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Ein Mädchen bei den Maze runnern 3

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1 Kapitel - 3.082 Wörter - Erstellt von: Quinni - Aktualisiert am: 2016-11-09 - Entwickelt am: - 594 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

    1
    Ihre Sicht:
    Ich bin schon längst losgelaufen, als ich Newt hinter mir lachen höre. Scheinbar habe ich ihn mit meinem Lichter-Slang überrascht. Ich muss grinsen. Obwohl ich immer noch nicht verstehe warum ich hier auf dieser Lichtung gelandet bin, muss ich doch zugeben, dass zumindest die Lichter wirklich liebe Strünke sind. Mittlerweile bin ich schon fast bei den anderen angekommen. Alby hat mich schon entdeckt und winkt mir grinsend. Ich lächle und verlangsame mein Tempo, um mich zu Newt umzudrehen. Obwohl ich einen kleinen Vorsprung hatte, hat mich Newt schon fast eingeholt. Ich schaue Newt überrascht an. Ich habe nicht erwartet, dass er ein so schneller Läufer ist. Schnell drehe ich mich wieder um und laufe, nun wieder etwas schneller, weiter. Aber nur ein paar Sekunden später höre ich Newt dicht hinter mir. „Hab ich dich“, ruft er triumphierend und schlingt seine Arme von hinten um mich. Ich fange an zu lachen und versuche mich halbherzig aus Newts Umarmung zu befreien, aber er lässt nicht los. Ich spüre wie er mich dichter an sich drückt und ein warmes Gefühl breitet sich in mir aus. „Gibst du auf?“, fragt er mich leise lachend. Ich seufze gespielt genervt. „Du schummelst!“, beschwere ich mich, muss aber wieder lachen, was meine Worte weniger seriös wirken lässt. „Ich lasse dich nicht los, bevor du nicht aufgegeben hast!“, warnt mich Newt. Ich kann sein Grinsen in seinen Worten hören. „Also gut“, gebe ich schließlich nach. Newt lacht und lässt mich los, dann stellt er sich neben mich. Er grinst mich frech an. „Und? Wer hat jetzt gewonnen?“ Ich grinse und zucke mit den Achseln. „Unentschieden?“, frage ich, aber Newt schüttelt den Kopf. „Auf keinen Fall“, hält er dagegen und schaut mich herausfordernd an. Ich tue so als würde ich überlegen. „Tja, in dem Fall“, sage ich langsam, dann drehe ich mich blitzschnell um und laufe auf das Lagerfeuer zu. Ich höre Newts überraschtes „Hey!“ hinter mir, aber dieses Mal bleibe ich erst stehen, als ich Alby erreicht habe. Newt war mir dicht auf den Fersen, aber trotzdem war ich schneller. „Das zählt nicht!“, beschwert sich Newt lachend, „Du hast geschummelt!“ Ich schnappe empört nach Luft. „Du hast angefangen“, werfe ich ihm gespielt wütend vor. Dann drehe ich mich zu Alby um. „Was meinst du, Alby?“ Der Anführer schenkt uns ein wissendes Lächeln. „Ich denke ihr habt beide Gewonnen.“ Ich runzle die Stirn. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass er nicht das Rennen meint. Ein Blick auf den hochroten Newt bestätigt meinen Verdacht. Bevor ich jedoch nachfragen kann steht plötzlich Minho neben mir und grinst mich an. „Nicht schlecht, Kleine“, sagt er anerkennend – scheinbar hat er Newts und mein Rennen beobachtet, „Wenigstens muss ich mir keine Sorgen machen, dass ich dich im Labyrinth verliere.“ Ich lächle über das unverhoffte Kompliment. Plötzlich räuspert sich Alby neben uns. „Warum solltest du denn Quinn im Labyrinth verlieren, Minho?“, fragt er mit einem beinahe bedrohlichen Blick. Der Hüter der Läufer runzelt die Stirn und schaut mich fragend an. „Du hast ihnen nichts von unserer Abmachung verraten?“ Ein bisschen verwirrt antworte ich: „Nein. Hätte ich das tun sollen?“ Jetzt mischt sich auch Newt ein. „Von welcher Abmachung redet ihr?“, fragt er und schaut Minho und mir abwechselnd an. Ich zucke mit den Schultern. „Minho hat mir versprochen mich einen Tag lang mit ins Labyrinth zu nehmen“, erkläre ich, „Und als Gegenzug dafür suche ich mir einen Job hier auf der Lichtung.