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One Piece Adventskalender

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1 Kapitel - 1.777 Wörter - Erstellt von: Bellamina - Aktualisiert am: 2016-12-05 - Entwickelt am: - 854 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    1.Dezember ,, Der 1.Dezember das bedeutet noch 23 Tage bis zu meinem Geburtstag.“, dachte ich mir als ich die Treppe zur Tür hinunter ging. Es war
    1.Dezember
    ,, Der 1.Dezember das bedeutet noch 23 Tage bis zu meinem Geburtstag.“, dachte ich mir als ich die Treppe zur Tür hinunter ging. Es war eigentlich ziemlich schade das ich 19 wurde und niemand kommen würde da ich keine Freunde hatte. Ich öffnete die Tür und sah mich um es war niemand da. Aber es hatte doch eben geklopft. Ich sah auf den Boden. Dort lag eine kleine schmale Schachtel. Ich hob sie auf und las was auf ihrem Deckel stand:,, Für Rekishi“ Also war sie für mich. Ich ging wieder rein und schloss die Tür. In der Küche setzte ich mich an den Tisch und öffnete die Schachtel. Darin war ein Brief und eine Rolle um die eine Blaue Schnur gebunden war an der ein Zettel hing. Ich öffnete den Brief und las:

    Liebe Rekishi,
    ich habe dich schon oft beobachtet und ich weiß das du zu gerne andere Menschen lachen oder lächeln siehst. Deshalb möchte ich dir helfen dies 23 Tage lang zu tun. Es gibt Menschen denen die Weihnachtszeit nicht lächeln lässt. Meist Piraten oder Leute der Marine. Also kommen wir zum Punkt die Schriftrolle die ebenfalls in der Schachtel ist musst du der Person überbringen die auf dem Zettel abgebildet ist. Die restlichen Rollen werde ich dir immer in Schachteln vor deiner Tür hinterlassen. Nur diese Person kann die Rolle öffnen. Die Karte die auf dem Papier ist weißt dir und der Person den weg zu einem Gegenstand oder einem Ereignis über die sich diese Person freuen wird. Du musst im Hafen auf sie warten da sie mit Schiffen kommen werden, und lasse dich nicht von ihnen abschrecken beweise Mut und Sinn für Gerechtigkeit.

