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Draco Malfoy Fanfiktion Jahr 5 Teil 1

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9 Kapitel - 11.042 Wörter - Erstellt von: Jasi0303 - Aktualisiert am: 2016-10-14 - Entwickelt am: - 3.351 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es läuft nichts mehr wie es sollte, seit Professor Umbridge nach Hogwarts kam.
Luna erfährt dass Harry von ihr geträumt hat, sie beginnt Draco zu meiden und es wird etwas passieren das sie nie erwartet hätte.

Wie immer hoffe ich ihr hattet Spaß beim lesen... Ich musste das fünfte Jahr in zwei Teile teilen da es sonst zu lang geworden wäre, selbst für meine Verhältnisse ^_^
Über Kommentare würde ich mich wie immer freuen
Hier die Links zu den vorherigen Teilen

Teil 1
http://www.testedich.at/quiz43/quiz/1470866912/Draco-Malfoy-Fanfiktion

Teil 2
http://www.testedich.at/quiz43/quiz/1471460980/Draco-Malfoy-Fanfiktion-Jahr-2

Teil 3
http://www.testedich.at/quiz43/quiz/1472497505/Draco-Malfoy-Fanfiktion-Jahr-3

Teil 4
http://www.testedich.at/quiz44/quiz/1473715728/Draco-Malfoy-Fanfiktion-Jahr-4

    1
    Ich verbrachte die meiste Zeit der Ferien mit meinen Eltern, manchmal saß ich aber einfach nur in meinem Zimmer und dachte darüber nach wie ich Draco danach fragen sollte ob er wusste dass sein Vater ein Todesser war. Ich wusste weder wie oder wann ich auf das Thema zu sprechen kommen sollte, noch wie er darauf reagieren würde.
    Von den zwei Ferienmonaten würde morgen die letzte Woche anbrechen, inzwischen hatten mich Briefe von Ron, Hermine und Harry erreicht, alle erklärten mir dass es ihnen gut ginge, nur Harry hatte ein paar Schwierigkeiten. Sie meinten dass sie es mir im Zug erklären würden, da sie es mir nicht per Brief erklären konnten, es war zu riskant. Ich machte mir zwar Sorgen vertraute aber darauf dass alles gut werden würde, die Drei hatten es bis jetzt aus jeder schwierigen Lage geschafft.
    Auch ein Brief von Draco hatte mich erreicht, er schrieb dass er mit mir sprechen wolle, auch dass machte mir Sorgen. Es hatte aber nicht viel Sinn sich jetzt schon den Kopf darüber zu zerbrechen, auch wenn das nicht so einfach war. Die Sachen für das Schuljahr hatten wir schon besorgt und jetzt hatte ich nicht mehr viel zu tun bis die Schule wieder anfing, ich war meistens alleine da meine Eltern bei ihren Arbeiten gebraucht wurden. Mein Vater arbeitet im Zauberreiministerium und meine Mutter ist gewöhnliche Krankenschwester, da sie nicht da waren brütete ich meistens über Büchern oder verlor mich in Gedanken. Auch an diesem Abend war ich alleine, meine Mutter hatte die nächsten Tage Nachtschicht und mein Vater musste für das Ministerium ins Ausland, er würde wohl erst in ein paar Wochen wenn ich schon in Hogwarts war zurück sein. Ich war dabei den Käfig meiner Eule Lucifer zu putzen als es an der Tür klingelte, ich ging die Treppe hinunter um zu öffnen. Ich war für einen Moment wie erstarrt als ich sah wer vor mir stand, es war Draco. Er stand da und sah mich grinsend an, ich musste ihn wirklich bescheuert angesehen haben den er fing lauthals an zu lachen
    „Hey Luna, ich hatte eigentlich gehofft du würdest dich freuen mich zu sehen.“
    Ich hatte meine Stimme endlich wieder gefunden
    „Das tue ich, aber was machst du hier, was wäre wenn mein Vater dich sehen würde?“
    „Wenn du mich rein lassen würdest könnte ich´s dir erklären.“
    Ich ließ ihn hinein, führte ihn in mein Zimmer und wartete auf die Erklärung
    „Bevor du mich noch länger ungläubig anstarrst, ja ich bin wirklich hier. Und ich wusste dass dein Vater nicht hier ist, er musste ins Ausland stimmt´s? Ich weiß das weil mein Vater auch vom Ministerium aus ein paar Woche lang weg musste, er ist auch nicht da.“
    „Okay Draco aber was machst du hier? Meine Mutter wird morgenfrüh wieder zurück sein, und ich weiß dass du nicht gut auf Muggel zu sprechen bist.“
    „Du denkst ja wohl nicht wirklich dass ich deiner Mutter irgendwas tun würde oder? Ich mag Muggel zwar nicht aber deiner Mutter verdanke ich dich, also glaube ich mich beherrschen zu können, mach dir keine Sorgen.“
    „Okay du hast mir jetzt zwar versichert dass du meine Mutter nicht umbringen wirst, aber du hast mir immer noch nicht gesagt was du hier willst.“
    „Naja ich wollte dich sehen, und ich habe zu meiner Mutter gesagt das ich den Rest der Ferien bei Zabini bleibe.“
    „Okay freut mich dass du mich besuchst, wann gehst du denn zu Zabini?“
    „Naja eigentlich hatte ich nicht vor zu Zabini zu gehen, ich hatte gehofft das ich die Woche hier bleiben kann.“
    „Was? Hier? Ich habe nicht ´s dagegen, aber ich weiß nicht wie ich das meiner Mutter erklären soll.
    Sie weiß nichts von uns, und ich denke du hast deinen Eltern auch nichts davon gesagt, sonst würde deine Mutter jetzt nicht denken du wärst bei Blaise.“
    „Nein ich hab ihnen nichts davon gesagt, und ich denke das ist auch besser so. Ich werde es dir noch erklären, also kann ich hier bleiben?“
    „Heute schon, morgen werden wir mit meiner Mutter reden müssen.“
    Ich umarmte Draco letztendlich, wir hatten uns fast zwei Monate nicht gesehen und ich war doch froh dass er da war
    „Hast du Hunger Draco?“
    „Ein wenig.“
    „Okay setz dich ins Esszimmer, ich komme gleich nach.“
    Draco ging los, er hatte das Esszimmer anscheinend gefunden, ich machte mich daran in der Küche irgendwas zusammen zu drehen. Als ich damit fertig war stellte ich ihm den Teller vor die Nase, er probierte und es schien ihm zu schmecken
    „Euer Hauself kann wirklich gut kochen, wir hatten seit Dobby weg ist schon einige die für nichts zu gebrauchen waren.“
    Ich musste einfach lachen und Draco sah mich an als würde er die Welt nicht mehr verstehen
    „Wir haben keinen Hauselfen, das war ich.“
    „Oh, es ist wirklich gut geworden.“
    Ich bedankte mich, und als wir fertig gegessen hatten zeigte ich ihm das restliche Haus
    „Dein Plan deiner Mutter zu sagen du wärst bei Blaise ist ja gut, aber hast du darüber nachgedacht was passiert wenn sie herausfindet dass es nicht so ist?“
    „Wird sie nicht, Blaise weißbescheid.“
    „Oh, na dann.“
    Ich hatte ihn jetzt durch das ganze Haus und den Garten geführt und wir setzten uns in mein Zimmer
    „Ich weiß, euer Haus ist sicher um einiges größer aber du hast ja selbst beschlossen hier aufzutauchen.“
    „Ja es ist größer, aber das ist nicht wichtig, es ist schön hier.“
    Wir unterhielten uns noch eine Weile, auf seinen Vater wollte ich ihn noch nicht ansprechen, ich beschloss zu warten bis wir wussten ob er die Woche hier bleiben durfte
    „Aber Luna eine Frage hätte ich noch, wo soll ich schlafen?“
    „Na in meinem Zimmer, wo sonst. Ich hab keine Ahnung wann Mom morgenfrüh zurück ist, und wenn sie morgen einen Fremden auf der Couch liegen sieht sinken die Chancen dass du hier bleiben kannst.“
    Draco grinste, ihm schien die Vorstellung in meinem Zimmer bleiben zu können zu gefallen
    Nach einigen Stunden wollten wir schlafen gehen als die nächste Frage Dracos im Raum stand, wo in meinem Zimmer er schlafen sollte, da sich außer meinem Bett nichts auf dem man schlafen konnte in meinem Zimmer befand
    „Frag nicht so bescheuert.“
    Ich ging unter die Dusche und als ich zurück kam ging Draco ins Bad. Während er im Badezimmer war legte ich mich ins Bett, ich fand es lustig als er unschlüssig vor meinem Bett stand und nicht wusste ob er sich wirklich zu mir legen sollte. Er dachte ich wäre eingeschlafen und wollte mit einem Kissen bewaffnet auf dem Boden kampieren, umso lustiger war sein Blick als ich ihn am Arm zog dass er mit dem Gesicht voraus aufs Bett knallte
    „Man Luna ich habe gedacht du schläfst.“
    „Ja und ich habe gedacht wir hätten geklärt dass es okay ist wenn du dich zu mir legst, aber wenn es dir lieber ist gehe ich auf die Couch.“
    Ich schien gewonnen zu haben als er sich hinlegte und mich in den Arm nahm, ich küsste ihn
    „Gute Nacht Draco…“

