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Schlangen Auge

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3 Kapitel - 2.849 Wörter - Erstellt von: Sombra - Aktualisiert am: 2016-11-07 - Entwickelt am: - 1.036 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt - 2 Personen gefällt es

Eine Geschichte über ein Mädchen namens Klara... Schlimme Vergangenheit, schrecklichere Zukunft!

    1
    ((cur))Prolog((ecur)) Ein Schrei zerriss die Nacht und alle Bauern in der Burg Schornwell erwachten aus ihren Tiefen träumen. Die Frau Schloss die Au
    Prolog

    Ein Schrei zerriss die Nacht und alle Bauern in der Burg Schornwell erwachten aus ihren Tiefen träumen.
    Die Frau Schloss die Augen, Schrie wieder auf und eine Träne rollte über ihre Wange.
    "keine Angst, Miss!", sagt die Hofdame. Sie stand neben dem Bett und legte einen weiteren Lappen auf die Stirn der Frau.
    "Keine Angst, Fräulein!", sagte auch die Hofdame auf der anderen Seite. Sie hielt die Hand der Frau und war schon ein bisschen Weiß im Gesicht, doch ihre Schmerzen waren nur halb so groß wie die der Frau.
    "Wo ist sie?", schrie ein Mann, der gerade in das Zimmer gestürmt kam. Es war ihr Mann. Mit vor Schreck bleichem Gesicht wich er an die Tür zurück.
    "Was. Ist. Das?", fragte er laut, als die Frau ein letztes Mal Schrie und ein kleines... Kind zum Vorschein kam.
    Nein! Es war kein Normales Kind! Dieses hatte keine Haut sondern eine Schleimschicht um den Körper. Langsam, so langsam das man es mit dem bloßen Auge nur schwer erkannte, glitt die Haut von ihm ab. Die Mutter Schrie wieder, nicht vor Schmerz sondern vor entsetzten. Die Hofdamen wichen zurück und der Mann Schrie auf. Seine Worte waren kaum zu verstehen, doch man hörte etwas heraus wie; "Was ist das?" oder "Lasst dieses Miststück verschwinden!". Doch das konnten sie nicht.
    Das Mädchen lag da, die Beine unter dem Körper, die Augen geschlossen und den Kopf auf die Füße der Frau gelegt. Der Mann durchquerte das Zimmer mit zwei riesigen Schritten und Schubste den Kleinen Kopf unsanft weg. Das Mädchen Schrie protestierend und Öffnete ihre Augen. Der Mann sah sie mit Verachtung an.
    Ihre Waren Grün, seine Blau, ihre waren wie die von einer Katze die Pupillen zu einem Schlitz zusammen gezogen, seine waren Normal, ihre waren klein, seine waren groß und sie war das Hässlichste Kind das er je gesehen hat. Noch Jahre Später fragte sich Michael Toschion, wie dieses... Ungeheuer Geboren wurden konnte... und dann noch von seiner Frau! Aber Fakt war, dass sie geboren wurde und niemand konnte dies Vertuschen.
    Der Glasige Blick seiner Frau verriet ihm, dass sie den Tränen nah war. Langsam wand er seine Augen wieder dem Kind zu und wies den Hofdamen an, das sie gehen sollten. Seine Frau erhob sich ebenfalls. Sie ging an ihm vorbei, in dem Langen Nachthemd das sie wie jede Nacht Trug. An der Tür drehte sie sich noch einmal um und sah das Mädchen an. Sie kräuselte die Lippen und in ihrem Blick war Hass und Zorn zu sehen. Dann ging sie, ohne ein Wort zu sagen, nach draußen und knallte die Tür hinter sich zu. Michael war nun allein mit seiner Tochter, lange brauchte er um sich die Wörter im Kopf zusammen zu suchen, vielleicht wäre es für das Mädchen besser gewesen, sie wären alle gegangen und hätten sich nicht um sie gekümmert... doch er ging nicht. Er starrte sich mit Hass in den Augen an und begann dann auf einmal zu Schreien.
    "Was bist du doch für eine Missgeburt? Weißt du, was du uns damit antust?", dann reckte er seine Faust in den Himmel und schrie Wörter, die für die Ohren eines Kindes zu brutal waren. Das Mädchen begann zu weinen, es weinte und weinte, bis es endlich Schlief.
    Am nächsten Tag kam eine der beiden Hofdamen in das Zimmer des Mädchens. Sie nahm es hoch und sah es traurig an, doch dieses Schlief Seelenruhig in ihren Armen. Sie hatte nun Menschenhaut und sah aus wie das Kind einer wahren Königin, doch... so würde sie niemals behandelt werden, soviel war sicher! "Klara...", murmelt die Hofdame leise. Die war der Name des Kindes, die war der Name, den die Eltern letzte Nacht hätten mit Freudestrahlenden Augen aussprechen müssen, doch sie hatten sie nicht so genannt. Sie hatten Miststück und Missgeburt gesagt, aber nicht Klara. Die Hofdame Zitterte, wie die Frau gestern Nacht. Wut und Trauer überfluteten sie und sie legte das Kind zurück auf das Bett, deckte es zu und wurde nie wieder gesehen. Doch Klara schlief, sie schlief bis zum Sonnenaufgang.

