A terrible world

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10 Fragen - Erstellt von: Ryuu - Entwickelt am: - 401 mal aufgerufen

Du lebst in einer Welt, die von Monstern, Wahnsinnigen und Untoten heimgesucht wird, gegen die selbst die Polizei, oder die SCP-Organisation in den meisten Fällen machtlos ist. Fast jede Woche trifft der durchschnittliche Mensch auf eine dieser Mordmaschinen und muss um sein Leben bangen und seinen Mut unter Beweis stellen.
Doch wie steht es mit dir?
Wirst du überleben?

  • 1
    Du sitzt an deinem Computer und stöberst in den Tiefen von TesteDich.de, als plötzlich dein Telefon neben dir ringt. Es ist Ryuu, eine Art Freundin von dir. Seufzend nimmst du das Telefon und hebst ab. "Hallo?"
    "Hey. Hast du schon die Nachrichten gesehen?", fragt sie dich mit etwas aufgeregter Stimme.
    "Nein, wieso?", antwortest du.
    "Dieses Jahr gab es bis jetzt nur 128 dokumentierte Fälle von Toden durch Creepypasten! Das ist eine Verbesserung im Gegensatz zu letztem Jahr zu... Ähm... Zwanzig Prozent!"
    "Cool.", antwortest du freundlich. "Ja, nicht wahr?", murmelt Ryuu und scheint auf deine knappe Reaktion ein bisschen verletzt zu sein.
    "Wirklich?" Erstaunt starrst du auf den Hörer, wahrscheinlich nickt Ryuu gerade eifrig. Ein freudiges Grinsen ziert nun dein Gesicht. "Das ist ja super!"
    "Ein Glück... Aber ich finde, 128 ist trotzdem noch recht viel.", seufzt du und musst an die vielen Unschuldigen denken. "Hey, sei nicht so pessimistisch! Irgendwann werden wir es auch unter 100 schaffen.", versucht Ryuu dich aufzuheitern.
    "Tss, diese 128 sind aber echt zu dämlich, dass sie sich einfach so töten lassen.", meinst du leicht amüsiert. Ein leises Lachen erklingt am anderen Ende der Leitung.
  • 2
    Während des ganzen Telefonates starrst du auf den Monitor deines Computers, auf dem nun jedoch aus heiteren Himmel eine Seite aufploppt. Der Cleverbot.
    "Bist du noch da?", wirst du plötzlich von Ryuu gefragt. Du schilderst ihr schnell deine Situation, worauf sie aber eher verwirrt reagiert. "Aber du hast doch kein benutztes Majora´s Mask Spiel, oder?" Du verneinst, während du vergeblich versuchst den Cleverbot zu schließen.
    Auf einmal ertönt ein Klopfen vom Fenster und da du auf den ersten Blick kein Monster erkennen kannst, gehst du mit dem Telefon leicht zögernd darauf zu. Doch als du das Fenster öffnest, beginnt dein Herz schneller zu schlagen. Eine kleine Box lag auf dem Fensterbrett. Es war das Spiel.
    Du musst hart schlucken und gehst langsam wieder zu deinem Computer zurück, auf dem vom Cleverbot bereits eine erste Nachricht eingegeben wurde: "Geh spielen"
    ~Okay, okay, was haben wir damals in der Schule über BEN gelernt?~, überlegst du fieberhaft. ~Verdammt... Mir fällt es nicht mehr ein... Ich werde sterben... Tschüss, Welt.~
    ~Alles gut. Ich muss einfach nur ein wenig einfühlsam auf BEN einreden, dann wird das schon.~, denkst du.
    ~Ugh, dieser Bastard mit den Komplexen, hm? Ich frage mich, was du tun wirst, wenn ich meinen Computer zerstöre...~, denkst du und starrst den Computer mit deinem bösesten Blick an.~
    ~Was war noch einmal bei BEN zu tun? War nicht der einzige Weg, ihn loszuwerden, meinen Computer und alle anderen technischen Geräte zu zerstören? Manno, das wird echt teuer... Aber andererseits will ich auch nicht sterben, also...~
  • 3
    "Was? Was ist denn-" Ryuus Stimme wird von einer unvorstellbar lauten, schiefen Melodie unterbrochen. Erschrocken hältst du das Telefon weg von deinem Ohr. Selbst jetzt kann man dieses Lied noch hören. Du kennst es. Man nennt es den ´Song of Unhealing´ und es gehört zu den Markenzeichen von BEN. Auf einmal wirst du von Ryuu auf Skype angerufen. Schnell gehst du ran und ehe du etwas sagen kannst, beginnt sie schon zu sprechen: "Okay, was immer du tust, hör auf damit und zerstöre alles Technische im Haus!" Dann wird der Anruf abgebrochen und ein lautes Piepen beginnt.
