Springe zu den Kommentaren

The Dragon Girl #10

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
2 Kapitel - 2.181 Wörter - Erstellt von: Lydia - Aktualisiert am: 2016-12-29 - Entwickelt am: - 1.133 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Boromir scheint ihr Nein nicht wirklich akzeptieren zu wollen und Legolas bekommt dann auch noch etwas mit. Doch dann hat sie auf einmal eine Vision. Es ist ein Bild in ihrem Kopf, doch ist es wahr? Oder ist es nur eine Täuschung des Feindes? Was bedeutet es? Doch dann kommt der Tod. Boromirs Tod trifft sie hart, doch dann müssen sie sich wieder aufmachen. Die Rache wird kommen…

    1
    ((bold))1. Kapitel((ebold)) Am nächsten Morgen stand ich sehr früh auf. Ich machte mich frisch und zog mir meine Kleidung wieder an, die gewaschen w
    1. Kapitel
    Am nächsten Morgen stand ich sehr früh auf. Ich machte mich frisch und zog mir meine Kleidung wieder an, die gewaschen worden war. Danach frühstückte ich. Dann stand ich auf und lief zu unseren Booten, die gerade vorbereitet wurden. Ich half Proviant und Waffen an Bord zubringen. Als ich in eine der Taschen lugte, musste ich lächeln. Lembas. Verhungern würden wir auf jeden Fall nicht. Als die Boote beladen waren, setzte ich mich etwas abseits auf einen Baum. Ich kletterte ziemlich weit hoch. Irgendwann kamen die anderen. Doch da zog Boromir Aragorn plötzlich fort von den anderen. Sie standen direkt unter mir. Ich hörte jedes Wort. „Sie hat gesagt sie liebt mich nicht. Glaubst du es ist wegen Legolas?“, fragte Boromir Aragorn. „Boromir, ich werde nichts tun, was sie verletzen könnte. Darum weiß ich nicht, ob ich überhaupt mit dir darüber reden sollte. Ich kenne sie kaum. Aber ich glaube nicht, dass sie dich angelogen hätte“, antwortete Aragorn und ich war ihm dankbar dafür. „So hilf mir doch! Ich liebe sie!“, sagte Boromir. Ich seufzte leise. Auch Aragorn seufzte. Dann sagte er: „Boromir, ich glaube du solltest ihr nein akzeptieren“ Dann ging er. Boromir fluchte. Ich war wütend. Konnte er mein nein nicht akzeptieren? Dann tat ich etwas, dass ich von mir selbst nie erwartet hätte. Ich sprang von meinem Ast und landete direkt neben Boromir. Er zuckte zusammen und starrte mich fassungslos an. „Wenn du schon nicht auf mich hörst, dann hör bitte auf Aragorn“, sagte ich sauer und wandte mich von ihm ab. Aragorn hatte alles gesehen und sah ziemlich erschrocken aus. Als Zeichen, dass ich ihm nicht böse war, lächelte ich ihn an und nickte. Er wirkte erleichtert. Doch da bemerkte ich Legolas Miene. Oh nein. Er hatte alles mitbekommen. Mit verletzter Miene wandte er sich ab. Ich drehte mich um und sah Boromir hämisch lächeln. Ich warf ihm einen bitterbösen Blick zu. „Goroth thar le!“, zischte ich. (Übersetzung: Schrecken über dich!) Er zuckte zusammen und wich zurück. Ich drehte mich um und lief zu den anderen. Legolas sah mich weder an, noch sprach er mit mir. Ich seufzte. Himmel war das kompliziert. Ich hörte nicht zu, wie die anderen Geschenke von der Herrin Galadriel bekamen, doch als sie sich zu mir wandte, riss ich mich zusammen. „Du hast richtig gewählt. Warum, wirst du schon sehr bald herausfinden“, sagte sie. Ich hatte richtig gewählt? Nun ja, wenn die Herrin Galadriel das sagte, würde es schon stimmen. „Ich habe hier etwas für dich“, sagte sie und holte eine Kette hervor. Sie war aus Silber, mit einem Anhänger in dem ein Rubin eingelassen worden war (Bild unten). Ich sog scharf Luft ein. Die Kette hatte meiner Mutter gehört. „Man hat sie in einer Trollhöhle gefunden“, sagte sie. Sie reichte sie mir. Ich nahm sie in die Hände. Dann legte ich sie mir um. Ich wischte mir eine Träne aus dem Gesicht. Sie hatte die Kette in Amlugdôr geschenkt bekommen. Eine ihrer Freundinnen hatte sie ihr zum Geburtstag geschenkt. Diese Freundin war ein paar Monate später gestorben und so hatte meine Mutter die Kette immer gut behandelt. „Namarië, Analie, bereth o Amlugdôr. Nai le mána gar am lîn bâd.