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Flames of Ice - Die Vorgeschichte ­čĺö­čĺŽ

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7 Kapitel - 1.962 W├Ârter - Erstellt von: Wacholderschweif - Aktualisiert am: 2016-12-29 - Entwickelt am: - 889 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 3 Personen gef├Ąllt es

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Diese FF handelt von meiner Lebensgeschichte als Katze im Buch der WaCa...

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    ((big))Prolog((ebig)) Eine K├Ątzin stand am Ufer eines sternenklaren Sees. Ihre Augen waren starr auf das Wasser gerichtet als w├╝rde sie darin etwas
    Prolog

    Eine K├Ątzin stand am Ufer eines sternenklaren Sees. Ihre Augen waren starr auf das Wasser gerichtet als w├╝rde sie darin etwas beobachten. In ihrem Pelz schienen Sterne zu tanzen, w├Ąhrend sie weiter auf die stille Wasseroberfl├Ąche blickte. Eine zweite K├Ątzin trat zu ihr, auch in ihrem Pelz funkelten Sterne. Sie gesellte sich zu der anderen, setzte sich neben sie. "Was siehst du T├╝pfelblatt?//, fragte sie und sah ebenfalls auf sie Wasseroberfl├Ąche. "Bald ist es so weit!" T├╝pfelblatt blickte auf. "Bald wird sie kommen! Ihre Macht ist gro├č das wei├čt du Blaustern!" Eindringlich sah sie der ehemaligen Anf├╝hrerin des Donnerclans in die Augen. "Wird sie dem Clan schaden?" Blaustern klang besorgt. "Entweder sie wird ihn st├Ąrken, oder sie wird ihn vernichten!" Die beiden Sternenclankatzen sa├čen am Seeufer und sahen auf das kalte, klare Wasser hinaus in dem sich Sternenlicht spiegelte. "Ich habe Hoffnung!", sagte Blaustern schlie├člich und stand auf um zu gehen.

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    So das war mal der Prolog! Puh!­čśŐ ­čÉż Bitte schreibt einen Kommentar wenn ihr ihn gelesen habt! Ich w├╝rde mich sehr ├╝ber ein Feedback bzw. Kritik
    So das war mal der Prolog! Puh!­čśŐ

    ­čÉż Bitte schreibt einen Kommentar wenn ihr ihn gelesen habt! Ich w├╝rde mich sehr ├╝ber ein Feedback bzw. Kritik freuen!

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    ((big))1. Kapitel((ebig)) ((cur))*Sturmherz' Sicht*((ecur)) Jaulen drang aus der Kinderstube als Sturmherz von der Jagdpatrouille ins Lager kam.(
    1. Kapitel