    2
    Ich hatte richtig gut geschlafen, als ich meine Augen öffnete sah ich das Draco immer noch schlafend neben mir lag, ich hatte es also nicht geträumt.
    Er sah richtig friedlich aus, wenn auch ein wenig belustigend, ich kannte keinen Menschen der in dieser Position vernünftig schlafen könnte.
    Ich sah auf die Uhr, 9:38 Uhr, Mom musste schon zurück sein, ich beschloss nach unten zu gehen und sie darauf vorzubereiten das Draco da war.
    Ich ging die Treppe hinunter und fand sie im Esszimmer beim Frühstuck
    „Hey Mom, wie war die Nachtschicht?“
    „Guten Morgen Luna, anstrengend. Wie hast du geschlafen?“
    „Gut, danke.“
    „Gut, dann kannst du mir ja jetzt verraten wer der junge Mann ist, der oben in deinem Bett liegt.“
    Ich stammelte nicht zusammenpassende Sätze und man merkte mir an dass ich nicht wusste was ich sagen sollte, da kam Draco die Treppe runter
    „Hallo Mrs. Ardons, es tut mir Leid dass wir Sie nicht gefragt haben ob ich hier bleiben kann, Luna hatte mir gesagt dass sie arbeiten mussten.“
    „Luna würdest du mir erklären wer das ist?“
    „Das ist Draco Mom.“
    „Das ist der Junge der dich vor zwei Jahren vor deiner Tante und seinem Vater verteidigt hat?“
    Ich nickte, die Gesichtszüge von meiner Mutter entspannten sich und sie sprach weiter
    „Ich habe mich schon gewundert wann du ihn mir vorstellst, soviel wie du immer von ihm erzählst.“
    Bei diesem Satz konnte sich weder Dracos noch mein Kopf entscheiden wann es mit der Röte reichte, ich fand meine Stimme wieder die ich in den letzten zwei Minuten verloren hatte
    „Ja Mom, aber da wäre noch was. Ich wollte dich fragen ob es dir was ausmacht wenn Draco die letzte Woche bei uns bleibt, und wir am letzten Ferientag zusammen zum Bahnhof fahren.“
    Draco schaltete sich jetzt auch ins Gespräch ein
    „Ich schlafe natürlich auf der Couch wenn Sie das wollen.“
    Meine Mutter schüttelte den Kopf und lachte
    „Ihr müsstet euch Beide sehen, Draco klar kannst du hier bleiben, ich hoffe deine Familie weiß davon. Und du musst auch nicht auf der Couch bleiben, solange ihr mir versprecht nichts zu tun was sich für euer Alter nicht gehört.“
    Die röte auf unseren Gesichtern kehrte schlagartig zurück
    „Aber da ist noch was Mom, Dracos Eltern wissen nicht dass er hier ist, sein Vater musste gleich wie Dad beruflich weg, und seine Mutter denkt er ist bei einem Freund aus unserer Schule.
    Und ich denke es wäre besser wenn du Dad nichts davon sagen würdest falls er anruft, du weißt das Dad nicht so gut auf Dracos Familie zu sprechen ist.“
    „Na gut, ihr solltet dann besser dafür sorgen dass seine Eltern nicht herausfinden wo er wirklich steckt. Und Luna ich habe vor einiger Zeit mit deinem Vater über deinen Freund hier gesprochen, er ist der Meinung dass nur weil er sich nicht mit Dracos Vater versteht, das Gleiche nicht für euch gelten muss. Aber dass Draco bei dir im Bett schläft verheimlichen wir ihm wohl besser.“
    Mir hing die Kinnlade geschätzt bis zu den Knien, ich wollte gerade ansetzen meiner Mutter zu erklären dass Draco nicht mein Freund sei, da wir es ja eigentlich für uns behalten wollten.
    Doch sie sah mich belustigt an und sagte: „Du kannst jetzt damit aufhören mein Schatz, wenn es nicht so wäre hätte er nicht bei dir im Bett geschlafen und würde jetzt nicht mit knallrotem Kopf in meinem Esszimmer stehen.“
    Darauf wusste ich nichts entgegenzusetzen und sah Draco hilfesuchend an
    „Ich hoffe Sie haben nichts dagegen Mrs. Ardons.“
    Sie sah Draco warmherzig an und sagte: „Mir wurde immer gesagt dass deine Familie Menschen nicht gerade freundlich gesinnt ist, dein Vater hat dass auch zu Genüge bewiesen wie ich hörte. Aber bei dir sehe ich eine gute Seite, und auch dass du Luna magst, also sehe ich auch keinen Grund warum ich etwas dagegen haben sollte.“
    Ich war erleichtert dass sie es so gut aufgenommen hatte und Draco hier bleiben durfte.
    Den restlichen Tag musste Draco damit zubringen meiner Mutter von sich zu erzählen, bis es spät wurde und wir in mein Zimmer gehen konnten
    „Die peinliche Situation mit meiner Mutter tut mir Leid.“
    „Ist schon okay, ich hab sowieso damit gerechnet dass sie es rausfindet wenn ich die Woche hier bin.“
    „Es wundert mich dass du die ganze Zeit höflich geblieben bist, da du Muggel nicht ausstehen kannst.“
    „Ich mag sie auch nicht, aber deine Mutter ist in Ordnung, ich mag sie wenn ich ehrlich bin.“
    Okay jetzt hing mir die Kinnlade erneut bis zu den Knien, ich konnte nicht anders als Draco einfach zu küssen. Und ich freute mich darauf wieder neben ihm einzuschlafen.
    Die Tage vergingen recht schnell inzwischen war es Freitag und am Sonntag mussten wir zurück nach Hogwarts. Es waren schöne Tage gewesen, auch wenn nichts spannendes passierte, am Donnerstag hatte mein Vater angerufen und Draco hatte sich bei dem Geräusch des Telefons so erschreckt als würde es explodieren. Er hatte mir dann aber erklärt dass es in der Zauberwelt keine Telefone gab.
    Als wir an diesem Abend ins Bett gingen wirkte Draco angespannt, und mir fiel ein dass ich vergessen hatte ihn wegen seinem Vater anzusprechen
    „Draco, ich muss mit dir über etwas sprechen.“
    „Warte lass mich zuerst.“
    Es sah so aus als wollte er es mir eigentlich nicht sagen und sah gequält aus
    „Ich erzähle dir das erst jetzt weil ich noch ein paar Tage mit dir verbringen wollte bevor du nichts mehr mit mir zutun haben willst, aber du hast das Recht es zu wissen.“
    Jetzt verstand ich die Welt nicht mehr ich hatte Angst was jetzt kommen würde
    „Warum sollte ich nichts mehr mit dir zutun haben wollen?“
    „Pass auf, Potter hat dir das Meiste wahrscheinlich erzählt…“
    Jetzt wusste ich auf was er hinaus wollte
    „…Es stimmt was er gesagt hat, Voldemort ist zurück. Ich weiß nicht wie viel er dir erzählt hat aber mein Vater ist ein Todesser, ein Anhänger Voldemort´s, und Voldemort will Potter.
    Ich habe eine Woche bevor ich zu dir gekommen bin davon erfahren, und ich möchte dass du weiß womit meine Familie zutun hat, und warum ich meinen Eltern auch jetzt nichts von uns erzählen kann. Ich möchte dich aus dem Ganzen raushalten.“
    „Draco das weiß ich alles schon, ich habe das alles von Harry gehört. Ich wollte dich gerade darauf ansprechen, ich wollte nur wissen ob es stimmt. Ich finde es nicht gut dass es so ist aber du bist nicht so, das weiß ich. Und ich werde dir nicht die Schuld wegen der Fehler deines Vaters geben.“
    Er sah mich mit weitaufgerissenen Augen an
    „Du hasst mich nicht? Weißt du wie gefährlich Voldemort ist?“
    „Ja das weiß ich, wir sollten einfach noch mehr darauf achten dass dein Vater nichts von uns erfährt.“
    „Ich hoffe du wirst deine Entscheidung nicht bereuen.“
    Mir wurde bei seinen Worten etwas mulmig, doch ich versicherte ihm dass nicht mal Voldemort in der Lage wäre mich von ihm fernzuhalten.
    Ich sah wie sich Freude und Sorge in seinem Gesicht einen Kampf lieferten
    „Draco… Solange du mit mir zusammen bleiben willst kann niemand was ändern!“
    Wir beschlossen es dabei zu belassen. Auch die restliche Zeit mit Draco verging recht schnell, auch wenn die Erkenntnis dass Dracos Vater ein Anhänger Voldemorts war die Stimmung trübte.

