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Aus Spaß wird Wahrheit -2-

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1 Kapitel - 1.757 Wörter - Erstellt von: Milliherz - Aktualisiert am: 2016-12-05 - Entwickelt am: - 1.280 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    So schnell ich konnte zog ich mir sein Pullover aus und schmiss ihn in eine Ecke. Ich zog mir auch meine restlichen Klamotten aus und stellte mich unt
    So schnell ich konnte zog ich mir sein Pullover aus und schmiss ihn in eine Ecke. Ich zog mir auch meine restlichen Klamotten aus und stellte mich unter die Dusche. Ich brauch jetzt echt eine heiße Dusche. Ich versuchte als das heiße Wasser auf mich nieder fiel meine Gedanken zu Ordnen. Alle meine Gedanken gingen um Zabini. Ich schüttelte meinen Kopf. Vergiss ihn! Du brauchst ihn nicht! Vergiss ihn! Aber egal was ich sonst dachte er ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich stellte das Wasser ein und stieg aus der Dusche. Ich schnappte mir ein Handtuch und machte es um meinen Körper. Ich hatte meine Brille nicht auf und es war verdammt neblig. Ich hatte zu lange und zu heiß geduscht. Ich versuchte mich langsam nach vorne zu bewegen, aber ich rutschte aus und schlug mit meinem Kopf auf. Es wurde alles schwarz und das einzige was ich noch kurz höre war ein lautes knacken eines Knochens. „Nox! Hey Nox!“ hörte ich eine männliche Stimme meinen Namen rufen. Wer ist das? Ich öffnete leicht meine Augen, aber ich konnte nur Umrisse sehen. „Nox. Hey alles ist gut ich bin hier.“ Sagte er wieder und ich spürte wie jemand meine Hand nahm. Seine Hände sind größer als meine. Ich öffnete meine Augen jetzt ganz und sah alles verschwommen. Wo ist meine Brille? „Wo bin ich?“ fragte ich und meine Stimme war echt nur ein flüstern. „Du bist im Krankenflügel. Anscheint bist du in der Dusche ausgerutscht. Die Mädchen in deinem Zimmer haben es krachen gehört und haben daraufhin dich gefunden. Du hast eine kleine Gehirnerschütterung und dein rechter Arm ist Gebrochen.“ Erzählte er mir. Jetzt Erinnre ich mich. Ich konnte nichts mehr sehen und bin ausgerutscht. „Wo ist meine Brille?“ fragte ich. „Ah die habe ich hier.“ Sagte er und gab sie mir. Sofort setzte ich sie mir auf und wünschte ich hätte es nicht getan. Neben meinem Bett saß Zabini und sah mich mit einem leicht gequälten Lächeln an. „Wie geht es dir?“ fragte er mich besorgt. Warum klingt er so besorgt? Er kann doch gar nicht so gut Schauspielen. „Mein Kopf tut etwas weh, aber sonst geht es eigentlich.“ Sagte ich und versuchte mich auf zusetzten. Sofort sprang er auf und drückte mich vorsichtig zurück in die Kissen. „Madam Pomfrey hat gesagt du musst dich ausruhen.“ Sagte er ruhig. Stille. Die ganze Zeit schaut er mich etwas gequält an. „Warum schaust du mich so an?“ dachte ich laut. Leicht fragend sah er mich an. „Wie schaue ich dich den an?“ fragte er. „So gequält. Als hättest du mir etwas Schlimmes angetan.“ Sagte ich ihm. „A- ach mach dir keine Sorgen. Ich gucke doch gar nicht so gequält. Mir geht es gut. Ich- ich mache mir nur sorgen um dich.“ Log er. Ich nickte einfach nur.