    *Sturmherz' Sicht*

    Jaulen drang aus der Kinderstube als Sturmherz von der Jagdpatrouille ins Lager kam. Silberhauch! Er lies seine Frischbeute auf den Haufen fallen und rannte mit riesigen Schritten auf das dichte Bromeerdickicht der Kinderstube zu. "Die Jungen kommen!", rief er. Sofort kam Blattsee mit einem Kr├Ąuterb├╝ndel angerannt und schl├╝pfte durch den Eingang ins Innere. Sturmheez folgte ihr, sein Herz raste. Doch da war keine Freude in ihm. Da war Angst die sich in ihm breitmachte. Angst er k├Ânnte Silberhauch verlieren. Wieder ein Schrei mit dem der Krieger aus seinen Gedanken gerissen wurde. Silberhauch lag auf der Seite, atmete schnell und sto├čweise. Blattsee hatte sich ├╝ber sie gebeugt und sprach ihr gut zu: "Atmen Silberhauch, atmen!"
    "Sturmherz ich...!". Silberhauch wurde durch einen weiteren markersch├╝tternden Schrei unterbrochen. "Nein Silberhauch, du darfst jetzt nicht reden!". Er zitterte, seine Angst wuchs, drohte ihn zu verschlingen! Ein kleines B├╝ndel kam zum Vorschein. Sofort war Blattsee zur Stelle und beugte sich ├╝ber es. Es ist ein m..." Sie verstummte. Panik drang in Sturmherz ein. "Was?" Seine Stimme war heiser. Traurig blickte die Heilerin auf." Es ist tot...!" Wie erstarrt blickte Sturmherz auf den kleinen grau-getupften Fellball der da tot in der Kinderstube lag. Tr├Ąnen kullerten ihm ├╝ber die Wange, sein Blick fiel wieder auf seine Gef├Ąhrtin. Ein weiteres B├╝ndel plumpste auf den Boden. Blattsee wirkte verzweifelt, die einzigen Worte die sie herausbrachte waren eindeutig. Auch dieses Junge war leblos. Wieso? Oh Sternenclan wieso? "Silberhauch du musst pressen!" Blattsees Stimme drang nur ged├Ąmpft an das Ohr des Kriegers. Durch ein weiteres Jaulen wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Das dritte Fellb├╝ndel landete auf dem Boden, doch Sturmherz ignorierte es. "Silberhauch!..." Ein ersticktes Schnurren drang aus der Kehle der K├Ątzin als sie kraftlos das Ohr ihres Gef├Ąhrten leckte. "K├╝mmere dich um sie...!" Ihre Augen wurden glasig. "Eines Tages sehen wir uns wieder!..." Ihre Augen schlossen sich. "Neeeeiiiiin! Silberhauch, verlass mich nicht!" Er brach zusammen, schmiegte sich an Silberhauchs Leiche. "Du darfst nicht gehen! Bitte!" Blattsee trat zu ihm in ihrem Maul baumelte ein kleines grau getigertes Fellb├╝ndel. "Es lebt...!"

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    ((big))2. Kapitel ((ebig)) *Sturmherz┬┤ Sicht* Tage waren vergangen seit Silberhauchs Tod, doch auch mit den t├Ąglichen Kriegeraufgaben konnte sich St
    2. Kapitel

    *Sturmherz┬┤ Sicht*


    Tage waren vergangen seit Silberhauchs Tod, doch auch mit den t├Ąglichen Kriegeraufgaben konnte sich Sturmherz nicht ablenken. Seine Trauer sa├č zu tief. Auch das einzige Junge das ├╝berlebt hatte, ├╝berlies er Blattsee die es zu der schon seugenden K├Ânigin Ampferschweif gebracht hatte. Immer wieder hatte sie versucht zu Sturmherz durchzudringen und ihn zu ├╝berreden der kleinen K├Ątzin einen Namen zu geben, doch immerzu hatte sich der Krieger abgewandt.