“ Ich schaue Alby und Newt erwartungsvoll an. Die beiden starren Minho und mich ungläubig an. Was haben die denn nur? Alby wendet sich Minho zu. „DAS hast du ihr versprochen?“, fragt er den Läufer ungläubig, „Was zur Hölle hast du dir denn dabei gedacht du Neppdepp?“ Erstaunt schaue ich den Anführer der Lichter an. Warum regt er sich denn so auf? Ich schaue zu Minho, der im Gegensatz zu mir nicht wirklich überrascht von dieser Reaktion scheint. „Sie wollte unbedingt das Labyrinth sehen“, sagt er unbeeindruckt, „Außerdem hat sie sofort eingelenkt, dass sie nicht alleine, sondern mit mir läuft.“ Ich nickte bestätigend. „Minho ist doch der Hüter der Läufer“, sage ich, „Keiner kennt das Labyrinth besser als er. Was also soll mir mit ihm an meiner Seite schon passieren?“ Ich schaue von Alby zu Newt, der noch gar nichts zu Minhos und meinen Deal gesagt hat. Überrascht sehe ich, dass Newt Minho mit einem bösen Blick bedacht hat. Alby stößt ein kleines Lachen aus. „Ich verstehe“, meint er und schüttelt den Kopf, „Da macht dir die Kleine also schöne Augen und prompt stimmst du den dümmsten Ideen zu? Mann, Minho, ich fasse es nicht!“ Langsam fängt mein schlechtes Gewissen an sich zu melden, weil Alby ja irgendwie Recht hat mit seiner Vermutung, aber einlenken kommt nicht in Frage. Ich will wissen, was dort im Labyrinth ist. Jetzt ist es Minho der Alby böse anfunkelt. „Willst du damit sagen, dass ich nicht fähig bin auf Quinn aufzupassen?“, fragt er mit gefährlich leiser Stimme. Als Antwort gibt Alby ein leises Knurren von sich. „Darüber reden wir noch“, sagt er dann und schließt sich den anderen Jungen am Lagerfeuer an. Mittlerweile nagt das schlechte Gewissen an mir. Minho scheint es zu bemerken. „Keine Sorge, Kleine“, versucht er mich zu beruhigen, „Ich krieg das wieder hin.“ Dann dreht er sich um und gesellt sich zu den – wie ich vermute – anderen Läufern am Lagerfeuer. Ich atme tief ein und schiele dann vorsichtig zu Newt. Noch immer starrt er Minho finster hinterher. Er scheint wütend auf Minho zu sein. Ob er auch sauer auf mich ist? „Bist du mir böse, dass ich dir nichts über unsere Abmachung erzählt habe?“, frage ich vorsichtig. Newt wendet den Blick von dem Läufer ab und schaut mich überrascht an. Er seufzt. „Nein, natürlich nicht“, sagt er sanft, „Aber ich muss Alby Recht geben: Das ist eine absolute Klonkidee.“ „Ich verstehe das einfach nicht“, sage ich kopfschüttelnd, „Warum soll das denn eine schlechte Idee sein? Ich werde doch nicht allein sein! Und mit Minho kann mir nichts passieren!“ Newt beißt seine Zähne fest zusammen. Er scheint über mein Kommentar wütender zu sein als über meine Idee ins Labyrinth zu gehen. Ob er Minho nicht mag? „Minho ist nicht so großartig wie du denkst“, murrt er, dann schiebt er sich an mir vorbei und geht zu den anderen ans Lagerfeuer. Alby, der ihn schon kommen gesehen hat, versucht ihn am Arm festzuhalten, aber Newt schüttelt ihn wortlos ab und verschwindet auf der anderen Seite des Lagerfeuers. Was hat er denn nur? Ob ich etwas Falsches gesagt habe? Ich seufze und mache mich auch auf den Weg zum Lagerfeuer. Schon beim Näherkommen starren mich einige Lichter an, ein paar winken mir sogar. Ich winke zurück und lächle. Ich versuche Newts seltsames Verhalten zu verdrängen. Das hier ist schließlich meine Willkommensfeier. „Hey Quinn“, reißt mich eine Stimme aus meinen Gedanken. Ich schaue auf und sehe Bratpfanne direkt vor mir stehen. „Alles klar bei dir?“, fragt mich der Koch. Schnell bemühe ich mich um ein Lächeln. „Ja“, sage ich, „Ein tolles Lagerfeuer habt ihr da aufgebaut! Und die Grillspieße riechen hervorragend, Bratpfanne.