The Dragon Girl #6

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3 Kapitel - 3.014 Wörter - Erstellt von: Lydia - Aktualisiert am: 2016-10-06 - Entwickelt am: - 1.249 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Thorin hockt im Erebor und sucht den Arkenstein, während sich vor der Tür ein Krieg zusammenbraut. Schließlich reicht es Analie und sie schmeißt ihm den Verlobungsring vor die Füße. In der Schlacht der fünf Heere erhält sie Hilfe von ihrem Volk und dann kommt es zum entscheidenden Kampf zwischen Thorin und Azog. Ob Thorin überlebt, werdet ihr hier erfahren…

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    ((bold))1. Kapitel((ebold)) Nun war ein Tag vergangen und die Zwerge suchten und suchten. Thorin war wie besessen. Er wollte den Arkenstein. Ich betei
    1. Kapitel
    Nun war ein Tag vergangen und die Zwerge suchten und suchten. Thorin war wie besessen. Er wollte den Arkenstein. Ich beteiligte mich nicht an der Suche. Ich wollte um ehrlich zu sein gar nicht das Thorin den Arkenstein bekam. Er würde ihn nur noch mehr in seiner Gier versinken lassen. Er hatte mir verboten den Erebor zu verlassen, meinen Wutausbruch der auf diese Worte folgte, ignorierte er. Ich verbrachte die meiste Zeit auf einer Brüstung. Ich wollte nicht wie Thorin weit hinunter in den stickigen Berg. Drachenelben wollten frei sein. Der Wind und das Feuer waren unsere Elemente! Sie waren wild und stark! Ich beobachtete meist die Stadt Thal. Die Menschen aus der Seestadt waren dorthin gegangen. Nur am Rande hatte ich mitbekommen wie Bard versucht hatte mit Thorin zu verhandeln. Das Heer von Elben vor dem Berg war mir natürlich nicht entgangen. Schließlich kamen Thranduil und Bard herangeritten. Ich stellte mich zu Thorin und den Zwergen auf die Brüstung. Thorin schoss einen Pfeil auf Bard ab, der ihn knapp verfehlte. „Das ist nah genug!“, sagte Thorin. Bard sagte erst nichts. Dann begann er zu sprechen: „Gibt es etwas, für das ihr uns das Geld, das ihr versprochen habt, gebt?“ „Für nichts in der Welt!“, sagte Thorin. „Und für das?“, fragte Bard und hielt den Arkenstein hoch. Mir klappte der Mund auf. Dann lächelte ich freudig. Das war genial! „Wie kommt das Erbstück unseres Hauses in eure Hände! Diebe!“, rief Kili empört. „Das ist eine Fälschung! Sie wollen uns täuschen! Der Arkenstein liegt hier unten, in diesen Hallen!“, rief Thorin. „Nein, der ist echt“, ertönte hinter uns eine dünne und verlegene Stimme. Ich wandte mich um und sah den Hobbit. „Ich hab ihn ihnen gegeben“, sagte Bilbo. Dieser Hobbit war so schlau und mutig und doch so töricht. „Thorin, du bist nicht mehr du selbst! Der Thorin den ich in Beutelsend kennenlernte, hätte niemals sein Wort gebrochen. Dieser Schatz ist verflucht und dieser Stein auch!“, sagte der Hobbit. „Du Dieb!“, schrie Thorin, packte den Hobbit und drückte ihn gegen die Wand. „Thorin!“, sagte ich entsetzt. „Ich habe dich und die Scherereien mit dir satt! Ich verfluche dich und diesen Zauberer der dich uns angehängt hat! Werft ihn den Wall hinunter!“, rief Thorin wütend. Entsetzt sahen alle ihn an. Keiner der Zwerge wollte Bilbo den Wall hinunterwerfen. „Wenn ihr mit meinem Meisterdieb nicht zufrieden seid, dann tut ihm bitte nichts!“, ertönte von unten eine Stimme und am liebsten hätte ich laut aufgelacht. Gandalf war da! Während Thorin nicht auf Bilbo achtete, half Bofur Bilbo den Wall hinunter zu klettern. „Ich habe genug von Hobbits und Zauberern! Schießt!“, rief Thorin den Zwergen zu. Keiner rührte sich. „Na los!“, rief Thorin. Ich trat einen Schritt auf ihn zu. „Thorin. Ich habe es satt in diesem Berg zu hocken während du darauf versessen bist diesen Stein zu finden. Hiermit möchte ich dir etwas zurückgeben!