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One Piece CP9 Fanfiktion

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1 Kapitel - 2.800 Wörter - Erstellt von: Bellamina - Aktualisiert am: 2016-10-29 - Entwickelt am: - 772 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Cp9 Fanfiktion Ihre Sicht: Ich ging die Straße hinunter, mein langer blonder Zopf wurde vom Wind durch die Luft gepeitscht. Ich war auf dem Weg nach
    Cp9 Fanfiktion

    Ihre Sicht:
    Ich ging die Straße hinunter, mein langer blonder Zopf wurde vom Wind durch die Luft gepeitscht. Ich war auf dem Weg nach Enies Lobby um dort meine Spezial-Ausbildung zum Agenten zu Absolvieren. Ich war angekommen ich stand vor dem Tor. Der Soldat der oben stand rief zu mir herunter:,, Wer bist du und was willst du?“ Ich sah zu ihm hoch, trotz meinem Alter von 19 war ich ziemlich Angst einflößend, meine silbernen Augen blitzen ihn ernst an,, Mizu Rouge, ich bin hier um eine Ausbildung zur Agentin anzufangen. Du kannst Direktor Spandam fragen der sollte wissen das ich heute ankomme.“, rief ich zu ihm hoch. Dann verschwand er kurz und kam dann wieder ich wurde langsam ungeduldig.,, Ok“, rief er zu mir runter und das Tor öffnete sich. Ich ging hindurch und staunte nicht schlecht als ich sah das, das zweite Tor und Enies Lobby über einem Loch schwebten in das Wasser floss.
    Dann ging ich weiter ich sah mich um, hier und da lief ein Soldat an mir vorbei jeder von ihnen sah mich ehrfürchtig an wahrscheinlich weil ich Klamotten trug die normalerweise nur die Agenten trugen. Ich trug eine schwarze Jeans an der mein Katana befestigt war und schwarze Leder Stiefel die mir bis zur Mitte des Schienenbeins gingen, ein schwarzes ärmelloses Top und darüber eine Lederjacke (ebenfalls schwarz) auf der hinten das Zeichen der Weltregierung in weiß abgebildet war. Ich ignorierte die Soldaten aber einfach und ging weiter bis ich beim nächsten Tor ankam. Die Prozedur von vorhin wiederholte sich bloß das dieses mal das Tor sofort aufging, man hatte die Soldaten hier wohl vorgewarnt. Jetzt ging ich noch über den Steg, als ich vor dem Gebäude stand klopfte ich an der Tür. Ich hörte schnelle Schritte und dann ging ein kleines Fenster in der Tür auf und ich konnte ein Paar Augen erkennen. Dann hörte ich eine dumpfe Stimme die mich fragte:,, Wer sind sie und was wollen ...“, er verstummte als ich ihn böse anblitzte und fauchte:,, Diese Frage habe ich heute schon zich mal beantwortet, mein Name ist Mizu Rouge und ich bin hier um meine Ausbildung als Agentin anzufangen und jetzt mach die sch**ß Tür auf du Schoßhündchen!“. Ich hörte wie er etwas aus seiner Tasche zog, wahrscheinlich eine Teleschnecke da er dann sagte:,, Direktor Spandam hier ist eine Frau die sich Mizu Rouge nennt die meint sie würde hier eine Ausbildung anfangen...“,, Ja, dann lass sie rein!“, schrie eine Stimme, dann hörte ich ein scheppern und lautes Geschrei:,, Nicht schon wieder verdammt noch mal schon die vierte Tasse heu...“ dann legte der Typ hinter der Tür wohl auf und öffnete so wie es sich anhörte um die 10 Schlösser, dann hielt er mir die Tür auf. Ich ging hindurch und zischte ihn an er schreckte zurück und ich lachte kurz und ging dann eine Treppe hoch.


