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Mysteriöse Lovestory

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3 Kapitel - 4.971 Wörter - Erstellt von: Angel - Aktualisiert am: 2016-10-25 - Entwickelt am: - 7.994 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.8 von 5.0 - 5 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Lass uns herausfinden, auf welche Art von Typen du stehst ;)

Vielleicht sind es die mysteriösen Badboys, die es dir angetan haben oder vielleicht doch eher die netten und charmanten "Goodbys", die den perfekten Schwiegersohn abgeben würden?
Ober vielleicht stehst du auch auf den lustigen und aufgeweckten Boy, der stets ein Lächeln und einen Spruch auf den Lippen hat.

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Du stehst total auf die Badboys!^^ Dir gefällt die Gefahr und das Mysteriöse, das diese Männer verkörpern und es reizt dich herauszufinden, was hi
Du stehst total auf die Badboys!^^

Dir gefällt die Gefahr und das Mysteriöse, das diese Männer verkörpern und es reizt dich herauszufinden, was hinter dieser düsteren Fassade steckt.

STORY:
"Hey.", begrüßte ich meine beste Freundin Lucy, die gerade den Hörsaal betrat und sich neben mich setzte. Anstelle einer Begrüßung, gab sie nur ein schlecht gelauntes Brummen von sich und legte den Kopf auf den Tisch.
"Kater?", fragte ich sie ohne Umschweife und ohne jegliches Mitgefühl in der Stimme. Sie hatte selber Schuld. Warum übertrieb sie es auch jedes Mal. Sie wusste genau, dass wir unter der Woche früh Vorlesungen hatten.
"Ach leck mich, warum bist du kein bisschen verkatert? Du hast doch auch getrunken!"
"Der feine Unterschied besteht darin, dass ich einfach viel früher wieder mit dem Trinken aufhöre, als du, meine Liebe."
Ich konnte mir ein schadenfrohes Grinsen in ihre Richtung nicht verkneifen, doch das bemerkte sie gar nicht, da ihr Kopf, mit dem Gesicht voran, noch immer auf dem Tisch lag.
Und da kam auch schon der Professor und Lucy war gezwungen den Kopf wieder nach oben zu hieven.
"Guten morgen, die Damen und Herren. Bitte Schlagen Sie die Seite 67 in Ihren Büchern auf und passen Sie auf."
Sofort schlugen alle ihre Bücher auf und folgten aufmerksam dem Professor.
Plötzlich klopfte es an der Tür und die sie öffnete sich. Herein kam ein gut aussehender Typ mit schulterlangen dunklen Haaren, die er im Nacken zu einem lockeren Zopf gebunden hatte, sodass ihm nur noch vereinzelte Strähnen ins Gesicht vielen. Ich konnte von hier aus nicht erkennen, welche Farbe seine Augen hatten, doch das war egal. sein Gesicht war auf jeden Fall wunderschön. Auf eine kantige und grimmige Art, aber auf jeden Fall echt attraktiv. Seine Lederjacke schmiegte sich perfekt an seinen Körper und auch die locker sitzende Jeans, das schwarze Shirt und die Boots, passten ihm perfekt und machten ihn noch attraktiver. Ich musste ihn ganz schön angestarrt haben, denn Lucy stieß mir mit dem Ellenbogen in die Seite und als ich mich ihr zuwandte, grinste sie mich vielsagend an.
"Was denn!", fragte ich etwas lauter, als beabsichtigt und zog so die Aufmerksamkeit aller auf mich. Inklusive die des Neuankömmlings. Verdammt! Peinlich berührt, senkte ich den Blick und tat so, als würde ich in dem Buch lesen, das wir gerade durchnahmen. Als wäre nichts gewesen, wandten sich alle wieder nach vorn, wo der Neue dem Professor einen kleinen Zettel gab und wartete, bis dieser den Zettel gelesen hatte. Dann nickte der Prof und wandte sich an uns.
"Alle mal herhören. Das ist Nikolaj White."
Leises Murmeln machte sich breit und der Professor forderte Nikolaj auf sich einen freien Platz zu suchen. Dieser setzte sich in eine der vorderen Reihen und saß nun schräg vor mir.


