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Wettbewerb der FFs

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6 Kapitel - 2.551 Wörter - Erstellt von: Lilienglanz - Aktualisiert am: 2016-11-17 - Entwickelt am: - 5.451 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das hier ist für alle die gerne FF/Storys schreiben und lesen! Hier ist eure Kreativität gefragt!

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    ((blue))((big))((bold)) ((unli))WETTBEWERBS REGELN:((eblue))((ebig))((ebold))((eunli)) ((cur))Erstmal erkläre ich euch was das genau ist: Also, hier


    WETTBEWERBS REGELN:



    Erstmal erkläre ich euch was das genau ist:
    Also, hier finden Wettbewerbe statt wo jeder zu dem Vorgegebenem Thema eine FF/Story schreibt! Manchmal gehe ich ins Detail, lasse aber auch mal mehr spielraum!



    -Ihr könnt eure FFs/Storys so lange machen wie ihr wollt

    -Jeder hat eine Stimme, die er aber nicht sich selbst geben darf! Ich bekomme eure Entscheidung dann per E-mail!

    -Jeder darf Mitmachen!

    -Eure Story/FF kommt natürlich in die Kommis

    -Haltet euch an die Vorgaben!

    -Jeder darf eine Bewertung abgeben selbst wenn er keine Story/FF geschrieben hat!

    -Keine Werbung!

    -Dieser Wettbewerb wird weder kopiert noch nachgemacht!

    -Diese Idee stammt ursprünglich von Donnerschlag, ich habe mir die Erlaubnis geholt auch einen FF Wettbewerb zu erstellen!

    2
    ((olive))((big))((bold))WETTBEWERB NR. 1((eolive))((ebig)) Thema:((ebold)) Tiere ((bold))Thema-Erklärung:((ebold)) Das Thema "Tiere" beinha
    WETTBEWERB NR. 1


    Thema:


    Tiere

    Thema-Erklärung:

    Das Thema "Tiere" beinhaltet alle Tiere die es auf der Welt gibt! Ihr könnt euch auf ein Tier spezialisieren oder mehrere nehmen. Gestaltet eure Story spannend und fantasievoll!

    Teilnehmerpunkte:

    - Ascona
    - Hija de la Luna |
    - Dreamliner
    - Abendmond |
    - Lonely Star |||
    -ceant
    -Moon |


    Ihr habt bis zum 03.11.2016 Zeit eure Story zu schicken! Bitte auch dann eure Bewertung spätestens abgeben! (Per E-mail da wir niemanden kränken wollen^^)

    Viel Glück❤❤

    3
    GEWINNER STORY WETTBEWERB NR. 1🎉


    Herzlichen Glückwunsch
    Lonely Star




    Die Legende der Wölfe


    ~ Vor 40000 Jahren ~

    Es wurde kalt. Es wurde so kalt, sagt die Legende, dass sich die Hasen monatelang unter der Erde verkrochen, die Elche sich an das Leben in Höhlen gewöhnten und die Vögel vom Himmel fielen, weil ihre Flügel mitten im Flug zu Eis gefroren. Es wurde so kalt, dass die Luft vor den Schnauzen der Wölfe bei der Jagd zu Kristallen erstarrte. Selbst ihr dichtes Fell konnte sie nicht schützen.
    Zu dieser Zeit zog es eine Wölfin fort von ihrem Rudel. Sie wanderte weit durch das Land, und der Schnee verklebte ihr Fell. Sie traf auf ein einsames Kind der Menschen, und sie begannen, gemeinsam zu jagen. Sie teilten alles: Beute, Wärme und ihr Leid. Doch eines Tages kamen andere Menschen hinzu und beanspruchten das Tal für sich allein. Als die Wölfin und der Junge nicht weichen wollten, kämpften sie erbittert gegeneinander. Der Junge wurde von einem Speer durchbohrt, und sein Blut befleckte den Schnee. Die Wölfin bekam panische Angst und rannte davon. Seitdem erzählen sich die Menschen, dass in manchen Winternächten, wenn der Schnee im Mondlicht glitzert, die Gestalt einer Wölfin auf einem Hügel auftaucht und ihr klagendes Geheul die Luft erfüllt.








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    ((blue))((big))((bold))Wettbewerb Nr. 2((eblue))((ebig))((ebold)) ((small))Herzlichen Dank an alle die immernoch hier sind!((esmall)) ((bold))Thema:((

    Wettbewerb Nr. 2


    Herzlichen Dank an alle die immernoch hier sind!


    Thema:

    Familiendrama


    Thema-Erklärung:

    Ein Ereignis innerhalb der Familie. Wichtig: Können Menschen sowie Tiere sein!
    Das Ereignis ist natürlich nicht gut, es kann die Familie zerstören! Bsp. Mutter durch Autounfall gestorben etc.
    Schreibt wie es nach diesem Ereignis weitergeht!

    Wichtig: Es ist diesmal etwas schwieriger jedoch werdet ihr das schaffen!
    Mindest Zeilenzahl: 40! (Muss eingehalten werden)



    Theilnehmerpunkte:

    - schemer ||
    - Traumschwinge |
    - Sterni |||
    - Moon
    -Estrella |
    -
    -
    ....




    Der Einsendeschluss des 2. Wettbewerbs läuft bis zum 16.11.2016 (Bitte wieder per E-Mail, kontaktieren könnt ihr mich per Profieldaten oder bei der Quizleiste ganz oben)

    ! Viel Glück!