    Als ich oben ankam hörte ich Schritte und irgendwas großes mit rosa Haaren und einer Art Löwen Make-Up kam auf mich zu. Bei mir angekommen fing es mit einer komisch irren Stimme an zu labern:,, Ich bin Kumadori und ich soll dich zu Direktor Spandam bringen.“ Ich sah ihn neutral an und fragte:,, Du Clown bist CP9 Agent?“ Er fing an etwas von seiner Mutter zu labern holte einen Dolch heraus und stach zu. Ich sah ihn an und dachte mir das er verrückt sei. Dann nahm er den Dolch mit dem er sich gerade umbringen wollte wieder von seinem Brustkorb weg und schmiss ihn in den Flur. Ich sah ihn immer noch neutral an. Dann hörte ich jemanden rufen:,, Kumadori ich hab es dir schon 100 mal gesagt das du das lassen sollst!“ Ich drehte mich um und sah einen Typ mit langem Zopf und einer Sonnenbrille in den Haaren der auf den Löwen-Clown und mich zustürmte.,, Und wer bist du?“, fragte ich immer noch in neutralem Tonfall und der Kerl sah mich an.,, Jabura CP9 Agent“, meinte er etwas überrascht. Ich sah ihn mir genauer an und fragte:,, Du Langhaar-Dackel bist also auch CP9 Agent?“,, Ja“, meinte er dann etwas agressiv. Ich rollte mit den Augen und drehte mich um und ging einfach den Flur runter während dieser Jabura den Clown anschrie. Ich ging um eine Ecke und knallte in etwas großes rundes etwas mit einem Reißverschluss am Mund.,, Blablabla Pass doch auf blablabla.“, meinte das Ding. Ich schrie es an:,, Hey, du Ballon schau gefälligst wo du hin latschst! Wer oder was bist du!“ Ich stand auf und sah es wütend an.
    Es sagte:,, Ich bin Eule, und du solltest besser aufpassen wo du ...“ Dann war ich schon um die nächste Ecke verschwunden. Ich lief den Gang hinunter doch dann flatterte etwas an mir vorbei das aussah wie eine Taube. Ich drehte mich nach dem Vogel um der auf der Schulter eines Mannes mit schwarzen lockigen Haaren landete.Der einen Zylinder trug.,, Und wer bist du jetzt? Noch so ein Verrückter?“, fragte ich ihn genervt. Er meinte:,, Ich bin weder verrückt noch etwas anderes. Mein Name ist Lucci und du heißt?“,, Mizu.“, meinte ich.,, Ich suche Direktor Spandam.“, sagte ich zu ihm.,, Der ist da vorne im Versammlungsraum, aber was willst du von ihm?“, fragte eine Frauenstimme.
    Ich drehte mich um und sah eine Frau mit blonden Haaren und einer Brille.,, Ich soll eine Ausbildung zur Agentin machen und dann zur CP9 gehen. Wer bist du?“, antwortete ich. Sie sah mich an und antwortete:,, Mein Name ist Kalifa.“
    Ich nickte ihr kurz zu und ging dann an ihr vorbei zu einer Tür an der VS stand.
    Ich machte mir nicht die Mühe zu klopfen und ging einfach rein.,, Ah da bist du ja“, meinte der Typ mit den lila Haaren der hinter einem Tisch saß.,, Sagen sie mir einfach wo mein Zimmer ist und ich bin weg.“, antwortete ich ihm kurz angebunden und sah ihn da genervt an.,, Das wird dir Kalifa gleich zeigen. Ich möchte dir aber noch etwas sagen. Du wirst einen Mitbewohner haben.“, meinte er und ich sah ihn interessiert an.,, Einen Jungen mit dem Namen Ecki“, fuhr er fort.,, Ok, wie alt ist der?“, fragte ich. Er sah mich an und sagte:,,20 oder 21“, meinte er und ich nickte. Dann ging ich raus und ließ mich von der Frau zu meinem Zimmer bringen.
    Seine Sicht:
    Ich lag auf dem Bett und laß ein Buch. Man hatte mir gesagt das heute jemand kommen würde der sich mit mir das Zimmer teilen würde. Ich hörte Schritte auf dem Flur und sah von meinem Buch auf zur Tür. Diese ging auf und ich sah Kalifa die einem Mädchen Platz machte, das ungefähr in meinem Alter war.