    ~Gut, dann muss ich später eben durch den ganzen Ärger durch... Besser als zu sterben!~ Schnell holst du dir aus einem anderen Zimmer einen Hammer und beginnst mit der Zerstörung.
    "Ich weiß, verdammt!" Du wirfst den Computer herunter und trittst dann auf ihn ein, als nächstes nimmst du dir die anderen Gegenstände vor.
    ~Okay! Alles wird gut!~ Du beginnst mit einem Baseballschläger auf sämtliche Technik einzuschlagen.
    ~Ich werde dafür so Ärger bekommen...~, denkst du, seufzt, nimmst dir ein dickes Buch aus deinem Regal und zerstörst den Computer, dann fährst du mit den anderen Sachen fort.
  • 4
    Als so gut wie alles Elektronische um dich herum zerstört ist, sinkst du mitten im Raum auf die Knie. Dort bleibst du eine Weile sitzen und denkst nach. Später räumst du alles so gut wie möglich auf. Dir fällt auf, dass es langsam dunkel wird. Du beschließt, noch deinen Hobbys nachzugehen, bis es ganz dunkel ist.
    Du gehst noch ein bisschen nach draußen, spazierst, joggst ein bisschen und kletterst alternativ auf ein paar Bäume.
    Normalerweise würdest du ja jetzt Tests oder FanFictions auf TesteDich.de erstellen, aber da dies ja für eine Weile nicht mehr möglich sein wird, wirst du einfach dies auf die klassische Art und Weise machen, indem du dir einen Stift und Papier nimmst und beginnst, zu schreiben.
    Du entschließt, ein wenig zu zeichnen, da du unbedingt darin besser werden willst. Was das angeht, bist du auch ziemlich perfektionistisch.
    Vorfreudig denkst du ans videospielen, bis dir die Sache von eben wieder einfällt. Also beschließt du, einfach schon frühzeitig etwas zu essen.
  • 5
    Als du diese Tätigkeit beendest, ist es schon stockfinster. Außerdem hat dich diese Aktivität recht müde gemacht, weshalb du danach ziemlich schnell ins Bett gehst. Die folgende Nacht geschieht ohne weitere besondere Ereignisse.
    Am nächsten Morgen wirst du von dem Läuten der Türklingel geweckt. Wie lang du wohl geschlafen hast? Noch etwas träge tappst du zu der Tür, schaust jedoch zuerst aus dem Fenster, welches denjenigen, der vor ihr steht, perfekt im Blickfeld hat. Du erkennst Ryuu, mal wieder. Einen Spalt breit öffnest du die Tür und erklärst ihr, dass du gleich soweit bist. Dann ziehst du dir schnell etwas Neues an und versuchst im Bad dein Aussehen so zu richten, dass du nicht total wie ein Zombie aussiehst. Lang hast du dafür jedoch nicht Zeit. Als du wieder zurückkehrst, ist Ryuu schon eingetreten. "Gut, dass du auf mich gehört hast!", begrüßt sie dich grinsend.
    "Ich wusste von Anfang an, was zu tun ist, also tu verdammt noch einmal nicht so, als wärst du hier die Heldin!", fauchst du sie an. Du hasst einfach diese Art an ihr.
    "Ich glaube aber, ich hätte das auch anders geschafft, als das halbe Haus zu zerstören. Aber trotzdem danke.", meinst du und lächelst verlegen.
    "Naja, war ja eigentlich nur Glück. Und wenn meine Eltern wieder aus dem Urlaub zurück sind, gibt es bestimmt Ärger... Großen Ärger."
    "Ja, es... Ja.", murmelst du, innerlich jedoch schon etwas verärgert über diesen Satz ihrerseits.
  • 6
    "Ach ja,", wechselt Ryuu das Thema, "wann kommen eigentlich deine Eltern zurück aus diesem Urlaub?"
    "Sie bleiben noch bis zur fünften Woche der Sommerferien.", schilderst du ihr.
    "So lang? Naja, zum Glück hast du mich, da musst du dich nicht einsam fühlen!"
    Ihr unterhaltet euch noch für eine Weile, bis Ryuu plötzlich ohne Grund vorschlägt, einen kleinen Spaziergang draußen zu machen.
    "Joar, wieso nicht. Ist ja recht schönes Wetter.", antwortest du fröhlich.
