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My Past – Internat der Helden und Schurken

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9 Kapitel - 3.036 Wörter - Erstellt von: Avian - Aktualisiert am: 2016-12-18 - Entwickelt am: - 1.446 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

„Mein Name ist Rei. Rei Barton, ich bin die Tochter von Hawkeye und Scarlet Witch. Das ist meine Geschichte und es wird Zeit sie zu erzählen…“

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    ((bold))Ein ruhiger Tag((ebold)) Ich wache langsam auf und sehe mich um. Erneut bin ich nur in meinem Zimmer. Ich stehe auf, lege mir die Jacke meiner
    Ein ruhiger Tag

    Ich wache langsam auf und sehe mich um. Erneut bin ich nur in meinem Zimmer. Ich stehe auf, lege mir die Jacke meiner Mutter über die Schultern und gehe raus. Ich laufe durch den Tower. „Dad? Tony! Cap! Nat! Irgendjemand…?“ Ich suche sämtliche Zimmer ab, doch mal wieder nichts… bis auf… „Guten Morgen Miss Barton.“ „Hallo JAVIS.“ „Wie geht es Ihnen?“ „Wie jeden Morgen. Gibt es diesmal irgendwas von… Wanda?“ „Nein, ich bedauere, aber es gibt nichts.“ „Was hab ich auch erwartet.“ Ich gehe ins Bad und ziehe mir meinen Hocker vor das Waschbecken. Ich klettere rauf und greife nach meiner Zahnbürste. Nachdem ich fertig bin nehme ich die Haarbürste und käme durch meine braunen welligen Haare. Danach gehe ich in die Küche und bereite mir ein Toast und ein Glas Milch vor. Ein ganz normaler Tag in meinem Leben. Allein, ruhig, selbstständig. Als ich mit allem fertig bin ziehe ich mir ein weißes Kleid an und packe die Jacke bei Seite. „Wo wollen Sie hin?“ „Ich mache einen Spaziergang.“ Ich sehe aus dem Fenster und beobachte kurz den strömenden Regen. Ich lächle kur und ziehe meine Stiefel über. Ich schnappe mir meinen Regenschirm und gehe raus. Ich stapfe draußen vergnügt durch die Pfützen, die Kälte nehme ich kaum wahr. Neben bei denke ich über alles nach. Warum erzählt mir Dad nichts über Mom? Warum habe ich sie nie kennen gelernt? Das einzige das ich weiß ist der Name Wanda Maximoff. Warum werde ich nicht behandelt wie andere Kinder? Warum gehe ich nicht in die Schule? Warum bin ich immer allein? Ich seufze und bleibe stehen. Ich sehe mich einmal um und gehe weiter. Nach circa eineinhalb Stunden entschließe ich mich zurück zu gehen. Ich sehe mich um nach einer Uhr und registriere erst jetzt wie lange ich schon unterwegs bin. „Oh Mann, ich muss zurück!“ Ich drehe um und laufe zurück zum Tower. Zwischendurch achte ich immer wieder auf die Zeit. Ich bemerke wie weit weg der Tower noch weg ist. „Verdammt, dass schaff ich nicht mehr!“ Ich bleibe stehen und laufe in eine Gasse rein, um schneller zu sein. Eigentlich soll ich mich nicht in den Gassen von New York aufhalten, aber anders schaff ich es nicht mehr pünktlich zurück. Nach zehn Minuten habe ich es fast geschafft, nur noch ein paar Meter. Als ich denke, dass ich es fast geschafft habe, doch aus dem Schatten springt eine große Person. Ich stoße gegen ihn und falle zurück, mein Regenschirm fliegt ebenfalls weg. „Das ist wirklich kein Ort für ein kleines Wesen.“, er spielt mit einem Messer in der Hand und grinst auf mich herunter. Langsam spüre ich die Angst in mir heraufsteigen…

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    ((bold))Versteckte Talente((ebold)) Ich starre mit Angst erfüllten Augen zu ihm hoch. „W-Was…“ Ich weiche langsam nach hinten, komme jedoch nic
    Versteckte Talente

