Der Hobbit - Wem wird dein Herz gehören?

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20 Fragen - Erstellt von: Legolanta2000 - Entwickelt am: - 4.912 mal aufgerufen - mit langer Auswertung

Begleitet drei junge Frauen auf ihrer Reise zum Erebor. Es wird nicht leicht werden und dann werden auch noch Geheimnisse ihrer Herkunft enthüllt. Doch das wichtigste ist doch, wem wird dein Herz gehören? Teste dich und finde es heraus.

Hey Leute, dies ist mein zweiter Liebestest. Dieses Mal zu "Der Hobbit" Ich habe etwas weniger Fragen, aber dafür teilweise längere mit langen Antwortmöglichkeiten. Die Auswertungen sind auch sehr lange, aber ich hoffe, das ist nicht so schlimm. Also dann, viel Spaß und let´s go.

  • 1
    Hi, tut mir zwar Leid, aber ein paar Standardfragen kommen am Anfang noch dran, aber dann geht es richtig los. Also, zu welchem Volk gehörst du?
  • 2
    So als nächstes wüsste ich gerne, wie du aussiehst.
  • 3
    So und nun nur noch bitte Name und Familie.
  • 4
    "Wie ich sehe, bist du wach." "Du hast mich ja auch geweckt, Gandalf." Es gab eine Sache, die ich eigentlich am meisten hasste und zwar, wenn mich Leute, egal ob Bekannte oder nicht, so früh weckten. "Es ist doch aber schon 6 Uhr morgens." "Für mich ist das aber trotzdem zu früh. Aber sag Gandalf, was führt dich, in meinen Augen so früh, zu mir?" "Ich bin gekommen, um dich auf ein Abenteuer einzuladen." Abenteuer? Und schon war ich hellwach. "Was für ein Abenteuer? Wo muss ich hin? Wer macht noch mit?" "Ganz ruhig ... ich erzähle es dir schon." Dabei lächelte er nun leicht. "Du kennst doch bestimmt die Geschichte von Smaug und dem Erebor. Nun ja, das Abenteuer ist die Zurückeroberung des Erebors. Mit dabei Thorin Eichenschild, weitere 12 Zwerge und ein Hobbit." "Das klingt interessant und aufregend. In Ordnung Gandalf, ich mache mit." "Gut, ich wusste, du würdest ja sagen." Er gab mir noch eine Karte und sagte mir, wohin ich soll. "Wir treffen uns dort in einer Woche. Sei wenn es geht pünktlich." Und schon war er verschwunden. Was machst du nun?
  • 5
    Es war bereits Abend als ich ankam. Hoffentlich war ich nicht zu spät. Ich ging also zur Tür und klingelte. Sogleich machte mir der Hobbit die Tür auf. Er wollte eigentlich etwas sagen, doch da erschien schon Gandalf und sagte:" ….... da bist du ja. Wir haben schon auf dich gewartet." "Also bin ich die Letzte. Ich komme aber auch immer zu spät." "Das ist doch nicht so schlimm. Komm rein." Ich ging also neben Gandalf in die gemütliche Hobbithöhle hinein. Der Hobbit folgte uns und schaute mich mit einem überraschten Blick an. Nun stand ich den Zwergen entgegen, die mich natürlich auch alle anschauten. Einer von ihnen war mir bekannt und er schaute mich nun auch überrascht an. Wer ist es denn?