    5
    GEWINNERSTORY Des 2 Wettbewerbs:


    Herzlichen Glückwunsch STERNI *jubel*
    😘😍
    🎊🎉🎊🎆🎉🎇🎊🎆🎉🎇🎊🎆🎉🎇🎊🎆🎇🎉🎆🎊🎇




    Gestorben um zu Lieben

    „Iona!“ flötete Keiran in das Zimmer seiner besten Freundin „Aufstehen!“ lachte er. Das Zimmer der Frau war durch das Licht der Sonne hell erleuchtet. Iona öffnete langsam die Augen und gähnte ausgiebig „Keiran, verzieh dich!“ murrte sie schläfrig. Keiran betrat lachend das Zimmer, er zog ihr die Decke weg, die wie Ioan selbst nach Wildblumen duftet. Sie quiekte leicht auf „Mensch, ist das kalt! Gib mir meine Decke wieder!“ Er lachte weiter „Steh gefälligst auf!“ Keiran warf sich zu ihr aufs Bett und fing an sie durch zu kitzeln. Iona lachte laut und ausgelassen „Hör auf!“ heulte sie lachend. Sie griff nach ihrem Kopfkissen und warf es ihm ins Gesicht. Lachend fing Keiran es. Währenddessen sprang Iona aus ihrem Bett und rannte lachend aus ihrem Zimmer. Er sprang belustigt auf und nahm lachend die Verfolgung auf. Sie rannte durch die Gänge, der Boden aus weißem blitzendem Marmor und die Wände ebenfalls weiß, jedoch mit dunkelgrünen, glitzernden Ornamenten. Iona bog lachend um eine Ecke, da sah sie einen großen Mann, in einer rot, silbernen gekleideten Robe. Seine hellblonden langen Haare wurden von einer Äste gezierten Krone bedeckt. Keiran hatte ebenfalls weißblonde Haare, doch er trug ein Einfaches silbern, gewebtes Hemd und Hose. Iona ging langsam dem Mann in Gegend. Als sie vor ihm stand knickste sie „Euer Majestät“ Der König nickte ihr kurz zu. Worauf sie eilig weiter ging und nach kurzer Zeit wieder rannte. Keiran kam als nächstes an dem Mann vorbei er verneigte sich leicht „Vater“ der König nickte wieder „Sohn“ waren seine einzigen Worte. Keiran ging eilig weiter und rannte dann wieder Iona lachend hinterher. Keiran´s Vater, der König, schüttelt einfach nur den Kopf. Mit der Zeit kam Keiran Iona immer näher, lachend schnappte er sich ihre Hand, dreht sie zu sich und in eine Umarmung. Iona umarmte ihn ebenfalls lachend. „Ich hab dich!“ murmelte er leise lachend in ihr Ohr. „Mhm, sieht so aus.“ Geschwind windete sie sich aus der Umarmung und rannte lachend wieder weiter.
    Es regnete in Strömen. Keiran´s Schwert traf das Schwert eines anderen, jedoch lag seine Konzentration nicht auf seinem Gegner, seine Augen huschten über das Schlachtfeld, auf dem sich Männer bekämpften. Dann sah er sie „Iona!“ rief er so laut er konnte zu ihr hinüber. Iona hatte ein Schwert in jeder Hand, sie nahm es mit einem Mann fast zweimal so groß wie sie auf, doch die Entschlossenheit in ihren grünen Augen war wie ein Feuer. Alles was in ihre Nähe kam fiel ihren Schwertern zum Opfer. Ihre dunkelroten Haare wehten wie eine Fahne im Wind. Langsam kämpfte er sich zu ihr durch und besiegte kurzerhand einen Mann der sie von hinten erstechen wollte. „Ich hatte alles voll und ganz im Griff!“ rief sie, bereits mit einem anderen Mann die Schwerter kreuzend. Er lachte leicht „Ist das der Grund, weshalb du beinahe gestorben wärst!“ auch wenn er es nicht sehen konnte, spürte er wie sie die Augen verdrehte und schmunzelte. Lange Zeit kämpften sie Rücken an Rücken und kamen mit leichten Schrammen davon. Doch dann wurden sie getrennt, er weiter ins Schlachtfeld und sie in die Nähe einer Schlucht. Verbittert schwang Keiran sein Schwert. Iona hingegen stand inzwischen am Rand der Schlucht und wurde von zwei Männern bedrängt, einer schlug ihr das Schwert aus der Hand und es fiel den Abgrund hinunter. Schnell schlug der andere ihr das andere Schwert aus der Hand, auch dieses fiel die Schlucht hinab. Hilfe suchend sah sie sich um, doch bereits in diesem Moment spürte sie das Schwert einer der Männer unterhalb ihrer Brust in sich. Ein lautloser Schmerzensschrei entwich ihrer Kehle und ein tonloses „Keiran“ kam über ihre Lippen. Als hätte er es gehört sah er sich suchend um, er sah das Schwert in ihr, die Männer vor ihr und die Schlucht hinter ihr. „IIIIIIIIIIIIIonaaaaaaaaaaa!“ er schrie laut und stürzt aus den Kämpfenden auf die Schlucht und sie zu. Der Mann zog sein Schwert aus ihr heraus und verschwand mit den anderen wieder in den Massen. Wie in Zeitlupe sah er wie Iona zurück stolperte, die Hände auf die stark blutende Wunde gedrückt, sie kam dem Abgrund immer näher, bis sie den Boden unter den Füßen verlor. Sie fiel und er konnte nichts anders als hilflos zu sehen. „Neeeeeeeeeeein!“ Tränen bildeten sich in seinen Augen, er hangelte sich die Schlucht hinunter. Iona´s Sicht wurde trüb und glasig als sie die Schlucht hinunter stürzte. Ihr Rücken traf als erstes auf den Boden und sie spürte wie schmerzhaft, ihre Knochen brachen, das Atmen viel ihr schwerer doch, sie fühlte auch eine gewisse Freiheit. Die Sonne schob sich durch die Wolken und es war als würde sie nur für Iona scheinen. Wenn sterben sich so anfühlt, könnte ich es ruhig öfter tun. Dachte sie. Der harte Boden fühlte sich an wie ein Bett aus weichen Wolken und ihr blutende Wunde war nur noch Nebensache. Doch dann sah sie ihn, „Keiran“ hauchte sie. Sie sah den Schmerz in seinen Augen der eigentlich ihrer sein sollte. Das alles holte sie ins Hier und Jetzt. Sie wollte nicht sterben, sie wollte ihn nicht allein zurück lassen. Keiran drückte seine Hände auf ihre Wunde „Du wirst nicht sterben, nicht heute!“ er sagte das mit solch einer Überzeugung, dass Iona es beinah selbst glaubte. Sie hob schwach die Hand und legte sie an seine Wange, sie spürte eine Träne auf ihrer Wange. Doch es war nicht ihre, sondern Keiran´s. Sie atmete noch einmal tief ein und schloss die Augen, dann ließ sie die Luft zum letzten Mal aus. Sie glitt in die schwarze, schützende Dunkelheit, für immer. Keiran sah zu wie ihre Hand von seiner Wange sank, wie sie die Augen schloss und ihren letzten Atemzug tat, er stieß einen lauten Klagelaut aus. Keiran legte die Arme um die bereits, kalt werdende Tote und drückte sie sanft an sich. Er vergrub das Gesicht in ihren Haaren, stumme Tränen liefen seine Wangen hinunter. „Iona“ hauchte er. Seine Iona, seine beste Freundin, seit Kindheitstagen, war tot. Nie brachte er es übers Herz ihr zu sagen, dass er ihr Lachen liebte, ihr Funkeln in den Augen, einfach alles an ihr. Immer hatte er Angst davor er könne alles zerstören, wenn er ihr seine Liebe gestand. Doch nun war es zu spät, nie mehr würde er ihr Lachen hören. Ihr in die Augen sehen. Langsam stand er auf, Iona´s Körper lag schlaf in seinen Arm, lange suchte er einen Weg aus der Schlucht und als er heraus kam, war die Schlacht bereits beendet. Seine Männer die teils nicht mal stark verletzt waren, jubelten laut. Doch jegliche Freude war von Trauer um Iona in Keiran bedeckt. Als die Männer verstanden wurden sie leiser. Ein Raunen ging durch die Menge, doch er ignoriert alles, gab keine Informationen über Iona´s Tod, über seine Gefühle zu ihr. Er versank in schweigender Trauer. Keiran schwang sich auf sein Pferd, Iona vor sich, sie war inzwischen eiskalt er nahm seinen Mantel und wickelte sie darin ein. Es sah aus als würde sie einfach nur in seinen Armen schlafen. Er küsste sanft ihre Stirn, kurze Zeit spielte er mit dem Gedanken sie zu küssen, doch ohne ihre Zustimmung würde er das nie.
    Tage, Monate und Jahre gingen ins Land. Keiran wurde König seines Landes er regierte gerecht und gut. Unter seiner Herrschaft erlebte das Reich eine goldene Blütezeit. Oft kam sein Oberster Minister, erzählte von heiratswilligen, wunderschönen Prinzessinnen. Doch er lehnte jede Frau ab. Keine würde je Iona´s Platz in seinem Herzen einnehmen können. Er wollte keine andere Frau lieben um einen Thronfolger für sein Reich zu bekommen. Er war ein guter aber einsamer König. Täglich ging er zu Iona´s Grab, legte Blumen ab und betete. Er war nie richtig gläubig doch dies war sein Weg Iona nah zu sein.
    Keiran wurde alt und grau, er hatte seinem jungen, besten und obersten Wächter, der zugleich sein bester Freund war, sein Reich versprochen, er wusste das es bei ihm in guten Händen sein würde. Als der König auf seinem Sterbe Bett krank und schwach lag, drehten sich seine Gedanken nur um Iona. Er würde sie wiedersehen. Er hustete, tat seinen letzten Atemzug und schloss die Augen, er ließ sich in die Dunkelheit gleiten. Die Heiler die versuchten hatten ihn verzweifelt zu retten, senkten den Kopf und verabschiedeten sich von ihrem König.
    Keiran öffnete seine Augen, er stand auf einer leuchtenden Wiese, alles war so hell. Er selbst war wieder jung, ca. 20. Suchend sah er sich um. Dann erblickte er sie. Iona dreht lächelnd den Kopf und strahlte ihn. Er war zwar tot, aber glücklich. Im Tode waren sie also wieder vereint. Seine Iona hatte auf ihn gewartet.


