darauf konnte der Pirat nicht anders als zu kichern. Rayleight erzählte seinem Kapitän genervt das er, während er die Lebensmittel mit den anderen Crewmitgliedern auf das Schiff verladen wollte, bemerkte das eines der Bierfässer erstaunlicher Weise ziemlich leicht war. Als er das nun auch noch öffnete hat er das Mädchen gefunden. Er versuchte sie dazu zu bringen aus dem Fass raus zu kommen und nach Hause zu gehen. Doch sie schüttelte nur den Kopf und blieb stur im Fass. Dies ging schon über einer Stunde so und alle anderen Lebensmittel wurden schon verladen. Rayleight meinte er könne es nicht über sich bringen das Mädchen einfach da sitzen zu lassen, da sie noch sehr jung aussah. Am Ende der kurzen Geschichte lachte der junge Roger nur laut. Als er sich darauf wieder beruhigte sah er noch einmal ins Fass und sah dass das Mädchen ihn wieder mit ihren großen Augen ansah. In ihnen erkennte er Angst, Trauer, Verwirrung und Einsamkeit, was ihn etwas verwirrte. Nach dem er sich das junge Kind noch einmal angesehen hatte schickte er Rayleight wieder zurück aufs Schiff und sagte das er sich darum kümmern würde. Rayleight zog sich unsicher zurück und ging ohne wiederworte zurück aufs Schiff. Als Roger sich sicher war das keiner in seiner Nähe war widmete er sich nun der kleinen. Er beugte sich leicht nach vorne, somit war sein Kopf und Schultern in Fass verschwunden, da er ziemlich groß war, und fing an sie mit einer ruhigen Stimme anzusprechen.
>>Hey Kleine…sag mal wie heißt du?<<
Das Mädchen sah ihn nur an aber antwortete nicht. Dies störte Roger nicht und er machte mit seinem kleinen Plan weiter. Mit einen stolzen Grinsen und einen Daumen auf sich selbst gezeigt fing er wieder an zu sprechen.
>>Ist schon gut, du musst ihn ja nicht sagen. Ich heiße Gold D. Roger aber du kannst mich auch nur Roger nennen…<<
Und schon wieder keine Antwort.
>>Hast du schon von mir gehört?<<
Sie schüttelte nur den Kopf. Roger freute sich, endlich eine Reaktion. Er bemerkte, dass sie ziemlich geschockt sein muss. Er beobachte sie etwas weiter. Ihre Haare waren sehr kurz wie bei einem Jungen und hatten eine sehr komische Farbe. Sie trug aber ein Schnee weißes, Knöchel langes Kleid, was den Piraten Sicherheit gibt das sie ein Mädchen ist. Ihr gesamtes Aussehen war zerzaust, schmutzig und chaotisch. Was den Piraten noch mehr zum Grinsen brachte.
>>Nun was machen wir jetzt mit dir? Du kannst doch nicht für immer da drin bleiben oder? Hast du überhaupt eine Familie?<<
Sie zuckte mit den Schultern. Roger war nun etwas verwirrt. Wusste das Mädchen nicht, ob sie eine Familie hat? Wenn sie es nicht wusste kann das nur eines bedeuten, sie ist eine Weise. Sein Grinsen verschwand und ein Mitleidvolles Gesicht kam zum Vorschein. Nun stand der große Pirat auf, eine Hand an seinem Kinn und überlegte stark. Das Mädchen traute sich den Fremden Mann näher anzusehen und stand langsam im Fass auf. Sie war kaum größer als das Holzgefäß und man konnte von außen nur eine Locke von ihr sehen. Sie griff den Rand des Fasses und versuchte ihr Gesicht wenigstens etwas hoch zu ziehen um den Piraten besser sehen zu können.
Nach einigen schlug der Pirat seine Faust, die erst noch an seinem Kinn war, auf seine andere Handfläche. Dabei schreite er laut: >>Jetzt weiß Ichs!<< Sie erschrak und plumpste wieder zurück ins Holzgefäß. Plötzlich griffen 2 Hände nach ihr und hoben sie hoch. Sie quiekte leise und fing an zu wimmern. Roger hat sie hoch gehoben und verkündete mit voller Stolz und einem weiteren Grinsen das er sie in seine Mannschaft aufnimmt. Von weitem hörte der Kapitän ein verstummtes: >>WAS?<<. Doch als er auch noch das wimmern des Mädchens hörte sah er das sie anfing zu weinen.
>>O-oh bitte nicht! Nicht weinen ich tu dir doch nichts! Was mach ich jetzt nur?<<

Kommentare (3)

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Monkey.D Sophie (49701)
vor 57 Tagen
Tolle Geschichte schreib bitteweiter
Wasserlilie (43465)
vor 70 Tagen
Sorry irgendwie ist der Kommentar doppelt, mein Handy spinnt 😓😰
Wasserlilie (43465)
vor 70 Tagen
Diese Story ist einfach der Hammer, der Schreibstil ist zum Tod lachen. Das ist ohne zu übertreiben die beste Story die ich jemals gelesen habe! ♥️ ^_^
Würde mich echt freuen wenn du weiter schreiben würdest! *.*

LG. Wasserlilie