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NaturClan2.0 - Ff

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7 Kapitel - 2.135 Wörter - Erstellt von: Libellenflügel - Aktualisiert am: 2016-10-21 - Entwickelt am: - 606 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier kommt die Ff zum RPG NaturClan 2.0.

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    ((unli))Seelensplitter-Heilerin((eunli)) Leisen Schrittes ging Seelensplitter durch den Wald. Die Blattleere stand bevor und überall lagen Blätter a
    Seelensplitter-Heilerin

    Leisen Schrittes ging Seelensplitter durch den Wald. Die Blattleere stand bevor und überall lagen Blätter auf dem Boden. Seelensplitter hatte es als Junges immer geliebt, durch die Blätter zu tollen und dabei laut zu rascheln. Auch jetzt ließ sie ihre Pfoten etwas mehr als sonst schleifen, sodass die bunten Haufen aufstoben. Der laute Schrei einer Amsel ließ die Heilerin schließlich wieder an ihre Aufgabe denken. Sie wollte noch einmal Katzenminze sammeln, bevor das Wertvolle Heilkraut nicht mehr benutzbar war. Ein kalter Wind fuhr durch ihr Fell und Seelensplitter beschleunigte ihre Schritte, bis sie schließlich rannte um sich warm zu halten. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis der erste Schnee kam und wenn es soweit war, wollte Seelensplitter mit der Katzenminze im Lager sein. Auf einmal stoppte die Heilerin und prüfte die Luft. Was war das? Fuchs fuhr es ihr durch den Kopf ((Ein Fuchs und so nahe an unserem Lager. Ich muss den Krieger Bescheid geben Die junge Katze senkte ihr Tempo. Die Umgebung scharf beobachtend, schlich sie leise zu den Kräutern. Auch in der Nähe von ihnen haftete frischer Fuchsgestank. So schnell wie möglich biss sie ein die Stängel ab. Hektisch drehte sie sich um los zu laufen, als hinter ihr ein Knurren ertönte. Heißer, stinkender Atem streifte ihren Pelz. Ganz langsam legte Seelensplitter die Kräuter zur Seite und drehte sich um. Hinter ihr stand ein Fuchs. Der größte, den sie je gesehen hatte. Bedrohlich zeigte er ihr die Zähne. Oh SternenClan, steh mir bei dachte sie, als er absprang.

    So, das war das erste Kapitel. Ich hoffe es hat euch gefallen

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    ((unli))Rabenfeder - 2. Anführer((eunli)) ,, Wir sollten uns beeilen." Meinte Rabenfeder und drehte sich zu Schattenlicht und Sprenkelmond um.,,
    Rabenfeder - 2. Anführer

    ,, Wir sollten uns beeilen." Meinte Rabenfeder und drehte sich zu Schattenlicht und Sprenkelmond um.,, Wir müssen noch die Grenze zu den Streunern kontrollieren und im Lager sind nur zwei Krieger",, Keine Angst Rabenfeder" beruhigte Sprenkelmond.,, Es sind genügend Krieger im Lager und wenn jemand auf die Jungen losgeht, weiß auch Libellenflügel sich zu wehren" Ohne zu reagieren lief Rabenfeder weiter. Dicke, dunkelgraue Wolken hingen über dem Wald und Richtung Wassernest der Sonne konnte Rabenfeder schon Blitze erkennen.,, Ist außer uns noch jemand unterwegs?" Fragte er.,, Soweit ich weiß, ist Seelensplitter beim alten Zweibeinernest und holt Katzenminze." Miaute Schattenlicht. Rabenfeder überlegte kurz. Konnte er es verantworten, Seelensplitter bei dem Unwetter allein draußen zu lassen? Andererseits war die Katze klug genug, um den Wetterumschwung zu bemerken und ins Lager zurück zu kehren.,, Rabenfeder" rief Sprenkelmond leise.,, Hör mal" Der schwarze Kater spitzte die Ohren, konnte jedoch nichts außer das Rauschen des Windes vernehmen. Sprenkelmond wirkte beunruhigt.,, Ich glaube, beim alten Zweibeinernest findet ein Kampf statt" nervös sah sie sich um.,, Kommt mit, schnell" befahl Rabenfeder. Er vertraute seiner Schwester voll und ganz. Sie hatte schon als Junges ein außergewöhnlich gutes Gehör gehabt.