    Ich starre mit Angst erfüllten Augen zu ihm hoch. „W-Was…“ Ich weiche langsam nach hinten, komme jedoch nicht weit, da hinter mir eine weitere Person aus dem Schatten tritt. „Wo willst du denn hin?“ Ich springe erschrocken auf und drehe mich um. „Also Kleines, dann mal alles her was du dabei hast. Geld, Technik. Alles“ „Aber…ich habe nichts dabei!“ Die zweite Person packt mich von hinten am Arm. „Das glaub ich dir nicht wirklich.“ „Ich bin erst zehn, was soll ich denn haben?“ Wie vom Schlag getroffen spüre ich einen Druck in meinem Kopf, sowie in der Brust. Ein starker, unaufhaltbarer Druck. Ich kneife die Augen zusammen. „Lass mich gehen, bitte…“ Der Druck breitet sich über meinen Körper aus, als er sich schlagartig ausbreitet. Als ich unsachte auf dem Boden aufkomme öffne ich die Augen. Ich setze mich auf und sehe zu den beiden Männern auf, welche mich erschrocken anstarren. Ich folge ihren Blicken und sehe auf meine Hände. Fasziniert sehe ich auf einen roten Nebel, welcher sich in meiner Hand gebildet hat. Der erste Mann stürmt mit seinem Messer auf mich zu. Aus Reflex reiße ich meine Hände vors Gesicht. Ein Lichtblitz schießt auf ihn zu, worauf er das Messer fallen lässt und sich zusammenkrümmend an einer Wand abstützt. Er krallt sich mit einer Hand an seinem Kopf fest und sinkt zu Boden. Ich stehe auf und sehe auf meine Hände. Ich mustere kurz den anderen Mann und reiße meine Hände in seine Richtung, worauf hin er gegen einen Container geschleudert wird und bewusstlos zu Boden fällt. Ich sehe mich erschrocken um und renne zurück zum Tower. Tränen schießen mir in die Augen, als ich wirklich realisiere, was grade passiert ist. Ich renne in den Tower. „Rei?“ „Dad!“ Ich renne auf ihn zu und schlinge meine Arme um seine Beine und fange intensiv an zu weinen. Er hebt mich hoch und die anderen vom Team verlassen den Raum. „Was ist los? Wo warst du?“ „D-Da waren diese Typen und dann hab ich… ich hab… ich… ich wollte das nicht!“ „ Beruhig dich erstmal, was ist passiert?“

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    Die Wahrheit?

    Dieser Vorfall ist jetzt schon ein paar Tage her, aber Dad und auch kein anderer will mir irgendwas erzählen. Ich bin die Tage im Zimmer geblieben und nur raus gekommen, als die anderen weg waren, aus Angst ich könnte die Anderen verletzten. Ich gucke aus dem Fenster, die Decke über die Schultern gestülpt, und denke erneut über alles nach. Ich suche mit meinem Blick die Gasse in der alles passiert ist. Ich mustere meine Hände. Ich werde aus meinen Gedanken gerissen, als es an der Tür klopft. Es ist Dad. „Rei… ich glaube es wird Zeit dir alles zu erklären“ Ich nicke und er setzt sich zu mir aufs Bett. Gesagt, getan, beginnt er mir zu erklären, wer meine Mutter ist, was sie für Kräfte hat und was das mit mir zu tun hat. Zudem erklärt er mir wie es ihr ging, als sie ihre Kräfte entdeckt hat und dass ich wahrscheinlich die gleichen habe. „…und du musst lernen sie zu kontrollieren.“ „Aber wenn sie die gleichen hat… warum hilft sie mir dann nicht?“ „Sie… Ich weiß es nicht.“ „Und wenn ich es nicht schaffe?“ „Daran darfst du gar nicht denken! Du kannst es schaffen. Du bist stark Rei, du kannst das schaffen, okay!“ Ich nicke leicht. „Okay…“

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    ((bold))Entscheidungen((ebold)) Es sind jetzt fast fünf Jahre vergangen, seit dem ich meine Kräfte entdeckt habe. Es ist fast vor meinem fünfzehnte
    Entscheidungen

    Es sind jetzt fast fünf Jahre vergangen, seit dem ich meine Kräfte entdeckt habe. Es ist fast vor meinem fünfzehnten Geburtstag. In den Jahren habe ich irgendwie versuchte meine Kräfte zu kontrollieren und sie zu erforschen, doch das funktionierte nicht immer, deshalb bin ich oft allein gewesen. Tony hat irgendwann einen Trainingsraum für mich einrichten lassen, wenn man es so nennen kann. Und in diesem bin ich und versuche einen Gegenstand fliegen zu lassen, ohne ihn zu zerstören. Als ich aus der Konzentration gerate zersplittert der Gegenstand. Ich stehe auf und verlasse den Raum. Ich gehe auf den direkten Weg in mein Zimmer, da es schon relativ spät ist. Ich ziehe mich um und lege mich hin. Nach nur kurzer Zeit schlafe ich ein.