“ Das war nicht einmal gelogen. Der Duft der Spießchen erfüllt die Luft und lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Bratpfanne strahlt mich an. „Warte erst mal ab bis du sie probiert hast“, antwortet er, über mein Kompliment strahlend, „Komm ich stelle dich den anderen Köchen vor!“ Damit nimmt er mich am Arm und zieht mich zu einer kleinen Gruppe, die am Feuer steht und eine Art Grillrost betrachtet. Als sie ihren Hüter und mich näherkommen sehen, lächeln die Köche uns entgegen und ein paar winken. Ich spüre wie sich Erleichterung in mir breit macht. Sie scheinen ziemlich nett zu sein. „Also“, sagt Bratpfanne euphorisch als wir vor den Köchen stehen bleiben, „Dann stelle ich euch einmal vor: Quinn, das ist mein Küchenteam. Jungs, das ist Quinn, aber das wisst ihr ja bereits.“ Ich lächle und gebe jedem der Köche die Hand. Die Jungen lächeln freundlich und sagen mir ihre Namen, aber als ich dem Letzten die Hand geschüttelt habe, habe ich die Hälfte der Namen schon wieder vergessen. „Warum setzt du dich nicht ein wenig zu uns, Quinn“, lädt mich Bratpfanne ein und deutet auf einen Baumstamm, der wohl als Bank dienen soll, „Die Spieße sind bald fertig und du siehst aus als könntest du einen vertragen.“ Ich lache. „Klingt super“, stimme ich zu und setze mich mit den anderen Köchen zusammen auf den Baumstamm. „Bratpfanne hat erzählt, dass du morgen bei uns Probearbeiten kommst“, sagt einer der Jungen – ich glaube sein Name ist Adam – und schaut mich neugierig an. Morgen schon? Das habe ich ja gar nicht gewusst. „Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht, dass ich schon morgen bei euch anfange“, gestehe ich überrascht, „Aber auf jeden Fall freue ich mich schon darauf.“ „Newt hat dir nicht gesagt, dass du morgen bei uns sein wirst?“, mischt sich Bratpfanne erstaunt ein. Ich schüttle den Kopf, sage aber nichts. Ich möchte nicht über Newt reden. Er war nicht mehr aufgetaucht seit ich mit ihm gesprochen habe. Immer wieder gehe ich das Gespräch in Gedanken durch, auf der Suche nach irgendetwas das ich nicht hätte sagen sollen. Aber mir fällt einfach nichts ein. Bratpfanne scheint mein Unbehagen zu spüren, denn er nimmt kurzerhand ein Spießchen vom Grill und hält es mir auffordernd hin. „Hier, Quinn“, sagt er und lächelt mich aufmunternd an, „Das wird dich bestimmt wieder aufmuntern.“ Vorsichtig nehme ich den Spieß entgegen und lächle Bratpfanne aufrichtig an. „Danke, Bratpfanne“, sage ich und nehme einen vorsichtigen Bissen von dem gegrillten Fleisch. Das Fleisch ist saftig und super gewürzt. Ich stoße ein genussvolles „Mmmh“ aus und lächle in die Runde. „Das ist wirklich großartig, Jungs“, lobe ich und muss lachen, als ein paar der Köche hochrote Köpfe bekommen. Bratpfanne wirkt zufrieden. „Na dann“, sagt er und bedeutet seinem Team aufzustehen, „Kommt, Jungs, versorgen wir die anderen Strünke. DAS ESSEN IST FERTIG!“ Den letzten Satz hat er laut gerufen, um die anderen auf sich aufmerksam zu machen. Hungrig nähern sie sich dem Grill und Bratpfanne und sein Team teilen so schnell die können die Spießchen aus. Ich suche die Menge mit meinem Blick ab. Newt ist nicht unter ihnen. Wo steckt er denn nur? Plötzlich lässt sich jemand neben mir auf den Baumstamm sinken. Ich schaue auf und bemerke, dass es Alby ist. „Na, Quinn“, sagt er, „Genießt du das Fest?“ Er beißt beherzt in seinen Spieß und lächelt genussvoll. „Oh Mann, Bratpfanne und sein Team haben sich selbst übertroffen“, sagt er mit vollem Mund und ich lache. „Ja, das haben sie“, stimme ich dem Anführer der Lichter zu. Eine Weile sitzen wir still neben einander, dann unterbricht Alby die Stille. „Es tut mir leid, dass du unseren Streit vorher mitbekommen musstest“, sagt er sanft. Ich schaue ihn erstaunt an und schüttle den Kopf. „Nein, ich muss mich entschuldigen“, sage ich und seufze, „Ich hätte dir von Minhos und meinem Deal erzählen sollen. Dir und…“ Irgendwie bringe ich es nicht über mich Newts Namen auszusprechen. Seine abweisende Reaktion von vorhin hat mich irgendwie traurig gestimmt. Alby hört neben mir auf zu essen und schaut mich von der Seite an. „Mach dir keine Sorgen um Newt“, sagt er und lächelt mich aufmunternd an, „Er kriegt sich schon wieder ein.