    3
    Inzwischen war es Sonntag und wir machten uns auf den Weg zum Bahnhof
    „Du weißt dass du deinen Freunden nichts davon sagen darfst dass ich die Woche bei dir war?“
    „Klar weiß ich das.“
    „Erzähl ihnen auch nichts über meinen Vater, wenn Voldemort irgendetwas rausbekommt könnte es für meine Familie gefährlich werden.“
    „Nein ich werde ihnen nichts sagen, aber ich hoffe das ich die Wichtigen Sachen von dir erfahre und nicht von Harry.“
    „Ich werde dir alles soweit erzählen das du sicher bist, aber falls ich was erfahren sollte das dich in Gefahr bringen könnte kann ich dir nichts davon sagen.“
    „Was sollte mich denn in Gefahr bringen können?“
    „Naja du weißt hinter wem Voldemort her ist. Je weniger du weißt desto besser, er könnte dich sonst als Druckmittel benutzen, und ich werde nicht zulassen dass du dich wegen Potter in Gefahr bringst.“
    Draco versuchte mir nicht zu viel zu verraten, er wusste irgendwas… aber ich würde nichts aus ihm herausbekommen das wusste ich, also versuchte ich nicht weiter darüber nachzudenken. Ich beschloss Harry mit allen Mitteln gegen Voldemort zu helfen, auch wenn ich das Draco nicht sagen konnte. Wenn Voldemort verschwinden würde wäre sicher alles einfacher.
    Wir kamen am Bahnhof an
    „Setzt du dich zu mir und Blaise ins Abteil?“
    „Nein tut mir Leid, ich habe keine Lust mich mit Crabbe, Goyle und Parkinson rumzuschlagen. Außerdem wollten die Anderen noch mit mir sprechen.“
    Draco schien leicht eingeschnappt, was mich nicht weiter wunderte da er Harry immer schon nicht mochte
    „Naja dann wünsche ich dir viel Spaß bei deinen Freunden… Mich wundert es dass sie Potter überhaut noch frei herum laufen lassen, er kann dir ja selber sagen warum.“
    Ich sah ihm an dass er sauer war, aber er umarmte mich dennoch und verschwand im Zug, ohne mir die Frage was er eben gemeint hatte zu beantworten.
    Ich stieg in den Zug und suchte Harry und die Anderen, ich fand sie auch relativ bald.
    Sie begrüßten mich und Harry fing an zu erzählen, dass bei ihm Dementoren aufgetaucht waren und er sich und Dudley mit einem Patronus beschützen musste. Es gab auch eine Verhandlung deswegen, jetzt wurde mir klar was Draco vorhin gemeint hatte… Desweiteren meinte Harry er wäre nur nicht von der Schule geflogen weil Dumbledore ihm geholfen hatte. Auf die Frage wie er von den Dursleys weggekommen war antwortete er nicht, sie schienen mir wieder was zu verheimlichen, aber ich war es leid ständig danach zu fragen. Harry erzählte mir dass er seit einiger Zeit von Albträumen gequält wird, aber mit dem was er jetzt zu mir sagte hatte ich nicht gerechnet
    „Luna, ich weiß nicht in wie weit meine Träume ernst zu nehmen sind, aber du solltest was wissen. In einem meiner Träume bist du vorgekommen, ich erzähle dir dass nicht weil ich dir Angst machen will, sondern damit du auf dich aufpasst. Ich habe geträumt dass du auf Voldemort treffen wirst. Ich habe nicht gesehen was genau vor sich gehen wird, nur dass etwas passieren wird das du nicht möchtest, ich habe deine Angst gespürt.“
    Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte, es beunruhigte mich sehr, denn wenn einer mit schlechten Ahnungen Recht hatte dann war es Harry. Aber was sollte Voldemort von mir wollen, es machte alles keinen Sinn. Die restliche Fahrt blieb es still, auch die Anderen unterhielten sich nicht.
    Wir stiegen aus, Draco kam direkt an uns vorbei. Mit finsterem Blick auf Harry gerichtet sagte er: „Dass man dich noch einmal frei herumlaufen lässt Potter, freu dich solang du noch kannst. Sicher wartet schon ein Verließ in Askaban auf dich!“
    Harry wurde sauer und wollte auf Draco losgehen, doch Ron hielt ihn zurück.“
    Harrys Worte hämmerten immer noch in meinem Kopf, anscheinend schien hier jeder etwas zu wissen, doch keiner war bereit mir irgendwas zu sagen.
    Wir machten uns auf den Weg zu den Kutschen, dort angekommen schien Harry etwas anzustarren
    „Was ist das?“
    Ron starrte ihn an
    „Was ist was?“
    „Na dass das die Kutsche zieht.“
    Auch Hermine schien nicht zu verstehen was er meinte
    „Die wird von nichts gezogen Harry, sie fährt von selbst, wie üblich.“
    In der Kutsche saß ein schlankes blondes Mädchen das jetzt zu sprechen begann
    „Du wirst nicht verrückt, ich sehe sie auch. Du bist nicht verrückter als ich glaub mir.“
    Ich wollte nichts sagen aber sie kam mir doch ziemlich verrückt vor, wir setzten uns zu ihr in die Kutsche. Hermine begann nun zu erklären
    „Leute das ist Luni Love… Luna Lovegood.“
    Okay noch eine Luna, ihr schien das zu gefallen
    „Ich freue mich dass du auch Luna heißt, vielleicht können uns die Leute irgendwann nicht mehr auseinander halten.“
    „Bestimmt.“ Sagte ich, ich war aber nicht die Einzige die sich bei meiner Antwort das Lachen verkneifen musste.
    Hermine wollte das Schweigen brechen
    „Was für ein netter Anhänger.“ Und deutete auf Lovegoods Hals.
    „Ja es ist ein Amulett, es beschützt mich vor den Nageln.“
    Ron fragte was Nagel wären, doch alle schüttelten nur verwirrt die Köpfe, die Kutsche erreichte das Schloss und wir machten uns auf den Weg in die große Halle.