    Ich laufe über ein Meer aus Leichen, ein grinsen liegt auf meinen Lippen. Neben mir versucht eine Person sich aufzurichten, doch bevor sie auch nur einen Muskel bewegt habe ich sie in meinem Griff. Ich balle die Hand zur Faust und sein Schädel zerspringt. Ich gehe weiter. „Es ist Zeit… bring es zu Ende…“ Ich grinse und beginne zu schweben. Als ich hoch genug bin richte ich meinen Blick gen Himmel und schließe die Augen. Die Arme strecke ich weg von meinem Körper und mich umgibt ein roter Nebelstreifen. Die letzten Menschen die noch stehen, stürmen auf mich zu, doch es ist bereits zu spät. Ich öffne die Augen und mit einem Schlag geht eine Druckwelle von mir aus, welche alles in meiner Umgebung zerfallen lässt. Ich öffne meine Augen und sie strahlen in einem grellen roten Licht auf.
    „Stop!“ Ich springe auf. Der Schweiß perlt von meiner Stirn und fließt auf die Decke. Ich atme schwer, „Ich muss hier weg…“ Ich stehe auf, ziehe mich an, darunter die Jacke meiner Mutter, nehme mir ein paar Sachen und verlasse den Tower. Ich kaufe mir ein Zugticket und fahre so weit weg wie möglich“

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    ((bold))Ein neues Leben((ebold)) Seit ein paar Monaten bin ich jetzt schon in Hood River, einem kleinen ruhigen Ort in Oregon. Meinen Geburtstag habe
    Ein neues Leben

    Seit ein paar Monaten bin ich jetzt schon in Hood River, einem kleinen ruhigen Ort in Oregon. Meinen Geburtstag habe ich allein verbracht. Geschlafen habe ich in einer kleinen Hütte im Wald. Zum ersten Mal entschließe ich mich in die Stadt zu gehen, also mache ich mich auf den Weg. In der Stadt gehe ich in ein Restaurant und setze mich an einen Tisch. Nach einer gewissen Zeit kommt eine Kellnerin zu mir. „Entschuldigung, aber ist es okay, wenn wir noch jemanden zu ihnen setzen. Wir sind nämlich bereits voll.“ „Ehm… ja… ja das ist okay“ „Nicht“ füge ich noch in Gedanken hinzu. Sie nickt einmal und kommt mit einem jungen Mann wieder, der sich direkt an den Tisch setzt. Bevor die Kellnerin geht bestelle ich noch. Kurz mustere ich den Mann, daraufhin beschäftige ich mich mit meinem Getränk. „Hallo…“, sagt er nach kurzem Schweigen. „Ich bin übrigens Erik.“ Ich zögere kurz, bevor ich ihm antworte. „Mein Name ist Rei“ Unser Essen kommt und wir beginnen zu essen, nebenbei unterhalten wir uns ruhig. Es ist das erste mal, dass ich wieder ein ordentliches Gespräch führe. Es war ein schönes Gefühl. Nach circa einer Stunde verlassen wir das Restaurant. „Und, Rei, was hast du jetzt noch vor?“ „Ich muss noch was einkaufen.“ „Na dann, los.“ Er geht los zum nächsten Supermarkt, ich lache leicht und folge ihm. Wir gehen einkaufe und er trägt mir den Einkauf nach Hause. „Danke…“ „Für was?“ Er grinst. „Fürs tragen, für den schönen Tag“ Ich lächle leicht. „Sehr gerne.“
    Die weiteren Tage habe ich mich noch oft mit ihm getroffen und wir hatten eine menge Spaß. Ich hatte gespürt, dass es doch mehr wie Freundschaft ist.

    Ich wache mit einem lächeln im Gesicht und an ihn geschmiegt auf. Er lächelt mich an. „Na hast du gut geschlafen?“ „Ausnahmsweise ja… dank dir.“ Ich stehe auf und ziehe mich um. „Ich mache einen kleinen Spaziergang. Bis gleich.“ Ich öffne die Tür und verschwinde im Wald.