    Das war es erstmal. Ich hoffe, die Kapitel sind okay so.
    Ps: ich könnte noch Hilfe bei den nächsten gebrauchen. Hat wer Lust?

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    ((unli))Frost-Streunerin((eunli)) Heftiger Wind fuhr durch Frosts dickes Fell und brachte den Geruch von Schnee mit sich. Freudig streckte Frost ihren
    Frost-Streunerin

    Heftiger Wind fuhr durch Frosts dickes Fell und brachte den Geruch von Schnee mit sich. Freudig streckte Frost ihren Kopf. Sie liebte den Blattleere mit seinem Schnee. Der Blattfall war ihr zuwieder. Überall Matsch der einem das Fell verklebte, sodass man sich ewig putzen musste und die Bäume warfen ihre Blätter weg, weswegen man sich nicht mehr ungesehen in den Bäumen bewegen konnte. Auf einmal hörte sie wildes Kreischen und nahm den Geruch von Blut auf. Was ist da los? Wie ein weißer Blitz schoss sie los, Richtung Kampfgeräusche. Schließlich wurde sie etwas langsamer. Das alte Zweibeinernest mied sie so gut es ging. Es war ihr unheimlich... Frost rang mit sich. Sie wollte nicht zu dem Nest andererseits war hier eine Katze in Not! Was ist, wenn es Eis oder Funke wär? Der Gedanke ließ sie wieder loslaufen. Erschrocken blieb sie stehen, als sie den Fuchs sah. Er war ein Monster! Sie hatte schon viele Füchse gesehen und auch schon gegen viele gekämpft, aber der hier war mit Abstand der größte! Vor ihm stand eine fauchende Katze, die ihr weißes Fell sträubte und einen Buckel machte. Von ihrer Schulter floss aus einer großen Wunde Blut und obwohl sie den Fuchs wütend anfauchte, sah Frost, dass sie am Ende ihrer Kräfte war. Zeit einzugreifen Laut Kreischend sprang sie dem Fuchs auf den Rücken.

    Drittes Kapitel^^ Ich hoffe, es ist okay:) Ich hab für sie leider kein passendes Bild gefunden:( Wenn jemand ein gutes hat, kann er es mir gerne schicken^^

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    ((unli))Dunstjunges-Junges((eunli)) Wind pfiff durch das, sonst so gut geschützte, Lager und dicke, schwarze Wolken ballten sich zusammen. Libellenfl
    Dunstjunges-Junges

    Wind pfiff durch das, sonst so gut geschützte, Lager und dicke, schwarze Wolken ballten sich zusammen. Libellenflügel trieb die Jungen, mit einiger Schwierigkeit, in die Kinderstube. Vogelpfote und Leuchtpfote rannten in den Schülerbau und sobald Leuchtpfotes Schwanzspitze darin verschwunden war, begann der Regen. Es war, als würde der SternenClan einen ganzen See auf einmal über ihnen auskippen, so plötzlich und viel stürzte hinab. Keine Katze war mehr im Lager zu sehen. Wirklich keine? Doch, natürlich! In einer dunklen Ecke ganz am Ende sah man grüne Augen aufblitzen. Dunstjunges wollte nicht in die Kinderstube, wollte und konnte das gehabe darin einfach nicht vertragen. Die Liebe die in der Kinderstube scheinbar umherzufliegen schien, war zu viel für Dunstjunges. Jedes Mal musste er an seine Familie denken. Er konnte sich an fast nichts erinnern. Das einzige was er wusste, war leises Quieken und der warme Geruch nach Milch, der ihn um waberte. Das war seine letzte Erinnerung an sie. Er würde nie richtig dazu gehören obwohl Libellenflügel behauptete ihn genauso zu mögen wie alle anderen Jungen. Und Igel können fliegen Dachte Dunstjunges bitter. Die anderen Jungen taten zwar immer so, als würden sie unbedingt mit ihm spielen wollen, aber bestimmt wollten sie sich damit nur Pluspunkte bei den Königinnen holen. Schaut nur, ich kümmere mich um den armen Dunstjunges, ich bin ja so lieb! Das war ihr einziger Gedanke. Die anderen zu beeindrucken. Er würde nie richtig dazu gehören, das war komplett klar. Zum Glück regnete es so Doll, dadurch konnte niemand die Tränen sehen, die sich still durch Dunstjunges Fell liefen und mit den prasselnden Tropfen vermischten

