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Ein langer Weg. . .

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23 Kapitel - 10.921 Wörter - Erstellt von: Liked - Aktualisiert am: 2017-11-21 - Entwickelt am: - 3.358 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 3 Personen gefällt es

Wie sieht eigentlich ein Alltag bei den Weasleys raus? Vielleicht erfahrt ihr etwas mehr über das, wenn ihr diese Geschichte lest. . .

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    ((bold))Prolog((ebold)) ,, Ginny! Hilf mir!" Keuchend vor Lachen drehte Mirabella "Mini" Weasley sich, um George's kitzelnden Hän
    Prolog
    ,, Ginny! Hilf mir!" Keuchend vor Lachen drehte Mirabella "Mini" Weasley sich, um George's kitzelnden Händen zu entkommen. Auf ihren Ruf hin kam ihre Zwillingsschwester Ginny ins Zimmer gestürmt und warf sich gegen George.,, Lass. . . Mini. . . los!" Bei jedem Wort drückte sie wieder gegen ihn, bis Mini unter ihm hervor schlüpfte und Seite an Seite mit Ginny in den Garten flitzte. Die Sonne war schon unter gegangen und winzige Sterne funkelten am Himmel neben dem riesigen Vollmond. Tief sog Mini die Luft ein. Es war eine laue Sommernacht, doch trotzdem begann Ginny schnell zufrieren.,, Lass uns wieder reingehen, George verdient eine Revanche!" Schlug sie ihrer Schwester und besten Freundin vor. Doch diese zeigte keine Reaktion. Verwundert und zugleich ungeduldig schwenkte das rothaarige Mädchen ihre Hand vor Mini's Gesicht auf und ab.,, Mini!" Drängte sie, doch immer noch reagierte sie nicht. Langsam bekam Ginny es mit der Angst zu tun.,, Ich gehe jetzt rein!" Meinte sie trotzig und drehte sich um. Nach ein paar Schritten blickte sie zurück. In Mini's sonst so warmen, dunkelbraunen Augen spiegelten sich nun die Sterne und der Vollmond und sie wirkten vollkommen ausdruckslos. Für einen Moment schien es Ginny, als würden Mini's Haare in silberne Flammen aufgehen und brennen. Von dem hellen Licht geblendet, schloss sie ihre Augen. Als sie sie wieder öffnete, war alles normal und Mini hatte sie eingeholt. Stillschweigend liefen sie ins Haus zurück. Während Mini den ganzen Abend wie immer plapperte, war Ginny außergewöhnlich still. Das fiel auch ihrem Bruder Bill auf, denn als keiner hinsah, zog er sie hinaus in den Flur.,, Alles okay bei dir Ginny?" Fragte er sie besorgt.,, Ja, mir geht es gut. Ich bin nur müde. " Antwortete sie. Sie hatte beschlossen, niemandem von diesem magischem Moment zu erzählen. . .

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    ((bold))Kapitel 1((ebold)) ,, Schnell Kinder, steigt ein, sonst verpasst ihr noch den Zug!", drängte Dad. Schnell umarmte Mom uns noch mal, erma
    Kapitel 1

    ,, Schnell Kinder, steigt ein, sonst verpasst ihr noch den Zug!", drängte Dad. Schnell umarmte Mom uns noch mal, ermahnte uns, lieb zu sein und schob uns in den Zug. Sobald wir im Zug waren, fuhr dieser los. Bis er um die Kurve war, winkten wir Mum und Dad, dann sahen wir uns an.,, Auf nach Hogwarts!", Flüsterte Ginny. Wie oft hatten wir uns nun schon ausgemalt, nach Hogwarts zu gehen und einem Haus zugeteilt zu werden. Schon seit Bill zur Schule ging. Und jetzt, jetzt war es endlich soweit! Übermütig machte ich einen kleinen Hüpfer.,, Los, lass uns ein Abteil suchen!", meinte ich und nahm meinen Koffer. Ächzend ging ich los, Ginny dicht hinter mir. Vor der ersten Abteiltür, an der wir vorbei liefen, war das Rollo runtergelassen, was wir als Aufforderung sahen, es nicht zu betreten. Das zweite Abteil war halb offen und Ginny hob schon die Hand, um sie ganz aufzustoßen, als ich ihr Einhalt gebot und ihr lautlos bedeutete zuzuhören.,, . . . Wiesel und Potter. . . Sie waren tatsächlich so dumm, den Zug zu verpassen. Geschieht ihnen Recht!", ertönte eine verächtliche Stimme. Ich lugte in das Abteil. Der Junge der gesprochen hatte, hatte Platinblonde, zurückgegeelte Haare, sturmgraue Augen und wirkte ungesund blass. Außerdem kam er mir merkwürdig bekannt vor. Eine grunzende Lache antwortete auf das Gesagte. Ich hob den Kopf noch ein Stück, um denjenigen zu sehen, und zog ihn blitzschnell wieder zurück. 'Was ist' fragte Ginny in unserer geheimen Handzeichen-Sprache. 'Ich glaube, er hat mich gesehen' antwortete ich. 'Lass uns abhau. . . ' Ginnys Antwort wurde von einem lauten,, Ah!" unterbrochen. Vor Schreck purzelte ich hin, was den Jungen jedoch nicht im geringsten störte.,, Ich wusste doch, dass da jemand an unserer Tür war. Wenn das nicht die Schwestern von dem Wiesel sind" verächtlich rümpfte er die Nase.,, Hast du ein-",, Problem mit unseren-",, Schwestern, Malfoy?" Ertönten zwei beinahe identische Stimmen hinter uns.,, Fred, George!" Erleichtert lief Ginny zu ihnen und ich rappelte mich hoch. Der Junge, der anscheinend Malfoy, hieß, öffnete den Mund, um noch was zu sagen, aber meine Brüder kamen ihm zuvor.,, Willst du-",, noch was-",, sagen, Malfoy?" Beim Anblick zweier, auf ihn gerichteten Zauberstäbe, klappte ihm sein Mund wieder zu und er wich in das Abteil zurück.,, Danke ihr beiden" bedankten Ginny und ich uns.,, Kein Problem-",, Zwillingspartner-",, jetzt wisst ihr wenigstens schon-",, Wer der Schul-Abschaum ist" antworteten die beiden, bevor sie unsere Koffer nahmen und sie in ihr Abteil trugen. . .

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    ((bold))Kapitel 2((ebold)) Aufgeregt zappelnd stand ich neben Ginny und wartete auf die Auswahlzeremonie. Vom Gryffindortisch sah ich Fred und George,
    Kapitel 2

    Aufgeregt zappelnd stand ich neben Ginny und wartete auf die Auswahlzeremonie. Vom Gryffindortisch sah ich Fred und George, die mir lachend zu winkten. Nervös lächelte ich zurück, während immer mehr Kinder vom Hut aufgerufen wurden.,, Urquhart, Vaisey!" Erklang es. Ein blasser, schlanker Junge mit stechend grünen Augen und halblangen, schwarzen Haaren, die ihm lässig ins Gesicht fielen, stolzierte nach vorne und setzte sich mit gerümpfter Nase auf den dreibeinigen Stuhl. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis der Hut laut:,, Slytherin!" Rief, mir jedoch kam es vor wie Stunden. Nun standen nur noch Ginny und ich vorne und kurz darauf war ich ganz allein, denn meine Schwester wurde aufgerufen und kam nach Gryffindor.,, Mirabella Weasley!" Schallte es durch die Halle. Wie durch einen verschwommenen Schleier sah ich die anderen Schüler, während ich nach vorne ging. Am Gryffindor reckte Ginny sich, um mich zu sehen. Vor Aufregung zitternd ließ ich mich auf dem Hocker nieder, der, wie ich feststellte, sehr wackelig war. Der Hut wurde mir auf den Kopf gesetzt und glitt über meine Augen. >Oh. . . schon wieder eine Weasley und schon wieder ein Zwilling. < Ich konnte mir bildlich vorstellen, wie der Hut genervt die Augen schloss. >Doch diesmal etwas anderes< Ok, doch nicht >Was ist den mit dir passiert, du bist ja wie ein heißer Kessel, der über zu kochen droht!< 'Was meinst du damit' dachte ich neugierig >Nun mein Kind, wenn du es nicht weißt, sollte ich es dir auch nicht sagen, sonst droht dir große Gefahr. Aber ich möchte dir trotzdem etwas sagen: Manchmal bringen große Schmerzen viele Gefahren mit sich, aber trotzdem sollte man sich nicht von ihnen klein kriegen lassen! Damit solltest du jedoch kein Problem haben, denn du bist eindeutig: GRYFFINDOR!< Verwirrt stand ich auf, legte den Hut auf den Stuhl und lief zum Tisch der Gryffindors, wo ich von Ginny freudestrahlend empfangen wurde. Nachdem Professor McGonagall den Stuhl und den Hocker weggebracht hatte, erhob sich Dumbledore und auf einen Schlag wurde es still.,, Nun, meine Schüler. Ein neues Schuljahr hat begonnen. Wie jedes Jahr haben wir viele neue Schüler. An die alt-" auf einmal wurde er von einem hakennasigem, schwarzhaarigem Lehrer unterbrochen, der kurz darauf zusammen mit Professor McGonagall verschwand.,, Tja", setzte Dumbledore seine Rede fort,,, Einige unglückliche Vorfälle unterbrechen meine, überaus langweilige, Rede, aber das soll euch natürlich nicht den Hunger verderben. Haut rein!" Schon bevor die hungrigen Schüler sich auf das Essen stürzen konnten, verschwand Dumbledore aus der großen Halle. Verwirrt blickte ich ihm hinterher. Wieso verließ der Schuldirektor das Festessen?,, Kannst du mir bitte mal das Brot geben" wurde ich von einer schüchternen Stimme aus meinen Gedanken gerissen. Schräg gegenüber von mir saß ein ein relativ großes, schlankes, blondhaariges Mädchen mit hellblauen Augen. Bevor ich reagieren konnte, reichte der Junge neben mir ihr den Korb.,, Bitte" meinte er.,, Danke. Ich bin übrigens Melinda Bobbins, und ihr?" Stellte sie sich vor.,, Ich bin Colin. Colin Creevey!",, Wir sind Ginny-",, und Mini Weasley!" Ergänzten wir.,, Ihr seid Zwillinge? Wie cool! Ich habe mir immer eine Zwillingsschwester gewünscht!" Verträumt guckte Melinda in die Luft. Ich wollte gerade wieder nach dem Brot greifen, um weiter zu essen, als das Essen verschwand.,, Hey, ich bin noch nicht fertig!" Empört sah ich auf meinen Platz, wo eben noch ein Teller voller Essen stand.,, Mini, du hattest bestimmt 5 Schnitten Brot!" Schimpfte Ginny. Gerade, als ich zu einer Antwort ansetzen wollte, rief Percy nach den Erstklässlern. Aufgeregt liefen wir vier dicht hintereinander hoch zum Gryffindorgemeinschaftsraum.,, Das Passwort ist Bartvogel!" Erklärte unser großer Bruder besserwisserisch.,, Das solltet ihr euch merken, denn ohne kommt ihr nicht hinein" mit diesen Worten klappte das Portrait zur Seite und dann war es soweit. Endlich war ich richtig angekommen. . .

