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Unforgettable love (Mit Zeitfehlern)

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1 Kapitel - 4.417 Wörter - Erstellt von: Cookieeee._ - Aktualisiert am: 2016-11-03 - Entwickelt am: - 1.261 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

(Es sind viele Zeitfehler vorhanden, deshalb habe ich noch mal die selbe Ff geschrieben. Die neue hat weniger Fehler.)
Dies ist eine lange Lovestory, in der es um Draco Malfoy und Julie Zabini handelt. Anfangs hasst sie den Freund ihres Bruders, aber irgendwann sprühen die Funken zwischen ihnen. Doch dann wird sie zutiefst enttäuscht...

    1
    Name: Julie Zabini
    Jahrgang: Der ein Jahr unter Harry
    Haus: Slytherin
    Blut: Reinblut
    Freunde: Hermine, Dephne und eigentlich alle aus Slyherin
    Aussehen: wird eigentlich nicht beschrieben, deswegen such dir was aus


    Sorry für eventuelle Rechtschreib- oder Grammatikfehler. Und jetzt viel Spaß beim lesen:)


    Story:

    „Julie, bist du endlich fertig? Der Zug fährt in 10min!“ kam es von unten geschrien. „Ja Mom ich bin so gut wie fertig, brauche nur noch meinen Zauberstab, wo ist der eigentlich?“ brüllte ich genervt meiner Mutter die unten auf mich wartete zu.

    *****Zeitsprung (am Bahngleis)*******

    Liebevoll umarmte ich meine Mutter noch ein letztes Mal bevor mein Bruder Blaise mich am Handgelenk packte und mich nun mit sich zieht. Das wird jetzt mein 4. Jahr an Hogwarts sein. Blaise Zieht mich immer und immer weite mit sich bis wir letztendlich vor einer Abteiltür stehen. Er öffnet die Tür und wer sitzt drinnen? Niemand geringeres als Pansy Parkinson, Crabby, Goyle und Draco Malfoy. Ich verstehe mich eigentlich mit wirklich allen aus Slytherin sehr gut, außer mit Draco. Ich hasse ihn fast schon um ehrlich zu sein. Aber leider ist er der beste Freund von meinem Bruder (Wir sind alle im selben Jahrgang). Als ich Draco sehe verdrehe ich die Augen und setzte mich auf den freien Platz gegenüber von ihm. Ich versinke total in meinen Gedanken. Ich Denke über alles Mögliche nach. Bis ich auf einmal eine Stimme höre die Lautstark meinen Namen ruft. „Julie? Julieee!“ sofort kam ich wieder zurück in die Realität. „Hm was?“ antwortete ich auf Blaise‘ Gebrülle. „Wir reden mit dir! Pansy hat dich gefragt was du so in den Ferien gemacht hast.“ „Ach so, ja ähm sorry. Ich hab in den Ferien nicht wirklich viel gemacht, aber ich hab endlich meine Lieblings Serie zu Ende geschaut.“ wir redeten noch viel weiter, bis wir endlich angekommen sind.
    In der großen Halle angekommen setzte mich an einen freien Platz direkt neben Dephne, die mich schon erwartete. „Hey süße da bist du ja endlich! Wie waren deine Ferien?“fragte mich Dephne gespannt und so redeten wir noch etwa 15min ununterbrochen weiter, bis Draco, Blaise und die Goriller sich zu uns setzten.
    ++++++Ein Tag++++++
    Schreckhaft wachte ich auf. Es war 7.00Uhr und der Wecker grölte. Mit etwas Schwung streckte ich meinen Arm nach dem störenden Wecker aus und schaltete ihn aus. Schnell sprang ich aus meinem Bett und Weckte Dephne, die noch friedlich am Schlafen war. „Aufstehen, du Schlafmütze!““ Noch 5min Bitteeee“ „Nix da, wir haben in der ersten Stunde Zaubertränke und ich habe keine Lust, gleich am ersten Tag zu spät zu kommen.“ „Ist ja gut.“ Aus irgendeinem Grund, hasste mich Snape. Keine Ahnung wieso, das war eigentlich der Grund warum ich nicht zu spät kommen wollte, weil ich wusste das ich sonst eine sehr schwere Strafe bekommen würde. Als wir endlich fertig waren, eilten wir rasch zum Unterricht. Trotz des frühen Aufsehens waren wir etwas spät dran, dennoch kamen wir genau pünktlich zum Unterricht. Während des ganzen einschläfernden Unterrichts konnte ich mich nicht konzentrieren und versank in meinen Gedanken. Das schien Snape wahrlich auszunutzen und stellte mich vor der ganzen Klasse bloß.