  • 6
    Thorin wollte gerade den Mund aufmachen, als Gandalf anfing zu sprechen:" Wenn ich euch nun das 15. und Letzte Mitglied unserer Gruppe vorstellen dürfte. Dies ist Morna/Anessa/Earwen/Angelika." Ich deute eine leichte Verbeugung an und sage:" Es ist mir eine Ehre hier zu sein." "Und nun möchte ich dir den Anführer vorstellen. ........", "Thorin Eichenschild. Ich weiß. Du hast es mir schon einmal gesagt Gandalf, erinnerst du dich? Außerdem habe ich schon viel von euch gehört." Thorin sah mich jedoch nur länger an und sagte dann zu Gandalf:" Wieso ist sie hier? Wir können keine Frau gebrauchen, die nicht kämpfen kann und uns nur im Weg ist…..." Er wollte eigentlich noch mehr sagen, doch schon hatte er mein Schwert an seiner Kehle. "Ihr solltet mich lieber nicht unterschätzen, Thorin", Ich nahm die Waffe runter. "Der erste Anschein kann trügen. Und keine Sorge, ich werde euch nicht zur Last fallen. Glaubt mir." Thorin schaute mich nur grimmig an, doch Gandalf sagte nur, dass es nun entschieden war. Nun setzten wir uns alle an den Tisch und Gandalf holte eine Karte raus. Auf der Karte war der einsame Berg zu sehen. Gandalf sagte, dass es laut den Runen auf der Karte noch einen weiteren Eingang zu den unteren Hallen geben soll und holte einen Schlüssel hinaus, den er von Thorins Vater bekommen hatte und überreichte ihn Thorin. Nun bekam Bilbo auch den Vertrag, den ich gleich auch unterschreiben musste. Er las ihn laut vor und kam beim Thema Verletzungen an. "Verbrennung?" Bofur sagte daraufhin: " Na ja, er schmelzt einem im Handumdrehen das Fleisch von den Knochen." Nun fragte Balin ihn:" Alles klar Kleiner?" "Nur etwas schwummrig." sagte nun Bilbo, musste sich jedoch an den Knien abstützen. Da fing Bofur wieder an:" Stell dir einen geflügelten Schmelzofen vor." "Ja, ich muss an die Luft." "Ein grelles Licht, ein glühender Schmerz und Puff, ist man nur noch ein Häufchen Asche." Bilbo stellte es sich wohl gerade vor, sagte dann jedoch nur nee und fiel in Ohnmacht. Na toll! Nun ja, während Gandalf sich um Bilbo kümmerte, unterschrieb ich schon einmal den Vertrag. Es dauerte etwas länger, doch dann wachte Bilbo auf und Gandalf setzte sich zu ihm. Doch als Bilbo fragte, ob Gandalf ihm versprechen könne, heil zurück zu kommen und dieser nein sagte, sagte Bilbo, dass er nicht mitkommt. Ich bekam das aber alles nicht richtig mit, da ich etwas raus gegangen war um meinen Gedanken nach zuhängen. Wenig später hörte ich ein wunderschönes Lied, das die Zwerge sangen. Über was denkst du denn eigentlich so nach und/oder was machst du?
  • 7
    Früh am nächsten Morgen ging es dann los. Bilbo schlief noch und so machten wir uns auf den Weg. Als wir so unterwegs waren, fingen alle an Wetten zu machen, ob Bilbo kam, oder nicht. Ich hatte mit Kili gewettet, dass er noch kommen würde. Wenn nicht wäre es auch kein Problem, da ich genug Gold besaß. Und siehe da, wenig später kam uns Bilbo entgegen, mit dabei den unterschriebenen Vertrag. Er wurde also auf ein Pony gesetzt und los ging es. Nun wurden auch lauter kleine Beutel mit Geld herum geworfen. Ich drehte mich noch rechtzeitig um und fing Kilis Geldbeutel mit einem kleinen Grinsen im Gesicht. Wenige Tage später machten wir am Abend wieder Rast, doch ich konnte einfach nicht einschlafen. Das Schnarchen der Zwerge war einfach zu laut. Gandalf saß auch dort und rauchte Pfeife, doch ich bemerkte, wie er mich die ganze Zeit ansah. Ich fragte mich wieso. Bilbo war auch wach und gab seinem Pony gerade heimlich einen Apfel, als ein Orkschrei ertönte. Bilbo fragte was das war und