Die Nacht der Sterne

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10 Kapitel - 1.306 Wörter - Erstellt von: Melonenkralle - Aktualisiert am: 2016-10-14 - Entwickelt am: - 119 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Charlottes Geschichte

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    Sie saß in ihrem wunderschönen Garten auf der Bank und las ein Buch. Das Buch handelte von Zauber tricks. Das Mädchen hieß Charlotte. Schon immer konnte Charlotte gut lernen. Aber ihr Hobby war lesen und zeichnen. Charlotte sprach nicht viel. Dadurch hatte sie auch keine Freunde. Nicht in der Schule, nicht bei den Nachbarn und auch nicht Ferienfreunde. In der Schule machten ihr alle das Leben schwer. Die Mädchen lachten sie aus weil sie keine Freunde hatte. Die Jungs nannten sie Streberin. Und die Lehrer? Ja sogar die Lehrer mochten nicht dass sie so gut lernen konnte. Doch das sollte sich bald ändern. Wiegesagt Charlotte las in ihrem Buch. Da rief ihre Mutter: „Charlotte kommst du mal?“ Doch Charlotte war so in ihr Buch vertieft dass sie es nicht hörte. Sie lernte grade den Zaubertrick „Sachen verschwinden zu lassen „Da kam ihre Mutter raus. „Charlotte? CHARLOTTE TARINGER!“ „ Was?“ „ einer aus deiner Klasse möchte mit dir sprechen.“ „ O.k. gib mal her.“ Charlotte nahm den Hörer. „ ja, Charlotte Taringer am Apparat, wer ist dran?" „ hallo Charlotte. Hier Mary. Was haben wir in Mathe?“ „ wieso fragst du mich?“ „weil Laura weg ist. Sie ist umgezogen. Also?“ „ AH S. 58 Aufgabe 4.“ „Danke Charlotte. Bis Morgen!“ „bis Morgen Mary.“ Charlotte las weiter im Buch. Komisch, dachte sie. Warum will Mary ausgerechnet von mir die Hausaufgaben? Und seit wann ist Laura umgezogen? Doch danach las sie weiter in ihrem Buch.

    2
    Was interessierte sie der Mist von Mary? Als Charlotte ein paar Minuten gelesen hatte, schob sich eine schwarze Wolke vor den Himmel. Im nächsten Moment wurde aus der kleinen Wolke ein Sturm. „ Charlotte! Komm rein!“ Wiederwillig stand sie auf und ging rein. Ohne aufzusehen ging sie in ihr Zimmer. Sie versuchte den Trick, doch es klappte einfach nicht. Nach unzähligen versuchen ließ sie es einfach. Sie ging nach unten und sah einen Brief.
    Hallo Charlie,
    ich bin in die Stadt gefahren.
    Guck einen Film, in der Küche ist Popcorn.
    Kuss,
    MAMA
    Mal wieder, dachte Charlotte. Ihre Mutter fuhr irgendwie jeden Abend in die Stadt. Und sie guckte so gut wie jeden Abend einen Film. Darauf hatte sie auf Dauer keine Lust. Einen Vater hatte sie seit ihrem 3. Lebensjahr nicht mehr. Er war Feuerwehr Mann gewesen und starb an Rauchvergiftung. Ihr ganzer Trost war ihre Katze Blütenwolke. „ksksks! Blütenwolke!“ rief sie, und sofort kam die kleine angesaust. Charlotte ging zum Futternapf und füllte ihn auf. Dann setzte sie sich hin aß Popcorn und guckte <Smaragdgrün>. Blütenwolke hatte sich neben sie gekuschelt. Als der Film zu Ende war legte Charlotte sich schlafen.