    ************Zeitsprung (Weihnachtsferien)************

    Es ist ziemlich kalt, der Wind pfeift mir um die Ohren und die kleinen, zarten Schneeflocken verfangen sich in meinem langen gewellten Haar. Ich dachte nach, über allesmögliche. Auf einmal spürte ich einen warmen Arm über meiner Schulter. Es war Mom. „Hey Julie, ist dir nicht kalt?“ fragte sie mich schließlich. „Ja doch etwas, aber ich finde es schön so.“ „Oke, Ähm pass auf… ich fahre ab morgen kurzfristig, wegen der Arbeit weg. Wahrscheinlich bis Silvester.“ Geschockt sah ich meine Mutter an. „Und was ist mit Blaise und mir? Sollen wir Weihnachten etwa alleine verbringen?“ Sie guckte mich entschuldigend an und übernahm das Wort: „Ähm… das wird dir jetzt wahrscheinlich nicht gefallen, aber ihr werdet zu den Malfoys gehen. Dann ist keiner von euch alleine. Bitte geh mit und sei nett zu ihm, bitte tu es für Blaise.“ Ich starrte sie an, als ob sie grade jemanden ermordet hätte. Doch dann fiel ich wieder aus meiner Starre und mein Blick wurde sanfter. „ wenn du das unbedingt willst Mom.“ Zufrieden schaute sie mich an haute mir noch ein Danke ins Ohr und ging wieder rein. Immer noch leicht von der Fassung saß ich nun da und malte mir aus, wie qualvoll die nächsten Tage werden würden. Ich war nicht sehr begeistert von der Vorstellung, dass ich Malfoy jeden Tag und Nacht sehen werde. Schließlich wird mir auch kalt und ich ging wieder in das Haus. In meinem Zimmer angekommen, standen auch schon zwei leere Koffer auf meinem Bett. Dann muss ich wohl mal anfangen zu packen. Langsam legte ich etliche Kleidungsstücke in den großen pinken Koffer. Als ich fertig war, war es schon sehr spät, weswegen ich dann auch sofort schlafen ging.
    Am nächsten Tag weckten mich schreie von unten. Es waren schreie meiner Mutter die versuchte mich endlich aus dem Bett zu bekommen. Noch etwas verschlafen bewegte ich mich nach unten und Frühstückte ausgiebig. Daraufhin ging ich ins Bad und machte mich dort fertig. „Julie bist du jetzt endlich mal fertig? In 2 min apparieren wir.“ Rief mir meine Mom rauf. Rasch schleppte ich meinen viel zu schwer gewordenen Koffer nach unten und hackte mich bei ihr ein. „Wünsche dir viel Spaß Schwesterchen.“ Nuschelte Blaise in eine Umarmung hinein. „Warte was? Gehst du nicht mit?“ „Nein ich geh die Zeit zu meiner Freundin.“ Sagte er und ich sah ihn an als ob ich ihm gleich den Kopf abreißen würde, was ich auch fast tat. Auf einmal finden meine Mom und ich uns im Malfoy Manor wieder. Warte wieso sehen da auch Koffer? Ich schaute etwas verwirrt. Nun kamen auch alle drei Malfoys vor meiner Mom und mir. „Schön euch zu sehen. Können wir dann los?