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Familie im 30 Jährigen Krieg!

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1 Kapitel - 1.537 Wörter - Erstellt von: Sarana - Aktualisiert am: 2016-12-09 - Entwickelt am: - 508 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich dachte mal ich schreibe eine Geschichte über den 30 Jährigen Krieg, in dem eine Familie versucht zu überleben. INFO: 1. Söldner sind Soldaten, die für Geld für einen Kämpfen/ in den Krieg gehen. 2. Könnte ETWAS brutal sein:

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    Eine Familie im 30 Jährigen Krieg.
    Ein ganz normaler Tag in unserem Dorf. ein Hahn weckte uns wie jeden Morgen auf. Mein Bruder Itachi und Sasuke stand als erstes auf und tobten durch unsere Hütte. Meine Mutter warf kurz einen müden Blick durch die Runde. Ich streckte mich kurz und schaute belustigt auf Itachi und Sasuke die sich um eine Decke stritten. einen Vater hatten wir nicht mehr. Er ist beim letzten Überfall getötet worden und ließ eine Frau mit drei Kindern alleine zurück. Mutter erhob sich nun und kramte irgendwoher noch 4 Karotten. Sie gab jeden von uns eine die wir schnell verschlangen. „los kommt zum Fluss um was zu trinken.“ rief sie uns zu als wir fertig gegessen haben. Ich richtete mich auf und ging zu meiner Mutter die am Eingang auf uns wartete. Die Sonne blendete uns und wir machten uns auf in Richtung Fluss. Auf dem Weg dahin sahen wir Kinder die fröhlich miteinander spielten. Bettler die durch die Straßen irrten und Familien die ihre mageren Tiere auf den Markt trieben. Nun waren wir am Fluss angelangt. Am Flussufer kniete ich mich zum Wasser um zu trinken. Als wir fertig waren unseren Durst zu stillen und unser Gesicht zu waschen ging ich mit Sasuke und Itachi in den Wald um Pilze, Beeren und Kräuter zu sammeln. Unsere Mutter wollte noch am Fluss baden. So machte ich mich mit meinen Brüdern alleine auf den Weg in den riesigen Wald. Auf dem Weg dorthin, jagten wir Hasen hinterher, die nach Futter suchten. Wir pflückten Blumen und sahen den Vögeln zu die oben am Himmel ihre Bahnen zogen. Als wir am Wald ankamen hielten wir kurz inne um den Moment zu genießen. Die zwitschernden Vögel die in den Bäumen saßen, die leichte Brise die uns durchs Haar strich und die frische, saubere Luft die angenehm in der Nase kribbelte. Dann liefen auch schon Sasuke und Itachi in den Wald und hielten Ausschau nach etwas essbaren. Ich rannte ihnen mit einem Seufz hinterher. Als ich sie erreicht habe knieten sie bereits neben einem Busch und pflückten Brombeeren. „ Guck mal wie viel ich schon habe!" verkündete Sasuke stolz. Ich nickte ihm nur anerkennend zu während sich Itachi grinsend eine Beere schnappte und sie sich in den Mund schob. Dafür erntete er von Sasuke gespielt böse Blicke. Itachi und ich gaben Sasuke unsere Beeren die er in seine Seiten Tasche steckte.„ Hey, guckt mal da!" rief ich und deutete auf einen anderen Busch der nicht weit von uns stand. Wir rannten dorthin und setzten uns um zu sammeln. „ Juhu Himbeeren!" freute sich Itachi und fing an zu sammeln. Als wir auch genug Himbeeren hatten gaben mir Sasuke und Itachi ihre Beeren die ich dann in meine Seiten Tasche fallen ließ. Nun traten wir den Weg zurück an. Nach ein paar Minuten entdeckte ich unsere Mutter die im Gras saß und uns mit einem Lächeln empfing. Wir setzten uns hin und legten die Brombeeren und Himbeeren vor uns ins Gras so dass sich jeder was nehmen kann. „ Ich packe davon noch etwas ein für später." lächelte uns unsere Mutter an. „ Klar!" stimmten Itachi und Sasuke gleichzeitig zu, während ich nur nickte. Nachdem wir uns stt gegessen hatten machten wir uns auf den Weg zurück ins Dorf. Wir waren gerade auf dem Marktplatz als plötzlich angsterfüllte schreie durch die Luft jagten. Mir stockte der Atem als Soldaten in das Dorf preschten. Meine Mutter nahm Itachi und Sasuke an die Hand. Zusammen rannten wir durchs Dorf auf der Suche nach Schutz. Doch das gab es nicht. Immer wieder erfüllten Schmerz und qualvolle Schreie die Luft. Die Soldaten besetzten bald das ganze Dorf. Es gab kein entkommen. Immer wieder hörten wir brutale und hasserfüllte Stimmen die fragten wo die Kühe, das Korn und unseren ganzen anderen Vorräte sind. Plötzlich blieb meine Mutter stehen. Ich sah nach vorne und sah ein paar Soldaten die uns den Fluchtweg versperrten. Uns blieb nichts anderes übrig als umzudrehen. Meine Lunge brannte und flehte nach einer Pause. Doch die Angst bewegte meine Beine fast von selbst.
