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Top 10: Die besten Strategien zum Geld Sparen

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10 Kapitel - 0 Wörter - Erstellt von: Sparfuchs - Aktualisiert am: 2016-11-07 - Entwickelt am: - 1.411 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Wer nicht gerade im Lotto gewonnen hat und auf sein monatliches Gehalt oder gar Taschengeld angewiesen ist, braucht eine clevere Strategie. Nicht selten kommt es vor, dass der Kontostand schon Mitte des Monats gefährlich nah am Nullpunkt liegt. Hinter den Geldsorgen steckt jedoch zumeist kein zu geringes Gehalt, sondern lediglich der falsche Umgang mit Geld. Diese zehn cleveren Tricks helfen dabei, mehr für das eigene Geld zu bekommen und am Ende des Monats sogar noch etwas übrig zu haben.

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    1. Einkaufslisten schreiben Ohne Liste in den Supermarkt gehen nicht wenige Menschen immer wieder. Hier jedoch steckt eine der Hauptursachen für zu h
    1. Einkaufslisten schreiben

    Ohne Liste in den Supermarkt gehen nicht wenige Menschen immer wieder. Hier jedoch steckt eine der Hauptursachen für zu hohe Ausgaben. Supermärkte sind so aufgebaut, dass der Kunde vor Ort zahllosen Reizen und Angeboten ausgesetzt wird. Hier eine Tafel Schokolade, dort ein Päckchen Bohnenkaffee und dann noch der neueste Softdrink – schon landen Waren im Wagen, die eigentlich gar nicht benötigt werden. Zu mehr Disziplin beim Einkaufen verhilft eine einfache Liste. Schon in den eigenen vier Wänden machen sich Kunden hier ein Bild von den Dingen, die notwendig sind. Lebensmittel, Haushaltswaren und Drogerieartikel werden dann notiert und die Liste kommt mit zum Einkaufen. Gekauft wird dann nur, was auch auf der Liste steht. Wer sich hieran hält, verhindert sinnlose Spontankäufe und senkt die monatlichen Ausgaben.

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    2. Nicht hungrig in den Supermarkt

    Ein weiterer Trick rund um den Einkauf im Supermarkt ist, sich vorher noch einmal satt zu essen. Wer seinen Einkaufswagen mit knurrendem Wagen durch die Gänge schiebt, neigt nicht nur dazu, mehr einzukaufen, sondern lässt sich auch von teuren Snacks und Süßigkeiten verführen. Schokoriegel, Minisalami und Kekse lassen die Kosten dann in die Höhe schnellen und in der Vorratskammer liegen wieder Waren, die niemand braucht. Besser ist es, mit gefülltem Magen loszuziehen und den Einkauf entspannt nach Hause zu bringen.

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    3. Bar zahlen Eine unterschätzte Gefahr beim Shopping ist das Zahlen mit der EC-Karte. Auch wenn der Kontostand eine ausgedehnte Shoppingtour möglic
    3. Bar zahlen

    Eine unterschätzte Gefahr beim Shopping ist das Zahlen mit der EC-Karte. Auch wenn der Kontostand eine ausgedehnte Shoppingtour möglich macht, geht hierbei schnell der Überblick verloren. Ein Trick, um sich beim Shoppen nicht finanziell zu übernehmen, ist das Setzen eines festen Budgets, das dann bar am Geldautomaten abgehoben wird. Dann zeigt der Geldbeutelinhalt sofort an, wann Schluss ist. Dieses Konzept funktioniert auch bei monatlichen Haushaltseinkäufen. Am Anfang des Monats legen Sparfüchse ihr Haushaltsbudget bar in einen Umschlag und zahlen alle Einkäufe hiervon. Das motiviert dazu, das Budget nicht zu übersteigen und nach Möglichkeit den einen oder anderen Schein unangetastet zu lassen.

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    4. Gutscheine und Coupons nutzen

    Beim Online-Shopping ist das Angebot noch größer als in Einkaufszentren. Von Kleidung und Schuhen über Spielwaren bis hin zu Lieblingsparfum genügt hier ein Klick und die Bestellung ist abgeschlossen. Oft jedoch sind die Preise im Web nicht niedriger als in Geschäften vor Ort. Wer clever ist, sucht vor dem Onlinekauf nach entsprechenden Gutscheinen und löst diese bei der Bestellung ein. Laut gutscheinpony.de werden die Gutscheine oft auch als Aktions- oder Vorteilsnummern und Promotion-Codes bezeichnet. Mit ihnen sparen Kunden teilweise Versandkosten und erhalten im Shop Rabatte.

