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Amaryllis Begegnung mit X Drake

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1 Kapitel - 8.830 Wörter - Erstellt von: XDrake_Angel - Aktualisiert am: 2016-11-14 - Entwickelt am: - 287 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Dies ist eine Lovestory zu X Drake, den ich sehr mag und cool finde. Es spielt sich auf dem Sabaody Archipel ab.

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    Charakter: Amaryllis

    Weiblich

    Alter: 26

    Augenfarbe: braun

    Haare: lang, blond

    Größe: 1,70

    Teufelsfrucht Zoan: Adler



    Bald ist es Nacht. In paar Stunden öffnen wir wieder die Kneipe. Während meine Kollegen die Tische sauber wischen und in der Küche in vollen Gange ist, zähle ich die Einnahmen und halte mein Notizzettel bereit für die Gäste.,, Hey Amaryllis, wollen wir nach der Arbeit feiern gehen?,, fragt mich meine Kollegin Anja.,, Sehr gerne. Ich kann eine Party gut gebrauchen,, erzähl ich erfreut. Es dauert auch nicht mehr lange, da öffnen wir die Kneipe und die ersten Stammgäste kommen herein. Sofort begrüße ich sie freundlich und nehme ihre Bestellung auf. Der Laden läuft gut und es gibt bis her auch keine Probleme mit Piraten oder anderen Gesindel. Es war nicht immer so ruhig. Vor paar Wochen gab es Ärger mit einer Piraten Bande, da ging es um die Bezahlung. Ich achte sehr darauf, dass grad bei Piraten Geld rüberkommt. Hier gibt es nichts umsonst. Ausnahmen sind Bedürftige. Aber auch da achten wir darauf, dass es keine Betrüger sind. Gibt es leider zu genüge.,, Ey Kellnerin, komm mal her!,, schreit ein Pirat mir zu. Genervt gehe ich zu ihm rüber.,, Was darf es denn sein?,, frag ich locker. Grimmig und leicht aggressiv schaut er mich an.,, Ich wollte nur mal mitteilen, das euer Fraß und Bier zum kotzen sind. Da habe ich schon besseres Essen und Alkohol verschlungen.,, Ich schaue ihn nur fragend an.,, Guck nicht so doof, du Trulla! Ich werd es jedenfalls nicht bezahlen. Euren Laden sollte man dicht machen!,, droht er. Und dann schmeißt er das Essen und Trinken auf den Boden. Auch wenn es ein Grund ist wütend zu werden, bei uns hier gilt es noch Anstand und Ruhe zu bewahren, grad in solchen unangenehmen Situationen. Seufzend dreh ich mich um, um das Essen und das Bier aufzuwischen. Doch dazu kommt es nicht, denn genau in dem Moment werde ich mit Essen beworfen und auch mit einer Bierflasche.,, Was soll das?,, frag ich wütend. Der Pirat grinst frech.,, Ich habe dir doch erklärt, euer Laden sollte man dicht machen! Kochen könnt IHR alle hier nicht und auch der Alkohol ist mehr schlecht als gut.,, Wütend kommen nun Anja und weitere Kollegen und stellen sich dem Piraten quer.,, HAUT AB! IHR HABT HIER SOFORT HAUSVERBOT!,, schimpft Anja laut. Die Piraten dagegen lachen sich einen ab.,, Mit Vergnügen. Wir wollen hier eh nicht mehr hin! Ihr seid alle ein Witz,, beleidigt er uns. Als sie weg waren stehe ich einfach nur da, ohne ein Wort zu sagen. Anja merkt das mich es getroffen hat, aber ihr zu Liebe werde ich stark bleiben.,, Amaryllis, du kannst dich in aller Ruhe frisch machen. Ich wische den Boden auf,, sagt Anja.,, Danke Anja. Ich werde mich beeilen. Sollst es ja nicht allein machen.,, Gesagt getan gehe ich schnell zur Toilette und wechsle meine Kleidung. Zugegeben, ich will stark sein, aber es geht nicht. Mir laufen die Tränen schnell herunter. Und bluten tue ich durch die Bierflasche auch noch. Blut und Tränen weggewischt mache ich mich wieder an die Arbeit. Es braucht zwar einen Moment, bis es wieder normal weiter läuft, aber wir wollen ja auch das es den Gästen gut geht und wir für sie da sind. Einige Gäste kommen sogar schon zu mir und wollen mich trösten. Dankend lehne ich aber ab. Ich muss allein damit klar kommen. Nach dem Zwischenfall habe ich es fast vergessen und den Feierabend will ich mit Anja verbringen.,, Bist du sicher das du noch feiern willst, Amaryllis? Nach dem Zwischenfall bist du verletzt. Du solltest lieber dich zuhause ausruhen. Wir können immer noch jederzeit feiern gehen. Wichtig ist erstmal das du wieder fit wirst,, spricht Anja besorgt. Einen kurzen Augenblick denke ich darüber nach. Die Wunde tut noch weh. Ich sollte wirklich lieber vorerst nach Hause gehen. Wir beide verabschieden uns. Ich hätte nicht gedacht, dass der heutige Zwischenfall mich so fertig machen würde. Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr tut meine Wunde weh. Zuhause angekommen, nehme ich erstmal ein warmes Bad. Anschließend versorge ich meine Wunde sorgfältig und binde mir einen neuen Verband um. Da ich jetzt Zuhause bin, kommt die Wut über diese Piraten richtig hoch. Ich weiß schon, warum ich sie nicht mag, Sie sind rücksichtslos, brutal und haben keinen Anstand. So sehr ich versuche mich abzulenken, es gelingt mir nicht. Daher beschließe ich noch eine Runde auf dem Sabaody Archipel zu drehen. Wütend gehe ich nach draußen und hoffe, dass wenigstens der Spaziergang mich wieder etwas zur Ruhe bringt. Leichter gesagt als getan, selbst nach einer halben Stunde komme ich immer noch nicht zur Ruhe. Immer wieder spielt sich die Szene in meinem Kopf ab, wie ich mit Essen und Trinken beworfen wurde. Eine Bierflasche wurde ebenfalls nach mir geworfen und dadurch habe ich eine Wunde abbekommen, die ich nicht so schnell vergessen werde. An einem Hügel angekommen setze ich mich hin und denke nach. Ich genieße den kühlen Nachtwind und kann langsam mich wieder beruhigen. Den Zwischenfall von heute muss ich vergessen. Es war doch schließlich nicht das erste Mal, das sowas passiert ist, warum nehme ich mir das so zu Herzen? Fragen über Fragen, die ich versuche mir selbst zu beantworten. Grad will ich aufstehen und nach Hause gehen, da höre ich plötzlich Schreie. Schnell fliege ich mit Hilfe meiner Teufelsfrucht als Adler zu dem Ort des Geschehens. Überrascht stelle ich dann fest, dass grad die Piraten von heute unschuldige Leute ausrauben und mit ihren Schwertern bedrohen. Einem besseren Zeitpunkt für Gerechtigkeit gibt es nicht. Vorsichtig flieg ich zuerst auf ein Dach und analysiere sie zuerst. Dann entdecke ich auch den Kerl, der für die Unruhe in unserer Kneipe zuständig war. Keine Ahnung ob es der Anführer ist, aber auf jeden Fall ist es dieser Mistkerl, der sich über uns lustig gemacht hat. Meine Wut kommt plötzlich wieder hoch. Ich kann mich nicht beherrschen und flieg zu ihnen hin.,, Hey, ein wenig spät um noch auf Shopping Tour zu gehen oder?,, frag ich in die Runde. Nun bekomme ich die Aufmerksamkeit von allen, vor allem denjenigen, der mich blöd behandelt hatte.,, Ach sieh an, ist das nicht unsere Kellnerin, die den schlechten Fraß und Alkohol