    Kapitel 4^^ Ich hoffe, das Bild ist okay, hab leider kein besseres gefunden. Hat jemand Vorschläge fürs nächste Kapitel?

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    ((unli))Tiger-Streuner((eunli)) Scharfer Wind pfiff über das Wasser und kräuselte es in wilden Wellen. Tropfen platschten in das wilde Nass und wüh
    Tiger-Streuner

    Scharfer Wind pfiff über das Wasser und kräuselte es in wilden Wellen. Tropfen platschten in das wilde Nass und wühlten es noch mehr auf. Ein einsames Blatt wirbelte hinunter, doch plötzlich schoss eine braune Pfote hervor und spießte es mit einer Kralle auf. Tiger schlug immer und immer wieder auf das Blatt ein, bis es komplett zerfetzt war, dann stieß er es in den kleinen See. Diese dumme Katze. Er war ihr heimlich gefolgt, hatte sie reden hören. Er hatte ihr vertraut und sie? Sie hatte ihn verraten! Ich bring sie um schoss es ihm durch den Kopf. Wütend hieb er mit seiner Pfote in das eiskalte Wasser. Ein lautes Krachen und Ächzen ließ ihn zusammen fahren. Blitzschnell sprang er zur Seite. Zwei Herzschläge langsamer und er würde jetzt unter dem alten Baum liegen, der halb in den See ragte. Der Sturm, der mun langsam nachließ, musste ihn entwurzelt haben. Leises Knurren kam aus Tigers Bauch. Er hatte seit gestern nichts mehr gegessen. Zeit für meine nächste Mahlzeit Langsam balancierte er auf den Baum, der flach über dem Wasser lag. Ein leises Knacken unter sich. Tiger blieb stehen, sein Blick wanderte nach unten. Was ist das? dachte er, dann gab das Holz unter ihm nach und er fiel in den See. Schwappen. Um sich schlagen. Hilfe. Überall Wasser. Tiger sank und sank, schlug wild um sich bis ihn etwas auf den Kopf traf. Dann wurde alles schwarz.

    Das war Kapitel 5. Hoffe, das Bild ist einigermaßen okay, wenn nicht, hab ich auch noch eines von einem fauchensem Kater...
    Das Kapitel hat mich ziemlich viel Überlegung gekostet, weil Tigers Charakter so ganz anders ist als meiner, aber ich hoffe, ich hab ihn einigermaßen getroffen... aus welcher Sicht soll ich als nächstes schreiben?

