Narutos Welt mal anders: Die Vorschau zu den Spin-offs

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1 Kapitel - 1.004 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2016-10-10 - Entwickelt am: - 105 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hey Leute,
möglicherweise habt ihr zuvor die Übersicht der Spin-offs gelesen. Hier präsentiere ich eine Vorschau zu den Spin-offs, also man könnte sie auch als „Trailer“ betrachten.

Im Moment ist nur ein "Trailer" drin, aber die anderen werde ich noch einbauen (Stand: 09.10.2016)

    1
    Narutos Welt mal anders: (Spin-off) Der Weiße Stern
    (Vinuru-Spin-off)

    „Willst du immer noch nicht sagen, was du weißt?“, grunzte der Silberrock abfällig wie ein wütendes Wildschwein. Der in einer silbernen Rüstung gehüllte Krieger schlug dem jungen an den Stuhl gefesselten Ame-Nins ins Gesicht. Seine Pranke fühlte sich an wie ein Vorschlaghammer. Der Gefolterte spuckte danach einen Zahn aus.
    „Ich sehe schon, du willst immer noch nichts über Akatsuki erzählen, oder? Schön, dann eben…“
    Plötzlich zischte etwas so laut, als hätte jemand glühendes Eisen ins Wasser getaucht.
    Kurz darauf hörte man umfallende Körper wie nasse Säcke.
    „Hey, was ist denn da draußen los?“, rief der Silberrock genervt. „Baut ihr wieder Scheiße da draußen, oder was?“
    Er gab den beiden gepanzerten Frauen das Zeichen, den Ame-Nin wieder in die Zelle zu sperren. Sie hievten den Gefangenen vom Stuhl, warfen ihn zurück in die Zelle und knallten die Gittertür wieder zu. Danach zogen die Silberröcke ihre Schwerter und rannten wie vom Blitz getroffen die Treppe hoch.
    Schwerfällig atmete der Ame-Nin durch, als wäre er gerade stundenlang durch die Wüste gelaufen. Eigentlich fühlte er sich wie von Elefanten überrannt, doch trotzdem richtete er sich auf und griff nach den Gitterstäben.
    So leicht würde er sich nicht unterkriegen lassen, mahnte er sich. Verflucht sollten die verdammten Hunde des dreimal verfluchten Großkaisers sein. Was dachten sie den, wer sie waren?
    Auf einmal hallten laute Schreie von oben!
    Es zischte grässlich wie von einer Flammenwelle getroffen. Stimmen verstummten, Klingen erklangen im lauten Getöse, bevor dies ebenfalls schwiegen. Der Ame-Nin schaute hastig zu der Treppe und rüttelte an den Gittern, doch da war nichts zu machen. Vielleicht waren es seine Kollegen von Amegakure, die ihn befreien wollen.
    Dann war alles still.
    Das Licht flackerte, als würde ein Windstoß die Kerzen ausblasen.
    Alles wurde duster und kalt, als würde gerade eine Eiszeit einbrechen. Er fühlte sich wie in einem Kühlschrank, eine Gänsehaut überlief ihm wie eine Decke aus Nadelstichen.
    Auf einmal waren Schritte zu hören.
    Langsam stieg jemand die Treppe herunter, schwerfällig, aber dennoch zielgerichtet. Zuerst sah der Gefangene zwei Füße, doch dann erschien etwas…
    In der Dunkelheit zeichnete sich eine mannesgroße Gestalt ab, die von schwarzen Flammen umhüllt war. Oder war es überhaupt kein Körper, sondern das Feuer war die Kreatur? Er wirkte so feurig, so unbeständig wie ein Geist, aber trotzdem besaß sie feste Formen. Nur schemenhaft nahm der Besucher immer festere Konturen an. Seine Haare schwebten auf seinen Schultern, die Flammen umhüllten eine mit einer schwarzen Uniform gekleideten Körper. An einigen Stellen war kein Fleisch zu sehen, sondern nur schwarzes Feuer.
    Was war das nur für ein Wesen?
    Als hätte die Kreatur seine Gedanken gelesen, öffnete diese seine Augen. Sie leuchteten wie Kristalle in einer Höhle.
    Doch sie besaß weder eine Iris noch eine Pupille.
    Diese Augen waren schneeweiße vierzackige Sterne, die in alle Himmelsrichtungen schauten wie ein Kompass. Die Mitte des Sternes wurde von einem schwarzen Punkt beherrscht, das wie eine Pupille wirkte.
    Den Ame-Nin rutschte das Herz in die Hose, als das Wesen immer näher kam. Es atmete schmerzvoll, als würde jede Bewegung ihn wehtun wie bei einem alten Mann.
    Abrupt blieb die Kreatur stehen, als dieser an der Wand etwas sah. An einer Pinnwand befanden sich zahlreiche Steckbriefe von Verbrechern oder abtrünnigen Ninjas. Seine feurige Knochenhand wanderte von einem Zettel zum nächsten. Weder Größen wie Orochimaru noch Pain schien seine Aufmerksamkeit zu bedürfen.
    Dann riss er einen Steckbrief von der Wand. Es trug das Siegel des Großkaiserreiches, das eine stolze Summe auf ein Mädchen ausgesetzt hatte. Das Bild zeigte ein sechszehnjähriges Mädchen, das eine Maske, Hut und Mantel trug. Ihre Augen, ihre Iris waren so silbrig wie die Sterne in der Sommernacht. Sie wurde unter anderem gesucht wegen dem Anschlag auf dem Großkaiser.
    „Vinuru Ituras“, grollte diese Kreatur finster. „Kennst du diese Killerin?“
    „Nur den Namen…“ Plötzlich stand die Kreatur in seiner Zelle! „Aber nicht persönlich, nein.“
    Wie aus dem Nichts tauchten weitere Wesen auf!
    Männer und Frauen, gehüllt in schwarzen Feuer, ihre Körper zerfetzt, aber dennoch gekleidet in schwarzen Uniformen, als wären sie eine Armee. Waren das überhaupt Menschen? Oder waren das Geister?
    Der Ame-Nin traute sich nicht, diese Frage zu stellen.
    „Finde Vinuru für mich“, forderte der Besucher. „Überbringe ihr eine Nachricht. Sag ihr: Der siebte Weiße Stern ist erstrahlt. Würdest du es ihr sagen, bitte?“
    Der Ame-Nin schluckte.
    „Und… und… was heißt das…?“, erwiderte der Gebetene mit bebender Stimme. „Ich meine, was… wenn sie fragt, von wem… die Nachricht kommt?“
    Plötzlich trat Wesen näher heran.
    „Beschreibe ihr, wie meine Augen aussehen“, erklärte der Feurige. „Und überbringe ihr diese Nachricht. Sie wird es wissen.“ Das gruselige Augenpaar trat zurück. „Sie wird es wissen.“

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