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Ist er echt?

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4 Kapitel - 1.494 Wörter - Erstellt von: Lucy54321 - Aktualisiert am: 2017-04-22 - Entwickelt am: - 405 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Ich lag wie immer im Bett und starrte an die Decke. Es war nichts ungewöhnliches, das hätte sein können, also schloss ich meine Augen. Um klar zust
    Ich lag wie immer im Bett und starrte an die Decke. Es war nichts ungewöhnliches, das hätte sein können, also schloss ich meine Augen. Um klar zustellen wer ich bin, mein Name ist Mira Jane Roades. Ich bin 17 Jahre alt und 1,65 m groß. Vom Aussehen her habe ich lange schwarze Haare und Eisblaue Augen. Meine Eltern reisen viel, deswegen bin ich häufig alleine zu Hause. Naja kommen wir wieder zur Stelle, als ich im Bett lag und meine Augen schloss. Also, nun lag ich da allein und lauschte wie jeden Abend in die Dunkle Nacht. Es war still. Ich hatte auf einmal den drang etwas zu trinken, da mein Hals sehr trocken war. Ich ging in die Küche, füllte mein Glas voll mit Leitungswasser und trinke es auf einen Zug leer. Danach schaltete ich wieder in der Küche das Licht aus und legte mich wieder ins Bett. Nach etwa 20 Minuten war ich auch schon eingeschlafen. Es vergingen die Stunden wie im Flug, doch plötzlich hörte ich einen Lauten schlag im Wohnzimmer. Erschrocken setzte ich mich auf und schaute auf meine geschlossene Zimmertür. Ich hatte im Flur das Licht angelassen. Das tat ich immer, damit ich gegen nichts stoßen konnte, wenn ich nachts wieder durch die Wohnung schlich. Doch diesmal bereute ich das Licht angelassen zu haben´, denn ich sah nun den Schatten unter meinem Türspalt hin und her wandern. Aus lauter Angst zog ich die Bettdecke über meinen Kopf, ließ aber noch einen winzigen spalt für ein Auge offen um zu sehe ob der oder die Fremde ins Zimmer kam. Ich wusste nicht was ich machen sollte, wenn der Fremde jetzt ins Zimmer käme. Der Fremde, dessen Schatten ich nur sah, verschwand für einen Moment und ich dachte er würde verschwinden, doch ich hatte nicht getäuscht, denn plötzlich war da noch eine zweite Person, ein zweiter Schatten und es kam mir so vor als würde der zweite Schatte versuchen, den anderen wegzudrängen. Jetzt hörte ich auch laute und einen Mann brüllen. Eine Vase ging kaputt und ich hörte wie eine andere Stimme, die auch von einem Mann war, leise und ruhig etwas sagen. Ich verstand es nicht genau und ich konnte mich auch nicht konzentrieren, da ich am ganzen Körper zitterte. Ein Schatten verschwand auf einmal, so als würde er sich in Luft auflösen. Ich hatte schon die Hoffnung, der zweite würde auch gehen, doch auf einmal ging meine Zimmertür auf. Ich erstarrte. Aus Reflex schloss ich meine Augen. Ich spürte wie sich die Person mir näherte.

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    Ich spürte wie sie Person näherte und abrupt stehen blieb. Die Person stand jetzt direkt neben bzw. vor mir. Ich öffnete leicht ein Auge und erkann
    Ich spürte wie sie Person näherte und abrupt stehen blieb. Die Person stand jetzt direkt neben bzw. vor mir. Ich öffnete leicht ein Auge und erkannte eine große Silhouette. Ich traute mich nicht mein Auge weiter zu öffnen, weil ich genau wusste, dass mich die Person ansah. Unbewusst fing ich an zu zittern und die Person die mich ansah kam etwas näher. Ich schloss meine Augen wieder komplett und versuchte aufzuhören zu zittern. Die Person hob eine Hand und legte sie mir auf die Schulter. In dem Moment zuckte ich zusammen, riss die Augen auf und sprang aus dem Bett. Ich sah die Person nicht an und rannte aus dem Zimmer, aus der Wohnung und schnell ins Treppenhaus. Ich hatte den Fahrstuhl völlig vergessen und rannte so schnell ich konnte Barfuß im Schlafanzug die Treppe hinunter. Ich wusste jetzt ganz genau, dass es ein Mann war. Ich war so verwirrt, dass ich auf einer Stufe ausrutschte und die Treppe runter fiel. Mit einem lauten schlag kam ich unten an. Mein ganzer Körper schmerzte, ich konnte mich kaum bewegen, doch ich sah den Mann die Treppe runter rennen. Ich stand mühsam auf und rannte weiter. Ich musste einige Male aufpassen, dass ich nicht wieder runterfiel. Der Mann der mir nach rannte kam immer näher. Mit einem kleinen Blick über die rechte Schulter sah ich ihn gerade noch die Hand ausstrecken, als ich im nächsten Moment in jemanden rein rannte. Ich schaute hoch und sah jemanden vor mir stehen. Der Mann der hinter mir her war stand hinter mir. Ich sah alles verschwommen und im nächsten Augenblick wurde mir schwarz vor Augen.

