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Das Drehen der Zeit

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1 Kapitel - 1.680 Wörter - Erstellt von: Zahra - Aktualisiert am: 2016-11-29 - Entwickelt am: - 284 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Kapitel 1: Ein schwerer Verlust

Niemand konnte ahnen das Ceren in eine schlimme Trance fällt nachdem sie einen geliebten Menschen verloren hatte.In einem Haus im Wald entdeckt sie durch mysteriöse Kraft ihre wahre Vergangenheit....
Was genau geschah vor 17 Jahren zur Zeit ihrer Geburt....

[Das ist meine erste Geschichte und ich hoffe sie gefällt euch.Falls ihr wollt könnt ihr eine Bewertung und eure Meinung als Kommentar da lassen^^.Auch habe ich das ein oder andere Quiz gemacht aber egal, viel Spass beim lesen =) ]

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    Das Drehen der Zeit

    Kapitel 1: Ein schwerer Verlust

    „Aufstehen! Frühstück ist fertig!“, rief Sabine. Die Sonne ging allmählich auf als sich Ceren aus ihrem Bett zwang und sich müde streckte. Der Himmel war blau und klar und auf der vor ihrem Haus fingen an die Blumen zu blühen. Ceren freute sich auf den kommenden Tag und überlegte was sie bei diesem Wetter unternehmen könnte, vielleicht mit
    der ganzen Familie. Nachdem ihr fürs erste nichts einfiel machte sie sich schnell fertig und ging runter zum Frühstückstisch. Dort wartete ihre Mutter, eine junge, kluge und dünne Frau mit schwarzen Haaren. Sie war etwas größer als Ceren und sehr freundlich. Ceren setzte sich zu ihrer Mutter und wartete auf ihren Vater der nur einige Minuten später zur Küche stampfte. Er war ein starker, mutiger junger Mann und fast so groß wie Sabine .Seine Laune war grimmig und er war noch
    sehr müde. Genervt fragte er seine Frau:“Warum mussten wir heute so früh aufstehen?“. “Ich sagte
    euch allen Gestern beim Abendessen das wir heute einen gemeinsamen Ausflug unternehmen wollen und wir deshalb früh aufstehen. Hattest du mir zugehört?“, fragte seine Frau empört über
    seine Äußerung“. „Na gut, vielleicht hätte ich dir besser zuhören sollen aber ich bin der stärkste im Haus. Ich sorge dafür das wir essen und ein
    über dem Kopf haben daher brauche ich meinen Schlaf. Außerdem, Mutter ist noch nicht da also bin nicht ich hier der Langschläfer!“, entgegnete er und
    versuchte sich dadurch raus zureden denn ihm war bewusst das sie recht hatte.“Großmutter hat nicht
    verschlafen sie war schon ist aber als sie sah das keiner bereits da war ist sie zurück auf ihr Zimmer mit der Anmerkung
    dass ich sie rufe wenn alle da sind!“, sagte seine
    Frau:“Am besten du frägst sie selbst wann sie aufgestanden ist. Dreh dich mal um“.
    Er drehte sich um und sah seine Mutter die alles mitangehört
    hatte:“So So, also braucht mein lieber Rudolf seinen Schlaf und er soll der stärkste sein daher schlage ich für heute ein Picknick am Bach vor und
    du darfst alles tragen da du so stark bist!“, sagte sie listig und lächelte. Ceren lachte. Sie kannte ihre Großmutter. Sie war sehr klug, humorvoll und
    manchmal listig. Sie hatte ihren Vater ausgetrickst und ihr Lächeln bedeutete das Widerspruch zwecklos war. Das wusste auch ihre Mutter und
    lachte mit. Nachdem das geklärt war saß die Familie am Tisch, Ceren ́s Vater saß da und sagte nichts. Er wurde schon wieder von seiner Mutter Gertrude ausgetrickst, das macht sie gerne mal mit
    ihm da er am leichtesten auszutricksen ist, Sabine und Ceren sind dafür schlau genug und nicht sehr
    stolz wie Rudolf.“Das wäre aber eine schöne Idee!“, sagte Ceren in die Runde. Ihr Vater schaute sie
    an:“Meinst du auch das ich alles tragen soll!“.
    „Nein. Der Vorschlag ein gemeinsames Picknick am
    Bach zu machen finde ich gut“, meinte sie.“Warum nicht?, fragte ihre Mutter:“Das wäre doch eine nette Abwechslung“. Damit war es beschlossen, die
    Familie macht den Ausflug zum Bach. Als sie mit frühstücken fertig waren packten Ceren ́s Eltern
    den Korb mit Speisen und Getränken. Großmutter half ein wenig aber musste öfter eine kleine Pause einlegen .Ceren holte die Picknick Decke und
    freute sich schon. Die Familie hatte lange nichts miteinander unternommen. Als alle nötigen Vorbereitungen erledigt waren gingen sie los. Rudolf musste zum Glück doch nicht alles tragen, aber das meiste. Der Weg zum Bach ist nicht
    sehr weit aber sie müssen einen eher langen als hohen Hügel überqueren der sehr steil ist. Das
    Aufsteigen des Hügels war sehr
    mühsam. Besonders für Großmutter die mit einer
    Krücke lief. Als alle es geschafft hatten wurde die