“ (Übersetzung: Leb wohl, Analie, Königin von Amlugdôr. Mögest du Glück haben auf deinen Wegen.) „I hanna gîn“, sagte ich. (Übersetzung: Ich danke euch.) Dann stiegen wir in die Boote. Ich schaffte es mich zu Legolas zu setzen, doch da stieg Gimli ein und wieder war eine Chance mit ihm zu sprechen zu Nichte gemacht worden. Langsam fuhren die Boote los. Ich blickte zurück und sah die Herrin Lothlóriens. Ich hob die Hand zum Abschied und sie tat es mir nach. Dann wandte ich mich ab und sah nach vorn. „Ich habe mir bei diesem Abschied die schlimmste Wunde zugezogen.“, sagte Gimli auf einmal, „Ich habe zum letzten Mal gesehen, was am schönsten ist. Von nun an nenne ich nichts schön, es sei denn ihr Geschenk an mich.“ „Und was hat sie dir geschenkt?“, fragte Legolas. „Ich bat sie um eine einzige Strähne ihres goldenen Haares. Sie gab mir drei.“, sagte Gimli, völlig verzaubert. Ich lächelte. Dann sah ich wieder in die Ferne. Wir fuhren eine Weile und ich genoss die Aussicht. Es war wundervoll. Irgendwann kamen wir um eine Biegung und vor uns standen die Argonath. Sie waren wirklich eindrucksvoll, doch ich hatte sie bereits bei einigen meiner Reisen in Mittelerde gesehen. Zwischen den beiden Statuten stürzte sich der Fluss hinab. Wir legten am rechten Ufer an. Gimli stieg zuerst aus dem Boot aus, dann Legolas. Ich hatte gerade einen Fuß ins Wasser gesetzt, als alles begann sich zu drehen. Alles verschwamm vor meinen Augen. „Analie!“, hörte ich Stimmen aus weiter Ferne rufen, doch ich konnte nicht antworten. Ich spürte eine Hand die meinen Arm packte. Ich zwang mich nicht in die Schwärze hinabzugleiten. Ich wurde hochgehoben und fortgetragen. Ich hörte Stimmen, doch dann sah ich klar und deutlich ein Bild in meinem Kopf. Es waren Drachenelben, die nacheinander fortgeführt und getötet wurden. So schnell wie das Bild erschienen war, so schnell verschwand es auch wieder. Ich spürte Erde unter mir und zwang mich, mich umzusehen. Mein Blick klärte sich und ich sah meine Gefährten die mich ansahen. Mein Atem ging schnell. Mein Puls raste. Schwankend richtete ich mich auf. Eine Hand umklammerte meinen Arm um mich vor dem Fallen zu bewahren. „Geht es dir gut?“, fragte Aragorn. „Ja… ich glaube ich hatte eine Vision… aber das kann nicht sein!“, sagte ich etwas zittrig. Beruhigt wandten sie sich wieder einander zu. Ich setzte mich etwas abseits hin. Zog der Krieg etwa schon über mein Land? Und erfüllte ich meine Pflicht als Königin nun nicht, wenn ich hierblieb? Sollte ich hin? Und meine Gefährten im Stich lassen? Doch da sprangen die anderen plötzlich auf. Verwirrt sah ich sie an. „Frodo und Boromir sind verschwunden“, sagte Pippin ängstlich zu mir. Ich riss die Augen auf. Schnell sprang ich auf und lief mit den anderen in den Wald. Wir trennten uns, ich ging allein. Da hörte ich Stimmen. Ich blieb stehen und lauschte. „Wenn..., wenn du mir den Ring nur leihen würdest ...“ Das war Boromir. Ich hörte Schritte. „Warum weichst du zurück? Ich bin kein Dieb!“ Wieder Boromir. „Du bist nicht du selbst!“ Das war Frodo. „Was glaubst du, was für Aussichten du hast? Sie werden dich finden, sie nehmen den Ring an sich und vor dem Ende noch wirst du um den Tod betteln! Du verfluchter Narr! Du hast ihn nur durch einen unglücklichen Zufall erhalten! Er hätte mir gehören können, er sollte mir gehören! Gib ihn mir!“, rief Boromir. „Nein!“, schrie Frodo. „Gib mir den Ring!