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    ((bold))Kapitel 3((ebold)) ,, Mirabella Weasley! Steh endlich auf!" brüllte Ginny in mein Ohr. Verwirrt schoss ich hoch und stieß mit meinem Ko
    Kapitel 3

    ,, Mirabella Weasley! Steh endlich auf!" brüllte Ginny in mein Ohr. Verwirrt schoss ich hoch und stieß mit meinem Kopf voll gegen Ginnys.,, Au" stöhnend ließ ich mich zurück fallen.,, Los, mach schon Mini!" Mischte sich jetzt auch Melinda ein, mit der wir uns, unter anderem, einen Schlafsaal teilten.,, In 30 Minuten geht der Unterricht los" fügte Demelza hinzu. Auch sie und Viktoria(fiktiv) schliefen bei Ginny, Mel und mir. Blitzschnell sprang ich aus dem Bett.,, Und das sagt ihr mir jetzt!" Rief ich hysterisch. Stillschweigend warf meine Schwester mir meine Uniform und meine gepackte Tasche zu. Zügig zog ich mich an und zu fünft rannten wir los. Gerade als wir eine Treppe hinunterstürmten, rannte ich voll in einen älteren Jungen hinein. 'Schon die zweite Beule heute' dachte ich genervt.,, Sorry" entschuldigte ich mich.,, Kannst du uns sagen wie wir zu den Verwandlungsräumen kommen?" Fragte Melinda. Schnell erklärte er es uns und wieder flitzten wir los. Atemlos kamen wir schließlich an. Leise öffnete ich die Tür.,, Entschuldigung, dass wir zu spät kommen, wir haben den Weg nicht gefunden" schüchtern blickte Demelza zu Boden.,, Setzen sie sich" meinte Professor McGonagall nur.,, Heute werden wir üben, wie man ein Streichholz in eine Nadel verwandelt. " Sie nannte uns den Zauber und schon durften wir anfangen zu üben. Am Ende der Stunde hatte nur Melinda es geschafft, dass ihr Streichholz silbern glänzte.
    Geschafft von den Hausaufgaben ließ ich mich nach hinten in den Sessel kippen. Wir hatten uns, auf Bitten von Ginny, in die Sesselgruppe neben Harry und seine Freunde gesetzt. Melinda, die wir inzwischen Mel nannten, Demelza und Viktoria(Tori) schrieben noch an dem Aufsatz für Professor Binns und Ginny kritzelte in einem kleinem, schwarzem Buch.,, Was machst du da?" Neugierig beugte ich mich wieder vor um zu gucken, was Ginny schrieb.,, Gar nichts" sagte Ginny schroff, klappte das Buch zu und versenkte es schnell tief in ihrer Tasche. Verletzt lehnte ich mich wieder zurück. Wir hatten noch nie Geheimnisse voreinander gehabt!,, Kannst du mir hier mal helfen, Mini?" Verzweifelt bittend sah Tori mich an.,, Na klar" seufzend rutschte ich näher zu meiner neuen Freundin, um ihr zu helfen. . .

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    ((bold))Kapitel 4((ebold)) ((cur))((small))In diesem Kapitel kommt eine Szene vor, die sich ziemlich doll an Harry Potter orientiert und von der man t
    Kapitel 4

    In diesem Kapitel kommt eine Szene vor, die sich ziemlich doll an Harry Potter orientiert und von der man teilweise sagen könnte, dass sie abgeguckt ist. Das tut mir sehr leid, aber ich hatte keine bessere Idee. Außerdem habe ich etwas mit den Jägern verändert.

    Blinzelnd öffnete ich meine Augen. Helle Sonnenstrahlen kitzelten mein Gesicht durch das große Fenster neben mir. Leise glitt ich aus meinem Bett und schaute aus dem Fenster. Unten, am Waldrand, sah ich Hagrid mit seinem Hund. Am großen See saßen und standen einige Schüler. Im Quidditchstadion sah ich einige Spieler auf ihren Besen herum schwirren. Aus der Ferne erkannte ich die roten Umhänge der Gryffindors. Ich wandte mich wieder vom Fenster ab. Alle anderen Mädels schliefen noch. Von Ginny war nichts mehr zu sehen, so tief hatte sie sich unter der Decke verkrochen. Ich musste lächeln und ging zu ihr, um die Decke leicht anzuheben. Mein Lächeln erlosch. Sie hatte wieder einen Zwillingsschwur von uns gebrochen und unseren geheimen Trick angewendet. Was sie kann, kann ich auch. Schnell schlüpfte ich in meine Sachen, glücklicherweise war heute Samstag und wir hatten keinen Unterricht. 'Ich werde nicht auf sie warten' dachte ich mir. Ginny und ich waren ganz verrückt nach Quidditch! Deswegen würde ich jetzt ohne sie zum Quidditchfeld gehen und den Gryffindors beim Training zugucken.
    ,, Los, spiel ihn zu mir!" Schrie einer der Jäger dem anderen zu. Blitzschnell wechselte der Quaffel den Besitz und 'Zack' flog er durch den linken Ring. Am anderen Ende des Feldes konnte ich einen der Treiber, entweder Fred oder George, erkennen, der gerade den Sucher vor einem Angriff eines Klatschers rettete. Kraftvoll ließ er den Schläger gegen den schwarzen Ball krachen, woraufhin dieser die Richtung wechselte und auf mich zusauste. Dicht an mir vorbei flog er und plötzlich wendete er und zischte direkt zu mir. Wie durch ein Wunder duckte ich mich gerade noch rechtzeitig und entging einem Zusammenstoß mit dem Klatscher. Zackig sprang ich auf und über die Sitze hinweg hinab auf das Feld. Als wäre es durch einen Instinkt, wusste ich, dass ich auf dem Feld besser aufgehoben wäre. Fieberhaft dachte ich nach, während der Klatscher mich wieder ins Visier nahm. Letztens, in der Bibliothek stand doch etwas von einem Zauberspruch namens- wusch fegte der Klatscher dicht über meinem Kopf lang- namens 'Accio'. Vielleicht könnte ich ja. . . Schnell zog ich meinen Zauberstab:,, Accio Besen" schrie ich. 'Bitte lass es funktionieren, bitte lass es funktionieren' bettelte ich. Mittlerweile waren auch die Quidditchspieler auf mich Aufmerksam geworden, aber bevor sie hier wären, wäre ich längst Matsch!,, Komm schon du Scheiß Besen" fluchte ich leise und als hätte der Besen meine Aufforderung gehört, kam er um die Ecke geflogen und blieb vor mir in der Luft schweben. Bein Rauf, abstoßen, losrasen und schon war ich in der Luft. Ich musste die Treiber erreichen. Einer von beiden, ich glaube Fred, hatte sich auch in Bewegung gesetzt und auf etwa der Hälfte des Feldes trafen wir uns. Fred stürzte sich auf den Klatscher und schoss ihn zu einem großen, stämmigen Jungen, der ihn packte und in die Kiste stopfte. Keuchend verharrte ich in der Luft, während der Junge zu mir geflogen kam.,, Das war Spitze!" Mit leuchtenden Augen sah er mich an.,, Wo hast du so zu fliegen gelernt?" Ich zuckte nur mit den Schultern.,, Hast du Lust, es mal als Jäger zu probieren? Wir brauchen dringend einen" setzte er seine Rede. Äußerlich ganz gelassen antwortete ich:,, ich kann es ja mal probieren. " Innerlich jedoch rastete ich vollkommen aus, während ich mit dem Jungen, der sich als Oliver Wood vorgestellt hatte, zu den anderen Spielern flog. . .

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    ((bold))Kapitel 5((ebold)) Ich war im Quidditchteam! Oliver meinte, er müsse nur noch mit Professor McGonagall reden, da ich ja Erstklässler war, ab
    Kapitel 5

    Ich war im Quidditchteam! Oliver meinte, er müsse nur noch mit Professor McGonagall reden, da ich ja Erstklässler war, aber sie würde bestimmt zustimmen.,, Wo warst du" mit verschränkten Armen stand Ginny vor mir.,, Ich war am Quidditchfeld und bin im Quidditchteam!" Jubelte ich! Wütend sah sie mich an:,, Wieso hast du das gemacht? Wir wollten zusammen ins Quidditchteam!" Schrie sie.,, Ach ja?" Jetzt wurde ich auch lauter.,, Und wir wollten keine Geheimnisse voreinander haben, oder täusche ich mich da!" Die Luft um uns schien zu brodeln. Um uns hatte sich eine kleine Menschenansammlung gestaut, die uns erstaunt ansahen.,, Ich habe keine Geheimnisse vor die!" Rief Ginny.,, Ach ja?" Schnaubte ich.,, Und was ist mit dem kleinem, schwarzem Notizbuch? Wenn du keine Geheimnisse vor mir hast, dann kannst du es mir ja zeigen!" Schnaubte ich.,, Ich habe kein Notizbuch!" Widersprach sie,, Jetzt lügst du mich auch noch an? Das ist ja wohl die Höhe, wie kannst du nur!" Kreischte ich. Ich wusste nicht, was mich in die Realität zurückholte, aber ich glaube, es war Demelza, die zaghaft nach mir rief. Ich drehte mich um und blickte in die entsetzten Gesichter der Schüler.,, Was?" Blaffte ich immer noch wütend.,, Komm mal mit Mini!" Flüsterte Tori und brachte mich in unseren Schlafsaal vor einen Spiegel. Erschrocken zuckte ich zusammen, als ich mein Spiegelbild sah. Meine langen, sonst roten, glatten Haare waren wildgelockt, aber das schlimmste war, dass sie silbern waren. Nicht weiß oder grau, nein, sie schimmerten so hell, dass ich die Augen zusammenkniff. Auch diese hatten sich verändert. Sie waren tiefblau mit winzigen, goldenen Pünktchen und riesig, fast kugelrund. Auf dem Weg hier hoch hatte Tori die ganze Zeit Abstand von mir gehalten und jetzt verstand ich auch wieso. Um mich herum zuckten kleine, silberne Blitze. Es schien fast, als würde ich von einer Aura umgeben. Geschockt wich ich zurück und auf einmal schoss ein silberner Strahl aus mir raus und verarbeitete Melindas Bett zu Asche. Wieder eine, der den Spiegel vor mir zerstörte.,, Tori, hau ab" schrie ich. Sie wirbelte herum und rannte weg. Plötzlich begannen wilde Krämpfe mich zu schütteln, immer und immer wieder, während ich in mir zusammensackte. In immer kürzeren Abständen schossen silberne Strahlen aus meinem Körper, während ich unter Schmerzen schrie, dann wurde alles schwarz. . .