“, sagte ich. Dann streifte ich den Verlobungsring von meinem Finger und schmiss ihn Thorin vor die Füße. Der starrte den Ring an und dann mich. Ich sprang auf die Brüstung des Walls und ließ mich nach hinten fallen. Thorins entsetzter Schrei hallte durchs Tal. Bevor ich auf dem Boden aufschlug, breitete ich meine Flügel aus und flog hinauf. Sanft landete ich neben Gandalf. Ich wandte mich von Thorin ab. Thranduil ging auf mich zu und sagte zaghaft: „Ich habe Elben mit Nahrung und auch Waffen in euer Land geschickt. Bald kommt der Winter und da dachte ich, als Anfang der Begleichung meiner Schuld…“ Ich lächelte warmherzig und sagte: „Ich vergebe euch!“ Da hörte ich plötzlich weit entfernt ein Stampfen. Ich wandte mich um und sah ein Heer Zwerge anmarschieren. Bei Ilúvatar und den Valar! Das durfte jetzt nicht wahr sein! Es war Dain Eisenfuß ein Verwandter von Thorin der angerückt war, um seinem Vetter beiseite zustehen. Er befahl den Elben ziemlich unhöflich zu verschwinden, doch Thranduil dachte gar nicht daran. Doch in diesem Moment, empfand ich eine Erschütterung der Erde. Ich spürte eine Bedrohung. Gerade als Elben und Zwerge aufeinander losgehen wollten, krachte es ohrenbetäubend und aus der Erde an den Hängen, südwestlich vom Erebor aus, kamen riesige Würmer hervor. Sie hatten riesige Tunnel gegraben. Daraus hervor kamen Orkscharen, wie ich sie nur zu Zeiten eines großen Krieges gesehen hatte. Die Zwerge rannten den Orks sofort entgegen und die Elben hinterher. Ich breitete meine Flügel aus und flog den Orks entgegen. Ich spie Feuer und ein Haufen Orks verbrannte an Ort und Stelle. Ich zog Amlug-ûr und stürzte mich ins Getümmel. Ich kämpfte geschickt und streckte Orks nieder als wären es nur Puppen. Da bemerkte ich, dass einige Orks in die unbewachte Seestadt eindrangen. Sofort flog ich hin und half dort. Irgendwann merkte ich, dass es immer mehr Orks wurden, aber immer weniger Menschen und Elben. Sie waren in der Überzahl. Da kam mir eine Idee. Ich flog hinauf in die Luft und stieß ein langes Brüllen aus, das Berge erzittern ließ, unbewegte Wasser in Ströme verwandelte und vielleicht bis zu den Valar und Ilúvatar drang. Dann stürzte ich mich wieder in Getümmel. „Was sollte das denn?“, fragte mich da Tauriel, die gerade angerannt kam. „Wir kriegen bald Hilfe!“, sagte. Murmelnd fügte ich noch hinzu: „Hoffe ich jedenfalls.“ Doch ich wurde nicht enttäuscht. Keine zehn Minuten später erfüllte ein Rauschen die Luft. Ich lachte laut auf. Ich schwang mich in die Luft und vor mir hielt eine Armee Drachenelben, angeführt von Anadá und Andoel. Sie lächelten mir zu. „Wir sind gekommen so schnell wir konnten“, sagte Anadá und ich nickte. Anadá sah runter (denn wir schwebten ja noch in der Luft) und sagte: „Das sieht nicht gut aus.“ „Dann werden wir es gleich gut aussehen lassen!“, sagte ich. Anadá nickte und die Krieger stürzten los. Überall sah man nun brennende Orks. Ich sah kurz Legolas und Tauriel die mir zu lächelten. Dann half ich die Orks zu vernichten. Irgendwann sah ich Thorin sich ins Getümmel stürzen. Ich flog zu ihm. Er sah mich an. Das düstere Funkeln in seinen Augen war verschwunden. Er war geheilt. Ich warf mich in seine Arme. „Du bist wieder du!“, flüsterte ich glücklich. „Ja. Tut mir leid, dass ich so ein Volltrottel gewesen bin“, sagte er. Ich winkte ab. „Lass uns dieses Gewürm vernichten!“, sagte ich und er nickte. Dann kämpften wir Seite an Seite weiter. Thorin begrüßte noch Dain, dann wollte er sich auf den Weg zum Rabenberg machen. Azog war dort. „Ich komme mit!“, sagte ich. „Auf keinen Fall!“, protestierte Thorin. „Ob du willst oder nicht, ich komme mit!“, sagte ich und schließlich willigte Thorin widerstrebend ein. Wir machten uns mit Fili, Kili und Dwalin auf den Weg. Die Vier ritten auf Böcken, ich flog. Kurz darauf waren wir am Rabenberg. Wir töteten ein paar Orks, dann befahl Thorin Fili und Kili den Rabenberg zu erkunden. Sie sollten sich nicht sehen lassen. Von Azog war keine Spur zu sehen. Da kam auf einmal Bilbo angerannt! „Thorin! Thorin! Es ist eine Falle! Wir müssen sofort von hier verschwinden! Dieser Berg wird gleich von Orks überrannt!