Springe zu den Kommentaren

Pfotenspuren des Unglücks

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
7 Kapitel - 5.036 Wörter - Erstellt von: Herzauge - Aktualisiert am: 2017-04-22 - Entwickelt am: - 899 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Seit vielen Blattwechsel sterben Katzen, wenn sie bestimmte Pfotenspuren sehen, auf mysteriöse Weise. Die Pfotenspuren werden "Pfotenspuren des Unglücks" genannt. Jetzt wollen zwei Schüler der zwei Clans das Geheimnis lüften, doch dann passiert es...
Achtung: Kein RPG!

    1
    Hierarchie: ((gray))Anführer:((egray))Stern der Sonne, goldgelber Kater ((gray))Berater(2.Anführer):((egray))Kralle des Wiesels, brauner Kater ((gra
    Hierarchie:
    Anführer:Stern der Sonne, goldgelber Kater
    Berater(2.Anführer):Kralle des Wiesels, brauner Kater
    Heiler:Schatten der Blätter, hellbraune Katze mit weissem Bauch
    Heilerschüler(hat Heiler/in als Vorsilbe): Heiler des Windes, schildpattfarbener Kater
    Anführer der Kämpfer:
    Schatten des Mondes, weiss-gelber Kater
    Kämpfer:
    Stimme des Echos, graue Kätzin
    Weide der Pusteblumen, grau-weisser Kater
    Kämpferschüler(haben Kämpfer/in als Vorsilbe):
    Kämpferin der Himbeeren, kleine, rote Kätzin
    Kämpferin des Herzens, rot-braune Kätzin
    Anführer der Jäger:
    Fall der Schneeflocken, weisse Kätzin
    Jäger:
    Flügel der Amsel, dunkelgraue Kätzin
    Tatze des Bärens, brauner Kater
    Ohr des Kaninchens, hellbrauner Kater
    Jägerschüler(haben Jäger/in als Vorsilbe):
    Jäger der Mäuse, grauer Kater
    Königinnen:
    Schatten der Bäume, dunkelbraune Kätzin(Mutter von Junges des Adlers)
    Lied der Dämmerung, hellrote Kätzin
    Weise(Älteste):
    Auge der Eule, grau-weiss gefleckte Kätzin
    Glanz der Erdbeere, rote Kätzin

    Clan der fallenden Blätter
    Anführer:Stern des Dachses, schwarz-weisser Kater
    Berater(2.Anführer):Lied der Amsel, graue Kätzin
    Heiler:Sturm der Wolken, weiss-grauer Kater
    Heilerschüler:Heiler des Klees, hellbrauner Kater
    Anführer der Kämpfer:
    Beere der Träume, braun-weisse Kätzin
    Kämpfer:
    Sprung des Hasens, hellbrauner Kater
    Weide der Lillien, hellbraune Kätzin
    Flug der Elster, schwarz-weisse Kätzin
    Sturm um Mitternacht, pechschwarze Kätzin
    Kämpferschüler(haben die Endung -kämpfer/in):
    Kämpfer der Sonne, gelber Kater
    Kämpfer der Geister, weisser Kater
    Kämpferin des Mondes, weiss-gelbe Kätzin
    Anführer der Jäger:
    Streifen des Tigers, rot-braun gestreifter Kater
    Jäger:
    Herz der Seelen, silberne Kätzin
    Kralle des Leopards, getupfter Kater
    Schwinge des Bussards, brauner Kater
    Jägerschüler(haben die Endung -jäger/in):
    Jäger der Freiheit, schildpattfarbener Kater
    Königinnen:
    Kralle des Fuchses, rot-braune Kätzin(Mutter von Junges der Lerche)
    Feder des Glücks, hellbraune Kätzin
    Weise(Älteste):
    Kralle des Habichts, grauer Kater mit weissem Bauch

    2
    Prolog:
    Die pechschwarze Kätzin zog eine blutbefleckte Leiche hinter sich her, als sie im Lager ankam. Sofort drängten sich alle Katzen um sie und fragten, was los sei. "Ruhe", rief ein schwarz-weisser Kater und alle zogen sich zurück, bis auf die schwarze Kätzin mit der Leiche im Maul. Sie liess die Leiche fallen und miaute:"Wieder waren die Pfotenspuren schuld, Stern des Dachses". "Schon wieder", knurrte Stern des Dachses, "Warum gibt es sie eigentlich? Warum dann der Clan der ewigen Sterne nichts dagegen machen? Wir haben diesen Mond schon vier Clan-Mitglieder verloren". "Stimmt", fügte ein grau-weisser Kater hinzu, der sich zu den beiden Katzen gesellt hatte, "Der Clan schrumpft, wenn wir nicht herausfinden, was uns bedroht". Stern des Dachses blaffte:"Was bringt und das, Sturm der Wolken? Wenn wir das herausfinden, könnten die Pfotenspuren alle von uns umbringen, und die, die übrigbleiben, müssten zum Clan des endlosen Himmels wechseln. Dann würde vielleicht auch der ausgerottet werden und dann wären die beiden Clans Geschichte". "Hört ihr das auch?", unterbrach die pechschwarze Katze die beiden, "da heult eine Katze im Wald. Wer ist das wohl?". Stern des Dachses stöhnte:"Nein, das klingt nach Feder des Glücks. Sie ist eben rausgegangen, um frische Luft zu schnappen. Und wenn sie nun vom Fluch der Pfotenspuren getroffen wurde?". Die drei Katzen rannten aus dem Lager. Als sie bei der Kätzin ankamen, war es bereits zu spät.