Kili und Fili, die Wache hielten, sagten sofort Orks. Nun war auch Thorin wach. Fili sagte nun also:" Halsschlitzer, dutzende sind da draußen. In den leeren Landen wimmelt es nur so von ihnen." Dann sagte Kili:" Sie schlagen kurz vor Morgengrauen zu, wen alles schläft. Schnell und leise, niemand schreit. Nur sehr viel Blut." Nun fingen beide an zu lachen. Ich fand es jedoch nicht lustig und Thorin wohl auch nicht denn er sagte:" Haltet ihr das für lustig? Haltet ihr einen Ork-Angriff bei Nacht für einen Scherz?" "Wir haben uns nichts dabei gedacht", sagte nun Kili. "Nein habt ihr nicht. Ihr wisst nichts von der Welt." Da kam Balin und sagte zu den Beiden, sie sollen es nicht übel nehmen. Thorin hatte mehr Grund als die meisten, die Orks zu hassen. Er erzählte Bilbo gerade, was damals geschehen war. Als Smaug den Berg einnahm forderte der König das uralte Zwergenkönigreich Moria zurück. Doch die Orks waren zu zahlreich und ihr Anführer, der Gundabad-Ork Azog war sehr stark. Als erstes enthauptete er den König. Thrain, Thorins Vater trieb der Kummer in den Wahnsinn und er verschwand. Ob gefangen oder getötet, niemand wusste es. Thorin nahm es nun also alleine mit Azog auf. Beim Kampf verlor er jedoch seinen Schild. Er nahm sich also einen Eichenast und konnte Azog schließlich so stark verwunden, dass er nicht mehr kämpfen konnte. So gewannen sie die Schlacht, doch es wurde nicht gefeiert, da zu viele an diesem Tag ihr Leben verloren. Als Balin fertig war mit der Geschichte, waren mittlerweile auch die Anderen wach und Thorin schaute zu uns. Was geht dir gerade durch den Kopf?
  • 8
    Am nächsten Tag machten wir Halt bei einem abgebrannten Haus, in dem wohl mal eine Bauersfamilie gewohnt hatte. Gandalf wollte lieber nicht hier bleiben und lieber zu den Elben, da sie uns helfen könnten, doch Thorin war natürlich immer noch strikt dagegen und sagte, dass wir hier bleiben. Daraufhin wurde Gandalf wütend und verschwand. Später am Abend nach dem Essen, ging ich etwas abseits von den Anderen. ich brauchte einfach mal meine Ruhe. Aus diesem Grund bemerkte ich auch nicht, wie sie mit erhobenen Waffen in den Wald rannen. Als ich mich dann umsah und niemand dort war, war ich überrascht. Immerhin waren auf einmal alle Zwerge und der Hobbit weg. Ich ging also in den Wald um sie zu suchen und hörte schon Kampflärm. Als ich näher komme, sehe ich drei Trolle. Was tust du nun?
  • 9
    Als ich aufwachte, sah ich all die ganzen besorgten Gesichter der anderen um mich herum, als plötzlich einer von ihnen sagte:“ Gandalf, sie ist wach!“. Sofort kam Gandalf und atmete erleichtert aus. „Wo sind wir hier und was ist passiert?“ fragte ich. „Wir sind noch in der Nähe der Stelle, wo die Trolle waren, doch wir haben eine Höhle gefunden in der sie gehaust haben. Und nun zu deiner nächsten Frage. Nachdem du bewusstlos wurdest, habe ich mir erst mal deine Wunden angesehen. Sie waren wirklich schlimm, doch ich konnte sie notdürftig heilen. Sie müssen jedoch noch richtig geheilt werden.“ Mühsam setzte ich mich auf und wurde von Kili und Fili gestützt. Nun ging es erst einmal in den Trollhort, wer weiß, vielleicht fanden wir ja etwas Nützliches. Und siehe da, sofort am Anfang lag ein großer Haufen Gold, den die Zwerge sofort ein buddelten und sich später einzahlen wollten. Außerdem fanden Thorin und Gandalf noch Orkrist und Glamdring, elbische Schwerter die im E.Z. von den Elben aus Gondolin gefertigt wurden. Ich danke eigentlich, hier gäbe es nichts für mich und wollte wieder gehen, doch dann sah ich die Waffe. Welche Waffe ist es denn?
