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The Dragon Girl #8

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2 Kapitel - 2.816 Wörter - Erstellt von: Lydia - Aktualisiert am: 2016-11-07 - Entwickelt am: - 1.300 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Sie erfährt nun die Wahrheit, eine schreckliche Wahrheit. Das sie dann Thorin wiedersieht, ist ihr einziger Trost. Doch sie geht mit auf die Reise, denn das Sauron gewinnt, will sie nicht, auch wenn es ihren Tod bedeutet. Doch dann hat sie ja auch noch mit ihren Gefühlen zu kämpfen. Ist Legolas wirklich nur ein Freund? Und was ist eigentlich mit Boromir, den sie doch eigentlich hasst? Fragen über Fragen…

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    ((bold))1. Kapitel((ebold)) Ich ging auf mein Zimmer. Dort setzte ich mich erst auf mein Bett und atmete tief durch. Warum zum Henker war ich scheinba
    1. Kapitel
    Ich ging auf mein Zimmer. Dort setzte ich mich erst auf mein Bett und atmete tief durch. Warum zum Henker war ich scheinbar auf irgendeine Weise mit dem Ring verbunden! Warum hatte er mir so wehgetan! Ich stand auf und fing an, die Sachen die ich für die Reise brauchte zu packen. Dann schickte ich einen roten Kardinal nach Amlugdôr (Bild ganz unten). Diese Vögel waren in Mittelerde selten, doch in Amlugdôr gab es sie haufenweise. Wir nutzten sie um Nachrichten zu verschicken. Thorin hatte mir erzählt, die Zwerge hatten früher Raben benutzt. Als ich an ihn dachte, durchzuckte mich ein sengender Schmerz und nur mit Mühe konnte ich die Tränen zurückhalten. Selbst nach 67 Jahren war ich immer noch nicht darüber hinweggekommen. Ich wünschte mir ich könnte Thorin vergessen, doch ich wusste, dass das unmöglich war. Ich schüttelte den Gedanken ab. Ich hatte meine Sachen gepackt, also ging ich hinaus. Im Garten blieb ich stehen. Ich konnte fast bis zum Auenland sehen. Ich breitete die Arme aus und ein Wind blies mir ins Gesicht. Mein Haar wehte sanft und ich schloss die Augen. Ich hörte die Bäume und Gräser im Winde rauschen und wieder einmal, blies der Wind alle Sorgen aus meinem Kopf. Ich fühlte mich frei und leicht. Ich lächelte. Doch dann riss mich jemand aus meinen Gedanken. „Analie!“ Ich wandte mich um und sah Herrn Elrond. „Was ist?“, fragte ich. „Ich muss dringend mit dir sprechen!“, sagte er. Ich nickte. Ich folgte ihm hinein und in sein Arbeitszimmer. Dort setzte er sich. Mit einem Kopfnicken gebot er mir, mich ebenfalls zu setzen. Ich tat wie mir geheißen und sah ihn an. „Gehe ich recht in der Annahme, dass du den Schmerz des Ringes spürst?“, fragte er. „Ja“, antwortete ich. „Weißt du warum?“, fragte er. „Nein“, antwortete och wahrheitsgemäß. Elrond seufzte. „Im Jahre 1500 des zweiten Zeitalters, erschuf Sauron mit Hilfe der Elben die Sieben und die Neun. 90 Jahre später erschuf Celebrimbor die Drei. Narya, Nenya und Vilya. Allerdings ohne die Hilfe oder die Einflussnahme Saurons. Und schließlich, zehn Jahre später, erschuf Sauron mit Hilfe von Celebrimbor den Einen Ring. Es geschah im Orodruin, doch es war noch jemand dabei. Anodath, der frühere König von eurem Lande. Mit eurem und dem Feuer des Orodruin wurde der Eine Ring erschaffen und darum seid ihr mit ihm verbunden. Ihr könnt ihn nicht allein zerstören. Nur die Flammen des Orodruin können das. Doch das ist nicht alles. Nicht nur Sauron wird vernichtet, wenn der Eine Ring zerstört wird, sondern auch Ihr. Euer Volk wird es unbeschadet überstehen, doch bin ich mir leider sicher, dass das euer Ende sein wird.“ Ich sagte nichts. Ich nickte einfach. Dann erhob ich mich und ging wie in Trance hinaus. Ich würde sterben. Ich würde sterben. Ich würde sterben. Der Satz wiederholte sich in meinem Kopf, bis ich die grausame Wahrheit erkannte. Ich würde sterben. ‚Wenigsten werde ich Thorin dann wedersehen!‘, flüsterte eine kleine Stimme in meinem Kopf. Ich straffte die Schultern. Ich würde sterben, doch ich würde hunderte Orks mit in den Tod reißen!
