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Herr der Ringe. Geschichte 1

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2 Kapitel - 860 Wörter - Erstellt von: 22899Lou22899 - Aktualisiert am: 2016-10-18 - Entwickelt am: - 407 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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"Alles Gute zum Geburtstag Butterblume!" flüstert dir deine Tante ins Ohr. Du streckst dich und gähnst. Plötzlich bist du Hellwach. "Heute bin ich 12! Also in Menschenjahren!" schreist du und nimmst deine schwangere Tante in den Arm. Sie lacht und schließt dich auch in ihre Arme. "Komm lass uns picknicken!" Du springst aus deinem Bett und ziehst dir eine schwarze Hose ein dunkel blaues Oberteil und deine schwarzen Lieblingsstiefel an. Zusammen mit deiner Tante reitest du durch den Düsterwald zu der Stelle wo ihr jedes Jahr deinen Geburtstag feiert. "Schon seltsam!" sagt deine Tante. "Worüber machst du dir schon wieder Gedanken?" fragst du deine Tante neckend. "Ich meine im Düsterwald scheint so gut wie nie die Sonne, aber jedes Jahr an deinem Geburtstag ist gutes Wetter!" Ihr seht euch an und fangt an zu lachen. "Tja ich bin eben ein Sonnenkind!" strahlst du und deine Tante lächelt traurig. "Oh ja das bist du." flüstert sie kaum hörbar. Doch bevor du sie fragen kannst was sie damit meint seid ihr bei der Stelle und dein Onkel zieht dich von deinem Pferd. "Alles gute Honigmaus!" schreit er und schleudert dich einmal im Kreis. Du lachst und fällst in seine Arme. Er nimmt dich auf den Arm und setzt dich neben den Fluss auf einer Picknickdecke ab. Ihr esst Kuchen und du genießt jeden Augenblick. "Also zu deinen Geschenken..." fängt deine Tante an. "Also wir haben uns gedacht nur wenn du möchtest, dann..." Du rollst mit den Augen. "Ja ich würde sehr gerne ausgebildet werden! Ich finde es hat seine Vorteile. 1) Ich kann dann auf mich selber aufpassen
2) Ihr habt mehr Zeit für den kleinen und 3) Habt ihr besseres Einkommen!" Du lächelst doch deine Tante bricht in Tränen aus. "Es tut mir so leid! So...so Leid Lia!" Du siehst sie verwundert an. Du blickst zu deinem Onkel der den Blick abwendet und plötzlich packt dich jemand und du fällst in Ohnmacht. Du versuchst dagegen anzukämpfen. Gegen die Ohnmacht. Gegen den Schmerz. Gegen die Trauer. Sie hätten es getan... egal ob ich ja oder nein gesagt hätte. Und dann nichts nur leere.

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