serviert? Was willst du von uns? Hau ab und misch dich hier nicht ein!,, zischt er.,, Ich werde nirgendwo hingehen! Den Zwischenfall von heute werde ich doch nicht einfach so vergessen. Und woher willst du Idiot wissen, was schlechtes Essen und Alkohol ist? Hast du mal in der Gastronomie gearbeitet oder bist du nebenbei Restaurant Kritiker!,, Sein sonstiges Grinsen wandelt sich in einen aggressiven Mundwinkel um.,, Na warte, Kellnerin. Ich serviere dich kaltblütig ab!,, schreit er. Er zieht nun sein Schwert und rennt auf mich zu. Noch bleib ich ruhig, doch ich kann meine angestaute Wut nun nutzen, um es diesen Dreckskerl heimzuzahlen. Ich verwandle mich in einen Adlermenschen und ziehe zudem mein Schwert, was ich damals gefunden habe. Schnell fliege ich ihm entgegen und verpasse ihm einen Hieb kräftig am Kopf. Bewusstlos geht er zu Boden. Seine Kameraden staunen zuerst nicht schlecht, dann ergreifen sie die Initiative und wollen mich angreifen.,, Sturm des Adlers,, rufe ich und wirble einen kräftigen Wirbelsturm herbei und lasse die Angreifer somit alle K.O gehen. Elegant lasse ich mein Schwert in meine Schwert Hülle fallen und grinse zufrieden. Dabei bemerke ich nicht, wie ich von einem Mann beobachtet werde, der sich jedoch zurück hält. Zum Schluss kralle ich den einen Typen noch, auch wenn er K O ist und bringe den zum nächsten Marinestation. Geschieht dem scheiß Piraten recht. Er und seine Leute kommen hinter Gitter. Das zeigt mal wieder, dass Piraten das allerletzte sind. Müde kehre ich zu meiner Wohnung zurück, mach mein Schwert sauber und leg mich erschöpft ins Bett. Am nächsten Tag bin ich ziemlich müde und komme nur langsam in die Gänge. Als ich zur Arbeit ankomme, sehe ich auf einmal Steckbriefe von unterschiedlichen Piraten an der Wand hängen.,, Hallo Anja, warum hängen hier auf einmal diese Steckbriefe?,, frag ich verwundert. Anja lächelt mich an.,, Wir haben mitbekommen, das seit heute auf dieser Insel berühmte Piraten hier aufgetaucht sind, mit Kopfgeldern über 100 Millionen Berry. Vorhin kam welche von der Marine vorbei und haben sie verteilt.,, Aha. Wird diese schöne Kneipe nun mit Piraten Bildern zugeklebt. Na ja was solls. Ich geh lieber mal arbeiten. Hauptsache es passiert nicht noch mal so ein Vorfall wie gestern. Anja und die anderen Kollegen merken, wie gereizt ich von dem Zwischenfall von gestern noch bin. Und mit der Ruhe ist auch wieder vorbei, da nun ein junger Mann mit einem Strohhut hereinplatzt.,, Juhuu, eine Fress Bude! Auf, auf Leute, lassen wir uns hier richtig vollstopfen!,, schreit er begeistert. Oh mein Gott. Wie kann man sich auf Essen so dermaßen freuen? Grad will ich die Bestellung von ihm aufnehmen, da rennt er an mir vorbei und setzt sich an die Trese.,, Kellnerin... ich.. habe...Hunger!,, schreit er weiter.,, Ja ja, ich komm schon, was darf es denn sein, der Herr?,, Er grinst mich breit an und brüllt laut durch die Kneipe:,, Bitte einmal alles! Die komplette Speisekarte!,, Ja ne ist klar. Die komplette Speisekarte. Hat er denn so viel Geld dabei, um das alles bezahlen zu können?,, Schön und gut mein Junge, aber hast du so viel Geld, um den ganzen Spaß bezahlen zu können?,, frag ich ihn freundlich.,, Na klar, ich... warte..ach Mist, das muss ich mit meiner Schatzmeisterin besprechen: Nami.,, In dem Augenblick kommen seine Leute in die Kneipe und er stürmt auf die junge Frau zu, die Nami heißt.,, Hey Nami, ich brauche Geld für viel Essen!,, bettelt er Nami an. Genervt schaut sie ihn an und überlegt eine Weile.,, Na schön, Vielfraß, aber ich werde nicht immer so spendabel sein, klar!,, faucht sie ihn an. Er bedankt sich bei Nami und gibt das ganze Geld mir. Sofort gebe ich die Bestellung an die Küche weiter, die nicht davon begeistert ist vom kochen des gesamten Speiseplans.,, So, das wird aber erstmal eine Weile dauern. Darf ich fragen wer du bist?,, Er grinst frech.,, Klar darfst du das. Mein Name ist Ruffy. Und ich will eines Tages König der Piraten werden.,, Ruffy! Warte mal, sein Steckbrief hängt glaube ich auch hier. Tatsächlich. Monkey D. Ruffy.,, Piratenkönig also, das wird keine leichte Aufgabe. Ich wünsche dir trotzdem viel Erfolg! Und jetzt entschuldige mich, ich werde in der Küche mal helfen, damit es schnell voran geht,, sag ich gestresst. Doch daraus wird nichts, denn ein junger Mann mit blonden Haaren und Anzug versperrt mir den Weg. Er überreicht mir eine Blume und schaut mich verliebt an.,, Oh mein schöner Engel, ich helfe dir gern und mache nicht deine schönen Hände schmutzig. Sanji, dein Ritter wird alles für dich erledigen,, predigt er. Etwas verlegen nehme ich die Blume an und danke ihm, was ihn mehr als erfreut. Und wie versprochen geht es ruck zuck voran in der Küche. Sanji scheint ein Meisterkoch zu sein. Lecker und genial sehen seine Gerichte aus. Nebenbei lerne ich Ruffys anderen Kameraden kennen. Robin, Chopper, Franky, Brook, Lysop und Zorro. Und natürlich Nami. Aber bei ihr bin ich vorsichtig, wenn es um Geld geht scheint sie ziemlich gereizt und eine üble Laune zu bekommen. Grad wenn das Geld rausgeschmissen wird für Essen und ähnlichen Dingen. Na ja, aber zumindestens einer macht sich da Gedanken um die Finanzen. Das ist gut und wichtig. Witzig sind sie ja. Vor allem finde ich Chopper und Brook interessant. Ein Elch und Skelett in einer Piraten Crew. Sowas sieht man nicht alle Tage. Da ich von Brook spreche, er kommt auf mich zu und scheint ein Auge auf mich geworfen zu haben.,, Verzeihung wunderschöne Dame, aber wären Sie so freundlich mir ihr Höschen zu zeigen?,, fragt er höflich. Verdutzt stehe ich nur da und schaue ihn fragend an.,,Äh nein, ich fürchte das kann ich Ihnen nicht zeigen!,, lehne ich ab.,, Wie schade. Aber süß sind Sie trotzdem,, schmeichelt Brook. Ich lächel ihn an, was sein Herz noch höher schlagen lässt. In der Zwischenzeit ist das Essen fertig, dank Sanji ging es schnell. Ruffy haut sich das Essen gleich richtig rein. Ich schaue am besten weg, der Anblick ist ehrlich gesagt widerlich. Nun gut, währen dessen unterhalte ich mich mit den anderen Mitgliedern und höre sehr viel interessante Geschichten von ihren Abenteuern. Zorro erzählt mir von seinen Schwert Künsten und dem Versprechen, dem er jemanden gegeben hat, Franky prahlt mit seinen Fähigkeiten als Schiffszimmermann, Robin gibt Komplimente über die gemütliche Kneipe, Lysop erzählt mir irgendwelche Geschichten die nicht wahr sind und Chopper möchte mich untersuchen, er hat den Verdacht das es mir nicht gut geht.,, Chopper, mir geht es bestens. Siehst du? Ich würde doch sonst nicht hier stehen und arbeiten, wenn es mir nicht gut ginge.,, Er hüpft nun auf den Tisch und guckt mich protestierend an.,, Tut mir