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    Als ich meine Augen wieder öffnete, war ich meinem Bett und alles war dunkel. Mein Körper schmerzte immer noch vom Sturz auf der Treppe. Ich setzte
    Als ich meine Augen wieder öffnete, war ich meinem Bett und alles war dunkel. Mein Körper schmerzte immer noch vom Sturz auf der Treppe. Ich setzte mich langsam auf und schaute in den Raum. Im Flur war noch das Licht an so wie immer. Durch die schmerzen wusste ich, dass es kein Traum war. Jedoch, wie war ich in mein Bett gekommen? Ich stand auf, wankte kurz, als ich mich wieder gefasst hatte ging ich leise zur Tür und öffnete sie.Ich schaute vorsichtig raus und sah jemanden im Wohnzimmer. Vorsichtig nahm ich meinen Baseballschläger in beide Hände, schlich aus meinem Zimmer und näherte mich dem Fremden. Es war nicht mehr der Mann der mich gejagt hatte, diesmal war es ein Junge. Er sah von hinten zumindest so aus. Ich hob den Schläger hoch, holte aus und versuchte den Jungen am Kopf zu treffen, der aber duckte sich einfach darunter weg und zog mir mit einem leichten Zug den Schläger aus der Hand, dann drehte er sich zu mir um und ich schaute ihn in seine Augen. Seine Augen waren grau weiß. Es war das erste Mal, dass ich solche Augen sah. Ungewöhnlich beängstigend und doch sehr schön. Der Junge starrte mich an. Schließlich fragte er:,, Und du bist?´´ Ich sah ihn weiter verwundert an, aber trotzdem sagte ich ihm meinen Namen.,, I-Ich bin Mira Jane. Wer bist du und warum bist du in meiner Wohnung?´´,, Ich bin Yasuo...und ich hab dich vor diesem Typen vorhin gerettet.´´ Jetzt sah ich ihn noch verwunderter an. Falls ihr euch fragt was ´´Yasuo´´ heißt, es ist japanisch und bedeutet ´´Ruhe´´. Er setzte sich wieder hin und ich stand da und hatte keine Ahnung was ich machen sollte.

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    Völlig verloren stand ich da. Yasuo hatte es sich wieder auf dem Sofa bequem gemacht. Mir schwirrten tausende Fragen durch den Kopf und schließlich
    Völlig verloren stand ich da. Yasuo hatte es sich wieder auf dem Sofa bequem gemacht. Mir schwirrten tausende Fragen durch den Kopf und schließlich entschied ich doch ihn etwas zu Fragen.,, Warum hast du mir geholfen?", fragte ich unsicher.,, Mir war danach...",, Das ist keine Antwort!",, Ich hab dich rennen sehen, dann kam der Typ und ich hab ihn kalt gemacht. Und jetzt lass mich in Ruhe." Ich schaute ihn verständnislos an. Warum sollte man jemanden fertig machen, nur weil einem danach ist? Etwas genauer Betrachtet fiel mir auf, dass es sich verletzt hatte. Sofort ging ich näher um mir die Verletzung anzusehen. Er hatte die Augen geschlossen, doch als ich näher kam und die Wunde unter die Lupe nahm, öffnete er ein Augen.,, Was machst du da?", murmelte er gelassen.,, D-Du bist verletzt und ich wollte schauen, ob es sehr schlimm ist.",, Und?",, Was, und?",, Und, ist es schlimm?",, Ich denke nicht, aber ich muss es verbinden, sonst könnte es sich vielleicht entzünden.",, Verstehe.",, D-Du m-musst d-d-dein Hemd ausziehen. " Ich wurde knall rot als ich das sagte. Er öffnete jetzt beide Augen und setzte sich auf. Sofort stand ich auf und lief ins Bad, dort holte ich den Verbandskasten und kam wieder zurück ins Wohnzimmer. Ich schaute zu Yasuo, der hatte derweil sein Hemd ausgezogen. Schlagartig drehte ich mich um, denn ich war wieder rot angelaufen.,, Man sieht der gut aus!", dachte ich und drehte mich wieder um. Zu ihm hingegangen kniete ich vor ihm und sah mir die Wunde genauer an. Sie war an der Schulter, doch schlimm war sie nicht besonders, sonst hätte ich einen Arzt angerufen. Es dauerte nicht lang und ich hatte die wunde verbunden. Stolz betrachtete ich mein Werk, währenddessen zog Yasuo sein Hemd wieder an. Ich brachte den Verbandskasten wieder ins Bad und legte ihn wieder in den Badschrank. Ich schaute in den Spiegel. Ein großes pflaster klebte auf meiner Backe. Erstaunt sah ich es an, plötzlich fiel mir etwas ein und ich zog mein Hemd hoch. Als ich den Verband, der meinen Bauch bis hoch zur Brust und der über die Schulter, sah wurde ich wieder rot.

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Ist er echt?
Ist er echt?
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2016-12-20
4070
Manga Trickfilme

Kommentare (2)

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Lucy54321 ( von: Lucy54321)
vor 211 Tagen
Freut mich, dass es dir gefällt ^^ Hab mir auch viel mühe gegeben. Bald kommt das fünfte Kapitel. Versprochen!
Yuzu (01787)
vor 297 Tagen
Coole und spannende ff geworden👍.Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.Hoffe die Fortsetzung kommt bald.
LG Yuzu😘