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I will make you suffer

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2 Kapitel - 2.938 Wörter - Erstellt von: Ticci-Work - Aktualisiert am: 2016-11-28 - Entwickelt am: - 528 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Guten Abend. Mein Name ist Marie und ich erzähle ihnen nun meine Geschichte. Setzen sie sich, es könnte länger dauern.
Alles begann als ich 5 Jahre alt war. Ich war ein normales Mädchen, hab gerne mit Puppen gespielt, war immer freundlich und lustig drauf. Aber eines Tages mussten wir umziehen. Unser neues Haus stand mitten im Wald. Nachts sah ich manchmal einen seltsamen Mann. Er war groß und schlank, trug einen schwarzen Anzug und er hatte kein Gesicht. Am Anfang hatte ich natürlich Angst und habe ihn meistens die ganze Nacht angestarrt. Aber irgendwann, als ich schon in die Schule ging, begann ich mit ihm zu sprechen. Ich erzählte ihm einfach alles. Wie einem Tagebuch. In der Schule hatte ich schon viele Ermahnungen erhalten, dass ich in der Pause nicht mit mir selbst reden solle, weil ich damit allen, Angst mache´. Nur weil sich mein bester Freund nur mir zeigt. Letztendlich bekam ich einen Verweis, in der Hoffnung, dass ich mit der scheiße aufhöre.


3 Jahre später

Ich hatte mich wie so oft auf einen der vielen Bäume verkrochen, um ein Buch zu lesen. Plötzlich ertönte ein leises, Plopp´ neben mir. Er war wieder da.,, Warum zeigst du dich den anderen nicht?´´ Er antwortete nicht, aber ich denke er wollte, dass ich nicht noch mehr Probleme wegen ihm bekam. Ausserdem merkte ich schnell, dass er weiß wie sehr ich Menschen und besonders Kinder hasste. Meine Mutter, die weiter vorne im Garten arbeitete, hörte mich immer nur mit meinem,, imaginären Freund´´ reden. Bald, nach mehreren Mahnungen meiner Eltern, wurde ich schließlich eingewiesen.

Ich war schon etwa 5 Monate in der Anstalt und war wirklich das unbeliebteste, gestörteste Mädchen. Keiner mochte mich und nicht mal der Arzt gab sich gerne mit mir ab. Nachdem ich das 1 Jahr lang mitgemacht habe, wollte ich mich umbringen, weil ich einfach nicht mehr konnte. Jeder hasst mich, meine Eltern haben einfach in die Anstalt gebracht. Aber er hielt mich davon ab. Er nahm mir das Messer, mit dem ich fast die Kehle aufgeschlitzt hatte, weg und warf es in eine Ecke. Weinend sank ich in der Ecke zusammen und nach kurzem Überlegen entschloss er mich mitzunehmen.

Ich lebte bei ihm im Wald und jeden Tag brachte er mir neue Opfer, die er im Wald fing. Es waren Fußgänger und kleine Kinder die weggelaufen waren. Wir zerstörten ihre Psyche komplett, um ihnen zu zeigen, was sie mir angetan haben. Aber als ich eines Morgens aufwachte fand ich mich nicht neben ihm, sondern in einer kleinen Höhle wieder. Ich sah mich um und fand einen kleinen Rucksack. Es war der, den ich einem Wanderer weggenommen hatte. Darin befanden sich ein paar Äpfel, eine Flasche Wasser, eine Karte und ein Zettel auf dem folgendes stand:

,, Lauf weg Marie! Sie sind immer noch auf der Suche nach dir! Ich hab dich hierher gebracht um dich fürs erste zu verstecken. Verschwinde aus dem Wald und hüte dich davor Menschen zu begegnen.“
-Slenderman

Seufzend setzte ich mir den Rucksack auf und lief hinaus. Es war noch relativ kühl, aber schon hell. Ich denke es war etwa 6:00 morgens. Ich ging immer weiter, aber ich hatte keine Ahnung mehr wo ich war. Ausserdem war mir kalt und ich hatte Hunger. Frustriert setzte ich mich auf den Boden und warf einen Blick auf die Karte.,, Ich bin von hier gekommen also bin ich jetzt... umm... nein. Damn it!“ ich war nicht besonders gut im Karten lesen, weswegen ich auch nie alleine im Wald unterwegs war und mich nie von Slender getrennt hatte.Jetzt war ich auf mich allein gestellt und es war keiner da der mir helfen konnte. Plötzlich begann jemand mit mir zu sprechen: „Marie! Wie schön, dass ich dich endlich gefunden habe! Wie ich sehe suchst du deinen Freund?“,, Wer bist du?“ fragte ich erschrocken, „und woher weißt du wer ich bin?“ Aus dem Schatten der Bäume trat ein großer, Monochromer Clown hervor und lachte: „Mein Name ist Laughing Jack, du kannst mich aber auch einfach Jack nennen. Und woher ich weiß wer du bist? Wer weiß denn bitte nicht wer du bist? Ihr habt dafür gesorgt, dass viele Psychotherapheuten Überstunden machen müssen!“ „Haben sie doch verdient...“ flüsterte ich leise. Jack redete weiter: „Ich kann dir helfen deinen Freund zu finden! Kann ich wirklich! Aber dazu musst du mir vertrauen, okay?“ Er hielt mir die Hand hin. Ich überlegte und kurz und willigte dann ein: „Okay... ich vertraue dir“. Er ging voraus und ich musste fast rennen um ihm folgen zu können. Nach einiger Zeit hielt er an und ich fragte ihn völlig aus der Puste warum er nicht weiter ging. „Oh kiddo ich dachte du bräuchtest vielleicht mal eine Pause.“ Er kramte etwas in seiner Tasche und holte anschließend einige knallbunte BonBons heraus und hielt sie mir hin: „Hier nimm. Die schmecken echt lecker“ Ich zögerte erst ein wenig, nahm sie dann aber doch an. Nach und nach steckte ich sie mir in den Mund. Plötzlich wurde mir schwindelig und die Welt begann sich um mich zu drehen: „Was hast du darein gemacht!“ murmelte ich noch und dann wurde mir schwarz vor Augen.