    6
    ((big))((fuchsia))Wettbewerb Nr. 3((ebig))((efuchsia)) ((small))((cur))Danke an alle die immer noch dabei sind <3((esmall))((ecur)) ((bold))Thema:(

    Wettbewerb Nr. 3

    Danke an alle die immer noch dabei sind <3


    Thema:
    Diesmal könnt ihr zwischen Zwei Themen auswählen:

    1: Freundschaft

    2: Liebe


    Themerkläung:

    1. Erzähle eine spannende Story rund um das Thema Freundschaft

    2. Erfinde eine packende und gefühlvolle Liebesgeschichte


    Mindestzeilenanzahl: 50


    Teilnehmerprunkte:
    - schemer I
    - _Estrella_ I
    - Sterni II
    -
    ...



    Abstimmung wieder per E-Mail!
    Diesmal habt ihr bis zum 05.12.16 Zeit! Viel Glück!




    7
    ((big))((big))((big))((big)) Den 3. Wettbewerb hat STERNI gewonnen! Herzlichen Glückwunsch🌟❤⭐😄💕💕((ebig))((ebig))((ebig))((ebig)) Vict
    Den 3. Wettbewerb hat STERNI gewonnen! Herzlichen Glückwunsch🌟❤⭐😄💕💕



    Victoria hing gelangweilt in dem Sessel vor der Umkleide. „Das passt nicht!“ kam aus der Umkleide, entnervt und verzweifelt. „Das hab ich ausgesucht! Das passt!“ gab Vicky von sich und starrte die Wand an. „Ich hab die falsche Unterwäsche an! So wird das nichts mit dem perfekten Outfit!“ gab Lena von sich und zupfte an ihrem Kleid ohne die Kabine zu verlassen. „Dann zieh die Unterwäsche aus!“ verdrehte Vicky die Augen „Nein! Ich kann doch nicht…“ Vicky unterbrach Lena etwas gereizt „Hör zu, jedes Outfit das du ohne Unterwäsche trägst könnte definitiv ein gutes Outfit werden!“. Lena grinste und war in dem Moment froh dass das Victoria nicht sehen konnte „Wir gehen auf eine Hochzeit!“ erklärte Helena lachend. Vicky empörte sich lachend „Ach, wirklich! Ich dachte wir suchen dir ein Kleid für eine Beerdigung!“ Lena steckte mit nachdenklich verzogener Miene nur den Kopf aus der Umkleide „Willst du damit sagen, das Soey´s Zukünftiger demnächst einen Unfall hat?“ Victoria machte große Augen „Na, hoffentlich nicht!“ in dem Moment fingen beide Frauen an zu lachen. „Komm jetzt endlich raus und lass mich das Kleid bestaunen das ich für dich ausgesucht habe!“ stellte Vicky klar. Schnell zog Lena wieder den Kopf in die Umkleide „Ich hab keine Unterwäsche!“ empörte sie sich. Victoria bekam große Augen „Ich wusste gar nicht das du heute noch was vorhast!“ Lena quietschte in einer Mischung aus Belustigung und Empörung „Keine passende Unterwäsche für das Kleid!“ Vicky sank wieder zurück in den Sessel. „Es ist 10 Uhr und wir sind seit 2 Stunden in diesem Laden und suchen ein Kleid! Ich habe gestern die Nacht durch gearbeitet! Ich brauche Kaffee! … Oder einen gut aussehenden Charmeur der könnte meinen Tag auch retten!“ Lena lachte und betrachtete sich im Spiegel in der Umkleide. „Wenn du mir keinen Kaffee vorbei bringst, dann leih mir diesen Charmeur aus!“ Victoria grinste „Das hättest du wohl gerne!“ Sie suchte eine bequemere Position im Sessel „Nimmst du das Kleid eigentlich? Oder suchen wir noch 20 andere von denen du 15 probierst dir 10 gefallen und du dann doch keins nimmst?“ Die Verkäuferin hatte nach einer halben Stunde bereits aufgegeben den beiden irgendwelche passenden Kleider zu bringen, da es entweder Victoria oder Helena nicht gefiel. „Ich glaub ich nehme es.“ Kam es abwegig aus der Umkleide. Vicky sprang begeistert auf „Ja! Wir nehmen es! Und wenn wir uns beeilen gibt´s vielleicht sogar noch Donuts!“ Lena war gerade dabei sich um zu ziehen „Ist das dein Ernst!“ Vicky war inzwischen launisch vor einen Spiegel getreten und beäugte sich skeptisch „Ich hab mir vorgenommen Sport zu machen, nur auf meiner Joggingstrecke liegt leider Gottes ein Café und immer wenn ich daran vorbei komme muss ich rein gehen!“ Lena überlegte darauf einen Moment. „Meinst du das Café das 20 Meter von deiner Wohnung entfernt ist?“ Vicky lachte begeistert „Ja! Genau das meine ich!“ „Um dort hinzukommen muss man nicht mal Sport machen! Zweimal hinfallen und du bist dort!“ Lena verlies mit tadelndem Blick die Umkleide, Vicky drehte sich stolz lächelnd um „Ich bin noch kein einziges Mal hingefallen auf den Weg dorthin!“ wieder lachten beide und Lena bezahlte das Kleid. Sie gingen aus dem Laden und schlenderten durch die Straßen. „Wer glaubst du wird noch auf der Hochzeit sein?“ fragte Lena nachdenklich. „Julia und Laura sind ganz bestimmt dabei!“ antwortete Vicky lächelnd, Lena nickte „Stimmt, die sind bestimmt da!“ „Wenigstens ein paar die Party verrückt gestalten, das wär sicher sonst langweilig!“ entgegnete Vicky und sah zu Lena, welche gerade so aussah als hätte sie einen Geistesblitz. „Amy kommt sicher auch! Ob sie wieder in Amerika war?“ Lena fing an von der Halbamerikanerin zu reden als gäbe es kein Morgen. „Da!“ unterbrach Vicky sie auf einmal. „Was da?“ entgegnete Lena verwirrt, dann verstand sie „Es gibt noch Donuts! Auf sie!“ lachend stürzten sie auf das Café zu um sich jeweils einen Kaffee und einen Donut zu holen. „Können wir weiter?“ während Lena das fragte knabberte sie an ihrem Donut und Vicky schlürfte zischend an ihrem Kaffee da dieser so heiß war. „Wohin jetzt?“ „Ins Kino, da soll ein guter, neuer Film laufen.“ Erklärte Lena knapp, „Dann los!“ sprach Vicky begeistert.
    „Ich hab dir gesagt, dass du dir andere Unterwäsche kaufen sollst.“ Vicky trug ein dunkelblaues bis über die Knie reichendes, weit fallendes Kleid, die blonden Locken kunstvoll nach oben gesteckt und bei Strähnen hatte sie aus der Frisur gelöst. „Ich will aber keine halbe Unterwäsche tragen!“ erklärte Lena aufgelöst, in ihrem weinroten, bodenlangen enganliegenden Kleid, ihre Haare trug sie glatt und offen. „Die Unterwäsche wär nicht halb!“
    „Doch! Es ist als hätte ich fast nichts an!“
    „Na und! Ein guter Abend endet nicht immer in Unterwäsche!“
    „Das weiß ich! Aber auf einer Hochzeit wird die Auswahl ja nicht besonders groß sein!“
    „Sag das nicht! Solange du nicht dort warst, kannst du es nicht wissen!“
    „Aber ich spann doch keiner anderen den Kerl aus!“
    „Das will ich doch wirklich hoffen!“ erklärte Vicky mit großen Augen „Lass uns jetzt los! Wenn wir zu spät kommen, bist du und deine Unterwäsche schuld!“
    „Danke für deine Unterstützung!“ empörte sich Lena und stieg auf die Beifahrerseite des Autos und Vicky stieg auf der Fahrerseite ein.