“, befahl Boromir. Doch dann hatte ich auf einmal das Gefühl, als wäre ich unter Wasser. Tief unter Wasser. So tief, dass es in den Ohren schmerzt und der Druck unerträglich wird. Ich wusste was geschehen war. Frodo hatte den Ring angezogen. Ich zwang mich bei Bewusstsein zu bleiben. Keine Sekunde zu früh, klärte sich mein Blick. Eine Bande Uruk-Hai kam. Ich zog Amlug-ûr und tötete einen nach dem anderen. Feuer speien war im Wald keine gute Idee. Irgendwann traf ich Aragorn, Gimli und Legolas, die ebenfalls gegen die Uruk-Hai kämpften. Seite an Seite bekämpften wir das Ungeziefer, doch dann ertönte ein Laut. Es war ein flehender, hilferufender Laut. Das Horn Gondors. Boromir! Ich rannte los, ebenso Aragorn. Wir rannten und rannten, bis wir auf eine kleinere Lichtung kamen. Und da kniete Boromir, vor ihm ein Uruk-Hai mit einem Bogen in der Hand, den Pfeil auf Boromir gerichtet. Ich schrie wütend auf und griff den Uruk an. Er parierte den Schlag, doch ich war ihm überlegen. Ein paar weitere Schläge und schon rollte sein Kopf zu Boden. Ich stürzte zu Boromir- und stoppte abrupt. Er lag auf der Erde, neben ihm kniete Aragorn. Drei Pfeile hatten Boromirs Brustkorb durchbohrt. Ich riss entsetzt die Augen auf und starrte ihn an. Dann ließ ich mich neben ihn sinken. Er hob eine Hand und strich mir über die Wange. Ich ließ es geschehen. Ich spürte Tränen in mir aufsteigen, doch ich hielt sie nicht zurück. Sie rannen mir die Wangen hinunter. Ich legte eine Hand an seine Wange. „Es tut mir so leid“, flüsterte ich. „Ich hätte es akzeptieren müssen“, sagte Boromir, „Du warst immer meine Freundin und wirst das auch immer sein.“ „Danke“, sagte ich mit tränenerstickter Stimme. Ich hatte es noch nicht ganz realisiert. Es war ähnlich, wie damals bei Thorin. Erst versteht man es nicht und dann wird man von der Wahrheit übermannt. Sie erstickt einen, nimmt einem die Luft zum Atmen. Und währenddessen wird der Schmerz im Herzen unerträglich, lässt einen bluten. Als hätte man eine wirkliche Wunde. Es lähmt einen, dass man sich weder bewegen, noch sprechen kann. Und man kann nichts dagegen tun, nur warten und hoffen, dass es irgendwann vorbeigeht. Doch das tut es nicht. Es wird nur dumpfer und die Erinnerung undurchsichtig. Das Gleiche passiert mit dem Schmerz. Er wird dumpf, doch ganz wird er nie vergehen. Man trägt immer einen Teil von ihm bei sich. Die Wunde wird verheilen, doch es bleibt immer eine Narbe, die einen erinnert. Ich hörte nicht, wie Boromir ein paar letzte Worte mit Aragorn wechselte, ich lauschte nur auf seinen Atem. Er ging unregelmäßig und plötzlich endete er. „Friede sei mit dir, Sohn Gondors.“, sagte Aragorn, „Sie werden vom Weißen Turm Ausschau nach ihm halten. Aber er wird nicht zurückkehren.“ Ich gab Boromir einen Kuss auf den Mund, das hatte er verdient. Ich erhob mich. Ich drehte mich um und sah zu den anderen. Legolas und Gimli waren angekommen. Legolas sah erschüttert, traurig und… verletzt aus. Ich war zu traurig um über den Grund darüber nachzudenken. Aragorn hob Boromirs Leiche hoch und zusammen liefen wir zum Ufer. Wir legten ihn in eines der Boote. Ich legte ihm sein Schwert, das Horn Gondors und eine Feder einer meiner Flügel auf die Brust. Dann schoben wir das Boot an. Wir sahen ihm hinterher, wie es den Rauros entlangfuhr und sich dann in die Tiefe der Wasserfälle stürzte. Legolas sah ans andere Ufer. Dann stürzte er nahezu los und schob eines der Boote ins Wasser. „Schnell! Frodo und Sam haben das östliche Ufer erreicht!“, rief er. Doch dann sah er zu Aragorn, der sich nicht gerührt hatte. Seine Miene war traurig, doch entschlossen. „Du hast nicht vor ihnen zu folgen.“, sagte Legolas und als er es sagte, traf die Erkenntnis auch mich. „Frodos Schicksal liegt nicht länger in unseren Händen.“, sagte Aragorn. „Dann war all das hier umsonst. Die Gemeinschaft hat versagt.“, meinte Gimli wütend. „Nicht, wenn wir treu Seite an Seite stehen. Wir werden Merry und Pippin nicht der Folter und dem Tod überlassen, nicht solange wir noch Kraft haben. Alles, was nicht gebraucht wird, lassen wir hier. Nur leichtes Gepäck. Lasst uns Orks jagen!“, sagte Aragorn. „Jiaah!“, rief Gimli und auch auf meine Lippen schlich sich ein Lächeln. Wir würden Merry und Pippin befreien und Boromir rächen!