    ,, Interessant“, murmelte ich. Diese Person musste mich gut kennen wenn sie wusste das ich es liebte wenn andere Leute sich freuten. Nun nahm ich die Rolle aus der Schachtel, klappte den Zettel auf und besah mir die Person auf der Skizze. Es war eine junge Frau, mit langen Haaren und neben ihr stand eine Rennente. Kurz zögerte ich, sollte ich das wirklich tun? Ich sah auf die Uhr, es war 10:30Uhr. Nochmal sah ich kurz auf den Zettel in meiner Hand, dann zog ich mir meine Jacke und Fingerlose Handschuhe an, steckte die Rolle in meine Jackentasche und ging raus zum Hafen.
    Dort angekommen sah ich mich um. Es schneite, was eigentlich kein Wunder war da ich auf einer Winter-Insel lebte,, Christmas Island“(Ich weiß ziemlich einfallslos). Ich ging den Hafen entlang und entdeckte ein Schiff von dem gerade eine junge Frau mit langen, blauen Haaren und einer Rennente kamen.,, Das ist sie“, wisperte ich leise und ging langsam auf sie zu. Sie sah traurig aus.,, Hallo“, sagte ich. Sie drehte sich zu mir um und lächelte mich freundlich mit einem Hauch von Traurigkeit an. Dann sagte sie:,, Hallo, was möchtest du denn von mir?“ Ich überlegte kurz was ich sagen sollte, dann antwortete ich ihr:,, Ich möchte dir etwas geben.“ Sie sah mich fragend an.,, Aber wir kennen uns doch gar nicht“, sagte sie etwas verwundert. Ich griff in meine Jackentasche und gab ihr die Rolle. Sie nahm sie und sah mich an. Ich nickte ihr zu und sie öffnete die Schnur die um die Rolle gebunden war. Ich nahm ihr das Stück Wolle und den Zettel der dran hing ab, und steckte sie in meine Jackentasche zurück. Sie entrollte die Karte und sah sie sich an.,, Und was ist drauf?“, fragte ich und sie meinte leicht verwirrt:,, Ein schwarzer Pfeil der nach Norden zeigt“ Ich überlegte kurz dann hatte ich eine Idee.,, Dreh dich mal um 180°, und sag mir dann in welche Richtung der Pfeil zeigt.“ Sie drehte sich und ich sah auf ihren Rücken.,, Der, der Pfeil zeigt immer noch nach Norden wie ist das möglich?“, fragte sie und drehte sich wieder zu mir.,, Also wenn das so ist dann folgen wir am besten dem Pfeil. Also nach Norden“, sagte ich und wir gingen los. Wir gingen 5 Minuten bis vor dem Pfeil ein „X“ erschien und wir vor einem Gebäude standen. Vivi (So hieß das Mädchen) schlussfolgerte daraus dass wir wohl in dieses Gebäude müssen. Das Haus war baufällig und sah so aus als stände es schon mehrere Jahre leer. Aber wenn unser Ziel da drin war mussten wir da rein. Ich trat die morsche Tür ein und Vivi ging mit Karu (der Ente) hinein ich hinterher. Nun sahen wir wieder auf das Blatt Papier das Vivi in der Hand hielt. Es zeigte nun eine Truhe die mit Steinen besetzt war und auf einem Sockel stand.,, Was soll das bedeuten“, murmelte Vivi und ich meinte:,, Ich denke wir müssen einen Sockel in diesem Haus finden auf dem eine Truhe steht die so aussieht wie die.“ Die blau haarige nickte und wir machten uns auf die Suche. Der kalte Wind zog durch das Haus und der Boden knarzte wenn man darauf ging. Vivi und Karu gingen hinter mir her und ich vorne raus. Wir gingen einen Flur hinunter auf eine Tür zu. Ich griff nach dem Knauf und öffnete die Tür. Ein starker, kalter Wind und, mehrere Schneeflocken kamen mir entgegen und als ich die Tür komplett geöffnet hatte erkannte ich im immer schwächer werdenden Schneesturm einen kleinen, weißen Pavillon. Vivi ging neben mir aus der Tür ich hinter her. Wir gingen auf den Pavillion die mit Glassteinen besetzt war. Sie sah aus wie auf der Abbildung. Als wir vor der Säule standen bedeutete ich Vivi die Truhe zu öffnen. Zuerst gab sie mir die Karte die sie in der Hand hielt, dann hob sie langsam die Hände und öffnete den Deckel der kleinen Truhe. Innen war sie mit Samt verkleidet. Die blau haarige hob etwas aus der Truhe das aussah wie eine Schneekugel. Aber es war keine Schneekugel, in ihr waren nämlich keine feinen, weißen Schneeflocken sondern kleine, runde Sandkörner. In der Schneekugel standen 6 kleine Menschen, etwas das aussah wie ein Rentier und eine Rennente. Vivi schüttelte die Kugel leicht und die Körner fingen an zu wirbeln während sich aus dem Sand ein großer Skorpion erhob der von den kleinen Figuren in der Kugel verprügelt, gebraten und gegessen wurde. Danach packten sie ihr Feuerholz und die Zelte wieder ein und stellten sich wieder in ihre Ausgangsposition. Vivi lächelte und ihr lief langsam eine Träne über die Wange.,, Das ist wunderschön. Weißt du ich komme aus Alabasta und die Leute in der Kugel habe ich dort kennen gelernt. Die Geschichte die die Kugel erzählt ist wirklich passiert. Danke Rekishi, aber woher wusstest du das?“, fragte sie während sie die Kugel wieder in die Truhe stellte und den Deckel schloss.,, Ich wusste es nicht. Ich wusste nicht wohin die Karte führt aber ich wusste dass, das was wir finden dich lächeln lassen wird. Ich mag es wenn andere Menschen glücklich sind“, antwortete ich und Vivi sah nun nachdenklich aus.,, Aber wer war es dann?“, fragte sie eher sich selbst als mich. Ich zuckte mit den Achseln.,, Ich weiß es nicht. Aber du solltest jetzt die Truhe nehmen und wir können ja noch was trink... schau mal die Karte.“, meinte ich und zeigte Vivi die Karte dort war jetzt ein Bild von Vivi die, die Sandkugel in der Hand hielt, Karu die neben ihr stand und mir wie wir Lachend vor dem Pavillon standen. Ich und Vivi sahen die Karte verwundert an. Dann nahm ich die Schnur aus meiner Jackentasche, band das Papier wieder zu einer Rolle und reichte diese Vivi, die sie wiederrum in die Truhe zu der Sandkugel legte.,, Ja, lass uns was trinken gehen“, meinte sie und wir gingen durch das alte Haus zurück auf die Straßen von,, Christmas Island“. Zuerst gingen wir auf das Schiff mit dem Vivi hergekommen war um die Truhe in ihre Kabine zu bringen. Danach in eine Bar. Ich trank Rotwein und Vivi Wasser. Wir unterhielten uns über dies und jenes. Bei unserem Gespräch kam heraus das Vivi eine Prinzessin war und die Leute in der Sandkugel waren Piraten. Als es schließlich 15 Uhr war meinte Vivi das sie gleich weiter fahren da sie nur einen kurzen Zwischenstopp machen wollten. Ich verabschiedete mich von ihr und Karu und ging dann nach Hause. Als ich dort ankam und in meiner Jackentasche nach dem Schlüssel kramte vielen dieser und der Zettel mit dem Bild von Vivi aus meiner Jacke. Ich bückte mich um sie aufzuheben und bemerkte dann das sie auf einer zugeschneiten Schachtel gelandet waren. Also hob ich Zettel, Schachtel und Schlüssel auf und öffnete die Tür. Als ich meine Jacke ausgezogen hatte ging ich in die Küche, und besah mir noch einmal das Bild von Vivi. Ich wunderte mich da sich das Bild verändert hatte. Es sah nun genau so aus wie das von Vivi`s Karte. Ich lächelte und legte den Zettel neben die Schachtel die ich mit rein genommen hatte. Ich öffnete sie und nahm die Rolle heraus. Diesmal war sie mit einem grün-gelb gestreiften Band verschnürt. Ich klappte die Karte auf und besah mir die Person die abgebildet war. Es war ein Mann mit einem Side-Cut der einen karierten Schal trug.,, Den such ich morgen ich hab jetzt keine Lust mehr“, dachte ich mir und legte die Rolle wieder in ihre Schachtel. Das Bild von mir und Vivi legte ich in eine Kleine Mappe die ich immer in meiner Nachttischschublade liegen hatte.
    Nachdem ich etwas gegessen hatte legte ich mich in mein Bett und las ein Buch gegen 19:30Uhr war ich so müde das ich die Lampe an meinem Bett löschte und bevor ich einschlief dachte ich mir noch mit einem Lächeln:,, Mal schauen wen ich Morgen interessantes kennen lerne.“



    Das war der erste Teil meiner Weihnachtsreihe ich hoffe es hat euch gefallen und ihr lasst mir ein Kommentar da damit ich weiß was ich besser machen kann;)
    LG
    Bellamina

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1480617409
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2016-12-01
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