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Ich bin eine Jägerin!

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1 Kapitel - 1.391 Wörter - Erstellt von: Mel Fox - Aktualisiert am: 2016-12-22 - Entwickelt am: - 522 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

Ich bin eine Jägerin genau wie Sam und Dean Winchester, aber das hier ist die Geschichte wie ich den Winchesters immer wieder das Leben rette!

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    Seit ich denken kann jage ich schon. Mein Name ist Melodie, aber alle nennen mich Mel, ich bin 22 Jahre alt. Wie ich zur Jagd gekommen bin? Das ist einfach erklärt meine Eltern waren Jäger und haben mich mitgenommen, sie starben vor vier Jahren bei einem Dämonen angriff. Seitdem schlage ich mich mehr schlecht als Recht durch die Welt des Übernatürlichen. Es sollte ein ganz normaler Auftrag sein, aber natürlich läuft alles schief was schief laufen kann! Ich sollte mich auf den Weg nach Jericho in Kalifornien um eine Frau in Weiß zur Strecke zu bringen. Ich war schon seit circa einer Woche in Kalifornien ohne auch nur die geringste Spur zu finden. Ich hörte von dem Todesfall, holte meinen gefakten Dienstausweis der mich als U.S. Marshall ausweist. Als ich an der Brücke an der es passiert ist angekommen war, bemerkte ich natürlich die schwarze Impala von Dean Winchester. Er und sein Bruder stiegen aus und ich ging auf sie zu. „Sieh mal einer an die Winchester Brüder. Ich dachte das du auf der Uni bist Sam?“ „Oha wenn du hier bist heißt das deine Eltern sind auch nicht weit! Man hat schon einige Zeit nichts mehr von ihnen gehört.“ Dean charmant wie immer. „Ihr habt doch bestimmt von dem Bank Massaker in Preston gehört, oder?“ „Preston in England?“ fragt Sam „Ja genau das Preston meine Eltern waren da um vermehrte Dämonen Aktivitäten nachzugehen. Sie sind bei dem Massaker ums Leben gekommen!“ sagte ich mit etwas belegter Stimme. „Shit, das war echt unsensibel von mir!“ „Da hast du ausnahmsweise mal Recht Dean.“ gab ich zurück und bei seinem verdutzten Gesicht mussten Sam und ich loslachen. „Seid ihr auch hinter der Frau in Weiß her?“ fragte ich die beiden. „Wovon redest du es ist doch nur ein Geist der sein Unwesen treibt.“ Sam sah jetzt genauso verwirrt drein wie Dean. „Klar ein Geist mit einer Vorliebe für untreue Männer!“ „Seit wann bist du so gut was die Jagd angeht?“ „Dean du bist ein ungehobelter Holzblock!“ ich hatte mich in den Jahren ohne meine Eltern zum besseren geändert, ich war Schlagfertiger und auch wie Dean so charmant angedeutet hat besser in der Jagd geworden. „Also wollen wir jetzt den Tatort besichtigen oder nicht?“ wollte ich wissen. „Sind direkt hinter dir!“ sagte Dean und ließ mich voran gehen, wobei ich mir sicher war das er nur ungestört meinen Arsch inspizieren will was ihm auch leicht möglich ist da ich eine sehr knappe Hotpants anhabe. „Ausweis!“ ich hob die Dienstmarke an sodass der Deputy sie sich ansehen kann. „Alles klar! Gehören diese zwei mit zu ihnen Marshall?“ er deutete mit dem Kopf auf Sam und Dean. „Ja, leider!“ ich ging unter der Absperrung durch und auf das Auto zu. „Hallo Sheriff, was haben sie Für uns?“ fragte ich ihn mit einem Lächeln. „Nicht viel Marshall. Kein Leichnam nur viel Blut.“ antwortete er breitwillig. „Kampfspuren?“ „Nein, genau wie bei den anderen Autos.“ „Alles klar Sheriff?“ „Das Auto gehörte dem Freund meiner Tochter!“ „Verstehe, tut mir Leid, aber ich müsste mit ihr sprechen! Ist das möglich?“ fragte ich vorsichtig. „Sie ist in der Stadt und hängt vermissten Anzeigen auf.“ „Danke Sheriff.“ ich packte Dean am Arm und zog ihn hinter mir her. Ich wusste aus den seltenen Begegnungen mit ihm, dass er die Polizei verabscheute. „Was soll das?“ protestiert er. „Wehe du machst die mühsame Arbeit zunichte die es gebraucht hat das Vertrauen des Sheriffs zu bekommen, also halt die Klappe, Verstanden?“ ich sah in mit funkelnden Augen an. „Weißt du das du echt heiß aus siehst wenn du wütend bist!