    2
    Hallöchen! Verzeiht mir die Pause, doch ich hatte in der letzten Woche viel Stress. ^Alena^ hat sogar geglaubt, ich hätte vielleicht eine Pause mit
    Hallöchen!
    Verzeiht mir die Pause, doch ich hatte in der letzten Woche viel Stress. ^Alena^ hat sogar geglaubt, ich hätte vielleicht eine Pause mit der FF gemacht, aber das tue ich nicht. Ich werde diese FF auch nicht vorzeitig beenden, das schwöre ich! Mein Herz hängt so sehr an Analie und ihrem Volk, dass ich sie nicht einfach aufgeben kann. Manchmal dauert es natürlich länger, bis ich Zeit habe einen weiteren Teil hochzuladen, aber seid gewiss, es wird immer ein nächster kommen!
    LG Lydia

article
1482169194
The Dragon Girl #10
The Dragon Girl #10
Boromir scheint ihr Nein nicht wirklich akzeptieren zu wollen und Legolas bekommt dann auch noch etwas mit. Doch dann hat sie auf einmal eine Vision. Es ist ein Bild in ihrem Kopf, doch ist es wahr? Oder ist es nur eine Täuschung des Feindes? Was bedeut...
http://www.testedich.de/quiz45/quiz/1482169194/The-Dragon-Girl-10
http://www.testedich.de/quiz45/picture/pic_1482169194_1.jpg
2016-12-19
402C
Herr der Ringe

Kommentare (41)

autorenew

Moosfeuer (55385)
vor 27 Tagen
Ich weiß, dass es die nächsten Teile schon gibt , hier aber trotzdem meine Antwort auf deine Fragen:
1. Ich mag die drachenelben, sie sind sehr kämpferisch und haben Ehrgefühl. Sie sind meiner Sicht her eher elbisch.
2. Ich fänd es schön wenn sie überleben.

Ich finde du hast einen schönen Schreibstil. Schreib bitte noch mehr. Vielleicht auch mal etwas mit Harry Potter? Oder etwas anderes, wieder mit Drachen?
VLG Moosfeuer
Namenlose ( von: Namenlose)
vor 129 Tagen
Coole Story, gefällt mir sehr gut.
Feuer (09302)
vor 132 Tagen
Oh mein gott war das süß von dir. Ich fühle mich geerhrt. Ich selbst habe auch eins geschrieben komme aber ihrgentwie nicht weiter. allerdings nicht unter dem namen Feuer. Ich fand deine FF richtig toll und jetzt richtig traurig das es aufhört. (schreibe in letzter zeit den zweiten teil meines eigenen buches bin autori weis also wovon ich spreche wenn ich es gut nenne!) Deine story war wirklich toll und warte sehensüchtig auf vieleicht eine anderes FF