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    ((bold))Der „Dämon“((ebold)) Ich sitze im Wald und denke über uns nach. Ich mustere dann meine Hände. „Was wenn ich ihn verletze? Ich kann es
    Der „Dämon“

    Ich sitze im Wald und denke über uns nach. Ich mustere dann meine Hände. „Was wenn ich ihn verletze? Ich kann es noch nicht kontrollieren.“ „Oh… dass wirst du und dann weißt du auch. Du kannst nicht dir selbst entkommen… Deinem Dämonen.“ „Was!“ Ich springe auf und suche nach dem Ursprung der Stimme. „Er wird dich verletzen und du wirst zusammenbrechen und dann wirst du endlich wieder das tun, was ich von dir verlange. Du wirst brechen…“ Ich höre dem Monolog genauer zu, bis ich sie wieder erkenne. Es ist meine, meine Stimme. „Wie…?“ Plötzlich steht sie vor mir. Ich bin es, doch ist sie anders. Ihre Augen sind leer. Leer von Bedeutung, leer von Ausdruck und vor allem leer von Farbe. „W-Was bist du!“ Sie beginnt zu lachen und stellt sich direkt vor mich. „Ich bin du. Dein wahres ich. Dein Dämon.“ „Ich richte meine Hand in ihre Richtung. „Haha, keine sorge ich werde dir nichts tun.“ Ich denke nicht weiter darüber nach und renne zurück, „Sehr gut. Renn zu ihm, lass dir dein Herz brechen und dann beginnt unsere Zeit wieder… wie damals.“

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    ((bold))Die guten alten Zeiten((ebold)) Ich renne zurück zur Hütte. „Erik!“ Ich komme an und sehe ihn. Er steht auf dem kleinen Weg zwischen mei
    Die guten alten Zeiten

    Ich renne zurück zur Hütte. „Erik!“ Ich komme an und sehe ihn. Er steht auf dem kleinen Weg zwischen meiner Hütte und der Stadt. Er unterhält sich mit einem anderen Mädchen und er scheint glücklich zu sein. Langsam komme ich den beiden näher. „Erik… ich bin wieder da“ Ich warte eine kurze Zeit, doch er bemerkt mich nicht. „Was habe ich dir gesagt… er wird dich fallen lassen. Du bist so leicht zu ersetzen.“ Sie lehnt sich grinsend über meine Schulter, doch ich schaff es nicht wirklich mich dagegen zu wehren. „Erik…!“ Er reagiert immer noch nicht. Ich schließe die Augen und mein Blick schellt zu Boden. „So ist gut.“ Sie grinst und verschwindet langsam. In mir steigt eine nie da gewesene Wut auf. Ich öffne meine rot glühenden Augen auf und hebe langsam den Kopf. Ich richte meine Hände auf die beiden. Ihre Augen leuchten in rot auf, sie gehen aufeinander los. Ich beobachte sie grinsend. „Endlich wieder zurück! Es tut so gut, nicht nur in deinen Träumen zu sein“ Ich gehe grinsend auf die beiden zu. Ich stelle mich hinter Erik, der dabei ist das Mädchen zu erwürgen. „Na los… bring es zu Ende.“ Er hebt sie an und bricht ihr das Genick. Ich gehe grinsend und lasse ihn wieder aufwachen. „Viel Spaß damit zu leben.“

    „Auf die folgenden Monate bin ich nicht wirklich stolz. Ich habe in der Zeit viele Menschen getötet und die Kräfte für eigennützige Zwecke verwendet. Was genau während dieser Zeit passiert ist, werde ich nicht weiter erläutern, da ich einfach nur froh bin, alles verarbeitet zu haben… Meine Geschichte geht ein Jahr später wieder weiter. Ich war immer noch in der Nähe von Hood River, jedoch nicht mehr in der Nähe der Stadt da ich nicht mehr in seiner Nähe sein wollte, jedoch war das mein größter Fehler…“

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    Zurück zu mir selbst Ich stehe in der Kirche etwas außerhalb er Stadt. „Worauf warten wir?“ ((cur))„Sei nicht so ungeduldig. Es ist Sonntag, a
    Zurück zu mir selbst