    Ich war zu sp├Ąt! Ich h├Ątte fr├╝her kommen m├╝ssen! Es war Abend und Sturmherz sa├č auf der mondbeschienenen Lichtung. Er h├Ârte ein Rascheln und vermutete Blattsee die aus ihrem Heilerbau trat. Lautlos setzte sie sich neben ihn und betrachtete ebenfalls die Sterne. Etwas an ihrer Gegenwart war beruhigend doch ein anderer Teil seines K├Ârpers versp├╝rte Angst. Ist es nicht eigentlich ihre Schuld! Unwillk├╝rlich spannte er die Muskeln fallen besinnte sich aber gleich wieder eines Besseren. Blattsee hatte es nicht verdiebt so beschuldigt zu werden. Er wusste sie hatte ihr Bestes gegeben, aber das war in diesem Fall nicht genug. Schlie├člich erhob die K├Ątzin das Wort: " Weder du noch ich k├Ânnen etwas daf├╝r...!". Ihre Worte waren nicht mehr als ein Fl├╝stern das im Wind verwehte und alle ihre Gef├╝hle mittrug. Doch es l├Âste einen Schauder in Sturmherz aus. Nat├╝rlich konnte er etwas daf├╝r! Er war zu sp├Ąt gekommen und zu allem ├ťberfluss auch noch stock und steif in der Kinderstube gestanden ohne zu helfen. Seine Gef├╝hle ├╝berschwemmten ihn und er schien in einem Meer aus ihnen zu ertrinken. Er fing an zu zittern. "Sturmherz,", begann Blattsee wieder zu sprechen. "wir haben getan was in unserer Macht steht...mehr war nicht m├Âglich. Sie war zu schwach...!" Mitf├╝hlend blickte sie ihn an und sprach weiter. "Du brauchst dir nicht die Schuld zu geben!" Ihre Stimme war wieder nur ein Fl├╝stern." Wir konnten einfach nichts mehr f├╝r sie tun!" Sie leckte ihm noch einmal liebevoll die Schulter bevor sie sich umwandte um zu gehen. "Ach ja!", sie drehte sich erneut zu ihm um; "falls du dir einen Namen f├╝r deine Tochter ├╝berlegt hast, komm zuerst zu mir. Er zuckte zusammen. Der Name! Er wusste, dass seine Tochter es nicht verdient hatte ohne Namen aufzuwachsen, nur weil er zu sehr mit Trauern besch├Ąftigt war um sich um sie zu k├╝mmern. Langsam tappte er ├╝ber die Lichtung auf den Lagerausgang zu um hindurchzuschl├╝pfen und dann im n├Ąchtlichen Wald zu stehen. Eine k├╝hle Brise wehte ihm um die Nase und er schloss die Augen um sie zu genie├čen. Dann machte er sich auf den Weg zu Silberhauchs Grab. Es war etwas weiter weg vom Lager bei einem Strauch, jedoch gesch├╝tzt von den m├Âglichen Versuchen eines Fuchses die Leiche auszugraben. Er zw├Ąngte sich durch eine kleine ├ľffnung im Gestr├╝pp. Ein kleiner Erdh├╝gel erhob sich vom Boden. Silberhauchs Grab. Besonnen legte der Kater eine Pfote auf die Erde und fl├╝sterte: "Ich werde gut f├╝r unsere Tochter sorgen, das verspreche ich!" Ein Windhauch umwehte ihn, er roch den sanften Duft seiner Gef├Ąhrtin. Doch er war anders. Er sah sich um. Pl├Âtzlich kugelte ihm eine Wacholderbeere vor die Pfoten, die aus dem Strauch gekommen war. Wieder der leichte Windhauch der den Geruch seiner Gef├Ąhrtin mit sich brachte. Doch diesmal wusste er was seltsam war. Der Geruch von Silberhauch war vermischt mit dem Duft des Wacholders. Wacholder!

    5
    3. Kapitel

    "...von diesem Tag an bis du zur Sch├╝lerin wirst, sollst du Wacholderjunges hei├čen!" Liebevoll leckte Sturmherz der kleinen grau getigerten bers Gesicht. Blattsee trat zu ihm, in ihren Augen spiegelte sich Erleichterung. Auch Ampferschweif an dessen Bauch gekuschelt das Junge lag schien zufrieden. "Das war richtig so Sturmherz!" Blattsees Fl├╝stern l├Âste Gl├╝cksgef├╝hle aus. Ja, das war richtig! Ein warmes Gef├╝hl machte sich in seinem Bauch breit. Schweigend stand er da, den Blick auf seine einzige Tochter hinab. "Sie ist wundersch├Ân!", hauchte er. Zum ersten Mal sah er sie richtig an. "Ja, das ist sie!". Blattsee war zu ihm getreten und hatte ihm den Schwanz auf die Schulter gelegt. Amperschweif hatte sich zur Seite gelegt und die Augen geschlossen, um ihre anderen drei Jungen zu s├Ąugen. Auch Wacholderjunges hatte sich zu ihnen gekuschelt, sie schien geborgen und zufrieden. Der warme Duft von Milch h├╝llte Sturmherz ein und er versank wieder in Trauer. Der Wunsch Silberhauch w├Ąre jetzt bei ihm und k├Ânnte sehen was geschah war gro├č. Aber sie sieht mich doch, sie ist nur nicht sichtbar, versuchte er sich einzureden. Ein Maunzen riss ihn aus seinen Gedanken und er sah zu seinen Pfoten hinab. Ein Schnurren drang aus seiner Kehle, als er das getigerte Fell von Wacholderjunges erkannte, die sich an seine Pfoten gekuschelt und zusammengerollt hatte. Meine Tochter!