  • 10
    Als wir wieder draußen waren, gab Gandalf Bilbo auch ein Schwert, nur das dieses Schwert eben etwas kleiner war als die Normalen. Doch schon bemerkten wir, dass irgendjemand kam und so zogen wir unsere Waffen und rannen weiter. Doch es waren keine Orks. Stattdessen war es Radagast der Braune. Er war ziemlich aufgewühlt und erzählte Gandalf sofort was er in Dol Guldur gesehen hatte. Ich stand zwar etwas abseits, konnte jedoch alles verstehen was sie sagten und so auch, dass Radagast dort einen Nekromanten gesehen hatte Ich wusste nicht ob es stimmt, aber wenn, wäre das nicht sehr gut. Nun gab er Gandalf auch noch etwas, was er in ein Tuch gehüllt hatte. Er hatte es von dort und von der Form her vermutete ich, war es eine Klinge. Doch plötzlich sprang ein Warg aus dem Wald hervor, der jedoch schnell erledigt wurde und der nächste der kam, wurde auch erledigt. Das waren Späher, doch wir konnten ihnen wie es scheint nicht entkommen, da unsere Ponys weggelaufen waren. Doch Radagast wollte sie von uns ablenken. Es waren zwar Gundabad- Warge, doch Radagast hatte Rhosgobel- Kaninchen und so war es entschieden. Während er sie also ablenkte, liefen wir schnell weiter, doch natürlich lief nicht alles so geschmiert wie wir es gern gehabt hätten und so standen wir gerade alle hinter einem Felsen und oben auf dem Felsen stand ein Ork mit seinem Warg, der uns wohl gewittert hatte. Thorin gab Kili also ein Zeichen und der schoss sie ab, bevor der Ork Alarm schlagen konnte. Doch trotz alledem wurden wir entdeckt. Und nun waren sie hinter uns her. Uns blieb also nichts anderes übrig als zu kämpfen. Ich holte also meinen Dolch hervor und brachte die um, die mir zu nah kamen. Doch komischerweise, als ich mich umsah, war Gandalf weg. „Hierher, ihr Narren!“, kam plötzlich von hinten eine Stimme, die nur von Gandalf stammen konnte. Er verschwand jedoch schnell wieder hinter einem Felsen. Und schon rannen wir auf den Spalt zu und verschwanden darin. Auf einmal ertönte ein Horn und ein erschossener Ork purzelte den Abhang hinunter. „Elben.“ Sagte Thorin sofort, als er den Pfeil hinaus zog. Da entdeckte Dwalin, das weiter hinten ein Weg war und da wir ja nicht mehr zurück nach oben konnten, blieb uns wohl keine Wahl und wir nahmen den Weg. Ich war gespannt wohin uns der Weg wohl führt und war dann wirklich überrascht, als ich sah, wo wir nun waren. In Bruchtal. Thorin war natürlich sofort wütend, doch wie bereits gesagt zurück konnten wir nicht. Außerdem war Elrond einer, der unsere Karte lesen konnte und somit brauchten wir ihn. Wie fühlst du dich nun?