Einige Tage später fand eine riesen Party in meinem Wohnhaus statt, um die nahenden Semesterferien zu feiern. Im Grunde brauchte hier keiner einen Grund zum Saufen, doch sie nutzten jede Ausrede, um einfach zu feiern und gediegen abzustürzen. Lucy hatte mich gezwungen ebenfalls mitzukommen und mal ein bisschen, wie sie sagte, die Sau rauszulassen. Für gewöhnlich hielt ich nicht viel von solchen Partys. Es waren immer die selben Leute und letztendlich nichts als eine riesige Orgie. Denn seien wir doch mal ehrlich, am Ende landeten alle mit irgendwem im Bett. Auch Lucy. Aber mein Ding war das echt nicht. Doch ab und zu zwang sie mich und ich konnte nichts anderes tun, als es über mich ergehen zu lassen.
Ich hatte mir als einen Jeansrock, ein weißes Top und meine Lederjacke angezogen und war in meine Boots geschlüpft und machte mich dann auf den Weg zu Lucy. Ich hatte mich nur dezent geschminkt und meine Harre fielen mir offen um die Schultern.
Gemeinsam gingen Lucy und ich zum Gemeinschaftssaal, wo die Party bereits im vollen Gange war.
Schnell hatte wir einen Drink in der Hand waren mittendrin. Lucy hing beinahe sofort an einem Typen und tanzte, als gäbe es keinen Morgen. Ich hingegen blieb, wo ich war und ließ das ganze auf mich wirken. Als ich meine Blick so über die Masse schweifen ließ, die hauptsächlich aus knutschenden und tanzenden Betrunkenen bestand, entdeckte ich den Neuen an der Gegenüberliegenden Wand. Ich hätte nicht gedacht, dass das hier sein Style war. Er wirkte nicht wie der typische Collage Typ, der jede Nacht feierte, trank und vögelte, was er bekommen konnte. Nicht dass er das nötig hatte bei seinem Aussehen. Er schien meinen Blick zu spüren, denn auf einmal sah er mich direkt an und ließ meinen Blick nicht mehr los. Nach einer Weile, und ich wusste echt nicht wie viel Zeit vergangen war, wandte er sich wieder ab und Ging. Das war merkwürdig. Für einen kurzen Moment hatte ich das Gefühl, eine Art Verbindung zu ihm zu haben. dabei kannte ich ihn gar nicht. Ich hatte nur einige Male gesehen und noch nie auch nur ein Wort mit ihm gesprochen.
Warum also fühlte ich mich, als wäre da etwas zwischen uns?