    Das Mädchen kam rein und Kalifa machte die Tür wieder zu. Sie sah sich um, dann viel ihr Blick auf mich.Ich sah direkt in ihre silbernen Augen.,, Du bist Ecki oder?“, meinte sie kühl.,, Ja und du heißt?“, fragte ich sie während ich ihr zu sah wie sie ihr Katana gegen die Wand lehnte und sich auf das andere Bett setzte. Dann sah sie wieder zu mir.,, Mizu, spielst du Klavier?“, fragte sie während ihr Blick auf den Kristall-Flügel in der Mitte des Raumes viel.,, Nein, der steht hier schon seit dem ich hier bin.“, antwortete ich ihr. Sie stand vom Bett auf und setzte sich auf den Klavier-Hocker der ebenfalls aus Kristall bestand. Mizu klappte die Klappe die, die Tasten des Klaviers vor Staub schützte hoch und legte ihre Finger auf die Tasten. Ich setzte mich hoch und sah ihr zu. Dann fing sie an zu spielen, „River Flows In You“ ein schönes Lied und nicht leicht zu spielen. Als sie fertig war sagte ich:,, Du kannst sehr gut spielen Mizu“ Sie drehte sich zu mir um.,, Danke“, meinte sie und machte dann die Klappe des Klaviers wieder zu. Als sie wieder auf ihrem Bett saß nahm sie ein paar Fingerlose Handschuhe aus ihrer Jacke und zog sie an.,, Ist dir kalt“, fragte ich und sah die Handschuhe neutral an. Dann sah sie hoch, unsere blicke kreuzten sich. Ihre Augen wahren wirklich schön.,, Nein es ist zu deiner und zu der Sicherheit der anderen Leute in diesem Gebäude.“, sagte sie kalt und ernst. Ich sah sie fragend an und fragte dann schließlich:,, Wie meinst du das?“ Sie wurde etwas bleich. Dann sah sie zu Boden.,, Wie meinst du das?“, fragte ich erneut. Sie hob ihren Kopf ihr Blick war immer noch ernst und ihr Gesicht etwas bleich. Dann nahm sie einen der Handschuhe ab und legte ihn auf ihr Bett. Sie sah zu mir hoch, stand auf und setzte sich neben mich. Ich sah sie nur noch fragender an. Sie wandte sich zu mir und nahm mit ihrer linken Hand, die immer noch mit dem Handschuh bedeckt war meine rechte. Ich sah meine Hand an. Ihr Blick war noch immer ernst.,, Was soll das werden“, fragte ich kritisch mit dem Blick auf meiner Hand.,, Ich werde dir zeigen warum es sicherer ist wenn ich die Handschuhe trage“, antwortete sie mir ihr Blick immer noch auf unsere Hände geheftet. Ich sah zu wie ihre rechte Hand sich langsam auf meine rechte zu bewegte. Als sich unsere Hände berührten zuckte ich zusammen und sie zuckte zurück. Ich sah auf meine Hand die sie losgelassen hatte und konnte meinen Augen nicht trauen, meine Hand war steif gefroren! Ich sah sie erschrocken an und sie sah mich traurig an.,, Das lässt in 1 Minute nach“, meinte sie und wollte aufstehen. Aber ich hielt sie mit meiner linken Hand fest.,, Du hast eine Eis-Frucht gegessen oder?“, fragte ich. Sie nickte, befreite sich von meinem Griff, zog ihren zweiten Handschuh auch noch aus legte das Paar auf den Nachttisch und ging schlafen. Ich schaltete das Licht aus. Und kniete mich vor ihr Bett.
    Ich strich mit meinen Fingern über ihren Arm. Ihre Haut war Eis-Kalt.
    Mir viel auf das als ich meine Finger wieder von ihrer Haut nahm, diese warm wurde. Vielleicht passierte das immer wenn sie jemand berührte. Ich saß da fast eine viertel Stunde bis ich dann auch in mein Bett stieg und einschlief.
    Als ich am nächsten Morgen aufwachte hörte ich die gleiche Melodie wie die, die Mizu Gestern Abend gespielt hatte bloß das dieses mal jemand dazu sang, der genauso gut spielen wie singen. Ich setzte mich langsam und leise auf. Und sah zum Flügel. Dort saß Mizu und spielte gerade den letzten Ton des Stückes dann verstummte auch ihre Stimme. Es war still, 2 Minuten war es ruhig. Dann brach ich das schweigen.,, Du kannst auch sehr gut singen.“, sagte ich etwas heißer. Sie erschrak und fuhr herum, sie hatte Tränen in den Augen. Hatte und wollte wohl schreien aber irgendwie konnte sie nicht.,, Danke“, sagte sie knapp. Dann stand sie auf und verließ den Raum.Leicht verwundert sah ich ihr hinterher. Dann stand ich auf um mich umzuziehen.