  • 11
    Während wir nun also in Bruchtal angekommen waren, warteten wir nur noch auf Herrn Elrond, als auch schon ein Elb, Lindir war sein Name, zu uns kam und er und Gandalf sich begrüßten. Gandalf fragte ihn also wo Herr Elrond ist, doch Lindir sagte, dass er nicht hier sei. Augenblicklich hörten wir ein Horn und kurz darauf erschienen viele Reiter, unter ihnen auch Elrond. Sie umkreisten uns zuerst, bevor sie anhielten und Elrond und Gandalf sich begrüßten. "Wo seid ihr gewesen?" fragte Gandalf ihn nun auf Elbisch. "Wir haben Orks gejagt, die aus dem Süden gekommen sind." antwortete er, ebenfalls auf Elbisch und stieg von seinem Pferd. "Wir haben viele nahe dem verborgenen Pass getötet." Nun umarmte er Gandalf und während er Lindir das Schwert eines Orks übergab, sagte er: " Ungewöhnlich für Orks, unserer Grenze so nah zu kommen. Irgendetwas oder irgendjemand hat sie wohl angelockt." "Das könnten wir gewesen sein.", sagte nun Gandalf und nun schaute Elrond auch zu Thorin. "Willkommen Thorin, Sohn des Thrain." "Ich glaube nicht, dass wir uns kennen." "Du hast deines Großvaters Erscheinung. Ich kannte Thror, als er König unter dem Berge war." "Ach ja? Von euch hat er nie gesprochen." Da sprach Elrond wieder etwas auf Elbisch, ich wusste was es hieß, doch die Zwerge natürlich nicht. "Was hat er gesagt? War das etwa eine Beleidigung?" fragte deswegen auch Gloin, doch Gandalf stellte es richtig und sagte, was es wirklich hieß. Ich musste einfach nur schmunzeln und so nahmen sie die Einladung an. Wir machten uns also auf den Weg, als Elrond auf mich zukam: "Morna/Anessa/Earwen könnte ich kurz mit euch reden?" "Natürlich." "Nun gut, dann kommt." Wir gingen ein kleines Stück und schon...
  • 12
    Nach wenigen Minuten war ich schließlich an meinem Lieblingsplatz angekommen. Es war eine Klippe auf der die schönsten Blumen blühten und unter ihr flosst ein großer Wasserfall. Und dort stand sie. Die Herrin Galadriel. Als ich näher kam, drehte sie sich um und lächelte mich an. „Morna/Anessa/Earwen ich freue mich sehr, dass du gekommen bist.“ "Ein Gespräch mit ihnen hätte ich doch nicht abschlagen können." Doch nun wurde sie ernster und begann.
  • 13
    "Das könnte gleich etwas weh tun." "Keine Sorge, ich bin hart im Ahhhhhhh, verdammt!" "Ich habe euch gewarnt." sagte die Heilerin mit einem kleinen Lächeln. "Aber keine Sorge, ab jetzt braucht ihr einfach nur etwas Ruhe, und dann wird das schon wieder." "Danke." Und schon verschwand sie wieder. Ich wollte eigentlich zu den Anderen und ihnen meinen Entschluss sagen, doch jetzt konnte ich wohl noch etwas warten. Ich hoffte nur, dass die Wunden einfach schnell heilten. "......... wie geht es euch? Ich habe euch gerade schreien hören." "Keine Sorge Bilbo, mir geht es gut. Aber Wunden zu heilen kann manchmal ganz schön schmerzhaft sein." Sagte ich also und lächelte leicht, doch Bilbo schaute ernst. "Ich muss euch etwas sagen. Thorin hat entschlossen Bruchtal zu verlassen, noch heute." "Das hätte ich mir bei ihm auch irgendwie denken können....
  • 14
    Es dauerte noch eine Woche bis meine Wunden nun wirklich richtig verheilt waren, und ich endlich raus durfte. Das tat wirklich gut endlich mal wieder draußen zu sein. Wie es den Anderen wohl ging? Und wo sie wohl gerade waren? Ich hoffte nur, ihnen geht es gut. Gandalf kam mich auch öfter besuchen, doch dann war er schließlich auch gegangen um zu ihnen aufzuschließen. Ich ging jeden Tag spazieren um wieder etwas in Form zu kommen, denn richtig Sport machen dufte ich trotzdem noch nicht. Ich sollte mich langsam daran gewöhnen. Doch viel Freizeit hatte ich natürlich nicht, denn...
