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Ein Blick in die Zukunft - Wie weit noch?

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2 Kapitel - 545 Wörter - Erstellt von: LunaLovegood2.0 - Aktualisiert am: 2016-11-14 - Entwickelt am: - 304 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hey, ihr Verrückten da draußen... Hier ein Blick in die Zukunft für euch...

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    Eine Geschichte aus der Zukunft

    Hey, ich bin Luna, 14 Jahre alt.
    Die Welt um mich herum spielt verrückt, sie ist nicht mehr normal.
    Die Leute interessiert nichts anderes meh, als die Maschinen, die Technik. Sie lassen sich clonen, anstatt sich natürlich zu vermehren. Ihre Probleme leiden darin, dass der Strom ausfällt oder ein Computer abstürzt. Die Natur interessiert sie schon gar nicht.

    Zum Glück lebe ich mit meiner Familie, das ist meine Mutter, mein Vater und meine Schwester Leila, in einem kleinen Dorf, Tempelhof genannt. Solche Höfe gibt es nur noch ganz selten hier auf der Welt. Hier ist das Leben noch das, was es ursprünglich sein sollte. Fernab von riesigen Manufakturen und chemischer Lebensmittelfabriken.
    Doch diese friedlichen kleinen Gesellschaften, immer aus ungefähr 50 Menschen bestehend, leben nicht einfach. Viele Tempelhöfe sind untergegangen... Denn wir müssen so viele Abgaben leisten, dass die Vorräte gerade noch zum Überleben reichen. Als einfach kann man unser Leben auch nicht bezeichnen, im Gegenteil.
    Arbeit von früh bis spät, Freizeit gibt es nur wenig.
    Doch wir bevorzugen das hier vor der modernisierten, unnatürlichen Welt.
    Meine Großmutter erzählt mir immer, wie es gewesen ist, als sie noch ein Kind war. Die Technik war auch schon wichtig, doch wenigstens stammte das Fleisch, die Milch und die Eier noch von Tieren ab, so wie es sich gehört. Heute wird das alles chemisch produziert. Lebewesen sind so fast nicht mehr nötig. Um unseren Tempelhof herum gibt es eh nur noch eine einzige Art Lebewesen, den Menschen. Er hat alles zerstört. Der wurde als Wunder geschaffen, heute ist er nur noch ein Idiot.

    Du fragst ihn mach dem Klimawandel - ist ihm egal.
    Du fragst ihn nach Tieren - sind ihm egal.
    Du fragst ihn mach ser Vergangenheit - ist ihm egal.
    Du fragst ihn nach der Technik - das ist alles, was wir brauchen.

    Ein Stromausfall ist das Schlimmste, was ihnen passieren könnte, Verletzungen bekommt man vom faul herumsitzen so oder so nicht.
    Draußen fahren Roboter auf den Straßen herum, automatische Busse bringen die Menschen von A nach B, während es in unserem Hof nicht einmal Autos gibt, viel zu klein wäre alles dafür. Unsere zwei Quadratkilometer sind auch zu Fuß locker zu schaffen.
    Täglich schlagen sich die Menschen dieses gummiartige Essen in den Magen, bald wird auch er nicht mehr existieren...
    Ja, diese Welt besteht aus Clonen, Technik und Unmenschlichkeit...

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    Ist das die Zukunft wirklich?
    Wollen wir doch hoffen, dass es nie so werden wird. Eure LunaLovegood2.0

Kommentare (2)

autorenew

Ascona ( von: Ascona)
vor 329 Tagen
Der Weltuntergang ist nahe.
LILY LUNA ( von: LILY LUNA)
vor 346 Tagen
Ja,wollen wir es hoffen!