    Am nächsten Morgen machte ich mich reisefertig. Ich stand sehr früh auf und aß etwas. Dann zog ich mir meine grüne Hose an und ein braunes Oberteil. Es war elbische Kleidung, das heißt sie sah gut aus und war bequem. Unter mein Oberteil zog ich mir ein einfaches Kettenhemd aus Mithril an. Die Schmiedekunst meines Volkes wurde wohl nur von den Zwergen und Aulë selbst übertroffen. Das Mithril war schwarz und typisch für mein Volk. Es war leicht wie eine Feder und doch nahezu undurchdringlich. Ich schulterte meinen Bogen und steckte Amlug-ûr in die Scheide an meinem Gürtel. Ich versteckte noch ein paar Dolche in meinem Gürtel, vielleicht würde ich sie mal brauchen. Dann lief ich hinaus. Legolas, Aragorn und Boromir waren schon da. Ich stellte mich zu ihnen und Boromir wandte sich an mich. „Ihr werdet wohl meinen Schutz brauchen auf dieser langen Reise. Nehmt es mir nicht übel, aber ich glaube nicht das sich so ein zartes Fräulein wie ihr sich gegen einen Haufen Orks verteidigen kann“, sagte er grinsend. „Wisst ihr was ich von euch denke?“, fragte ich Boromir zuckersüß. Er sah mich fragend an, immer noch mit einem Macho-Grinsen im Gesicht. „Dass Ihr ein aufgeblasener Hohlkopf seid“, sagte ich und wandte mich an Legolas, mit dem ich ein Gespräch über unseren Weg anfing. Ich konnte mir ein kurzes Grinsen nicht verkneifen. Da kamen die anderen. Arwen war auch dabei. Schnell lief ich zu ihr und umarmte sie ein letztes Mal. Dann stellte ich mich wieder zu meinen Gefährten. „Der Ringträger macht sich nun auf die Suche nach dem Schicksalsberg.“, sprach Elrond, „Euch, die ihr mit ihm geht, wird kein Eid und keine Verpflichtung auferlegt, weiter zu gehen, als ihr wollt. Lebt wohl. Haltet fest an eurem Ziel. Möge der Segen der Elben und Menschen und aller freier Völker euch begleiten.“ „Die Gemeinschaft wartet auf den Ringträger“, sagte Gandalf und Frodo ging voran. Hinter ihm lief Gandalf los und direkt hinter ihm ich. So hörte ich wie der Hobbit Gandalf, als wir an eine Weggabelung kamen, leise fragte: „Mordor, Gandalf, liegt das links oder rechts?“ „Links“, flüsterte der Zauberer dem kleinen Kerl zu, woraufhin der sich nach links wandte. Ich lächelte. So marschierten wir eine Weile. Nach einiger Zeit machten wir eine Pause. Ich aß eine Kleinigkeit und sah wie die anderen Boromir und Pippin zu, wie Boromir ihm den Schwertkampf näherbrachte. „Zwei, eins, fünf. Gut! Sehr gut!“, sagte Boromir zu Pippin. „Beweg deine Füße!“, riet Aragorn. „Tänzel um ihn herum!“, riet ich ihm. „Gar nicht schlecht Pippin!“, sagte Merry. „Danke!“, sagte der darauf. „Schneller!“, meinte Boromir herausfordernd. „Würde mich jemand nach meiner Meinung fragen, was natürlich keiner tut, wie ich weiß, dann würde ich vorschlagen, dass wir einen Umweg machen.“, sagte Gimli, „Gandalf, wir könnten durch die Minen Morias gehen! Mein Vetter Balin würde uns einen königlichen Empfang bereiten!“ „Nein, Gimli, den Weg durch Moria würde ich nur einschlagen, wenn ich keine andere Wahl hätte.“, antwortete Gandalf. Ich erhob mich und ging zu Legolas, der am Rand stand und Ausschau hielt. Ich stellte mich neben ihn und sah ihn an. Er erwiderte den Blick. Warum war mir nie aufgefallen, wie unglaublich schön seine Augen waren? Das hellblau strahlte nahezu. Ich verlor mich in seinem Blick… - „Ah, au!