“ kam seine Antwort, für die ich ihn am liebsten von der Brücke geschmissen hätte. Ich ließ ihn los und sagte: „Wir sehen uns in der Stadt. Wir müssen mit Amy reden, sie ist die Tochter des Sheriffs.“ Ich ging zu meinem Auto und fuhr voraus in die Stadt. Nach zehn Minuten suche sahen wir Amy wie sie mit einer Freundin Flugblätter verteilte. „Amy, wir müssten mal mit dir reden!“ kam ich sofort zum Punkt. „Ähem, klar Marshall. Wer sind die beiden?“ wollte sie unsicher wissen. „Nur Verstärkung von meinem Chef. Die sind harmlos glaub mir!“ wir gingen in ein Lokal und bestellten was zu trinken. „Okay Amy. du hast mit Troy noch telefoniert an dem Abend?“ fragte ich. „Ja. Er wollte mich zurück rufen sobald er Zuhause ist, dann hat er aufgelegt.“ „Okay, war Troy irgendwie anders in letzter Zeit, hatte er vor irgendetwas Angst oder hatte er mal erwähnt das er verfolgt wird, irgendwie so was?“ wollte ich noch wissen. „Nein nichts er war so wie immer. Nicht einmal schreckhafter als sonst.“ beantwortete sie mir die Frage. „Danke Amy. Ich melde mich bei dir wenn sich irgendetwas ergibt okay?“ „Ja danke.“ ich stand auf gab ihr und ihrer Freundin die Hand und forderte die zwei Jungs auf mir zu folgen. Auch sie verabschiedeten sich und gingen mit hinaus. „Wo werdet ihr wohnen?“ fragte ich die beiden. „In irgendeinem Motel wieso?“ „Nur so. Hier meine Adresse damit ihr mich erreicht wenn ihr irgendetwas heraus findet.“ ich gab den Zettel demonstrativ Sam und nicht Dean damit er nicht auf dumme Gedanken kommt. „In gewisser Weise bist du von uns abhängig, schließlich wird sie sich nur untreuen Männern zeigen!“ „Stimmt, aber auch wiederum nur den Gutaussehenden, wodurch du raus fällst!“ antwortete ich ihm mit einem koketten Lächeln und fuhr zu meiner Wohnung. Am Abend rief mich Dean an und sagte mir ich solle zu irgendeiner Adresse außerhalb der Stadt kommen da Sam von der weißen Frau attackiert wird. Als ich dort ankam sah ich noch wie Dean auf eine Frau schoss, die auf Sam saß und wie Sam gas gab und direkt ins Haus bretterte. Ich stieg aus und rannte mit Dean gemeinsam zu Sam um nach ihm zusehen. Als eine Kommode auf uns zu flog sprang ich in die Luft und landete mit einem Salto auf dem Schrank während die Winchesters dahinter eingeklemmt waren. „Na super. Wo hast du das gelernt?“ wollte Dean unter Schmerzen wissen. „Das ist nicht mein erstes Rodeo!“ sagte ich und wich einem Bilderrahmen aus den der Geist auf mich zu wirft. „Mama?“ hörten wir zwei Kinderstimmen von oben rufen, die nächsten Minuten waren für mich schwarz, ich landete so ungeschickt das ich mir den Kopf heftig stieß wodurch ich das Bewusstsein verlor. Ich wachte durch eine Backpfeife auf die mir Dean gab. „Da bist du ja wieder. War ein krasser Sturz, den du da hingelegt hast!“ er musste schmunzeln und ich lächelte zurück. „Hört auf so miteinander zu flirten, das ist ja widerlich!“ kam es da von Sam. „Sheriff es war mir eine Ehre mit ihnen zusammenarbeiten zu dürfen!“ ich verabschiedete mich. Schließlich gibt es noch viel mehr Übernatürliches was getötet werden muss. Außerhalb der Stadt hielten Sam, Dean und ich an um uns ebenfalls von einander zu verabschieden. „Viel Glück bei diesem komischen Gespräch und wehe die lassen dich da nicht studieren, sag mir bescheid, ja?“ ich um armte ihn und wandte mich dann Dean zu: „Und du pass auf dich auf, sonst komm ich dich persönlich in der Hölle besuchen und mach dir Feuer unterm Hintern, klar?“ „Alles klar Ma´am! Wehe du lässt dich abmurksen, dann bist du nicht mal im Himmel vor mir sicher!“ wir drückten uns noch einmal und gingen dann zu unseren Autos stiegen ein und fuhren unserer Wege. Wir ahnten alle nicht dass wir uns schon bald wieder sehen sollten.

Kommentare (2)

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Mel Fox (84839)
vor 44 Tagen
Danke KaoriKuna ich weis es ist etwas her das ich was veröffentlicht habe aber hatte etwas stress, aber ich hoffe ich schaffe es in den nächsten Tagen.
Bis dann und liebe Grüße
Mel Fox
KaoriKuna ( von: KaoriKuna)
vor 123 Tagen
omg ich liebe deine storys bitte mach weiter