“, keuchte der Halbling. „Ich kann nicht! Fili und Kili sind noch da drin!“, sagte Thorin. Da kam auf einmal Azog hervor. Ich keuchte entsetzt. Er hatte Fili! „Erst der hier, Eichenschild! Dann der Bruder und zuletzt du!“, sagte Azog. „Flieht!“, keuchte Fili unter Azogs Würgegriff. Azog hob sein Schwert, da stieß ich eine Stichflamme aus. Sie traf Azog am Arm. Er schrie auf und ließ Fili fallen. Der stürzte hinunter und landete ziemlich unsanft auf dem Eis. Ich sprintete zu ihm vor und schloss einen Feuerkreis um uns. Es war eine Kugel aus Drachenfeuer, so konnte uns niemand angreifen. Der einzige Haken dabei war, dass ich das Feuer mindestens fünfzig Zentimeter über dem Boden halten musste, denn sonst würde das Eis schmelzen. Ich schnappte Fili am Arm und schleppte ihn zu den anderen. Bei ihnen angekommen holte ich erst mal tief Luft. Filis Bein war höchstwahrscheinlich verrenkt. Ich drehte mich zu Azog und sagte: „Weder ihn, noch einen anderen von Durins Geschlecht wirst du töten Azog!“ Azog knurrte wütend. Dann rief ich: „Kili! Wenn’s geht komm vorsichtig da raus!“ Ich sah wie Kili hervorstürzte und schloss sofort eine Feuerkugel um ihn. Azog brüllte wütend. Kili war bei uns angekommen. „Danke!“, sagte er. Ich nickte ihm zu. „Komm her Eichenschild! Oder bist du für einen Kampf mit mir zu feige!“, rief Azog herausfordernd. Ich sah zu Thorin. Der sah mich an. Er gab mir einen Kuss auf die Wange und ging auf Azog zu. Mein Atem ging schneller. Da hörte ich plötzlich einen Aufschrei und wirbelte herum. Der Schrei war von Bilbo gekommen und der Grund war eine Horde Orks hinter uns, angeführt von Bolg. Mit einem Wutschrei stürzte ich ihnen entgegen. Auch die anderen kämpften mit, denn für Thorin konnten wir im Moment nichts tun. Azog hatte ihn zum Kampf herausgefordert und niemand von uns wollte seine oder Thorins Ehre verletzten indem er eingriff. Immer wieder sah ich zu Thorin und Azog, die sich einen erbitterten Zweikampf lieferten. Einige Orks flohen und die anderen hetzten ihnen nach, doch ich blieb um dem Zweikampf zuzusehen. Ich drehte mich um und sah Azog über Thorin. Der hielt sein Schwert vor der Brust und Azog drückte mit seinem dagegen. Der Ork war hundertmal stärker als Thorin. Entsetzt schrie ich auf. Thorin warf mir einen Blick zu und ließ los. Die Klinge von Azogs Schwert bohrte sich in Thorins Brust. Doch da packte Thorin sein Schwert und rammte es Azog direkt ins Herz. Der Schänder war sofort tot. Thorin sah zu mir. Wie in Trance ging ich auf ihn zu. Er machte einen Schritt auf mich zu und brach dann zusammen. Ich stürzte zu ihm. „Thorin“, keuchte ich. Blutflecken breiteten sich rasant auf Thorin Jacke aus. „Analie“, keuchte er. Langsam breitete sich in mir die Erkenntnis aus, dass es zu spät war, dass Thorin sterben würde und ich nichts dagegen tun konnte. Meine Finger zitterten. Ich durfte ihn nicht verlieren wie meine Familie! Er strich mir mit der Hand über die Wange. „Ich liebe dich, vergiss das nie!“, sagte er. „Bitte tu mir das nicht an“, flüsterte ich. „Ich habe eine letzte Bitte an dich, Analie!“, sagte er. „Was immer du willst!“, sagte ich. „Schenke deine Liebe einem anderen. Du sollst nicht in der Trauer versinken, du sollst leben! Ich werde auf ewig über dich wachen!“ Ich schluckte. Dann nickte ich. „Ich will noch einmal deine Stimme hören, bevor ich in die heiligen Hallen des Mandos gehe!“, sagte Thorin. Ich nickte kurz und begann zu singen:
    „Ir i ngelaidh pen-anor
    Û-chirathach ‘waloth
    Ir i meigol bem-meigor
    Û-ortherithach i ‘oth
    I suil degir nîr gelib
    I suil û-degir siniath
    Tiro, im naer a im ereb
    Fuin nin pen-elenath
    Suilon i suil, hirach gûr dîn?