“ Ich nicke. „Weißt du wo er hin verschwunden ist?“, frage ich ihn. Alby scheint einen Moment lang mit sich zu ringen, ob er mir eine Antwort geben soll oder nicht. Dann schüttelt er den Kopf und sagt: „Ich habe ihn nur das Fest verlassen gesehen. Ich glaube er ist in Richtung Gehöft gelaufen, aber genau weiß ich es auch nicht.“ Wieder nicke ich und schlucke. Der Anführer der Lichter schaut mich kurz an, dann sagt er: „Mach dir keine Sorgen. Morgen ist er bestimmt wieder der Alte. Minhos und deine Idee hat uns nur beide überrumpelt.“ Ich versuche mich an einem Lächeln. „Okay“, sage ich und Alby nickt erfreut. Er wirft den, mittlerweile abgekauten, Grillspieß neben sich auf den Boden und grinst mich an. „Wie wäre es mit einem Tanz, Quinn?“, fragt er und lacht als ich ihn überrascht anschaue. Ich muss auch lachen, lege aber meinen Spieß beiseite und stehe auf. „Es wäre mir eine Ehre“, sage ich lachend und knickse spielerisch von ihm. Alby lacht und zieht mich näher zum Lagerfeuer, dann beginnen wir zu den Trommelrhythmen zu tanzen. Eine Weile lang beobachten uns die Lichter, dann gesellen sich die Ersten zu uns auf die improvisierte Tanzfläche. Zum ersten Mal seit ich in dieser seltsamen Box aufgewacht bin, fühle ich mich richtig wohl. Ich lache, als ich sehe wie sich irgendwann sogar Bratpfanne ins Getümmel stürzt und einige roboterartige Tanzbewegungen macht. Ich habe so viel Spaß, dass ich nicht einmal merke, wie sich mir jemand von hinten nähert, bis er mir eine Hand auf die Schulter legt. Ich drehe mich um. Es ist Newt. „Kann ich kurz mit dir reden?“, fragt er gerade so laut, dass nur ich es hören kann. Ich nicke. Newt nimmt meine Hand und zieht mich vom Lagerfeuer weg. Schweigend und Hand in Hand laufen wir zu seiner Hütte. Dort setzen wir uns neben einander auf eine kleine Bank, die neben der Tür steht. Einige Minuten lang passiert nichts, dann räuspert sich Newt und sagt: „Es tut mir leid, dass ich dich vorher einfach stehen gelassen habe.“ Ich schaue ihn vorsichtig von der Seite an. Newt hat seinen Blick auf den Boden gerichtet und scheint irgendwie bedrückt zu sein. „Ist schon in Ordnung“, sage ich sanft, „Mir tut es leid, wenn ich etwas Falsches gesagt habe.“ Newt schüttelt entschieden den Kopf. „DU hast nichts falsch gemacht.“ „Warum bist du dann vom Fest weggerannt?“, frage ich vorsichtig. Lange Zeit antwortet Newt nicht und ich wollte rechne schon fast nicht mehr mit einer Antwort, da kommt seine Antwort – so leise, dass ich dachte ich hätte mich verhört: „Ich konnte es nicht ertragen, dass du Minho so gern magst.“ Ich schaue ihn mit großen Augen an. „Was?“, frage ich verwirrt. Newt wendet beschämt seinen Blick ab. „Du hast gesagt, dass die mit Minho nichts passieren könnte im Labyrinth“, nuschelt er. Ich kann nicht anders als ihn entgeistert anzusehen. „Du bist eifersüchtig?“, frage ich, jetzt komplett baff, „Auf Minho?“ Newt antwortet nicht und sieht mich auch immer noch nicht an. „Newt“, sage ich, „Du musst nicht eifersüchtig auf Minho sein.“ Vorsichtig lege ich meine Hand auf die seine. Überrascht von der Geste schaut mich Newt an. Dann lächelt er schüchtern. „Wirklich nicht?“ Ich schüttle den Kopf. „Nein“, bestätige ich noch einmal und lächle. Newt stoßt seinen Atem aus, als hätte er ihn die ganze Zeit gehalten, dann lächelt er mich strahlend an. Wir unterhalten uns noch ein bisschen, bis wir beschließen gemeinsam wieder zum Fest zurückzugehen.