  • 15
    Es waren nun schon zwei Wochen vergangen, seid die Zwerge und Bilbo aufgebrochen waren und mein Training schritt gut voran. Heute hatte ich mir deswegen auch mal frei genommen und war mich gerade am entspannen, als Herr Elrond auftauchte. „……….. kann ich kurz mit euch sprechen?“ „Natürlich, was gibt es?“ „Ich habe mich mit Frau Galadriel unterhalten und sie ist genau wie ich der Meinung, dass du nun den Anderen folgen kannst.“ Und sofort fing ich an zu lächeln, da ich mich gerade sehr freute. „Wirklich? Das ist ja toll, wann kann ich aufbrechen?“ „Wenn ihr wollt sofort. Wir werden euch ein Pferd bereitstellen, dann seid ihr wenigstens schnell wieder bei euren Freunden.“ „Vielen Dank Herr Elrond. Für Alles.“ „Das habe ich doch gerne gemacht, doch nun solltet ihr packen.“ Und mit einem Lächeln verschwand ich in mein Zimmer und packte schnell alles zusammen, was gar nicht so lange dauerte, wie ich eigentlich gedacht hatte und ging zum Stall, na ja was heißt ging, ich rannte ja schon fast. Am Stall angekommen, begrüßte mich eine wunderschöne Schimmelstute. „Ihr Name ist Rána.“ Ich hatte Herrn Elrond nicht kommen gehört und zuckte leicht zusammen, aber dann sagte ich:“ Sie ist wunderschön.“ „Außerdem ist sie das schnellste Pferd, welches wir haben. Du wirst also schnell aufholen.“ „Es gibt nur ein kleines Problem. Ich weiß ja nicht genau, welchen Weg sie genommen haben.“ „Dies kann ich dir sagen.“ Ich drehte mich um und direkt vor mir stand Frau Galadriel. „Frau Galadriel, ich dachte, ihr wärt abgereist?“ „Das wollte ich auch, doch ich wollte noch bevor ich aufbreche kurz mit euch sprechen.“ „Oh in Ordnung.“ Und so gingen wir ein kleines Stück, bis wir ungestört waren und sie anfing zu sprechen…..
  • 16
    Nach einigen Tagen Ritt konnte ich schließlich Beorns Haus sehen und freute mich total, denn gerade als ich zur Tür ging, konnte ich schon Gandalf hören. Sie waren also gleich da, doch ich konnte auch Beorn hören und so schlich ich schnell ins Haus, vergaß jedoch die Tür zu zumachen. Gerade als ich mich in der hinteren Ecke versteckt hatte, stürmten sie alle hinein und konnten noch rechtzeitig die Tür zuschlagen, bevor Beorn hinein konnte. Nun erklärte Gandalf ihnen gerade wer das war und sagte ihnen, sie sollen sich schlafen legen, doch ich hatte schon eine Idee. Noch schnell meine Kapuze tief ins Gesicht ziehen und schon kam ich leicht nach vorne. „Wen haben wir denn hier?“ Und schon drehten sich alle nach mir um, und wie ich mir schon hätte denken können, hatte ich sofort das Schwert von Thorin an der Kehle. „Wer seid ihr?“ „Wieso sollte ich jemanden der mir ein Schwert an die Kehle hält meinen Namen verraten?“ „Kapuze runter, sofort!“ „Na schön.“ Und schon zog ich die Kapuze weg und sah nun lauter verwirrte Gesichter, doch ich musste nur lächeln. „Na wie war es so ohne mich?“ „Hätte ich mir doch gleich denken können, als ich das Pferd draußen gesehen hab.“ sagte nun Gandalf, doch Thorin war nur sprachlos. Die Anderen hingegen tauten nun auch richtig auf und fingen auch an zu grinsen und kamen auf mich zu. Ich war einfach so froh, wieder bei ihnen zu sein. Schließlich nach diesem „großen“ Wiedersehen gingen wir dann auch schlafen, da wir nun auch sehr müde waren. Als ich mich hingelegt hatte, war ich auch sofort auf der Stelle eingeschlafen. Als ich wieder aufwachte, schien es noch sehr früh zu sein, denn noch keiner war wach und so entschied ich mich dafür noch etwas nach draußen zu gehen. Und tatsächlich war es noch sehr früh. Ich blickte also in die Ferne, als sich plötzlich jemand neben mich gesellte.
