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Gotham, der Tot und ich - Internat der Helden und Schurken

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8 Fragen - Erstellt von: Kayra - Aktualisiert am: 2016-12-18 - Entwickelt am: - 557 mal aufgerufen

Ich bin Malika. Und das ist meine Geschichte...

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    ((bold))Der Traum((ebold)) Ich wurde von zwei Männern in einer Art Kerker festgehalten. Die anderen zwei Männer ketteten meine Mum an der Wand an. I
    Der Traum

    Ich wurde von zwei Männern in einer Art Kerker festgehalten. Die anderen zwei Männer ketteten meine Mum an der Wand an. Ich versuchte verzweifelt mich aus den Griffen der Männer zu befreien um ihr zu helfen. Doch ich war acht und sie wahrscheinlich schon Mitte zwanzig. "Mum!", schrie ich hilflos. Doch sie reagierte nicht. Der Mann ging ein paar Schritte zurück und nahm seine Pistole. Meine Augen weiteten sich als ich sah wie er die Pistole auf sie richtete. "Mum! Schnell! Er wird schießen!", rief ich. "Ich weiß.", meinte sie und schloss die Augen. Kurz darauf schoss der Mann. "Nein!" Ruckartig schoss ich nach oben. Schweißgebadet sah ich mich um. Ich war in meinem Zimmer. Doch das was im Traum passiert ist, war mal Realität. Vor ein paar Jahren entführte uns ein Mann mit einer schwarzen Maske und brachte sie um. Was mit mir war, weiß ich nicht mehr. Aber diese schwarze Maske und dieses abartige Lachen vom Entführer blieb auf ewig in meiner Erinnerung. Ich hasse ihn. Ich war acht als er sie vor meinen Augen umbrachte. Mit zehn hat sich bei mir nicht viel geändert. Ich verarbeitete es immer noch. Ich zog mich an und ging aus dem Tower. Zu meinem Pech musste ich bei einer Pflegefamilie leben. Aber ich und Familie waren seit dem Vorfall Feinde. Wie dem auch sei. Ich ging zu einem Café und bestellte mir Kakao. Ich frühstückte nie zu Hause. Alleine fühlte ich mich einfach wohler

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    Die Entführung
    Es war mittlerweile Acht Uhr und ich musste zurück bevor meine Pflegemutter aufwachte. Ich machte mich auf den Weg zum Tower. Doch so wie Gotham eben ist, wurde ich schnell angehalten. "Malika Al Ghul?", fragte einer der vier Männer.
    "Wer will das wissen?"
    "Wir!"
    Die Männer klangen gestresst. Das war irgendwie lustig. "Ja, ich bin Malika", meinte ich und erinnerte mich an die Zeiten mit meiner leibhaftigen Mutter. "Deine Mutter, Talia Al Ghul wurde getötet."
    "Blitzmerker!", murmelte ich
    Der etwas dicke Mann gab seinen Kollegen ein Handzeichen. Sie nickten daraufhin und kamen zu mir. Einer der Männer stülpte mir einen Sack über. "Hey! Lasst mich raus!", schrie ich und strampelte rum. "Werden wir früher oder später. Versprochen! Nicht.", sagte einer der Männer spöttisch. Die Männer banden den Sack zu und beförderten mich in einen Kofferraum. Glaube ich zumindest. Mir blieb nichts anderes übrig als zu warten. Und das ziemlich lange..