    Pedo i suil, henach dûr dîn?
    Man i ven ir e bant?
    Man i lû i men adertham?
    Thuion daig a chen laston
    Thuion i ‘ûl a ir idh
    Laston i bethron lend
    Olthon o mellon ne mith
    Ir ivor a galad ‘evedir
    Lachatha ninniach
    Ir i naw a i ôl ´evedir
    Tar i ven istathach
    Ir i lû a i amarth erthar
    I ‘linnar hiratha lind
    Os said bain en amar
    I ven dôg na vîl a na nin“
    (Übersetzung:
    Wenn die Bäume ohne Sonne sind
    Wirst Du keine Blüte finden,
    Wenn die Schwerter ohne Schwertträger sind
    Wirst Du den Feind nicht besiegen
    Die Winde bringen silberne Tränen
    Die Winde bringen keine Nachricht
    Sieh, ich bin traurig und allein
    Meine Nacht ist ohne jeden Stern
    Ich grüße die Winde, findet Ihr sein Herz?
    Sprecht, Winde, seht Ihr seinen Sieg?
    Was ist der Weg, den er ging?
    Was ist die Zeit, in der wir uns wiedervereinen werden?
    Ich atme tief ein und lausche Euch
    Ich atme das Wissen und die Ruhe
    Ich lausche dem klangvollen Erzähler
    Ich träume vom Freund im Nebel
    Wenn Kristall und Licht zusammenkommen
    Wird ein Regenbogen entflammen,
    Wenn die Idee und der Traum zusammenkommen
    Dann wirst Du den Weg wissen,
    Wenn die Zeit und das Schicksal sich verbünden
    Wird der Barde ein Lied finden
    Von allen Orten der Welt
    Führt der Weg zur Liebe und zu mir.)
    (Ich weiß nicht ob die Übersetzung und das ganze richtig ist, aber ich habe das im Internet gefunden und fand es so schön und passend, dass ich es eingebaut habe) „Danke!“, hauchte Thorin. Im nächsten Moment wurden seine Augen starr. Er atmete nicht mehr und ich konnte beinahe die einsetzende Stille nach seinem letzten Herzschlag hören. Nun flossen die Tränen. Verzweiflung, Trauer und Wut machten sich in mir breit. Er hatte sich geopfert um Azog zu töten. Ich spürte so eine schreckliche Leere, eine Kluft zwischen Thorin und mir, über die ich ihn nicht erreichen konnte. Verzweifelt versuchte ich nach ihm zu greifen, doch meine Hände umfassten nur Leere und nichts. Da war nichts das mich halten konnte, nichts das meinem Leben einen Sinn gab. Ich wollte nicht ohne Thorin, ohne die sein, die ich liebte! Nun hatte ich alles verloren! Sollte ich meinem Leben ein Ende setzen? Sollte ich meinen Dolch erheben und Thorin folgen? Doch auf einmal sah ich einen Strudel Bilder: Meine Eltern und meine Schwester wie sie mich anlächelten; Legolas und Tauriel, meine neuen Freunde; Anadá und Andoel, meine alten Freunde; mein Land; mein Volk und zuletzt Thorin wie er mir meinen Dolch aus der Hand nahm und traurig den Kopf schüttelte. Er lächelte mir traurig zu und verschwand wieder. Als die Bilder aufhörten, war ich als erstes geschockt. Da bemerkte ich, dass mein Dolch weg war! Doch dafür lag vor mir auf dem Eis das halb gefrorene Blatt einer Rose. Ich würde meinem Leben kein Ende setzen, das wollte Thorin nicht. Ich würde mich um mein Volk kümmern und dann allein und in Ruhe trauern. Ich nahm das Rosenblatt vorsichtig hoch und pikste ein kleines Loch hinein. Darum machte ich einen Faden und seit diesem Tage, trug ich das Rosenblatt wie den Anhänger einer Kette um den Hals. Das Rosenblatt war ein Symbol meiner Liebe zu Thorin.