“, ertönte eine Stimme und ich zuckte zusammen. Ich wirbelte herum und sah Pippin, der scheinbar von Boromir erwischt wurde. Ich spürte wie mir die Röte in die Wangen schoss. Angestrengt versuchte ich nicht zu Legolas zu gucken. „Oh, verzeih mir.“, sagte Boromir zu Pippin. „Auf ihn!“, rief Pippin und er und Merry stürzten sich auf Boromir. „Ou!“, rief Boromir überrascht, als die beiden ihn zu Fall brachten. Ich war dankbar für die Ablenkung. „Es lebe das Auenland!“, rief Merry und wir mussten lachen. „Halt ihn fest, halt ihn fest, Merry!“, sagte Pippin, als Boromir versuchte sich zu befreien. „Meine Herren, das reicht!“, sagte Aragorn, woraufhin die beiden auch noch den umschmissen. Ich schüttelte mich vor Lachen. Ich beobachtete die kleine Rangelei, als Sam plötzlich fragte: „Was ist das denn?“ „Gar nichts, wohl nur ein Wolkenfetzen.“, sagte Gimli. „Der sich aber schnell bewegt.“, meinte Boromir. „Und gegen den Wind!“, fügte Aragorn noch hinzu. „Crebain aus Dunland!“, riefen Legolas und ich gleichzeitig. „In Deckung!“, rief Aragorn. „Merry!“, rief Boromir. „Frodo!“, rief Aragorn. „Pippin!“, rief Boromir. „Sam! Versteckt euch!“, rief Aragorn. Ich löschte schnell das Feuer, doch dann waren die Crebains fast da. Da schubste, ja schmiss mich jemand nahezu in einen Busch. „Au!“, fluchte ich und drehte den Kopf. Es war Boromir. „Ich kann auf mich selbst aufpassen!“, zischte ich. „Das bezweifle ich“, erwiderte er. Ich schlug ihm ins Gesicht. Blut spritzte aus seiner Nase und er heulte leise auf. Ich war mir ziemlich sicher, dass ich ihm die Nase gebrochen hatte, aber Mitleid hatte ich nicht mit ihm. Als die Crebain weg waren, kamen wir aus unseren Verstecken hervor. „Boromir! Was hast du!“, fragte Aragorn den Jämmerlichen. „Ich habe ihm die Nase gebrochen“, sagte ich schlicht. „Was?“, fragten mehrere Stimmen gleichzeitig. „Er meinte er müsse mich retten und dann hat er sich erlaubt, zu behaupten ich könne nicht selbst auf mich aufpassen. Ich wollte doch nicht, dass er ein falsches Bild von mir hat“, sagte ich. „Einfach zuschlagen kann jeder“, meinte Boromir. Ich zog Amlug-ûr und sagte: „Ich kann euch auch einfach den Kopf abschlagen, dann wäre das Thema erledigt!“ Erschrocken sahen die anderen mich an. Auch Boromir starrte ängstlich auf das Schwert. Scheinbar in einem Versuch die Situation zu lockern fragte Aragorn Gandalf: „Was wollten die Viecher hier?“ „Das sind Späher Sarumans. Sie kundschaften den Weg im Süden aus. Wir müssen über den Pass des Caradhras gehen.“, antwortete Gandalf und wir gingen weiter. Ich unterhielt mich mit Aragorn. Ich verstand mich ziemlich gut mit ihm. Er erschien mir wirklich nett und er sollte ja eines Tages König von Gondor werden. Wenn man praktisch dachte, konnte ich mit einer Freundschaft zu ihm, Bündnisse zu unseren Reichen fördern, doch ich hasste Politik. Sie nervte mich, doch zog ich eine diplomatische Lösung einem Krieg doch vor. ‚O Gott, du denkst über Politik nach!‘, hörte ich eine Stimme in meinem Kopf und musste Lächeln. Dann widmete ich mich wieder dem Gespräch mit Aragorn. Irgendwann kamen wir am Berg an und Schnee umgab uns. Da rutschte Frodo aus und rollte den Hang hinunter, bis vor Aragorns Füße neben mir. Wir halfen ihm auf. Frodo tastete nach dem Ring, doch der war nicht da! Er war weiter oben liegen geblieben und Boromir hatte ihn aufgehoben. „Boromir!