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    ((bold))Kapitel 6((ebold)) Blinzelnd öffnete ich die Augen. Wo war ich? Wer war ich? Ich lag in einem großen Raum, in einem schneeweißen Bett und b
    Kapitel 6

    Blinzelnd öffnete ich die Augen. Wo war ich? Wer war ich? Ich lag in einem großen Raum, in einem schneeweißen Bett und blickte aus großen Fenstern auf eine weitgehende Landschaft. Niemand war zu sehen. Eine Frau kam durch eine Tür herein.,, Ah. . . Miss Weasley. . . Sie sind wach! Das wird ihre Familie und ihre Freunde sehr freuen!" Redete sie mit mir? Hieß ich Weasley mit Nachnamen. Wieder kam eine Frau, allerdings aus einer anderen Tür.,, Poppy, kannst du sie untersuchen?" Fragte die erste Frau. Die zweite kam nur still zu mir, zog einen Zauberstab aus ihrer Tasche und tastete mich damit ab.,, Ich kann nichts feststellen. " Meinte sie,, Allerdings könnte ich mich auch täuschen. In ihr brodelt sehr viel Magie und die lenkt mich ab!" Brodeln in mir. . . irgendjemand hatte mal so was zu mir gesagt. Wie war das gleich? Ach ja: Was ist den mit dir passiert? Du bist ja wie ein heißer Kessel, der über zu brodeln droht! Woher kam das? Jetzt wandte sich die zweite Frau, die anscheinend Poppy hieß, wieder mir zu.,, Wie fühlen sie sich, Miss Weasley",, Ausgezeichnet, Mrs?" Poppy flüsterte der anderen etwas ins Ohr, woraufhin diese erschrocken die Augen aufriss und sich mir zu wendete.,, Wissen sie, wie sie heißen?" Besorgt musterte sie mich. Ich strahlte sie an.,, Klar! Ich bin Miss Weasley!",, Und wie heißen sie mit Vornamen?" Fragte sie vorsichtig weiter.,, Ich heiße -" Nun erlosch mein Lächeln. Wie hieß ich? Wie alt war ich? Woher kam ich? Wer waren meine Eltern? Meine Augen füllten sich mit Tränen. Hatte ich überhaupt Eltern?,, Kommen sie Miss Weasley, trinken sie das hier, es sollte ihnen helfen!" Poppy reichte mir ein kleines Fläschchen und sagte dann zu der anderen Frau.,, Es wird Zeit zu gehen Minerva!" Minerva nickte nur und ging. Auch Poppy wandte sich um und verschwand wieder. Ich hatte noch nichts von der Flüssigkeit getrunken,, Moment!" Rief ich, kurz bevor Minerva die Tür hinter sich schloss.,, Können. . . Können sie mir etwas über mich erzählen?" Bat ich sie.,, Nun" sie kam wieder zu mir und setzte sich auf einen Stuhl.,, Was wissen sie denn noch? Ist ihnen bewusst, dass es Hexen und Zauberer gibt?",, Natürlich, ich bin doch selbst eine! Sind sie auch eine Hexe?",, Ja" sagte sie.,, Also, dann fange ich mal an. Sie heißen Mirabella Weasley, haben sechs große Brüder und eine Zwillingsschwester. Ihre Brüder heißen: William, Charles, Percival, Fred, George und Ronald und ihre Schwester heißt Ginevra. " Ginevra. . . zu ihr fiel mir etwas wieder ein. Ein Streit, silberne Strahlen und dann eine große schwarze Lücke.,, Nun, ich denke, sie sollten jetzt ihren Trank zu sich nehmen. " Sagte Minerva und verließ den Raum. Ich griff nach der Flasche und trank den ekligen Trank in einem Zug. Das letzte woran ich dachte, war, dass ich unbedingt Ginevra sehen musste, dann sank ich in das Land der Träume. . .

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    ((bold))Kapitel 7((ebold)) Langsam stand ich auf und lugte in den Krankenflügel, um zu sehen, ob jemand da war, aber es war niemand zu sehen. Leicht
    Kapitel 7

    Langsam stand ich auf und lugte in den Krankenflügel, um zu sehen, ob jemand da war, aber es war niemand zu sehen. Leicht seufzend stand ich auf und lief zu einem der Fenster. Ich war jetzt schon seid etwa drei Tagen im Krankenflügel und Madame Pomfrey hatte mir schon sehr viel erzählt. Da mich niemand besuchen durfte, hatten meine Eltern einen Brief an sie geschrieben, in dem viel über mich stand. Ich wusste jetzt auch so gut wie alles Sachliche und auch die Materiellen Erinnerungen kehrten zurück. Trotzdem war es nicht mehr das selbe wie vorher. Mein Aussehen hatte zwar wieder seine ursprüngliche Gestalt, rote Haare, braune Augen, angenommen, aber mein Charakter hatte sich verändert. Ich war stiller, in mich zurückgezogener, lachte kaum noch. Es schien, als wäre ich eine komplett andere Person. Die anderen Kinder hatten jetzt Unterricht. Vielleicht sollte ich Madame Pomfrey fragen, ob ich etwas spazieren gehen könnte. Gestern war zum ersten Mal Schnee gefallen und das wollte ich gerne nutzen. Also lief ich schnell zu ihrem Büro und klopfte an die Tür.,, Madame Pomfrey? Darf ich ein bisschen spazieren gehen?" Gespannt lauschte ich auf ihre Antwort.,, Ja, das wird sie ablenken. Aber seien sie bitte bald wieder hier!" Ich bejahte und trabte so schnell es ging aus dem Krankenflügel raus. Leise huschte ich durch das verlassen wirkende Schloss und flitzte hinab zum See. Der Schnee stob auf und ein kühler Wind versprach, dass bald noch mehr der weißen Flocken kommen würden. Die Kälte und Nässe ignorierend, ließ ich mich in den Schnee hinab sinken und schloss die Augen. So liebte ich es. Ganz allein für mich ohne jemand, der mich beobachtete, beaufsichtigte, einsperrte, denn hier fühlte ich mich einfach - frei. . .


    (Ich weiß, dass dieses Kapitel seeeeehr kurz geworden ist, aber, wie schon gesagt habe ich Momentan eine Schreibblockade, weswegen es mir sehr schwer viel, dieses Kapi zu schreiben. Ich hoffe, ihr seid nicht böse. . . )

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    ((bold))Kapitel 8((ebold)) Ich atmete tief durch. Ich hatte, nach zwei Wochen, den Krankenflügel verlassen und stand jetzt vor der großen Halle. Wah
    Kapitel 8

    Ich atmete tief durch. Ich hatte, nach zwei Wochen, den Krankenflügel verlassen und stand jetzt vor der großen Halle. Wahrscheinlich waren alle Schüler gerade beim Abendbrot und alle würden mich angucken. Nervös schluckte ich, dann öffnete ich langsam die Tür, die, zu meinem Glück, natürlich laut knarren musste. Jetzt hatte ich die Aufmerksamkeit von wirklich jeder Person.,, Mini!" Quietschte jemand und kurz darauf fand ich mich in einer dicken Umarmung wieder.,, Demelza" keuchte ich,,, Ich freue mich auch, dich zu sehen, aber ich kriege keine Luft mehr!",, Oh", sie kicherte,,, Sorry. Aber ich habe dich so vermisst. Wusstest du schon, dass in einer Woche das erste Quidditchspiel, Ravenclaw gegen Slytherin, ist? Glaubst du, du darfst mitmachen? Immerhin hast du ja zwei Wochen Training verpasst. . . ",, Ich bin mir sicher, dass sie das aufholt, nicht, Weasley?" Mischte eine tiefe Stimme sich ein.,, Hey Wood" verlegen grinste ich.,, Ich werde mein bestes geben!",, Das will ich doch hoffen!" Jetzt grinste er.,, Und um zu prüfen, wie gut du noch bist, ist gleich nach dem Abendessen ein Training angesetzt. " Informierte er mich.,, Aber Wood" protestierte ich,, Es stürmt total draußen und es schneit wie verrückt. Man sieht da doch kaum die eigene Hand vor Augen!",, Deswegen ja. " Knurrte er.,, Sei pünktlich!" Dann war er weg.,, Setz dich doch erstmal, Mini. " Meinte Demelza und zusammen hüpften wir auf die Bank.
    ,, Oh lecker!" Stöhnte ich nach einer Masse an Essen später. Meine braunhaarige Freundin grinste mich an.,, Du solltest dich nicht überfressen, sonst bricht dein Besen unter dir" kicherte sie. Lachend drohte ich ihr mit der Faust.,, Kommst du mit hoch in den Schlafsaal? Ich muss noch meinen Besen holen!" Bat ich, als wir uns wieder beruhigt hatten.,, Klaro, lass uns die Gänge unsicher machen!" Zusammen stürmten wir hoch, ohne Rücksicht auf die anderen.,, He Mini-",, schön-",, das du-",, wieder da bist. " Zwei paar Hände hielten mich davor ab in die fette Dame zu rennen.,, Freddie! Georgie!" Quietschte ich und sprang ihnen nacheinander in die Arme.,, Falls du den hier suchst-",, musst du mit uns zum Quidditchfeld-",, kommen. Wood hatte nämlich Angst-",, dass du nicht kommst-",, und meinte, wenn-",, wir deinen Besen haben-",, dann kommst du auf jeden Fall" frech grinsten sie mich an und ich stöhnte.,, Ihr kennt mich einfach zu gut. Machs gut Demelza, warte nicht auf mich. Ich werde eine Eisstatue werden. " Bevor ich zwischen meinen Brüdern hindurch schlüpfen konnte, packten sie mich und hoben mich hoch.,, Das ist nicht fair!",, Wer hat das den behauptet?" Mit diesen Worten trugen sie mich zum Quidditchfeld. . .