“ Fragte nun Narissa. Jetzt guckte ich noch verwirrter und checkte gar nichts mehr. Meine Mom umarmte mich noch ein letztes Mal und daraufhin verschwanden meine Mom und die Eltern von Draco. Leicht bedeppert guckte ich ihnen hinter her. Draco stand inzwischen angelernt und mit verschränkten Armen, angelehnt an einer Säule und musterte mich. „Was?“ gab ich nun endlich von mir. „Haben dir Deine Mom und Blaise nicht gesagt das wir alleine sind?“ ertönte seine Stimme und während dessen schlich sich ein kleines Lächeln auf seine Lippen. „Sieht wohl nicht so aus oder?“fauchte ich ihn an. „Oke was machen wir heute noch?“ kam aus seinem Mund „Keine Ahnung Film gucken?“ schlug ich vor. „Klingt gut, aber lass uns erst mal deine Koffer auf dein Zimmer bringen.“ Gesagt getan. Kurze Zeitspäter fanden wir uns auf dem gigantischen Sofa im Wohnzimmer wieder. Wir schauten einen Horrorfilm. Nicht ganz mein Geschmack, aber naja egal. Als nun der Mörder unerwartet die Bildfläche erhaschte, schrie ich kurz auf, schmiss das Popcorn hoch und klammerte mich an seinen Muskulösen Arm. „Sorry.“ Sagte ich verlegen und wir mussten beide das Lachen anfangen. Als der Film endlich zu Ende war begaben wir uns auf unsere Zimmer. Ich schlief sehr schnell ein und träumte komischer weiße von dem Ereignis das sich vor wenigen Stunden zugetan hatte. Am nächsten Morgen weckten mich die warmen Sonnenstrahlen. Ich spitzte auf den Wecker der neben mir stand. Es war 10.27 Uhr. Ich stand auf und ging runter in die Küche, wo auch schon Draco saß. So kannte ich ihn ja gar nicht. Sonst saß er immer perfekt gestylet aus, aber heute saß er mit Jogginghose, einem T-Shirt und mit zerzausten Haaren da. Bei dem Anblick konnte ich nicht anders als zu Lächeln und ihm mit meiner Hand durch die Haare zu wuscheln. „Guten Morgen Schlafmütze.“ Sagte eine verschlafene Stimme gegenüber von mir. „ Morgen. Ein paar Muggel Freunde und ich wollen heute in die Stadt. Willst du mit?“ „Ja wieso nicht.“ In der Stadt angekommen suchten wir also meine Freunde. Sie standen an einem Brunnen mitten in der Stadt. „Hey Julie und wie geht es dir?“ nuschelte Emily in eine Umarmung hinein. „Hey sehr gut und euch?“ „Auch gut.“ „Ach ja wen ich vorstellen darf, das ist Draco Malfoy. Draco das sind Emily, Jana, Lily, Lukas und Jonas.“ Sie begrüßten sich schließlich auch und wir gingen los um zu Shoppen. „Julie, woher kennst du diesen heißen Typen und noch eine Frage seid ihr zusammen?“ flüsterte mir Jana ins Ohr und zog mich bei Seite. „Ich kenne ihn von der Schule und nein wir sind nicht zusammen. Er hat nämlich eine Freundin.“ Lachte ich und ging weiter. Draco musste viele böse Blicke von Jonas einkassieren. Der denkt doch nicht ernsthaft das ich was von Draco will oder? Es wurde langsam dunkel und Draco und ich gingen wieder Nachhause. Als wir angekommen waren zogen wir Schuhe und Jacken aus und setzten uns auf das Sofa im style vollem Wohnzimmer.