  • 17
    Als ich wieder drinnen ankam, saßen bereits alle anderen mit Beorn am riesigen Tisch und waren bereits am frühstücken. Ich saß mich also neben Fili und wurde sofort von Beorn bewirtet:“Ihr seht ausgehungert aus, esst doch erst mal was.“ Und so schüttete er mir etwas Milch in den Krug und ich nahm mir einen Apfel. Morgens aß ich eigentlich nie so viel deswegen. Als Beorn mir also eingeschenkt hatte, ging er auch zu den Anderen. Als er gerade Fili Milch einschenkte, sagte er:“ Also du bist der, den sie Eichenschild nennen. Sag mir, warum macht Azog der Schänder Jagd auf dich?“ Daraufhin sagte Thorin:“ Du weißt von Azog? Woher?“ „Mein Volk war das Erste, dass in den Bergen lebte, bevor die Orks aus dem Norden kamen. Der Schänder hat fast meine ganze Familie umgebracht. Doch einige hielt er sich als Sklaven. Nicht zum Arbeiten, zum Zeitvertreib. Hautwechsler einzusperren und sie zu foltern, schien ihn zu belustigen.“ „Gibt es noch mehr wie dich?“ fragte nun Bilbo. „Einst gab es viele.“ „Und jetzt?“ „Jetzt gibt es nur noch Einen. Ihr müsst den Berg vor den letzten Herbsttagen erreichen.“ „Ehe der Durinstag zu Ende geht ja.“ sagte nun Gandalf. Da merkte ich gerade, dass wir nicht mehr allzu viel Zeit hatten, was Beorn auch noch bestätigte. „Ihr habt nicht mehr viel Zeit.“ „Darum müssen wir durch den Düsterwald.“, dies war wieder Gandalf. „Eine Dunkelheit liegt über diesem Wald. Grausame Wesen kriechen im Dickicht umher. Die Orks von Moria und der Nekromant in Dol Guldur haben sich verbündet. Nur in größter Not würde ich mich dort hinein wagen.“ „Wir werden den Elbenweg nehmen. Der ist noch sicher.“ „Sicher? Die Waldelben des Düsterwaldes sind anders. Sie sind weniger klug, dafür gefährlicher. Aber was macht das schon?“ Da fragte Thorin:“ Wie meinst du das?“ „In dieser Gegend wimmelt es von Orks. Es werden stetig mehr. Und ihr seid zu Fuß unterwegs. Ihr erreicht diesen Wald niemals lebend.“ Da stand er von seinem Stuhl auf und sagte:“ Ich mag keine Zwerge. Sie sind gierig und blind. Blind für das Leben derer, die sie für geringer halten als sich selbst. Doch Orks hasse ich mehr. Was braucht ihr?“ Wir brauchten natürlich wieder Ponys, zumindest die Anderen, denn ich hatte ja Rána von Herrn Elrond bekommen. Beorn gab uns also Ponys und für Gandalf ein Pferd. „ Nun solltet ihr gehen. Denn die, die euch jagen, sind nicht mehr weit.“ sagte nun Beorn. Und so ritten wir los. Wir hatten Glück, denn auf dem Weg waren uns keine Orks entgegen gekommen. Wir stiegen also alle ab und Gandalf ging zum Anfang des Elbenweges, also dem Elbentor. „Lasst die Ponys jetzt frei. Sie sollen zu ihrem Herrn zurück kehren.“...