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    ((bold))2. Kapitel((ebold)) Nun ist nur noch zu sagen, dass ich Amlugdôr mit großer Hilfe der Waldelben wieder zu einem strahlenden und prächtigen
    2. Kapitel
    Nun ist nur noch zu sagen, dass ich Amlugdôr mit großer Hilfe der Waldelben wieder zu einem strahlenden und prächtigen Land machte. Ich verbannte Eneldeth (das war der Ex-Berater des Königs der am liebsten selbst den Thron besteigen wollte) aus Amlugdôr und glücklicherweise ließ er sich nie mehr blicken. Anadá und Andoel ließ ich im Amt der Truchsessen und sie regierten gut und gerecht. Sie heirateten auch bald. Nachdem ich in Amlugdôr alles getan hatte was ich konnte, verließ ich es wieder und reiste in Mittelerde herum. Ich ging meist auf Ork Jagd und tötete auch Warge und anderes Ungeziefer. Fili und Kili die die Schlacht der fünf Heere überlebt hatten, blieben im Erebor. Fili bestieg den Thron des größten Zwergenreiches von Mittelerde und Kili heiratete Tauriel. Legolas kam ganz gut darüber hinweg. Ich besuchte meine Freunde oft, aber trotz allem war ich die meiste Zeit allein. Doch eines Tages erhielt ich eine Nachricht von Elrond aus Bruchtal. In Bruchtal würde ein Rat gehalten werden, denn Sauron und die Orks wurden wieder stärker, was mir nicht entgangen war. Vertreter aller Völker aus Mittelerde sollten kommen. Also machte ich mich auf den Weg nach Bruchtal. Ich ahnte nicht, dass mir noch weitere und wahrscheinlich noch größere Abenteuer bevorstanden…

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    Mae govannen!
    Lange habt ihr nichts von mir gehört, doch nun melde ich mich mit dem letzten Teil der ersten Staffel zurück. Ja, es wird eine zweite Staffel geben. Zu meiner Entschuldigung muss ich sagen, dass sich meine Inspiration total weigerte auch nur ein anständiges Wort auf Papier zu bringen (bzw. auf den PC), dass ich es aufgegeben habe. Doch in den letzten zwei Tagen meldete sie sich so heftig zurück, dass ich mit dem schreiben gar nicht mehr hinterhergekommen bin. Ich weiß nicht genau wann der erste Teil der zweiten Staffel kommen wird, aber wahrscheinlich schon bald. Dann Namarië und bis bald meine Lieben! Analie wird schon bald wieder da sein!
    LG Lydia

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The Dragon Girl #6
The Dragon Girl #6
Thorin hockt im Erebor und sucht den Arkenstein, während sich vor der Tür ein Krieg zusammenbraut. Schließlich reicht es Analie und sie schmeißt ihm den Verlobungsring vor die Füße. In der Schlacht der fünf Heere erhält sie Hilfe von ihrem Volk u...
http://www.testedich.de/quiz44/quiz/1475670322/The-Dragon-Girl-6
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2016-10-05
402C
Herr der Ringe

Kommentare Seite 2 von 2
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Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt Gestern
Hi liebe Leser, es tut mir leid, aber ich weiß noch nicht wann ich weiterschreiben kann, da es mir im Moment gesundheitlich nicht so gut geht. Bitte entschuldigt das.
LG Lydia
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 8 Tagen
Vielen, vielen Dank für eure Kommentare ellysmiley und leah! Ich habe mich sehr gefreut! Und keine Sorge ellysmiley, das mit [BEEP]ie ist schon lange geplant *grins*
ellysmiley ( 36969 )
Abgeschickt vor 10 Tagen
Ich will das die Kinder überleben! Und gäbe es eine Möglichkeit das auch [BEEP]ie überlebt?
leah ( 43796 )
Abgeschickt vor 10 Tagen
Die Drachenelben sind eher elbisch würde ich sagen. Und es wäre schön wenn beide Kinder am leben ( auf jeden fall das von [BEEP]ie bitte. Bitte schreib die Geschichte weiter ich finde sie richtig toll!! Super Story!!