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    ((bold))Wiedersehen((ebold)) Es war schon dunkel als wir am Ziel waren. Ich wurde hoch genommen und nach ein paar Minuten unsanft runter gelassen. Ein
    Wiedersehen
    Es war schon dunkel als wir am Ziel waren. Ich wurde hoch genommen und nach ein paar Minuten unsanft runter gelassen. Einer der Männer öffnete den Jutesack und nahm ihn weg. Ich saß auf dem kalten Steinboden eines Kellers. Er kam mir so bekannt vor. Ich überlegte kurz und sah mich um. Doch dann fiel es mir ein und ich schreckte hoch. Der Keller in dem alles anfing. Der Keller, bei dem ich hoffte dass ich ihn nie wieder sehen würde. Der Keller indem meine Mutter getötet wurde. Ich schaute zur Stelle an der Mum angebunden war. An der Wand klebte Blut. Nur der Gedanke daran, dass es ihres ist ließ mich schaudern. "Hallo Malika.", sagte eine Stimme hinter mir. Ich drehte mich um und sah ihn. Dann ging die Wut mit mir durch. "Du Monster! Du Feigling! Du...Du..."
    "Ich was?" Er klang neugierig. Und genau das beunruhigte mich.
    "Du toter Mann!", brüllte ich und rannte auf ihn zu. Ich hatte in meiner Hosentasche noch ein Taschenmesser und holte es raus. Kurz bevor ich sein Auge zerkratzen konnte, hielten mich zwei Männer fest. Ich wehrte mich und zappelte wie verrückt. Aber sie drückten mich auf den Boden. Ich kniete vor ihm und schaute auf den Boden. Mein Herz raste. Der Anführer kniete sich zu mir und hob mein Kinn an. Er lachte kalt. "Ich bin übrigens Black Mask", sagte er und schlug mir auf den Hinterkopf. Ich wurde bewusstlos

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    ((bold))Neue Kräfte((ebold)) Als ich aufwachte, fand ich mich angekettet an der Wand wieder. Es sollte für mich wohl genauso enden wie für Mum. Bla
    Neue Kräfte
    Als ich aufwachte, fand ich mich angekettet an der Wand wieder. Es sollte für mich wohl genauso enden wie für Mum. Black Mask sah mich fasziniert an. "Du ähnelst deiner Mutter sehr. Weißt du das eigentlich?", fragte er. Ich gab keine Antwort. "Nur hast du deutlich mehr Power. Als es passierte, hast du es wegen deiner Wut geschafft zu entkommen. Du hast als Achtjährige drei Männer platt gemacht."
    "Und das soll ich ihnen glauben?"
    Er nickte bloß.
    "Aber das Schicksal trifft jeden irgendwann.", meinte er und zielte mit der Pistole auf meinen Kopf. Als er abdrückte ging alles ganz schnell. Ich hob im richtigen Moment meine Hand sodass die Kugel meine Fessel traf und öffnete. Schnell befreite ich mich und stand kampfbereit vor ihm. Er lachte. "Süß. Aber du hast ja nicht mal eine Waffe", meinte er. Mein Blick fiel auf seine Anhänger. Sie standen an der Wand und warteten auf einen Befehl. Ich rannte zu ihnen. "Los! Schießt!", rief Blackmask. Die Männer reagierten sofort und schossen auf mich. Doch ich wich aus. Ich schaffte es eine Pistole zu klauen und schoss die Anhänger ab. Und das ohne zu wissen wie das Teil funktioniert. Ich war begeistert von mir selbst. "Beeindruckend.", sagte Blackmask, "Aber du wirst hier..."
    Weiter kam er nicht. Denn in seinem Bauch steckte bereits eine Kugel. Er sackte zusammen. Ich lächelte und ging. Die Tür war leicht zu knacken. Seit diesem Moment war ich Verbrecherin