    3
    1.Kapitel:
    Junges der Lerche kam verschlafen aus der Kinderstube. Alle vom Clan der fallenden Blätter kauerten sich hin und murmelten etwas. Junges der Lerche ging zu ihrer Mutter Kralle des Fuchses und miaute:"Mama, was ist passiert?". Kralle des Fuchses drehte sich zu ihr um und antwortete traurig:"Feder des Glücks ist gestorben". "Warum?", fragte das hellbraune Junge nach. Kralle des Fuchses setzte sich hin und erzählte:"Weisst du, seit vielen Blattwechsel sterben Katzen, wenn sie die Pfotenspuren des Unglücks sehen. Keiner wird verschont, nicht einmal der stärkste Krieger. Und keiner weiss, wie die Katzen sterben". Junges der Lerche fragte:"Weisst das nicht einmal unser Heiler?". "Nein, dass weiss ich auch nicht", miaute der Heiler Sturm der Wolke, der auf einmal neben Junges der Lerche stand, "aber wer weiss, vielleicht findest du es raus?". Ja, ich will es herausfinden, dachte Junges der Lerche, ich will die Clans beschützen!. Auf einmal sprang Stern des Dachses auf den Sternenstein und rief:"Alle Katzen mögen sich hier unter den Sternenstein versammeln!". Junges der Lerche sprang aufgeregt zum Sternenstein. Kralle des Fuchses trottete zu ihr und setzte sich neben sich. Als sich alle Katzen versammelt hatten, fuhr Stern des Dachses fort:"Ich weiss, meine Gefährtin ist gestorben und alle trauern, aber wäre es nicht besser, Schüler ernennen und so neuen Nachwuchs willkommen heissen?". Ich werde Schülerin! Hoffentlich werde ich Kämpferschülerin!, dachte Junges der Lerche. "Junges der Lerche, komm zu mir hoch", miaute Stern des Dachses freundlich, obwohl Junges der Lerche sich sicher war, dass im seinem Gesicht Trauer abgebildet war. Junges der Lerche sprang zum Sternenstein hoch und Stern des Dachses miaute:"Clan der ewigen Sternen, dieses Junge vor mir hat ihren sechsten Mond erreicht und ist bereit, Schülerin zu werden. Junges der Lerche, da du deinen kräftigen Körper von deinem Vater Sprung des Hasens geerbt hast, habe ich mich entschieden, dass du Kämpferin wirst. Bis du deinen Kämpfernamen hast, bist du für und Kämpferin der Lerche. Du bist hiermit in der Gemeinschaft der Kämpfer aufgenommen!". Kämpferin der Lerche dachte:"Ich bin Kämpferin!", und sprang zu den Kämpfern. Beere der Träume miaute:"Hallo, kleine Kämpferin. Ich bin die Anführerin der Kämpfer, Beere der Träume. Die anderen werden sich jetzt vorstellen und dann darfst du mit Weide der Lillien und den Schülern das Territorium erkunden". "Ich bin Weide der Lillien", stellte sich eine hellbraune Kätzin vor. Nach ihr stellten sich alle anderen Kämpfer und Schüler vor, und Kämpferin der Lerche versuchte sich alle zu merken. Danach liefen sie endlich die Grenze ab. Plötzlich zischte Kämpfer der Geister ab und kam kurz darauf mit einer frisch gefangen Maus zurück. Weide der Lillien erklärte:"Wir vom Clan der fallenden Blätter können sehr schnell rennen und pirschen uns nicht so oft an. Warum sollten wir uns anpirschen, wenn wir die Gabe haben, schnell zu rennen?". "Ich weiss es auch nicht, aber wir Kämpfer lernen doch kämpfen, aber Kämpfer der Geister hat eben gejagt. Warum?", fragte Kämpferin der Lerche. Kämpferin des Mondes antwortete:"Weisst du, wir haben bald Blattleere und wenn nur die Jäger jagen, haben wir zu wenig, um den Clan zu versorgen. Die Jäger müssen auch kämpfen können. Natürlich lernen wir nur die einfachsten Jagdtechniken und die Jäger auch nur die Grundzüge", fügte sie hinzu. "Achso", miaute Kämpferin der Lerche. Weide der Lillien zischte:"Still! Hört ihr das?". Kämpferin der Lerche lauschte. Tatsächlich, da kreischt eine Katze. Aber sie hörte noch eine fremde Stimme, die sie nicht kannte. "Hört ihr das auch? Da ist Stern des Dachses und noch eine Stimme.", miaute sie. Kämpfer der Sonne sah sie erstaunt an. "Ich höre nur Stern des Dachses", meinte er. Die anderen stimmten ihn zu. Höre also nur ich die Stimme, dachte sie verzeifelt. Plötzlich rannten alle los und sie rannte ihnen hinterher. Hoffenlich war es nicht sein letztes Leben!, dachte sie verzweifelt. Als sie endlich ankamen, sahen sie eine blutbefleckte Leiche.