    4
    Wir setzten uns auf unsere Plätze und Dumbledore begann zu sprechen
    „Guten Abend Kinder, es gibt dieses Jahr im Kollegium zwei Veränderungen. Wir freuen uns Professor Rauepritsche wieder zu begrüßen. Sie unterrichtet im Fach magische Kreaturen, während Professor Hagrid vorübergehend auf Urlaub ist. Begrüßen wir auch unsere neue Lehrerin in Verteidigung gegen die dunklen Künste, Dolores Umbridge. Es stimmen sicher alle mit ein wenn ich der Professorin alles Gute wünsche…“
    Harry sah geschockt zu der Frau, die ganz in pink gekleidet war
    „Die war bei meiner Anhörung, sie arbeitet für Fudge.“
    Nun stand Umbridge auf, trat zu Dumbledore nach vorne und begann zu sprechen
    „Vielen Dank Schulleiter, für diese herzlichen Worte des Willkommens, und es ist so wunderbar wie ihr Schüler mit strahlender Miene zu mir hinauf lächelt…“
    Ich sah einmal durch die Runde und stellte nicht gerade überrascht fest das niemand, wirklich niemand lächelte
    „…Wir werden bestimmt alle bald wirklich gute Freunde sein…“
    Ich hörte Fred und George gerade noch etwas von wegen „Ja garantiert“ nuscheln
    „…Für das Ministerium für Magie ist ohne Frage die richtige Erziehung junger Hexen und Zauberer ein Thema von zentraler Bedeutung, auch wenn jeder Schulleiter dieser historischen Institution etwas Neues hinzugefügt hat. So ist doch Fortschritt allein um des Fortschritts Willen auf keinen Fall zu unterstützen. Lasst uns bewahren was unbedingt bewahrt sein will, perfektionieren was uns gelingt zu perfektionieren und Gepflogenheiten ablegen die schleunigst verboten gehören.“
    Sie ging zurück zu ihrem Stuhl und Dumbledore begann wiederwillig zu klatschen, wir Schüler taten es ihm gleich
    „Danke Professor, das war wirklich höchst aufschlussreich.“
    „Was hat das zu bedeuten?“ Fragte Harry
    „Das Ministerium mischt sich in die Angelegenheiten von Hogwarts ein.“ Antwortete Hermine.
    Nach dem Essen verdrückte ich mich mit Hermine in den Schlafsaal, wir unterhielten uns nicht wirklich, meine Vermutung sie würden mir etwas verheimlichen nahm zu.
    Am nächsten Morgen hatten wir als erstes Verteidigung gegen die dunklen Künste mit Prof. Umbridge, und wie ich sehen konnte auch mit den Slytherins. Draco lächelte mich im Vorbeigehen kurz an, und ich setzte mich auf den freien Platz neben Hermine.
    Umbridge fing an über unsere ZAG Prüfungen zu sprechen, als sie damit fertig war begann sie Bücher auszuteilen. Hermine fing sofort an durchzublättern
    „Entschuldigen Sie Professor, aber hier steht gar nicht wie die Zauber anwendet.“
    „Sie anwenden? Ich weiß nicht wozu sie hier in meiner Klasse Zauber anwenden müssten.“ Erwiderte Umbridge, auch Ron mischte sich ein
    „Wie, wir verwenden keine Zauberei?“
    „Sie lernen alles über Verteidigungszauber, sicher und risikofrei.“
    Es passte keinem dass wir nicht zaubern durften, aber die Diskussion zwischen Harry und Umbridge begann erst jetzt
    „Wozu soll das gut sein? Wenn uns jemand angreift ist das wohl kaum risikofrei!“
    „Es ist nicht nötig sich zu verteidigen! Wer sollte Kinder wie Sie angreifen?“
    „Oh keine Ahnung…, möglicherweise Lord Voldemort.“
    Die ganze Klasse schwieg, und mir kam wieder Harrys Traum in den Sinn, ich wurde aus meinen Gedanken gerissen als Umbridge wieder zu sprechen begann
    „Lassen Sie mich bitte eines deutlich machen. Ihnen ist berichtet worden dass ein gewisser dunkler Zauberer wieder sein Unwesen treibe, das ist eine Lüge.“
    „Das ist keine Lüge, ich hab ihn gesehen, wir haben gekämpft...“
    „Nachsitzen Mr. Potter!“
    „Das heißt also Cedric Diggory ist tot umgefallen weil er selbst es so wollte?“
    „Cedric Diggorys Tot war ein tragischer Unfall.“
    „Es war Mord! Voldemort hat ihn getötet…“
    Es schien ihr zu reichen, denn die kreischte dass er still sein und sich nach dem Unterricht in ihrem Büro einfinden solle.
    Der restliche Unterricht verging ohne Zwischenfälle, wir machten uns auf den Weg zum Gemeinschaftsraum und Harry musste zu Umbridge.
    Wir machten uns an unsere Hausaufgaben und ungefähr zwei Stunden später war Harry wieder da,
    er setzte sich zu uns und Hermine bemerkte etwas an seiner Hand
    „Zeig mir mal deine Hand Harry!“
    Er versuchte sie zu verbergen und hielt ihr die andere Hand hin
    „Nein, die Andere.“
    Wiederwillig zeigte er seinen Arm
    „Umbridge hat dich gefoltert, du musste sofort zu Dumbledore!“
    „Nein! Er hat selbst genug zu tun, und außerdem gönne ich ihr diesen Triumph nicht.“
    Hermine wollte nicht locker lassen, Harry reichte es er wurde sauer schnauzte sie an und verschwand im Jungenschlafsaal.
    Wir sahen uns alle verwirrt an, aber ich meinte dass es mich nicht wundert dass er so reagiert.
    „Er stand dem schlimmsten Zauberer von allen gegenüber, sah einen Freund vor seinen Augen sterben und niemand glaubt ihm dass Voldemort zurück ist. Ich würde nicht anders reagieren.“
    Die Anderen stimmten mir zu, wir saßen noch ein paar Minuten im Gemeinschaftsraum, gingen aber auch alle bald in die Schlafsäle. Der nächste Tag verging recht schnell, Harry war nach dem Unterricht nicht aufzufinden, aber Fred meinte er hätte gesehen wie er zu Hagrid wollte. Ich wollte die Zeit bis zum Abendessen mit Hermine in der Bibliothek verbringen, musste es aber um eine Stunde verschieben da Draco mit mir sprechen wollte. Ich machte mich also auf den Weg zum See und sah wie Pansy Draco anschrie
    „Du willst es wirklich nicht anders! Ich hab dir die Chance gegeben, ich bin froh dass du endlich zugegeben hast das zwischen dir und dem dreckigen Halbblut mehr läuft als nur Freundschaft.
    Ich habe dir gesagt du wirst es bereuen… Dein Vater ist sicher nicht erfreut über diese Nachricht.“
    Und mit diesen Worten wandte sie sich um und lief zurück zum Schloss, ich ging auf Draco zu der noch bleicher zu sein schien als sonst
    „Draco was ist hier los?“
    „Pansy weiß es, sie hat es rausgefunden… Ich weiß nicht wie aber es ist so. Ich denke sie wird es meinem Vater erzählen und ich habe keine Ahnung was dann passiert.“
    „Was soll das heißen?“
    „Wir müssen noch mehr aufpassen das man uns nur als Freunde sieht, mein Vater darf Pansy nicht glauben…“
    Wir verbrachen zwei Stunden damit uns zu überlegen wie es weiter gehen sollte, kamen aber auf keine Lösung. Niedergeschlagen und mit vollem Kopf verabschiedete ich mich von Draco und machte mich auf den Weg zu Hermine, die schon seit einer Stunde auf mich wartete
    „Wo bist du gewesen Luna?“
    „Es tut mir Leid, ich habe einfach die Zeit übersehen… Kommt nicht wieder vor, aber wir sollten in die große Halle.“
    Ich konnte ihr nicht erzählen was gerade passiert war, auch sie sollte von mir und Draco nichts wissen.
    In der großen Halle wartete Ron auch schon auf uns, wir fingen an uns zu unterhalten und merkten gar nicht dass Harry gerade rein gekommen war
    „Darf ich mich zu euch setzten?“
    Wir sagten natürlich ja, und redeten weiter. Wir wurden allerdings schlagartig durch eine laute Diskussion außerhalb der Halle, am Fuße der Treppe unterbrochen. Wir standen auf und verließen die große Halle um zu sehen was los war, Professor Umbridge und Professor McGonagall stritten sich
    „Ich verlange wenn es um meine Schüler geht sich auf die vorgegebenen Disziplinarmaßnahmen zu beschränken!“
    Offensichtlich hatte McGonagall mitbekommen dass Umbridge Schüler Folterte wenn sie nicht das taten was sie wollte
