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Böse Überraschungen auf Reisen vermeiden - Tipps für Reisende

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1 Kapitel - 1.092 Wörter - Erstellt von: Reiseexperte - Aktualisiert am: 2016-10-10 - Entwickelt am: - 891 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Auf Urlaub freut sich jeder – endlich mal abschalten und vom Alltag erholen! In den „Ferien“ von Büro und Chef steht die Entspannung im Mittelpunkt. Doch nicht an jeden Urlaub denken Familien gern zurück: Langfinger haben die Urlaubskasse um einige hundert Euro leichter gemacht, das Gepäck landete im falschen Flieger oder man hat sich schlicht beim Hotel vertan. Es gibt viele Gründe, aufgrund derer ein Urlaub unschöne Erinnerungen weckt. Manchmal ist es auch einfach das Wetter, was nicht mitspielen will. Gut: Letzteres hat niemand in der Hand. Aber gegen viele große und kleine Missgeschicke ist glücklicherweise ein Kraut gewachsen. Mit der richtigen Vorbereitung können oft schon einige der bekannten Hürden sicher umschifft werden.

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    Eine gute Vorbereitung ist wichtig

    Eine Städtereise nach Paris oder Wien, der Badetrip ans Rote Meer oder Ferien auf Rügen – jede der genannten Destinationen hat ihren ganz eigenen Charme. Gerade Strand, Sonne und Meer stehen bei Familien meist hoch im Kurs. Das Problem: Reisende wohnen nicht vor Ort und können daher nicht mal eben einen Blick auf ihr Hotel werfen. Heute sind Urlaubsreisende an diesem Punkt auf Bewertungsplattformen und Erfahrungsberichte angewiesen.

    Wie sich in der Vergangenheit gezeigt hat, sind Hotelbewertungen anfällig für Manipulationen. Für die Urlaubsplanung haben diese trotzdem Wert – wenn die Bewertungen richtig gelesen werden können. Extrem schlechte Bewertungen unter mehrheitlich positivem Feedback klingen genauso verdächtig wie Bewertungen, die fast schon aus einem Reisekatalog stammen könnten. Bei der Buchung sollten Familien stutzig werden, wenn ein Haus durch die Bank negativ bewertet wird.

    Akribische Vorbereitungen gelten im Übrigen nicht nur dem Hotel. Auch Restaurants und kulturelle Institutionen lassen sich durch Bewertungen auf Seiten wie www.auskunft.de zumindest eines ersten Blicks unterziehen. Je nach Urlaubsvariante – also Aktivurlaub oder Strandferien – ist eine detaillierte Planung der Reiseroute anzuraten. Hintergrund: Zwischenstopps auf Rundreisen werden an Nationalparks, in bekannten Städten usw. gemacht. Wer sich im Vorfeld über Öffnungszeiten von Museen oder Parks informiert, erspart sich später den Ärger, vor verschlossenen Türen zu stehen.

    Freunde und Bekannte: Mundpropaganda ist Trumpf

    Im Bekanntenkreis oder unter Kollegen wird der letzte Urlaub fast immer ausgewertet: Was hat besonders gefallen und was verlief alles andere als optimal? Von diesen Erfahrungen können Haushalte bei ihren Vorbereitungen profitieren. Schließlich sind Erfahrungen und Erlebnisse, die aus erster Hand stammen, von unschätzbarem Wert.
    An dieser Stelle beschränkt sich der Wert dieser Erfahrungen nicht allein auf das Hotel oder die Gastronomie vor Ort. Gerade, wenn Bekannte oder Familienmitglieder bereits mehrfach eine Destination besucht haben, ist deren Fundus in Bezug auf Geheimtipps von unschätzbarem Wert. Freunde und Verwandte können ganz sicher nicht den Urlaub planen – geben aber unter Garantie sehr hilfreiche Tipps.