    „Du hast bei der Trauung geheult!“ lachte Lena. „Gar nicht wahr! Ich hatte was im Auge und außerdem du hast doch auch geweint!“ entgegnete Vicky! „Ja, aber ich hab mir nicht vorgenommen, nicht zu weinen!“ lachte Lena siegreich. Vicky murmelte genervt „Jaja, du hast gewonn…“ sie brach ab und starrte einen breitschultrigen, großen, dunkelhaarigen Mann an, der auf sie zukam. Lena stand auf „Ich hab da drüben, Laura und Julia gesehen, ich werde mal zu ihnen gehen.“ Vicky nickte wie in Trance und Lena stahl sich zu den Zwillingen. „Hey!“ begrüßte sie beide überschwänglich mit einer Umarmung. „Wie geht´s euch?“ nach kurzer Zeit hatten sich Helena, Julia und Laura auf das Gesprächsthema `Vergangenheit` geeinigt, sie plauderten über alte Zeiten, was sie erlebt und gemacht hatten, mit anderen Worten über Gott und die Welt. So verging die Zeit, später gesellten sich die Braut, Soey, sie sah unglaublich schön und unheimlich glücklich aus, sowie die Halbamerikanerin Amy hinzu und die Frauen lachten, tanzten und tranken das ein oder andere Glas. Victorias Abwesenheit fiel anfangs kaum auf. Diese saß´s inzwischen wieder auf ihrem Platz und zerstocherte ihr Stück Hochzeitstorte. Sie sah betrübt und niedergeschlagen aus, der Mann von vorhin war verschwunden. Laura und Julia machten sich als erste auf zu ihr und ließen sich rechts und links neben ihr auf die Stühle fallen. „Hey!“ lächelte Julia als erste. Vicky wendete sich erst ihr zu „Hallo“ sie brachte ein schwaches Lächeln über die Lippen und sah dann zu Laura, welche auch breit lächelte. Nun begann auch Lena sich zu den dreien zu gesellen und setzte sich gegenüber von Vicky und sah in ihr Gesicht. Du hast geweint, schoss es Lena genau in diesem Moment durch den Kopf, vielleicht war es den anderen nicht aufgefallen, aber sie hatte geweint. Nicht wegen der Trauung, sondern dem Mann von vorhin, sie war sich ganz sicher. Amy und Soey ließen sich kurz darauf links und rechts von Lena auf die Stühle gleiten. Eine Frau die auf der Tanzfläche stand winkte wild. Sahra und neben ihr stand jemand nicht ganz so aufgedrehtes, Hannah. Natürlich mussten Julia und Laura, der bescheurte Einfall kommen, zu ihnen zu gehen und zu tanzen! Die beiden griffen nach Vickys Hände und zogen sie ruckartig hoch und schleppten sie zur Tanzfläche, grinsend folgen Soey und Amy. Einen Moment lang blieb Lena sitzen, dann ging auch sie ihnen nach. Die Frauen umarmten und begrüßten sich herzlich. Und natürlich war das nächste Lied, eines auf dem man nur wild herum springen kann. Sahra, Soey, Amy, Laura und Julia hüpften im Akkord drauf los. Lena tat es ihnen wenige Sekunden später nach, sowie Hannah. Vicky allerdings machte ihnen es ein paar Minuten nach, seilte sich dann ab und verließ dann das Partyzelt, das sich auf einem Berg befand. Sie lächelte leicht, das passte zu der sportlichen Soey. Wenige Augenblicke später schlug ihr die doch recht kühle Nachtluft entgegen, spielte leicht mit ihren Haaren. Sie ging ein Stück und betrachtet fasziniert die Aussicht, nach mehreren Minuten des Stehens ließ sie sich in die Wiese fallen und ihr Blick wanderte zum Himmel und den Sternen.

