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Ein neues Leben in Hogwarts

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4 Kapitel - 1.686 Wörter - Erstellt von: Esmée - Aktualisiert am: 2017-07-30 - Entwickelt am: - 794 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

Bis zu meinem 11. Lebensjahr wusste ich von nichts. Das Einzige was ich kannte wahren die leeren und kahlen Gassen Londons. Ich lebte zusammen mit meiner Mum und meiner Schwester in ein kleiner Wohnung und meiner Mutter fiel es schwer sich um 2 Kinder zu kümmern, aber ich verstehe sie es fehlt eben trotzdem ein Mann an ihrer Seite. Aber meinen Dad kannte ich nicht, meine Mum sagte er ist gestorben aber manchmal denke ich sie meint nur das er für sie gestorben ist, das ist was anderes. Naja, in meiner Schule bin ich ein niemand und lernen kann ich da schon lang nichts mehr. An meinem Geburtstag gab es sogar einen lecker duftenden Schokokuchen und als Geschenk bekam ich einen silbernen Anhänger mit schöner geschwungener Gravur. Ich kannte dieses Schmuckstück es gehörte davor meiner Mutter selbst. Sie hatte es von meinem Vater zum ersten Date bekommen wie sie mir erzählte. Auch wenn es nichts Neues war
War es etwas Besonderes und ich strahlte glücklich wie ein Honigpferd. Plötzlich klopfte es gegens Fenster. Warum zur Hölle gegens Fenster wir wohnten doch ganz oben! Neugierig lief ich zum Fenster zuerst konnte ich nichts sehen also öffnete ich es. Niemand. Auf einmal stürmte mir etwas entgegen und ich fiel zurück. Als ich mich aufrappelte und mich Richtung Wohnzimmertisch und den weit aufgerissenen Augen meiner Schwester und Mutter drehte sah ich wie ein alter Kauz gemütlich auf meinem Teller platzte und ein Brief den er wahrscheinlich mitbrachte lag neben ihm.

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    ~DER BRIEF~
    Ich lief zu dem Brief und wollte ihn aufmachen als meine Mutter ihn nahm und in den Kamin schmiss. Die Eule kreischte und versuchte meine Mum noch einmal zu zwacken ehe sie den Weg zum Fenster wieder hinausnahm. Erschrocken sah ich sie und ich fragte mich innerlich warum sie den Brief wegwarf! War der Brief nicht für mich? Meine Mutter sah mich prüfend an und wie als würde sie wissen was ich denke sagte sie mir: Esmée der Brief war für dich ja aber es geht darin um einen Schulwechsel einen besondere und der hat etwas mit deinem Vater zu tun und ich möchte nicht das du auf diese Schule gehst!" Sie funkelte mich noch einmal böse an ehe ich in Tränen ausbrach und mich in meinem Zimmer einsperrte. Dort rannte ich zum Schrank und riss all meine Sache raus. Ich schnappte mir den größten Rucksack den ich finden konnte und packte alles rein was rein passte und rannte schluchzend wieder raus. Diesmal ganz Raus. Ich hörte noch meine Mutter die mir hinter her schrie aber es war mir egal ich spürte nur noch wie mir die heißen Tränen runterliefen und ich nicht aufhörte zu rennen...

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    ~WEG VON HIER WEG VON DIR~
    Ich wusste nicht mal wieso ich weinte oder rannte. Nur wegen diesem Brief! Ja nur deswegen Mum weiß doch das ich in meiner Schule ein Außenseiter bin und sie sich nicht um zwei Kinder kümmern kann. Während ich so in meinen Gedanken verschwand bemerkte ich nicht wie mir ein Schatten folgte .Erst als eine kühle Hand nach mir griff. Erschrocken fuhr ich rum und sah in dieselben grauen Augen die auch ich hatte. Mum war mir gefolgt und sah mich nun mitfühlend an. "Esmée,, fing sie an,, Es tut mir leid was ich vorhin gesagt habe und das ich wegen deinem Vater so ausgerastet bin aber..." weiter kam sie nicht ich unterbrach sie und sagte aufgebracht:,, Mum ich kann nichts für Dad oder dafür das du nicht mit 2 Kindern klar kommst ich will nur auf diese andere Schule ich weiß nicht wieso oder was an ihr so anders sein soll nur das irgendwas mit Dad dort war ist oder sonst was also lass mich jetzt GEHEN!",, Gut wenn du meinst dann Geh aber dann sag ich das du hier nicht mehr willkommen bist, kümmere dich selbst um diese Schule sie heißt übrigens Hogwarts und komm ja nicht mehr zurück ." Sagte sie kühl und drehte auf dem Absatz kehrt doch bevor sie ganz um die Ecke verschwand blickte sie mich noch einmal an nur diesmal anders, netter und liebevoller und fügte noch hinzu:,, Bitte pass auf dich auf hab dich lieb"danach ging sie endgültig und ich blieb allein in der Kälte...