    Seine Sicht:
    Es war recht Lustig mit den Muggeln in die Stadt zu gehen. Das änderte meine gesamte Meinung über die Muggel. Doch kaum setzten Julie und ich uns auf das Sofa, verschwand sie auch schon in ihrem Zimmer mit den Worten: „Ich geh schon mal hoch. Bin sehr müde.“ Daraufhin beschloss ich auch auf mein Zimmer zu gehen, das genau neben ihrem lag. Als ich mein Zimmer betrat hörte ich Musik eines Klaviers und eine Zarte Stimme die dazu Sang. Es hatte sich wunderschön angehört. Ich legte mich auf mein Bett und hörte weiter zu. Die Stimme sang: „ Say something I’m giving up on you I’ll be the one if you want me to anywhere i would’ve followed you Say something I’m giving up on you…“ (Lied= Say something). Auf einmal würde das Lied durch ein lautes schluchzen unterbrochen. Ich ging rüber zu ihr und da saß sie. Vollkommen aufgelöst und mit Tränen in den Augen.

    Deine Sicht:
    Ich saß weinend in auf meinem Bett, als mich auf einmal ein arm von hinten umschlungen hatte. Draco saß nun neben mir. Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter und er begann zu reden: „Hey, was ist los?“ „Nichts, das Lied grade hat mich nur sehr an meinen Vater erinnert der vor einem halben Jahr gestorben ist. Er hat es immer gesungen.“ Er schaute mich mitleidig an und fing wieder an zu reden: „Das Lied ist sehr schön ich hab es grade mitgehört.“ Verweint setzte ich mich ruckartig wieder aufrecht hin: „ Was du hast mich Singen gehört!“ „Ach das warst du, die gesungen hat. Du singst unfassbar gut.“ „Danke“ murmelte ich vor mich hin und spürte förmlich wie ich etwas rot wurde. „Schlaf jetzt am besten. Es ist schon recht spät… Wenn du willst kann ich auch da bleiben.“ Stotterte er fast schon. Ich nickte und gab ihm als Antwort „Ja, das wäre schön. Ich will jetzt ungerne alleine sein, wenn du verstehst.“ Er nickte ebenfalls und wir legten uns hin. Mein Kopf lag an seiner Brust, somit konnte ich seinen Duft einatmen und er schlang seine Arme um mich. So schliefen wir dann ein. Ich glaube ich hatte mich in ihn verliebt.
    Am nächsten Tag kam seine Freundin zu besuch. Sie hieß Claire. Ich konnte sie nicht ausstehen. Mit ihrem blonden Glatten Haar sah sie glatt wie Barbie aus. Als sie kam war ich noch oben. Ich ging langsam nach unten und hatte jetzt schon die Nase voll von diesem Tag. Ich setzte mich zu den beiden an den Esstisch und schenkte mir etwas Orangensaft ein. Ich musste viele misstrauischen Blicke kassieren, bis die frag: „ Wer ist dieses Mädchen Drace?“ „Das ist Julie Zabini. Sie ist über die Ferien hier, weil unsere Eltern weg gefahren sind.“ „Aha.“ Kam es von der Barbiepuppe. Ich streckte ihr meine Hand aus und begrüßte sie, aber sie ging einfach und setzte sich mit verschränkten Armen auf das Sofa. Draco und ich guckten uns etwas verwirrt an bis ich wieder das Wort ergriff: Oke dann halt nicht.“ Und ging in Richtung Treppe. Als ich gerade dabei war die letzte Stufe hoch zu laufen, hörte ich sie unten Sprächen. Ich konnte mir nicht entgehen lassen was sie sagten deswegen blieb ich stehen und hörte zu. Er fing an zu sprächen: „ Ich muss mit dir reden.“ „ Dann erzähl mal.“ „Oke 1. Was war das grade eben? Julie will sich dir vorstellen und du haust einfach beleidigt ab.“ Sie schmollte und Draco erzählte weiter: „ und 2. Ich… ich mache Schluss mit dir.“ Mein Herz pochte als er das sagte und ich könnte schwören es hatte zwischendurch ein paar Schritte ausgelassen. Nun kam sie auch zu Wort. „Was wieso!“ „ Zwischen uns läuft es in letzter Zeit eh nicht so gut und… und ich liebe dich einfach nicht mehr…“ Stille über flieht den Raum. Bis ich nur eine Tür zuknallen hörte. Sie war weg. Ich ging nach unten und sah Draco auf dem Sofa sitzen. Sein Kopf versunken in seinen Händen. Als ich mich neben ihn setzte schaute er auf und ich konnte Trauer, so wie Erleichterung in seinen Augen sehen. Schließlich nahm ich ihn in den Arm und so saßen wir noch eine Weile da.
    Jetzt war der letzte Tag mit Draco angekommen. Mit zerzausten Haaren saß Draco schon am Esstisch. Blaise war mittlerweile auch schon da. Nach dem Frühstück apparierten wir wieder Nachhause. Die restlichen Tage bis unsere Mom wieder kam verbrachten Blaise und ich alleine Daheim.


