Springe zu den Kommentaren

Plötzlich in eine andere Welt -3-

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 819 Wörter - Erstellt von: Minka 2.0 - Aktualisiert am: 2016-11-14 - Entwickelt am: - 498 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Und weiter geht es mit Lauriels Geschichte

1
„Lauriel aufstehen. Du musst dich fertig machen, denn heute wird ein großer Tag für dich“, die sanfte Stimme meiner Mutter riss mich aus dem Sch
„Lauriel aufstehen. Du musst dich fertig machen, denn heute wird ein großer Tag für dich“, die sanfte Stimme meiner Mutter riss mich aus dem Schlaf. Müde öffnete ich die Augen und setzte mich auf. Helles Licht flutete den Raum und das Geräusch von Vogelgezwitscher drang an meine Ohren. „Aniron aur vae echin, Nana*.“

„Ich habe dir etwas mitgebracht.“

„Was denn?“, fragte ich neugierig. „Anziehsachen. Ich dachte mir, dass ich dir heute mal mit den Haaren helfe, da dies schon ein wichtiger Tag ist. Einverstanden?“

„Ja, klar. Kann losgehen!“, meinte ich begeistert, sprang aus dem Bett und flitzte ins Badezimmer, welches direkt an mein Zimmer grenzte. Kurze Zeit später kam ich fertig gewaschen und im Nachthemd zurück in mein Zimmer, wo meine Mutter schon auf mich wartete.

„Nun schau mal.. Ich habe schon ein paar Kleider in deine Tasche gepackt. Falls du sie irgendwann mal brauchst. Aber jetzt zu heute.. Also, das hier ist für dich“, sagte sie und reichte mir ein Bündel Kleidung. Es waren eine warme weiße Tunika, mit langen Ärmeln, eine eng anliegende, schwarze Hose und einen grauen Gürtel mit silberner Schnalle.

Schnell zog ich mich an und schaute dann zu Nana. „Passt wie angegossen, danke.“

„Kein Problem, aber das war noch nicht alles. Gib mir mal deinen Arm, Lauriel“ Ich tat wie mir geheißen und und streckte ihr meinen linken Arm entgegen.

Sie griff kurz hinter sich, holte einen ledernen Armschoner hervor und legte ihn mir an. Das Gleiche passierte dann auch mit meinem anderen Arm.

Als sie fertig war schob sie mich noch auf einen Stuhl, kämmte mir meine wilde Haarmähne durch und nahm die vordersten Strähnen, welche sie an meinem Hinterkopf zusammenflocht. Zuletzt setzte sie mir mein Diadem noch ins Haar.

„Schau dir das ganze nun mal im Spiegel an“, mit diesen Worten schob sie mich vor das besagte Möbelstück.

Was ich dort sah verschlug mir die Sprache. Ja, meine Mutter hatte sich echt Mühe gegeben.

Schließlich drehte ich mich wieder zu ihr um und bekam auch gleich noch einen langen, dicken, schwarzen Umhang und ein Paar Stiefel, bestehend aus weichem Leder, in die Hand gedrückt.

„Zieh den Umhang und Stiefel noch an, dann bist du fertig. Den Rest habe ich dir in deine Tasche gepackt und ich möchte, dass du erst nachschaust, wenn du angekommen bist, ok?“

,, Ja, natürlich, mache ich“, ich lächelte sie an und umarmte sie, wie auch schon meinen Vater gestern Abend. Allerdings gab Nana mir noch einen Kuss auf die Stirn, als ich sie los ließ.

„Es wird Zeit, Lauriel“, meinte sie nun ernst und trat in den Flur hinaus. Einmal noch blickte ich mich in meinem Zimmer um, nahm dann meine Tasche samt Bogen, Köcher und Schwert und folgte meiner Mutter..



Draußen im Schlossgarten warteten schon mein Vater und Pallandor auf uns. Einmal noch blickte ich zum Schloss auf, in welchem sich noch mein keiner Bruder befand, der mich jedoch nicht begleiten durfte. Nach ein paar Augenblicken wandte ich meinen Blick von meiner geliebten Heimatstadt ab und sah wieder zu dem Zauberer, der mit erhobenen Armen schon irgendwelche komplizierten Zauber vor sich hin murmelte. Bei dem Gedanken daran, dass ich sowas auch lernen müsste schüttelte ich mich innerlich. Das könnte ich niemals alles.

Plötzlich jedoch verwandelte sich das Wasser des großen Springbrunnens in goldenes Licht, was zu einer Art Tür wurde.

„Was ist das Pallandor?“, wollte mein Vater wissen. „Das, mein Freund, ist ein Portal in eine andere Welt“, erwiderte der Zauberer ernst. „Also führt dieses.. Tor da“, ich zeigte auf das Portal, „aus Mittelerde hinaus, wenn ich das richtig verstehe?“

„Genauso ist es. Aber ich würde sagen, wenn wir heute noch auf Hogwarts ankommen wollen, dann müssen wir jetzt auch langsam los“, erklärte der Magier.

Mein Vater griff meine Mutter bei der Hand und schritt als erster durch das Portal. Mit einem letzten Blick auf die weiße Stadt und in dem Wissen, dass ich nicht so schnell zurückkommen würde, folgte ich meinen Eltern.



*Guten Morgen, Mutter.
article
1478714785
Plötzlich in eine andere Welt -3-
Plötzlich in eine andere Welt -3-
Und weiter geht es mit Lauriels Geschichte
http://www.testedich.de/quiz44/quiz/1478714785/Ploetzlich-in-eine-andere-Welt-3
http://www.testedich.de/quiz44/picture/pic_1478714785_1.gif
2016-11-09
402D
Harry Potter

Kommentare (8)

autorenew

Daphne Malfoy ( von: Daphne Malfoy)
vor 247 Tagen
Wow. Das ist ne schöne Geschichte. Bitte
schreib weiter!
Moonlight Silver ( von: Moonlight Silver)
vor 270 Tagen
Oh schreib weiter ! Du hast meine 2 Lieblingsbücher/Filme zusammengefügt !!! ♥_♥
DANKE !
Minka 2.0 ( von: Minka 2.0)
vor 341 Tagen
@Luilu
Du wirst das schon noch erfahren;) und danke für dein Komi
Luilu ( von: Luilu)
vor 346 Tagen
Sind die Geschwister Fred und George?
Luilu ( von: Luilu)
vor 370 Tagen
Echt super story, gut geschrieben.Aber Ist es möglich dass du nächstes Mal etwas mehr schreibst?
Minka 2.0 ( von: Minka 2.0)
vor 377 Tagen
Hi, ihr zwei.
Vielen Dank für euer komi ^^
Der nächste Teil wird heute noch hoch geladen.
Würde mich freuen nochmal von euch zu hören:)
Lg
Minka
Luilu ( von: Luilu)
vor 377 Tagen
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil:)
Tauril 😇 (80688)
vor 378 Tagen
Ich finde die Geschichte richtig Super ,denn es ist eine Mischung aus zwei Filmen die ich mag.
Bitte schreibe es weiter.