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Das Spiel zwischen Leben und Tod

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1 Kapitel - 528 Wörter - Erstellt von: Livi - Aktualisiert am: 2016-11-23 - Entwickelt am: - 638 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Welt war grau, nachdem alle dachten, der dunkle Lord sei tot...

Nun fragt ihr euch bestimmt:“Warum grau? Sollte die Welt nicht eigentlich viel bunter sein?“, na dann schaut, warum es so ist.

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    Harry saß im Gemeinschaftsraum, der nur vom Knistern des Feuers erfüllt war. Hermine war in der Bibliothek, und Ron? Ron war bei Hagrid. Harry hatte das Gefühl, dass keiner seiner Freunde mehr etwas mit ihm zu tun haben wollte. Dabei hatte er doch alles richtig gemacht, oder? Er stand auf und ging in den Jungenschlafsaal. Leer. Schließlich zog er sich schon den Schlafanzug an und legte sich schlafen.Es kümmert sich ja niemand darum, dass ich schon schlafe..., dachte er, doch schlafen konnte er nicht. Es wurde kalt um ihn herum und er hörte den rasselnden Atem von...Dementoren!, dachte Harry, er zückte seinen Zauberstab und schrie:„Expecto Patronum!“, und der Dementor verschwand. Hinter ihm stand, mit bleichem Gesicht, Ron. Zu seiner linken Hermine, die Harry nur erstaunt anstarrte.„Was, noch nie 'nen Patronus heraufbeschworen?“, die beiden antworteten nicht.„Hermine, Ron?“, sie sackten zu Boden. „Wer ist da?“, Harry hörte Schritte. Und ein kaltes, hohes Lachen. Voldemort tauchte auf.„Wen haben wir denn da? Etwa Harry Potter?“, das 'Potter' kam seltsam angewidert aus Voldemorts lippenlosem Mund. Harry fragte matt:„Imperius-Fluch?“, Voldemort öffnete seinen Mund, daraus kamen die Worte:„Avada Kedavra!“, Harry stürzte zu Boden. Voldemort lachte nur. War Harry nun tot?

    Nein, doch jeder schien es zu denken. Alle um ihn herum, es musste bereits ganz Hogwarts (Mit Außnahme von den Slytherins) gewesen sein, weinten. Doch Harry war schwach, zu schwach um die Augen zu öffnen, zu schwach für jegliche Bewegung. Ginny kam reingerannt, doch Dumbledore hielt sie zurück.„Er braucht seine Ruhe. Er ist nicht tot.“, sagte er mit seiner ruhigen Stimme. Ein Raunen brach aus. Harry konnte ein paar Sätze verstehen.„Was? Nein, das ist ein Witz.“, oder„Er muss tot sein. Das war der Todesfluch!“, oder aber„Ja! Ich hab es sowieso nicht mehr ausgehalten.“, Harry fühlte sich durch Dumbledores Worte gestärkt und stand auf.„Ich bin nicht tot!“, Stille trat ein. Ginny rannte vor und umarmte ihn, Ron und Hermine kamen danach. Hagrid nahm ihn hoch und setzte ihn auf seine Schulter.„Auf den Jungen der schon wieder den Angriff von Du-weißt-schon-wem überstanden hat!“, alle fingen an zu jubeln. Selbst Snape, doch leicht überhörbar. Harry fragte:„Wie lange war ich weg?“„Drei Stunden, 28 Minuten und 13 Sekunden, um genau zu sein.“, warf Hermine ein.„Ein Glück, dass du lebst!“, Ron hielt sie davon ab, zu Hagrid zu stürmen, ihn hinaufzuklettern und Harry zu umarmen.

Kommentare (3)

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livi2.0 ( von: livi2.0)
vor 368 Tagen
Es ist fiktiv. Alles ist möglich!;)
Luilu ( von: Luilu)
vor 368 Tagen
Ja ich auch, aber warum Leben Dumbledore und Snape noch?
Ascona ( von: Ascona)
vor 369 Tagen
Schreib bitte weiter. Ich möchte wissen wie es weitergeht