    4
    2.Kapitel:
    (Kämpferin der Lerches Sicht)
    Kämpferin der Lerche stürmte den anderen hinterher und sah, dass ihr Anführer blutbefleckt am Boden lag. "Nein", rief sie und stürmte zu ihm. Eilig leckte sie sein Fell, um das Blut wegzuputzen. "Helft mit", bat sie die anderen, doch sie stürmten bereits zu ihrem Anführer. Weide der Lilien befahl ihr: "Hol Sturm der Wolken! Erzähle ihm, was passiert ist und nimm ihn mit!". "Okay", antwortete sie und düste los. Hoffentlich komme ich rechtzeitig, dachte sie. Endlich war sie im Lager. Ohne auf die Katzen zu achten, die fragten, wo die anderen seien, rannte sie sofort zum Heilerbau. "Sturm der Wolken, Stern des Dachses ist verletzt", rief sie. Er fragte:"Was ist passiert?". Sie antwortete nur mit:"Ist jetzt egal! Nimm etwas zum Blut stoppen mit!". Der Heiler nahm ein Maul voll Spinnenweben und bedeutete ihr mit einem Schwanzzeichen, dass sie auch welche nehmen sollte. Sie nahm hastig ein Maul voll und rannte aus dem Lager. Zwischendurch schaute sie nach hinten, um sich zu sicher zu sein, dass Sturm der Wolken ihr noch folgte. Nach gefühlten 100 Blattwechseln waren sie endlich bei den anderen. Der Heiler drückte Spinnenweben auf die blutende Wunde. Alle sahen ihm zu und hatten keine Ahnung, was sie jetzt machen sollten. Auf einmal blaffte der Heiler:"Helft doch mit, statt wie ängstliche Kaninchen rumzustehen!". Erschrocken nahm Kämpferin der Lerche Spinnenweben und drückte sie auf eine andere Wunde. Weide der Lilien und die Schüler machten es ihr nach. Kämpferin des Mondes stellte sich neben sie und flüsterte ihr zu:"Ist er tot?". Sie musste sich zusammenreissen, um nicht Kämpferin des Mondes anzuschnauzen. Ruhig antwortete sie: "Ich bin nicht Heilerin, ich kann es nicht wissen". Als endlich das Blut gestoppt war, nahmen Sturm der Wolken und Weide der Lilien den bewusstlosen Anführer und trugen ihn ins Lager. Die Schüler liefen hinter ihnen und tuschelten herum. "Was passiert, wenn er tatsächlich tot ist?". Kämpferin des Mondes antwortete: "Dann wird Lied der Amsel Anführerin, Mäusehirn". Kämpfer der Sonne lief die ganze Zeit geschockt herum. Plötzlich erstarrte Kämpferin der Lerche. Sie hörte eine fremde Stimme, zwar weit weg, aber immer noch hörbar. "Noch einen beseitigt, was?". Eine zweite Stimme erwiderte: "Du hast recht. Er müsste jetzt beim lächerlichen Clan der ewigen Sterne sein!". Eine neue Stimme rief: "Er ist noch nicht tot! Er war ein Anführer!". Die erste Stimme knurrte: "Dann werden wir ihn nachher noch einmal und noch einmal töten, so oft, bis er sein letztes Leben ausgehaucht hat". Er lachte. Es war ein furchterregendes, grausames Lachen. Kämpferin der Lerche erschauderte. Kurz darauf stimmten noch viel mehr Stimmen ein. Das war zu viel für sie. Sie kippte um und alles um sie herum wurde schwarz.