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    ((bold))Kapitel 9((ebold)) ((small))(Ich werde das Spiel etwas verändern und hoffe, es stört euch nicht. . . Ach, und >. . . < Das ist Lee Jor
    Kapitel 9
    (Ich werde das Spiel etwas verändern und hoffe, es stört euch nicht. . . Ach, und >. . . < Das ist Lee Jordan)

    ,, Ich kann das nicht! Ich bin viel zu schlecht. Wie habe ich nur jemals glauben können, dass ich so was schaffe?" Jammerte ich leise vor mich hin.,, Mini, du bist die beste Jägerin die ich je gesehen habe! Wenn du es nicht schaffst, wer dann? Und jetzt is!" Beruhigte mich Demelza. Ich sah mich um. Wenn doch wenigstens Ginny hier wäre, das würde mich um einiges beruhigen. Aber ich konnte sie nirgendwo sehen. Irgendwie schaffte meine Freundin es, mich zum Essen zu bringen und am Ende hatte ich mir ein halbes Toast rein gewürgt.
    Schließlich stand ich in der Umkleide, zitternd und bibbernd.,, Wood, ich glaube, du solltest mich auswechseln, ich bin viel zu schlecht für Quidditch, ich fall in der ersten Sekunde vom Besen!" Versuchte ich noch einmal.,, Nichts da, Weasley! Wenn du vom Besen fällst, dann erst, wenn wir gewonnen haben. " Widersprach er.,, Danke für deine aufmunternden Worte, ich fühle mich gleich besser. " Murmelte ich sarkastisch.,, Keine Sorge, Mini" meinte Katie Bell neben mir,,, Vor meinem ersten Spiel war ich genauso aufgeregt, wenn nicht sogar aufgeregter!",, Wie ist es ausgegangen?" Fragte ich neugierig.,, Oh" sie zog die Stirn kraus,, ich glaube, ich habe ein Tor geworfen und bin vor Freude darüber gegen einen der Ringe geflogen. . . Aber das wird dir nicht passieren, ich war damals viel schlechter als du!" Ergänzte sie, als sie mein Gesicht sah.
    Gerade überlegte ich, ob ich vielleicht mit dem Kopf voran gegen die Wand rennen sollte, um nicht mitspielen zu müssen, da rief Wood:,, Okay, es geht los!" Und auf ein unsichtbares Zeichen hin, schwangen alle die Beine über ihren Besen.,, Los geht's!" Schrie unser Kapitän. Ich atmete tief durch, stieß mich ab und flog zwischen Katie Bell und Angelina Johnson nach draußen, mitten in die brüllende Menge. . .

    >Und da kommen die Gryffindors: Wood, Potter, Bell, Weasley, Johnson, Weasley uuuund Weasley!< schallte die Stimme von Lee Jordan über das Feld. >Madam Hooch lässt die Bälle frei, wirft den Quaffel und das Spiel ist eröffnet! Katie Bell flitzt nach vorne und schnappt sich geschickt den Ball, schiebt ihn zu Angelina Johnson, die ihn zu Mini Weasley wirft. Eine neue Entdeckung Wood's, noch erste Klasse und schon im Team, das nenn' ich mal<,, Jordan, konzentrieren sie sich auf das Spiel!" Zischte McGonagall. Vor mir kam ein Slytherin, von den Seiten jeweils einer und lenkten meine Konzentration wieder auf das Spiel. Kurz bevor sie mich in die Zange nehmen konnten, wich ich mit einer Faultierrolle aus. Aus dem Augenwinkel sah ich einem Klatscher, vor dem ich mich gerade noch ducken konnte. Dann waren vor mir die drei Ringe. Mit voller Kraft warf ich den Quaffel hindurch und wurde mit lautem Jubel der Gryffindors gefeiert. Ich sah, wie Angelina und Wood von den Slytherins ausgeknockt wurden, doch das spornte Katie und mich nur noch mehr an. Mit dem Quaffel unter ihrem Arm schwebten wir vor einem Turm. Ein großer Junge der Slytherin schmetterte, dem wir geschickt auswichen. Einer ihrer Jäger flog auf uns zu. Gleichzeitig zogen wir den Besen hoch und er krachte voll in den Turm. Wir klatschten uns ab und sausten dann zu den Ringen, der Quaffel pendelte zwischen uns hin und her und schon warf ich das nächste Tor. >40 zu 20 für Gryffindor< jubelte Lee, unterstützt von den anderen Gryffindors. Katie und ich klatschten uns in der Luft ab und dann flog ich weiter. >Jetzt Flint am Ball, wird von seinen Treiber abgeschirmt -Ou, da kommt ein Klatscher, aber weg gestoßen. Und jetzt ist Flint am Tor und er macht ihn rein. 30 zu 40 für Slytherin< lautes Stöhnen aus der Gryffindor- und jubeln aus der Slytherinkurve.
    Durch ihr Tor angespornt spielten die Slytherins immer härter und unfairer. Mittlerweile stand es schon 90 zu 40 für unsere Gegner.
    ,, Jetzt reichts" murmelte ich wütend. Mit voller Geschwindigkeit sauste ich zwischen die Slytherins, schnappte mir den Quaffel und wollte davon fliegen. Das hatten die Slytherins anscheinend auch gesehen, denn auf einmal krachte etwas auf meinen Kopf und ich stürzte von meinem Besen. Kurz hörte ich wütende und gleichzeitig entsetzte Aufschreie, dann wurde alles schwarz. . .

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    ((bold))Kapitel 10((ebold)) Keuchend fuhr ich hoch und ließ mich stöhnend wieder nach hinten sinken.,, Oh Scheiße", murmelte ich,,, Was ist de
    Kapitel 10

    Keuchend fuhr ich hoch und ließ mich stöhnend wieder nach hinten sinken.,, Oh Scheiße", murmelte ich,,, Was ist den mit meinem Kopf los?" Erst jetzt merkte ich, dass ich im Krankenflügel lag. Es war tiefe Nacht und im Bett neben mir lag Harry! Mit einem leisen 'Plopp' erschien ein kleines Wesen auf seiner Brust.,, Du bist ein Hauself!" Entfuhr es mir. Schnell schlug ich die Hand vor dem Mund, doch der Hauself drehte sich um.,, Dobby ist ein Hauself!" Bestätigte er.,, Heißt du Dobby?" Fragte ich vorsichtig nach. Bevor er antworten konnte, wachte Harry auf.,, Dobby? Was machst du denn hier" beantwortete er meine Frage.,, Dobby wollte sehen, wie es ihnen geht. Dobby wollte sehen, ob sein Klatscher ihm wehgetan hat!",, Das war dein Klatscher?" Wütend sprang Harry auf und wollte Dobby festhalten, als auf einmal Schritte und Gemurmel von draußen zu hören war.,, Ins Bett Harry!" Zischte ich und mit einem erneuten 'Plopp' verschwand Dobby. Madam Pomfrey stürzte hinein, hinter ihr trugen zwei Lehrer etwas und dann kamen Professor McGonagall und Professor Dumbledore. Hastig lief die Krankenschwester zu einem der Betten.,, Legen sie ihn hier hin, legen sie ihn hier hin!" Als die Person lag, wandte die Lehrerin für Verwandlung sich an Dumbledore.,, Wie konnte sowas passieren, Albus? Wer war dafür verantwortlich?",, Ich weiß es nicht, Minerva, aber vielleicht konnte Mister Creevey etwas mit seiner Kamera aufnehmen. Vorsichtig zog der Schulleiter eine Kamera zwischen Colins Händen hervor und öffnete sie. Eine kleine Rauchwolke stieg mit einem Zischen auf. Erschrocken zuckten die beiden Frauen zusammen.,, Komplett verbrannt!" Stellte Dumbledore fest.,, Erstmal sollten wir jedoch den Krankenflügel verlassen, um Mister Potter und Miss Weasley ihren wohl verdienten Schlaf zu lassen. Seine blitzenden blauen Augen wanderten zu mir und ich glaubte, ein belustigtes Funkeln in ihnen Festzustellen, bevor ich die Augen zusammenkniff. Ich hörte die Lehrer den Raum verlassen, die Tür schlug zu und blinzelnd schaute ich zu Harry.,, Was glaubst du, ist passiert, Harry?",, Ich weiß es nicht, Mini! Schlaf erstmal ein bisschen. " Eigentlich wollte ich protestieren, aber ich merkte plötzlich, wie müde ich war, also schloss ich die Augen und sank in das Land der Träume. . .

    12
    ((bold))Kapitel 11((ebold)) ,, Mini, Mini wach auf!" Hörte ich eine Stimme. Gähnend öffnete ich die Augen und blickte direkt in zwei besorgt d
    Kapitel 11

    ,, Mini, Mini wach auf!" Hörte ich eine Stimme. Gähnend öffnete ich die Augen und blickte direkt in zwei besorgt dreinblickende, braune Augen. Mit,, Hallo Mini!" Oder,, Wie geht es dir, Mini?" Oder,, Alles klar, Mini?" Wurde ich begrüßt. Das ganze Quidditchteam, Ron und Demelza hatten sich um mein Bett gestellt.,, Hey Leute. " Grinste ich.,, Wieso bin ich eigentlich hier?" Das Lachen aus den Gesichtern von Fred und Georg verschwand, stattdessen trat ein wütender Ausdruck in ihre Augen.,, Als die Slytherin sahen, dass du kurz davor warst, ein Tor zu werfen, hat einer der Treiber, ich glaube Derrick, dir seinen Schläger auf den Kopf gehauen, du bist vom Besen gekippt und runter gefallen. Fred hat dich dann aufgefangen, kurz bevor du auf den Boden geknallt wärst!" Erzählte Katie.,, Oh, deswegen tut mein Kopf so weh. . . " meinte ich. Anscheinend hatte Madam Pomfrey mitbekommen, dass ich wach war, denn sie drängelte sich durch und untersuchte mich.,, Nun, Miss Weasley, sie scheinen wieder Kerngesund zu sein und können den Krankensaal nun verlassen!" Kaum hatte sie das gesagt, zerrten meine Brüder mich aus dem Bett und nahmen mich in ihre Mitte. Gemeinsam verließen wir den Krankenflügel. . .