    Helena tanzte ausgelassen und lachend, doch als auch das 5. Schnelle Lied endete, fand sie sie hat sich eine Pause verdient. Langsam und ziemlich schnell atmend ging sie durchs Partyzelt. Unangenehmerweise war die Luft verdammt stickig und fluchtartig verließ sie es. Die kalte Luft schlug ihr entgegen, löste eine Gänsehaut bei ihr aus und drängte sie wieder ein paar Schritte zurück. Doch dann fiel ihr Blick auf eine Person. Sie saß in der Wiese, allein, ihr Blick den Sternen zugewandt. Lena ging näher und sah dann Vicky, innerlich seufzte sie. Langsam glitt die eben heraus Gekommene neben der anderen ins Gras, schweigend richtet sich auch ihr Blick gen Himmel. Die Schultern der Freundinnen berührten sich und eine angenehme Stille brach ein.
    Julia und Laura stießen lachend auf das Brautpaar an, ohne es überhaupt sehen zu können. Es war ihnen egal, Hauptsache sie hatten Spaß daran. Als die Gläser leer waren, suchte Julias Blick nach einem `Lackaffen` der Drinks herum trag. Laura deutete auf einen der in der Nähe des Ausgangs stand, die beiden gingen zügig auf ihn zu. Als sich die beiden volle Gläser vom Tablet des `Pinguins` gestohlen hatten, fiel ihr Blick nach draußen. Ohne ein weiteres Wort gingen sie nach draußen, auf Lena und Vicky zu. Kurz blickten sich die Zwillinge an, dann setzten sie sich ebenso schweigend zu. Die Schulter der Frauen berührten sich wieder, jede hatte den Blick in den Himmel gerichtet, schweigend.
    Amy und Sahra kannten sich zwar nicht so gut wie sich manch andere hier kannten, aber lachen konnten sie miteinander so viel war klar! Amy sah sich kurz nach Julia und Laura um, mit den beiden war sie hierhergekommen „Sag mal, hast du die Zwillinge gesehen?“ fragte sie darauf. Die Befragte zuckte mit den Schultern „Ich glaub die sind raus gegangen…“ „Sehen wir nach ihnen?“ Amy´s zog, ohne eine Antwort abzuwarten, Sahra mit nach draußen. Als Sahra Julia, Laura, Vicky und Lena im Gras sah, spähte sie zu Amy, doch die guckte erstmal verwirrt drein. Ging dann aber einfach auf sie zu, setzte sich dazu und Sahra tat es ihr nach. Auch die Schultern von ihnen berührten sich. Jeder lehnte an jedem. Jeder schwieg. Und jeder genoss den Anblick der Sterne.
    Verlassen sah Hannah sich um. Keiner mehr da, schoss es ihr durch den Kopf. Ziellos schlängelte sie sich durch Scharren von Gästen, gröllenden und lachenden Menschen, wäre sie nicht am Ausgang vorbei gekommen, würde sie noch Stunden im Zelt herum irren. Sie sah die anderen und leicht wehmütig ging sie auf die Frauen zu. Erst wollte sie etwas sagen, aber die anhaltende Stille, war angenehm, sie wollte sie nicht durchbrechen. Also ließ sich ins Gras fallen, ignorierend das ihr Kleid völlig dreckig werden könnte, die anderen scherten sich auch nicht darum. Auch Hannahs Blick wanderte zum Himmel, ihr Arm berührte den einer andern und sie wurde melancholisch, wie es alle anderen in dem Moment waren.
    Zart drückte ihr Bräutigam seine Lippen auf die von ihr. Nach einer Zeit löste sie sich wieder, lächelte und küsste kurz seine Wange „Ich seh noch einmal nach den Gästen. Lächelnd nickte er ihr zu. Schnell wendet Soey sich um und suchte mit den Augen nach ihren Freundinnen. Es wirkte so leer, wenn sie fehlen. Suchend drückte sie sich durch die Massen, nahm zum Hundertsten Mal Glückwünsche derselben Person an und flüchtet dann einfach kurz, nach draußen um einen klaren Kopf zu bekommen und dann weiter zu suchen. Doch dann sah sie alle da sitzen, nebeneinander, den Kopf in den Nacken gelegt und schweigend. Langsam stöckelte sie auf die Gruppe zu. Dann stand sie neben ihnen, schnell ordnete sie ihr Kleid und kniete sich dann ins Gras. Gleich darauf spürte sie einen Arm an ihrem. Doch auch ihr Blick wandert wie automatisch in den Himmel zu den Sternen.

    Starr sehe ich in den Himmel, Lenas Kopf liegt auf meiner Schulter und ich habe mich leicht an Julia gelehnt. Erst habe ich nicht bemerkt, wie sich Laura, Julia, Sahra, Hannah, Amy und auch Soey zu mir und Helena gesellt haben, aber nun saßen wir alle hier, schwiegen und schauten uns die Sterne an. Früher wollte ich oft wissen, was in den Köpfen anderer Leute vorgeht, ich wollte Gedanken lesen können oder Wahrsagerin werden, bis man mir gesagt hat, das man in die Zukunft sehen könnte, hab ich bis zu dem Zeitpunkt geglaubt, an dem man mir schmerzhaft erklärt hat, dass es nicht so ist. Wie eine Seifenblase die in der Luft zerplatzt. Aber wenn ich jetzt darüber nachdenke, finde ich das es sogar besser ist, nicht zu wissen was morgen ist. Denn schon morgen könnte es passieren, das ich nie wieder etwas von Soey, Sahra, Helena, Julia, Hannah, Laura oder Amy höre. Es könnte sein das sie schon morgen nie wieder etwas von mir hören. Egal wie unwahrscheinlich es ist, wir können nicht sagen, dass es nicht passieren wird. Vielleicht sollte man jeden Tag leben wie seinen Letzen, vielleicht sollte man Dinge nicht aufschieben, aber wenn man ehrlich ist man tut es. Eine Zeitlang wollte ich perfekt sein, aber es macht keinen Spaß. Inzwischen hab ich mir vorgenommen, die schönen Momente im Leben zu genießen! Sie in mein Herz einzuschließen und als Erinnerung für immer aufbewahren. Vielleicht bricht morgen, oder übermorgen, oder nächste Woche, oder nächsten Monat alles zusammen, wir verlassen uns und bleiben mit schönen wie auch traurigen Erinnerungen zurück. Ich lebe die schönen Momente im Leben und muss mich bei denen bedanken die zu so vielen dieser schönen Momente bei getragen haben!
    Danke Lena, ich kann immer auf dich zählen, ich schätze dich und von unsere ersten Begegnung auf Teste dich erschien mir unsere Freundschaft als könne sie nie in die Brüche gehen. Besondern Dank an alles was ich mit dir erleben durfte, ich werde es nie vergessen!
    Danke Laura und Julia, ihr Scherzkekse schafft es immer mir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, ihr seid meine kleinen Schwestern und das werdet ihr für immer bleiben.
    Danke Soey, du hast mir viel beigebracht, deine Meinung ist inspirierend und du bist für jeden Spaß zu haben!
    Danke Sahra, ich kenne dich nicht so lange wie manch andere, aber du es ist faszinierend wie du andere zum Lächeln bringen kannst, ich danke dir für jedes Lächeln das du mir ins Gesicht gezaubert hast.
    Danke Hannah, ich erinnere mich unheimlich gerne an die Zeit wo wir so ausgelassen über viele Sachen gelacht haben, denn du bist eine unglaublich gute Zuhörerin wie Rednerin!
    Danke Amy, ich hab dir gegenüber eine Art Auf-Pass Syndrom entwickelt. Wie bei so vielen anderen auch, aber bei dir ganz besonders! Du bist ein kleiner Schatz, vergiss das nie!
    Ihr alle und noch viele mehr, seid die Sterne an meinem Horizont, ihr erleuchtet meine finsterste Nacht und ich will euch mit dieser Geschichte danken und sie euch widmen!



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    ((big))((big))((big))((big))((purple))((bold))__Der 4. Wettbewerb beginnt__((ebig))((ebig))((ebig))((ebig))((epurple))((ebold)) ((cur))((unli))Also, e

    __Der 4. Wettbewerb beginnt__


    Also, es gab jetzt eine Zeit lang keinen neuen Wettbewerb da ich in den Ferien sehr wenig Zeit hatte. Aber da die Ferien so gut wie um sind gibt es jetzt einen neuen Wettbewerb und hoffe ihr nehmt fleißig wieder teil. Danke <3


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    Lets begin!