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    ((bold))Große Fußstapfen((ebold)) Es sind vier Jahre vergangen seit ich Blackmask getötet habe. Und ja, darauf bin ich stolz. Allerdings habe ich h
    Große Fußstapfen
    Es sind vier Jahre vergangen seit ich Blackmask getötet habe. Und ja, darauf bin ich stolz. Allerdings habe ich herausgefunden, dass noch andere Bösewichte daran beteiligt waren. Ich werde sie alle dem Erdboden gleich machen! Ich entdeckte schnell dass ich unsterblich bin, bin nie nach Hause zurück gekehrt und habe mich dem Verbrechen gewidmet. So wie Mum eine Mörderin war, bin ich es jetzt auch. Aber die Fußstapfen in die ich treten muss sind groß.
    Ich ging durch den Untergrund als plötzlich ein Polizeiwagen herunterfuhr. Alle Verbrecher versteckten sich, nur ich stand noch da als wäre nichts. Selbst wenn sie schießen würden, ich wäre zu schnell. Immer wenn ich in der Nähe der Katana meiner Mutter bin, habe ich schnellere Reflexe. Besser wäre es wenn man nicht fragt wie und wo ich es bekommen habe. "Malika Al Ghul. Sie sind aufgrund des Mordes an Polizei Chef Jeam verhaftet!", rief der Polizist. Ich wehrte mich nicht und kam zum Wagen. Kurz vor dem Wagen holte ich meine Katana aus der Sche*de, sprang auf den Polizeiwagen und stach durch die Scheibe den Polizisten ab. Die Verbrecher die wieder hinter den Bars hervor kamen klatschten aufgeregt. Ich beachtete sie nicht und ging weiter. Aber nicht mehr lange. Ich ging aus dem Untergrund und geradewegs vor das Batmobil. "Oh-oh!" Ehe ich mich versah, war ich in einem kleinen Netz gefangen. "Das nehme ich", sagte er und nahm mir die Katana weg. Er setzte mich ins Batmobil und fuhr zum Gefängnis.

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    ((bold))Gefangenschaft((ebold)) Ich bin inzwischen schon zwei Jahre hier. Ich esse meistens alleine und habe mich von den anderen abgeschottet. Ich wi
    Gefangenschaft
    Ich bin inzwischen schon zwei Jahre hier. Ich esse meistens alleine und habe mich von den anderen abgeschottet. Ich will keine Freundschaften schließen oder Bekanntschaften machen. Ich will nur hier raus! "Ms. Ghul.", fing die Psychiaterin an, "Wir kennen uns seit zwei Jahren und sie haben kaum ein Wort mit mir geredet. Sind sie jetzt bereit?" Ich stand auf und donnerte die Hände auf den Tisch. "NEIN! BIN ICH NICHT! Ich habe nichts zu bereden sie d**fe Brumphkuh!" Die Psychiaterin schaute mich geschockt an. Ein paar Sekunden später trat ein Wachmann herein und nahm mich wieder in meine Zelle. "Du kommst hier raus", meinte er.
    "Und ich bin die Königin von Gotham!"
    "Du kommst auf ein Internat. Du wirst dort lernen wie du deine Agression zügelst und deine Kräfte richtig einsetzt." Das war aber das letzte was ich wollte! Ich bin lieber alleine in einer stinkigen Zelle als mit mehreren Personen in einem Zimmer! Aber das war meine Strafe. Um ehrlich zu sein eine lächerliche. Aber gut. Hauptsache ich hatte meine Katana. "Wann gehe ich?", hakte ich nach.
    "Jetzt." Er gab mir meine Sachen und ging mit mir in ein Flugzeug. Meine Lust darauf war sehr begrenzt. Aber ich wollte das Flugzeug nicht zum Einsturz bringen nur weil ich da nicht hin wollte. Also wartete ich. Wenn auch nicht freiwillig

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    ((bold))Mittlerweile ist es toll beim Internat Universe zu sein. Ich habe, glaube ich zumindest, mehrere Freunde und Riesenspaß! Also als Bestrafung
    Mittlerweile ist es toll beim Internat Universe zu sein. Ich habe, glaube ich zumindest, mehrere Freunde und Riesenspaß! Also als Bestrafung sehe ich das lange nicht mehr! Und vielleicht komme ich im Internat auch an die Infos über meine Mutter....

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    ((maroon))Das hier bin ich heute. Und meiner Meinung nach, hab ich jede Art von Ähnlichkeit mit Mum verloren. //Also....Abgesehen vom Charakter../
    Das hier bin ich heute. Und meiner Meinung nach, hab ich jede Art von Ähnlichkeit mit Mum verloren. //Also....Abgesehen vom Charakter../

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1480318390
Gotham, der Tot und ich - Internat der Helden u...
Gotham, der Tot und ich - Internat der Helden u...
Ich bin Malika. Und das ist meine Geschichte...
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2016-11-28
701AL
Gotham

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