Nach etwa einer Stunde verließ ich schließlich die Party, um einen kleinen Spaziergang über den Campus zu machen. Es war eine wunderschöne Nacht. Der Himmel war klar, sodass die Sterne und der Vollmond deutlich zu sehen waren. In Gedanken versunken schlenderte ich so über das weitläufige Gelände. Plötzlich hörte ich ein leises Knacken in der Nähe und erschrak. Ich drehte mich in die Richtung, aus der das Geräusch gekommen war, doch da war nichts. Als ich mich wieder herum drehte, stand auf einmal ein hochgewachsener Mann mit hellblondem Haar vor mir und mir entfuhr ein leiser Schrei.
"Verdammt, was schleichst du Idiot dich so an mich heran! Hast du nun Knall, Alter!"
Der grinste bloß und machte keine Anstalten auf meine rein rhetorische Frage zu antworten. "Mmmh, die sturen, aufmüpfigen sind mir die Liebsten. Wir werden eine Menge Spaß haben, Liebes." Bevor ich etwas darauf erwidern konnte, leuchteten seine Augen Weiß auf mit einem Fauchen entblößte er zwei ziemlich scharf aussehende Reißzähne, bevor er sich auf mich stürzte und mir seine Zähne in den Hals rammte. Ich wollte schreien, doch es ging nicht. Ich bekam keinen Ton heraus. Ich verlor allmählich das Bewusstsein und meine Beine wurden immer schwächer. Gerade als ich dachte, dass ich nun sterben würde, wurde das Monster von meinem Hals gerissen und ich viel zu Boden. Nur mit äußerst verschwommener Sicht sah ich, wie der Blonde von einem anderen Mann von mir ferngehalten wurde.
"Ich wusste, du würdest hier auftauchen, Blondie. Du kannst dem hier einfach nicht widerstehen."
Der blonde schnaufte bloß abfällig.
Das reichte seinem Gegenüber offenbar schon als Antwort, denn er ergriff erneut das Wort. "Schade nur, dass der König das gar nicht gutheißt und ich daher die große Ehre habe dich zu eliminieren." Darauf hin stürzte der Dunkle Mann sich so schnell auf meinen blonden Angreifer, dass ich es kaum sah. Beide Gingen zu Boden, doch nur der Dunkle Mann, der mich gerettet hatte stand wieder auf und kam auf mich zu. Ich wich ein Stück zurück. Ich weiß, dass er mich gerettet hatte, doch er hatte auch den Blonden "eliminiert", also warum sollte er das nicht auch mit mir machen. Immerhin war ich eine Zeugin.
"Ich tu dir nichts." Seine Stimme kam mir irgendwie bekannt vor. "Gib mir deine Hand." Ich reichte ihm meine Hand und ließ mir von ihm aufhelfen. Als ich wieder festen Boden unter meinen Füßen hatte, wischte ich mir über die Augen und versuchte so wieder eine klare Sicht zu erhalten. Dann sah ich wieder auf und starrte mein Gegenüber überrascht an. Vor mir stand Nikolaj White und zum ersten Mal konnte ich seine Augen wirklich von nahem sehen. Sie waren von einem so tiefen blau, dass ich gar nicht wegschauen mochte.
Als mir auffiel, dass ich ihn wieder einmal anstarrte, ohne auch nur ein Wort zu sagen, schüttelte ich kurz den Kopf und versuchte so den Kopf wieder frei zu kriegen.
"Danke." war dennoch das einzige, was ich herausbrachte.
"Keine Ursache.", sagte er und verschwand ohne ein weiteres Wort in der Dunkelheit.

"Hey, wohin bist du gestern auf einmal verschwunden?"
Natürlich war Lucy irgendwann aufgefallen, dass ich nicht mehr da war. Doch ich hatte absolut keine Lust ihr zu erklären, was gestern geschehen war. Abgesehen davon konnte ich selber kaum glauben, was da gestern geschehen war, wie sollte mir dann auch jemand anders glauben, wenn ich davon erzählte. Also log ich. "Mir war total schlecht, also bin ich gegangen."
Das schien ihr als Antwort zu reichen, denn sie plappert sorfort los und erzählte mir, was gestern Nacht noch alles geschehen ist. Ich hörte ihr nur mit einem halben Ohr zu und nickte hier und da. Doch meine Gedanken wanderten immer wieder zu den Geschehnissen der letzten Nacht und zu Nikolaj White.
Je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr Fragen hatte ich. Also entschloss ich, dass ich mit Nikolaj würde reden müssen. Und das am besten sofort.
"Sorry, Luc. Ich muss los."
Ich hörte sie noch etwas rufen, ging jedoch einfach weiter, ohne mich umzudrehen.