    13
    Kapitel 12

    ,, Mini, willst du nicht aufstehen?" Eine Hand rüttelte mich an meiner Schulter und verwirrt öffnete ich die Augen.,, Frohe Weihnachten, Mini!", lächelte Demelza mich an.,, Weihnachten? Heute? . . . Ach ja. . . Dir auch fröhliche Weihnachten, Mel!" Murmelte ich,, Mel?" Jetzt war es an ihr, verwirrt zu gucken.,, Mel ist dein neuer Spitzname!" Lachte ich.,, Cool, jetzt sind wir M&M!" Freudig lächelte sie mich an. Ich grinste, dann fiel mir etwas ein.,, Mel, wenn heute Weihnachten ist, dann heißt das ja. . . Los, komm" ich griff ihre Hand und zog sie hinter mir her in den Gemeinschaftsraum.,, Geschenke!" Jubelten wir gleichzeitig und brachen in lachen aus. Sofort fingen wir an sie zu öffnen.,, Und, was hast du?" Neugierig linste sie zu mir früher.,, Einen Pulli! In blau!" Blau war meine Lieblingsfarbe, deswegen streifte ich mir den Pullover sofort über.,, Steht dir. " Zwinkerte meine Freundin mir zu.,, Was hast du?" Fragte ich.,, Von meinen Eltern habe ich ein Quidditchfeldmodell, aber es gibt keine Figuren dazu" begann sie, dann riss sie die nächsten Geschenke auf.,, Ich habe von deiner Nun denselben Pulli bekommen, wie du! Und hier ist eine Packung Bertie Botts. In diesem Geschenk ist ein Karton drin?" Überrascht guckte sie mich an.,, Mach es auf. " Antwortete ich bloß geheimnisvoll. Langsam öffnete sie es.,, Oh, das ist ja von dir und das sind die sieben Quidditchfeldmodell! Vielen Dank!" Vor Freude fiel sie mir um den Hals und wir kippten nach hinten um.,, Was hältst du davon, wenn wir meine Brüder wecken und eine Schneeballschlacht machen?" Schlug ich vor und gemeinsam stürmten wir los. . .

    14
    Kapitel 13

    ,, Ich geh schlafen Mini, kommst du mit?" Fragend sah mich Demelza an.,, Ich würde gerne noch ein bisschen hierbleiben, geh schon mal vor!" Lächelte ich sie an. Sie zuckte nur mit den Schultern und lief hoch um sich bettfertig zu machen. Mittlerweile war der Gemeinschaftsraum der Gryffindors komplett leer, bis auf mich. Ich saß immer noch in dem gemütlichen, roten Sessel und starrte aus dem Fenster in das Schneetreiben. In zwei Tagen waren die Weihnachtsferien zu Ende und Ginny würde wieder kommen. Ich seufzte leise. Seid wir uns vor fast drei Monaten zerstritten hatten, hatten wir nicht ein Wort gewechselt und wir beide waren zu Stolz, um uns zu entschuldigen und ich merkte, dass sie mir fehlte. Klar, Demelza war eine tolle Freundin, wir verstanden uns super, aber sie war eben nicht Ginny. Mit Ginny gab es immer etwas zu lachen, ich kannte alle ihre Geheimnisse und sie meine und wir hatten uns blind vertraut. Nur wegen diesem blödem Streit redeten wir nicht mehr miteinander. Ich wünschte, ich könnte die Zeit zurückdrehen und wieder mit Ginny zu Hause sein. Und was hatte es eigentlich mit meinen Komischen Kräften auf sich? Madame Pomfrey hatte es auch nicht gewusst, sie meinte bloß, ich solle an Vollmond immer zu ihr kommen. Das hatte ich auch gemacht und es war nie etwas passiert, deswegen hatte die Krankenschwester gemeint, ich brauche das nächste Mal, also übermorgen, nicht wiederkommen. Aber wieso war ich an diesem einen Tag sozusagen explodiert? Woran lag es? Wenn das jederzeit passieren könnte, dann wäre ich ja total gefährlich!,, Mini? Was machst du denn noch hier?" Ich drehte mich um und sah Viktoria vor mir stehen. Sie war in letzter Zeit immer bei Ginny gewesen, weswegen ich nichts mehr mit ihr zu tun gehabt hatte, aber erst jetzt viel mir auf, wie sehr ich ihre ruhige Art doch vermisst hatte. Sie hatte immer auf alles eine Lösung.,, Alles OK bei dir?" Besorgt sah sie mich an und auf einmal brachen sie Tränen aus mir heraus. Sofort setzte sie sich zu mir und nahm mich in den Arm.,, Schhhhh. . . alles gut Mini, alles okay!" Ich lehnte mich gegen sie und weinte einfach nur. . .

    15
    Kapitel 14

    Es war dunkel in dem Schlafsaal. Nur die leisen Atemzüge der anderen Mädchen waren zu hören, ab und zu der eine oder andere Schnaufler. Ich warf einen Blick auf das Bett links von mir, in dem Ginny schlief. Der silberne Vollmond ließ ihre roten Haare silbern leuchten. Jedes Mal, wenn sie atmete, hob und senkte sich ihre Brust. In der Nacht wirkte alles so friedlich und ich hätte fast vergessen, dass meine Schwester und ich uns zerstritten hatten. Allerdings nur fast. Das Fehlen des Fotos von Ginny und mir fehlte auf ihrem und meinem Nachtschrank. Damals waren wir zehn Jahre alt. Es wurde kurz vor unserem elften Geburtstag aufgenommen. Ginny und ich hatten jeweils einen Arm um die Schulter der anderen gelegt und grinsten frech in die Kamera. Dann wechselten wir einen, für Außenstehende fast unmerklichen, Blick und rannten weg. Leise seufzte ich. Diese Zeit schien so lange zurück zu liegen, dabei war es gerade mal ein halbes Jahr her. Wieder seufzte ich und blickte hinaus auf den dunklen See. Das Mondlicht brachte ihn zum Schimmern. Schließlich fasste ich einen Entschluss. Mucksmäuschenstill glitt ich aus dem Bett und warf mir einen dicken Mantel über, dann schlich ich aus dem Mädchenschlafsaal. Mit einem kaum hörbaren Quietschen öffnete ich das Portrait der fetten Dame. Ich hatte Glück, sie war nicht da, sonst hätte sie mir bestimmt eine ewig lange Predigt über das Verlassen des Gemeinschaftsraums nach der Sperrstunde. Wie ein Geist huschte ich durch das Schloss, immer im Schatten der Mauern. Nur einmal musste ich mich in eine schmale Nische drücken, um dem fetten Mönch zu entgehen, ansonsten kam ich ungestört aus dem Schloss. Immer noch lag eine dicke Schneedecke über Hogwarts und verlieh dem Ganzen eine winterliche Antmosphäre. Tief sog ich die stechende, kalte Luft ein. Oh ja, ich liebte den Schnee. Obwohl ich unter meinem Mantel nur ein dünnes Top und eine kurze Hose hatte fror ich nicht. Im Gegenteil, mir schien, als würde ich vor Hitze kochen, als ich mir durch die Haare fuhr. Ich musste Schmunzeln. Auch der Hut und Mme Pomfrey hatten sowas ähnliches zu mir gesagt. Mit großen Schritten lief ich hinab zum See und ließ mich an seinem Ufer in den Schnee fallen. Ich dachte zurück an die Zeit, als Ginny und ich noch ganz klein waren. Eine Erinnerung kam mir besonders in den Sinn. Wir waren damals gerade erst vier Jahre und machten mit unserer Familie ein Picknick an einem kleinen See in der Nähe unseres Hauses.

    *Flashback*

    ,, Na los, beeil dich doch!" Aufgeregt springe ich um Bill herum.,, Wir wollen endlich ins Wasser!" Mom hat gesagt, dass wir nur mit Charlie und Bill ins Wasser dürften, damit uns nichts passiert. Bill geht schon in die vierte und Charlie in die zweite Klasse.,, Genau Bill-",, beeil dich doch mal-",, oder willst du, dass unsere Schwestern-",, Unglücklich werden?" Äffen Fred und George mich nach, aber ich bin trotzdem froh über ihre Unterstützung.,, Ja Bill, ich will ins Wasser!" Springt auch Ginny mir bei und wir tauschen ein fröhliches Lächeln.,, So so, ihr wollt also unbedingt ins Wasser" Bill, mittlerweile in Badehose baut sich vor uns auf.,, Ja!" Quiecken wir aufgeregt.,, Ja dann. . . " Auf einmal wird Ginny von Charlie hochgehoben und kopfüber über seine Schulter geworfen und ehe ich auch nur 'Hilfe' rufen kann, erleidet mich das selbe Schicksal. Quietschend und lachend hängen wir da und werden von unseren ältesten Brüdern ins Wasser getragen, während die Zwillinge sich einen Spaß machen und so tun, als wären wir wilde Tiere, die von Charlie und Bill dressiert werden müssen. Schließlich bleibt Bill stehen und lässt mich ins Wasser fallen. Prustend komme ich wieder hoch und beginne Bill mit Wasser zu bespritzen. Natürlich lässt auch der Rest meiner Geschwister, bis auf den Wasserscheuen Percy, nicht lange auf sich warten und bald bricht eine wilde Wasserschlacht aus, Fred, George, Ginny und ich gegen Ron, Bill und Charlie. Das geht so lange, bis Bills Team sich keuchend ergibt

    *Flashback Ende*

    Ja, das war einer der schönsten Tage meines Lebens, aber so würde es wohl nie wieder sein. Bill und Charlie waren kaum noch zu Hause, Percy hockte nur noch über Schulzeugs, Mom und Dad hatten so viel zu tun und Ron hing lieber mit seinem Freund Harry oder mit Hermine ab. Außerdem waren Ginny und ich nicht mehr das unschlagbare Team von früher. Die Einzigen, bei denen sich nichts verändert hatte, waren Fred und George. Die verrückten Zwillinge waren immer noch so cool drauf, wie früher. Mein Blick wanderte zu dem verbotenen Wald und ich erstarrte vor Entsetzen. Dort, am Rand des Waldes, war ein großer, knurrender Werwolf, der mich aus funkelnden Augen anstarrte und langsam näher kam. Vor Angst krampfte ich mich zusammen und spürte ein starkes Ziehen in meinem Bauch. . .