    5
    3.Kapitel:
    "Lebt sie noch?", fragte jemand. Langsam öffnete Kämpferin der Lerche ihre Augen. Sie war im Heilerbau. Um sie herum waren viele Katzen, darunter auch ihre Mutter. "Kämpferin der Lerche! Lebst du noch?", miaute Kralle des Fuchses und leckte ihr dauernd das Fell. Sturm der Wolken miaute: "Kralle des Fuchses, wenn du dauernd ihr Fell wäschst, friert sie eher, als aufzuwachen!". Langsam richtete Kämpferin der Lerche sich auf. "Was ist passiert? Warum bin ich hier im Heilerbau?", fragte sie. Weide der Lilien antwortete: "Du bist auf einmal zusammengebrochen.". Ach ja, ich habe diese Stimmen gehört, dachte sie und ein Schauder jagte ihr über den Rücken. „Stern des Dachses darf das Lager nicht mehr verlassen!“, rief sie und der Anführer sah sie verdutzt an. “Warum darf ich es nicht verlassen?“ „Weil du sonst von den“, sie stutzte. Ich weiss gar nicht, wer oder was die Stimmen sind. „Weil ich sonst von was?“, fragte Stern des Dachses. Sie stotterte: “Äh…um ehrlich zu sein, ich weiss nicht, was es ist“. „Na, dann ist es ja nicht schlimm.“ „Doch ist es! Sie wollen die Clans ausrotten!“, protestierte sie. Sturm der Wolken flüsterte dem Anführer zu: „Sie redet so seltsame Sachen. Ich glaube, sie braucht nach dem Schock, dich verletzt zu sehen, ein bisschen Ruhe.“. Der Anführer nickte. Kralle des Fuchses, die mitgehört hatte, leckte ihre Tochter besorgt die Ohren. Stern des Dachses miaute zu ihr: „Sag Lied der Amsel Bescheid, dass sie jetzt die Patrouillen organisieren soll. Und du sollst die Jagdpatrouille anführen.“. „Jawohl“, miaute Kralle des Fuchses und zischte davon. „Soll sie das nächste Opfer sein?“ Kämpferin der Lerche sah sich um. Was war das? Doch nicht etwa diese Stimmen? Wollen sie meine Mutter töten? Sie wollte aufstehen, doch der Heiler drückte sie wieder zu Boden. „Du musst dich ausruhen“. Sie wollte schreien, aber ihr gelang es in einer (fast) normalen Tonstärke zu sagen: „Aber sie wollen meine Mutter töten“ „Wer?“, fragte Heiler des Klees, der Schüler von Sturm der Wolken. „Warum kann niemand diese Stimmen hören?“, rief Kämpferin der Lerche verzweifelt. Stern des Dachses wusste nicht recht, ob sie jetzt die Wahrheit sagte oder es nur wegen einem Schock war. Sturm der Wolken sah sie fragend an. „Ihr müsst mir glauben, ich sage die Wahrheit!“, rief sie erneut. Dann stand sie auf und rannte aus dem Heilerbau. Sturm der Wolken rannte ihr hinterher, während Heiler des Klees verwundert hinterher sah. Kralle des Fuchses wollte gerade mit ihrer Patrouille losgehen, als Kämpferin der Lerche zu ihr stürmte und rief: „Du darfst nicht gehen! Sonst kommen sie und töten dich!“. Ihre Mutter sah sie ein wenig verdutzt an, dann schnurrte sie: „Mir wird schon nichts passieren, Liebes“. „Doch, wird es! Sogar Stern des Dachses wurde verletzt und er ist einer der besten Krieger!“ Schwinge des Bussard, der zur Jagdpatrouille gehörte, miaute genervt: „Wir wollen los! Warum hören wir auf eine frischgebackene Schülerin, die seltsame Sachen erzählt?“. Kämpferin der Lerche schoss zurück: „Und wie erklärst du die seltsamen Stimmen in meinem Kopf? Wie erklärst du, dass diese Stimmen gesagt haben, dass sie meine Mutter töten wollen?“. Er brummte: „Vielleicht bist du einfach geschockt oder willst angeben“. „Und warum habe ich die Stimmen gehört, bevor wir Stern des Dachses halb tot vorgefunden haben?“. Sturm der Wolken mischte sich ein. „Jetzt lass die Patrouille los ziehen, Kämpferin der Lerche“, miaute er. „Und warum habe ich die Stimmen gehört? Meine Mutter darf nicht sterben!“. Sie musste gegen den Tränen ankämpfen. „Dann lasst mich wenigstens mitkommen“, bat sie. Herz der Seelen, ein weiteres Mitglied der Jagdpatrouille, antwortete: „Aber du bist doch Kämpfer-Schülerin, oder?“. „Na und? Kämpfer müssen auch jagen lernen! Und dass ist doch eine gute Übung“, protestierte Kämpferin der Lerche. Kralle des Fuchses miaute: „Ja, sie soll mitkommen.