    Decke ausgebreitet und alles ausgepackt. Die Zeit verging und Ceren ́s Eltern sowie ihre Großmutter redeten miteinander auf der Decke. Ceren lag
    beim Bach im warmen Gras und beobachtete die vorbeiziehenden Wolken. Ihr fiel auf das keine Vögel unterwegs waren und der Wolkenhimmel
    dicker und dunkler wurde. Sie wusste dass das nichts Gutes bedeutete. Schnell ging sie zu den anderen und erzählte von ihrer Entdeckung.“Vielleicht hat sie recht und es könnte
    womöglich noch regnen“, meinte Sabine als Ceren fertig war. “Ceren hat ein gutes Auge sie weiß was
    sie tut“, räumte ihr Vater ein denn es stimmte das Ceren einen guten Blick hatte. Er vertraute ihr weil
    sie ihr wissen schon oft beweisen konnte. “Wir sollten langsam nach Hause gehen damit wir nicht nass werden“, sagte schließlich Großmutter. Schnell
    wurden die Sachen zusammengeräumt und eingepackt. Ceren stützte ihre Großmutter als sie den Hügel hinauf wollte. Bei der Spitze sagte
    Sabine zu den beiden als die ersten Regentropfen fielen:“Ich und Rudolf gehen schon mal voraus. Kommt ihr alleine klar?“. Die beiden nickten und sahen das Ceren ́s Eltern mit den Sachen etwas schneller vorangingen. Als die beiden vorsichtig und langsam den Hügel
    hinabgestiegen sind fragte Großmutter:“Wo ist
    denn deine Kette mein liebes?“.Ceren überlegte
    und ihr fiel ein, dass sie sie beim Bach vergessen
    hatte. Sie hatte nämlich kurzzeitig die Kette abgenommen und stattdessen eine
    Selbstgemachte aus Blumen getragen, dabei vergaß sie die Kette einzupacken.“Ich habe sie
    beim Bach vergessen, mir fällt es erst jetzt auf. Wärees für dich in Ordnung wenn ich sie schnell
    hole?“, fragte Ceren Großmutter. “Natürlich kannst du sie holen ich weiß wie viel sie dir bedeutet aber bitte beeil dich. Ich warte hier solange bis der Regen stärker wird, dann gehe ich allein
    weiter.“, antwortet sie mit einem Lächeln. Ceren nickte und lief daraufhin den Hügel hoch und runter. Die Kette wurde schnell gefunden also machte sie sich auf den Rückweg. Beim Aufstieg hörte sie plötzlich einen lauten Donner.“Oh nein!“
    dachte Ceren, denn sie wusste dasGroßmutter
    große Angst vor Donner hat, vor allem wenn sie
    alleine ist. Sie lief so schnell sie konnte und als
    Ceren oben ankam sah sie wie Großmutter panisch
    und unvorsichtig versuchte alleine
    zurückzukommen ins Haus. Ceren rief nach ihr aber sie reagierte nicht .Ceren rann zu Großmutter
    um sie zu beruhigen. Diese versuchte immer noch alleine voranzukommen und stolperte kurz darauf. Sie kam mit dem Kopf an einen Spitzen Stein und wurde schwer verletzt. Ceren rannte zu ihr aber sie war zu spät um sie aufzufangen. Die
    Wunde am Kopf blutete immer weiter da keiner in der nähe war sie rechtzeitig zu versorgen. Auch Ceren war nicht schnell genug. Als sie endlich
    ankam kniete sie sich neben Großmutter und
    weinte. Großmutter sagte mit letzter Kraft:“Bitte weine nicht mein Kind. Jedes Leben hat ein Anfang
    und ein Ende. Ich habe zu viel Blut verloren. Aber ich hatte ein schönes Leben mit deinen Eltern und
    auch mit dir. Ich danke euch allen für alles was ihr mir geschenkt habt. Bleib bitte weiterhin ein fröhliches Mädchen das immer lächelt. Lebewohl
    Ceren“. Sie schloss ihre Augen und atmete langsam nicht mehr. Kein Puls war noch zu fühlen. Auf ihrem
    blassen Gesicht sah man ein friedliches Lächeln. Ceren weinte noch stärker und lief zu ihren Eltern. Beim Haus erzählte sie schnell was vorgefallen
    war. Ihre Eltern liefen zu der Stelle und Rudolf fühlte sofort nach dem Puls. Traurig schüttelte er seinen Kopf:“Sie ist von uns gegangen“, sagte er
    mit trauriger, bedrückter Stimme. Ceren ́s Mutter umarmte die noch immer weinende Ceren:“Alles
    wird gut“, sagte sie mit ruhiger, sanfter Stimme.
    „Aber es ist meine Schuld!“, sagte Ceren traurig.
    “Warum ist es denn deine Schuld?“, fragte ihre
    Mutter besorgt. Ceren erzählte was passiert ist
    nachdem ihre Eltern zum Haus gingen.“Ich versteh
    aber das heißt nicht dass es seine Schuld ist. Es war
    ein unglücklicher Zufall “, sagte sie sanft zu Ceren.“Aber ich hätte es verhindern können ich hätte sie retten können, ich … „.Sie unterbrach. Ihr wurde langsam klar was passiert war, was nun ist, das alles anders wird. Sie sagte nichts mehr, lag einfach nur in den armen ihrer tröstenden Mutter. „Ceren beruhig dich alles wird gut. Ceren! „ fragte ihre Mutter beängstigt. Sie war ganz kalt, nass durch den Regen und reagierte auf nichts. Als wäre sie in einer Art Trance. Keine Reaktion, kein Ton und keine Gefühle….

    Fortsetzung folgt …

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