  • 18
    …. Da sagte Gandalf plötzlich:“ Mein Pferd nicht! Ich brauche es!“ Als Bilbo fragte, ob er uns verlassen will, sagte er nur, dass er es nicht tun würde, wenn er es nicht tun müsste. Aber das konnte er doch nicht machen! Wir brauchten ihn! Er redete noch mit Bilbo, doch über was, dass konnte ich nicht verstehen und weg war er. Doch nun mussten wir uns beeilen, da es nicht mehr lange bis zum Durinstag war und aus diesem Grund gingen wir in den Düsterwald hinein. Es waren schon ein paar Tage vergangen und wir waren bis jetzt immer auf dem Weg geblieben, doch plötzlich blieben alle stehen. Als Thorin Nori fragen ging, sagte dieser, dass der Weg verschwunden sei. Und tatsächlich, dort war ein großes Loch und der Weg war weg. Und so suchten wir ihn nun. Während diesen ganzen Tagen, wurde ich auch dieses düstere Gefühl nicht los welches ich bereits am Anfang gespürt hatte. Ich glaubte jedoch so langsam, dass es an diesem Wald lag. Doch während wir nach dem Weg suchten, hatten wir uns eigentlich schon längst verirrt, da wir an eine Stelle kamen, wo Bofurs Tabaksbeutel lag. Thorin wollte jedoch nicht glauben, dass wir uns verirrt hatten und sagte, dass wir immer weiter nach Osten gingen, doch ich wusste noch nicht einmal mehr, wo Osten lag, da wir die Sonne verloren hatten. Und schon ging der Streit los. Ich bekam so langsam echt Kopfschmerzen und hatte überhaupt keine Lust auf dieses Geschrei, als ich jedoch etwas hörte. Thorin schien es auch gehört zu haben, denn er sagte. „Seid still! Wir werden beobachtet.“ Es wurde nun entschieden, dass Bilbo auf einen Baum klettern soll, damit er gucken konnte, wo wir uns eigentlich befanden. Er war bereits oben angekommen, als ich mich nach den Anderen umschaute, doch sie waren weg. Ich wollte gerade schreien, als ich einen Stich an meinem Rücken spürte und bewusstlos wurde.
    So einmal eine Zwischenfrage bis jetzt, da bald die Auswertungen anfangen. Wie fandet ihr den Test bis jetzt denn so?
  • 19
    Gerade als ich wieder leicht zur Besinnung kam, landete ich hart auf dem Boden, jedoch war ich in ein klebriges und zähes Netz gewickelt. Spinnen! Ich hasste diese Viecher. Einmal hatte ich schon mit ihnen zu schaffen, als ich hier war, und jetzt schon ein zweites Mal. Ich war jedoch schnell befreit und half so den Anderen, doch Bilbo war nicht hier. „Bilbo wo bist du?“ „Ich bin hier oben ahhh!“ Und schon wurde er von einer Spinne umgeworfen und fiel zusammen mit ihr vom Baum hinunter. Keine Sekunde später kamen schon die anderen Spinnen und so zog ich mein Schwert hinaus und los ging es. Jede Spinne, die mir zu nah kam, erlag meiner Klinge, doch immer mehr von ihnen kamen. Wir wollten gerade weiter, als wir aufgehalten wurden. Ein Elbenwachtrupp. Na toll! Was denkst du gerade?
  • 20
    So, hier fangen nun die Auswertungen an. Es tut mir nur Leid, dass sie so lange geworden sind, und ihr so viel lesen müsst. Trotzdem hoffe ich einfach, dass euch die Auswertungen gefallen und ihr genug Zeit habt:) Bitte seid mir für die Länge nicht böse. Also dann, viel Spaß:)
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1476469624
Der Hobbit - Wem wird dein Herz gehören?
Der Hobbit - Wem wird dein Herz gehören?
Begleitet drei junge Frauen auf ihrer Reise zum Erebor. Es wird nicht leicht werden und dann werden auch noch Geheimnisse ihrer Herkunft enthüllt. Doch das wichtigste ist doch, wem wird dein Herz gehören? Teste dich und finde es heraus. Hey Leute, d...
http://www.testedich.de/quiz44/quiz/1476469624/Der-Hobbit-Wem-wird-dein-Herz-gehoeren
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2016-10-14
107A0
Herr der Ringe

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Klavier011 ( von: Klavier011 )
Abgeschickt vor 96 Tagen
Ich fands voll schön dass es mal kein Happy End gab... (Gott sei dank bei Kili schon, so halbwegs)
Alphawölfin ( von: Alphawölfin )
Abgeschickt vor 96 Tagen
Ich war die Hautwechslerin!;))
Ich fand es richtig cool und die Story war ;3 einfach klasse. Vorallem fand ich es gut, dass du alle drei Teile mit einbezogen und auch Zitate mit eingebracht hast. Es wurde nie langweilig, da es auch viel Abwechslung gab.
Mach weiter so! :D