    Ich habe leider kein passendes Bild gefunden, aber dafür ist das hier ein extra langes Kapitel;)

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    ((bold))Kapitel 15((ebold)) Während sich mein Bauch immer mehr zusammen krampfte, suchte ich in meiner Hosentasche nach meinem Zauberstab. Wo war er
    Kapitel 15

    Während sich mein Bauch immer mehr zusammen krampfte, suchte ich in meiner Hosentasche nach meinem Zauberstab. Wo war er nur?,, Scheiße" murmelte ich. Erst jetzt fiel mir ein, dass ich ihn im Schlafsaal gelassen hatte. Während der Werwolf langsam näher kam, wurde mir für einen kurzen Moment schwarz. Es kostete mich all meine Selbstbeherrschung stehen zu bleiben und als ich meine zitternden Knie durchdrückte, merkte ich wieder diese brodelnde Magie in mir. Jeden Moment würde ich wieder beginnen, um mich zu schießen, aber auf einmal reifte eine Idee in mir. Vielleicht konnte ich diese Magie genauso "lenken" wie mit einem Zauberstab. Zitternd hob ich meine Hand Richtung Werwolf und stellte mir vor, einen Zauberstab in ihr zu halten, dann konzentrierte ich mich. Ich lenkte alle meine komplette Kraft in meinen Arm, bis ich das Gefühl hatte, er würde platzen. Meine Haut schimmerte durchscheinend, als ein silberner Strahl aus meinem Ringfinger brach und knapp an dem heulenden Wolf vorbeisauste und ein Kreis in einen der dahinterliegenden Bäume fraß. Blitzschnell verschwand er wieder im Wald während ich geschwächt zu Boden sank und letztendlich doch noch ohnmächtig wurde...

    17
    Kapitel 16

    ,, Mini? Mini? Komm wieder zu dir, bitte! Es tut mir so leid, was ich gesagt habe, bitte, wach wieder auf!", Ein Mädchen schluchzte neben mir auf. Ich wollte die Augen öffnen, um ihr zu sagen, dass alles gut werden würde und dass ich wieder gesund werden würde, aber mir fehlte die Kraft, also lauschte ich weiterhin den Gesprächen neben meinem Bett. Eine Frau mischte sich ein.,, Es tut mir leid Miss Weasley, aber sie kann Sie nicht hören!". Wieder schluchzte das Mädchen auf. Mini überlief ein Schauer. Dieses Schluchzen kam ihr so bekannt vor. Schritte ertönten und dann mischte sich noch eine weitere Frauenstimme ein.,, Ihre Eltern werden jeden Moment hier sein. Poppy, hast du schon eine Ahnung, was sie hat?",, Ich kann nur vermuten Minerva, um sicher zu gehen, müsste sie uns erzählen was passiert ist, aber ich kann mir vorstellen, dass sie sich extrem vorausgabt hat und wahrscheinlich kam dazu noch ein Schock! Aber wie schon gesagt, das sind alles Vermutungen.",, Wirst du das ihren Eltern erzählen?",, Ja, sie schwebt vermutlich außer Lebensgefahr, aber sie wird eine Weile in dieser Verfassung bleiben!" Es raschelte neben Mini.,, Miss Weasley, ich denke, Sie sollten jetzt gehen, Ihre Eltern empfangen!" Schlurfende Schritte entfernten sich, dann fiel eine Tür ins Schloss. Minerva senkte ihre Stimme:,, Poppy, was glaubst du, hat diese Kinder hier so zu gerichtet?",, Ich weiß es nicht, aber was es auch ist, es wird uns nicht freundlich gesinnt sein!" Wäre Mini richtig wach gewesen, hätte sie den besorgten Blick gesehen, den Minerva McGonagall und Poppy Pomfrey wechselten, als sie Richtung Tür liefen.

    18
    ((bold))Kapitel 17((ebold)) ((small))Hier kommt mal ein Zusatzkapitel aus Ginnys Sicht. Mal schauen, wie es euch gefällt! Ach, und wundert euch nicht
    Kapitel 17

    Hier kommt mal ein Zusatzkapitel aus Ginnys Sicht. Mal schauen, wie es euch gefällt! Ach, und wundert euch nicht wegen dem Wechsel im letzten Kapi, das hab ich so gemacht, weil Mini ja nicht so richtig bei Bewusstsein war...

    Ginnys P. o. V.

    Ich stolperte schluchzend durch die Gänge von Hogwarts. Durch den Tränenschleier vor meinen Augen war alles verschwommen, weswegen ich erst, als es zu spät war, die Gestalt sah, die mir entgegen kam. Als ich ins taumeln kam, spürte ich zwei Hände an meinen Armen, die mich vor dem Fallen bewarten.,, Ginny!", hörte ich die erschrockene Stimme Harrys,,, was ist denn los?" Schnell schloss er mich in seine Arme und ich musste gleich noch mehr weinen.,, Ich bin so dumm Harry! Ich bin so blöd. Wir hatten uns noch nicht mal versöhnt und da ist so viel ich..." gerade noch brach ich ab. Nicht auszudenken, was Harry gesagt hätte, wenn ich ihm DAS erzählt hätte.,, He... ganz ruhig Ginny! Alles gut!", beruhigend streichelte Harry mir über den Rücken,,, Am besten gehen wir erstmal in den Gemeinschaftsraum, du setzt dich hin und dann erzählst du mir alles noch einmal langsam und von vorne. Sanft aber bestimmt schob er mich vor sich her. Langsam wurden meine Tränen weniger, aber da war noch immer dieses komische Loch in meiner Brust. Bevor wir den Gemeinschaftsraum betraten, wischte ich mir hastig noch die restlichen Tränen weg und setzte ein wackeliges Lächeln auf. Es musste ja nicht gleich jeder sehen, dass ich geweint hatte. In einer etwas abgelegenen Ecke drückte Harry mich ruhig in einen Sessel.,, Warte kurz!", meinte er und verschwand zwischen den anderen Kindern. Kurz darauf kam er wieder, im Schlepptau Hermine. War ja klar, dass er es weiter erzählen würde. Immerhin hatte er Ron nichts gesagt. Als Hermine mich sah, stürzte sie sofort zu mir und drückte mich fest an sich. Dann setzten die Beiden sich gegenüber von mir hin und musterten mich aufmerksam.,, Okay, schieß los!", auffordernd lächelte Hermine mir zu.,, Na ja...", zögerte ich,,, ihr habt bestimmt mitgekriegt, dass Mini und ich uns am Anfang des Schuljahres ganz doll gestritten haben und seitdem kein Wort mehr gewechselt haben?" Beide nickten.,, Und...", wieder war ich kurz vorm weinen,,, Mini hatte gestern Nacht einen Unfall und liegt jetzt im Krankenflügel, ohnmächtig. Madam Pomfrey hat schon unsere Eltern informiert!" Jetzt flossen die Tränen wieder und sogleich spürte ich wieder Hermines beruhigende Umarmung.,, He, He... Alles ist gut Mini. Lass uns doch gleich in den Krankenflügel gehen und nach Mini sehen, Hm?" Ohne meine Antwort abzuwarten, griff die Braunhaarige nach meiner Hand und zog mich hinter sich her aus unserem Gemeinschaftsraum. Na das konnte ja heiter werden...

    Uuuuuuuuuund? Was sagt ihr? Soll ich so einen Sichtwechsel öfter machen?)

    19
    ((bold))Kapitel 18((ebold)) Müde öffnete ich meine Augen und schloss sie sofort wieder, denn helles Licht blendete mich. Vorsichtig hob ich meine Au
    Kapitel 18

    Müde öffnete ich meine Augen und schloss sie sofort wieder, denn helles Licht blendete mich. Vorsichtig hob ich meine Augenlieder wieder. Blinzelnd gewöhnte ich mich an die Sonnenstrahlen und langsam nahm der Raum um mich herum Konturen an. Ich war im Krankenflügel. Was war passiert? Ein Werwolf, Nacht... Langsam kehrten meine Erinnerungen wieder. Neugierig sah ich mich um. Neben mir im Bett lag niemand, aber im Bett daneben lag eine schlanke Gestalt, die sich nicht bewegte. Braune Locken rahmten ihr Gesicht ein. Erschrocken schlug ich mir die Hand vor den Mund und sprang so schnell es ging zu dem Bett hin.,, Oh Gott Hermine!" Das Mädchen starrte an mir vorbei. War sie etwa versteinert worden? Vorsichtig strich ich über ihre eiskalte Hand und ging noch ein Schritt näher. Dabei knisterte etwas unter meinem Fuß. Suchend sah ich mich um bis mein Blick auf ein Zettel fiel. Es sah aus, wie eine Seite aus einem Buch. Hastig hob ich ihn auf und überflog den Text.
    Also hatte Hermine ein Basilisk versteinert und... Jemand musste den Zettel gelesen haben, wahrscheinlich hatten Harry und Ron ihn von Hermine. Was sollte ich nur tun? Ich sah von dem Zettel zu Hermine und zur Tür, dann stürmte ich los, stieß vor dem Krankenflügel mit Professor McGonagall zusammen, rief ihr im Laufen eine Entschuldigung und flitzte weiter. Wie im Slalomlauf wich ich Flitwick und Sprout aus, die mir etwas mit Gemeinschaftsraum hinterherschrien, doch das ignorierte ich gekonnt.
    Keuchend stürzte ich zu Dumbledores Büro und wollte hinauf, doch ein Wasserspeier hielt mich auf.,, Lass mich rein du dummes Ding. Professor Dumbledore! Professor Dumbledore!", Rief ich so laut wie möglich. Ich spielte gerade mit dem Gedanken, die Tür einzutreten, als sie geöffnet wurde und zwei funkelnde Augen entgegen blickten.,, Miss Weasley? Sollten Sie nicht in Ihrem Gemeinschaftsraum sein? Ich bin eben erst angekommen und muss noch mit der Situation vertraut werden, aber sollte ich es richtig verstanden haben..." Auch wenn mir das sehr peinlich war, unterbrach ich ihn.,, Tut mir leid Professor, das ist ein Notfall. Ich glaube, Harry und Ron sind in die Kammer des Schreckens gegangen." Jetzt herrschte Stille. Dann kommandierte der Lehrer:,, Los Miss Weasley, Sie gehen in den Gemeinschaftsraum. Ich kümmere mich darum. Sie warten, verlassen sie ihn nicht." Mit wehenden Mantel schritt er an mir vorbei. Fassungslos sah von ihm nach, bevor ich ihm hinterherstürmte. Ich würde dich jetzt nicht in "Sicherheit" gehen! Immerhin bin ich eine Gryffindor!