    "Und wenn uns da draußen eine Creepypasta attakiert?", fragst du unüberzeugt. "Hier drin geht das genauso gut." - "Okay, okay wenn du unbedingt rausgehen willst."
    "Naja, ist mir ein bisschen zu heiß." - "Ich glaube, dass bin ich." - "Heute wieder im Lustigland? Aber gut, ich mag es ja eigentlich, draußen zu sein."
    "Gut, dann los.", meinst du knapp und lächelst leicht.
  • 7
    Du schnappst dir schnell deinen Schlüssel, dann geht ihr an die frische Luft. Ihr lauft ein Stück, bis du auf einmal bemerkst, wie Ryuu auf den Wald zusteuert. Du fragst sie, was das soll und dass das gefährlich sei, doch sie meint nur, dass ihr doch gar nicht auf den Wald zulaufen würdet, sondern nur etwas in seine Nähe kommt, was du als dreiste Lüge erkennst. Ihr trottet nun schon am Waldrand lang und du wirfst immer wieder einen nervösen Blick hinein. Plötzlich jedoch erkennst du einen jungen Mann vor euch am Boden liegend. Ryuu scheint ihn auch bemerkt zu haben, denn sie kniet zu ihm nieder, schüttelt ihn nicht gerade feinfühlig und gibt ihm ab und zu mal eine Ohrfeige, doch er ist komplett bewusstlos. Ratlos blickt sie dich nach einiger Zeit an.
    "Ow, der Arme! Wir müssen ihm auf jeden Fall helfen! Sieh nur, er ist sogar verletzt, er hat am ganzen Körper Blut!"
    "Ich glaube, der wird es sowieso nicht schaffen, wenn das ganze Blut an seinem Körper von ihm ist. Wichtiger ist doch, warum er so zugerichtet ist und was ihm das angetan hat."
    "Und die Nummer 129 dieses Jahres! Lass ihn doch einfach hier, wahrscheinlich hat er es sowieso irgendwie verdient."
    "Ich glaube, wir sollten ihn eventuell hier lassen. Nicht, dass das ein Trick ist..."
  • 8
    Egal, was du sagst, Ryuu packt den Mann am Arm und schleift ihn mit viel Mühe zu dir nach Hause. Du folgst ihr. "Am besten bleibt er erstmal bei dir.", beschließt sie fröhlich. Als ihr schließlich endlich bei deinem Haus angekommen seid, zückst du aus Reflex deinen Schlüssel, welchen dir Ryuu aus der Hand reißt und die Tür aufschließt. Drin legt sie ihn auf dein Sofa und atmet einmal laut aus. "Das wäre geschafft! Hier ist er sicher gut aufgehoben! Kannst du Wunden reinigen oder sonst irgendetwas Medizinisches, was ihm helfen könnte?"
    "Ähm, die Grundkenntnisse habe ich schon, aber ich musste sie noch nie wirklich anwenden... Aber ich kann es zumindest versuchen!"
    "Keine Ahnung, ob ich noch viel kann oder ob dem überhaupt noch zu helfen ist."
    "Ich weiß immer noch nicht, ob wir ihm vertrauen können... Und ja, das Übliche kann ich halt, aber nichts besonderes."
    "Du schleppst ihn hier einfach rein und jetzt soll ich ihm helfen? Verdammt, was man nicht alles so tut... Ja, ich interessier´ mich sogar ein bisschen für Medizin und so."
  • 9
    "Gut, tu´ einfach das, was du kannst.", trägt Ryuu dir auf. Du verschwindest und holst Mullbinden und eine Schale Wasser. Mehr denkst du, brauchst du fürs Erste nicht. Als du wieder kommst, hat sich der junge Mann komischerweise schon aufgerichtet und schien sich bis eben mit Ryuu zu unterhalten, obwohl du so lang überhaupt nicht weg warst. "Oh, da bist du ja wieder!", meint Ryuu, doch irgendwie sieht man ihr an, dass die Fröhlichkeit, die sie aufgesetzt hat, nur gespielt ist. "Stell´ dir vor, das hier ist der gute Toby! Toby, dass ist (Dein Name)." Toby, der eben noch so schwer verletzt war, sieht dich mit einem seltsamen Glitzern in den Augen an, als er "Hey, (Dein Name). Freut mich, dich kennen zulernen" sagt.
    "Hi.", antwortest du und musterst ihn leicht skeptisch. Was hat es bloß mit diesem Toby auf sich?
    "Uh, hey! Freut mich auch." Obwohl du etwas nervös bist, versuchst du trotzdem freundlich zu bleiben.