    „Es ist sicher dumm von mir, aber das klingt als zweifeln sie meine Autorität in meinem eigenen Klassenzimmer an, Minerva!“
    Sie stieg eine Stufe höher um gleich groß wie McGonagall zu sein
    „Ganz und gar nicht Dolores, bloß ihre mittelalterlichen Praktiken!“
    Nun stieg auch McGonagall eine Stufe höher
    „Ich bedauere Teuerste, aber Zweifel an meinen Praktiken sind Zweifel am Ministerium. Und in Folge dessen auch am Minister höchstpersönlich! Ich bin eine tolerante Frau, aber es gibt eine Sache die ich auf garkeinen Fall dulde, und das ist Illoyalität!“
    McGonagall trat jetzt eine Stufe nach unten
    „Illoyalität?“
    Umbridge stieg nun noch eine Stufe nach oben und begann mit den Schülern zu sprechen
    „Die Zustände in Hogwarts sind noch viel schlimmer als ich erwartet habe, Cornelius wird zweifellos unverzüglich handeln!“
    Den restlichen Tag wagte keiner mehr in Umbridges Nähe irgendetwas zu sagen, erst in unserem Gemeinschaftsraum sagte ich was ich dachte
    „Ich habe keine Ahnung was auf uns zukommt, aber es wird abscheulich das steht fest.“
    Die Anderen stimmten mir zu, aber nicht nur Harry, Hermine und Ron sondern auch Seamus, Neville, Rons Brüder und einige Andere Gryffindors.
    Wir diskutierten was wohl Schlimmstenfalls passieren konnte, Neville lieferte das Wahrscheinlichste und das was so ziemlich jeder dachte
    „Wahrscheinlich schafft sie es noch dass wir vor jeder Unterrichtsstunde gefoltert werden, ihr wisst schon um dafür zu sorgen dass sich ihr niemand mehr wiedersetzt, oder es auch nur wagt gegen die Regeln zu verstoßen.“
    Wir redeten bis spät in die Nacht, als langsam alle müde wurden verzogen wir uns in die Schlafsäle.

    5
    Am nächten Tag stellten wir fest dass wir Recht behalten sollten, wir konnten Filch dabei zusehen wie er ein Schild an die Wand nagelte auf dem stand das Umbridge zur Großinquisitorin von Hogwarts ernannt wurde. Fortlaufend wurden die Tage immer schlimmer, sie begann Lehrer zu beurteilen, jeder von ihnen musste um seinen Job fürchten. Vor Allem stellte sie neue Regeln auf die mit jedem Tag mehr wurden
    „1. Während der Studienstunden darf keine Musik gespielt werden.
    2. Alle Weasley Produkte sind verboten.
    3. Benimmregeln sind ständig einzuhalten.
    4. Jungen und Mädchen dürfen sich einander höchstens auf 20 cm nähern.“
    Ich weiß nicht was sie sich von der letzten Regel erhoffte, aber ich denke sie wollte niemandem gönnen was sie selbst nicht hatte, was mich nicht wunderte. Wer würde sich freiwillig mit einer irren, herrschsüchtigen Furie in pink einlassen?
    Es ging eine Weile so, eines Tages hatte sich im Innenhof die ganze Schule versammelt, ich wollte sehen was hier los war und wurde Zeuge wie Umbridge gerade Professor Trelawney von Hogwarts verweisen wollte. Die Arme stand da und weinte bitterlich, ich fand sie zwar immer etwas eigenartig, aber das hatte sie nicht verdient. Sie bettelte nicht gehen zu müssen, da Hogwarts ihr Zuhause sei, doch Umbridge wollte dass sie ging. Professor McGonagall versuchte sie zu trösten, wir dachten alle wir sehen Trelawney zum letzten Mal doch dann kam Dumbledore, er bat McGonagall Trelawney zurück hinein zu begleiten, Umbridge schien das gar nicht zu passen
    „Professor Dumbledore, darf ich sie an eines erinnern? Ich habe…“
    Weiter kam sie nicht den Dumbledore unterbrach sie
    „Das Recht meine Lehrkräfte zu entlassen, sie des Schulgeländes zu verweisen überschreitet ihre Befugnisse. Das obliegt allein dem Schulleiter.“
    Sie sah Dumbledore mit hasserfülltem Blick an
    „Fürs Erste…“
    Dumbledore scheuchte uns alle zurück in den Unterricht und ging selbst wieder hinein, Harry rief nach ihm und versuchte ihm hinterher zu kommen, doch Dumbldore reagierte nicht.
    Nach dem Unterricht wollten Harry und die Anderen in den Gemeinschaftsraum, doch ich hatte keine Lust und wollte zum See. Ich setzte mich ans Ufer und begann darüber nachzudenken was Harry geträumt hatte, was sollte Voldemort von mir wollen? Es ließ mich einfach nicht los, auch mit Draco konnte ich nicht darüber sprechen, wegen seines Vaters und der Tatsache das Pansy ihm sicher etwas erzählt hatte, dieses Mopsgesicht hatte sicher nichts besseres zu tun als noch am gleichen Tag eine Eule zu Dracos Vater zu schicken… Noch dazu kam die Sache mit Umbridge, wenn sie zwei Schüler auch nur irgendwie dabei erwischte sich zu nahe zu kommen setzte es Folter, und wenn Pansy uns zusammen sehen würde wäre sie die Erste die losrennt und Umbridge davon berichtet.
    Ich hatte eine Weile nicht mehr mit Draco gesprochen, mehr als hier und da mal ein trauriges Lächeln wenn man sich zufällig mal in der Klasse oder im Gang sah war zurzeit nicht drin.
    Ich saß eine ganze Weile einfach am Ufer und dachte über alles Mögliche nach, es kamen immer mehr Fragen auf, aber niemand schien mir antworten zu wollen
    „Luna, gut dass ich dich endlich gefunden habe!“
    Ich drehte mich um, zu meiner Verwunderung war es Blaise der hinter mir stand
    „Hey Blaise, was machst du hier?“
    „Ich muss dir einiges erklären.“
    Ich sah ihn verwundert an, doch er setzte sich zu mir und fing an zu reden
    „Pansy hat wie du ja weißt herausgefunden dass du und Draco zusammen seid, naja es war meine Schuld, sie hat das mit euch wohl schon geahnt. Sie hat mich provoziert, sie sagte sowas wie du würdest Draco nie bekommen und ein paar wirklich gemeine Dinge, da ist es mir einfach rausgerutscht… Ich habe ihr gesagt dass sie Draco nie bekommen wird weil er dir schon längst gehört. Dann ist sie einfach weggegangen, später kam Draco zu mir und erzählte mir dass sie ihm gedroht hatte zu seinem Vater zu gehen wenn er das mit dir nicht beendet.“
    „Du hast was… Naja jetzt können wir auch nichts mehr machen… Weiß Draco dass du es warst?“
    „Nein er weiß es nicht, er würde mich umbringen! Du sagst es ihm doch nicht oder? Es tut mir wirklich Leid Luna…“
    „Okay ich sag ihm nichts weil du ehrlich genug warst zu mir zu kommen. Aber warum hast du mir das gesagt? Du hättest einfach so tun können als wüstest du nicht woher sie es hat, dann hättest du dir auch keine Sorgen machen müssen dass ich es Draco sagen könnte.“
    „Naja ich sehe dass ihr beide durch meinen Fehler leiden müsst, es geht euch beiden nicht gut und ich denke Draco leidet noch mehr darunter als du… Ihr seid beide meine Freunde und ich möchte euch nicht so sehen. Außerdem hätte Pansy das als Druckmittel gegen mich benutzt wenn ich es dir nicht gesagt hätte…“
    „Da könntest du Recht haben… Aber danke dass du es mir gesagt hast.“
    Nach einer Weile kehrte ich in den Gemeinschaftsraum zurück, Harry, Ron und Hermine saßen auf einem Sofa und diskutierten. Ich fragte was los sei da sie alle Gesichter machten als würde die Welt untergehen… Sie wollten nicht wirklich darüber sprechen wie sie auf die Idee gekommen waren, aber sie meinten dass wir einen Lehrer brauchen würden der uns im Gegensatz zu Umbridge wirklich beibringt uns zu verteidigen. Hermine schlug Harry vor der von der Sache nicht begeistert schien, ihn aber dazu überreden konnte sich morgen mit ein paar Leuten zu treffen um darüber zu sprechen.
    Hermine hatte Recht, wir konnten wirklich jemanden gebrauchen der uns beibringt wie wir uns im Ernstfall helfen konnten. Wir redeten noch ein Wenig darüber und verzogen uns wieder in unsere Schlafsäle.