“ Sie bedankte sich nervös. Gleichzeitig wusste sie, dass sie nur mitkommen wollte, um ihre Mutter zu beschützen. Die Patrouille ging los und sie ging dicht hinter ihrer Mutter. Kurz darauf kamen sie in ein kleines Wäldchen. „Herz der Seelen, bring bitte meiner Tochter einige Jagdtechniken bei“, miaute Kralle des Fuchses und verschwand zwischen einigen Buchenbäumen. Kämpferin der Lerche sah ihr bedrückt hinterher. Herz der Seelen brachte ihr einige Jagdgrundzüge bei, aber sie hörte kaum zu. Ihre Ohren waren Richtung Wald gerichtet, um zu hören, ob ihre Mutter angegriffen wurde. Tatsächlich: Kurz, nachdem ihre Mutter verschwunden war, hörte sie Schreie. Die bekannten, geheimnisvollen Stimmen und die, die anscheinend von ihrer Mutter waren. Herz der Seelen schien es nicht zu hören, denn sie erklärte ihr immer noch die Jagdgrundzüge. Kämpferin der Lerche sprang auf und rief: „Sie sind gekommen! Sie wollen meine Mutter töten!“. Dann rannte sie davon, Richtung Buchenwald. Herz der Seelen rannte ihr hinterher und rief: „Wer ist gekommen?“. Sie hörte nicht auf sie und rannte der Duftspur ihrer Mutter hinterher. Sie hörte immer noch deutlich die Schreie, die von ihrer Mutter und die geheimnisvollen. Plötzlich blieb sie sie stehen und stutzte. Die Stimme ähnelte zwar der ihrer Mutter, klang aber nicht genau gleich. Jetzt konnte sie deutlich hören, was die Stimmen sagten. Die Mutter-Stimme rief: „Nähert euch nicht an Kralle des Fuchses!“. „Und warum nicht?“. Dann kam eine neue, völlig fremde Stimme hinzu. „Weil sie noch jung und wertvoll für den Clan ist!“ „Genau deshalb muss sie beseitigt werden!“. „Sie soll nicht sterben!“. Jetzt klang es so, als würden sie kämpfen. Herz der Seelen rannte zu ihr und fragte: „Wer ist gekommen?“. Sie ignorierte sie und zwang ihre Ohren, weiter hin zuhören. Ein Schrei zerriss die Luft. Kämpferin der Lerche legte ihre Ohren an, um nicht weiter hin zuhören. Ihre Beine schrien danach, locker zu werden und sich ausruhen zu können. Doch sie zwang sie, weiter zu stehen. Sie wollte nicht wieder ohnmächtig werden und in den Heilerbau transportiert werden. Sie rannte dorthin, wo sie ihre Mutter vermutete und blendete die Geräusche um sie aus. Sie hoffte, dass ihrer Mutter nichts zugestoßen sei. Als sie bei ihr ankam, sah sie eine Leiche mit dem genau gleichem Fell ihrer Mutter. Als sie zu ihr rennen wollte, merkte sie, dass die Leiche durchsichtig wurde.

    6
    4.Kapitel
    Kämpferin der Lerche stiess einen lauten Klagelaut aus. Meine Mutter darf nicht tot sein, dachte sie schmerzerfüllt. Erst jetzt bemerkte sie, dass neben der auflösenden Leiche ein Kater stand. Er hatte ein Fell, durch das man fast durchsehen konnte. Er legte seine Nase auf die auflösende Katze und rannte weg. Während er rannte, löste er sich langsam auf. Kämpferin der Lerche starrte fassungslos auf dem Fleck, wo eben noch die Leiche ihrer Mutter war. „Hallo, Kämpferin der Lerche! Na, etwas gefangen?“ Erstaunt drehte sie sich um. Da war ihre Mutter, lebendig und ohne einen einzigen Kratzer! Mit offenen Maul sah sie ihre Mutter an. Wie ist das möglich? Ich habe sie doch eben sterben und verschwinden sehen! „Na, Tochter, bist du stumm geworden?“, scherzte ihre Mutter. Herz der Seelen mischte sich ein: „Sie ist plötzlich weg gerannt, als wäre eine Horde Dachse hinter ihr her!“. Endlich bekam Kämpferin der Lerche ihre Fassung wieder. „Wie kann es sein, dass du lebst? Ich habe dich doch eben sterben sehen!“ Ihre Mutter sah sie erstaunt an. „Ich bin doch nicht gestorben, oder sehe ich so aus?“ „Aber wer ist dann diese rot-braune Kätzin, die ich sterben sah?“ Herz der Seelen miaute: „Du bist bestimmt erschöpft und siehst Dinge, die du dir einbildest.“ „Aber ich sehe sie wirklich!