    2
    ((cur))Kapitel 1((ecur)) Hustend wacht Klara auf. Schweißperlen standen auf ihrer Stirn und sie Zitterte. Wieder und wieder Träumte sie von der Nach
    Kapitel 1

    Hustend wacht Klara auf. Schweißperlen standen auf ihrer Stirn und sie Zitterte. Wieder und wieder Träumte sie von der Nacht in der sie geboren wurde. Viele Munkelten, sie sei erst mit den Füßen heraus gekommen und diese hatten, wie Frösche, Schwimm Häutchen gehabt. Doch Klara wusste es besser. Sie hatte wie eine Schlange ausgesehen. Doch das durfte sie niemanden sagen und das sie Schlangen Augen hatte auch nicht. Viele sagten, ich sei eine Hexe. Ich konnte mit niemanden Spielen und alle verstecken sich vor mir. Das einzige was ich tun konnte, war in den Wald zu gehen und dort mit mir selbst zu Spielen. Hin und wieder sah ich eine Blindschleiche, doch das war ja keine "richtige" Schlange. Ich war eigentlich ziemlich Schlau... aber keiner mochte mit mir reden. Tja, ich würde wahrscheinlich davon verfolgt werden!
    Schnell stehe ich auf und ziehe mir meinen Mantel über. Mein Blick wandert zum Spiegel und ich Lächle leicht. Meine Langen Silberblonden Haare reichten mir bis zur Brust und meine braunen Augen waren Warm. Doch ich sah die Trauer in ihnen. Trotz meines jetzigen Aussehens war ich für alle eine Hexe oder eine, wie mein Vater mich nannte, Missgeburt! Wütend balle ich meine Faust.
    Für mich ist das Kein Leben! Schnell laufe ich aus meinem Zimmer, rüber zum Stall. Irgendwann... werde ich hier verschwinden! Und dann reise ich in ein Land, wo mich niemand kennt... dann werde ich vielleicht endlich respektiert wie ich bin! Mit einem Schnellen Blick zu den Wachen, die schon wieder Schliefen, rannte ich aus der Burg zum Wald. Traurig drehe ich mich um und sehe zu meinem Zimmer, ich sah wie jemand mit einer Kerze nach oben Schritt. Er öffnete meine Zimmertür und ich seufzte. Gleich würde meine Mutter Schreien, ich sei entkommen und die Wachen würden aus ihrem Schlaf hochfahren. Sie würden mich suchen und ich bekomme wieder Schläge von meinem Vater. Ich lehne mich an einen Baum und warte. Da war er; Der Schrei.
    "Sie ist entkommen!", hörte ich ganz Leise. Eine Eule Stob auf und flog weg. Ich würde auch gern Fliegen! Aber... ich bin eine Schlange! Wieder Spüre ich wie meine Augen zu denen Einer Schlange werde, das taten sie immer wenn ich Traurig oder Wütend bin.
    "Hey! Schlangenmädchen?", rief eine der Wachen. Ich lache leise und gehe tiefer in den Wald hinein. Langsam streiche ich über das Amulett das um meinen Hals hängt.
    Ich gegen die ganze Welt!
    "SCHLANGENMÄDCHEN!", schreit die Wache laut. Wütend biss ich mir auf die Lippe. "Sie scheint tiefer in den Wald gegangen zu sein...", höre ich die andere Wache und die erste Stöhnt auf.
    "Nicht schonwieder! Na lso, der König ist ziemlich ungeduldig!", meint er dann und ich höre wie sie sich aufteilten.
    Trottel! Geschickt klettere ich auf einen Baum und sehe mich um. Ein der Wachen steuerte direkt auf mich zu.
    "Schlangenmädchen? Ich weiß dass du hier irgendwo bist! Ohhhh Schlangen Mädchen! Dein Va- ich meine der König ist ganz begierig dir Hallo zu sagen!", sagt er.