    Themenanzahl:

    2

    Themen:

    1. Warrior Cats

    2.Fantasy


    Themenbeschreibung:

    1. Nun dieses Thema werden einige feiern und andere hassen, daher finde ich es ziemlich passend. Ihr könnt zwischen Liebe, Hass und gefährliche Liebe wählen. Sobald ich eine Themaverfehlung bemerke werde ich euch anschreiben und euch die Geschichte noch einmals überarbeiten lassen. Wie ihr das Thema ausarbeitet bleibt euch überlassen. Ich gebe die Hierachie vor!

    2.
    Bei Thema 2 lasse ich euch mehr Freiraum als bei Thema 1. Da mir zum einem nicht viel einfällt und zum anderen ich nicht vorschreiben will das ihr ein Thema wie "Feen" oder "Elfen" bearbeiten müsst. Es gibt eine Bedingung und diese wäre das Mindesten ein mal etwas Übernatürliches vorkommt


    Mindest-Zeilenanzahl:

    mindestens 60

    Teilnehmer: (+Endergebnispunkte zum Schluss)

    -
    -
    -
    -
    -
    -
    ...



    Die Hierachie zu Thema 1.


    Moor-Clan:


    Anführer:
    Morgenstern -W-

    2. Anführer
    Flammenfuß -M-

    Heiler:
    Federglanz -M-

    Heilerschüler:
    Kieselpfote -M-

    Krieger:
    Abendwind-M-
    Schmutzpelz-M-
    Farnschweif-M-
    Bergflamme-M-
    Nebelschweif-W-
    Elsternflug-W-
    Braunstreif-M-
    Moospelz -W-
    Ahornkralle -M-
    Libellenschwinge-W-
    Sonnentau-W-
    Aschenherz-M-
    Hagebuttenherz
    Rotweide -W-
    Wolkenschein -W-

    Schüler:
    Lilienpfote -W-
    Blaupfote -W-
    Sandpfote -W-
    Brokenpfote -M-
    Streifenpfote -M-
    Riesenpfote -M-

    Königinnen:
    Lotusblüte -W-: Narbenjunges -M-, Leuchtjunges-W-, Eschenjunges -W-

    Mohnsonne: -W- Schlammjunges -M-, Dunkeljunges -M-

    Bienenpelz: -W- Blattjunges -W-, Mausejunges -W-, Nachtjunges -M-, Löwenjunges -W-

    Älteste:
    Leopardensonne -W-
    Rußauge -M-
    Finsterpelz -M-
    Regenschwinge -W-
    Schniefnase -M-





    9
    Hier finden eure Storys Platz:






    ...

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1477246163
Wettbewerb der FFs
Wettbewerb der FFs
Das hier ist für alle die gerne FF/Storys schreiben und lesen! Hier ist eure Kreativität gefragt!
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2016-10-23
4000
Fanfiktion

Kommentare (266)

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Someone (54347)
vor 202 Tagen
Haha Danke^^
Vielleicht wird's ja wieder :)
Lilienglanz ( von: Lilienglanz)
vor 206 Tagen
Hey😉 Ja leider schaut keiner mwhr vorbei :( Aber deine Story ist sehr schön! Und das mit den Zeilen geht schon, sie soll nur nicht zu kurz sein :)
Someone (31771)
vor 220 Tagen
hm🤔 jetzt sind´s nicht mehr 60 Zeilen.........
Someone (31771)
vor 220 Tagen
Leider ist es nicht mehr aktiv, aber ich würde trotzdem gerne eine ff schreiben. Wer weiß, vielleicht geschieht ja noch ein Wunder. ;D
Thema 2.:
,,Wie kann man in Ruhe ruhen, wenn die Seele weiterlebt?“, flüsterte sie und hielt einen Ast aus dem Weg. ,,Die Seele weiß wo sie war, was sie erlebt hat und irgendwann überträgt sie Widerfahrenes auf den neuen Körper. In Träumen. Und es liegt an den Menschen es für wahr zu halten oder nicht. Und die die daran glaubten wurden belächelt, für verrückt gehalten oder gar getötet. Wieso du nicht? Woher wusstest du damals, dass es wirklich wahr ist? Woher nahmst du den Mut mich zu suchen und mir zu vertrauen? Und woher nahmst du den Ehrgeiz mich zu finden?“, redete sie nachdenklich weiter. ,,Die Vergangenheit zu kennen macht einen nicht allwissend. Das ist nicht das, das mich ausmachte. Die Zukunft, das ist das wichtige.“, er machte eine kurze Pause:,, Ich hatte Träume, die mir zeigten was geschehen war und was kommen wird, aber ich wusste nicht wie nah das Geschehen der Gegenwart war. Und einer dieser Träume war das hier.“ Er drehte sich um und machte eine weite Geste dorthin von wo sie gekommen waren. Sie blieb neben ihm stehen und schaute hinab. Leise antwortete sie:,, Unser zweites gemeinsames Abenteuer, davon hast du geträumt? Wann war das?“ ,,In der Nacht bevor ich dich zum ersten Mal sah.“, sagte er nach kurzem Zögern und schaute sie nachdenklich an. ,,Es sind nicht wir Menschen die ein Schicksal haben, es sind unsere Seelen.“

Kapitel 1:

Es ist nicht leicht an etwas zu glauben, woran du früher nie gedacht hast. Und es ist noch schwerer zu verstehen warum genau du das erfährst.
Aber so geht es uns allen wahrscheinlich und in Wirklichkeit erfährst du nur eine Sache unter Millionen.
So erging es mir als er plötzlich vor meiner Haustür stand und mir erzählt was ich schon längst wusste. Es gab jedoch einen Unterschied: Bei mir war es nur ein Traum, er bezeichnete es als Wirklichkeit.
Anfangs konnte ich es nicht glauben. Der Gedanke war zu abwegig, aber andererseits: Wieso nicht?
Er hatte meinen Traum widergegeben als wäre er selbst dabei gewesen. Als hätte er es wirklich erlebt. Und das war das Problem: Er behauptete es erlebt zu haben und ich hätte es auch erlebt. Ich hätte ihn ausgelacht, ihm den Vogel gezeigt,ihn rausgeschmissen und die Geschichte nie vergessen. Aber der Gedanke war so zuckersüß und ich war so naiv. Ich lebte immer schon in meiner eigenen Welt und hätte jemand behauptet er wäre ein Tierdämon oder auch Gestaltenwandler und könne sich in eine Fledermaus, Wildkatze oder sonst was verwandeln hätte ich am liebsten "cool" geschrien und ihn aufgefordert es mir zu zeigen. Aber dazu war ich wiederum zu schüchtern.
Genau deshalb zögerte ich als er mir das erzählte, woraufhin er dachte ich würde es ihm glauben. (Was gar kein so abwegiger Gedanke war.) Dennoch flüsterte eine Stimme in mir:,, Die Geschichte spricht dagegen. Das kann nicht sein." Und das sagte ich dann auch ihm:,, Die Geschichte ist anders. Das ist reines Traumdenken." Aber er schüttelte den Kopf und behauptete, dass diese Geschichte ja nur erfunden sei. Der Autor hätte zufällig, oder weil es Schicksal war, so eine ähnliche Geschichte erfunden um uns Seelenwandler auf die richtige Spur zu führen und uns erinnern konnten. Aber wir waren keine normalen Seelenwandler. Nein, wir waren sozusagen passive Seelenwandler. Wir konnten nur dann in einen anderen Körper schlüpfen, wenn der vorherige gestorben ist. Und dabei verloren wir alle Erinnerungen an den letzten Körper, sodass wir selbst nicht wussten was wir wirklich waren. Und genau dieser Gedanke war so absurd. Was brachte es ein Seelenwandler zu sein, wenn man selbst nichts davon merkte?
Er jedoch schien so überzeugt davon zu sein, dass ich ihm glaubte.