Feuer
Itia (66476)
vor 156 Tagen
Hab jetzt alle vorhandenen Teile durch & es war soooo cool! Du hast echt ein großes Talent fürs schreiben^~^ Sonst keine Worte dafür!!...oh ja doch! WEITER SO!!!!
Feuer (73593)
vor 158 Tagen
Bitte bitte! wann kommt das nächste raus? ich warte jetzt schon ganz sehensüchtig darauf! Ich kann da nicht mehr aufhören zu lesen.
Lydia ( von: Lydia)
vor 198 Tagen
Vielleicht hab ich jetzt doch ein kleines bisschen Zeit... Ich versuche mein bestes zu geben!
Feuer (83005)
vor 200 Tagen
NEEEEIIIIIIIIIINNNN ich überlebe das nicht ... kannst du dein PC nicht Mitnehmen? ich werde deine Geschihten so vermissen
Lydia ( von: Lydia)
vor 220 Tagen
Wichtige Information! Die Geschichte ist NICHT fertiggestellt! Ich weiß echt nicht warum das da steht!
Lydia ( von: Lydia)
vor 237 Tagen
Hi liebe Leser, es tut mir leid, aber ich weiß noch nicht wann ich weiterschreiben kann, da es mir im Moment gesundheitlich nicht so gut geht. Bitte entschuldigt das.
LG Lydia
Lydia ( von: Lydia)
vor 244 Tagen
Vielen, vielen Dank für eure Kommentare ellysmiley und leah! Ich habe mich sehr gefreut! Und keine Sorge ellysmiley, das mit💗ie ist schon lange geplant *grins*
ellysmiley (36969)
vor 246 Tagen
Ich will das die Kinder überleben! Und gäbe es eine Möglichkeit das auch💗ie überlebt?
leah (43796)
vor 246 Tagen
Die Drachenelben sind eher elbisch würde ich sagen. Und es wäre schön wenn beide Kinder am leben ( auf jeden fall das von💗ie bitte. Bitte schreib die Geschichte weiter ich finde sie richtig toll!! Super Story!!
Lydia ( von: Lydia)
vor 254 Tagen
Vielen Dank für deine Antwort, legolas 03! Und keine Sorge, ich bin schon wieder eifrig am Schreiben!
legolas 03 (56507)
vor 255 Tagen
Ich finde Drachenelben sind eher elbisch,aber haben auch etwas menschliches an sich.Ich hoffe das Anadá und💗ie's Kinder überleben um auf die gestellten Fragen zurückzukommen.Hoffe es kommt bald wieder ein Teil!
Lydia ( von: Lydia)
vor 260 Tagen
Vielen Dank Cassie, für deinen Kommentar und deine Antwort! Ich brauche sie nämlich bald um weiter planen zu können. Und keien Sorge, der 15. Teil ist fast fertig!
legolas 03 (19800)
vor 263 Tagen
Einfach wundervoll geschrieben und ausgedacht.Mach weiter so!😄
Cassie ( von: Cassie)
vor 265 Tagen
Hey :)
Also zu deiner zweiten Frage ob das Kind oder die Kinder überleben sollen sage ich ja. sonst wäre es eine doppelter verlust zuerst seinen Mann zu verlieren und dann noch das Kind von ihm. Und was deine erste Frage betrifft kann ich dir nur sagen so wie du es beschrieben hast sind da sehr viele emotionen vorhanden ich habe die elben eher steif außer denen gegenüber die sie mögen (kommt mir so vor). Ich hoffe ich konnte helfen?. :)
Oh und bittte schreib weiter ich finde sie wirklich gut :)
Lydia ( von: Lydia)
vor 292 Tagen
Der dreizehnte Teil wurde in die falsche Kategorie aufgenommen... Warum kommt mir das bloß so bekannt vor?
Lydia ( von: Lydia)
vor 326 Tagen
So, jetzt ist alles wieder gerichtet! DANKE!
Lydia ( von: Lydia)
vor 329 Tagen
OK, man kann ihn jetzt wenigstens bei der Liste mit all den anderen Teilen finden