    "Berichte ihm, dass er sich gerne Selbst schlagen kann!", Zische ich und sofort sieht die Wache zu mir hoch.
    "Ganz großer Fehler!", grinst er.
    "Kann sein!", meine ich und Zücke den kleinen Dolch den ich immer mit mir trage.
    "Damit willst du mich Verletzen?", lachte die Wache und wirft seine Speer. Ich weiche nicht aus und der Speer traf mich in der Schulter. Eine einzelne Träne rollt über meine Wange und ich kippe um.
    "AUFWACHEN!", schrie mein Vater. Ich öffne meine Augen und bereue es sofort! Ein Schlag trifft mich und ich Schreie auf.
    "Was soll das?", weine ich und halte meine Wange.
    "Respekt!", faucht der König mir ins Ohr und verpasst mir noch einen Schlag. Ich sage nichts mehr und lasse die Prügel über mich ergehen. Als er fertig war, kam meine Mutter herein. Sie sah mich mit Verachtung an und flüsterte leise.
    "Was macht der Abschaum noch hier?", das war Zuviel für mich. Ich stand auf und rannte Weinend in mein Gemach.
    Es war Dunkel und ich konnte mich kaum orientieren. Meine Schlangen Augen waren verschwunden, wahrscheinlich war ich zu traurig. Ich legte mich auf mein Bett und starrte in die Dunkelheit. Abschaum Das Wort ging mir immer wieder durch den Kopf. So hatte man mich bis jetzt nicht genannt. Nun ja, das war eines der Wörter das ich Morgen auf mein Bett Kratzen konnte. Ich drehe mich um und Schluchzte in mein Kissen.
    Die Wunde in meiner Schulter war wieder aufgerissen doch keiner hatte sich darum gekümmert. Ich versuche einzuschlafen, doch der Pochende Schmerz ließ nicht nach und so lag ich bis zum Ersten Sonnenstrahl in meinem Bett und Weinte.
    Als ich mich wieder erhob konnte ich wieder klar sehen. Meine Sicht war nicht durch Tränen verschleiert und aus der Wunde in meiner Schulter floss kein Blut mehr.
    "Guten Morgen, Fräulein!", höre ich eine Stimme in der Ecke und wirble herum. Eine Frau stand da.
    "Hallo", sage ich leise. Noch nie hatte mich jemand `Fräulein´ genannt.
    "Ich bin hier um eure Wunden zu versorgen!", sagt die Frau und macht einen knicks.
    "Äh... okay?", sage ich und setze mich auf das Bett.
    Mam und Dad haben sie sicher nicht Geschickt und freiwillig würde das niemand machen!, denke ich und sehe die Frau die ganze Zeit von der Seite her an.
    "So, das war es!", sagte sie nachdem sie mir ein paar Kräuter und ein Kaltes Tuch auf die Schulter gelegt hatte.
    "V-vielen Dank!", murmle ich.
    Gerade als sie gehen wollte riss ich mich zusammen und fragte: "Warum haben sie das gemacht?"
    Die Frau dreht sich um und sieht mich verwirrt an.
    "I-ich meine... niemand will in meine Nähe, es sei denn... mein Vater oder meine Mutter befielt es! Und... nun ja... ich glaube nicht das sie mir die Wunde verarzten lassen wollten!", mein Blick wich dem der frau aus. Sie wirkte so bekannt und doch so fremd zugleich.
    "nein... ich wurde nicht von ihnen Geschickt!", stimmt die Frau zu und lehnt sich leicht gegen den Türrahmen.
    "Ich wurde von... einer Frau geschickt! Sie wollte dass du das hier bekommst, falls du fragst!", meinte sie und reicht mir eine Rolle Pergament.
    Dankbar nehme ich dieses und öffne es...