2. Kapitel

Er hatte mich überredet es wenigstens zu versuchen. Wenn es nicht klappte würden wir einfach wieder ewig in unsere Tod-Leben-Schleife weiterleben und wenn es klappte könnten wir ewig in diesem einen Körper weiterleben. ,,Und du glaubst wirklich, dass das klappt? Die haben doch keine Seele! Wie sollen wir dann in sie hineinschlüpfen?", beharrte ich. Er erklärte:,, Jeder Körper hat eine Seele. Man glaubt es kaum, aber es ist so. Ich weiß, dass du nie wieder Dunkelheit und ich die wieder Licht sehen kann, aber das ist es wert. Denk an all den Schmerz den wir noch verspüren müssten. Denk daran: Du wirst das, wonach du dich in deinem letzten Atemzug sehnst." Und damit war die Entscheidung endgültig gefallen. Er reichte mir ein Messer und nahm selbst eins in die Hand. Er nahm meine Hand, zählte bis drei und dann schnitten wir unsere Kehlen durch.
Wider erwarten spürte ich jeden Schmerz, den ich bei jeden meiner Tode verspürt hatte als auch diesmal mein Leben aus mir wich. Ich schloss meine Augen als aus der Dunkelheit glühend heißes Licht wurde. Langsam öffnete ich die Augen wieder und blickte auf die Welt hinab. Es hatte tatsächlich geklappt. Wir werden ewig Sonne und Mond bleiben.

So fertig :D Ein bisschen seltsam und eigen, ich geb´s ja zu, aber Baum.^^
Lilienglanz ( von: Lilienglanz)
vor 245 Tagen
Du kannst gerne noch eine Story schreiben :)
^^ (74153)
vor 252 Tagen
Oder geht das gar nicht mehr?
Ich kann auch erst nächstes Mal mitmachen
^^ (74153)
vor 252 Tagen
Wie lange darf man noch etwas zum vierten Wettbewerb schreiben?
Lilienglanz ( von: Lilienglanz)
vor 260 Tagen
Regeln lesen wäre angebracht! Und am liebsten wärs mir wenn jeder der eine Story geschrieben hat auch eine Stimme abgibt
Blaustern#Blaui ( von: Blaustern#Blaui)
vor 265 Tagen
Ich stimme für Blauherz ^^
Aschenrose ( von: Aschenrose)
vor 265 Tagen
( Ich hab schon abgestimmt^^)
Blauherz ( von: Blauherz)
vor 266 Tagen
(Stimmt bitte aaaaab🙏)
Lilienglanz ( von: Lilienglanz)
vor 266 Tagen
Es hat noch kein einziger Abgestimmt da kann es ja nicht zu einer Auswertung kommen!!!
~immy~ ( von: _Wölfchen_)
vor 267 Tagen
Wann findet die Auswertung statt?^^
Blue^^ ( von: Blauherz)
vor 269 Tagen
(Mein Thema wäre Hass und Liebe.)
Blauherz ( von: Blauherz)
vor 270 Tagen
Die letzte Nacht

Rotweide schmiegte sich an Aschenherz' weichen Pelz und atmete seinen süßen Duft ein. Der Kater drückte sich fester an sie und ihr Atem verschmolz zu einer klaren Wolke. Der Mond warf sein blasses, silbernes Licht auf die von Frost bedeckte Moorlandschaft und die wenigen Büsche warfen lange Schatten auf den kalten Boden. Über ihnen glitzerte der Sternenhimmel.

,,Ich liebe dich," flüsterte Rotweide und versank in Aschenherz' tiefblauen Augen.
,,Ich liebe dich auch," hauchte der grauschwarze Kater.
Sie verharrten für eine Weile, dann miaute Rotweide:
,,Gehen wir zurück ins Lager, ich muss morgen auf Morgenpatroullie gehen..."

,,Treibt sie zurück!," jaulte Morgenstern.
,,Was ist denn hier los?," wunderte sich Aschenherz, als sie wieder im Lager waren.
Farnschweif, der sich gegen einen riesigen Hund wehrte, kreischte: ,,Hunde! Sie greifen uns an!"
Erschrocken rannte Aschenherz zu seiner Mutter Mohnsonne, die in der Kinderstube seine drei jüngeren Geschwister säugte.
,,Hilf mir!," miaute er keuchend zu Rotweide. Die folgte ihm keuchend.

Die Hunde bestürmten von jeder Seite das MoosClan Lager, ihre Augen funkelten heimtückisch und Geifer tropfte aus ihrem Maul. Rotweide musste mitansehen, wie die riesigen Hunde nacheinander ihre Clangefährten zerfleischten.
,,Schützt die Jungen!, " jaulte Morgenstern. Dann wurde er plötzlich von einem kräftigen, braunweißen Hund überrascht und zu Boden gedrückt.
Rotweide sah das und preschte los, um ihrem Anführer zu retten. Im Hintergrund hörte sie ein Kreischen, dann ein Biss, der sich anhörte, als ob Knochen durchbrechen würden. Kurz danach heulte Aschenherz auf. Wütend rannte er aus der Kinderstube auf Rotweide zu, sein Gesicht sprach Trauer und Wut aus.
,,Warum warst du nicht in der Kinderstube?," fauchte er, ,, wegen dir ist Dunkeljunges tot! Du bist Schuld!"
,,Ich wollte Morgenstern retten!," japste Rotweide
,,Lass mich in Ruhe!," knurrte Aschenherz und sein Blick durchbohrte Rotweides Herz, zerbrach es in Splitter, ,,du bedeutest mir nichts mehr." Dann wandte sich der Kater von ihr ab.

Blattwechsel waren vergangen. Aschenherz hatte mit Sonnentau Jungen bekommen und Rotweide war schon eine der älteren Kriegerinnen Ihr Schmerz schien trotzdem nicht enden zu wollen. Aschenherz hasste sie noch immer.

,, Rotweide, schläfst du?," fragte Flammenfuß genervt.
,, Was?," Rotweide war in Gedanken noch in der letzten Nacht mit Aschenherz. Warum konnten sie nicht Gefährten sein? Er hasste sie immernoch abgrundtief, sie liebte ihn aber noch immer.
Die Patrouille mit Flammenfuß, Braunstreif, Aschenherz und Elsternflug wartete vor dem Tunnel auf sie. Aschenherz mied es, sie anzusehen.
,,Kann er mir nicht einmal verzeihen?", dachte Rotweide nun schon etwas genervt.
,,Wir teilen uns auf," miaute Flammenfuß, ,,Morgenstern sagt, wir müssen jeden Tag kontrollieren, ob die Hunde auch wirklich weg sind. Der Angriff hat zu viele Leben gekostet!"