“ Mit diesen Worten rannte Kämpferin der Lerche weg. Sie hörte nicht auf die Sachen, die ihre Mutter und Herz der Seelen riefen, nicht auf den Gedanken, der schrie, dass sie zurück und ihre Mutter nach der roten Kätzin fragen müsse. In Gedanken versunken lief sie in eine unbekannte Gegend. Erschöpft blieb sie stehen und sah sich um. Niemand hier, bemerkte sie. Ihr fiel auf, dass sie diesen Wald nicht kannte und sah sich um, in der Hoffnung, eine bekannte Stelle zu finden. Sie sah nichts bekanntes, sie war irgendwo im Nirgendwo. Sie prüfte die Luft, um zu riechen, wo die Grenze zum Clan der fallenden Blätter und dem Clan des endlosen Himmels war. Doch sie roch nichts, nur Wasser, das von einem Fluss stammen könnte. Langsam bekam sie Panik und wollte nach ihrer Mutter rufen. Sie horchte kurz. Sie hörte etwas leises auf dem Boden trippeln, ganz in der Nähe. Vielleicht ist es ja ein ausgebüxtes Junges von unserem Clan, dachte sie hoffnungsvoll und schlich leise auf die Schritte zu. Jetzt hörten die Schritte auf und Kämpferin der Lerche konnte sehen, was es war. Doch es war kein Junges, nur eine Maus, die an einer Nuss knabberte. Erst jetzt spürte sie, dass sie Hunger hatte. Schliesslich habe ich heute nichts gegessen, dachte sie und überlegte, wie sie die Maus jagen könnte. Hätte ich nur bei Herz der Seelen zugesehen, statt über die Stimmen nachzudenken, bemerkte sie ärgerlich. Dann kauerte sie sich hin und schlich sich an. Die Maus merkte nicht, dass sie beobachtet wurde und knabberte weiter. Als Kämpferin der Lerche auf die Maus springen wollte, streifte ihr Schweif ein Blatt und die Maus zischte davon. Sie versuchte, ihr noch hinterher zu rennen und packte den Schwanz der Maus. Dann biss sie hinein und spürte das warme Blut der frisch erlegten Maus in ihren Hals rinnen. Sie erinnerte sich an die sich auflösende Leiche, die ihrer Mutter so ähnlich sah und schmiss die Maus erschrocken auf dem Boden. Sie wollte die Maus nicht essen, obwohl sie Hunger hatte. „Hey! Was machst du hier?“ Erschrocken wirbelte sie herum und sah einen Kater, etwa in ihrem Alter. Er hatte weisses Fell mit ungewöhnlichen schwarzen Flecken. Sie musterte ihn flüchtig. Das Muster mancher Flecke ähnelte Geistern. Ihr fiel auf, dass er sie nicht anblickte, sondern auf dem Boden starrte. Da sie ihn nicht kannte, vermutete sie, dass er vom Clan des endlosen Himmels stammte. „Bist du vom Clan des endlosen Himmels?“, fragte sie deshalb. Der Kater blickte nicht hoch, aber sie war sicher, dass er erstaunt guckte. „Was ist denn der Clan des endlosen Himmels? Ich kenne nur meinen Clan, den WellenClan“. Sie hatte noch nie vom „WellenClan“ gehört, nicht einmal von den Ältesten, die alles wussten. Er konnte also zu keinem Clan aus dieser Gegend gehören. Sie musste herausfinden, was er vor hatte. Gehört er zu den Stimmen?. „Ich habe noch nie von einem WellenClan gehört. Woher kommt ihr und wie lebt ihr?“ „Erst, wenn du mir erzählst, wie dein Clan und der andere lebt“, erwiderte der Kater schnurrend. Sie begann zögerlich. Sie wollte keine wichtigen Dinge verraten. Noch wusste sie nicht, was er hier wollte. „Also, mein Clan, der Clan der fallenden Blätter, lebt auf freiem Gelände und in einem großen Wald. Der Clan des endlosen Himmels lebt dagegen nur auf freiem Gelände. Und wie lebt dein Clan, der WellenClan, oder so?“ Der Kater war erstmal kurz still und antwortete dann: „Ich glaube, wir können gut schwimmen und haben einen großen Fluss, der durch das ganze Territorium fließt. Und außerdem fressen wir Fisch!“. Kämpferin der Lerche fragte sich, was er wohl mit ‚Ich glaube‘ gemeint hatte. Hatte er gelogen, weil er zum feindlichen Clan des endlosen Himmels gehörte? War er vielleicht wirklich neu hier und suchte nur nach Beute für sich? Schließlich fragte sie nach: „Was meinst du mit ‚Ich glaube‘?“ Der Kater ging nicht auf die Frage ein und sagte stattdessen: „Wir haben uns ja noch nicht vorgestellt. Wie heisst du eigentlich?“ „Ich bin Kämpferin der Lerche. Und du?“ Der Kater schnurrte. „Kämpferin der Lerche ist ein komischer und gleichzeitig schöner Name. Ich bin Todespfote.“

    7
    5.Kapitel:
    „Todespfote?“. Entgeistert sah Kämpferin der Lerche den Schüler an. Wer kam bitteschön auf die Idee, eine Katze Todespfote zu nennen? „Seit wann hat der Tod Pfoten?“, fragte sie, um die Stille zu brechen. Der Kater entgegnete darauf: „Und seit wann können Lerchen kämpfen?“. Sie erklärte kurz: „Als Schüler können wir Jäger oder Kämpfer werden. Dies entscheidet der Anführer. Wenn ich jetzt Jägerschülerin geworden wäre, hiesse ich Jägerin der Lerche. Da ich zur Kämpferin ausgebildet werde, heisse ich Kämpferin der Lerche. Jetzt erklär mir das mit den Tod und den Pfoten!“. Todespfote stiess einen genervten Seufzer aus. „Wenn wir Schüler werden, werden wir zum Beispiel statt Flussjunges Flusspfote genannt. Verstehst du?“, erklärte er, ohne sie anzusehen. Kämpferin der Lerche sah ihn verwundert an. „Ihr benennt Jägerschüler und Kämpferschüler mit der selben Nachsilbe? Wie soll man denn da wissen, wer Jäger und wer Kämpfer ist?“, fragte sie. „Wir sind Jäger und Kämpfer in einem!“, blaffte er leicht wütend. Kämpferin der Lerche beschloss, nicht nachzufragen und nickte nur. Kurz darauf fauchte Todespfote: „Verstanden?“. Ihr fiel ein, dass er seltsamerweise nicht hochsah und deshalb nicht ihr Nicken gesehen hatte. „Ja!“, rief sie eine Spur zu laut und der Kater zischte. Sie flüsterte beschämt „Entschuldigung“ und sah ebenfalls auf den Boden. Die braune Schülerin fragte sich, warum er nur auf den Boden starrte. Ist es vielleicht eine Strafe für etwas, was er getan hat? Aber auf den Boden sehen ist nicht so eine harte Strafe für jemanden, der wahrscheinlich zu den Stimmen gehört...sie hätten ihn eher getötet! Was hat er wohl getan? Oder war es keine Strafe? Ihr fiel seine seltsam verformte Wirbel-dingsda auf. „Dieser nutzlose Fellball! Er hätte sie schon längst töten sollen, statt mit ihr zu reden!“. Erschrocken sah sie sich um. Dieser Kater gehörte tatsächlich zu den Stimmen! Bestimmt, weil es wurde ein Kater erwähnt, der mit einer Kätzin sprach, statt sie zu töten! „Was ist?“, fragte Todespfote, das plötzliche Umdrehen machte ihn stutzig. Die besorgte Stimme von Todespfote riss sie wieder zurück in die Gegenwart. Kämpferin der Lerche fauchte: „Lass mich in Ruhe!“, dann rannte sie davon. Hinter sich hörte sie, wie er ihr folgte. Er sollte sie töten, das hatten die Stimmen befohlen. Todespfote rannte erstaunlich schnell, obwohl er nicht hochsah. Bald hatte er sie eingeholt. „Was ist mit dir los, Lerche?“, fragte er verwundert, „Warum rennst du weg?“. „Lass mich in Ruhe!“. Sie versuchte ihn los zu werden, indem sie Haken schlug. Als sie sich sicher war, dass sie ihn abgeschüttelt hatte, liess sie sich nieder und schnappte nach Luft. Als sie wieder tief atmen konnte, bemerkte sie, dass diese Gegend noch immer fremd für sie war. „Sag mir jetzt, was los ist!“, tönte eine energische Stimme. Sie sah auf, direkt in Todespfotes Augen. Zum ersten Mal blickte er nicht auf den Boden; es waren leuchtende, blattgrüne Augen. Leider konnte sie die Augen nur einen kurzen Augenblick lang sehen, da sich der Kater sofort weg wandte. Sie glaubte, kurz darauf einen leisen, traurigen Seufzer zu hören, was nicht stimmen konnte, da Todespfote zu den Stimmen gehörte. Sie tappte zu ihm miaute in sein Ohr: „Wer oder was bist Du, Todespfote?“. Der geheimnisvolle Kater erstarrte und stotterte: „Wie kann das sein? Du…..lebst?“. Langsam reichte es ihr. Wenn er sie töten sollte, dann sollte er es jetzt tun! „Töte mich jetzt!“, knurrte sie und ging in Angriffsstellung, die sie als Junges von Kämpfer der Geister gesehen hatte. Der Kater erstarrte und schaute reglos auf eine Blume. „Wie du willst“, fauchte sie. Kämpferin der Lerche sprang auf seinen Rücken und krallte sich darin fest. Der Kater warf sich zur Seite. Er versuchte sie abzuschütteln, indem er sich hin und her wälzte. Kämpferin der Lerche erstickte fast. Sie krallte sich tiefer in seinen Rücken und biss ihm in den Nacken, bis er vor Schmerz aufschrie. Mit letzter Kraft drehte er sich auf seine Pfoten und versuchte aufzustehen.
    Sie merkte, dass er im Kampf ihr unterlegen war. Sie könnte ihn problemlos töten. Kämpferin der Lerche sprang von ihm ab. Sie nutzte den Vorteil, kleiner als er zu sein, kroch unter seinen Bauch und bäumte sich auf. Mit einem Ruck warf sie ihn um. Er lag auf dem Rücken, Kämpferin der Lerche stand über ihm, seine Kehle war ungeschützt. Seltsamerweise hielt er seine Augen fest zugekniffen. „Warum … hältst ... du ... deine ... Augen ... geschlossen?“, knurrte sie abgehackt, bis eine bekannte Stimme sie unterbrach. Ihr Gehirn brauchte eine Weile, um zu verstehen, dass die Stimme dem Ältesten, Kralle des Habichts gehörte: „Streifenjunges! Bist du das?“.