    3
    Am nächsten Morgen stand sie auf, machte sich fertig, sagte ihrer Mutter tschüss und ging zur Schule. Gleich am Schuleingang wurde sie von Michelle, der Oberzicke begrüßt. „ Guten Morgen Frau Taringer! Ich habe extra für sie einen Vortrag geübt den ich ihnen vor machen möchte!“ „ mach was du willst Michelle…“ murmelte Charlotte. Dann betrat sie das Schulgebäude. Alle schauten ihr hinterher. Kein Wunder. Jeder in der Schule hatte mindestens einen Begleiter. Jeden Tag kam Charlotte alleine in die Schule. Und in den Pausen war sie auch alleine. Dabei konnte sie nichts dafür! Sie sich in den Pausen immer zum Lernen in die Aula. Sie nahm sich den Stoff noch mal durch. Doch an diesem Tag war es anders. Mary kam in der Pause auf sie zu und sagte: „ hör nicht auf Michelle. Sie ist etwas kratzbürstig. Aber das Weißt du ja“ doch bei diesem einschmeichelnden Worten wurde Charlotte ganz übel. „ Mary ganz ehrlich was willst du?“ „ hmmm… dich trösten.“ „ geh weg Mary.“ Und dann ging Mary weg. Allerdings machte sie den Gang von Charly nach. Ich werde nie Freunde finden dachte Charlotte. Aber wie ja auch? Charlotte wusste ganz genau das Mary sie reinlegte. Denn, vor ungefähr einem Jahr hatte die beste Freundin von Mary, Laura Charlotte vorgemacht dass sie die Freundin von ihr werden wollte was dazu führte das Laura sie vor der ganzen Klasse bloßstellte. Das verletzte Charly ganz schrecklich. Alle hatten sie verächtlich angeschaut. Sogar die Lehrer! Seitdem setzte Charlotte in keinen Menschen mehr vertrauen. Nach der Pause ging sie in die Klasse. Herr Doio wartete schon. Außer Charlotte war allerdings noch niemand in der Klasse. Schließlich begann Herr Doio mit dem Unterricht. „ Na gut, dann beginnen wir den Unterricht ohne die anderen. Hol deine Hausaufgaben raus Charlotte!“ charlotte holte die Hausaufgaben, zeigte sie Herrn Doio und der hakte sie ab. „ Gut. Mach jetzt weiter. Mit deinen 14 Jahren bist du ganz schön schlau! Auf Seite 49 ab Aufgabe drei machst du jetzt bitte weiter!“doch das Charlie schlau war Charlotte setzte sich daran.

    4
    Kurz nachdem sie Aufgabe 4 beendet hatte, kamen eigentlich alle aus der Klasse außer Michelle und ihre Clique herein. „ ich hoffe ihr habt eine gründliche Erklärung dafür dass ihr 20 Minuten zu spät kommt.“ Sagte Herr Doio. Doch seine Stimme war einschmeichelnd, weich. Charlotte wusste ganz genau dass er nur so tat als ob er schimpfen würde. Sie sagte:
    „ Entschuldigung Herr Doio, dürfte ich auf die Toilette?“ „ ja geh ruhig Charlotte.“ Charlotte glitt aus dem Zimmer heraus. Sie wusste zwar dass es falsch war zu lauschen aber trotzdem stellte sie sich hin. Und war schockiert: Herr Doio sagte nämlich: „ jetzt ist Charlotte weg,
    sagt mir was ihr erwischt habt! Marie, was hast du?“ „ „ 25 Euro!“ „ von wo?“
    „ von einem jüngerem Schüler, 6 Klasse allerdings nicht von dieser Schule!“ „ 25 Euro komm Marie du kannst mehr habe ich recht?“ Maries Gesicht sah allerdings weder stolz noch niedergeschlagen aus. Er war angstverzerrt. Dann ging Herr Doio zur Tafel, nahm den eisernen Zeigestock, und befahl: „ komm her Marie.“ Marie stand auf, ging zu Herr Doio und der schlug ihr den Zeigestock in das Gesicht. Als er Marie nach ganzen 5 Schlägen gingen ließ, sagte er „ das nächste Mal bemühst du dich verstanden? Geh jetzt zur Toilette und wisch das Blut weg!“ Marie nickte und ging. Dann sah Charlotte Michelle wieder kommen. Schnell lief sie zur Toilette. Dann kurz nachdem sie sich ihre Hände gewaschen hatte, kam Marie hinein. „ Was ist passiert Marie? Komm ich helfe dir!“ „ bin auf der Treppe ausgerutscht. Danke!“ Charlie verarztete sie. Als sie in die Klasse kamen sagte Charlie: „ Herr Doio, Marie ist hingefallen!“ „ ihr Problem. Setz dich Charlotte Taringer!“ Da bemerkte Charlie dass Marys Beine ganz Blau und Grün waren. Sie trug eine Shorts und dadurch sah man ihre Beine. Nach der Schule fragte Charlie: „ kommst du heute zu mir Marie?“ „ Nein, hallo? ICH gebe mich doch nicht mit DIR ab!“ doch ihr Gesicht hatte einen mitleidsvollen Ausdruck. Traurig verließ Charlie das Schulgebäude. Doch dann kam ihr eine Idee. Sie ging zurück, und wartete bis alle weg waren. Nur Marie war noch da. Sie wartete auf ihre Eltern dass wusste Charlie. „ möchtest du zu mir kommen?“ fragte Charlotte leise. „ Ja. Danke.“ „ist doch klar! Komm!“

    5
    Ich hoffe es hat euch gefallen. der zweite Teil kommt später
    ;-)

    6
    ;-)

    7
    ;-)

    8
    ;-)

    9
    ;-)

    10
    BYE!

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