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Der Grüne Bergkristall

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1 Kapitel - 981 Wörter - Erstellt von: DerKacktus - Aktualisiert am: 2016-11-16 - Entwickelt am: - 315 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ein Action-Fantasy Abenteuer für alle die keine Lust mehr auf langweilige Standard-Geschichten haben

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    Der grüne Bergkristall Kapitel 1: Pleite! Mein Vater und ich leben in einem kleinen Dorf. Ich helfe meinem Vater gerne beim Schwerter schmieden, nur
    Der grüne Bergkristall
    Kapitel 1: Pleite!

    Mein Vater und ich leben in einem kleinen Dorf. Ich helfe meinem Vater gerne beim Schwerter schmieden, nur langsam verlieren wir immer und immer mehr Kunden. Das liegt wahrscheinlich daran: Von nun an gehen die meisten Kunden in die Stadt. Dort soll angeblich die Qualität um einiges besser sein als bei uns was wahrscheinlich aber nicht stimmt. Nur die Preise sind in der Stadt viel höher als bei uns, sogar fast um das doppelte, aber den Menschen ist die Qualität wahrscheinlich wichtiger als das Geld, was ich absolut nicht verstehen kann. Ohne Mutter ist es noch härter für uns Geld zu verdienen, kaum zu glauben aber wahr: Meine Mutter war Kriegerin der Aufständischen. Sie war knallhart und fast nicht zu besiegen…naja fast. Gegen die Unterdrückung des Flammenreiches haben Bauersleute natürlich keine Chance ich meine gegen ausgebildete Soldaten zu kämpfen ist nun wirklich ehrlich einmal nicht leicht. Naja ich hab leicht reden, ich jage nur manchmal während der Jagdsaison mit meinem Vater und meinen Freunden. Die Jagdsaison beginnt ja schon bald wieder. Wenigstens haben wir dann die Erlaubnis der großen Mächte zu jagen. Ich meine nach der Jagdsaison werden wir Pleite gehen wenn dann nicht irgendwas passiert. Vielleicht sollten wir unsere Preise erhöhen ich meine dann denken die Leute vielleicht bei uns ist jetzt auch gute Qualität. Oder es kann auch sein das es vielleicht daran liegt das die andere Schmiede in der Stadt ist, und unsere Schmiede einfach in einem kleinem bescheidenen Dorf. Heut Nacht muss ich mich gut ausruhen, morgen habe ich von meinem Vater aus frei und kann machen was ich will, das werde ich gut ausnutzen. Ich denke ich werde auf den großen Berg gehen und mich dort etwas umsehen. Dort oben herrscht die Natur und ab und zu sieht man dort auch außergewöhnliche Dinge. Wie Vögel die aussehen als wären sie nicht echt. Dort oben gibt es aber kaum Lebewesen außer diesen Vögeln wenn man Glück hat so einen zu begegnen. Das erinnert mich wieder an den alten Mann…
    Er lebt alleine auf dem Berg, ich bin einer der wenigen die seine Hütte schon einmal gesehen haben, sie ist kaum zu finden. Sie ist sehr groß und kein Mensch außer der Besitzer weiß wie das Haus von innen aussieht.
    Ach komplett vergessen wir müssen die Steuern ja auch noch Zahlen wenn die großen Mächte kommen. Ich bin jung, pleite und verzweifelt. Mein Vater hatte früher viel mehr Geld aber was solls…die Glanzzeiten sind bereits vorbei.


    „Aufstehen!“, schrie mein Vater mich an. „Ich komme in ein paar Minuten!“ Immer dieser Stress am Morgen obwohl ich heute von meinem Vater aus frei habe muss ich spätestens um 6 Uhr morgens aufstehen. Als ich mich zum Frühstück gesetzt habe bemerke ich erst dass es draußen nass ist. Vermutlich hat es erst nach 1 Uhr morgens geregnet da ich vorher nicht einschlafen konnte. Die Bergtour wird wohl verschoben werden müssen, obwohl….das doch nicht schlimm ist. Ich werde gleich ein paar Sachen in meinen Rucksack einpacken und loslegen.

    So ich hoffe das ich heute mal nicht so dumm bin und das Wichtigste vergesse, letztes Mal habe ich vergessen in den Rucksack Sachen einzupacken und habe nur den Rucksack ohne Inhalt mitgenommen. Das erklärt doch schon alles… Ich gehe wieder den gleichen Weg wie letztes Mal, zwar steil aber die Natur ist einfach fantastisch…

    Ich habe erst gerade einmal 10 Meter hinter mir gelegt und schon möchte ich eine Pause einlegen, das werde ich aber definitiv nicht machen. Ich überlege gerade ob ich nicht einmal bei der Hütte des alten Mannes vorbeischauen könnte um mir die Hütte etwas näher anzusehen, ich meine solange ich das Grundstück nicht betrete wird er sich wohl nicht beschweren können. Da!, der erste Vogel den ich heute sehe, er glänzt Schwarz wie ein dunkler Blitz der durch die Luft zischt. Einfach wunderbar! Ich kann die Hütte des alten Mannes schon sehen, plötzlich bin ich wieder voller Energie und sprinte den Berg hinauf, die Hütte motiviert mich wohl. Ah da ist ja ein Fenster offen…Nein Jack nein, komm mir bloß nicht auf dumme Gedanken, ich habe schon genug Scheiße im Leben gebaut. Ach scheiß auf Scheiße im Leben, ich habe doch schon lange nichts Spaßiges mehr erlebt. Ich steige langsam durch das Fenster in das Haus ein…

    Von innen sieht es gigantisch aus es ist größer als ich es erwartet habe echt gigantisch, gigantischer als es aussieht, schließlich hab ich ja die riesige Rückseite des Hauses noch nie gesehen. Ich schleiche mich in ein auffälliges Zimmer hinein…Dort liegen ein paar Säcke rum, ich werf da mal einen Blick rein, danach sollte ich aber wieder Nachhause gehen. „Gold!“, schrie ich laut auf.“ Ich sollte vielleicht ein bisschen leiser schreien, ich nehm mir mal einen Sack mit, ich und mein Vater werden das Gold wohl brauchen. Plötzlich stoß der alte Mann die Tür auf und fragte mich: „Wo willst du denn hin, hast du es etwa eilig?“ Ich antwortete ängstlich: „Nein ich denke nicht.“

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1478960878
Der Grüne Bergkristall
Der Grüne Bergkristall
Ein Action-Fantasy Abenteuer für alle die keine Lust mehr auf langweilige Standard-Geschichten haben
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2016-11-12
40B0
Fantasy Magie

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