article
1479744638
Pfotenspuren des Unglücks
Pfotenspuren des Unglücks
Seit vielen Blattwechsel sterben Katzen, wenn sie bestimmte Pfotenspuren sehen, auf mysteriöse Weise. Die Pfotenspuren werden "Pfotenspuren des Unglücks" genannt. Jetzt wollen zwei Schüler der zwei Clans das Geheimnis lüften, doch dann pass...
http://www.testedich.de/quiz45/quiz/1479744638/Pfotenspuren-des-Ungluecks
http://www.testedich.de/quiz45/picture/pic_1479744638_1.png
2016-11-21
406A
Warrior Cats

Kommentare (28)

autorenew

Herzauge ( von: Herzauge)
vor 214 Tagen
Nach Ewigkeiten hat es unsere faule Herzi geschafft, ein neues Kapi zu schreiben! :D
Distelblatt/Sternenfunke (hobbylos) (81291)
vor 260 Tagen
Jaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!!!!!!!!
#hobbylos
Herzauge ( von: Herzauge)
vor 261 Tagen
Jaja, Leute, ich schreibe immer am Wochenende weiter^^ Also, dass nächste Kapi sollte bald komen;)
Fatie &Co (96429)
vor 262 Tagen
Was passiert jetzt? Ist Herz der Seelen nun durch eine Art andere Katze ausgetauscht worden, die ihren Körper übernommen hat? Was passiert mit Kämpferin der Lerche und Todespfote? Und und und
Also mit gefasst.... SCHREIB IMMER NOCH WEITER!!!!!!
Distelblatt/Sternenfunke (hobbylos) (81291)
vor 266 Tagen
Ich kann nichts dafür dass ichs cool finde:P
Herzauge ( von: Herzauge)
vor 267 Tagen
EIN KOMMI!!!!O.o WOW!!!xDDDDD
Danke, dass du meine FF cool findest^^
Distelblatt/Sternenfunke (hobbylos) (81291)
vor 271 Tagen
Du willst komis hier hast du einen
Voll coole FF
PS:Sorry ich hab vergessen dir Feedback zu geben. Ups^^'
Herzauge ( von: Herzauge)
vor 281 Tagen
Die Aufrufe sind okay, nur die Kommis fehlenT.T
Herzauge ( von: Herzauge)
vor 287 Tagen
Das vierte Kapitel ist da!!! Hoffentlich gefällt es euch;)
Herzauge ( von: Herzauge)
vor 288 Tagen
Das neue Kapi kommt bald;) Muss noch ein bisschen schreiben korrigieren lassen;)
Herzauge ( von: Herzauge)
vor 299 Tagen
MANN!!!!!!! Ich weiss, dass ich weiterschreiben muss-.-
Ahornpfote ( von: Ahornpfote)
vor 301 Tagen
Hophop schreib weiter!
Herzauge ( von: Herzauge)
vor 309 Tagen
xD Oh DAAAAAAAAANNNNNNNNNNKKKKKKKKKEEEEEEEEEEEE*völlig durchdreh* Ich war erst einmal auf einer Liste aufgezählt!(Bei Eisi "Tolle WaCa FFs* oder so;)) Wenn ich aber noch auf anderen Seiten draufwar, schreib es mir bitte;) Und schick mir den Link;)
Fatie &Co (53789)
vor 310 Tagen
Also, du bist die erste, der ich das bisher erzähle, aber ich mache wahrscheinlich demnächst eine Top-ten Liste von WaCa Shows, und ich verspreche dir jetzt schon, dass du einen ziemlich guten Platz hast(meine Show ist außer Konkurrenz, weil es sonst unfair wäre)
Herzauge ( von: Herzauge)
vor 311 Tagen
-.- Als ob ich sie nicht weiterführen würde-.- Es ist sooooo spannend;) Und was passiert wohl mit Kralle des Fuchses? (Um ehrlich zu sein, ich weiss es selber nichtxD)
Fatie &Co (65600)
vor 312 Tagen
Schreib Bitte weiter. WAS PASSIERT MIT KRALLE DES FUCHSES!!! Wenn ich jetzt schon mal eine Ff von dir finde, wo auch Nicht-TD-Mitglieder reinschreiben können, will ich wenigstens auch, dass Sie weiter geführt wird. BITTEEEEE!!!!
Herzauge ( von: Herzauge)
vor 314 Tagen
Das dritte Kapitel ist da!Warum schreibt ihr keine Kommentare mehrT.T?
Herzauge ( von: Herzauge)
vor 319 Tagen
(Ein neues Kapitel ist da!!!!!!
Herzauge ( von: Herzauge)
vor 335 Tagen
Danke:D Vielleicht Kritik?(Komm, seid wie meine Lehrerin, die hat an alles etwas zu kritisieren! Ich mag sie aber trotzdem:D)
Nachtrose????? ( von: Nachtrose?????)
vor 335 Tagen
Es ist eine gute fanfiktion. Du hast eine tolle Rechtschreibung, und ich freue mich auf mehr!