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Mein Leben als Vampir

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7 Kapitel - 4.403 Wörter - Erstellt von: Heidrun - Aktualisiert am: 2016-10-07 - Entwickelt am: - 482 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

Eine FF wie jede andere. Meine ganze Lebensgeschichte als Vampir kommt hier vor. Also wenn du gerade VIEL Zeit hast, kannst du sie gerne lesen.! Achtung, es ist sehr lang!

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Hallo! Mein Name ist Heidrun. Ich bin 13 Jahre alt und lebe zusammen mit meinem Bruder Felix in Spanien in einem kleinen Haus. eigentlich kommen wir aus Österreich, doch mich hielten die Leute für eine Hexe und wollten mich verbrennen. Unsere Eltern sind ebenfalls der Hexerei beschuldigt worden, doch sie sind verbrannt worden. Nachdem sind wir geflüchtet.

Wie jeden Tag ging ich zur nächsten Burg. Dort gab es nämlich immer wohlhabende Leute, denen ich das Geld stehlen konnte. Normalerweise bin ich auch kein Dieb, doch seit dem Tod meiner Eltern, müssen mein Bruder Felix und ich für uns alleine sorgen. Also ging ich mit meinem grünen Hut am Kopf durch die Menschenmenge und hielt nach reichen Leuten Ausschau. Da entdeckte ich auch schon einen klirrenden Geldbeutel, der am Gürtel eines großen Mannes hing. Schnell wie eine Schlange flitzte meine Hand nach vorne und ich nahm das Bündel voll Gold, und lies es unauffällig unter meinem Hut verschwinden. Und da waren auch noch mehr Adelige, die sicher etwas Geld entbehren konnten. Als ich 4- 5 mal etwas unter meinem Hut verschwinden lies, ging ich wieder nach Hause. Es wurde schon dunkel, doch ich sah meine kleine Hütte am Rande eines Waldes immer noch nicht. Da kam ein edel gekleideter Mann auf einem schönen, schwarzen Hengst geritten und hielt mich an.,, Du", fing er an und zeigte mit einem Finger auf mich.,, Sage mir sofort, wo hier die nächste Stadt ist!" Ich sah ihn lange an, bevor ich antwortete.,, Nur weil du mehr Geld hast als ich, heißt das nicht, dass du dich wie Gott benehmen kannst." antwortete ich ihm. Nun zog er ein Schwert.,, Du wagst es, Gott mit einem sterblichen Menschen wie ich es bin zu vergleichen! Das wagen nur Anhänger des Teufels zu sprechen, du Hexe!" Nun fing ich an zu lachen.,, Ich, und eine Hexe? Da bist du schon eher ein Kaiser." Damit war es genug. Er holte mit seinem Schwert nach mir aus, da machte sein Pferd einen Satz und schmiss ihn von seinem Rücken. Schnell rannte ich weg, bis ich den Mann nicht mehr sehen konnte. Er rief mir noch ein paar Dinge zu, doch ich hörte nicht hin. Bald sah ich meine Hütte. Als ich die Tür öffnete, war niemand da.,, Felix?" fragte ich in die Dunkelheit.,, Brüderchen wo bist du?" fragte ich erneut. Da trat jemand aus dem Dunklen und ich zuckte zusammen. Es war ein Mann, mit blonden, kurzen Haaren.,, Deinen Bruder konnte ich leider nicht retten", fing er an.,, Wo ist er?" schrie ich den Mann an. Der Mann jedoch verzog keine Miene, offensichtlich war er nicht überrascht über meinen Ton.,, Ich weiß nicht wo er ist." sagte er ruhig. Dann stand er plötzlich neben mir und noch bevor ich einmal zucken konnte, biss er mir in den Hals. Ich wollte schreien vor Schmerz, doch es ging nicht. Als er mich wieder losließ, sank ich langsam zu Boden, dann wurde alles schwarz um mich.

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