    20
    ((bold))Kapitel 19((ebold)) Leise schlich ich hinter Dumbledore her. Kein Kind befand sich mehr auf den Gängen, eiskalter Wind pfiff durch ein offene
    Kapitel 19

    Leise schlich ich hinter Dumbledore her. Kein Kind befand sich mehr auf den Gängen, eiskalter Wind pfiff durch ein offenes Fenster und strich über meine Arme.
    Die empfindlichen Härchen auf meiner Haut stellten sich auf und ich fröstelte.
    Dumbledore machte lange Schritte und ich musste fast rennen, um mit ihm mitzukommen.
    Dabei wäre ich fast über meinen Umhang gestolpert. Gerade noch konnte ich mich fangen, taumelte eine Schritte, bevor ich mein Gleichgewicht wiedererlangt hatte.
    Mit jeder Sekunde, jedem Korridor, jeder rostigen Rüstung kamen wir näher zu der Kammer des Schreckens, so vermutete ich.
    Dumbledore schien genau zu wissen, wohin er zu gehen hatte, denn nicht einmal zögerte er, an jeder Gabelung wusste er den sofort den richtigen Weg.
    Dumbledore war ein großartiger Zauberer, dass wusste ich von meinem Bruder Charlie

    ,, Bitte Charlie, erzähl mir noch einmal die Geschichte von Stubb Hukins und seinen Freunden!", bettel ich meinen Bruder an.
    Dieser lachte.,, Hast du die nicht schon hunderte Male gehört?", nekisch und gleichzeitig liebevoll strich er über meine kurzen, roten Haare.
    ,, Bestimmt nicht. Höchstens zwanzig Mal!", widersprach ich verwirrt. Er hatte mir doch noch keine Geschichte hunderte Male erzählt!"
    Wieder lachte der Junge, wahrscheinlich über meine Unfähigkeit Ironie zu verstehen.
    ,, Na gut, wenn du darauf bestehst..."
    Sofort rutschte ich näher zu ihm heran und blickte gespannt zu seinen Augen, die weit in die Ferne blickten.
    ,, Damals war ich in der dritten Klasse. Zwei Stufen über mir ging ein Junge ins Haus Slytherin, mit dem Namen Stubb Hukins.
    Er war, zumindest im Haus der Schlangen, sehr beliebt und konnte viele Freunde sein eigen nennen.
    Einige der damaligen Lehrer begegneten ihm mit großen Misstrauen. Aber es gab da diesen einen...
    Er unterrichtete früher das Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste und er war gut. Sehr gut sogar.
    Er nahm sich Stubb als "Lehrling", brachte ihm Tricks und Zauber bei, die niemand von seinen Mitschülern wusste, bis Stubb schließlich besser war, als die meisten der Lehrer.
    Dann nahm der VgddK Lehrer in beiseite, haltste ihm den Imperius auf und beherrschte ihn.
    Er schickte ihn los, auf die Schüler, due er folterte, schrecklich folterte, aber niemand wusste, dass das von Stubb ausging. Bis eines Tages ein Mädchen verrückt wurde. Sie schrie, schrie den ganzen Tag.
    Und Dumbledore setzte sich an ihr Bett, lauschte ihren Schreien.
    Drei Stunden später wurde der VgddK Lehrer nach Askaban gebracht, während Stubb im Mungos eine neue Persönlichkeit eingepflanzt bekam.
    Niemand wusste, wie Dumbledore auf unseren Lehrer kam."
    Von seinen Worten gefesselt, folge ich seinem Blick.
    Charlie ist ein sehr guter Erzähler.
    Wenn ich ihm lausche, sehe ich Bilder, die mir alles beschreiben.


    Ja, früher gab es für mich nichts schöneres, als mich in eine Decke zu kuscheln und den Worten meines Bruders zu lauschen.
    Aprubt blieb Dumbledore stehen, so dass ich beinahe in ihn hinein gerannt wäre.
    Erstaunt blickte ich auf die Tür vor mir.
    ,, Aber... das ist doch das Klo der Maulenden Myrte!", murmelte ich in dem Moment, in dem die Tür sich von innen öffnete und eine Gestalt hinaustrat

    21
    Kapitel 20

    Überrascht blickte ich sie einfach eine Weile nur an.
    Sie hatte sich verändert.
    Ihr Gesicht war blass, ihre Wangwn hohl. Unter ihren geröteten Augen waren tiefe, schwarze Augenringe, ihre Lippen waren aufgesprungen, als hätte sie zuviel darauf herum gebissen.
    ,, Mini!", flüsterte sie. Ich konnte so viel aus ihrer Stimme hören.
    Dieses eine Wort genügte mir als Entschuldigung.
    Auf einmal begann ich zu schluchzen und stürmte an Dumbledore, der sich das Schauspiel einfach nur angeschaut hatte, vorbei, um meiner geliebten Schwester in die Arme zu fallen.
    ,, Dir geht es gut!", weinten wir gleichzeitig und begannen promt zu lachen.
    Hinter Ginny konnte ich Harry, Ron und Lockhart? sehen, die stumm da standen.
    ,, Nur dem Professor entwich ein Seufzen.
    ,, Man ist das langweilig. Wann gibt es denn endlich mal ein bisschen Action?"
    Wieder mussten mein Zwilling und ich lachen.
    Mit einem Räuspern machte Dumbledore sich bemerkbar.
    ,, Nun Miss Weasley, Miss Weasley, Mister Weasley, Mister Potter und Gilderoy. Würden Sie mir bitte folgen? Es gibt doch noch einige andere Leute, die sehnlichst darauf warten, die ganze Geschichte zu hören."
    Mir schien, als würde der weise Professor mir zublinzeln.
    Hand in Hand folgten Ginny und ich ihm, ohne auch nur einmal den Blick von der Anderen zu nehmen.
    Unser Vertrauen war vielleicht nicht das, was es früher war, aber wie sagt Mom immer so schön?
    Was nicht ist kann ja noch werden!

    So. Ich denke, es werden noch ein, zwei Kapitel folgen, dann hat Mini die erste Klasse geschafft. Soll ich Jahr zwei mit in die selbe Geschichte schreiben?

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    ((bold))Kapitel 21((ebold)) Das fröhliche Zwitschern der Vögel hallte durch die Luft Ab und zu konnte man vom anderen Ufer des schwarzen Sees Geläc
    Kapitel 21

    Das fröhliche Zwitschern der Vögel hallte durch die Luft
    Ab und zu konnte man vom anderen Ufer des schwarzen Sees Gelächter hören.
    Leise plätscherten sanfte Wellen gegen das Ufer.
    Ich schauderte ein wenig, als das kalte Wasser meine nackten Zehen berührte.
    Neben mir saß Ginny und blickte gedankenverloren zu dem großen, beeindruckenden Schloss.
    Ihre langen, roten Haare wehten schwach in einer milden Brise.
    Wir saßen so dicht bei einander, dass ich manchmal eine ihrer Strähnen ins Gesicht bekam, doch das störte mich nicht.
    Ich genoß es, das Mädchen an meiner Seite zu haben, auf das ich so lange hatte verzichten müssen.
    Weder meine Schwester noch ich redeten, aber das war auch nicht schlimm.
    Manchmal konnte Schweigen mehr sagen, als wenn wir tausende Wörter getauscht hätten.
    Ich war froh, dass Ginny mir diesen Ort gezeigt hatte.
    Wir befanden uns wie schon gesagt am Ufer des schwarzen Sees, jedoch nicht dort, wo sich alle anderen tummelten, sondern gegenüber von ihnen.
    Um uns herum wuchsen wunderschöne Weiden und Birken, die dem ganzen eine zauberhafte Atmosphäre gaben.
    Wir selbst saßen auf einigen flachen Steinen, die zum Teil unter Wasser standen.
    Wir hatten unsere Socken und Schuhe ausgezogen und unsere Füße in das, auch im Sommer eiskalte Wasser getaucht.
    Wahrscheinlich würde Mom uns sofort ins Haus kommandieren und alle möglichen Zaubersprüche gegen Grippen sagen, aber sie war zum Glück nicht hier.
    Gleichzeitig atmeten Ginny und ich tief ein, woraufhin wir begannen zu lachen.
    ,, An was denkst du gerade?", fragte ich sie, als wir uns wieder beruhigt hatten.
    ,, Hm...", murmelte sie leise,,, Hast du schon einmal darüber nachgedacht, dass das heute der letzte Tag vom Schuljahr ist? Und stell dir vor, in sechs Jahren sitzen wir hier und denken, dass wir noe wieder hierher kommen!"
    Ihre großen, feuchten Augen blickten mich verzweifelt an.
    ,, Guck mal Ginny. Du hast selbst gesagt, in sechs Jahren. Sechs Jahre sind noch so lang. Und außerdem kommen jetzt die Sommerferien. Keine Schule, sondern Spaß! Lass uns im hier und jetzt leben, nicht in der Zukunft oder der Vergangenheit!", bat ich sie.
    Eine Weile blickte sie mich nicht an und mir schien, als würde sie über den Sinn meiner Worte nachdenken.
    Ganz plötzlich, als ich gerade die Augen geschlossen hatte, rief sie:,, Du hast recht! Wer zuletzt drüben bei Demelza ist, ist ein faules Ei!"
    Schon war sie aufgesprungen und losgerannt.
    ,, Hey!", beschwerte ich mich, musste doch gleichzeitig Lächeln.
    Das war die Ginny, die ich kannte!