    (Blaise Sicht)
    Einige Stunden zuvor
    Ich bin endlich im Gemeinschaftsraum der Slytherins angekommen. Das Nox diese einfache Aufgabe nicht konnte war schon echt niedlich. Ich setzte mich auf das Sofa und schloss meine Augen. Jetzt wo es mir einfällt hätten wir uns auch einfach trocken zaubern können. „Hey Blaise wo warst du denn die ganze Zeit?“ hörte ich meinen Freund Draco rufen. Ich öffnete meine Augen wieder und er setzte sich neben mich. „Blaise. Du bist nass.“ Sagte Draco ruhig. Er nahm sein Zauberstab und zauberte mich trocken sowie das Sofa. „Danke.“ Sagte ich nur. „Blaise? Geht es dir gut?“ fragte Draco mich verwirrt. „Ich habe keine Ahnung.“ Murmelte ich. „Blaise? Was ist passiert? Warst du bei Nox? Hat sie dich etwa wieder ignoriert? Überall murmeln sie über euch beide.“ Sagte Draco. „Sie reden über uns? Ach ja. Draco ich glaube ich bin verliebt.“ Sagte ich monoton. „Verliebt? Du? Aber sag mir doch jetzt nicht in Nox! Blaise ich bitte dich!“ sagte Draco lachend. „Hey habt ihr das schon gehört?“ „Ja sie soll ausgerutscht sein.“ „Den Arm hat sie sich dabei gebrochen.“ Überall redeten die anderen über jemand. „Hey um was geht es?“ rief Draco zu einem Jungen. „Eine aus Ravenclaw soll in der Dusche ausgerutscht sein und hat sich dabei den Arm gebrochen.“ Sagte er lachend. „Eine Ravenclaw? Wisst ihr welche?“ fragte Draco weiter. „Da diese eine. Ach wie hieß die den noch gleich? Die hat so einen komischen Namen.“ Überlegte er. „Meinst du etwa Nox? Ursula Nox?“ fragte Draco. „Ja stimmt so hieß sie! Die war das!“ rief er. Nox? Sie hat sich verletzt? „Hey Blaise hast du das gehört? Nox hat sich verletzt! Jetzt kannst du für sie den strahlenden Ritter spielen und sie besuchen!“ sagte Draco lachend. Sofort sprang ich auf und rannte raus. Ich muss zu ihr! Schnell kam ich am Krankenflügel an und betrat diesen. An einem Bett standen 3 Mädchen und in diesem Bett lag Nox. Mit schnellen Schritten ging ich zu ihnen. „Was ist mit Nox passiert?“ fragte ich außer Atem. „Ah? Blaise Zabini? Was machst du denn hier?“ fragte mich in Mädchen. „Ich habe gehört das Nox hier ist. Also was ist mit ihr passiert?“ fragte ich ernst. „Sie ist in der Dusche ausgerutscht und bewusstlos geworden. Madam Pomfrey sagt sie hat eine Gehirnerschütterung und ihr rechter Arm sei gebrochen. Sie hat es auch nicht leicht.“ Erzählte mir ein anderes Mädchen mit schulterlangen blonden Haaren und zwei Pinken strähnen. Ich nickte. „Seid ihr mit ihr befreundet?“ fragte ich sie und alle schüttelten ihren Kopf. „Sie redet nie mit uns und war schon von Anfang an so zurückgezogen.“ Sagte eine mit langen braunen Haaren. „Ich verstehe. Ihr könnt ruhig gehen. Ich bleibe bei ihr.“ Sagte ich und setzte mich auf einen Stuhl der neben ihrem Bett stand. Sie nickten und gingen. Nur die blonde mit den pinken strähnen blieb neben mir stehen. „Bist du mit ihr zusammen?“ fragte sie mich neugierig. Ich sah mir das Mädchen an. Sie war sehr klein und hatte große dunkel blaue Augen. Sie scheint kein Interesse an mir zu haben. „Nein bin ich nicht.“ Sagte ich. „Ihr seht, aber echt süß zusammen aus! Bist du in sie den verliebt?“ fragte sie mich weiter. Ich lächelte leicht. „Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich denke ja. Ja das bin ich.“ Sagte ich. Sie fing an zu quietschen. „Das ist ja so niedlich! Liebt sie dich auch?“ fraget sie weiter. Lächelnd schüttelte ich mein Kopf. „Nein das denke ich nicht, aber das wird sie noch.