    ***********Zeitsprung (Silvester)*******************
    Gegen 21.30 Uhr kamen wir auf der Party von den Malfoys an. Es waren lauter bekannte Gesichter dort. Nur Todesser, die ich leider alle kannte. Mom unterhielt sich mit Narzissa, sie konnte ich sogar ganz gut leiden. Ich hatte keine Lust mehr immer diese langweiligen Gespräche mit anhören zu müssen, deshalb beschloss ich etwas nach draußen zu gehen. Wenige Minuten später war mir ziemlich kalt, weswegen ich dann doch wieder rein ging. „Hey Julie, siehst toll aus.“ Ertönte auf einmal eine Stimme hinter mir. Es war Draco, der sich hinter mich schlich. „Hey, danke. Oke kleine Frage wie hältst du es hier aus noch eine Minute länger unter diesem Todesservolk und ich würde vor Langeweile Sterben!“ fragte ich gespannt. „Wenn dir so langweilig ist dann komm mal mit einen Ort in dem Haus hab ich dir noch nicht gezeigt.“ Er lächelte und zog mich mit sich. Er rannte eine Treppe hoch. Er denkt wohl, dass ich auch so schnell bin, worin er sich mächtig getäuscht hatte. „Warte mal du Vollpfosten! Ich ab high heels an willst du mich umbringen?“ Wir lachten laut auf und dann machte er auch endlich langsamer. Er führte mich noch durch einige Gänge und an etlichen Räumen entlang. Endlich waren wir angekommen. Wir waren auf dem Dach des Hauses. Man konnte dot ziemlich gut stehen und laufen. Mir stockte der Atem. Dieser Ausblick war unbeschreiblich schön. Man konnte über den ganzen schöngepflegten Gartenschauen. „Wow Es ist wunderschön hier.“, murmelte ich vor mich hin. „Hier komme ich oft hin wenn ich nachdenken will oder so.“, flüsterte seine zarte Stimme. Mir wurde etwas kalt, da ich nur mein dünnes Kleid an hatte. Er schien das zu bemerken und umarmte mich von hinten, umschling seine Arme um mich und legte seinen Kopf auf meinem ab. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Ich spürte so ein Kribbeln in meinem Bauch. Diese Umarmung steckte voller Gefühl. Unter uns hörten wir viele Stimmen die von 10-0 runter zählten. Während sie zählten drehte Draco mich vorsichtig um. Wir schauten uns tief in die Augen. Erst jetzt bemerkte ich, was für wunderschöne Sturmgraue Augen er hatte. Seine Augen fesselten mich förmlich und ich fühlte mich geborgen wie noch nie. Als die zählende Masse bei 2 angekommen war, legte er seine Hände an meiner Taille ab, zog mich an sich und küsste mich sanft. Ich erwiderte den Kuss. Das Gefühl war überwältigend. Jetzt konnte ich nicht mehr nur von einem Kribbeln in meinem Bauch reden, sondern von einer ganzen Elefantenherde die in meinem Bauch rum trampelte. Um uns herum flogen viele Raketen in den schwarzen Nachthimmel. Der Kuss wurde immer intensiver. Nach einigen Minuten trennten sich unsere Lippen wieder. Wir waren jetzt offiziell ein paar. Glücklich gingen wir nach unten, wo uns viele ein frohes neues Jahr wünschten.