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    4. Kapitel

    *Sturmherz Sicht*

    Ein Mond war vor├╝ber, die Blattfrische stand kurz bevor. Neues Leben schien wie ein alles ├╝berdeckender Schleier ├╝ber den Wald geworfen zu werden, denn auch im Lager des Donnerclans herrschte reges Treiben an diesem fr├╝hen Morgen. Sturmherz trat aus dem Bau der Krieger und streckte sich. Seine Glieder f├╝hlten sich steif an von der feuchten Nacht die hinter ihm lag. Auch Blattsee die gerade ├╝ber die Lichtung lief schien noch m├╝de. Sturmherz lief zu ihr. "Guten Morgen!", miaute er und blieb stehen. "Guten Morgen!..." Blattsees knappe Antwort ├╝berraschte Sturmherz und seine Neugierde war geweckt. "Was ist los mit dir?", fragte er vorsichtig um sie nicht zu einem m├Âglichen Wutausbruch zu f├╝hren. "Du wirkst so...angespannt!" Fragend blickte er sie an, ihre Augen gl├Ąnzten vor Sorge, doch ihre bersteinfarbenen Augen sprachen in R├Ątseln. Ohne eine Antwort tappte sie weiter ihr Weg f├╝hrte zur Kinderstube wo sie sich durch den Eingangsspalt zw├Ąngte und gleich darauf mit ihrem B├╝ndel von Kr├Ąutern verschwand. Angst fand pl├Âtzlich einen Weg in Sturmherz' Bewusstsein, Angst um Wacholderjunges. Die skurilsten Vorstellungen schossen ihm durch den Kopf. Ein kleiner grauer, lebloser und von Blut ├╝berstr├Âmter K├Ârper bildete sich vor seinem inneren Auge ab. Es schien als w├╝rde er in ein tiefes, dunkles Loch voller Trauer, Angst und Schmerz fallen. Sie darf nicht auch noch sterben! Das lass ich nicht zu! Mit vor Angst geweiteten Augen taumelte der Kater zur Kinderstube und zw├Ąngte sich durch die ├ľffnung hinein. Stille. Nur das leise R├Âcheln einer Katze. Wacholderjunges! Nein! Panik gesellte sich schmerzend zu Sturmherz' Angst und bet├Ąubte seine Sinne, sodass das Letzte das er mitbekam das schmerzhaftes Jaulen einer Katze war...

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    ((bold))((blue))Info...((eblue))((ebold)) Wie ihr sicher schon bemerkt habt habe ich den Titel der FF ge├Ąndert und beschlossen das dies nur die Vorge
    Info...

    Wie ihr sicher schon bemerkt habt habe ich den Titel der FF ge├Ąndert und beschlossen das dies nur die Vorgeschichte ist. Ich hoffe euch macht das nichts aus!

    Das hei├čt nicht das die Vorgeschichte schon zu Ende ist!^^

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1481465083
Flames of Ice - Die Vorgeschichte ­čĺö­čĺŽ
Flames of Ice - Die Vorgeschichte ­čĺö­čĺŽ
...­čÉż Diese FF handelt von meiner Lebensgeschichte als Katze im Buch der WaCa...
http://www.testedich.de/quiz45/quiz/1481465083/Meine-Geschichte-in-WaCa
http://www.testedich.de/quiz45/picture/pic_1481465083_1.jpg
2016-12-11
406A
Warrior Cats

Kommentare (2)

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Goldsplitter (55167)
vor 78 Tagen
Ist eine coole Geschichte
Federblüte (34857)
vor 153 Tagen
Sch├Âne Geschichte ­čśŹ