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    ~ DER FREMDE RETTER ~
    Die Zeit verging und ich lief jetzt bestimmt schon gefühlte 10 Stunden umher ohne zu wissen wohin ich überhaupt ging . Gerade durchging ich eine besonders dunkle Gase in der sich unheimliche Gestalten eingenistet hatten. Ihre Gesichter waren mit tiefen Narben überseht und ihr Zähne schienen bald den Halt zu verlieren. Ein mulmiges Gefühl durch vor mich als ich mich an ihnen so gut wie möglich vorbeischlängelte. Ich war fast am Ende des Gangs als mich plötzlich einer von ihnen hart am Arm griff und mich zu ihm zog . Aaah! Ich schrie auf rief nach Hilfe und versuchte mich mit allen Mitteln zu wehren. Doch nichts gelang. Der wiederwertige Man der noch immer versuchte mich zu ihm zuziehen wandte nun eine andere Methode an er strich sich jetzt die übrigen Kleidungsreste seines rechten Armes zurück und ein furchteinflößendes Tattoo mit einer Schlange und einem Totenkopf kam zum Vorschein. Er sah mich eindringlich und gleichzeitig grinsend an dann sagte er bösartig:,, siehst du das du schmutziges Halbblut? Das heißt ich kriege alles was ich will!" Ruckartig zehrte er mich wieder zu ihm und es wäre ihm fast gelungen. Doch diesmal war das Glück mit mir und plötzlich kam ein Mann aus den Schatten und zog schnell einen Stab aus seinem Umhang. Er brabbelte irgendetwas Unverständliches doch ein helles Licht strahlte nun aus dem Stab es sah so schön aus aber im nächsten Moment flog ich gegen die Wand und die düsteren verschwanden als wären sie Schatten. Ich lag nun auf dem kalten Boden doch ich schätze mal diese komischen Leute hat es wesentlich härter getroffen. Langsam rappelte ich mich auf und der Fremde Retter half mir auf. Erst jetzt konnte ich ihn näher betrachten. Er hatte schwarzes glattes Haar was ihm bis zum Kinn ging und sein schmales Gesicht umrandeten.,, Sind sie ein Zauberer?" Fuhr es auf einmal aus mir heraus. Oh hatte ich das jetzt laut gesagt!,, Weißt du das oder denkst du das bloß"sagte er plötzlich,, Ich weiß nicht so recht",, Und warum haben sie dich Halbblut genannt ",, Es tut mir leid auch diese Frage kann ich nicht beantworten",, Dann hoffe ich das du mir zumindest sagen kannst, was du hier draußen suchst ",, ähm naja... ich suche nach einer Schule namens Hogwarts" sagte ich nun fester,, Ah dann kann ich dir jetzt auch deine Frage beantworten. Ja ich bin ein Zauberer und ich bin wohl nicht der einzige",, Sie meinen ich bin dann eine Hexe!",, Nun ja da bin ich mir sicher denn Hogwarts ist eine Schule für Hexerei und Zauberei " Omg! Das war also der Grund warum ich nicht dahin sollte aber eigentlich klingt das doch mega cool oder und jaa ich glaubte dem Fremden den das was ich an diesem einen Tag sah war mehr als überzeugend genug. Da ich nun wusste das ich eine Hexe bin und er ein Zauberer und er auch Hogwarts kennt könnte ich ihn doch fragen ob er weiß wie ich dorthin komme. Also begann ich wieder Fragen zu stellen,, Könnten sie mir vielleicht sagen wie ich nach Hogwarts komme?" fragte ich höfflich,, Aber sicher schließlich bin ich dort Professor, auch bekannt als Professor Snape dein zukünftiger Lehrer in Zaubertränke " willigte er ein und stellte sich vor dann fügte er noch hinzu,, Wir müssen uns aber beeilen den der Zug nach Hogwarts geht schon morgen früh um 10Uhr . Und da du noch nicht viel über die Zauberwelt weißt hast du sicherlich noch keine Besorgungen gemacht oder?" Da hatte er Recht ich hatte absolut keinen Plan,, Das wusste ich ja gar auch gar nicht schließlich hatte meine Mum meinen Brief verbrannt .." erzählte ich leicht traurig,, Nun unter diesen Umständen werde ich ihnen bei den Besorgungen behilflich sein und ihnen das notwendige Geld geben" bemerkte er und seiner kühlen Miene entwich ein sanftes Lächeln. Ich war so froh dass ich auf diesen Lehrer getroffen bin ohne ihn wüsste ich wahrscheinlich immer noch nichts...

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    -GEHEIMES LONDON?-

    Der Professor führte mich durch Gassen und Engen Londons die ich zuvor noch nie gesehen hatte, auch wenn ich zugeben muss dass ich in manchen auch gar nicht sein wollte. Wir liefen und liefen und liefen bis wir..... Sackgasse. Ernsthaft! Ich dachte der Lehrer kennt sich hier so gut aus. Andernfalls kamen mir gerade ganz andere Gedanken und mir wurde ganz lau im Magen. War es wirklich eine gute Idee mit ihm mit zu gehen, einfach einem Fremden zu folgen? Vor Angst fing mein Herz an immer schneller zu schlagen und das Blut schoss mir in den Kopf. Wie erstarrt stand ich da, für einen Soldat könnte man mich halten, während mir der kühle Abendwind noch eine Gänsehaut über meinen Körper zog. Doch dann endlich

Kommentare (4)

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DracoLoverin ( von: DracoLoveri)
vor 44 Tagen
Schreib weiteeeeeeeer 😯😯😯😯🙏🙏🙏
Ginny (35144)
vor 51 Tagen
Schreib bitte weiter die Geschichte sowie du sie erzählts ist mega cool
FluffyRainbow (84516)
vor 53 Tagen
Schreib weiter. Sonst habe ich keine Lieblings beschäftigung mehr!😨 Weil das is echt gut. Nicht jeder bringt mich zu lesen💖
hihi0989 (96099)
vor 74 Tagen
Voll cool schreib bitte weiter