    6
    Neonstern-Anführer

    ,, Was?" Erschrocken sah Neonstern Sternenpfote an.,, Gut das du mir das gesagt hast. Wir werden diesen Streuner sofort aufsuchen und vertreiben!" Ordnete er an. Er streckte den Kopf aus dem Anführerbau und verschaffte sich Überblick über die Lichtung. Rabentraum verließ gerade mit seinem Schüler Krähenpfote, Schimmerfell und mit Nebelgesicht das Lager, wahrscheinlich um zu jagen. Rabenfeder war mit Schlangenblut, Schattenlicht, Sprenkelmond und Leuchtpfote auf Patroullie. Vogelpfote kam gerade aus dem Bau der Ältesten und schob ein Moospolster vor sich her. Schlangenauge und Abendtau teilten sich ein Kaninchen am Kriegerbau. Libellenflügel saß vermutlich bei Himmeljunges im Heilerbau und Weißfell lief gerade Richtung Schmutzplatz. Das Lager war also ziemlich ungeschützt, allerdings hatte keiner der Krieger oder Schüler in letzter Zeit etwas entdeckt, was auf Gefahr hinwies und Neonstern musste diesen Streuner vertreiben, bevor noch etwas passierte. Mit einem Schwanzschnippen rief er Abendtau zu sich.,, Ich muss etwas erledigen gehen und viele Krieger sind außer Lager. Während ich weg bin hast du die Verantwortung!",, Ja Neonstern" willigte Abendtau ein. Mit einem Nicken entließ der Anführer den grauen Kater und rannte neben Sternenpfote aus dem Lager.

    Das war es erstmal. Ich bin mit dem Kapitel irgendwie nicht ganz zufrieden, aber ich hoffe, man kann es lesen... Falls jemand von euch ein schönes Bild für Neonstern hat, kann er/sie es mir gerne schicken ich kann nämlich zur Zeit nicht an den Computer, weil wir im Urlaub sind und über mein Handy kann ich keine Bilder aus dem Internet suchen:(

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    ((unli))Lichtjunges-Junges((eunli)) Gelbe, glänzende Augen beobachteten Mondjunges, jetzt Mondpfote, die sich stolz zu ihrer Mentorin Bernsteinblick
    Lichtjunges-Junges

    Gelbe, glänzende Augen beobachteten Mondjunges, jetzt Mondpfote, die sich stolz zu ihrer Mentorin Bernsteinblick an den Rand der Katzen stellte. Gerade hüpfte Amseljunges nach vorne. Lichtjunges freute sich total für ihre Freunde, sie hatten sich schon ewig gewünscht, Schüler zu werden. Das hast du aber auch, nicht wahr! flüsterte eine Stimme in ihrem Hinterkopf.Ach, halt doch die Klappe dachte Lichtjunges aufgebracht. Das stimmt überhaupt nicht! Aber wenn die kleine Katze tief in sich hinein horchte, merkte sie doch kleine Neidstiche, die sie schnellstens verdrängte. Ihr Blick wanderte zu Dunstjunges herüber, der neben Wolfsnacht stand und leise mit ihr tuschelte. Wieder durchzogen sie Stiche, doch diesmal, der Trauer. Sie hatte gehofft, dass Dunstjunges sie auch so mögen würde, wie sie ihn. Wenigstens etwas. Just in diesem Moment drehte der graue Kater seinen Kopf in ihre Richtung und blickte ihr direkt in die Augen. Lichtjunges erschien es, als würde zwischen den beiden Katzen ein knisterndes Band entstehen, dass sie miteinander verband und sie zueinander zog. Schnell wandte Dunstjunges den Kopf ab und begann wieder, sich mit Wolfsnacht zu unterhalten. Enttäuscht blicke die gelbäugige Katze zu Boden. Wahrscheinlich hatte sie sich das alles nur eingebildet, wahrscheinlich mochte Dunstjunges sie eben so wenig wie die anderen Jungen. Wäre nicht Amselpfote gerade zur Schülerin geworden, wäre Lichtjunges zurück in die Kinderstube geglitten, hätte den Kopf ins Moosnest getan und traurigen Gedanken nachgehangen. Glücklicherweise tat sie es nicht...

    Endlich das siebte Kapi fertig^^ die arme Lichti, Liebeskummer:(

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NaturClan2.0 - Ff
NaturClan2.0 - Ff
Hier kommt die Ff zum RPG NaturClan 2.0.
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2016-10-09
406A
Warrior Cats

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