    **************Zeitsprung (6 Monate)*******************************

    Draco und ich waren ein sehr glückliches Paar. Dephne und ich setzten uns gemeinsam an den Tisch in der großen Halle. Gegen über saßen Draco, Blaise und Pansey, die mich immer anschaut als wäre ich eine Schwerverbrecherin. Wir aßen und gingen dann zum Unterricht. Kurz bevor wir das Klassenzimmer betraten zog Draco mich zu Seite. „Wollen wir uns nach dem Unterricht am See treffen?“, hörte ich seine sanfte Stimme sagen. „Gerne“, erwiderte ich. Während des gesamten Unterrichts purzelten meine Gedanken nur so vor sich hin, was nicht grade von Vorteil war, da ich dadurch nicht aufpasste. Die letzte Stunde wollte einfach nicht vergehen. Immer noch sitze ich im Kräuterkunde Unterricht. Der Minutenzeiger schlich nur im Schneckentempo über das Ziffernblatt der Uhr.
    Nach einer Gefühlten Ewigkeit klingelte es zum Unterrichtsende. Ich lief schnell in den Gemeinschaftsraum, um meine Sachen abzustellen. Danach huschte ich schnell zum See an dem ich mich mit Draco treffen wollte. Am See angekommen sah ich ihn nicht. Dort war nur so ein Pärchen das am Knutschen war. Ich wartete angelehnt an einem Baum auf ihn. Ich dachte nach und fragte mich wo er denn bleibt. Ich wollte grade gehen als ich ausrutschte und ich in einen bunten Blätterhaufen fiel. Das sich Küssende paar drehte sich zu mir um. Es waren Draco und Pansey die sich geküsst hatten. Ich fühlte einen Schmerz in meinem Herzen den ich noch nie zuvor gespürt hatte. Es war so als würde man es in tausend Stücke zerreißen und mir danach all das Leben aus dem Körper saugen. Er kam auf mich zu, Kniete sich zu mir hin und sagte eisigkalt: „Ich mache Schluss, tut mir leid.“ „Was wieso?“ doch anstatt das ich eine Antwort bekam ging er wieder zu Pansey und schaute mich weiter an, sein Blick war Eiskalt. Mein Atem stockte, meine Tränen konnte ich nicht mehr zurück halten und es fühlte sich so an als ob mein Herz nicht mehr schlagen würde. Er sah mich mit Eiskalten Augen an, was mir noch mehr wehtat. Immer noch Kniete ich da und hatte mich bis jetzt keinen Millimeter bewegt. Mit tränen unterlaufenen Augen stemmte ich mich hoch. Ich zitterte am ganzen Körper. Nach wenigen Sekunden rannte ich weg. Ich konnte nicht mehr. Er hatte meine ganze Seele in diesen wenigen Augenblicken vollkommen zerrissen. Wütend schlug ich die Tür des Mädchen Schlafsaals zu. Dephne sah sofort zu mir und rannte mir in die Arme, da sie gesehen hatte wie traurig ich war. Ich erzählte ihr die ganze Story, währenddessen weinte ich mich bei ihr aus.