    Das was wir nun sahen jagte mir einen kalten Schauer über den Rücken. Söldner die den Kindern die Hände abhackten. Männern und Frauen denen die Augen ausgestochen werden. In den Augen der Söldner spiegelte sich die Mordlust wieder. Dazu die Schreie der Menschen die genau wissen dass sie sterben werden. Bitte lass es nur ein Traum sein dachte ich während sich Tränen in meinen Augen sammelten. Werden wir sterben? Es gibt keine Fluchtmöglichkeit! Schoss es mir immer wieder durch den Kopf. Plötzlich hörten wir hinter uns ein Gebrüll. Hastig sah ich mich um und entdeckte ein paar der Söldner auf uns zu stürmen. „ Lauft!" schrie Itachi und rannte mit meiner Mutter weg. Ich schnappte mir Sasuke und rannte in eine andere Richtung. An der nächsten Gasse presste ich mich gegen die Wand. Dann ertönten Schreie. Aber nicht irgendwelche Schreie. Sie gehörten zu Mutter und Itachi. Diese Schreie waren schlimmer als alle anderen. Jetzt rannten meine Tränen in Strömen meine Wange runter. Ich zog Sasuke enger an mich, der sich fester in den Tränen nassen Stoff meiner Kleidung krallte. Doch plötzlich hörte ich ein gehässiges lachen vor uns. Mein Herz setzte ein Schlag aus und Schweiß Perlen liefen meine Stirn entlang. Sasuke fing genauso wie ich an zu zittern. Vor uns standen zwei Söldner. In ihrem Blick lagen genauso wie bei den anderen Soldaten, purer Hass und das Verlangen nach Blut sowie morden. Beide sahen sich kurz an und nickten sich zu. Dann galten ihre Blicke wieder uns. Mein Herz schlug fast hörbar gegen meine Brust. Es fühlte sich an als könnte es jeden Moment exportieren. Plötzlich wurde mir Sasuke entrissen der schreiend versuchte sich zu wehren. Doch gegen den festen Griff des Mannes hatte er keine Chance. Ich wollte ihm helfen, doch wurde ich hart gegen die Wand zurück geschubst. Mit einem angeglichen und verzweifelten Blick sah ich zu dem Söldner der gerade dabei war auszuholen. Plötzlich spürte ich eine Faust an meiner Wange und wurde zu Boden geschleudert. Dann ertönte ein lautes knacken bei meinen Rippen. Ein stechender Schmerz durchfuhr meinen ganzen Körper, der mich zum aufschreien brachte. Meine Lunge röchelte nach Luft. Ein eisiger Geschmack machte sich in meinem Mund breit. Mit einem Tränen verschleierten Blick sah ich zu dem Mann hoch. Doch dieses Mal spürte ich einen kräftigen Tritt in meiner Magengegend. Der Schmerz ließ mich kurz aufschreien. Doch das Aufschreien ähnelte bald nur noch einem wimmern. Der eisige Geschmack in meinem Mund vermehrte sich. Plötzlich musste ich mich übergeben. Doch was ich sah lies mich noch mehr verängstigten. Ich spuckte und hustete Blut. Meine Lunge brannte jetzt unerträglich und ich zitterte am ganzen Körper. Mühsam schaute ich zu Sasuke der bewegungslos auf dem Boden lag. Neben ihm eine Blutpfütze und sein Mörder der zufrieden die klinge seines Schwertes mit einem Tuch von dem Blut reinigte. In meinem Kopf rauschten alle Erinnerungen unserer Familie vorbei. Wie wir heute zusammen Beeren sammeln waren, wie wir uns manchmal stritten aber dennoch unzertrennlich waren und all die anderen schönen Momente. Mein Herz wurde schwerer und wieder rannten Tränen aus meinen Augen die, die Tränenbahn entlang liefen. Dann galt mein Blick wieder dem Mann vor mir. Zu meinem entsetzten zog er nun ein Schwert. Meine Kehle wurde trocken und ich kniff die Augen zusammen. Ich spürte wie die Schwertspitze meinen Bauch berührte. Meine Haut gab schnell nach und so vergrub sich das Schwert tief in meinem Bauch. Der stechende Schmerz fraß sich durch meinen Körper. Schreien konnte ich nicht mehr. Mir fehlte die Kraft dazu. Ich schaffte nur ein auf keuchen.
    Das Husten verbrauchte die restliche Energie. Das warme Blut verteilte sich auf meinem gesamten Bauch. Mein letzter Gedanke: wird es jemals kompletten fremden geben? Dann wurde die Welt um mich herum dunkel. Das letzte was ich mitbekam war das zufriedene und brutale lachen meines Mörders. Das Tageslicht werde ich wohl nie wieder erleben dürfen.//// Ende! Würde mich über ein Feedback freuen. Ist meine erste Story also...Bitte nicht Schlagen D:

Kommentare (3)

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daniel (76442)
vor 54 Tagen
Ist gut geschrieben aber sehr brutal
zoe (40129)
vor 161 Tagen
Okaaayyy.....

Hab alles gelesen. Ist super Geschichte. Nur für mich ist es sehr brutal. Ist nicht so mein Geschmack.aber das war trotzdem sehr sehr gut😊
zoe (40129)
vor 161 Tagen
Dann les ich mal die Geschichte...

(ok war ein sinnloser Kommentar ich Weis)