    Ich stehe in der Kirche etwas außerhalb er Stadt. „Worauf warten wir?“ „Sei nicht so ungeduldig. Es ist Sonntag, also warten wir auf den Gottesdienst“ „Ah… jetzt verstehe ich.“ Nach einigen Minuten beginnt die Kirche sich zu füllen, ich warte schwebend unter dem Dach. Als sich die Kirche gefühlt hat beginne ich. Ich strecke meine Arme weg von meinem Körper und sie beginnen zu leuchten. Als mich die ersten Leute bemerken schwebe ich etwas runter. In der Kirche verteilt sich ein glühender roter Nebel. „Rei…? Was zum… Was tust du da?“ „Ich sehe nach unten, als ich Erik in der Menge bemerke. „Guten Tag“ Ich grinse „Nach langer Zeit sehen wir uns also wieder. Wie geht es deiner Freundin? Ach ich vergaß, du hast sie ja getötet.“ Ich lache, während er die Augen zukneift und nach unten sieht. „Es tut mir Leid… es war nicht meine Absicht dich zu ignorieren. Aber bitte… du bist nicht du selbst. Das hättest du nie getan! Du bist schüchtern, nett, hilfsbereit und denkst immer zuerst an die anderen. Aber grade bist du einfach nur kalt, egoistisch und echt creepy!“ Das lachen vergeht mir langsam. „Ich bitte dich. Werd wieder zu dem Mädchen in das ich mich verliebt habe!“ Ich sehe nur schweigend zur Seite. „Hör nicht auf ihn! Er lässt dich nur wieder fallen!“ Ich kneife meine Augen zusammen. „Ich bitte dich. Das bist nicht du… gib dich nicht deinem Dämonen hin. Lass diesen Traum nicht wahr werden.“ Traum… der Traum! Ich denke wieder an den Tag bevor ich gegangen bin. „NEIN Hör auf dich zu wehren!“ Ich kneife die Augen stärker zusammen und ich falle zu Boden. Erik kommt mir langsam näher, während der Rest aus der Kirche flieht. „Wehre dich… du kannst es schaffen.“ Langsam dringen seine Worte wieder zu mir durch, doch mein Dämon wehrt sich. Ich schaffe es nicht… „Versuch es.“ Ich stoße mit einmal einen lauten Schrei aus. Von mir und auch von ihr, wir führen einen inneren Kampf, doch ich muss gewinnen. Ich… muss. Eine blaue Druckwelle stößt sich von mir ab und um mich herum färbt sich alles schwarz.

    Tagelang war ich bewusstlos. Als ich wieder aufwache ist er bei mir. Ich mache mich für die Abreise bereit. „Wo willst du denn ihn?“ „Nach Hause… es ist an der Zeit. Danke Erik, dass du für mich da warst, aber ich kann nicht mehr in deiner Nähe bleiben. Es tut mir Leid…“

    „An diesem Tag bin ich zurück nach Hause. Als ich begonnen habe mich wieder abzuschirmen hat Dad mich hier her geschickt. Ans Internat Universe, dass ist jetzt genau drei Jahre her, seit einem Jahr bin ich hier. Es hat sich wiederholt, aber mein Dämon blieb weg. Das dachte ich zumindest… bis jetzt…“

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    An die Leser: Ich hoffe euch hat die Story gefallen, auch wenn ein paar Kapitel leider etwas kurz geworden sind. Dennoch hoffe ich auf ein Feedback und danke fürs Lesen.

    An die Mitglieder im Internat: Jetzt seid ihr dran! Schreibt eure Geschichte und lasst uns teilhaben! ^^

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My Past – Internat der Helden und Schurken
My Past – Internat der Helden und Schurken
„Mein Name ist Rei. Rei Barton, ich bin die Tochter von Hawkeye und Scarlet Witch. Das ist meine Geschichte und es wird Zeit sie zu erzählen…“
http://www.testedich.de/quiz45/quiz/1479416516/My-Past-Internat-der-Helden-und-Schurken
http://www.testedich.de/quiz45/picture/pic_1479416516_1.jpg
2016-11-17
40B0
Fantasy Magie

Kommentare (2)

autorenew

Avian[AIIG] ( von: Avian[AIIG])
vor 363 Tagen
Danke ^^
Rocky (52304)
vor 365 Tagen
Interresant! Schreib so weiter! Ich fand es echt Klasse XD!