leid, aber ich sehe doch das du Verletzungen hast. Ich möchte dir helfen und untersuchen. Bitte!,, fleht Chopper mich an. Na ja, mal ehrlich, wer kann einen so kleinen süßen Elch Arzt nein sagen? Auf der Toilette begutachtet Chopper meine Verletzungen. Er tupft mit Watte einige meiner Wundstellen mit einer Salbe ab. Auch wenn es dabei etwas brennt, bin ich Chopper sehr dankbar, das er mir selbst bei kleinen Wunden hilft.,, Vielen Dank Chopper. Du bist ein netter und guter Arzt.,, Geschmeichelt geht Chopper schnell raus und setzt sich wieder zu den anderen. Das sind wirklich sehr nette und lustige Piraten. Ganz anders als der Haufen, der gestern hier so ein Aufstand gemacht hat.,, WAS! Ich höre wohl nicht richtig? Amaryllis wurde angegriffen von irgend welchen Schaumschlägern!,, brüllt Sanji wütend aus der Küche. Oh je. Was um in alles in der Welt fällt den Küchen Leuten ein, über den gestrigen Vorfall auszuplaudern. Sanji kickt die Küchen Tür weg und rennt auf mich zu.,, Amaryllis, bist du okay? Wie viele Verletzungen hast du abbekommen? Welcher Vollidiot hat dir das angetan?,, fragt Sanji empört und hastig.,, Ganz ruhig, Sanji. Das waren irgendwelche Idioten, die hier völlig einen an der Klatsche hatten. Sie meinten der Laden müsse hier geschlossen werden und haben mich mit Essen und Bierflaschen beworfen.,, Je mehr ich es erwähne, desto wütender wird Sanji.,, NA WARTE! DIESE KNALLKÖPFE SCHNAPP ICH MIR!,, schreit er aufgebracht. Doch ich fasse Sanji am Arm und bitte ihn, nichts zu unternehmen, da die Sache bereits erledigt ist.,, Oh, okay. Aber Chopper soll dich wenigstens genausten untersuchen. Nicht das du durch diese Idioten noch ernsthafte Verletzungen davon getragen hast. Chopper, untersuch bitte Amaryllis mal! Und zwar gründlich!,, fordert Sanji.,, Nicht nötig, ich habe Amaryllis vorhin untersucht. Sind zum Glück nur kleine Wunden. Es ist alles okay,, antwortet Chopper.,, Was heißt hier kleine Wunden? Allein das Amaryllis überhaupt Verletzungen hat, sollte nicht sein!,, schimpft er weiter. Nun streitet Sanji sich mit Chopper. Oh weh. Das wegen mir so ein Fass aufgemacht wird. Was soll es. Ich kümmre mich jetzt um die Gäste und natürlich auch um die Strohhut Bande. Als sie fertig waren mit Essen und Trinken, ist es an der Zeit sich zu verabschieden. Sanji weint extrem, das wir uns nie wiedersehen werden.,, Hey Amaryllis, hättet du nicht Lust mit uns zu kommen? Es ist lustig und wir erleben eine Menge Abenteuer,, fragt Ruffy. Sanji ist sofort wieder glücklich, als er das hörte. Aber es ist meine Entscheidung. Und sowas muss gründlich überdacht werden. Sie sind sehr nett und lustig, ja, dennoch kann ich mir kein Leben auf einem Piratenschiff vorstellen.,, Tut mir sehr leid, aber ich bleibe hier. Ich möchte meinen Kollegen und die Kneipe nicht im Stich lassen. Trotzdem danke für das Angebot.,, Traurig schaut Sanji mir hinterher und auch von den anderen verabschiede ich mich, dann sind sie weg.,, Schade das die wieder weg müssen. Machen ein sehr netten und lustigen Eindruck,, sagt Anja neben mir.,, Ja, aber es ist vielleicht auch besser so. Ich meine, was soll ich bitte schön auf einen Piratenschiff? Kannst du mich als Piratin vorstellen? Ich glaube kaum,, meine ich ernst zu Anja. Anja muss lachen.,, Warum eigentlich nicht? Du hast eine starke Ausstrahlung und mit deiner Teufelskraft wärst du bei Piraten gut aufgehoben.,, Wie auch immer. Die Sauerei die Ruffy hinterlassen hat dauert erstmal eine Weile um alles wieder sauber zu machen.Nachdem alles erledigt ist, nähert sich auch die Stunde zum Feierabend. Und heute will ich endlich mal mit Anja feiern gehen, gestern hatte es ja leider nicht mehr geklappt, aufgrund der Verletzung. Ich verabrede mich mit Anja abends und mache mich zuerst noch schick für die Party.
    Für die Feier suche ich mir folgendes aus meinen Schrank aus: eine weiße Hotpants, ein lila Top mit Totenkopf Motiv drauf, schwarze knielange Stiefel. Accessoires mäßig schwarze Hand Stulpen mit Kreuzen drauf, eine Rosen Halskette. Schminken tue ich natürlich auch. Lidschatten ist schwarz, Lippen blutrot geschminkt. Fingernägel habe ich schwarz lackiert. Dann kann es ja losgehen. Ich brauche dringend diese Party. Voller Freude lauf ich zur unserer Kneipe, wo wir uns verabredet haben.,, Hey Amaryllis! Wow, siehst gut aus!,, ruft Anja begeistert.,, Danke, du siehst aber auch sehr gut aus. Dann können wir ja jetzt feiern gehen!,, Mit diesen Worten gehen wir beide fröhlich zum nächst besten Paryevent und lassen es krachen. Ich weiß nicht, den wievielten Drink ich schon getrunken habe, aber so langsam dreht sich alles bei mir. Anja geht es da auch nicht anders.,, Ey Anja..du geiles Weib..ich möchte dich niemals verlieren, klar!,, Anja legt mir ihren Arm um die Taile.,, Kein Sorge, du geile Sau, ich werde immer für dich da sein!,, Gemeinsam lachen wir und trinken sowie tanzen wir die ganze Nacht durch. Auch wenn wir mit unseren Betrunkenheit bei einigen Kerlen für Aufmerksamkeit sorgen, betrunken kann ich trotzdem kämpfen. Und leider bekommen Anja und ich schon die erste Anmache von irgendwelchen Typen, die aber nur aufs eine aus sind.,, Wenn ihr Ärger haben wollt, seid ihr bei mir an der richtigen Adresse!,, fauch ich sie an. Unbeeindruckt nähern sie sich uns und ich muss zugeben, das es doch ziemlich viele sind. Ich möchte Anja nicht in Gefahr bringen, daher rennen wir beide von der Tanzfläche weg nach draußen und verstecken uns vor den Verfolgern.,, Wo sind die 2 heißen Bräute hin? Können sich doch nicht einfach in Luft aufgelöst haben,, sagt einer der Verfolger frustriert. Sie geben die Verfolgung auf. Erleichtert atmen Anja und ich auf.,, Ich hätte die Perversen zwar locker umhauen können, aber ich wollte dich nicht unnötig in Gefahr bringen.,, Anja lacht auf.,, Ach komm, ich hätte solchen Säcke auch eine verpasst. Um mich brauchst du keine Sorgen machen. Willst du noch ein Schluck Wein aus meiner Falsche?,, bietet sie mir an.,, Gern. Na denn, Prost!,, Beim trinken merk ich nicht, wie sich langsam jemand von hinten an mich ranschleicht. Anja wird auf einmal blass im Gesicht.,, Anja was hast du?,, frag ich sie besorgt.,, Pass auf, Amaryllis! Hinter dir!,, Ich dreh mich um und sehe einen großen Kerl, der uns starr anguckt. Wir beiden gehen langsam rückwärts, während der Kerl grinsend auf uns zu läuft. Allmählich erkenne ich den Typen an sein Gesicht und roten Haaren. Es ist Eustass Kid! Auch das noch. Was hat so ein starker Typ hier zu suchen? Schützend stelle ich mich vor Anja.,, Was willst du von uns, Gruftie-Clown?,, schreie ich ihn an. Er lacht laut.,, Na na, ich muss doch bitten. Wen nennst du hier Gruftie-Clown? Ich heiße Eustass