Der Junge im Schatten 16

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1 Kapitel - 823 Wörter - Erstellt von: Mangasofi - Aktualisiert am: 2016-10-10 - Entwickelt am: - 119 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Endlich! Teil 16 ist Fertig! Ich hatte in letzter Zeit richtig viel Probleme mit dem Internet und konnte den Teil nicht hochladen.

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    Hanea’s Sicht
    Ich schob meine Nervosität beiseite und lehnte mich nach vorne. Chiron hatte mir erklärt das nur die Hütten ältesten kommen werden um mir zuzuhören. Percy, Annebeth, Will, Leo und Nico waren dabei und auch der Typ den ich umgerannt hatte. Er stellte sich als Jason Sohn des Jupiters vor und lebte eigentlich in Camp Jupiter. (hört sich ein wenig komisch an wenn das gleiche Wort zwei Mal benutzt wird.) Als ich Chiron darauf fragend ansah, sagte er mir das Annebeth mir nachher alles erklären würde. Natürlich waren auch die anderen Hütten ältesten dabei, aber ich konnte mir noch nicht alle Namen merken. Ich begann also damit allen zu erklären was ich im Wald beobachtet hatte und ich sah wie ein Augenpaar nach dem anderen sich weiteten und einige sich sogar mit Panik füllten. Nico hingegen blieb ausdruckslos, oder wirkte schon eher nachdenklich. Ich schloss meine Geschichte damit ab, das ich Jason gefunden und mit ihm zusammen hier her gekommen bin. Natürlich ließ ich unseren Zusammenstoß aus. Das mussten nicht alle wissen. Einige nickten gedankenverloren, andere wirkten schockiert und wieder andere schien es nicht zu interessieren. Es herrschte für einige Minuten stille, doch dann ertönte Percy’s Stimme „Wir sollten Wachen am Rande des Waldes postieren. Jede Hütte soll drei bis vier Halbblute aussuchen und einteilen. Wir können drei Schichten machen in denen jeweils Nico, Jason oder Ich eingeteilt sind.“ Fragend schaute er durch die Runde. Jason nickte sowie Annebeth und Nico. „Keine schlechte Idee. In jeder Schicht muss auch jemand aus Ares und Apollon eingeteilt sein. Dann können wir variieren wer noch dazu kommt“ entgegnete Jason. Nico kam auch kurz zu Wort „Ich möchte gerne in die zweite Schicht eingeteilt werden. Mitten in der Nacht. Da bin ich am stärksten.“ Annebeth nickte zustimmend. Nun meldete sich Leo „Also da wir nicht so gut im Kampf sind würde ich vorschlagen, dass ich mich mit meinen Geschwistern um Fallen kümmern werde. Wir fertigen dann auch eine Karte an damit niemand ausversehen in eine tritt.“ „Da kann ich mithelfen und auch noch eine Strategie anfertigen“ sagte Annebeth zu Leo der ihr zunickte. Ich hörte gespannt dabei zu wie alle zusammen diskutierten und sich vorbereiteten. Die Kinder der Aphrodite wollten sich komplett raus halten was niemand abzustreiten versuchte. Demeter würde dafür sorgen das Ranken und anderes fieses Gestrüpp in der Nähe des Waldrandes wuchs damit man nicht so schnell aus dem Wald ins Camp finden würde. Ich versuchte mich auch zu melden aber das Stimmengewirr und die Planung ging kreuz und quer was meine Stimme untergehen ließ. Die Gefühle nicht beachtet zu werden wie auf der Straße überrumpelten mich und ließen die Wut in mir aufkochen. Ich konzentrierte mich auf mein Inneres das sich anfühlte als würde es brodeln und kochen. Ich versuchte mich zu beruhigen doch eine Stimme in mir sagte ich solle meine Kräfte nutzen. Instinktiv zapfte ich meine noch Unbekannten Kräfte an. Ich stellte mir vor wie eine sehr, sehr feine Druckwelle von mir ausging die alle Köpfe erreichte und meine Stimme in ihnen wiederhallte. „He Leute! Seid mal ruhig verdammt noch mal! Ich will auch etwas sagen!“ Ich stellte mir meine Stimme etwas zu laut vor den alle erschraken und zogen die Köpfe ein als sie meine Stimme in ihren Köpfen hörten. Als alle Blicke auf mir ruhten kam ich zu Wort „Ich möchte auch Helfen und einer Gruppe zugeteilt werden.“ Chiron nickte, zwar noch überrascht von dem was gerade geschah aber er sagte er würde sich darum kümmern. Kurz danach war die Konferenz beendet und alle gingen zu ihren Hütten um mit ihren Geschwistern zu reden.
    Ich blieb alleine zurück und dachte über das nach was ich gerade getan hatte. Ich hörte in mich hinein. Nichts. Reine stille. Ich seufzte, stand auf und schlenderte auf den Ausgang zu. Jetzt würde mich sicher jeder meiden. Eigentlich sollte ich jetzt zur Hermes Hütte gehen und mich dort in mein kleines Bett kuscheln und schlafen aber in der Nacht fühle ich mich so Energie geladen und entspannt. Chiron hatte mir gesagt er würde jemanden zu mir schicken wenn es so weit für mich wäre mich vorzubereiten.

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