    "Wie kommt es, dass du plötzlich wieder kerngesund bist?", umgehst du den Smalltalk. "Entschuldigung, sie meint es nicht so.", versucht Ryuu die Sache zu verschönern. "Doch, das tue ich."
    "Hallo. Ich dachte, du würdest sterben... Deine Wunden sahen ziemlich schlimm aus."
  • 10
    Toby flüstert Ryuu etwas zu, worauf sie nickt und aufsteht. "Komm gleich wieder.", meldet sie sich bei dir ab, bevor sie den Raum verlässt. Jetzt sind nur noch Toby und du da.
    Nach einigen Momenten der Stille, ergreift er das Wort: "Ich sehe doch, dass du mir nicht vertraust.", sagt er leise, "Aber das kann ich verstehen." Er steht auf und geht langsam zu einem Fenster, wo er hinaussieht, dir den Rücken zugewand. Wieder herrscht diese erdrückende Ruhe, bis Toby plötzlich anfängt, gequält zu stöhnen. Er hält sich die Ohren zu, krallt sich die Finger in seine Haare und sinkt schließlich auf die Knie. Verwirrt siehst du ihm dabei zu. Auf einmal verstummt er wieder und richtet sich auf. Seine linke Schulter zuckt leicht und seine Finger ballen sich zu Fäusten. Langsam dreht er sich zu dir um und blickt dich mit einem Blick des puren Wahnsinns an. Dann flüstert er mit leicht zittriger Stimme: "Weißt du... Das Blut ist nicht von mir."
    ~Ich wusste doch, dass mit dem etwas nicht stimmt! Pah, den mache ich fertig!~
    ~Das war´s. Das ist das Ende von (Dein Name)~
    ~Toby... Toby... Toby Rogers? Ticci Toby? Ich kann mich erinnern! Über ihn haben wir doch auch schon in der Schule etwas gelernt. Und ich hab ihn nicht erkannt...~
    ~Oh mein Gott... Ist er etwa auch ein Creepypasta? Mist, Mist, Mist, ich muss mich beruhigen! Ich komme hier schon lebendig wieder raus... Irgendwie~

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DyingLee ( 111.6 )
Abgeschickt vor 16 Tagen
[BEEP]? Einfach mal richtig geniale Auswertungen. Auch der Rest ist sehr sehr schön :3 Hat sehr viel Spaß gemacht!
Btw, ich habe überlebt und spiele mich jetzt als Something Worse in weiblich auf! XD
Ich hoffe nur, daß Nadezha mich in Ruhe lässt ;)
Also, fein gemacht, Ryuu! :D
Relentless Kira ( 2.255 )
Abgeschickt vor 18 Tagen
Hahahah mit einem Bücherregal. Naja coole Geschichte mal was anderes ohne Lovestory die nerven echt XD
Ryuu ( 2.100 )
Abgeschickt vor 19 Tagen
Hey, danke an alle für die Kommentare c: Ich freue mich wirklich, dass es euch so gut gefallen hat~
Night ( 41.55 )
Abgeschickt vor 19 Tagen
@Eyeless Jeff

Eigentlich nicht, denn man kann Creepypastas nicht so einfach töten. Und bestimmt nicht mit einem Bücherregal.
Eyeless Jeff ( 5.201 )
Abgeschickt vor 19 Tagen
Das war awesome *----* will mehr! Btw: ich hab Jeff und Toby getötet xD
PupsPanda ( von: PupsPanda )
Abgeschickt vor 20 Tagen
Hallöchen! :3
Ich muss sagen der Test hat mir sehr gefallen! Die Story war interessant, das Rpg mal was anderes und fast keine Fehler! Mir hat nur gefehlt, dass mehr SCPs aufgetaucht wären. Das wäre mal etwas anderes gewesen, aber es hat wirklich Spaß gemacht. Auch das es nicht so leicht war! Zu 60 % bin ich verreckt :D So wie die meisten.
Man liest sich~
Night ( 1.245 )
Abgeschickt vor 25 Tagen
OMG, ich bin ein GEIST! *raste aus und beruhige mich mit Zuckerwürfeln* Aber ehrlich, Ryuu, ich habe jetzt etwas Angst vor dir. In meinem Kopf gibt es ein Chaos zum Thema Creepypasta und ZUFÄLLIGER Weise passiert es hier in der Auswertung, dass sich jetzt zwei Mörder um ein Opfer streiten. DAS IST NICHT BESONDERS ANGENEHM! Spukst du in meinem Kopf herum? *kichere* Naja, jedenfalls ganz cooler Test. ^^