Kid. Und was ich von euch will willst du wissen? Dich und sonst keine!,, Mir schauert es ehrlich gesagt. Ich soll mit diesen komischen Typen mit gehen?,, Sonst geht es dir gut, du Freak! Ich werde nirgendwo hin gehen und meine Freundin hier lässt du auch schön in Ruhe, klar?,, verteidige ich. Eustass grinst nur und geht weiter auf mich zu. Ich zieh mein Schwert.,, Anja, lauf weg! Ich kümmre mich um diesen bescheuerten Typen!,, Anja zögert.,, Nein, Amaryllis! Ich möchte dich nicht in Stich lassen! Wir haben uns versprochen gegenseitig aufzupassen!,, In dem Moment verwendet er eine Teufelskraft die mein Schwert zu ihm hinfliegen lässt.,, Sry Kleine, aber dein Zahnstocher bringt nicht viel gegen mich!,, Wütend schau ich ihn an, was ihn nur noch mehr zum Grinsen bringt. Dann packt er mich und legt Seesteinhandschellen an, als ob er wusste, dass ich Teufelskräfte besitze.,, Du mieser Dreckskerl! Was soll das? Lass mich los! Was willst du von mir?,, Er sagt nichts und schleppt mich zu seinem Schiff, wo seine Leute schon warten. Anja bricht währenddessen in Tränen aus und sackt zusammen.,, Na Kid, hast du wieder ein neues Mitglied mitgebracht?,, fragte sein Kumpel Killer, den ich erkenne von dem Steckbrief aus der Kneipe.,, Und ob! Die Kleine hier kämpft ausgezeichnet. Und Teufelskräfte hat sie auch!,, freut sich Eustass. Unsanft lässt er mich auf dem Boden fallen und schmeißt mein Schwert in die Ecke.,, Bastard!,, beschimpf ich ihn. Scheinbar juckt es ihn herzlich wenig wie er mit anderen umgeht.,, Halt jetzt mal deine Klappe! Kannst froh sein und dich geehrt fühlen, das ich dich mit nehmen werde. Du wirst ein Teil diese Mannschaft und keine Widerrede! Mit mir kannst du es nicht aufnehmen, also versuch erst recht kein Aufstand gegen mich!,, mahnt Eustass mich. Wütend und mit Tränen in den Augen liege ich verzweifelt am Boden und muss wohl das über mich ergehen lassen.,, Killer, pass mal für ein kurzen Moment auf die Kleine auf, ich muss noch was erledigen gehen!,, befehlt er Killer. Killer nick, schließt die Tür und bewacht sie. So ein Mist! Ich kann mich allein nicht befreien. Vor allem die Seesteinhandschellen machen eine Ausbrechen unmöglich. Mir kommt es wie eine Ewigkeit vor, ich frag mich wie lange ich nun allein hier sitzen muss. Draußen kann man die Feier wütige Mannschaft hören, die sich ein Bier nach dem anderen reinkippen. Plötzlich öffnet sich die Tür und Eustass kommt wieder herein.,, Danke Killer, kannst jetzt machen, was du willst, ich kümmre mich mal um unseres neues Mitglied.,, Killer schweigt kurz dann sagt er:,, Bist du dir auch sicher das sie dir gehorchen wird? Mit Weibern hat man nur ärger!,, Eustass bricht in lautes Lachen aus.,, Hälst du mich für schwach? Ich werde der Kleinen schon den nötigen Respekt beibringen!,, Und schon ist Killer weg. Eustass widmet sich jetzt mir und setzt sich auch auf den Boden. Angewidert von ihm schaue ich ihn nicht an. Meine Tränen fließen immer noch. Ich möchte einfach nur noch weg. Zu Anja, zu meinem Zuhause, zu meinem Arbeitsplatz! Eustass spürt, wie sehr er mich belastet, aber das scheint ihm zu gefallen.,, Hey hör auf zu Weinen! Deine Tränen bringen dich auch nicht wieder zurück in Freiheit!,, lacht er. Sauer widme ich mir ihn zu.,, Du Drecksack hättest mich in Ruhe lassen sollen! Kannst du dir nicht ein anderes Weib suchen!,, schreie ich laut. Auf einmal hält er seine Hand vor meinem Mund.,, Boah, dir muss man also auch noch den Mund zu kleben, um es mit dir auszuhalten!,, sagt er frech. Mich macht seine Art richtig wütend. Ein richtiger Mistkerl ist das! Es wundert mich nun gar nichts mehr bei ihm.,, Gut, du scheinst dich zu beruhigen. Kannst dich auch nicht ewig zickig aufführen.,, Ich versuche ihn einen Tritt zu geben, aber leider ist es im sitzen ziemlich schwierig.,, Mann Mann... was habe ich da bloss an Bord geholt?,, fragt er genervt.,, Den Fehler deines Lebens!,, antworte ich. Wieder lacht Eustass laut.,, Irgendwie gefällst du mir, Kleine. Warum gibst du mir nicht eine Chance, so schlimm wird es bei mir nicht werden,, versichert Eusstas mir. Ha ha ha! Wer das glaubt wird selig. Er kann noch so versuchen zu überzeugen, ich möchte nicht mit kommen! Ich versuche mich aufzuraffen und zur Tür zu kommen, aber natürlich verhindert Eustass es, in dem er mich unsanft hinschmeißt. Auf dem Rück liegend kann ich gar nicht mehr schnell aufstehen. Eustass schließt nun die Tür ab und schaltet das Licht aus. Oh nein! Bitte...bitte nichts perverses. Er legt sich neben mich.,, Ich muss zugeben, dass du sehr hübsch bist. Du gefällst mir wirklich sehr. Bitte bleib hier!,, Neben diesen Worten streichelt er sanft mein Gesicht und wandert langsam mit seiner Hand zu meinen Brüsten.,, Nimm..die Hände..da..weg!,, zisch ich. Eustass grinst nur wieder und beginnt an meinem Hals zu beißen.,, Du sollst das lassen!,, zische ich wieder. Leicht sauer setzt er sich auf und schaut mich genau an.,, Du willst ernsthaft wieder gehen oder? Das wäre schade, du solltest dir mein Angebot überlegen. Sowas bekommt man von mir nicht jeden Tag angeboten,, sagt er ernst. Dann ist dies noch mal eine gute Gelegenheit ihm klar zu machen, das ich nichts, absolut gar nichts von ihm annehmen will.,, Hör mir jetzt mal zu, ich wollte einfach nur mit meiner Freundin feiern und dann kommst du und nimmst mich einfach mit. Weil ich eine gute Kämpferin bin? Ich habe nie eingewilligt, mit dir zu kommen! Also lass mich bitte endlich frei! Es gibt genug andere Frauen die du so anmachen kannst, aber nicht mit mir!,, Gut das ich es gesagt habe. Eustass hat mir zugehört und scheint bereit zu sein, meine Bitte zu erfüllen.,, Wenn du wüsstest, was du dir entgehen lässt. Dann geh eben. Lass dich nie mehr bei mir blicken!,, droht er.,, Das gleiche kann ich dir zurück geben!,, Ein letztes Mal grinst er mich an, dann öffnet er die Tür uns lässt mich tatsächlich gehen. Vielleicht habe ich ihn doch etwas verletzt, denn in seinem Zimmer schreit er zornig los. Mit schnellen Tempo eile ich davon und bin einfach nur froh, dass es noch mal gut ausgegangen war. Auch wenn es etwas zu einfach war. Warum hat er mich doch so einfach gehen lassen? Ich sollte mir darüber eigentlich keine Gedanken machen, aber irgendwas sagt mir, das das noch lange nicht war mit Eustass.,, BLEIB STEHEN DU MISTSTÜCK!,, höre ich es von hinten brüllen. Tatsächlich, da ist er wieder. Und er sieht mehr als wütend aus. Er ballt eine riesige Metal Hand zusammen und will damit auf mich eindreschen. Damit habe ich gar nicht gerechnet. Starr vor Angst kann ich mich nicht bewegen. Ist das mein Ende? Augen zu und schreiend vor Angst Fall ich zu Boden und hoffe, das es ein schmerzloser Tod wird. Doch