    Ihre Sicht:
    ,, Wieso konnte ich ihn nicht anschreien?“ dachte ich und ging in die Kantine. Es war ziemlich leer das könnte daran liegen das wir erst 4 Uhr hatten. Ich setzte mich hin und fing an zu frühstücken. Etwas später kam dann auch Ecki.
    Er setzte sich zu mir und fragte:,, Alles ok?“Ich war über diese Frage höchst verwundert.,, Ja. Wieso fragst du?“, fragte ich ihn bevor ich einen Schluck aus meinem Glas trank. Er sah mich an und meinte dann sachlich:,, Nun ja ich dachte ich frag mal weil dir vorhin die Tränen in den Augen standen.“Ich verschluckte mich und fing an zu husten. Es war ihm aufgefallen?,, Also ich...“, fing ich an dann unterbrach er mich:,, Sag mir einfach wieso, ich will keine dämlichen Ausreden hören.“ Ich sah ihn ernst an und fing dann an:,, Wenn du es unbedingt wissen willst. Das Lied hat mir meine Mutter beigebracht als ich 9 war.Als ich 10 war wurde die Insel auf der ich lebte dann von Piraten zerstört, ich habe als einzige überlebt da die Piraten mich mitnahmen. Ich war 2 Jahre auf ihrem Schiff und wurde dort durchgehend gefoltert. Bis die Marine irgendwann kam, sie erledigte und mich mitnahm. Dann fing ich an für sie zu arbeiten. Erst als Küchenhilfe dann als Soldat dann als Junior-Admiralin und als ich dann 19 wurde haben sie mich hierher geschickt. Vor 2 Monaten habe ich die Teufelsfrucht gegessen.So und jetzt sitze ich vor dir.“ beendete ich meine Rede und stand auf um zu gehen. Doch er hielt mich fest.,, Was?“, fragte ich. Er sah zu mir hoch und ich sah ihn verständnislos an.,, Du musst nicht immer so tun als wolltest du alleine sein.“, sagte er. Ich sah ihn überrascht an und sagte:,, Ich hatte nie Freunde, ich hatte ja nie Kontakt zu gleichaltrigen. Also habe ich mich dazu entschlossen lieber allein zu sein.“,, Dann lass uns doch gleich damit anfangen.“, meinte er.,, Mit was anfangen?“, fragte ich verständnislos wie schon die ganze Zeit.,, Freunde zu sein“, war seine Antwort.