    6
    Am nächsten Morgen weckte mich Hermine schon frühmorgens, im ersten Moment wusste ich nicht ganz warum ich aufstehen sollte, es war Samstag und somit keine Schule. Ich weigerte mich strickt bis mir einfiel dass wir nach Hoagsmead wollten um uns mit anderen Schülern zu treffen ohne das Umbridge was bemerkte
    „Steh endlich auf Luna… Wir haben nicht mehr viel Zeit!“
    Ich stand auf zog mich an und folgte Hermine nach unten wo auch schon Harry und Ron auf uns warteten, sie scheuchte uns Richtung Ausgang und wir machten uns auf den Weg nach Hoagsmead.
    Als wir fast da waren schienen Harry doch plötzlich Zweifel an der Idee zu überkommen
    „Ich bin mir nicht sicher ob ich wirklich der Richtige dafür bin… Mit wem treffen wir uns hier eigentlich Hermine?“
    „Wer könnte besser dafür sein als du Harry, du bist du weißt schon wem schon mal gegenübergestanden und hast ihn schon ein paar Mal besiegt, auf welche Art auch immer.
    Und wir treffen uns nur mit ein paar Leuten.“
    Sie führte uns zu einem Gebäude und machte die Tür auf, in dem Raum saßen viele Schüler aus Hogwarts. Vorwiegent Gryffindors, einige Ravenclaws und auch ein paar Hufflepuffs. Slytherins waren keine darunter, was ich auch nicht erwartet hatte, auch wenn ich mich gefreut hätte Draco zu sehen.
    Hermine begann zu den anderen Schülern zu sprechen
    „Wir brauchen jemanden mit Praxis in Verteidigung gegen die dunklen Künste… Wir müssen uns verteidigen können, was wir in Umbridges Unterricht wohl kaum lernen werden… Und Harry ist der Richtige dafür.“
    Einer der Schüler fragte warum wir uns Verteidigen müssten
    „Weil du weißt schon wer zurück ist du Pfeife…“ Sagte Ron.
    Die Meisten wollten einen Beweis dafür das Voldemort zurück war, was mich nicht wunderte. Ihnen wurde von allen Seiten eingeredet das Harry und Dumbledore lügen würden und das was sie sagten nicht für bare Münze genommen werden konnte. Doch ein Schüler übertrieb es, er wollte mehr über Cedrics Tod erfahren. Harry wollte nicht darüber reden und meinte wenn alle nur hier sind um mehr über Cedrics Tod zu erfahren könnten sie gleich wieder gehen… Es fiel Harry schwer über Cedric zu sprechen, das geschehene belastete ihn sehr. Harry wollte sich zum gehen wenden, doch Luna Lovegood rettete die Situation
    „Kannst du wirklich einen Patronus heraufbeschwören Harry?“
    Hermine bestätigte das, Neville sagte dass Harry einen Basilisken getötet hatte und Hermine sagte auch dass er letztes Jahr wirklich einen Kampf gegen Voldemort hatte.
    Harry wurden die Lobgesänge zu viel schließlich sagte er: „Wartet, Leute das hört sich alles toll an wenn ihr das so erzählt, aber tatsächlich war das Meiste nur Glück. Die meiste Zeit wusste ich kaum was ich mache und ich hatte fast immer Hilfe.“
    Hermine wollte nicht dass die Anderen gehen wenn sie denken dass Harry das alles nicht alleine geschafft hatte, also sagte sie dass er bloß bescheiden ist. Doch Harry hatte keine Lust zu lügen
    „Nein Hermine das stimmt nicht. Wenn ihr in der echten Welt mit sowas konfrontiert werdet ist das anders als in der Schule. Wenn ihr in der Schule einen Fehler macht dann versucht ihrs eben morgen noch einmal, aber wenn ihr da draußen seid und ihr in der nächsten Sekunde ermordet werden könntet, oder wenn ihr einen Freund direkt vor euch sterben seht, ihr wisst nicht wie das ist.“
    Es folgte eine Stille, die erst gebrochen wurde als ein kleine Junge fragte: „Ist er echt wieder da?“
    Harry nickte stumm.
    Harry besprach einiges mit uns und schließlich wurde Dumbledores Armee gegründet, wir mussten unsere Namen alle auf eine Liste setzen und Hermine verteilte verzauberte Runen die heiß wurden wenn ein Treffen anstand. Nachdem alles geklärt war gingen wir zurück nach Hogwarts, als wir fast am Schloss angekommen waren meinte Harry wir müssten einen Raum zum üben finden den Umbridge nicht kennt. Hermine meinte dass sie das alles so aufregend findet, mal die Regeln zu brechen… Ron konnte nicht fassen was er gerade von der sonst so auf Regeln bedachten Hermine hörte, alle begannen zu lachen und den restlichen Tag verbrachten wir damit ihn zu genießen… Auch den Sonntag verbrachten wir ähnlich.
    Am nächsten Morgen konnten wir Filch beobachten wie er an Umbridges Regelwand ein neues Schild anbrachte
    „Alle Schülerorganisationen werden aufgelöst. Zuwiderhandelnde werden der Schule verwiesen.“
    Wir waren uns sicher dass Umbridge uns auf dem Heimweg von Hoagsmead belauscht haben musste, also mussten wir ab jetzt noch vorsichtiger sein.
    Im Laufe des Tages kam Neville auf uns zugelaufen und meinte er hätte einen Ort gefunden wo wir trainieren könnten. Er führte uns hin, Hermine erklärte dass er den Raum der Wünsche gefunden hatte, er zeigt sich nur dem der ihn wirklich braucht und passt sich den Bedürfnissen des Suchenden an. Nach ein paar Tagen hielt Harry auch schon die erste Übungsstunde ab, Harry zeigte uns ein paar Zauber, Neville machte etwas falsch und hätte beinahe ein paar Schüler mit seinem Zauberstab erschossen. Einige Unterrichtsstunden mit Harry im Raum der Wünsche liefen reibungslos, doch Filch musste ein paar Schüler beim betreten des Raumes beobachtet haben, den er fing an vor dem Platz an dem normalerweise die Tür zum Raum der Wünsche erschien zu kampieren. Die Tage vergingen, Hermine hatte bewiesen dass sie schneller war als Ron, der meinte er hätte sie gewinnen lassen als Harry versuchte uns Stupor beizubringen. Filch musste seine Beobachtung Umbridge geschildert haben den es gab wieder etwas Neues…
    „Alle Schüler haben sich wegen des Verdachts auf illegale Aktivitäten einer Befragung zu unterziehen.“ Jeder von uns wurde einzeln zu Umbridge zitiert, auch ich kam irgendwann dran
    „Wollen Sie mir vielleicht etwas erzählen? Etwas… dass wenn Sie es mir gleich sagen nicht allzu große Konsequenzen für sie haben wird?“
    „Nein, ich wüsste nicht was ich ihnen verraten sollte… Ich habe nichts unrechtes getan.“
    „Also Sie behaupten von nichts zu wissen? Wollen sie vielleicht einen Tee Miss. Ardons?“
    „Nein ich habe keine Ahnung was sie von mir hören wollen, und nein danke ich möchte keinen Tee.“
    Eine Sekunde lang schien es als würde sie die Fassung verlieren, aber ich dachte das sei nur weil sie aus mir nichts raus bekam…
    „Nun gut Miss Ardons, aber lassen sie sich eines gesagt sein… Sollte ich erfahren dass Sie doch etwas wussten, wird das fürchterliche-fürchterliche Konsequenzen für Sie haben. Sie können jetzt gehen.“
    Ihr widerliches Grinsen dass sie immer aufsetzte wenn sie einem Schüler mit Folter drohte verfolgte mich bis ich ihr Büro verlassen hatte.
    Eine Woche später spürte ich wieder das gewohnte Gefühl, dass meine Umhangtasche heiß wurde, ich betrat die Mädchentoilette und betrachte die Gallione die Hermine für uns alle verzaubert hatte. Das Datum auf der Münze zeigte das heutige. Ich steckte die Münze zurück in meinen Umhang und verlies die Toilette um zur nächsten Unterrichtsstunde zu kommen. Wider eine Stunde Verteidigung gegen die dunklen Künste bei Umbridge, ich war etwas spät dran also war mein üblicher Platz neben Hermine nicht frei Parvati hatte sich zu ihr gesetzt, Hermine sah mich über die Tischreihen entschuldigend an. Ich lächelte ihr kurz zu um ihr zum verstehen zu geben das es mir nichts ausmachte. Ich sah mich um und erkannte dass der einzige freie Platz neben Draco war, ich sah ihn an, er nickte mir zu also setzte ich mich neben ihn.
    „Luna… Warum gehst du mir aus dem Weg?“
    Ich sah ihn verwundert an
    „Ich geh dir nicht aus dem Weg…“
    „Doch das tust du, was ist los?“
    Ich wollte ihm nicht aus dem Weg gehen, aber wenn ich genau darüber nachdachte tat ich es doch. Ich wusste aber selbst nicht genau warum… Ich wusste dass er seit Tagen versucht hatte mit mir zu sprechen
    „Es ist nichts wirklich.“
    Ich lächelte ihn an um nicht nur ihn sondern auch mich selbst zu beruhigen
    „Okay hast du Lust dich heute Abend mit mir am See zu treffen?“
    Verdammt, ja ich wäre gerne mit ihm zum See gegangen um herauszufinden warum ich ihm aus dem Weg ging, aber ich konnte nicht. Ich musste bei dem DA Treffen sein
    „Ich muss noch viele Hausaufgaben machen, und ich denke nicht dass das eine gute Idee ist solange Umbridge hier rumschleicht. Sie sucht nahezu nach einem Grund mich auch mal foltern zu können.“
    „Weißt du Luna… Langsam fange ich an zu glauben dass du nicht mehr mit mir zusammen sein willst.“
    Ich sah ihn erschrocken an, das war das letzte was ich wollte, ich wollte mit ihm zusammen sein… Aber nach Harrys Traum in dem ich vorkam, hatte ich das Gefühl all die Dinge die Harry uns während der DA Stunden beibrachte lernen zu müssen.
    „Natürlich will ich noch mit dir zusammen sein! Wie wäre es wenn wir uns morgen auf dem Astronomieturm treffen?“
    „Okay, ich hoffe du wirst mir dann erklären warum du mir ausweichst...“
    Damit war das Gespräch für ihn erledigt... Ich hatte aber aufgehört Umbridge zuzuhören, ich überlegte warum ich Draco aus dem Weg ging, ich bemerkte nicht mal dass sie schon einige Male meinen Namen gerufen hatte
    „Miss Ardons! Miss Ardons!“
    Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen als Draco mich mit dem Ellenbogen anstieß
    „Wenn Sie es nicht für nötig halten in meinem Unterricht zuzuhören, würde ich Sie bitten ihre Gedanken mit uns Allen zu teilen.“
    „Was? Nein... Tut mir Leid Professor Umbridge.“
    „Sie wollen uns also nicht erzählen was in ihren Gedanken so wichtig zu sein scheint dass Sie es nicht für nötig halten den Unterricht zu verfolgen?“
    „Nein es war nichts, warum machen sie so einen Aufstand weil ich ein paar Sekunden unkonzentriert war?“
    „Das reicht Miss Ardons... Sie sollten lernen was Disziplin bedeutet. Nachsitzen, in meinem Büro, morgen nach dem Unterricht!“
    Die Stunde verging und Draco fing mich im Gang ab
    „Du hast also morgen wieder keine Zeit oder?“
    „Doch morgen Abend nachdem ich bei Umbridge war.“
    Ich ließ ihn stehen und ging hoch in den Schlafsaal um meine Tasche reinzubringen, danach machte ich mich auf den Weg zum Raum der Wünsche für die nächste DA Stunde.
    Harry brachte uns wieder einige neue Dinge bei, Fred und George erzählten dass sie vor der Tür wo Filch immer kampierte, eine Schachtel Pralinen aus ihrem Scherzartikel Sortiment für ihn platziert hatten. Sie meinten wenn er diese isst würde sein Gesicht innerhalb kürzester Zeit von Furunkeln bedeckt sein. Auch diese DA Stunde ging zu Ende und ich machte mich mit den Anderen auf zum Gemeinschaftsraum. Hermine, Ron und Harry unterhielten sich ausgelassen über die neu gelernten Dinge, doch ich versuchte immer noch eine Erklärung für mein Verhalten Draco gegenüber zu finden... Aber wenn ich genau darüber nachdachte wusste ich es, Harry hatte geträumt ich würde Voldemort begegnen... Dracos Vater war ein Todesser... Und er mochte mich nicht, vielleicht hatte ich Angst dass Dracos Vater versuchen würde mich durch Voldemort von seinem Sohn fernzuhalten... Aber würde Lucius wirklich Voldemort darum bitten mit mir Gott weiß was zu tun nur damit ich mich von Draco fernhalte? Ich kam zu dem Schluss dass es mir egal war, ich hatte Draco gesagt dass nicht mal Voldemort mich von ihm fernhalten kann... Und das meinte ich so, jetzt musste ich es ihm morgen nur noch erklären.
    Ich sagte den Anderen dass ich ins Bett gehen würde und verließ den Gemeinschaftsraum.