    23
    Kapitel 22

    Pfeifend begannen die Räder der Lock zu Rattern.
    Dampf stieg auf und vernebelte die Sicht nach draußen.
    Als sich die Schwaden vor dem Fenster aufgelöst hatten, konnte man in weiter Entfernung Hogwarts sehen, was mit der Zeit immer kleiner wurde, bis es schließlich ganz aus meiner Sichtweite verschwand.
    Aber zum Trübsal blasen war keine Zeit.
    Ich hatte mit Melinda, Demelza, Viktoria und natürlich mit Ginny ein Abteil besetzt.
    Während sie munter plapperten, musterte ich sie unauffällig.
    Mir schien, als hätten sie sich in diesem einen Jahr sehr verändert.
    Melinda schien noch größer geworden zu sein. Ihre Haare hatte sie geschnitten, sodass sie ihr nur noch bis knapp unter die Ohren gingen. Ihr Becken war etwas breiter geworden, ebenso wie ihre Schultern. Unter ihrem gestreiften Pulli konnte man zwei kleine Hubbel an den Stellen erkennen, wo bei mir nichts als Knochen waren.
    Auch Viktoria hatte sich ein wenig verändert.
    Das früher mollige Mädchen hatte einiges an Gewicht verloren und war nun Spindeldürr.
    Ihre braunen, lockigen Haare hatte sie geglättet, ihre Augen ein wenig geschminkt.
    Sie wirkte älter als dreizehn, wäre bestimmt schon als vierzehn durchgegangen.
    Dann gab es da noch Demelza.
    Sie hatte sich nicht groß verändert.
    Ihre schwarzen Haare waren noch länger geworden, sie selbst ein wenig gewachsen.
    Aber sie war immer noch das gutmütige, stämmige Mädchen, als das ich sie kennen gelernt hatte.
    Auch Ginny durfte man nicht vergessen.
    Sie war fast gar nicht gewachsen.
    Ihre Haare waren länger und ein wenig zottelig.
    Auf ihren blassen Haut zeichneten sich dunkle Ringe ab und ihre Wangen wirkten hohl.
    Man sah ihr an, dass sie vieles hatte durchmachen müssen, aber wenn sie lachte, konnte man in ihren Augen das selbe fröhliche Glitzern erkennen, wie früher.
    Und dann gab es da noch mich.
    Ebenso wie meine Schwester war ich ungefähr noch genauso groß wie früher.
    Auch ich war blass und schmal geworden.
    Aber dennoch gab es einen Unterschied zu Ginny.
    Mein Gesicht war unmerklich schmaler geworden, meine Augen einen Ticken größer und meine Haare hatten leichte Wellen bekommen.
    Aber was machte das schon? Das wichtigste war doch, dass wir alle zusammen waren.
    ,, Was haltet ihr von einer Runde Zauberschnippschnapp?", schlug Melinda ausgelassen vor.
    Ihre Idee fand großen Anklang und wenig später waren wir komplett in das Spiel vertieft.
    Am Nachmittag fuhr der Zug auf dem Gleis 9 3/4 ein. Kinder strömten aus den Abteilen, Eltern erwarteten sie aufgeregt, Koffer und Haustiere wurden verteilt.
    Eilig verabschiedete Melinda sich von uns und verschwand zwischen den Massen.
    Auch Viktoria war kurz darauf aus meiner Sichtweite entschwunden.
    Demelza knuddelte mich liebevoll, drückte auch Ginny, um dann möglichst schnell zu ihrer Familie zu rennen.
    Meine Schwester und ich tauschten ein Grinsen, als wir vor uns den roten Schopf unseres Bruders Percy entdeckten und lächelnd folgtem wir ihm.
    Es gibt nur noch eines was ich jetzt zu sagen habe...
    Endlich Ferien!

    Soooooo... Das war das erste Jahr von den kleinen Zwillingen. Ziemlich aufregend und das ganz ohne den Stein der Weisen.
    Hoffen wir mal, dass das nächste Jahr besser wird.
    Ich denke, mit dem zweiten Jahr werde ich vielleicht erst in den Weihnachtsferien anfangen, denn bei uns ist jetzt die Examenszeit und ich habe ziemlich viel zu lernen...
    Ich schicke dann den Link in die Kommentare😋
    Vielen Dank an euch, dass ihr die Geschichte nicht vergessen habt😗❤❤
    Und Tschuldigung dass das Kapi so spät kommt... Hab gerade ein kleines Problem mit meinem E-Mail Account... Na ja... Und bei mir ist es auch erst 21:24Uhr

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1478191880
Ein langer Weg. . .
Ein langer Weg. . .
Wie sieht eigentlich ein Alltag bei den Weasleys raus? Vielleicht erfahrt ihr etwas mehr über das, wenn ihr diese Geschichte lest. . .
http://www.testedich.de/quiz44/quiz/1478191880/Ein-langer-Weg
http://www.testedich.de/quiz44/picture/pic_1478191880_1.jpg
2016-11-03
402D
Harry Potter

Kommentare (129)

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Liked ( von: Libellenflügel)
vor 6 Stunden
@Jean:❤ Obliviate ist natürlich auch eine Lösung... Ok... Wo ist mein Zauberstab😉
@Lily Luna: Dankeschön😊 Ja ich hoffe, dass sich das 2. Jahr nicht zu sehr zieht, aber na ja... Wird sich zeigen😋❤
@niniel: Danke, freut mich, dass sie dir gefällt😄
niniel ( von: niniel)
vor 12 Stunden
Tolle FF du musst unbedingt weiter schreiben.
Die Geschichte ist seeehhhr spannend geschrieben.
Ich finde es einfach super. :)
LILY LUNA (02552)
vor 18 Stunden
Das letzte Kapitel ist super geworden und ein toller Abschluss! 👍🏻👍🏻👍🏻Ich verstehe es, dass du jetzt erstmal mit Schule beschäftigt bist, da geht es uns ja allen gleich... ❤️Wünsche für Jahr 2? Äh... eigentlich nicht... Dir fällt bestimmt etwas ein. 😉Diese FF ist toll!!! 🤩🤩🤩❤️
Jean (65113)
vor 20 Stunden
Der Avada ist ja schon nicht schlecht oder?😉 Man könnte sie aber auch mit Obliviate belegen und dafür sorgen, dass sie uns für immer frei geben😍😍😅
Liked ( von: Libellenflügel)
vor 20 Stunden
Ja. Das kann schon ein wenig verwirrend sein.
Hm... Kennst du einen guten Fluch? Vielleicht Avada Kedavra oder so😋
Ja. Ich denke, ich habe auch viel gelernt was die Rechtschreibung und so angeht, vielen Dank❤
Jean (65113)
Gestern
Stimmt, ja die Zeitverschiebung.. Ich hatte mich schon gewundert, dass du das Kapitel so früh morgens hochlädst😉. Ja, das große Arbeitenschreiben kennen wir alle. Manchmal würde ich die Lehrer dafür gerne mit nem Fluch belegen..
Das Kapitel ist wirklich gut geworden. Und in dem Jahr haben sich nicht nur die Figuren verändert, auch dein Schreibstill ist noch besser geworden.💓
Gut. (Ein Tag länger Sorgen und ich hätte sie vielleicht wirklich gekriegt😄)Ich dachte schon du hast irgendwas fieses vor..☺
Wünsche für Jahr zwei... da fällt mir jetzt nichts konkretes ein. Auf jeden Fall freue ich mich schon darauf😍
❤❤❤❤❤
Libellenflügel ( von: Libellenflügel)
Gestern
Sorgen sind nicht nötig... Nicht, dass du noch Falten kriegst 😄
Hoffe, Jahr dre wird so gut wie geplant.
Iwelche Wûnsche für Jahr 2?😃
LILY LUNA (02552)
Gestern
😍😃 Ich freu mich schon... Und auch auf Jahr 3... ——->😄
❤️💜❤️💜❤️💜
Jean (92855)
Gestern
Natürlich sind wir das!😃
Super! Ich freu mich schon aufs neue Kapitel.😏
Oh, Oh... Warum fange ich wohl grade an mir Sorgen um Mini zumachen?😉
❤❤❤❤
Liked ( von: Libellenflügel)
vor 2 Tagen
Aaaw😊 Ihr seid super süß😗😗
Morgen Abend wird wahrscheinlich das letzte Kapitel für das erste Jahr rauskommen. Ich muss sagen... Ich freue mich schon total auf Jahr 3, da hab ich schon einen Plan für😋😋
Jean (71112)
vor 3 Tagen
(Ist ja gut. Ich gebs ja schon auf😓😢 (😉))❤❤❤❤
LILY LUNA (02552)
vor 3 Tagen
(@Jean Von wegen, schau dir mal mein Kommentar auf S. 3 an!!!!!!! 😉)
Jean (34238)
vor 4 Tagen
Oder auch nicht... Bl öde Handytastatur......😒
Jean (34238)
vor 4 Tagen
❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ (@Lily Ich kann mehr!!! *Zunge rausstreck*😉)
LILY LUNA (02552)
vor 4 Tagen
❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
Liked ( von: Libellenflügel)
vor 7 Tagen
@Jean:

Ich muss gestehen, dass ich solche "stillen" Kapitel sogar lieber schreibe, denn es fällt mir um einiges leichter, die Gedanken der Protagonistin auszudrücken, wenn es keine wörtliche Rede gibt(:

@LIlY LUNA

Liebe Lily Luna.
Es freut mich sehr, dass du überhaupt noch einmal hier herein geschaut hast und ich bin froh, dass dir die Geschichte gefällt
LILY LUNA (02552)
vor 11 Tagen
Liebe Liked, es tut mir soooooooooooooooooooooooo leid, dass ich so lange nicht mehr da war... Ich bin selbst für ein halbes Jahr von testedich.de gegangen... darüber habe ich diese FF ganz vergessen... (da gibt es jetzt auch keine Ausreden 🙈)❤️❤️❤️❤️🧡❤️❤️❤️❤️🧡❤️❤️
Du schreibst so toll!!! Die neuen Kapitel sind echt super, und ich freu mich schon auf Minis 2. Jahr!!!
❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
Jean (85538)
vor 11 Tagen
Super. So ein "stilles" Kapitel ist ja auchmal ganz schön.😉
Schön, dass es zwischen den beiden langsam wieder aufwärts geht😊
❤❤❤
Libellenflügel ( von: Libellenflügel)
vor 11 Tagen
Hier das Kapitel. Noch eines, dann ist der Teil der Geschichte abgeschlossen😄
Jean (00353)
vor 13 Tagen
Natürlich ist das okay 😊.
Ich freue mich schon darauf ❤❤❤❤❤