    ************Zeitsprung (ein Monat)**************************

    Immer noch dachte ich fast ununterbrochen an ihn. An den der mir das Herz brach. Ich hatte gelernt damit umzugehen, doch es verging kein Tag an dem ich nicht zu tiefst endtäuscht von ihm war. Ich wurde immer kälter ihm gegenüber, so wie er zu mir was er mir auch deutlich zu spüren gab. Ich wurde mit jedem Tag wieder etwas glücklicher. Es war ca. 13 Uhr der Unterricht für heute war beendet und ich beschloss Draco endlich zur Rede zu stellen. Ich suchte ihn überall. Endlich hatte ich ihn gefunden er lehnte an einer Wand und bei ihm war mein Bruder, ich konnte nicht verstehen wieso Blaise in noch so mochte, Draco hatte schließlich meine Komplette Seele zerrissen. Sie mussten sich wohl wieder vertragen haben nachdem Blaise ihm die Hölle heiß gemacht hatte. Als ich bei Draco angekommen war gab ich meinem Bruder ein Zeichen, das er verschwinden soll. Der Korridor war leer also war es die perfekte Gelegenheit ihn Endlich zurede zu stellen. Nach wenigen Sekunden fing ich an zu reden: „ Oke ich habe jetzt lange genug gewartet! Erkläre mir Endlich wieso du mir das angetan hast!“ „Erzähle ich dir wann anders hab keine Zeit, muss los.“ „ Nein du lässt mich nicht noch mal einfach so da stehen. Erzähl mir Endlich wieso!“ schrie ich Mittlerweile schon. Er war grade dabei sich umzudrehen und zu gehen, dann aber blieb er stehen und drehte sich wieder zu mir um und sagte: „Du willst es wirklich wissen?“ „Ja will ich.“ „Oke weil ich dich nicht mehr liebe und du mir egal bist. Ach und Bitte tu mir den gefallen und fang nicht wieder an zu heulen oke?“ „ Du denkst doch nicht ernsthaft, dass ich auch nur eine Träne wegen dir vergießen werde oder? Und warum konntest du mir das nicht einfach sagen? Warum musstest du mich versätzten und warum musste ich sehen wie du sie Küsst und es so erfahren!“ „Weil du und deine Gefühle mir so egal wie noch was sind. Wars das jetzt ich muss los“, sagte er kalt und ging. Diese letzte Antwort traf mich hart und erneut verspürte ich dieses Stechen in meiner Brust. Aber ich denke nicht mal daran nur eine Träne zu vergießen. Mittlerweile war er mir nämlich auch egal… Nachdenkend ging ich zum See um zu verdauen was gerade geschehen war. Auf einmal lag eine Hand auf meiner Schulter. Als ich mich umdrehte stand ein mir fremder Mann vor mir. Ich verstand gar nichts mehr. „Wer sind sie, wenn ich fragen darf?“ sprach ich nun. „Ich? Ich bin Lucios Malfoy.“ „Ah ja und was wollen sie hier?“ Er packte mich unsanft an dem Arm und zog mich mit sich. Wenige Minuten später fand ich mich in einer bekannten Umgebung wieder. Es war das Malfoy Manor „Ähm was machen wir hier?“, sagte ich, man konnte die Trauer in meiner Stimme hören. Er zog mich in einen weiteren Raum. „Oke wieso geben sie mir keine Antworten!“, Rief ich etwas gekränkt. In dem Raum standen noch weitere Leute. Dort standen, Bellatrix, Narzissa und Draco. „Oh na toll“, murmelte ich vor mich hin. Draco sah sichtlich geschockt aus und noch geschockter als er aussah fragte er mit zittriger Stimme: „Ähm… Was macht sie hier?“ Bellatrix antwortete ihm Gefühlslos: „Sie ist ziemlich Mächtig und wäre dem dunklen Lord ein Dorn im Auge. Entweder sie wird eine von uns oder sie stirbt.“, nun wand sie ihren Blick zu mir, „Also du hast die Wahl entweder wirst du eine von uns oder du Stirbst.“ Ich antwortete ihr rasch: „Niemals werde ich eine von euch, am Ende werde ich sonst noch so ein Arschloch wie Draco.“ Ich sah ihm dabei direkt in sein Gesicht und merkte wie er nur angesträngt seien Eiserne Mine halten konnte. Alle schauten ihn etwas verwirrt an, dann sprach er auch Endlich: „ Jaa, lange Geschichte.“ Ich konnte nicht anders und musste meine Wut an ihm auslassen und schrie: „Ich hab gedacht ich könnte dir vertrauen und dann stehst du da und knutschst mit Pansy. Du benimmst dich wie das letzte Arschloch mir gegenüber und sagst mir nicht mal den wahren Grund wieso du mich verlassen hast.“ Mittlerweile hatte Bellatrix etwas zu essen in der Hand und fragte neugierig: „ Ach ihr wart zusammen!“ Alle schauten uns total geschockt an, aber ich schenkte ihnen keine Beachtung und fuhr fort: „ Und ich weiß nicht mal was ich dir getan habe! Weißt du eigentlich wie sehr das wehtut!“ Er kam einen Schritt auf mich zu und sagte: „Denkst du ernsthaft ich hab das gerne getan, dich so zu verletzten? Weißt du wie verdammt schwer es war dir solche Sachen zu sagen von wegen, du seist mir egal und so einen Mist. Weißt du wie schwer es war nicht in deiner Nähe zu sein. Verdammt ich liebe dich immer noch, ich hab nie aufgehört damit. Ich hab das alles nur getan damit du mich hasst und deswegen keine Todesserin werden musst, weil ich gewusst habe, dass sie dich dazu zwingen werden. Und jetzt trotz all dem stehst du trotzdem hier und wirst gezwungen und es war alles umsonst!“ Ich hatte schon Tränen in den Augen Hatte er wirklich nie aufgehört mich zu lieben? Bellatrix begann wieder zu reden: „ So süß das auch ist, aber deine Entscheidung?“ Ich sah zu Draco und er nickte mir zu, ich vertraue ihm einfach. „Mir bleibt ja keine andere Wahl“, antwortete ich ihr und konnte die Traurigkeit in Dracos Augen sehen. Sie packte meinen linken Unterarm und ein stechender Schmerz durchführ mich. Sieht wohl so aus als ob ich jetzt auch eine Todesserin wäre…

    Ich hoffe die Ff hat euch gefallen! Wenn ihr einen 2. Teil haben wollt, lasst es mich gerne wissen. Für Vorschläge bin ich offen ;)

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