    7
    Am nächsten Morgen mussten wir uns auf dem Weg zum Unterricht zwischen einem Meer aus Schülern vorbeikämpfen. Wir versuchten zu erkennen warum sie alle hier wie angewurzelt standen, es dauerte nicht lange bis Hermine auf ein neues Schild auf der Wand deutete. Umbridge suchte freiwillige Schüler um ein Inquisitionskommando zu gründen, man konnte sich melden und hatte die Gelegenheit zusätzliche Punkte für sein Haus zu holen. Die Anderen und ich wussten aber sofort dass das schlecht für uns war, es war wieder eine Idee von Umbridge herauszufinden was wir machten wenn wir uns trafen. Der Unterricht verging und ich musste zum Nachsitzen in Umbridges Büro, ich wusste ja was mich erwartete… Ich klopfte, eine viel zu süßlich klingende Stimme wies mich an einzutreten
    „Setzen Sie sich Miss Ardons, Sie wissen warum Sie hier sind. Es ist wichtig dass junge Zauberer und Hexen wie Sie so früh wie möglich Disziplin lernen! Aber lassen Sie mich Ihnen etwas erklären, ich habe gehört was Sie in meinem Unterricht mit Mr. Malfoy gesprochen haben. Und ich würde Ihnen raten sich von Mr. Malfoy fernzuhalten, wie Sie ja wahrscheinlich bereits wissen wurden nicht nur ihre zwei Freunde Mr. Weasley und Miss Granger zu Vertrauensschülern ernannt, die Vertrauensschüler des Hauses Slytherin sind Seit diesem Jahr Mr. Malfoy und Miss Parkinson...
    Finden Sie nicht auch dass Mr. Malfoy etwas Besseres als Sie verdient hätte, Miss Parkinson ist reinblütig und ich bin sicher dass Dracos Vater es begrüßen würde Miss Parkinson an ihrer Stelle zu sehen. Sie sehen die Feder vor sich? Ich möchte dass sie folgenden Satz schreiben,…“
    Umbridge wollte wirklich von mir dass ich Draco aufgebe und er mit Pansy zusammen kommt, ich wollte ihr diesen Gefallen aber auf keinen Fall tun. Jetzt lag sie vor mir die Feder von der Harry gesprochen hatte, ich wusste dass ich gar nicht fragen musste wie oft ich den Satz den sie gleich sagen würde schreiben musste. Und was das auch immer für ein Satz sein würde er würde nach dem ich dieses Büro verlassen hatte meine Hand zieren, zumindest für eine ganze Weile
    „… Schreiben Sie Ich soll mich von Mr. Malfoy fernhalten.“
    „Was ist wenn das jemand sieht zum Beispiel Dumbledore?“
    „Machen Sie sich darüber keine Sorgen, lassen Sie das meine Sorge sein, und jetzt fangen sie an.“
    Ich setzte die Feder an, ich wusste dass ich keine Tinte brauchen würde. Ich schrieb den Satz immer und immer wieder, er verheilte aber immer sofort wieder. Irgendwann fiel mir auf dass er langsam immer weniger verheilte, aber sie ließ mich nicht aufhören. Ich versuchte mir die Schmerzen nicht anmerken zu lassen, inzwischen verheilte der Satz überhaupt nicht mehr…
    Ich hatte keine Ahnung wie viel Zeit vergangen war als sie mich endlich aufhören ließ, sie lächelte ihr ekelhaftes Krötenlachen, machte eine Bewegung mit ihrem Zauberstab und ein Verband erschien auf meiner Hand. Er verdeckte die Worte
    „Sie sollten sich das geschriebene zu Herzen nehmen, und falls Sie es vergessen sollten werfen Sie einfach einen Blick auf ihre Hand, das sollte ihnen eine Zeit lang erhalten bleiben. Und wagen Sie es nicht Ihre Hand Jemandem zu zeigen, dass würde fürchterliche Konsequenzen für Sie haben, und glauben Sie mir egal auf welche Art Sie versuchen es einem Lehrer zu zeigen, ich finde es heraus.“
    Mit diesen Worten durfte ich ihr Büro verlassen, Ich merkte dass sie mich vier Stunden gequält hatte inzwischen war es neun Uhr abends. Draco würde wahrscheinlich nicht mehr auf dem Astronomieturm sein, aber ich musste trotzdem nachsehen, ich wollte mit ihm sprechen auch wenn die Chance dass er noch da war niedrig war. Ich ging so schnell ich konnte zum Astronomieturm, und stellte wie befürchtet fest dass er nicht hier war… Ich ließ mich auf den Boden sinken und vergrub das Gesicht in meinen Händen
    „Ich dachte schon du kommst nicht.“
    Ich drehte mich um und sah Draco in einer Ecke lehnen
    „Seit wann wartest du hier?“
    „Seit nach dem Unterricht.“
    „Warum bist du nicht gegangen?“
    „Naja ich dachte nicht dass du noch kommst, aber ich habe es gehofft.“
    Ich schien Draco seit Monaten das erste Mal wieder richtig zu sehen, ich erinnerte mich wieder daran warum ich ihn so mochte, was er alles für mich getan hatte, ich vergaß auch endlich für kurze Zeit alles was passiert war. Auch was gerade bei Umbridge geschähen war, ich lief auf Draco zu und küsste ihn, es kam mir vor als wäre das letzte Mal schon hunderte von Jahren her
    „Genau das hat mir gefehlt Luna, ich dachte das würdest du nie wieder tun. Ich wollte dich heute sehen um dich zu fragen ob du überhaupt noch mit mir zusammen sein möchtest.“
    Er sah zu Boden als hätte ihn jemand getreten. Ich spürte dass der richtige Zeitpunkt gekommen war um zu sagen was ich fühlte
    „Ich liebe dich Draco.“
    Er schien sprachlos zu sein, er stand eine Minute einfach nur da
    „Oh, ist schon okay…“
    Mehr konnte ich nicht sagen, ich wollte mich zum gehen wenden, doch Draco hielt mich am Arm und zog mich zurück. Er legte mir eine Hand auf die Wange und küsste mich so zärtlich wie er es nie zuvor gemacht hatte
    „Ich liebe dich auch Luna.“
    Ich fühlte dass es richtig war, ich liebte Draco… Es war richtig, auch wenn alle Zeichen dagegen standen. Wir standen in enger Umarmung bis ich mich von ihm löste, ich strich ihm übers Gesicht
    „Ich weiß dass das hier richtig ist.“
    Doch Draco reagierte nicht, er starrte auf meine Hand. Ich hatte nicht darauf geachtet mit welcher Hand ich über sein Gesicht gestrichen hatte
    „Was hast du da?“
    Seine Stimme klang erstickt
    „Gar nichts, ich hab mir heute in Zaubertränke beim zerkleinern der Zutaten in die Hand geschnitten. Hat etwas geblutet, deshalb der Verband, ist aber nicht schlimm.“
    Jetzt hatte ich Angst dass er wenn er das sah nicht mehr mit mir zusammen sein wollte, um mich wie immer zu beschützen
    „Luna, lüg mich nicht an!“
    Er ließ mir keine Zeit zum antworten, so schnell hatte er meinen Arm gepackt und den Verband gelöst. Er sah wie versteinert auf den Satz der in meine Haut geritzt war
    „Das war Umbridge stimmts?“
    Ich sagte nichts, doch er sah mich solange an bis ich schließlich nickte
    „Woher wusstest du dass ich gelogen habe?“
    Wieder sah er gequält aus
    „Naja, wenn du dich in Zaubertränke geschnitten hättest hätte ich das mitbekommen. Wir haben Zaubertränke zusammen, ich habe direkt hinter dir gesessen. Und selbst Snape hätte dich in den Krankenflügel geschickt, Madame Pomfrey hätte einen Schnitt innerhalb von ein paar Sekunden geheilt.“
    „Oh ja daran hätte ich auch denken können.“
    Ich kam mir blöd vor und bei dem was Draco jetzt sagte wirkte er fast stolz
    „Und außerdem hättest du mir bei dem was auf deinem Arm steht nie die Wahrheit gesagt, ich weiß dass du genau wusstest dass ich mir die Schuld dafür geben würde und das würdest du nicht wollen. Nicht nur ich beschütze dich… Du versuchst auch immer mich zu beschützen, einer der Gründe warum ich dich liebe egal was die Anderen davon halten. Aber Luna hör auf mich zu beschützen, ich sollte dich beschützen, nicht du mich.“
    „Draco ich liebe dich, und ich werde immer versuchen dich zu beschützen, finde dich damit ab! Aber eine Frage hätte ich noch… Woher wusstest du dass Umbridge das war?“
    Der Stolz wich aus seinem Gesicht
    „Das ist der schlimmste Grund weshalb ich weiß dass du mich angelogen hast, ich bin Mitglied in Umbridges Kommando…“
    Ich zog scharf die Luft ein
    „Du bist was? Wieso?“
    „Naja ich sollte besser von vorne anfangen zu erzählen. Umbridge plante das mit dem Kommando schon lange und mein Vater wusste davon, wie du weißt arbeitet er wie dein Vater fürs Ministerium. Er wollte anscheinend Bonuspunkte bei Fudge sammeln, er wusste das Umbridge von Ministerium kommt und als er erfuhr das Umbridge ein Kommando gründen wollte sah er darin eine Chance… Er hat mir eine Eule geschickt und wollte dass ich mitmache, ich habe mich geweigert, bis gestern als Umbridge sagte du müsstest nachsitzen. Ich kannte ihre Methoden… Und ich wollte dich davor beschützen. Ich bin gestern zu ihr gegangen… Sie meinte sie würde dir die Strafe erlassen wenn ich mitmache, aber sie hat es trotzdem getan… Ich hatte gehofft sie würde sich an ihr Wort halten, und jetzt komm ich da nicht mehr raus. Und ich weiß auch dass sie mich lieber mit Pansy sehen würde weil sie von Anfang an nach Umbridges Pfeife getanzt hat. Und ich sollte dich warnen Luna, Umbridge weiß dass du und deine Freunde irgendwas Geheimes am Laufen habt, und sie wird mich und das Kommando benutzen um rauszufinden was es ist. Ich kann nichts tun, wenn ich etwas erfahre wird sie das auch tun… Sie zwingt jeden der in ihrem Kommando ist sich jeden Tag eine Befragung unter Veritaserum zu unterziehen. Sie meint wenn wir nichts zu verbergen haben, haben wir nichts zu befürchten. Also du darfst mir nichts erzählen was dich in Gefahr bringen könnte, und bitte Luna pass auf dich auf… Ich liebe dich und es tut mir so leid.“
    „Danke dass du mir das gesagt hast, aber Draco… Ich bin weder sauer noch enttäuscht oder sonst was. Ich bin stolz auf dich, du hast nur versucht mich zu beschützen…“
    „Sie hat wahrscheinlich gehofft dass du mich nach dieser Strafe hasst, oder spätestens nachdem du erfahren hast dass ich in ihrem Kommando bin…“
    „Sie könnte mir gar nicht so viele Strafen geben dass ich dich hassen würde, und auch wegen dem Kommando hasse ich dich nicht, ich weiß ja jetzt wieso du dabei bist.“
    „Also ich würde mich hassen.“
    „Ich auch wenn ich dich nicht lieben würde…“
    Ich küsste Draco
    „Wir sollten in unsere Schlafsäle gehen bevor uns jemand sieht.“
    „Du hast Recht.“
    Wir küssten uns noch einmal dann ging ich wieder hoch in den Gryffindorturm.
    In meinem Schlafsaal fiel ich müde ins Bett, ich war so glücklich wie schon lange nicht mehr.
    Mit einem Lächeln im Gesicht fiel ich bald in einen tiefen entspannenden Schlaf.