“ Sagte ich. „Viel Glück dabei. Ich muss jetzt los Bye bye.“ Sagte sie und ging schnell weg. Das Mädchen ist, aber noch sehr kindlich. Naja mich stört es nicht. Ich schaute mir Nox Gesicht an. Sie ist niedlich wen sie schläft. Man sieht sie ohne ihre Brille schön aus. Sie schläft so ruhig und friedlich das man denkt sie könnte bei einer Berührung zerbrechen. Ich blieb die ganze Nacht lang an ihrer Seite. Ich wollte sie nicht alleine lassen auch wenn Madam Pomfrey immer wieder versuchte mich hier raus zu scheuchen. Ab nächsten Morgen bewegte sie sich etwas. „Nox! Hey Nox!“ rief ich sie. Sie öffnete leicht ihre Augen. „Nox. Hey keine sorge ich bin hier.“ Sagte ich und nahm ihre Hand. Jetzt öffnete sie ihre Augen ganz und sah sich leicht um. „Wo bin ich?“ fragte sie. „Du bist im Krankenflügel. Anscheint bist du in der Dusche ausgerutscht. Die Mädchen in deinem Zimmer haben es krachen gehört und haben daraufhin dich gefunden. Du hast eine kleine Gehirnerschütterung und dein rechter Arm ist Gebrochen.“ Berichtete ich ihr. „Wo ist meine Brille?“ fragte sie weiter. „Ah die hab ich hier.“ Sagte ich und gab sie ihr. Sie setzte sie sich wieder auf und sah mich etwas erschrocken an. Sie hat meine Stimme anscheint nicht erkannt. „Wie geht es dir?“ fragte ich sie besorgt. „Mein Kopf tut etwas weh, aber sonst geht es eigentlich.“ Antwortete sie mir und versuchte sich auf zusetzten. Sofort sprang ich auf und drückte sie vorsichtig zurück in ihre Kissen. „Madam Pomfrey hat gesagt du musst dich ausruhen.“ Sagte ich ruhig. Es war für eine Zeit lang still. Die ganze Zeit musste ich an ihr schlafendes Gesicht denken und daran was Draco eigentlich von mir wollte. Er wird es nicht akzeptieren dass ich mich in Nox verliebt habe. „Warum schaust du mich so an?“ fragte sie mich nach einer Zeit. Ich schaute sie fragend an. Wie schaue ich sie den an? „Wie schaue ich dich den an?“ fragte ich sie verwirrt. „So gequält. Als hättest du mir etwas Schlimmes angetan.“ Erzählte sie. Ich erschrak. Wie hat sie das gemerkt? Noch habe ich ihr nichts Schlimmes angetan, aber ich fürchte, dass ich es tun werde wenn sie sich in mich verliebt. „A- ach mach dir keine Sorgen. Ich gucke doch gar nicht so gequält. Mir geht es gut. Ich- ich mache mir nur sorgen um dich.“ Log ich und sie nickte nur. „Wie lange habe ich eigentlich geschlafen?“ fragte sie mich nach einer Zeit der Stille. „Ähm du bist jetzt erst aufgewacht und wir haben es schon 12 Uhr. Also würde ich sagen sehr viele Stunden.“ Sagte ich lachend. Sie sah mich mit großen Augen an. „Ich habe so lange geschlafen?“ fragte sie mich erschrocken und ich nickte. „Hast du die ganze Nacht hier neben meinem Bett gesessen?“ fraget sie mich schüchtern. „Ja das habe ich und jetzt bin ich echt müde.“ Sagte ich und musste gähnen. „Rutsch mal bitte etwas zur Seite.“ Bat ich sie und sie machte es ohne nach zu denken. Ich zog mir meine Schuhe aus und legte mich neben sie ins Bett. „Z-Zabini!“ rief sie erschrocken. „Du hast nicht aufgepasst.“ Sagte ich lächelnd. Sie wurde rot im Gesicht. Ich gab ihr ein Kuss auf die Wange. „Gute Nacht.“ Sagte ich und schlief sofort lächelnd ein.

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1480877670
Aus Spaß wird Wahrheit -2-
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2016-12-04
402D
Harry Potter

Kommentare (1)

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Freya Lily Potter ( von: Freya Lily Potter)
vor 300 Tagen
Voll interessant, bitte schreib weiter