In ihrer eigenen Welt träumend, schlenderte Rotweide durch das Moor. ,,Ich muss aufhören, an ihn zu denken!"
Sie war so in ihrem ,Gedankenkrieg' versunken, dass sie nicht merkte, dass ihr jemand gefolgt war...und dieser jemand kam immer näher und näher...bis Rotweide seinen hechelnden Atem spürte. Die Kätzin wirbelte herum und blickte direkt in die grellleuchtenden Augen eines schwarzweißen Hundes. Erschrocken jaulte sie auf und wollte angreifen, aber der Hund hatte sie schon mit seinen Zähnen beim Genick gepackt und schüttelte sie in der Luft herum. Die Welt drehte sich um Rotweide. Sie wehrte sich mit Krallen und Zähnen, doch es half nichts. Schließlich hatte der Hund keine Freunde mehr und schleuderte die rotbraungetigerte Kätzin in weitem Bogen weg, bis sie gegen einen Stein prallte.
Die Patrouille kam angerannt, Rotweide sah alles nur mehr verschwommen. Aschenherz beugte sich über sie.
,, Rotweide? Alles okay? Kann ich etwas für dich tun?," ängstlich beschnupperte er ihre Wunden.
,, Du..musst...," Rotweide wurde von einem Hustanfall unterbrochen, ,,...du musst...mir...verzeihen," keuchte sie.
,,Ja ich verzeih dir!," das letzte, das Rotweide sah, war, dass Aschenherz ihre Wunde leckte. Dann übergab sie sich der schwindelnen Finternis.

(Ich hoffe ich hab das Thema nicht verfehlt...)
Blaustern#Blaui ( von: Blaustern#Blaui)
vor 273 Tagen
Sind leider nur 45 Zeilen... geht es trotzdem?
Blaustern#Blaui ( von: Blaustern#Blaui)
vor 273 Tagen
Ach ja, und das "Wind" vor dem "Vielleicht werden wir uns im SternenClan wiedersehen" sollte eigentlich "Wolfsherz" heißen. ^^
Wäre nett, wenn du es ausbessern könntest.
Blaustern#Blaui ( von: Blaustern#Blaui)
vor 273 Tagen
Egal, dann ändere ich halt schnell die Namen. Meine Geschichte ist ein Ausschnitt aus einer FF von mir, ich hoffe, das ist okay.

Ich spürte ihn dicht hinter mir. Nur nicht stehen bleiben! Du schaffst das! Mein Herz pochte wild in meiner Brust und meine Pfoten flogen über den trockenen Waldboden. Er ist hinter dir! Er ist hinter dir! Hinter mir konnte ich noch das Kampfgetümmel hören. Katzen jaulten auf, heulten angriffslustig oder rannten davon. Der MoorClan hatte die Schlacht so gut wie verloren. Und die Prophezeiung...Ich wirbelte herum und schlug meinem Gegner so fest ich konnte auf die Schnauze. Er heulte, als ich ihm die Nase aufriss. Mein Gegner war pechschwarz...bis auf eine weiße Pfote. Seine stechend gelben Augen blitzten mich wild an. "Ich hasse dich, Morgenstern", knurrte er und zuckte vor wie eine Schlange. Ich konnte nicht mehr ausweichen und er verbiss sich in meinem rechten Vorderbein. Ich jaulte schrill auf. Nicht nur vor Schmerz in meinem Bein, sondern vor allem wegen dem Schmerz, der mein Herz gespalten hatte. Wolfsherz, der Krieger aus dem WaldClan, dem ärgsten Feindclan des MoorClans, ließ von mir ab und lächelte kalt. Sein Maul war blutverschmiert. "Die Rache, Morgenstern, ist süß. Wir wollten zusammen sein, Gefährten sein, aber du hast unsere Liebe für deine armselige Machtgier geopfert. Du wolltest unbedingt Anführerin sein." Ich wirbelte herum und rannte auf die Klippen zu. Mein Bein pochte jedes Mal, wenn es auf dem Boden aufkam, und jagte eine Schmerzwelle durch meinen ganzen Körper. Aber ich musste weg... weg von meinem ehemaligen Geliebten. Es war eine verbotene Liebe gewesen. Und ich hatte ihn verraten...aber nur zum Wohle meines Clans. Als Anführerin war ich schließlich für meinen Clan verantwortlich und ihm verpflichtet. Ich hatte einfach nicht zulassen können, dass Braunstreif nach dem Tod unseres vorherigen Anführers der neue Anführer wurde. Er hätte den MoorClan ins Verderben gestürzt.
Wolfsherz war rasend schnell wieder bei mir.
"Nein!", jaulte ich. "Ich habe das Beste für meinen Clan getan! Du musst das akzeptieren!"
"Das werde ich nicht", fauchte Wolfsherz und warf sich auf mich. Er will mich töten, schoss es mir durch den Kopf. Im selben Moment ließ ich mich einfach fallen. Ich fiel...
...ich fiel von der Klippe.
Ich sah zu Wolfsherz, der verzweifelt versuchte, das Gleichgewicht auf der Klippe zu halten. Wolfsherz starrte mich mit aufgerissenen Augen an. "Morgenstern!" Sein Ruf gellte durch die Schlucht. Ich konnte nicht heraushören, ob er mich retten wollte, mich fallen sehen wollte, mir den Tod wünschte oder das Leben. Ich hätte die Möglichkeit gehabt, ihn mit mir hinunter zu ziehen. Aber ich liebte ihn noch immer. Trotz allem, was er getan hatte. "Lebe", hauchte ich und spürte Salzwasser auf meinen Lippen. Dann fiel ich.
Tiefer.
Und tiefer.
Und tiefer.
Und die ganze Zeit sah ich in Wolfsherz' aufgerissene, schockierte Augen.
Dann kam ich auf der Wasseroberfläche auf.
Schmerz durchzuckte mich, ich schloss die Augen. Meine Tränen um den verlorenen Gefährten vermischten sich mit dem salzigen Meerwasser. Ich atmete aus...
Die Strömung riss mich sofort mit, ich hatte keine Chance, dagegen anzukämpfen. Ich wurde im Wasser hin und her geschleudert, untergetaucht, dann wieder ein Stück nach oben gezogen, dann in die Tiefe gerissen. Meine Lunge brannte, reflexartig schnappte ich nach Luft. Doch nur salziges Wasser, dass mir in der Kehle brannte, drang in meinen Mund. Ich hustete, meine Pfoten wirbelten durch das Wasser und hinterließen Schlammwolken. Schon so tief? , dachte ich müde. Langsam ließ der Schmerz und der Kampfeswille nach. Ich dachte an Wolfsherz. Ob er jetzt glücklicher ist? Noch einmal versuchte ich, Luft zu holen, doch nur Wasser drang in mein geöffnetes Maul.
Ich schloss die Augen und rollte mich im Wasser ganz klein zusammen. Wind...vielleicht werden wir uns im SternenClan wiedersehen...
Finsternis umhüllte mich wie eine schützende Decke und ich ließ mich bereitwillig darin versinken...

Das Thema wäre verbotene Liebe oder- noch passender- gescheiterte Liebe.
Ich hoffe, die passt so, ansonsten ändere ich gerne noch was.
Blaustern#Blaui ( von: Blaustern#Blaui)
vor 273 Tagen
Eine Frage... kann man für Thema 1 auch eine andere Hierarchie nehmen?
Lilienglanz (02227)
vor 282 Tagen
Nein passt schon! Ich werde es ändern!!!