    8

    Ich erzählte Harry dass Draco mir gesagt hatte das Umbridge etwas über unsere Treffen wusste, und auch dass Draco in ihrem Kommando war. Ich musste ihnen versprechen Draco nichts von der DA zu erzählen, das hätte ich sowieso nicht getan, da Draco mich darum gebeten hatte ihm nichts zu erzählen. Ich sah Draco oft wie er mit Crabbe, Goyle und Filch in den Gängen herumschlich, ich wusste dass er das tun musste, aber es zu sehen fiel mir schwer. Ich wollte nicht sehen wie er immer wieder Schuler, auch Jüngere im ersten Jahr ins Büro von Umbridge bugsierte… Ich wusste ja was sie dort erwartete, aber ich musste mir einfach immer wieder ins Gedächtnis rufen, das Draco das Alles nicht freiwillig machte. Die DA hatte einfach so weiter gemacht wie bisher… Heute Abend sollte die letzte DA Stunde vor den Weihnachtsferien beginnen. Nachdem wir uns alle durch den Unterricht gequält hatten, trafen die DA Mitglieder sich im Raum der Wünsche. In dieser Stunde schaffte es Neville endlich jemanden zu entwaffnen, die DA Stunde war vorbei und Cho schien nicht gehen zu wollen. Wir wussten dass sie mit Harry alleine sprechen wollte, also schleiften wir Ron der das anscheinend nicht kapiert hatte nach Draußen. Hermine rief Harry noch über die Schulter zu dass wir im Gemeinschaftsraum auf ihn warten würden.
    Dort angekommen machten ich und Hermine uns an unsere Hausaufgaben und Ron unterhielt sich mit Neville, er gratulierte ihm zu seinen Fortschritten.
    Nach einiger Zeit kam auch Harry zu uns, Ron konnte gar nicht abwarten bis Harry anfing zu erzählen was zwischen ihm und Cho passiert war
    „Naja wir haben geredet, und dann haben wir uns geküsst.“
    „Oh und wie wars?“
    „Naja nass, sie hat geweint.“
    Harry und Ron diskutierten noch eine Zeit darüber bis Hermine versuchte den Beiden zu erklären wie sich Cho gerade fühlen musste, nachdem sie erst letztes Jahr Cedric verloren hatte.
    Nachdem Hermine ihre Ansprache runter gerattert hatte, meinte Ron dass niemand so viel auf einmal fühlen konnte ohne zu explodieren
    „Naja deine Gefühlswelt passt ja auch auf einen Teelöffel.“
    Ich konnte nicht anders als darüber zu lachen, die Anderen stimmten auch schnell mit ein.
    Wir spielten noch etwas Zauberschach, dann gingen wir alle in unsere Schlafsäle.

    9
    Am nächsten Morgen standen ich und Hermine auf, machten uns fertig und wollten im Gemeinschaftsraum auf Ron und Harry warten. Wir warteten eine Weile, dann kam uns ein nicht ausgeschlafener Harry entgegen
    „Wo ist Ron?“
    Harry erzählte uns dass er geträumt hatte Rons Vater würde angegriffen werden, und dass er von Ron und Professor McGonagall zu Dumbledore gebracht wurde. Dort erfuhr er dass was er geträumt hatte wirklich passiert war, aber Mr. Weasley konnte gerettet werden, da durch Harry schnell genug Hilfe da war. Ron und seine Geschwister wurden alle Nachhause zu ihrer Mutter gebracht wo sie auch bis nach den Weihnachtsferien bleiben würden. Harry und Hermine würden zu Beginn der Ferien hinterher reisen. Er erzählte uns auch dass wohl eine Verbindung zwischen seinen und den Gedanken Voldemorts bestehen würde und Dumbledore sagte er müsste mit Snape Legilimentik lernen. Er musste schon letzte Nacht damit beginnen. Nachdem er uns erklärt hatte was Legilimentik war, sagte er dass es keine schöne Erfahrung ist. Hermine und ich konnten nicht fassen was wir gehört hatten und machten uns große Sorgen um Mr. Weasley. Die Tage bis zu den Ferien vergingen nur schleichend, Harry musste immer wieder zu den Legilimentik Stunden mit Snape, er sah danach immer schlechter aus wie vorher, er schien es einfach nicht zu schaffen seinen Geist vor Voldemort zu verschließen.
    Inzwischen freute ich mich auf die zwei Wochen Weihnachtsferien, die morgen beginnen sollten.
    Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg zum Zug, wir fuhren Nachhause… Harry und Hermine mussten mir versprechen, mir eine Eule zu schicken und mir zu schreiben ob es Mr. Weasley gut geht. Ich war Zuhause die erste Woche konnte ich mit meinen Eltern verbringen, aber dadurch dass Weihnachten vor der Tür stand mussten meine Eltern sehr viel arbeiten. Ich war die meiste Zeit alleine, aber an Weihnachten, was in drei Tagen sein sollte, würden sie Zuhause sein.
    Heute war wieder einer dieser Tage wo sie nicht Zuhause waren, umso mehr wunderte es mich als es an der Tür klingelte… Ich ging nach unten um zu Öffnen. Mich traf fast der Schlag, ich wusste nicht was ich sagen sollte… An meiner Tür stand Lucius Malfoy…

Kommentare (48)

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Jasi0303 ( von: Jasi0303)
vor 4 Tagen
Hey meine lieben,
Nach langer Zeit bin ich Mal wieder dazu gekommen hier reinzuschauen.
Erstmal vielen Dank für das große Interesse und die lieben Kommentare.😊
Nein den zweiten Teil von Jahr Sechs gibt es noch nicht, ich bin nicht dazu gekommen weiterzumachen.
Ich bin selbst gerade dabei die ganzen vorherigen Teile nochmals zu lesen um wieder zu wissen was war und wie es weitergehen soll, aber ich kann euch beruhigen, wenn ich damit fertig bin die Teile zu lesen werde ich weitermachen. Ich hoffe nur dass ihr bis dahin noch genau so viel Interesse an der Geschichte habt wie bisher.
An dieser Stelle nochmals vielen Dank.😊
Mrs Malfoy (93039)
vor 9 Tagen
wann kommt der nächste teil😭😭😭
Ms Malfoy (59784)
vor 13 Tagen
Bitte ja! Wir alle warten schon gespannt auf den nächsten Teil. Bitte weiterschreiben!
Testedichsuchti (92087)
vor 14 Tagen
Bitte schreib weiter
DracoLoverin ( von: DracoLoveri)
vor 15 Tagen
Habt ihr eine Ahnung wo der sechste teil ist ich will weiter leeeeeeseeeeen
Dracolover (95555)
vor 15 Tagen
Ich finde den sechsten Teil niiiiiiicht!!!!
Malfoy (85857)
vor 34 Tagen
Kann es sein das es den 6ten teil nicht mehr gibt?🤔
und wann kommt der nächste teil?
Ich bin soo neugierig😪😍
LG
Lea (42229)
vor 60 Tagen
Deine Geschichten sind suuuuuper!!! Dein schreibstyl, perfekt. Story, perfekt und einfach wunderschön 😭❤. Es ist keine typische Lovestory was ich aber cool finde. Also mach bitte bitte bitte weiter. Ich schau jeden Tag nach 😉, alles liebe und Küsschen Lea 😘❤
Kayla Malfoy ( von: Kayla Malfoy)
vor 62 Tagen
Schreib weiter die FF ist siwas von gut
Jasi0303 ( von: Jasi0303)
vor 73 Tagen
Danke, freut mich sehr dass es dir gefällt.😊
Leider habe ich zur Zeit die reinste Schreibblockade, es wird wahrscheinlich noch etwas länger dauern, ich möchte euch nichts versprechen was ich nicht halten kann. 😐
Showny ( von: Showny)
vor 74 Tagen
Eine Frage das heutige Datum ist der 09.05.2017 schreibst du noch an dem zweiten sechsten Teil? (schreibt man das so? xD) Ich bin nämlich total gespannt wie es weitergeht du schreibst echt toll!
thatsgiuli ( von: thatsgiuli)
vor 91 Tagen
Ich fande es mega geil und hoffe das du so schnell wie
Möglich weiter schreibst.
Hoffentlich kommen Luna und Draco schnell wieder zsm.
LG
Ps: Mach weiter so
Jasi0303 ( von: Jasi0303)
vor 96 Tagen
Ich habe mir überlegt drei Teile daraus zu machen, dann kann ich den ersten gleich heute einreichen, und ihr müsst nicht so lange aufs weiterlesen warten. :)
Jasi0303 ( von: Jasi0303)
vor 96 Tagen
Hey Leute, zu aller erst, ihr seit alle so lieb. :)
Vielen Dank als ich anfing diese Geschichte zu schreiben, hatte ich nie erwartet dass sie so gut ankommen würde.
Ich versuche wirklich so schnell es geht fertig zu werden, ich werde den Teil auch wieder halbieren, nur leider kann ich nicht von Morgens bis Abends daran arbeiten, ich hoffe ihr versteht das.
Es ist ein komisches Gefühl zu wissen dass es Leute gibt die täglich nachsehen ob sich etwas getan hat, damit hätte ich nicht gerechnet, ich danke euch nochmals dafür, und ich für meinen Teil mach mich jetzt mal wieder an die Arbeit. :)
Ms Malfoy (73087)
vor 97 Tagen
@Jasi0303 hoffentlich dauert es dann doch nicht so alt zu lange, wenn du den Teil in 2 Hälften teilen würdest
AngelaPotter ( von: AngelaPotter)
vor 99 Tagen
Ich... LIEBE DIESE GESCHICHTE!?
Ich würde mich riesig freuen wenn du den 6 teil schreiben würdest
(bei jedem abschnitt habe ich geweint😭)
Jasi0303 ( von: Jasi0303)
vor 103 Tagen
Ich bin gerade dabei, immer wenn ich ein Wenig weiter gekommen bin kam etwas dazwischen. Ich versuche diesen Teil möglichst bald fertig zu stellen, falls es zu lange dauern sollte werde ich auch das sechste Jahr in zwei Teile teilen, damit ihr nicht mehr ganz so lange warten müsst. :)
Ms Malfoy (34632)
vor 103 Tagen
Schreibst du nun einen weiteren Teil? Wann kommt der dann raus?
Jasi0303 ( von: Jasi0303)
vor 119 Tagen
Danke, ist mir auch schon aufgefallen als ich das ganze nochmals gelesen habe.
Muss passiert sein als ich nicht wirklich darauf geachtet habe. :)
Daphne Malfoy ( von: Daphne Malfoy)
vor 121 Tagen
Hi. Schreib bitte weiter. Doch du solltest nochmal
in den Büchern nach schauen. Z.B. Ginny nicht Jeannie.