“, sagte Aragorn. „Ein seltsames Geschick, dass wir so viel Angst und Zweifel erdulden wegen eines so kleinen Dinges. So ein kleines Ding!“, sagte Boromir und schien den Ring berühren zu wollen, doch ich hob die Hand und eine Energiewelle schleuderte Boromir durch die Luft Frodo hob schnell den Ring auf und ich sagte zu den anderen: „Geh‘n wir“ Dann lief ich weiter und die anderen mir hinterher. Diesmal unterhielt ich mich mit niemandem. Irgendwann fing es an, fürchterlich zu stürmen. Alle froren fürchterlich, doch mir war schön warm. Ich konnte durch meine Kraft meine Körpertemperatur oben halten und so machte mir das alles nichts aus. „Cuiva nwalca Carnirasse! Nai yarvaxea rasselya ...“, hörte ich auf einmal eine Stimme. „Es sind grausame Stimmen in der Luft!“, sagte Legolas und kam mir damit zuvor. „Das ist Saruman!“, rief Gandalf über den Sturm. Da lösten sich über uns einige Eisbrocken. Ich spie Feuer und sie schmolzen, wurden jedoch augenblicklich zu Schnee, da sie in der eisigen Luft wieder gefroren. „Er versucht den Berg zum Einsturz zu bringen! Gandalf, wir müssen umkehren!“, rief Aragorn. „Nein! Losto Caradhras! Sedho, hodo, nuitho i ruith!“, rief Gandalf. „Nai yarvaxea rasselya! Taltuva notto-carinnar!“, hörte ich Saruman und ein Blitz schlug über uns ein. Wir wurden verschüttet. Da spürte ich auf einmal, wie kalt es war. Die Kälte übermannte mich. Es war so kalt! Warum schaffte ich es nicht, mich wieder aufzuwärmen? Ich war müde und erschöpft. Ich nahm die Dunkelheit in Empfang…
    Legolas Sicht:
    Nacheinander tauchten wir wieder aus dem Schnee auf. „Wir müssen den Berg sofort verlassen! Schlagen wir uns zur Pforte von Rohan durch und dann über die Westfurt zu meiner Heimatstadt!“, rief Boromir. „Die Pforte von Rohan führt uns zu nah an Isengart heran!“, schrie Aragorn über den pfeifenden Wind. „Überschreiten können wir den Berg niemals. Gehen wir unter ihm hindurch! Lasst uns den Weg durch die Minen von Moria gehen!“, meinte Gimli laut. „Lasst den Ringträger entscheiden.“, sagte Gandalf. „Ewig können wir es hier nicht aushalten! Das wird der Tod der Hobbits sein!“, rief Boromir. „Frodo?“, fragte Gandalf den Hobbit. „Wir werden durch die Minen gehen.“, sagte der. „Dann ist es beschlossen.“, sagte der Zauberer und wir machten uns auf den Rückweg. Ich sah zu meinen Gefährten. Moment! „Analie?“, schrie ich panisch und die anderen drehten sich um. „Analie!“, schrie ich erneut. Wo war sie bloß? War ihr etwas geschehen! Ich grub im Schnee. Ich durchwühlte ihn wie ein Hund. Und dann sah ich eine Hand. „Hier!“, schrie ich du die anderen, die ebenfalls nach ihr gesucht hatten, halfen mir. Sie war eiskalt. Ich hob sie hoch. Boromir stand neben mir. „Hier!“, sagte er und reichte mir seinen Umhang. Ich wickelte sie darin ein. Ihre Lippen waren blau und ihr Gesicht schneeweiß. Doch sie lebte noch. Selbst über den Wind konnte ich ihren Herzschlag und ihren schwachen Atem hören. Ich trug sie den ganzen Weg und neben mir lief Boromir, der überraschenderweise ebenso besorgt aussah wie ich.