    Reiseführer: Wichtige Tipps aus Expertenhand

    Urlaub soll in erster Linie der Entspannung dienen. Und jeder versteht darunter etwas anderes. Während eine Familie die Akkus einfach am Strand wieder auflädt, muss es für andere Urlaubsreisende auch um Land, Leute und Natur gehen. Was ist besonders sehenswert? Auf welche Gepflogenheiten ist vor Ort besonders zu achten? Kurze Hosen in Kirchen oder anderen Sakralbauten sind genauso verpönt wie schulterfreie Blusen.
    Wichtige Tipps – auch zum Thema Trinkgeld und Begrüßung von Einheimischen – sind heute in guten Reiseführern zu finden. An dieser Stelle zahlt sich vor Reiseantritt ein etwas genauerer Blick in den Reiseführer aus. Tipp: Einige Internetportale bieten via Monatsabo Zugriff auf eine gut ausgestattete Online-Bibliothek, in der auch Reiseführer zu finden sind. Mit dem Tablet in der Hand lässt sich der Trip so detailliert planen und vorbereiten.

    Reiseversicherung, Gesundheit und Reisekasse

    Dieser Punkt gehört einfach auf die Agenda. Wer verreist, braucht Geld und muss für den Notfall vorsorgen. Das Thema Reisekasse allein würde einen ganzen Abschnitt füllen. Grundsätzlich ist anzuraten, sich in Bezug auf Landeswährung und Währungstausch vorab zu informieren. Nicht überall ist eine unbeschränkte Bargeldeinfuhr erlaubt.

    Unbedingt in die Reisekasse sollte – neben der Bankkarte – auch eine Kreditkarte gehören. Gerade im Ausland ist deren Akzeptanz teils umfassender ausgebaut. Und die Karte kann im schlimmsten Fall die Versorgung mit Bargeld sicherstellen.

    Das Thema Versicherung betrifft auch den Aspekt Gesundheit. Im Urlaub sind Erkrankungen ärgerlich, kommen aber in den heißeren Regionen – Stichwort Durchfall – häufig vor. Eine Reisekrankenversicherung muss angesichts der Leistungseinschränkungen der GKV ins Gepäck gehören. Ebenfalls ist zu überlegen, inwiefern die Gepäckversicherung sinnvoll erscheint. Und wer sich als Urlaubsreisender vor dem Risiko Reiseabbruch/Reiseausfall durch Krankheit schützen will, muss über die Rücktrittsversicherung nachdenken. Letzteres ist bei teuren Interkontinentalreisen sicher zu empfehlen.

    Tipp: Gegen gewisse Gesundheitsrisiken können sich Reisende schützen. Zum Katalog der Vorbereitungen muss am Ende auch die Frage nach Schutzimpfungen, wie Hepatitis, Diphterie, Cholera usw. gehören.

    Fazit: Richtig vorbereitet entspannt in den Urlaub fliegen

    Im Sommer und Winter packen Familien ihre Koffer – und fahren ans Meer oder Skifahren in die Berge. Das Ziel: Abstand vom Alltag und Entspannung für die Seele. Leider läuft nicht immer alles glatt. Hotels halten nicht das, was sie im Internet versprochen haben, und unterwegs plagt Durchfall die Hälfte der Familie. Nicht alles lässt sich von vornherein ausschließen. Aber: Mit der richtigen Vorbereitung steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Urlaub tatsächlich zur Entspannung wird. Selbst wenn dann doch etwas passiert, hilft die Vorbereitung, auch dieses Hindernis zu meistern und schränkt den Frustlevel deutlich ein. Wichtig ist, dass Haushalte früh genug mit den Planungen beginnen, um Probleme zu umgehen.

    Bildquellen:
    Abbildung 1: © gustavmelin0 (CC0-Lizenz)/ pixabay.com
    Abbildung 2: © GregoryButler (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

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2016-10-10
40R0
Ratgeber

Kommentare (1)

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Sombra (43337)
vor 269 Tagen
Das ist ne coole Idee XD
Cool, echt cool!