Das erste was ich hörte als ich meine Augen aufschlug war das fiese Gelächter von Jack: „Hehe endlich bist du wach kiddo. Weißt du nach zwei Stunden wird warten langweilig!“ Ich versuchte aufzustehen, bemerkte aber, dass er mich mit langen Nägeln an den Boden genagelt hat. Es schmerzte höllisch, aber ich weder weinte noch schrie ich. „Lass mich sofort gehen du dummer Clown!“ fauchte ich ihn an. Jack war darüber scheinbar recht verärgert: „Nana kiddo wenn du nichts nettes zu sagen hast, dann sag am besten gar nichts!“ Zu meinem Entsetzen holte er aus seiner Tasche Nadel und Faden hervor. Er kniete sich neben mich und begann mir den Mund zuzunähen. Jeden einzelnen Stich tat er möglichst langsam und quälend. „So und jetzt spielen wir ein wenig“. Er stand auf und ging zu einem kleinen Holztisch, der eigentlich zu einem kleinen, verlassenen Rastplatz gehörte. Er kam mit einem Hammer und einer kleinen Axt wieder. Es war eigentlich eine sehr schöne Axt: der Griff war aus ganz dunklem Holz und die Klinge glänzte Silbern in der Sonne. Er hob den Hammer und schlug ihn auf meine rechte Hand. Ich spürte förmlich wie die Knochen in 1000 kleinste Stückchen zerbrachen. Tränen stiegen mir in die Augen, als er nun auch die Axt hob und drei meiner sowieso schon zerstörten Finger abschlug. Die Tränen flossen über meine Wangen, aber ich wehrte mich nicht. „So macht das keinen Spaß kiddo! Du wehrst dich ja nicht mal. Naja ich denke das lässt sich auch ändern.“ Er ging wieder zu dem Tisch und kam diesmal mit einer Spritze wieder. Ich ahnte was er vorhatte und drehte meinen Kopf zur Seite um wenigstens halbwegs geschützt zu sein. „Nein! Du musst mich ansehen sonst klappt es nicht!“ gewaltsam hielt er meinen Kopf in Position und rammte die Spritze in mein linkes Auge. Blut floss heraus und bedeckte meine Lippen. Jack drehte die Spritze mir einem Ruck herum und riss sie mitsamt meinem Auge heraus. Ich dachte er hält mich noch länger am Leben um mich zu quälen, aber ich täuschte mich: er sagt noch, dass es ihm Spaß gemacht hatte und schnitt mir mit der Axt sauber die Kehle durch.


„Hey ich glaube sie wacht auf! Hol Slendy!“ hörte ich eine unbekannte Stimme sagen, als ich meine Augen öffnete. Die erste Person die ich sah trug eine Brille mit orangefarbenen Gläsern und eine Art Mundschutz. „umm.... wer seid ihr? Und wo bin ich!“ fragte ich leicht nervös. „Keine S-sorge wir tun dir nichts. M-masky hat dich im Wald g-gefunden und hergebracht.“ Er stotterte und zuckte stark, weswegen er mit ein wenig leidtat. Plötzlich flog die Tür auf und Slendy trat ein. „Masky was gibt es denn so wi-“ Er sah mir für etwa 3 Sekunden in die Augen und umarmte mich dann stürmisch: „Mein Gott Marie! Geht es dir gut? Was ist mit deiner Hand passiert? Und mit deinem Auge!“ fragte er besorgt

Kommentare (3)

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LunaYuna37 (33072)
vor 85 Tagen
💗 jezt kann ich nicht schlafen!
Ticci-Work ( von: Ticci-Work)
vor 356 Tagen
@Aka Kind klar mach ich :)
Aka Kind ( von: Aka Kind)
vor 358 Tagen
Schreib BITTE BITTE BITTE weiter.