    1 Jahr später
    Seine Sicht:
    Die Tür sprang auf und Mizu kam rein.,, Hi Zu.“, meinte ich.Ja, ich hatte es geschafft mich mit ihr anzufreunden.,, Hallo Ecki, und fröhliche Weihnachten!“, kam es von ihr. Ich lächelte:,, Stimmt es ist wieder soweit.“, sagte ich und nahm eine kleine quadratische Schachtel aus einer Schublade meines Schreibtisches, und gab es ihr. Sie überreichte mir mit den Worten:,, Hier, damit sind Verdeckt Ermittlungen leichter.“ ein schwarzes Cappy. Sie lachte und ich auch. Dann machte sie die Verpackung ihres Geschenks auf.,, Oh Ecki, danke.“, sagte sie als sie als sie sah was drin war. Es waren zwei silberne Halsketten mit silbernen Anhängern die man zusammensetzen konnte. Wenn sie zusammengefügt waren ergaben sie einen Stern.,, Die eine Hälfte behältst du und die andere Hälfte gibst du jemandem den du magst.“, lächelte ich sie an. Sie meinte:,, Ich weiß schon wem ich die andere Hälfte gebe.“ Ich sah sie fragend an als sie mir eine Hälfte der Kette in die Hand drückte und dann mit einem lächeln aus der Tür verschwand. Ich stand noch ungefähr 5 Minuten da wie angewurzelt. Dann ging ich auch raus weil Spandam mir noch was sagen wollte. Nach 2 Stunden kam ich wieder in das Zimmer von Mizu und mir. Ich hörte durch die Tür schon Mizu`s Stimme die „All I want for Christmas“ sang und dazu Piano spielte. Ich machte leise die Tür auf, mir graute vor dem was ich jetzt sagen musste. Als sie fertig mit spielen war drehte sie sich zu mir um.,, Oh, hallo Ecki. Wieso guckst du so traurig“, fragte sie etwas erschrocken. Sie stellte sich vor mich und sah etwas erschrocken drein. Ich holte tief Luft und sagte:,, Zu. Ich habe einen Auftrag im East-Blue und dort jemanden beschatten. Für 1 Jahr.“ Sie sah mich an als ob gerade jemand gestorben wäre.,, E-e-e-ein Jahr“, stotterte sie und eine Träne lief ihr über die Wange, ich wischte sie weg und sah sie traurig an. Sie zeigte selten ihre Gefühle und wenn sie, sie zeigte dann nur ihren einzigen Freunden Kalifa der einzigen andere Frau die bei uns arbeitet, Kumadori mit dem sie sich nach ihren anfänglichen Schwierigkeiten doch ganz gut verstanden hatte und mir ihrem Mitbewohner und erstem Freund. Ich nahm sie ihn den Arm.,, Wann musst du los?“, schluchzte sie. Es schmerzte diese Frage zu beantworten:,, In 3 Stunden“ Sie schluchzte noch lauter. So standen wir da noch eine weile. Als sie sich beruhigt hatte setzte sie sich wieder an den Flügel und spielte ein fröhliches Weihnachts-Lied das ich nicht kannte. Währenddessen packte ich meine Sachen. Es war 19 Uhr und ich verabschiedete mich von Kumadori, Kalifa und Mizu. Dann stieg ich in den Zug und sah zu wie Mizu wieder eine Träne über die Wange lief.

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1477584919
One Piece CP9 Fanfiktion
One Piece CP9 Fanfiktion
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2016-10-27
407B
One Piece

Kommentare (2)

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Bellamina ( von: Bellamina)
vor 70 Tagen
Hi Wasserlilie,
Ich habe an dieser Geschichte vorerst nicht weitergeschrieben weil ich nicht wirklich von ihr überzeugt war.(war meine erste FF) aber wenn die Geschichte jemandem gefällt schreibe ich natürlich gerne weiter. 😊
LG
Bella
(Übrigens wieso sollte ich dich schlagen ich mag die CP9 auch😂)
Wasserlilie (41369)
vor 83 Tagen
Liebe diese Story!♥️

(Könnte daran liegen dass ich die CP9 cool finde😋. Bitte schlag mich nicht🙅)

Bitte, ich flehe dich an, schreib weiter!

LG. Wasserlilie♥️