    Analies Sicht:
    Langsam spürte ich wieder etwas. „Analie?“, hörte ich eine der wundervollsten Stimmen der Welt. „Analie!“, rief die Stimme erneut. War es ein Engel? Es hörte sich so an. Ich versuchte die Augen zu öffnen, doch ich spürte meine Lider noch nicht. Langsam kehrte das Gefühl in sie zurück. Mit aller Kraft riss ich die Augen auf und sah einen Engel. Ich blinzelte. Ups, es war Legolas! Ich verzog das Gesicht. Ich fühlte mich steif. Ich richtete mich auf. „Wo bin ich?“, fragte ich. „Wir konnten dich ausbuddeln. Du warst völlig unterkühlt. Ich hab dich den ganzen Weg getragen“, antwortete Legolas. „Oh, danke!“, sagte ich. Ich sah mich um. Wir waren scheinbar vorm Tor von Moria. Ich richtete mich wackelig auf. Legolas stützte mich. Mein Herz schlug doppelt so schnell als er mich berührte. Was passierte mit mir? Ich versuchte es auszublenden. Erfolglos. Ich spürte wie etwas von meinen Schultern fiel. Ich sah zu Boden und sah einen Umhang. Ich hob ihn auf und runzelte die Stirn. Meiner war es nicht. Ich sah zu Legolas. „Das ist Boromirs Mantel. Er schien sehr besorgt um dich“, sagte Legolas. Boromir! Und besorgt um mich? Das ergab keinen Sinn! Doch ich nahm den Umhang und lief zu ihm. Er sah mich an. Ich reichte ihm den Umhang und sagte: „Danke!“ Er brummte irgendetwas, doch ich umarmte ihn einfach. Er umarmte mich ebenfalls. Dann lächelte ich ihn an und ging zurück zu Legolas. Vielleicht war Boromir ja doch nicht so bescheuert wie ich gedacht hatte. Ich sah zu Legolas und sah überraschenderweise, wie der ein wenig wütend zu Boromir sah. Doch als er meinen Blick bemerkte, verschwand der Ausdruck und er lächelte mich an. Ich sah zu Gandalf, der vor dem Tor saß. „Was macht Gandalf da?“, fragte ich Legolas. „Er sucht nach dem Losungswort für die Tür“, antwortet er und ich nickte. Ich ging zu Gandalf und las die Schrift über der Tür. „Sprich Freund und tritt ein!“ Ich runzelte die Stirn. Dann fiel mir die Antwort nahezu vor die Füße. Ich fing an zu lachen. Ich japste nach Luft, so sehr lachte ich. Die anderen sahen mich irritiert an. „Mellon!“, japste ich und schüttelte mich vor Lachen. Die Tür ging auf. Ich kicherte immer noch. Ich spürte wie jemand eine Hand auf meine Schulter legte. Ich sah über meine Schulter und sah Legolas, der grinste. Wir betraten die Mine.

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    Hallöchen! Ich hoffe dieser Teil hat euch gefallen! Es wäre nett, wenn ihr einen Kommentar dalassen würdet, damit ich weiß, was ich verbessern kan
    Hallöchen!
    Ich hoffe dieser Teil hat euch gefallen! Es wäre nett, wenn ihr einen Kommentar dalassen würdet, damit ich weiß, was ich verbessern kann! Namarië!
    LG Lydia

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1478361520
The Dragon Girl #8
The Dragon Girl #8
Sie erfährt nun die Wahrheit, eine schreckliche Wahrheit. Das sie dann Thorin wiedersieht, ist ihr einziger Trost. Doch sie geht mit auf die Reise, denn das Sauron gewinnt, will sie nicht, auch wenn es ihren Tod bedeutet. Doch dann hat sie ja auch noch ...
http://www.testedich.de/quiz44/quiz/1478361520/The-Dragon-Girl-8
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2016-11-05
402C
Herr der Ringe

Kommentare (41)

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Moosfeuer (55385)
vor 27 Tagen
Ich weiß, dass es die nächsten Teile schon gibt , hier aber trotzdem meine Antwort auf deine Fragen:
1. Ich mag die drachenelben, sie sind sehr kämpferisch und haben Ehrgefühl. Sie sind meiner Sicht her eher elbisch.
2. Ich fänd es schön wenn sie überleben.

Ich finde du hast einen schönen Schreibstil. Schreib bitte noch mehr. Vielleicht auch mal etwas mit Harry Potter? Oder etwas anderes, wieder mit Drachen?
VLG Moosfeuer
Namenlose ( von: Namenlose)
vor 129 Tagen
Coole Story, gefällt mir sehr gut.