dazu kommt es nicht. Jemand hat den Angriff von Eustass Kid abgewehrt. Ich mach langsam die Augen auf und sehe einen Mann vor mir, der einen langen Umhang trägt sowie ein Schwert und eine Art Doppelaxt in beiden Händen trägt. Er dreht sich um und kniet sich zu mir nieder.,, Alles okay mit dir? Bist du verletzt?,, Ich verneine es und schau ihn mir genau an. Er hat ein X auf sein Bauch und am Kinn. Ich glaube ihn zu kennen. Wenn ich mich genau erinnere ist das X Drake. Wow, sieht er gut aus. Und sein Still gefällt mir sehr gut. Sein oranges Haar und die blauen Augen machen mich zusätzlich verrückt. Mein Herz fängt schnell zu schlagen an. Er lächelt mir zu und wendet sich dann wieder Eustass Kid zu.,, Lass es sein, Kid! Geh zu deiner Mannschaft und lass die junge Frau hier in Ruhe!,, mahnt X Drake. Wütend dreht Eustass sich um und geht zu seinem Schiff. Währenddessen muss ich X Drake oft anschauen und feststellen, was für ein super Typ er ist.,, Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich gerne einen Spaziergang mit dir unternehmen.,, Aufgeregt nicke ich und gebe ihm ein freundliches Lächeln, was er ebenfalls mit einem Lächeln zurück gibt.,, D-Danke das du mich gerettet hast, X Drake. Ich weiß es zu schätzen,, sag ich schüchtern.,, Keine Problem. Ich hatte mitbekommen wie Kid dich geschnappt hat und bin ihm gefolgt.,, Ich bin X Drake wirklich dankbar. Wie kann ich ihm nur dafür danken?,,Ähm.. falls es kein Problem für dich ist, ich würde dich gern in einer Kneipe einladen, wo ich arbeite. Hättest du lust zu kommen?,, Er nimmt meine Hand und gibt einen Handkuss.,, Gern. Wenn du mich noch dahinführst, weiß ich wo ich morgen hin muss.,, Mit pochenden Herzklopfen führe ich X Drake zur Kneipe. Wir bleiben vor der verschlossenen Tür stehen und sehen uns in die Augen.,, Ich lerne dich erst jetzt kennen und trotzdem mag ich dich schon. Ich freue mich schon sehr hier her zu kommen,, spricht er ruhig. Mein Herz schlägt höher. Mir ist plötzlich nicht wohl. Ich bekomme grad ein Nervenzusammenbruch. X Drake fängt mich auf und trägt mich.,, Ich trage dich besser mal nach Hause. Wo wohnst du hier?,, Ich sag ihn an, wohin er gehen muss und als wir auch schon da sind, setzt er mich sanft vor meiner Tür ab.,, Geht es wieder?,, fragt er besorgt.,, Keine Sorge, es geht wieder. Ich hatte...nur einen kleinen Nervenzusammenbruch. Es war einfach zu viel heute mit Eustass Kid. Danke noch mal für die Rettung und das nach Hause tragen.,, X Drake verbeugt sich und schaut mir tief in die Augen.,, Dafür brauchst du dich nicht bedanken. Ich hab das gern getan. Wir sehen uns dann morgen bei dir in der Kneipe. Bis dann!,, Wahnsinn. So ein toller Typ kommt morgen vorbei. Was für eine Nacht. Ich muss dringend schlafen gehen. Dennoch ärgere ich mich, das ich gegen Eustass Kid zum Schluss solche Angst hatte. Ich habe doch Teufelskräfte und bin gut im Kämpfen. Müde und erschöpft lege ich mich in mein Bett. Der nächste Morgen bricht herein. Heute muss ich alles langsam angehen, mir tun meine Gelenke und der Rücken weh. Kein Wunder, gestern ordentlich mit Anja durch getanzt und dann noch die unsanfte Begegnung mit Eustass Kid. Grrr, wenn ich diesen Scheißkerl noch mal sehen werde, wird er geohrfeigt, aber sowas von! Aber anstatt Wut in Bauch zu haben sollte ich mich lieber auf X Drake freuen, der heute mich besuchen kommen will in der Kneipe. Den anderen werde ich nichts davon sagen. Ja, ich darf das. Ich bin auch mal gemein. Gut gelaunt spazier ich zu meinem Arbeitsplatz.,, La la la la, es geht mir gut. Und das tu ich auch kund,, singe ich nebenbei, auch wenn ich dafür ausgelacht werde. Es dauert auch nicht lange, da kommt Anja und stellt sich nah neben mich.,, Also Amaryllis, wer ist der glückliche?,, fragt sie mich leise.,, Ach das wirst du nie erraten. Und ich werde es auch nicht sagen,, lache ich.,, Schade. Früher oder später werde ich es aber wissen.,, Diese Anja. Immer will sie wissen, wer der Lover von jemanden ist. Dabei bin ich mit X Drake nicht zusammen. Es ist ehr ein Date was wir haben. Wie ich mich schon auf ihn freue. Weiter guter Laune nehme ich die Bestellungen auf, Wische ein paar Tische, tausche neue Tischkerzen aus. Durch die Arbeit vergeht der Tag wieder schnell. Er ist allerdings bis her noch nicht hier aufgetaucht, was mich traurig macht. Dabei hatten wir es doch fest vereinbart. Ich möchte Anja und den anderen Kollegen es mir nicht anmerken lassen, aber mir kommen die Tränen. Und mein Herz zerbricht in 1000 Stücke. Dieser Schmerz ist so unbeschreiblich schlimm. Als ob mir mehrere Messerstiche zugefügt werden würden. Gut das der Feierabend sich nähert. Als alle weg sind bleibt Anja zum Schluss noch da. Ich sitze währen dessen an der Theke und heule mir die Augen aus. Anja setzt sich neben mich und versucht mir Trost zu spenden.,, Ich...ich hatte gedacht er würde kommen. Aber nun doch nicht,, schluchz ich laut. Anja umarmt mich fest.,, Ich wünschte, ich könnte mehr für dich tun, Amaryllis. Das es schmerzt ist natürlich und gehört im Leben dazu. Soll ich noch bei dir bleiben oder möchtest du allein sein?,, Ich bin schon allein in meinem Leben. Und jetzt noch mal alleine sein? Aber ich glaube, für diesen Augenblick benötige ich vorerst Ruhe.,, Danke Anja, ich denke, das ich erstmal allein sein möchte. Keine Sorge, ich kümmre mich hier gut um den Laden.,, Ein letztes mal umarmt sie mich, dann geht sie hinaus, auch wenn es noch zögerlich ist. Ich finde es so toll von ihr, für mich da zu sein. Das gleiche würde ich für sie auch tun. Um mich abzulenken beschließe ich noch mal den Boden und die Tische sauber zu wischen. Dabei entstehen in meinen Kopf so viele Fragen warum X Drake nun doch nicht aufgetaucht ist. Dabei fand ich ihn so charmant. Es gibt nicht viele Männer, die so höflich und ruhig sind wie er. Als ich fertig bin, stellte ich die Putz Utensilien an ihren Platz und will mich grad meine Jacke anziehen, da klopft es an die Tür. Mit schnellen Herzklopfen gehe ich zur Tür und stelle überrascht fest, das X Drake vor mir steht.,, X Drake!,, ruf ich erleichtert. Ein kleines Lächeln macht sich auf sein Gesicht breit.,, Es tut mir sehr leid, das ich erst jetzt komme, aber mir sind einige Dinge dazwischen gekommen. Verzeihst du mir?,, Plötzlich hält er Rosen vor mir, die ich dankend annehme. Ich kann es kaum glauben. Er ist doch noch gekommen. Voller Freude umarme ich X Drake und bitte ihn höflich rein zu kommen.,, Setz dich, ich bring schnell die wunderschönen Rosen in einer Vase.,, Derweil setzt X Drake sich an der Trese und wartet auf mich. Ich kann es echt nicht fassen, er ist doch noch gekommen und hat mir sogar Rosen mitgebracht. Verlegen komm ich zurück