    Hallo, Klara!
    Du wirst dich nicht an mich erinnern, ich verschwand in der Nacht in der du Geboren wurdest! Ich vermute, du denkst, das alle dich Hassen doch das Stimmt nicht! Auch wenn ich gegangen bin Liebe ich dich, Klara! Es gibt einen Grund, wieso du so bist. Es gibt einen Grund, wieso die anderen Menschen dich so sehen, doch diesen musst du leider selbst herausfinden!
    Ich bin immer bei dir, Klara. Ich bin dein Schutzengel
    Z.W.


    Ich hebe meinen Kopf. "Z. W.?", frage ich, doch die Frau ist verschwunden.

    3
    ((cur))Kapitel 2((ecur)) Eine Weile lang saß ich noch auf dem Bett. Mein Blick haftete auf dem Brief, doch als ich Schritte hörte, die die Treppe hi
    Kapitel 2

    Eine Weile lang saß ich noch auf dem Bett. Mein Blick haftete auf dem Brief, doch als ich Schritte hörte, die die Treppe hinauf kamen versteckte ich den Brief unter dem Kopfkissen.
    "Hey, Miststück!", höre ich die Stimme meines Vaters und Wütend verenge ich meine Augen. Mir war klar, dass meine Pupillen wieder zu einem langen Schlitz geworden ist. Er würde mich dafür Schlagen, wie jedes Mal wenn ich etwas davon Zeige, was ich bin. Langsam erhebe mich von meinem Bett und öffne die Tür. Da stand er, mein Vater. Er hatte etwas in der Hand das ich in den paar Sekunden, die ich ihn ansah nicht genau erkennen konnte, aber als er zustoße, war mir klar was es war.
    Der Schmerz durchzuckte mich als der Dolch, der am vorherigen Abend noch in meiner Hand lag, mir in den Bauch gerammt wurde. Ich Schrie nicht, ich Schluchzte nicht, ich sah ihn nur mit Hass erfüllten Augen an. Er erwiderte den Blick und flüsterte leise: "Das wird niemand erfahren!", ich spürte wie die Lebenskraft aus meinem Körper gezogen wurde aber ich blieb Standhaft. Diesen Erfolg würde ich ihm nicht gönnen! Ich spürte, wie er den Dolch einmal drehte und dann aus meinem Körper zog. Blut strömte über meine Kleidung, ich spürte wie es Warm auf meine Nackten Füße tropfte, es klebte. Doch ich sah nicht an mir herab, ich sah ihn an, seine Miene war eisern. Keuchend schnappte ich nach Luft doch ich wich nicht zurück, ich wollte nicht! Ich wollte dass er wusste, was er getan hatte, ich wollte, dass er wusste was ich war und ich wollte das er dafür bezahlt, das er mich jeden einzelnen Tag in meinem Leben gequält hat.
    "Niemand, außer mir!", zische ich und meine Hände Zitterten. "Alles was du je getan hast... werde ich niemals vergessen!", meine Stimme erstarb und mein Körper erschlaffe. Als ich auf den Boden sank, sah ich sie. Meinen Schutzengel. Sie stand da und sah mich, der Blick war Warm. Ich hörte eine Stimme in meinem Kopf, die Stimme einer Mutter, die mit ihrem Kind sprach, die Stimme, die ich nie gehört habe.
    "Du wirst nicht Sterben, du wirst an einen Ort gebracht, an dem du Leben kannst wie du willst, ja Klara?" Ich schüttle meinen Kopf.