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 18 Tagen
Vielen Dank für deine Antwort, legolas 03! Und keine Sorge, ich bin schon wieder eifrig am Schreiben!
legolas 03 ( 56507 )
Abgeschickt vor 18 Tagen
Ich finde Drachenelben sind eher elbisch,aber haben auch etwas menschliches an sich.Ich hoffe das Anadá und [BEEP]ie's Kinder überleben um auf die gestellten Fragen zurückzukommen.Hoffe es kommt bald wieder ein Teil!
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 24 Tagen
Vielen Dank Cassie, für deinen Kommentar und deine Antwort! Ich brauche sie nämlich bald um weiter planen zu können. Und keien Sorge, der 15. Teil ist fast fertig!
legolas 03 ( 19800 )
Abgeschickt vor 27 Tagen
Einfach wundervoll geschrieben und ausgedacht.Mach weiter so!😄
Cassie ( von: Cassie )
Abgeschickt vor 29 Tagen
Hey :)
Also zu deiner zweiten Frage ob das Kind oder die Kinder überleben sollen sage ich ja. sonst wäre es eine doppelter verlust zuerst seinen Mann zu verlieren und dann noch das Kind von ihm. Und was deine erste Frage betrifft kann ich dir nur sagen so wie du es beschrieben hast sind da sehr viele emotionen vorhanden ich habe die elben eher steif außer denen gegenüber die sie mögen (kommt mir so vor). Ich hoffe ich konnte helfen?. :)
Oh und bittte schreib weiter ich finde sie wirklich gut :)
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 56 Tagen
Der dreizehnte Teil wurde in die falsche Kategorie aufgenommen... Warum kommt mir das bloß so bekannt vor?
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 90 Tagen
So, jetzt ist alles wieder gerichtet! DANKE!
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 92 Tagen
OK, man kann ihn jetzt wenigstens bei der Liste mit all den anderen Teilen finden
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 93 Tagen
Es tut mir wirklich leid, aber der zehnte Teil ist leider in einer anderen Kategorie aufgenommen worden. Ich habe hier den Link:
http://www.testedich.de/quiz45/quiz/1482169194/The-Dragon-Girl-10
Ich habe bereits an das testedich-Team geschrieben, aber ich weiß natürlich nicht ob die etwas dagegen machen werden... Trotzdem frohe Weihnachten und ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 100 Tagen
Ich habe jetzt einen neuen Teil hochgeladen!
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 102 Tagen
Kein Sorge! Ich schreibe weiter! Nur hatte ich in der letzten Woche ziemlich viel Stress und konnte nicht so viel schreiben, aber ich bin mit feuereifer dran! Vielleicht kann ich schon morgen einen neuen Teil hochladen. Keine Angst, ich verspreche, ich werde diese FF niemals vorzeitig abbrechen!
^Alena^ ( von: ^Alena^ )
Abgeschickt vor 105 Tagen
Ach bitte schreib doch weiter
Deine Geschichte ist einfach so toll. Das ist die erste und einzige die ich richtig verfolge. Ich gucke jeden Tag nach ob ein neuer Teil da ist. Also bitte,bitte und nochmal bitte... schreib doch endlich weiter. Ich wäre sehr traurig wenn es jetzt einfach so aufhört. Wenn du nicht mehr schreiben willst, OK. Aber bitte schreib dann doch einmal hier in den Kommentaren oder als "Kapitel" das du aufhören willst. Dann weiß ich wenigstens das ich hier nicht mehr nachschauen muss ob endlich ein neuer Teil da ist.
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 114 Tagen
Mir ist grad aufgefallen, dass mir ein ziemlich peinlicher Fehler passiert ist! Da wo sie sagt: "Aber ich erwidere deine Liebe." muss stehen: "Aber ich erwidere deine Liebe NICHT." Sorry!
legolas 03 ( 44828 )
Abgeschickt vor 122 Tagen
Bitte schreib weiter!Ich liebe deinen Schreibstil und deine Ideen!
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 141 Tagen
@^Alena^: Vielen, vielen Dank, dass du meine FF verfolgst. Und danke für deinen Kommentar, ich bekomme nicht viele und es motiviert sehr, wenn man welche bekommt! Also: DANKE!!!!
^Alena^ ( von: ^Alena^ )
Abgeschickt vor 141 Tagen
Ich liebe deine Story... Ich habe noch nie eine Fanfiction so sehr verfolgt wie deine😍