und muster ihn erst mal von oben bis unten.,, Ich stehe persönlich vor dir, keine Sorge. Ich bin keine Einbildung,, lacht X Drake. Sein Lachen ist genauso schön wie er. Lächelnd umarme ich ihn und bin einfach nur happy, das er noch gekommen ist, auch es wenn abends ist. Gemeinsam trinken wir Bier und Wein, quatschen über alles Mögliche und lachen viel. Noch gemütlicher wird es, nachdem ich paar Kerzen mehr angezündet habe und ich mich noch mehr an X Drake rankuschel. Er genießt die romantische Atmosphäre genauso wie ich.,, Ich hoffe, es geht dir nicht zu schnell. Möchte dich keinesfalls bedrängen,, sagt er ernst.,, Du bedrängst mich nicht, ich fühle mich sicher und wohl bei dir,, sag ich sanft zu ihm während ich dabei an seiner Schulter anlehne.,, Das freut mich zu hören. Auch wenn wir uns nicht richtig kennen, ich mag dich und ich will dich nicht verlieren!,, Ich werde rot im Gesicht. Langsam dreh ich mich zu ihm um und bin seinem Gesicht sehr nah, was mein Herz höher schlagen lässt. Ein Kuss...ein Kuss..bitte lass es wahr werden, bete ich im Gedanken.,, Du hast wunderschöne Augen, X Drake. Und deine Haare gefallen mir auch sehr,, schmeichele ich ihn. Er schmunzelt.,, Danke, das gleiche kann ich dir zurück geben. Ich finde dich sehr hübsch, Amaryllis,, schmeichelt er mir zurück. Je mehr X Drake solche schönen Sätze zu mir spricht, desto mehr schlägt mein Herz und das Verlangen, ihn küssen zu wollen steigt. X Drake merkt es, lächelt und zieht mich sanft zu sich ran. Aber so ganz scheint er sich nicht zu trauen. Hi hi hi, das ist süß. Dann werde ich den Anfang machen. Ganz vorsichtig küss ich seine Wange, seine Nase und nun seinen Mund. X Drake erwidert meinen Kuss und wir beide küssen uns leidenschaftlich.,, Hmm..ich habe meine Traumfrau offenbar gefunden. Ich werde dich für immer beschützen!,, Überglücklich umarm ich X Drake und küsse ihn wieder. Seine Arme umschlingen mich fest, so das ich deutlich spüre, dass er mich nie mehr los lassen will. Im dem Moment melden sich unsere Mägen und wir lachen. Ich biete X Drake was aus der Kneipe an und er sagt mir dann, das es schmeckt.,, Das freut mich sehr, dass es dir schmeckt. Hier waren mal Piraten die der Meinung seien, unser Laden müssen man schließen, da das Essen und Trinken schlecht wäre,, erzähl ich traurig. Verdutzt lässt X Drake das Besteck fallen.,, Schlecht? Das einzige schlechte ist, das diese Typen offenbar an Geschmacksverwirrung leiden mussten. Mir schmeckt es. Auch der Alkohol.,, X Drake überrascht mich immer wieder. Seine Worte geben mir wieder Freude am Leben.,,Übrigens, hast du Lust mir zu kommen auf See? Ich will dich natürlich nicht dazu zwingen, aber es würde mich sehr freuen, wenn du mit kommst.,, Einen Moment schweige ich.,, Ich weiß nicht, das ist eine schwierige Entscheidung. Klar würde ich schon gern mit dir mit, aber hier habe ich auch meinen Arbeitsplatz und meine Freundin Anja . Ich würde sie sehr vermissen.,, Auch X Drake schweigt für einen kurzen Moment.,, Das verstehe ich. Du kannst es dir bis morgen überlegen. Ich reise morgen mit meiner Mannschaft wieder ab.,, Traurig schaue ich zu ihm auf, der mich daraufhin umarmt und einen Kuss gibt.,, Wir sehen uns morgen. Überlege es dir bitte. Ich werde auf dich warten. Schlaf gut!,, Mit diesen Worten verabschiedet X Drake sich von mir und schaut ein letztes Mal mich von draußen an. Dann ist er weg. Na toll. Was soll ich machen? Soll ich wirklich Piratin werden? Die Marine wird dann mich für immer jagen, aber ich wäre mit X Drake ein Leben lang zusammen und würde jede Menge Abenteuer erleben. Verlockend klingt es, aber wie soll ich das Anja und den anderen Kollegen erzählen, dass ich mit einem Piraten abhaue? Die ganze Nacht sitze ich in der Kneipe und grüble nach. Ich beschließe zudem hier zu übernachten, keine Lust noch bei Nacht nachhause zu laufen. Am nächsten Tag lieg ich mit meinem Kopf auf dem Tisch und schlafe noch in Ruhe, währenddessen Anja und die Kollegen reingestürmt kommen.,, Amaryllis! Wach auf! Es ist ernst! Wir müssen hier dringend weg!,, Aufgeregt wach ich auf und schau alle fragend an, was die Panik soll, dann erklärt Anja das jemand einen Weltaristokraten geschlagen hat und die Marine sowie ein Admiral hier anrücken wird.,, Na und? Was haben wir denn damit zu tun?,, Wild und aufgeregt erklärt Anja mir weiter das es der Strohhut Ruffy war, den Weltaristokraten umgehauen hat. Meine Augen weiten sich. Ruffy? Der Ruffy? Der hier bei uns zu Gast war? Anja nickt. Oh oh. Das könnte für uns natürlich dann ein wenig Probleme bereiten, da er bei uns hier Gast war. Aber mir fällt da neben Ruffy jemand anderes ein, um den ich mir Sorgen mache; X Drake!,, Ich muss sofort los. Für jemanden den ich kenne könnte diese Situation auch problematisch werden!,, ruf ich panisch. Schnell schnapp ich mir mein Schwert und will los fliegen, da kommen auch schon die ersten Marinesoldaten.,, Stehen bleiben! Wir haben Informationen, das sie hier einen Piraten namens Monkey D. Ruffy bewirtschaftet haben. Stimmt das?,, fragt ein Soldat laut.,, Grrrr! Ich habe keine Zeit für euch Marinetrottel, lasst mich vorbei! Es eilt!,, Wütend versperren die Marinesoldaten mir den Weg. Gut, ihr wollt es nicht anders!,, Adlerschnitt!,, brüll ich wütend und schleuder Messerscharfe Feder auf die Marinesoldaten zu. Dann nutze ich die Situation um mich in die Luft zu erheben und nach X Drake zu suchen. Was einfacher gesagt als getan ist, hier rennen viele in Panik rum und auch Marinesoldaten sind in der Überzahl.,, X Drake, wo bist du?,, schrei ich herum. Selbst in der Luft kommen mir die Tränen, weil ich mir große Sorgen um ihn mache. Hoffentlich entkommt er der Marine. Vielleicht sollte ich zuerst da hinfliegen, wo Ruffy den Weltaristokraten geschlagen hat. Es kann nur einen Ort geben, wo sich welche Aufhalten und wo abartiger Menschenhandel stattfindet; beim Auktionshaus! Gesagt getan bin ich schon am Ort des Geschehens und sehe neben vielen Marinesoldaten von oben auch 3 Männer, die sich der Marine querstellt. Dank meiner Adleraugen sehe ich sofort, das unter den 3 Ruffy sich befindet. Der in der Mitte ist doch.... würg..Eustass Kid. Und der neben ihn..laut Steckbrief müsste es Trafalgar Law sein. Schön und gut, aber die 2 Idioten interessieren mich eh nicht. Ich werde Ruffy schnell fragen, ob er X Drake gesehen hat. Doch vorher werde ich noch paar Marinesoldaten aus dem Weg räumen.,, Adlersturm!,, Wieder erzeuge ich einen Wirbelwind, der diesmal Marinesoldaten wegweht. Beim Lande renne ich auf Ruffy zu, während Eustass Kid mich wiedererkennt und die Zähne knirscht.,, Ach sieh an, wenn das nicht die Tussi von gestern ist. Wir haben uns ja erst neulich