"Sag mir, was da gestern Nacht passiert ist.", begann ich, sobald ich Nikolaj gefunden hatte.
Dieser drehte sich um und sah mir unverwandt in die Augen.
"Was meinst du?"
War das sein Ernst?
"was ich meine ist, was du gestern mit dem Typen gemacht hast, der mich angegriffen hat."
"Ich habe diesen schmierigen Typen lediglich von dir weggezogen und ihm eine übergezogen, nicht mehr."
Lüge!
"Erzähl doch kein Scheiß! Der Typ hat mir in den Hals gebissen! Du sagtest, du müsstest ihn nun dafür eliminieren!"
Er schwieg einen Moment und sah mich weiter prüfend an, als überlegte er, was er nun mit mir tun sollte. Dann legte sich auf einmal eine Art Lächeln auf seine Lippen und ich fragte mich, was er nun dachte.
"Tja, da habe ich mir wohl selbst ein Bein gestellt. Ich hätte diese Nacht und alle anderen Male, die du mich gesehen hast sofort aus deinem Gedächtnis löschen sollen, sobald ich diesen widerlichen Vertreter meiner Art beseitigt hatte. Doch aus irgendeinem Grund wollte ich nicht, dass du mich vergisst."
Seiner Art?
"Was meinst du mit deiner Art?"
Er grinste verschmitzt. "Ich bin ein Vampir, Schätzchen."
Mein erster Impuls war ganz weit weg zu laufen und mich nicht noch einmal umzusehen. Doch ich blieb, denn ich hatte keine Angst. Er hatte mir gestern das Leben gerettet.
"Und warum sollte ich dich nicht vergessen?"
"Ich schätze, mein totes Herz hat sich dazu entschieden, dich hinein zu lassen."
Sollte das heißen...

Ein Jahr später:
"Ich bin bereit. Tu es."
Ich sagte diese Worte so deutlich und mit so viel Überzeugung, wie ich konnte. Ich wollte es wirklich. Ich wollte wirklich, dass er das tat.
"Bist du dir sicher, Kleines?"
"Absolut."
Ich schenkte ihm ein strahlendes Lächeln und legte all meine Gefühle und meine Entschlossenheit in meinen Blick, um ihm zu zeigen, wie sicher ich mir war. "Tu es, mach mich zu einem Vampir, damit wir für immer zusammen sein können."
Er lächelte und in seinem Blick sah ich all die Liebe, die er für mich empfand. Dann schlug seine Zähne in meinen Hals und gab so den Startschuss für unsere gemeinsame Ewigkeit.
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Mysteriöse Lovestory
Mysteriöse Lovestory
Lass uns herausfinden, auf welche Art von Typen du stehst ;) Vielleicht sind es die mysteriösen Badboys, die es dir angetan haben oder vielleicht doch eher die netten und charmanten "Goodbys", die den perfekten Schwiegersohn abgeben würden...
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2016-10-21
40A0
Liebesgeschichten

Kommentare (6)

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Princess Moon ^^ (96599)
vor 314 Tagen
Tolle Stories. Hast voll coole Ideen. :)
Luisafiona1810 ( von: Luisafiona1810)
vor 352 Tagen
Voll gut ich fand die zweite und die dritte am liebsten😊
keine Ahnung (18957)
vor 396 Tagen
((grey))းးးးးး့့့့့့ြြ့့့့့့့အမပင်ကသြြ့့့့ုစုငုဩဩဩးးုြါထိျျျဆမငြြြြးးးးဩဩးးးြ့့ါါြြက့့့့့့့့ငါါ့်မကဩု့
Ami (49455)
vor 406 Tagen
Hey,cool.
Ich habs gesehen und einfach mal so angeklickt.
Drei tolle Geschichten, am besten finde ich die erste und zweite,weiter so
Wolfblatt (78454)
vor 410 Tagen
Ja, ich mochte die Badboy Story auch,
aber die mit Ayden war auch super!
Du hast echt Talent zum Schreiben!
weiter so...
Zoka ( von: Nyz Okaria Christen)
vor 410 Tagen
Sehr schöne Storys, haben mir wirklich gefallen. Ich mochte die "badboy" Geschichten am liebsten :b

Gruß, Zoka