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    5. Eine Nacht darüber schlafen

    Dieser Tipp eignet sich vor allem für kostspieligere Anschaffungen. Die neue Konsole, ein toller Pullover und auch spontan gefundene Angebote wecken Begierde und Lust auf Konsum. Wer sofort bestellt oder in den Laden geht, befriedigt manchmal Bedürfnisse, die gar keine sind. Hilfreich ist es daher, zunächst eine Nacht über den vermeintlichen Wunsch zu schlafen und erst am nächsten Tag zu entscheiden. Oft hat sich die Begeisterung dann beim morgendlichen Kaffee längst gelegt.

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    6. Preisvergleichs-Seiten nutzen

    Im Internet gibt es einige Seiten, die Preisvergleiche anbieten. Hier gibt der Kunde ein Produkt ein und erhält eine Übersicht verschiedener Anbieter und deren Preise. Der Vorteil liegt hier nicht nur darin, dass der günstigste Preis schneller ausfindig gemacht werden kann. So berichtet FFH.de, dass der Preis für ein und dasselbe Produkt beim gleichen Anbieter teilweise schwankt. „Wer beispielsweise über Preisvergleich-Seiten surft, bekommt dasselbe Produkt beim selben Händler oft günstiger, als wenn man direkt die Seite des Händlers ansteuert.“ (Quelle: http://www.ffh.de/news-service/magazin/toController/Topic/toAction/show/toId/47634/toTopic/8-tricks-um-beim-online-shopping-richtig-geld-zu-sparen.html)

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    7. Gebraucht kaufen

    Nicht immer ist Neuware nötig. Im Internet gibt es zahlreiche Webseiten, die das Kaufen und Verkaufen gebrauchter Dinge möglich machen. Bücher, CDs, Games und auch Bekleidung verkaufen Privatpersonen hier nach dem Flohmarktprinzip, wodurch ein deutliches Sparpotenzial entsteht. Auch bei großen Onlineshops gibt es oft eine Kategorie mit Waren, die Kunden zurückgeschickt haben. Diese Produkte sind dann nach wie vor neu. Da sie jedoch bereits einmal verschickt wurden, kann der Händler sie nicht mehr zum Neupreis verkaufen.

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    8. Warten bis zum Schluss

    Bestimmte Phasen wie das Weihnachtsgeschäft sind Zeiten, in denen die Preise on- und offline stark steigen. Schließlich gehen hier die meisten Kunden auf die Suche nach Geschenken und das Anheben der Preise lohnt sich für den Händler umso mehr. Anders sieht das aus, wenn Kunden bis kurz vor dem Ende dieser Phase warten. Nur eine Woche vor Weihnachten ist es dann möglich, das gewünschte Produkt wieder zu einem günstigeren Preis zu erhalten. Ein ganz ähnliches Konzept ist auch das der Last-Minute Reisen, bei denen die Buchung nur knapp vor dem Urlaubsbeginn erfolgt.

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    9. Antizyklisch kaufen

    Der Wechsel der Jahreszeiten beeinflusst auch das Kaufverhalten. Winterjacken und -reifen sind daher besonders im Herbst beliebt, Bikinis und Sonnenbrillen ab Frühjahr. Clevere Sparfüchse widersetzen sich diesem gewöhnlichen Zyklus und kaufen ihre Winterjacke im Sommer und den Bikini im Winter. Dann nämlich liegt der Fokus der Händler auf Saisonware und Produkte, die nicht zur aktuellen Jahreszeit passen, kosten weniger.

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    10. Do-it-Yourself

    Geschenke für Familie und Freunde, Wohnaccessoires und andere Produkte kaufen die meisten Menschen nach wie vor beim Händler. Dabei kann der inzwischen sehr beliebte Do-it-Yourself Trend ein echter Sparhelfer sein. Dekoration aus alten Gläsern, Gummistiefel als Blumentopf und selbstgenähte Kissenhüllen sind deutlich günstiger und können aus Dingen gefertigt werden, die ohnehin vorhanden sind. Der Kauf teurer Produkte erübrigt sich hierdurch und oft entsteht durch das „Selfmade“-Konzept eine sympathische Note. Alles, was es hierfür braucht, ist etwas Kreativität und Zeit.



    Bildquellen:
    GamerChef6 (CC0-Lizenz)/ pixabay.com
    ptra (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

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2016-11-07
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Ratgeber

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