getroffen,, lacht er. Böse gucke ich ihn kurz an, dann wende ich mich an Ruffy.,, Ruffy, hast du einen Typen namens X Drake irgendwo hier gesehen? Ich bin auf der Suche nach ihm!,, Ruffy schüttelt den Kopf und meint, er kenne ihn gar nicht und hat ihn auch nie gesehen.,, Okay, trotzdem danke. Ach ja, finde ich gut das du diesem dreckigen Weltaristokraten eine verpasst hast. Anders haben die es nicht verdient!,, Ruffy lacht lauthals über seine Aktion, wogegen Kid und Law es ganz anders sehen. Grimmig schauen Beide Ruffy und mich an.,, Was guckt ihr 2 so blöd? Man darf ja wohl mal Witze darüber machen! Freaks!,, sag ich zu Kid und Law genervt.,, Wen nennst du hier Freak! Ich verpasse dir gleich eine,, droht Kid.,, Du kannst mich kreuzweise, Kid!,, lache ich ihn aus. Law scheint darüber amüsiert zu sein.,, Gute Einstellung, Vogelfrau. Sag mal, deine Kräfte finde ich gut. Willst du in meiner Mannschaft kommen?,, fragt er ruhig. Fragend schau ich ihn an.,, Sonst geht es dir gut? Nein danke, ich bin schon bei jemanden angeheuert und den suche ich grade. Gesehen hast du X Drake nicht oder?,, Law verneint und sagt bloß; Nein habe ich nicht. Und schade das du nicht willst, aber ich wünsche Dir noch viel Erfolg bei der Suche!,, Dankend verbeug ich mich vor ihm und fliege schnell weiter. Schade. Keiner der 3 hat X Drake gesehen. Wo ist er nur? Überall höre ich Kampfgeschrei und Schüsse, aber von X Drake keine Spur. Bis ich auf ein Ohrenbetäubenden Lärm der von den Rookies stammt. Ich lande auf einen Dach und seh aus der Ferne eindeutig wie Rookies unter anderen Basil Hawkins, Urough und X Drake gegen einen Pacifista und den Admiral Kizaru kämpfen.,, X Drake!,, rufe ich laut. Ich habe ihn gefunden. Gott sei dank, aber er ist mitten in einen Kampf zwischen solchen Großkalibern. Was soll ich bloss tun? Gegen diese 2 Feinde habe ich doch keine Chance. Hilflos muss ich mit ansehen wie Kizaru die Rookies fertig macht, auch X Drake. Und selbst der Rookie Apoo hatte keine Chance, als er sich eingemischt hatte, um Kizaru anzugreifen. Diese Admiral ist so ein mieser Kerl. Beinah wollte ich den angreifen, aber in rechtzeitigen Moment klingelt seine Teleschnecke und er wurde von jemanden gerufen, um ihn bei der Jagd von Piraten zu helfen. Admiral Kizaru sowie der Pacifista sind weg. Das ist die perfekte Gelegenheit um X Drake in Sicherheit zu bringen. Die Mannschaften von den jeweiligen Kapitän kommen sofort herbei gestürmt um ihre Kapitäne zu helfen. Auch ich will helfen und flieg zu X Drake.,, X Drake...,, weine ich um ihn. Er ist bewusstlos. Ich versuche ihn aufzuraffen, aber alleine ist er zu schwer für mich. Kein Wunder bei seiner Körpergröße und den Waffen, die er bei sich trägt. Einer seiner Leute kommt auf mich zu und fragt ob ich die jenige bin, mit der er sich verabredet hatte. Ich nicke und sie tragen ihn behutsam zum Schiff. Auf den Weg dorthin wehre ich die Marine ab, die versuchten X Drake zu bekommen.,, IHR KRIEGT IHN NICHT!,, schreie ich die Marine fuchsteufelswild an. Die Marine kotzt mich so an, wie hinterhältig sie gegen Piraten vorgeht. Eigentlich habe ich Piraten nie gemocht, aber mittlerweile hat sich meine Ansicht geändert. Wenn ich bedenke, das ich früher als Kind mit meiner Mutter bei der Marine war, die dort immer noch arbeitet. Aber das ist was anderes. Ob meine Mutter nun bei der Marine ist oder nicht, ich hab nur Kontakt zu ihr. Mein Vater ist irgendwo da draußen als Pirat tätig, das weiß ich. Aber mehr auch nicht. Wir nähern uns immer weiter X Drake´s Schiff. X Drake ist zum Glück wieder bei Bewusstsein und glücklich mich zu sehen. Doch die Gefahr ist noch lange nicht vorbei. Grad wollen wir an Bord gehen, da werde ich durch einen Schuss am Arm verletzt. Schmerzerfüllt falle ich rückwärts um und muss erstmal realisieren, was da grade passiert ist.,, Mein Arm..und so viel Blut,, keuche ich vor Schmerz. Vor mir steht paar Meter weit weg, eine Marine Frau, die auf mich geschossen hatte. Das...das kann nicht sein. Mutter! Was um Himmels Willen macht sie hier?,, Na Schätzchen, überrascht mich zu sehen?,, sagt sie gelassen.,, Warum hast du mich angeschossen!,, brüll ich wütend. Ein schweigender Moment.,, Tja, das tut mir wirklich sehr leid, mein Schatz. Aber wer Piraten hilft und die Marine angreift darf sich nicht wundern, wenn er oder sie Gegenwehr erntet! Ich bin darüber informiert worden. Und ich möchte, das du nun mit mir kommst! Keine Widerrede! Dein Handeln hat Konsequenzen!,, Einen Schritt nach dem anderen kommt sie auf mich zu. Ängstlich schaue ich sie an und Tränen fließen über meine Wangen. Im rechtzeitigen Moment stellt sich X Drake und ein andere Mann vor mich schützen auf. Ich kann nicht erkennen wer der andere Mann ist, aber mein Gefühl sagt mir, das es jemand ist, den ich sehr gut kenne. Nun kommt es auch noch zum Kampf zwischen den 3. X Drake nutzt seine Teufelskraft, der andere kämpft mit seinen Schwert. Es wird grad alles zuviel. Ich falle ohnmächtig um und erwache erst, als ich merke, dass sich das Schiff in Bewegung gesetzt hat. Blinzelnd schaue ich mich im Zimmer um und sehe X Drake, der über mich wacht.,, Schön das du wach bist. Ich hab mir schon Sorgen gemacht, das du nicht mehr aufwachen würdest. Deine Wunde habe ich auch versorgt.,, Stürmisch umarme ich ihn und schmeiße X Drake in sein Bett.,, Okay...dir geht es wieder gut,, sagt er erfreut. Lächelnd schau in seine blauen Augen und setze mich auf ihn, was X Drake erröten lässt.,, Du gehst ja schnell zur Sache. Ich muss noch was mit dir besprechen. Kannst du mich daher bitte wieder aufstehen lassen?,, bittet er höflich. Ich gebe ihm einen Kuss und lasse ihn aufstehen. Dann sehe ich Sachen, die er mir übergeben möchte.,, Nach dem Kampf, als du onmächtig wurdest, haben mir deine Eltern Sachen gegeben, die ich dir überreichen soll.,, Meine Eltern! Also war der Mann dort doch mein Vater, wie ich vermutet hatte. X Drake überreicht mir 3 Ton Dials und ein Steckbrief. Schockiert sehe ich, das ich auf dem Steckbrief abgebildet bin. Kopfgeld 100 Million Berry. WAS! WIE! WARUM! Mich überrascht es, das X Drake dabei so ruhig bleibt.,, Irgendwas stimmt da doch nicht. Wie kann das bitte sein, das auf mir ein Kopfgeld ausgelegt ist? Bin ich offiziell nun etwa Piratin?,, frage ich X Drake.,, Tut mir wirklich sehr leid, dies ließe sich nicht vermeiden. Ich kann deine Fragen und Wut gut nachvollziehen. Aber wenn du noch dort geblieben wärst, hätte das für dich sehr unangenehme Folgen gehabt bei der Marine. Bei mir bist du in Sicherheit.,, Okay, ich muss es akzeptieren. Aber ich bin bei X Drake und das ist die Hauptsache. Nun möchte ich mir die 3 Ton Dials an hören. Das erste spiele ich ab:

    Vater:,, Schau dir das an. Amaryllis erste Schritte. Ist das nicht großartig?,,
    Mutter:,, Ja, das ist es. Ich war nie glücklicher. Ich liebe dich, meine kleine Amaryllis!,,

    Danach hört man noch ein Kinderlied das ich immer zum Einschlafen vorgesungen bekam.

    Das 2 Ton Dial:

    Mutter:,, Sag mal ganz laut Hallo, Amaryllis,,
    Amaryllis:,, HALLO!,,
    Mutter:,, Das war spitze. Und jetzt zeige ich dir meinen Arbeitsplatz und die Marine.,,
    Amaryllis:,, Ja Mami, ich freue mich darauf! Marine! Marine!,,

    Nachdenklich und mit Tränen in den Augen lege ich die 2 Ton Dials beiseite. Er nimmt mich in die Arme und versucht mich zu trösten.,, Das müssen glückliche Zeiten gewesen sein. Und du mochtest die Marine?,, fragt X Drake erstaunt. Langsam wische ich mir die Tränen weg und schmunzeln.,, Ich glaube schon, kann mich gar nicht mehr daran erinnern.,, Schließlich nehme ich das 3 Ton Dial und spiele es ab:

    Vater:,, Hallo meine Kleine, wenn du das hörst werde ich wahrscheinlich längst auf hoher See sein. Es tut mir leid, dass ich an deinen Geburtstagen nicht dabei sein kann und wie du aufwachse. Aber bitte mach dir keine Sorgen, irgendwann sehen wir uns wieder. Du sollst immer wissen, wie lieb ich dich habe. Darum soll dieses Lied aufmuntern, wenn du Sehnsucht und Traurigkeit verspürst,,

    Binks Rum wird zum Schluss abgespielt.

    Fröhlich singe ich beim Lied mit. Dann nimmt X Drake mich plötzlich an die Hand und geht mit mir an Deck, wo seine Leute schon auf mich warten.,, Wir wollen dich, Amaryllis, ganz herzlich in unserer Mannschaft begrüßen. Deswegen lassen wir es jetzt mal so richtig krachen!,, Gut gelaunt feiern alle ausgelassen die Party und ich lerne die Leute nach und nach kennen. Sind alle nett und hilfsbereit. Ich glaube hier werde ich mich wohl fühlen. Bis spät in die Nacht feiern wir rein und ich bin schon ziemlich angetrunken, was X Drake ebenfalls ist. Er lächelt mich wieder süß an und bittet mich in seiner Kajüte mit zu kommen. Er schließt sie ab und küsst mich daraufhin leidenschaftlich. Ich merke, das er gern mehr von mir möchte und ich ebenfalls von ihm. Langsam ziehe ich meine Kleidung aus und lege mich bereit in sein Bett. Als er seine Kleidung ausgezogen hat legt er sich neben mich und wir beginnen mit heißen Kuss Austausch. Die Nacht verbringen wir heiß und wild miteinander. Danach schlafen wir zusammen ein und leben glücklich zusammen bis in aller Ewigkeit.

    *Nach ein paar Jahren haben wir 2 wunderschöne Kinder, einen Sohn und eine Tochter, die wir über alles lieben.

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