    Seine Sicht:
    Als ich am nächsten Morgen aufwache, liegt Quinn nicht mehr neben mir. Ich schaue auf meine Uhr. 7:00 Uhr – um diese Uhrzeit treffen sich die Köche um gemeinsam zu frühstücken, ehe sie das Frühstück für die anderen Lichter zubereiten. Nach unserem Gespräch gestern fühle ich mich wieder viel besser und so beschließe ich, Quinn in der Küche zu besuchen.
    Ich kann das Küchenteam schon von weitem sehen. Sie alle sitzen an einem der großen Picknicktische, reden und lachen und essen. Quinn sitzt zwischen Bratpfanne und Adam und lacht gerade über etwas das Adam zu ihr gesagt hat. Ich mustere sie. Heute hat Quinn ihre Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden aus dem sich ein paar kleine Strähnchen gelöst haben und ihr Gesicht umrahmen. Ich lächle. Quinn ist wirklich ein sehr hübsches Mädchen. „Hey Newt“, reißt mich eine Stimme aus meinen Gedanken. Ich löse meinen Blick von Quinn und sehe Bratpfanne, der mich angrinst und mir bedeutet mich zu ihnen zu setzen. Ich nähere mich dem Picknicktisch und wünsche allen einen guten Morgen. Bratpfanne steht auf und schlägt mir freundschaftlich auf den Rücken. „Magst du mit uns frühstücken?“, fragt er, „Komm setz dich! Ich hole dir einen Teller!“ Ich nicke und lasse mich auf den Platz neben Quinn fallen. Sie lächelt mich an. „Du bist ja schon früh wach heute“, stellt sie grinsend fest. Für einen Moment weiß ich nicht recht was ich sagen soll – schließlich kann ich ihr ja nicht sagen, dass ich aufgestanden bin nur um sie zu sehen. „Ich bin ein Morgenmensch“, weiche ich aus, „Und außerdem wollte ich mal sehen ob bei dir alles okay ist.“ Quinn lächelt mich schüchtern an. Mann, sie ist wirklich süß. Plötzlich wird ein Teller vor mich gestellt. Ich schaue auf und sehe Bratpfanne, der mich wissend angrinst. „Wenn ihr ein wenig zusammenrückt, dann habe ich sicher auch noch Platz auf der Bank“, sagt er zu Adam, Quinn und mir. Wir rutschen zusammen und Bratpfanne setzt sich neben mich – nicht ohne mir noch ein triumphierendes Lächeln zu schenken. Das restliche Frühstück über kann ich mich kaum auf das Essen oder die Gespräche konzentrieren, so nahe wie Quinn mir ist…

Kommentare (6)

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Joline Cassandra Stark ( von: Joline Cassandra Stark)
vor 29 Tagen
Bitte bitte schreib weiter. Bin so gespannt wie es weiter geht
Quinni ( von: Quinni)
vor 136 Tagen
Hey Leute, tut mir echt leid ich hatte so viel zu tun in letzter zeit... ich schreibe jetzt weiter! Einen neuen Teil werde ich also vielleicht schon am Wochenende oder nächste Woche raufstellen! ;D
LG,
Eure Quinni
Kleeblatt 🍀 ( von: Kleeblatt)
vor 151 Tagen
Du musst unbedingt weiter schreiben! Die Geschichte ist
soooo Toll! Bitte,bitte musst weiter schreiben

Lg Kleeblatt
Ally (88890)
vor 368 Tagen
Ey alle hören auf zu schreiben mach bitte weiter
LollyPop (82563)
vor 411 Tagen
Sorry ich meinte Story an statt
Störche. Manchmal hasse ich die Auto-
Korrektur!
LollyPop (82563)
vor 411 Tagen
Coole Störche unbedingt
weiter!
LG LollyPop