Feuer (09302)
vor 132 Tagen
Oh mein gott war das süß von dir. Ich fühle mich geerhrt. Ich selbst habe auch eins geschrieben komme aber ihrgentwie nicht weiter. allerdings nicht unter dem namen Feuer. Ich fand deine FF richtig toll und jetzt richtig traurig das es aufhört. (schreibe in letzter zeit den zweiten teil meines eigenen buches bin autori weis also wovon ich spreche wenn ich es gut nenne!) Deine story war wirklich toll und warte sehensüchtig auf vieleicht eine anderes FF

Feuer
Itia (66476)
vor 156 Tagen
Hab jetzt alle vorhandenen Teile durch & es war soooo cool! Du hast echt ein großes Talent fürs schreiben^~^ Sonst keine Worte dafür!!...oh ja doch! WEITER SO!!!!
Feuer (73593)
vor 158 Tagen
Bitte bitte! wann kommt das nächste raus? ich warte jetzt schon ganz sehensüchtig darauf! Ich kann da nicht mehr aufhören zu lesen.
Lydia ( von: Lydia)
vor 197 Tagen
Vielleicht hab ich jetzt doch ein kleines bisschen Zeit... Ich versuche mein bestes zu geben!
Feuer (83005)
vor 200 Tagen
NEEEEIIIIIIIIIINNNN ich überlebe das nicht ... kannst du dein PC nicht Mitnehmen? ich werde deine Geschihten so vermissen
Lydia ( von: Lydia)
vor 219 Tagen
Wichtige Information! Die Geschichte ist NICHT fertiggestellt! Ich weiß echt nicht warum das da steht!
Lydia ( von: Lydia)
vor 237 Tagen
Hi liebe Leser, es tut mir leid, aber ich weiß noch nicht wann ich weiterschreiben kann, da es mir im Moment gesundheitlich nicht so gut geht. Bitte entschuldigt das.
LG Lydia
Lydia ( von: Lydia)
vor 244 Tagen
Vielen, vielen Dank für eure Kommentare ellysmiley und leah! Ich habe mich sehr gefreut! Und keine Sorge ellysmiley, das mit💗ie ist schon lange geplant *grins*
ellysmiley (36969)
vor 246 Tagen
Ich will das die Kinder überleben! Und gäbe es eine Möglichkeit das auch💗ie überlebt?
leah (43796)
vor 246 Tagen
Die Drachenelben sind eher elbisch würde ich sagen. Und es wäre schön wenn beide Kinder am leben ( auf jeden fall das von💗ie bitte. Bitte schreib die Geschichte weiter ich finde sie richtig toll!! Super Story!!
Lydia ( von: Lydia)
vor 253 Tagen
Vielen Dank für deine Antwort, legolas 03! Und keine Sorge, ich bin schon wieder eifrig am Schreiben!
legolas 03 (56507)
vor 254 Tagen
Ich finde Drachenelben sind eher elbisch,aber haben auch etwas menschliches an sich.Ich hoffe das Anadá und💗ie's Kinder überleben um auf die gestellten Fragen zurückzukommen.Hoffe es kommt bald wieder ein Teil!
Lydia ( von: Lydia)
vor 260 Tagen
Vielen Dank Cassie, für deinen Kommentar und deine Antwort! Ich brauche sie nämlich bald um weiter planen zu können. Und keien Sorge, der 15. Teil ist fast fertig!
legolas 03 (19800)
vor 263 Tagen
Einfach wundervoll geschrieben und ausgedacht.Mach weiter so!😄
Cassie ( von: Cassie)
vor 265 Tagen
Hey :)
Also zu deiner zweiten Frage ob das Kind oder die Kinder überleben sollen sage ich ja. sonst wäre es eine doppelter verlust zuerst seinen Mann zu verlieren und dann noch das Kind von ihm. Und was deine erste Frage betrifft kann ich dir nur sagen so wie du es beschrieben hast sind da sehr viele emotionen vorhanden ich habe die elben eher steif außer denen gegenüber die sie mögen (kommt mir so vor). Ich hoffe ich konnte helfen?. :)
Oh und bittte schreib weiter ich finde sie wirklich gut :)
Lydia ( von: Lydia)
vor 292 Tagen
Der dreizehnte Teil wurde in die falsche Kategorie aufgenommen... Warum kommt mir das bloß so bekannt vor?
Lydia ( von: Lydia)
vor 326 Tagen
So, jetzt ist alles wieder gerichtet! DANKE!
Lydia ( von: Lydia)
vor 328 Tagen
OK, man kann ihn jetzt wenigstens bei der Liste mit all den anderen Teilen finden