    Ich will hier bleiben! Ich will ihm die Schmerzen zufügen, die er mir zugefügt hat!
    Ich spürte wie er mich trat. Es tat nicht weh, nicht so wie sonst. Es war ein eher... beruhigendes Gefühl. Ich Lebte noch! Das war Wichtig... Ich schloss meine Augen und Spürte wie er mich immer wieder Schlug und trat. Ich hörte die Beschimpfungen und merkte sie mir, jede, Einzelne. Dann ging er und alles wurde Schwarz.
    Ob ich eine Hexe bin? Nein! Ich war ein Mädchen. Ich war ein Schlangen Mädchen und warum ich überlebt habe, obwohl ich einen Dolch in den Bauch bekommen habe und mein Vater mich Tot geprügelt hat? Weil der unglaubliche Hass in mir Leben wollte! Und solange er Leben wollte, tat ich das auch! Alle reden von der Liebe... sie soll alle Wunden heilen aber was wen ich euch jetzt sage, das die Liebe dir Schmerzen zufügt? Was wen ich euch jetzt sage, das Liebe und Hass nur von dem Anderen Leben? Würdet ihr mir glauben? Vermutlich nicht, aber das ist Egal! Ich habe noch nie jemanden getroffen der mich Mochte, deshalb Hasste ich die Welt! Ich habe noch nie jemanden getroffen, der mir etwas von der Liebe gepredigt hat... vermutlich weil alle eingesehen haben, dass es in meinem Leben keine Liebe gibt! Ich habe dieses Gefühl nie gespürt, diese... Geborgenheit, sie war nie da. Und warum? Wegen meinem Vater. Meiner Familie! Ich dachte immer, der Tod tut weh aber ich glaube, ich habe mich immer nach dem Tod gesehnt, weil dieser mich versteht. Aber nun muss ich etwas anderes erledigen. Ich muss meinen Vater töten, oder wenigstens Quälen...

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1478278312
Schlangen Auge
Schlangen Auge
Eine Geschichte über ein Mädchen namens Klara... Schlimme Vergangenheit, schrecklichere Zukunft!
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2016-11-04
40B0
Fantasy Magie

Kommentare (4)

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Sombra (85744)
vor 403 Tagen
Danke, Ami^^
Würde mich freuen, würdest du die Bilder dann auch hochstellen?
Freut mich das es dir do gefällt XD
LG
Sombra
Ami (63681)
vor 404 Tagen
Oh,ich hab das neue Kapitel gelesen
Wieder spannend
Und traurig
Weißt du,wenn ich geschichten lese,sehe ich sie als bilder , und hier ist es genau so
Danke für die Bilder,vielleicht zeichne ich sie irgendwann
Und wieder gibt es neue fragen
Lg
Ami
Sombra (85744)
vor 404 Tagen
*Mich verneigen*
Viiiiielen dank, Ami!
Freut mich das du es Lesen möchtest^^
Ich werde bald weiter Schreiben!
MFG
Sombra
Ami (63681)
vor 404 Tagen
Eine tolle geschichte
Du hast es interessant und ansprechend geschireben
Es wird auch spannung aifgebaut und es ergeben sich viele fragen,sodass man weiterlesen möchte um sie zu beantworten
Ich hoffe das wird ne tolle Ff, die idee ist jedenfalls sehr gut
Lg
Ami